Amma
Verfasst: Sa 15. Jan 2011, 10:12
Hallo Freunde!
Im Jahre 1953 wurde im Bundesstaat Kerala an der Südspitze Indiens in einem kleinen Fischerdorf ein kleines Mädchen geboren, das ihre Eltern Sudhamani (kleines Juwel) nannten, weil es bei seiner Geburt so lächelte. Als Kind sang das Mädchen dann immer zu Ehren Gottes und da sie Hindu war, trug sie auch sehr oft den Namen Krishna auf den Lippen.
Dabei hatte sie kein leichtes Leben. Wenn man wie sie mit einer dunklen Hautfarbe geboren ist, dann gilt das in Indien als Zeichen großer Armut. Dementsprechend musste sie immer die niederen Arbeiten verrichten. Und Geld für eine Schulbildung war in der armen Fischerfamilie nie vorhanden.
Doch sie besaß Liebe, bedingungslose Liebe, und die gab sie jedem mit Umarmungen. Herzliche Umarmungen waren ihr einziges Kapital. Manchmal flüsterte sie dabei den Menschen Worte des Trostes ins Ohr. Ihre Umarmungen sprachen sich bald herum und ihre Anhänger nannten sie Mata Amritanandamayia oder einfacah Amma, Mutter. Am 7.10.02 bekam sie den Gandhi-King-Preis für Gewaltlosigkeit.
Kürzlich war sie in München in der Rudi-Sedlmeier-Halle zu einem Umarmungs-Darshan. Um halb elf gings los und nach einer kurzen Mittagspause hatte sie bis zum Abend ungefähr 2 000 Menschen umarmt. Sie machte erst Schluss damit, wenn niemand mehr da war, manchmal dauerte es die ganze Nacht.
Viele weinten in ihren Armen, andere strahlten glücklich. Wieder andere spürten die bedingungslose Liebe, wenn sie ihnen ins Ohr flüsterte. Und dabei spricht sie nur Malayalam, ihre südindische Heimatsprache und braucht einen Dolmetscher.
Seit einigen Jahren bereist sie die Großstädte der Welt und ihre Umarmungen sind kostenlos. Von den Spenden wird in Indien ein Waisenhaus mit etwa 500 Kindern finanziert. Die Ärzte staunen immer, wie eine Diabetikerin das durchhält, stundenlang Menschen zu umarmen. Und dabei ist es in ihrer Heimat doch verboten, wenn eine unverheiratete Frau Männer umarmt. Aber die Amma dürfte bis jetzt 21 Millionen Menschen umarmt haben.
http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html
Im Jahre 1953 wurde im Bundesstaat Kerala an der Südspitze Indiens in einem kleinen Fischerdorf ein kleines Mädchen geboren, das ihre Eltern Sudhamani (kleines Juwel) nannten, weil es bei seiner Geburt so lächelte. Als Kind sang das Mädchen dann immer zu Ehren Gottes und da sie Hindu war, trug sie auch sehr oft den Namen Krishna auf den Lippen.
Dabei hatte sie kein leichtes Leben. Wenn man wie sie mit einer dunklen Hautfarbe geboren ist, dann gilt das in Indien als Zeichen großer Armut. Dementsprechend musste sie immer die niederen Arbeiten verrichten. Und Geld für eine Schulbildung war in der armen Fischerfamilie nie vorhanden.
Doch sie besaß Liebe, bedingungslose Liebe, und die gab sie jedem mit Umarmungen. Herzliche Umarmungen waren ihr einziges Kapital. Manchmal flüsterte sie dabei den Menschen Worte des Trostes ins Ohr. Ihre Umarmungen sprachen sich bald herum und ihre Anhänger nannten sie Mata Amritanandamayia oder einfacah Amma, Mutter. Am 7.10.02 bekam sie den Gandhi-King-Preis für Gewaltlosigkeit.
Kürzlich war sie in München in der Rudi-Sedlmeier-Halle zu einem Umarmungs-Darshan. Um halb elf gings los und nach einer kurzen Mittagspause hatte sie bis zum Abend ungefähr 2 000 Menschen umarmt. Sie machte erst Schluss damit, wenn niemand mehr da war, manchmal dauerte es die ganze Nacht.
Viele weinten in ihren Armen, andere strahlten glücklich. Wieder andere spürten die bedingungslose Liebe, wenn sie ihnen ins Ohr flüsterte. Und dabei spricht sie nur Malayalam, ihre südindische Heimatsprache und braucht einen Dolmetscher.
Seit einigen Jahren bereist sie die Großstädte der Welt und ihre Umarmungen sind kostenlos. Von den Spenden wird in Indien ein Waisenhaus mit etwa 500 Kindern finanziert. Die Ärzte staunen immer, wie eine Diabetikerin das durchhält, stundenlang Menschen zu umarmen. Und dabei ist es in ihrer Heimat doch verboten, wenn eine unverheiratete Frau Männer umarmt. Aber die Amma dürfte bis jetzt 21 Millionen Menschen umarmt haben.
http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html