Der Gottesstaat
Verfasst: Fr 7. Jan 2011, 10:37
Hallo Freunde!
Iran, das ehemals alte Persien ist heute ein Gottesstaat. Der Islam regiert das Land. Legislative und Executive, alles wird durch die Religion bestimmt. Und die Gesetze sind hart.
Wir erinnern uns an die Scharia, das Strafgesetzbuch des Islam und seine unmenschlichen Strafen.
Und man kann es kaum glauben, dass Auspeitschen und Steinigung im heutigen Raumfahrtzeitalter noch möglich ist. Allah wird nur als regierender Ursprung vorgeschoben.
In Wirklichkeit regieren die Mullahs, also Menschen. Kein noch so kleiner Beamter, kein Polizist, kein Lehrer ohne den Segen der Mullahs. Allah hat angeblich durch seine Mullahs das Sagen in einem perfekten Gottesstaat.
Kein Wort davon, dass Allah, genau wie der Christengott, die Menschen, seine Kinder, auch liebt. Nur Hass, nur die Sünde durch diese unmenschlich harten Gesetze der Scharia bekämpfen.
Bei den Gläubigen muss die Furcht vor der Strafe eines unbarmherzigen Gottes erhalten werden. Seine Liebe wird nur unter ferner liefen gepredigt.
Wohin das führte sahen wir neulich am Beispiel Afghanistan, der Brutstätte des Terrorismus. Auch dort regierten die Mullahs und sie nutzten ihre Herrschaft weidlich aus.
Unvergessen das Schicksal afghanischer Frauen, die nur durch winzige, vergitterte Fensterchen aus Stoff die Welt betrachten konnten. Die Herrschaft der Mullahs war absolut, natürlich wie immer, auf Kosten der Schwächeren.
Die Menschheit hat scheinbar in ihrer langen Geschichte nichts dazugelernt. Denn bereits vor 3 000 Jahren im alten Ägypten der Pharaonen gab es schon mal einen Gottesstaat.
In den langen Jahrhunderten des Baus von immer mehr Amun-Tempeln - besonders in Karnak, war auch die Priesterschaft von Gottvater Amun mitgewachsen. Eine Opferung an Amun wie auch die Teilnahme an seinen alljährlichen Festen war für den einfachen Ägypter ein muss.
Zehn Jahre lang war Pianch Hoherpriester von Amun. Er sorgte fleißig dafür, dass sowohl sein eigenes Vermögen, wie auch das der Priesterschaft mitsamt der Macht kräftig wuchs.
Damals wurde gerade der Aufstand in Nubien niedergeschlagen. Anführer der siegreichen ägyptischen Truppen war General Herihor, ein ehemaliger Libyer.
Der jetzt berühmte General der Söldnertruppen erhielt dann standesgemäß Nedjmet, die Tochter von Hohepriester Pianch als Frau.
Und der General trat bereits nach kurzer Zeit als Nachfolger seines Schwiegervaters in dessen Fussstapfen und wurde auch Hoherpriester. Seine Machtbesessenheit kannte keine Grenzen und dazu wurde er noch Wesir und Vizekönig von Kusch.
Schließlich rief er sogar in seiner Überheblichkeit den Gottestaat des Amun in Oberägypten aus. Ramses XI regierte in Unterägypten und Herihor in Oberägypten. Auf einer Stele erkennen wir die Namenskartusche des Herihor gleichgestellt mit der von Ramses.
Seinerzeit wurden die Staatsgeschäfte im Gottesstaat direkt durch Gottvater Amun gelenkt. Vier Priester entnahmen seine Bake mit der verhüllten Götterstatue aus dem Amun-Tempel und Amun mußte dann die Staatsgeschäfte lenken.
Damals hatte das Amun-Orakel seine Glanzzeit und mußte nicht nur für die Regierung herhalten. Auch wenn einflußreiche Ägypter reichlich genug Opfergaben an Amun brachten, dann war das Orakel für sie da.
Dabei gab es aber nur eine Antwort auf ja oder nein und die Fragen mußten dementsprechend gestellt werden.
Ging die Amun-Bake mit den beiden Priestern vorne in die Knie, dann hieß das ja, eine andere oder gar keine Regung aber bedeutete nein. So lenkte Gott Amun sechs Jahre lang die Staatsgeschäfte, dann war seine Zeit abgelaufen und er musste wieder abtreten.
Iran, das ehemals alte Persien ist heute ein Gottesstaat. Der Islam regiert das Land. Legislative und Executive, alles wird durch die Religion bestimmt. Und die Gesetze sind hart.
Wir erinnern uns an die Scharia, das Strafgesetzbuch des Islam und seine unmenschlichen Strafen.
Und man kann es kaum glauben, dass Auspeitschen und Steinigung im heutigen Raumfahrtzeitalter noch möglich ist. Allah wird nur als regierender Ursprung vorgeschoben.
In Wirklichkeit regieren die Mullahs, also Menschen. Kein noch so kleiner Beamter, kein Polizist, kein Lehrer ohne den Segen der Mullahs. Allah hat angeblich durch seine Mullahs das Sagen in einem perfekten Gottesstaat.
Kein Wort davon, dass Allah, genau wie der Christengott, die Menschen, seine Kinder, auch liebt. Nur Hass, nur die Sünde durch diese unmenschlich harten Gesetze der Scharia bekämpfen.
Bei den Gläubigen muss die Furcht vor der Strafe eines unbarmherzigen Gottes erhalten werden. Seine Liebe wird nur unter ferner liefen gepredigt.
Wohin das führte sahen wir neulich am Beispiel Afghanistan, der Brutstätte des Terrorismus. Auch dort regierten die Mullahs und sie nutzten ihre Herrschaft weidlich aus.
Unvergessen das Schicksal afghanischer Frauen, die nur durch winzige, vergitterte Fensterchen aus Stoff die Welt betrachten konnten. Die Herrschaft der Mullahs war absolut, natürlich wie immer, auf Kosten der Schwächeren.
Die Menschheit hat scheinbar in ihrer langen Geschichte nichts dazugelernt. Denn bereits vor 3 000 Jahren im alten Ägypten der Pharaonen gab es schon mal einen Gottesstaat.
In den langen Jahrhunderten des Baus von immer mehr Amun-Tempeln - besonders in Karnak, war auch die Priesterschaft von Gottvater Amun mitgewachsen. Eine Opferung an Amun wie auch die Teilnahme an seinen alljährlichen Festen war für den einfachen Ägypter ein muss.
Zehn Jahre lang war Pianch Hoherpriester von Amun. Er sorgte fleißig dafür, dass sowohl sein eigenes Vermögen, wie auch das der Priesterschaft mitsamt der Macht kräftig wuchs.
Damals wurde gerade der Aufstand in Nubien niedergeschlagen. Anführer der siegreichen ägyptischen Truppen war General Herihor, ein ehemaliger Libyer.
Der jetzt berühmte General der Söldnertruppen erhielt dann standesgemäß Nedjmet, die Tochter von Hohepriester Pianch als Frau.
Und der General trat bereits nach kurzer Zeit als Nachfolger seines Schwiegervaters in dessen Fussstapfen und wurde auch Hoherpriester. Seine Machtbesessenheit kannte keine Grenzen und dazu wurde er noch Wesir und Vizekönig von Kusch.
Schließlich rief er sogar in seiner Überheblichkeit den Gottestaat des Amun in Oberägypten aus. Ramses XI regierte in Unterägypten und Herihor in Oberägypten. Auf einer Stele erkennen wir die Namenskartusche des Herihor gleichgestellt mit der von Ramses.
Seinerzeit wurden die Staatsgeschäfte im Gottesstaat direkt durch Gottvater Amun gelenkt. Vier Priester entnahmen seine Bake mit der verhüllten Götterstatue aus dem Amun-Tempel und Amun mußte dann die Staatsgeschäfte lenken.
Damals hatte das Amun-Orakel seine Glanzzeit und mußte nicht nur für die Regierung herhalten. Auch wenn einflußreiche Ägypter reichlich genug Opfergaben an Amun brachten, dann war das Orakel für sie da.
Dabei gab es aber nur eine Antwort auf ja oder nein und die Fragen mußten dementsprechend gestellt werden.
Ging die Amun-Bake mit den beiden Priestern vorne in die Knie, dann hieß das ja, eine andere oder gar keine Regung aber bedeutete nein. So lenkte Gott Amun sechs Jahre lang die Staatsgeschäfte, dann war seine Zeit abgelaufen und er musste wieder abtreten.