Asen und Wanen
Verfasst: So 19. Dez 2010, 15:30
Hallo Freunde,
nach Meinung unserer Völkerkundler und Anthropologen lebten im heutigen Mitteleuropa vor 40 000 Jahren einheimische Cromagnon-Menschen als Bauern, Jäger und Sammler, die weibliche Gottheiten verehrten als Göttinnen des Friedens und der Fruchtbarkeit. Das waren die Wanen und ihr Land hieß in der Mythologie der Germanen Wanaheim, ihr Gott Tyr.
Die Wanen verehrten auch die weiblichen Schicksalsgöttinnen der Nornen mit Namen Urd, Werdandi und Skuld. Bei den Wanen gab es auch noch die Ehe unter Geschwistern, die später von den Asen als frevelhaft und als Blutschande empfunden und abgeschafft wurde.
In dieses von den Wanen besiedelte Mitteleuropa drangen dann vom indogermanischen Raum her das Volk der Asen ein. Diese waren ursprünglich nicht sesshaft und daher Krieger. Sie sahen den Reichtum der sesshaften Wanen und wurden neidisch.
Zuerst wurde die Zauberin Gullveig von ihnen gefangen und gefoltert, damit sie ihnen ihren Reichtum abgab. Daraus entstand dann der Wanenkrieg. Die Erfolge dabei und das Schlachtenglück wogten hin und her und keiner konnte so richtig siegen.
Dann einigte man sich auf einen Frieden und es wurden Geiseln als Garanten dieses Friedens ausgetauscht. Die Zwillingsgötter der Wanen Freya und Freyr gingen zu den Asen und Hoenir und der Riese Mimir zu den Wanen.
Dann merkten die Wanen, dass sie von den Asen übertölpelt waren, denn diese hatten ihnen unbedeutende Götter als Geiseln geschickt, sie aber ihre höchsten. Also hieben sie Mimir den Kopf ab und schickten ihn den Asen, aber trotzdem gab es keinen neuen Krieg und man gestaltete fortan die Zukunft gemeinsam.
VG Hathor
nach Meinung unserer Völkerkundler und Anthropologen lebten im heutigen Mitteleuropa vor 40 000 Jahren einheimische Cromagnon-Menschen als Bauern, Jäger und Sammler, die weibliche Gottheiten verehrten als Göttinnen des Friedens und der Fruchtbarkeit. Das waren die Wanen und ihr Land hieß in der Mythologie der Germanen Wanaheim, ihr Gott Tyr.
Die Wanen verehrten auch die weiblichen Schicksalsgöttinnen der Nornen mit Namen Urd, Werdandi und Skuld. Bei den Wanen gab es auch noch die Ehe unter Geschwistern, die später von den Asen als frevelhaft und als Blutschande empfunden und abgeschafft wurde.
In dieses von den Wanen besiedelte Mitteleuropa drangen dann vom indogermanischen Raum her das Volk der Asen ein. Diese waren ursprünglich nicht sesshaft und daher Krieger. Sie sahen den Reichtum der sesshaften Wanen und wurden neidisch.
Zuerst wurde die Zauberin Gullveig von ihnen gefangen und gefoltert, damit sie ihnen ihren Reichtum abgab. Daraus entstand dann der Wanenkrieg. Die Erfolge dabei und das Schlachtenglück wogten hin und her und keiner konnte so richtig siegen.
Dann einigte man sich auf einen Frieden und es wurden Geiseln als Garanten dieses Friedens ausgetauscht. Die Zwillingsgötter der Wanen Freya und Freyr gingen zu den Asen und Hoenir und der Riese Mimir zu den Wanen.
Dann merkten die Wanen, dass sie von den Asen übertölpelt waren, denn diese hatten ihnen unbedeutende Götter als Geiseln geschickt, sie aber ihre höchsten. Also hieben sie Mimir den Kopf ab und schickten ihn den Asen, aber trotzdem gab es keinen neuen Krieg und man gestaltete fortan die Zukunft gemeinsam.
VG Hathor