Findhorn
Verfasst: Mi 8. Dez 2010, 10:12
Hallo Freunde!
Peter Caddy, ein ehemaliger Offizier der Royal Air Force in Schottland war Manager eines Hotels in Findhorn. Das war 1960 und mit seinem Gehalt brachte er seine kleine Familie mit Frau Eileen und drei kleinen Kindern mehr recht als schlecht durch. Dann wurde er 1962 von einem doppelten Schicksalsschlag betroffen. Das Hotel schloß und die Familie stand obdach- und mittellos auf der Straße. Sie wurden vom Versorgungsamt unterstützt.
Auf einem nahegelegenen verödeten Campingplatz, auf dem ausrangierte Campingwagen standen, machte Peter einen alten 9 Meter langen Caravan als Wohnung für seine Familie und die ehemalige Mitarbeiterin Dorothy Mc Lean zurecht. Die Zeit ohne Arbeit für Peter summierte sich auf Monate und Jahre. Die Familie begann rund um den Campingplatz Gemüse anzupflanzen, doch auf dem sandigen Kiesboden zwischen den Sträuchern gab es nur kärgliche Erträge.
Eines Tages meinte der Beamte auf dem Versorgungsamt, er könne nicht verstehen, wieso Peter mit seinen guten Zeugnissen keine Arbeit fand. Peter meinte, er vertraue auf Gott. "Wenn er so auf Gott vertrauen würde und dieser ihm helfe, dann könne man ruhig die geldliche Unterstützung streichen", meinte jetzt der Beamte.
Das war für Peter der Tiefpunkt, dennoch gab er sein Gemüse nicht auf. Während er in der Umgebung Dung, Holzasche und Seegras für seinen Garten zusammensuchte, begannen Eileen und Dorothy oft zu meditieren und während ihren Meditationen erhielten die beiden Frauen oft Verbindung mit den Devas ihres Pflanzengartens.
Diese teilten ihnen in Eingebungen mit, wo verschiedene Pflanzen- und Gemüsesorten am vorteilhaftesten wuchsen und wo nicht. Mit was gedüngt werden sollte und wie man den Boden bearbeiten mußte. Sehr hilfreich dabei war die Deva der Gartenerbse. Die Familie handelte nach ihren Ratschlägen.
Und das Wunder geschah. Zur Erntezeit erhielt die Familie in ihrem Garten riesige Kohlköpfe, sowie anderes Gemüse in reichlichen Mengen. Findhorn sprach sich schnell herum und von überall her kamen Gartensachverständige und konnten sich diese Ergebnisse nicht erklären. Die Ernten brachten soviel, dass die Familie nicht nur davon leben, sondern auch noch den Überschuss weiterverkaufen konnte.
VG Hathor
Peter Caddy, ein ehemaliger Offizier der Royal Air Force in Schottland war Manager eines Hotels in Findhorn. Das war 1960 und mit seinem Gehalt brachte er seine kleine Familie mit Frau Eileen und drei kleinen Kindern mehr recht als schlecht durch. Dann wurde er 1962 von einem doppelten Schicksalsschlag betroffen. Das Hotel schloß und die Familie stand obdach- und mittellos auf der Straße. Sie wurden vom Versorgungsamt unterstützt.
Auf einem nahegelegenen verödeten Campingplatz, auf dem ausrangierte Campingwagen standen, machte Peter einen alten 9 Meter langen Caravan als Wohnung für seine Familie und die ehemalige Mitarbeiterin Dorothy Mc Lean zurecht. Die Zeit ohne Arbeit für Peter summierte sich auf Monate und Jahre. Die Familie begann rund um den Campingplatz Gemüse anzupflanzen, doch auf dem sandigen Kiesboden zwischen den Sträuchern gab es nur kärgliche Erträge.
Eines Tages meinte der Beamte auf dem Versorgungsamt, er könne nicht verstehen, wieso Peter mit seinen guten Zeugnissen keine Arbeit fand. Peter meinte, er vertraue auf Gott. "Wenn er so auf Gott vertrauen würde und dieser ihm helfe, dann könne man ruhig die geldliche Unterstützung streichen", meinte jetzt der Beamte.
Das war für Peter der Tiefpunkt, dennoch gab er sein Gemüse nicht auf. Während er in der Umgebung Dung, Holzasche und Seegras für seinen Garten zusammensuchte, begannen Eileen und Dorothy oft zu meditieren und während ihren Meditationen erhielten die beiden Frauen oft Verbindung mit den Devas ihres Pflanzengartens.
Diese teilten ihnen in Eingebungen mit, wo verschiedene Pflanzen- und Gemüsesorten am vorteilhaftesten wuchsen und wo nicht. Mit was gedüngt werden sollte und wie man den Boden bearbeiten mußte. Sehr hilfreich dabei war die Deva der Gartenerbse. Die Familie handelte nach ihren Ratschlägen.
Und das Wunder geschah. Zur Erntezeit erhielt die Familie in ihrem Garten riesige Kohlköpfe, sowie anderes Gemüse in reichlichen Mengen. Findhorn sprach sich schnell herum und von überall her kamen Gartensachverständige und konnten sich diese Ergebnisse nicht erklären. Die Ernten brachten soviel, dass die Familie nicht nur davon leben, sondern auch noch den Überschuss weiterverkaufen konnte.
VG Hathor