Die Figuren von Acambaro
Verfasst: Mi 12. Jan 2011, 13:57
Hallo Freunde,
1944 unternahm der in Acambaro in der Nähe
von Mexico City wohnende deutschstämmige
Maschinenhändler Waldemar Julsrud mit seinem
einheimischen Begleiter, dem Farmer Odilon
Tinajero einen Ausritt. Am Fuße des Berges El
Toro fand dabei Julsrud eine kleine Tonfigur.
Der ehemalige Deutsche erkannte sofort den
archäologischen Wert der Statuette und
versprach damals seinem Begleiter, wenn
dieser ihm noch mehr davon bringen würde, ihm
für jedes Stück ein Peso zu zahlen.
Einige Tage später kam Tinajero bei Julrud
vorbei und brachte eine Schubkarre voll
dieser Statuetten. Stolz strich er seine
Pesos dafür ein. Die Figuren waren ein
Querschnitt durch eine unbekannte Schöpfung
Gottes. Tiere, Menschen, fremde Rassen,
Dinos, viele Phantasiefiguren gab es dabei.
Sogar eine Coexistenz zwischen Menschen und
Dinos wurde belegt.
Julsrud übergab dem Nationalmuseum einige
Figuren zur Altersbestimmung. Die Bestimmung
durch Thermoluminiszenz ergab 4 500 Jahre und
die durch C 14 gar 6 400 Jahre. "Die
Figuren sind ein Hoax" beharrte da der
Archäologe der Amerind Foundation, Charles di
Pejo. "Es wurden keine Bruchstücke
gefunden, nur intakte Figuren, und außerdem
starben die Dinos vor 65 000 Jahren
aus."
Dem widersprach Julsrud. Er habe von Tinajero
nur intakte Statuen verlangt, für zerbrochene
zahle er nichts. Der ehrliche Ruf des
Deutschen war einwandfrei und sein Lieferant,
der Farmer Tinajero konnte weder lesen noch
schreiben. Er wußte vorher nicht, wie die
Dinos aussahen, kannte auch die Details
nicht.
Im Laufe der Jahre lieferte Tinajero 32 000
Tonfiguren an Julsrud. Die meisten waren aus
Ton, doch auch solche aus Stein, Jade und
Obsidian waren dabei. Der Händler lagerte sie
in der Eingangshalle seines Hauses, in der
Bücherei, dem Schlafraum, er selbst schlief
im Bad. Bald war das ganze obere Stockwerk
voll davon, die Bücherei, Treppenhaus und
Gang.
Julsrud verkaufte kein einziges Stück seiner
Sammlung, nur hin und wieder verlieh er mal
Statuetten an eine Ausstellung.
1944 unternahm der in Acambaro in der Nähe
von Mexico City wohnende deutschstämmige
Maschinenhändler Waldemar Julsrud mit seinem
einheimischen Begleiter, dem Farmer Odilon
Tinajero einen Ausritt. Am Fuße des Berges El
Toro fand dabei Julsrud eine kleine Tonfigur.
Der ehemalige Deutsche erkannte sofort den
archäologischen Wert der Statuette und
versprach damals seinem Begleiter, wenn
dieser ihm noch mehr davon bringen würde, ihm
für jedes Stück ein Peso zu zahlen.
Einige Tage später kam Tinajero bei Julrud
vorbei und brachte eine Schubkarre voll
dieser Statuetten. Stolz strich er seine
Pesos dafür ein. Die Figuren waren ein
Querschnitt durch eine unbekannte Schöpfung
Gottes. Tiere, Menschen, fremde Rassen,
Dinos, viele Phantasiefiguren gab es dabei.
Sogar eine Coexistenz zwischen Menschen und
Dinos wurde belegt.
Julsrud übergab dem Nationalmuseum einige
Figuren zur Altersbestimmung. Die Bestimmung
durch Thermoluminiszenz ergab 4 500 Jahre und
die durch C 14 gar 6 400 Jahre. "Die
Figuren sind ein Hoax" beharrte da der
Archäologe der Amerind Foundation, Charles di
Pejo. "Es wurden keine Bruchstücke
gefunden, nur intakte Figuren, und außerdem
starben die Dinos vor 65 000 Jahren
aus."
Dem widersprach Julsrud. Er habe von Tinajero
nur intakte Statuen verlangt, für zerbrochene
zahle er nichts. Der ehrliche Ruf des
Deutschen war einwandfrei und sein Lieferant,
der Farmer Tinajero konnte weder lesen noch
schreiben. Er wußte vorher nicht, wie die
Dinos aussahen, kannte auch die Details
nicht.
Im Laufe der Jahre lieferte Tinajero 32 000
Tonfiguren an Julsrud. Die meisten waren aus
Ton, doch auch solche aus Stein, Jade und
Obsidian waren dabei. Der Händler lagerte sie
in der Eingangshalle seines Hauses, in der
Bücherei, dem Schlafraum, er selbst schlief
im Bad. Bald war das ganze obere Stockwerk
voll davon, die Bücherei, Treppenhaus und
Gang.
Julsrud verkaufte kein einziges Stück seiner
Sammlung, nur hin und wieder verlieh er mal
Statuetten an eine Ausstellung.