Bäume und Mythologie
Verfasst: Do 16. Dez 2010, 20:32
Bäume und Mythologie: Es war einmal ...
Sie entstanden vor mehr als 300 Millionen Jahren, sie haben Kriege, Unwetter und Epidemien überstanden: Bäume gehören zu den ältesten Lebewesen auf unserem Planeten. Erst sehr viel später kamen die Menschen hinzu, die nach der nordischen Mythologie von den Göttern sogar aus Bäumen - der Mann aus Ask (Esche) und die Frau aus Embla (Ulme) - geschaffen wurden. Früher hielt man vor allem freiwachsende alte Bäume für beseelt und sah sie als Wohnsitz von Nymphen, Hexen, Göttern oder Geistern, die wisperten, wenn der Wind durch die Blätter fuhr. Bäume wuchsen aber nicht nur in Wald und Flur: Auch als Herzstück im eigenen Garten hat der Baum eine lange Tradition und wurde ursprünglich als Schutzmacht, Schattenspender, Blitzableiter und je nach Baum als Nahrungsquelle gepflanzt. Symbolische Bedeutung erhielt das Pflanzen eines Baumes zur Hochzeit oder der Geburt eines Kindes. Bäume dienen damals wie heute allerdings auch als Bereicherung des Gartens und als lebendiges Zeichen einer Haltung zum Leben. Mit seiner Größe gibt ein Baum - zusammen mit anderen Gehölzen - dem Garten ein klares Gerüst sowie einen unverwechselbaren Charakter. Außerdem kann er aufs Schönste das Spiel der Jahreszeiten zeigen: Im Frühjahr zieren ihn eine Fülle an Blüten, im Sommer Blatt- oder Nadelwerk, im Herbst Früchte und leuchtendes Herbstlaub, im Winter pudrige Mützen aus Schnee.
Die Sorge vor zu starkem Wachstum ist heute überflüssig: Glücklicherweise gibt es viele Varianten, quasi für jeden Garten den passenden Baum! Das Spektrum umfasst die unterschiedlichsten Größen und Formen. Es gibt Bäume mit lockerem, offenem Wuchs, aber auch zum Beispiel Sorten mit kugel- oder säulenförmigen Kronen, die wenig Platz benötigen. Bei der Wahl des „Baums für Leben" muss dann nur noch der Standort hinsichtlich Bodenart, Lichtverhältnissen usw. berücksichtigt werden und schon wächst ein magischer Riese oder Zwerg heran, der später so manche Geschichte zu erzählen weiß!
Sie entstanden vor mehr als 300 Millionen Jahren, sie haben Kriege, Unwetter und Epidemien überstanden: Bäume gehören zu den ältesten Lebewesen auf unserem Planeten. Erst sehr viel später kamen die Menschen hinzu, die nach der nordischen Mythologie von den Göttern sogar aus Bäumen - der Mann aus Ask (Esche) und die Frau aus Embla (Ulme) - geschaffen wurden. Früher hielt man vor allem freiwachsende alte Bäume für beseelt und sah sie als Wohnsitz von Nymphen, Hexen, Göttern oder Geistern, die wisperten, wenn der Wind durch die Blätter fuhr. Bäume wuchsen aber nicht nur in Wald und Flur: Auch als Herzstück im eigenen Garten hat der Baum eine lange Tradition und wurde ursprünglich als Schutzmacht, Schattenspender, Blitzableiter und je nach Baum als Nahrungsquelle gepflanzt. Symbolische Bedeutung erhielt das Pflanzen eines Baumes zur Hochzeit oder der Geburt eines Kindes. Bäume dienen damals wie heute allerdings auch als Bereicherung des Gartens und als lebendiges Zeichen einer Haltung zum Leben. Mit seiner Größe gibt ein Baum - zusammen mit anderen Gehölzen - dem Garten ein klares Gerüst sowie einen unverwechselbaren Charakter. Außerdem kann er aufs Schönste das Spiel der Jahreszeiten zeigen: Im Frühjahr zieren ihn eine Fülle an Blüten, im Sommer Blatt- oder Nadelwerk, im Herbst Früchte und leuchtendes Herbstlaub, im Winter pudrige Mützen aus Schnee.
Die Sorge vor zu starkem Wachstum ist heute überflüssig: Glücklicherweise gibt es viele Varianten, quasi für jeden Garten den passenden Baum! Das Spektrum umfasst die unterschiedlichsten Größen und Formen. Es gibt Bäume mit lockerem, offenem Wuchs, aber auch zum Beispiel Sorten mit kugel- oder säulenförmigen Kronen, die wenig Platz benötigen. Bei der Wahl des „Baums für Leben" muss dann nur noch der Standort hinsichtlich Bodenart, Lichtverhältnissen usw. berücksichtigt werden und schon wächst ein magischer Riese oder Zwerg heran, der später so manche Geschichte zu erzählen weiß!