Die Anderswelt
Verfasst: Mo 10. Jan 2011, 15:59
Hallo Freunde,
der keltische Zauberer Merlin war ein Druide. Er kam aus der Anderswelt, soll sogar Stonehenge errichtet haben. Araun war der Herrscher der walisischen Anderswelt Annwm. Dort lernten die Druiden 20 Jahre alles auswendig. Danach hatten Barden und Druiden übernatürliche und seherische Fähigkeit.
In Glastonbury lag das Tor zur Anderswelt Avallach. Eine Version der britischen Sage behauptet, das Grab von King Arthur soll in diesem spirituellen Kraftort liegen. In Glastonbury wurden Druidenanwärter nach Schamanenart in Schwitzhütten und mit Trommel, Rassel, Tanz und Gesang in einen veränderten Bewußtseinszustand gebracht und zu Reisen in die Anderswelt animiert.
Druiden glaubten an die Unsterblichkeit der Seele. Die keltische Anderswelt war ein Paradies und dort ruhten die Seelen bis zur Wiedergeburt. Die Anderswelt war auch jenseits aller Träume, voller Vogelgesang, duftender Blumen und Met im Überfluß. Dort gab es auch wundersame Kreaturen. Der missgestaltete König Balor wurde damals nach der Niederlage mit seinem gesamten Volk in die Anderswelt verbannt.
Am Vorabend von Samhain standen die Tore zur Anderswelt offen. Dann trachteten viele Druiden in die Anderswelt zu kommen. Nach keltischer Mythologie war der keltische Held Cuchulainn nur flüchtig dort, Oisin der Dichter und Barde aber 300 Jahre. Die zweite Nacht, in der man trachtete in die Anderswelt zu kommen war das Frühlingsfest zum 1. Mai, wenn die keltischen Elfen aus ihren Palästen zum Frühlingstanz kamen.
der keltische Zauberer Merlin war ein Druide. Er kam aus der Anderswelt, soll sogar Stonehenge errichtet haben. Araun war der Herrscher der walisischen Anderswelt Annwm. Dort lernten die Druiden 20 Jahre alles auswendig. Danach hatten Barden und Druiden übernatürliche und seherische Fähigkeit.
In Glastonbury lag das Tor zur Anderswelt Avallach. Eine Version der britischen Sage behauptet, das Grab von King Arthur soll in diesem spirituellen Kraftort liegen. In Glastonbury wurden Druidenanwärter nach Schamanenart in Schwitzhütten und mit Trommel, Rassel, Tanz und Gesang in einen veränderten Bewußtseinszustand gebracht und zu Reisen in die Anderswelt animiert.
Druiden glaubten an die Unsterblichkeit der Seele. Die keltische Anderswelt war ein Paradies und dort ruhten die Seelen bis zur Wiedergeburt. Die Anderswelt war auch jenseits aller Träume, voller Vogelgesang, duftender Blumen und Met im Überfluß. Dort gab es auch wundersame Kreaturen. Der missgestaltete König Balor wurde damals nach der Niederlage mit seinem gesamten Volk in die Anderswelt verbannt.
Am Vorabend von Samhain standen die Tore zur Anderswelt offen. Dann trachteten viele Druiden in die Anderswelt zu kommen. Nach keltischer Mythologie war der keltische Held Cuchulainn nur flüchtig dort, Oisin der Dichter und Barde aber 300 Jahre. Die zweite Nacht, in der man trachtete in die Anderswelt zu kommen war das Frühlingsfest zum 1. Mai, wenn die keltischen Elfen aus ihren Palästen zum Frühlingstanz kamen.