Warum soll man sich das antun?
Verfasst: Fr 4. Feb 2011, 10:54
Zwei Möglichkeiten für den Alltag gibt es hier zu lesen.
Welche wolt Ihr Euch lieber antun?
Entweder so:
Morgens schon gestresst aufgewacht.
Wie sind wohl heute die Aktienkurse, die Umsätze, das Wetter?
Das Bett mieft, schweißnass – muss schon wieder gewaschen werden, dabei war es erst gestern Tagen frisch bezogen worden. Mühselig die Beine beim Weckerrattern aus dem Bett herausziehen, ächzend aufstehen. Mit letzter Kraft geht es unter die Dusche. Das Haarshampoo taugt nichts. Erst gestern habe ich die Haare gewaschen, heute sind sie schon wieder fett und unansehnlich. Gleich nach dem Waschen werden sie leider strohig aussehen, was noch weniger gut aussieht. Das Duschgel hilft auch nicht mehr gegen den Körpergeruch. Die Erfindung Achselroller taugt nicht, sie kann den Schweiß nicht abstellen, und die Wäsche riecht davon noch schlechter. Der Bauch, die Oberschenkel und der Hals werden immer dicker. Ich muss wohl bald einen neuen Anzug kaufen. Das Mittel gegen Orangenhaut hat rein gar nichts gebracht. Ein frustrierender Tag ist das, der gleich mit Gliederschmerzen anfängt.
Der Kaffee verursacht Magenweg und die Brötchen Sodbrennen.
Die Bluse riecht bereits wieder fürchterlich und hat schon wieder Flecken unter der Achsel. Dabei habe ich sie vor einer Stunde frisch angezogen.
Der Arbeitsweg macht keinen Spaß. Die zwei Stunden habe ich in öffentlichen Verkehrsmitteln teils im Dämmerschlaf stehend oder sitzend halbtot verbracht. Aber immer noch besser wie früher im Auto im Verkehrsstau steckend, im Qualm der Abgase, mit qualmenden Nachbarn die auch nur den gleichen Frust erzählen.
Die Arbeit macht keine Freude mehr. Irgendwie wurde grade noch das Pensum geschafft. Nach weiteren Portionen Kaffee, mit einem Schuss Weinbrand verstärkt, damit überhaupt mit letzter Kraftreserve ein kreatives Denken möglich ist. Öfter ist das Mittagessen schon ausgefallen. Teils durch Zeitdruck, teils weil das Kantinenessen so müde macht, dass danach an kein Arbeiten gedacht werden kann. Ein Bonbon muss her, dann ist der Hunger weg. Der richtige Heißhunger kommt zum Abendessen, das deshalb reichlich üppig ausfällt. Nach langer Zubereitung und mit viel Abwasch gibt es mehrere Menüreihen, Suppe, Schnitzeln und Pommes und einen Nachtisch. Für die Entspannung muss noch ein Wein her, und dann - Einschlafen vor dem Fernseher bis das Programm-Ende durch sein Rauschen aufweckt und wieder alles wie oben beginnt.
So muss es wirklich nicht sein!
Es geht anders...
Der Tag kann auch so angehen.
Ein Sonnenstrahl weckt auf. Ein Duft weht zum Fenster herein, ich schlage die Augen auf und könnte vor Kraft Bäume ausreißen. Da waren wunderschöne Träume! Das Bett duftet, als hätte ein Baby darin geruht. Wie lange habe ich es nicht mehr bezogen? Es muss schon zwei Monate her sein.
Wie kommt bloß der Unterschied?
Stimmt! Sobald man sein Leben ändert....
Pfeifend überlegt dann einer, vor Kraft strotzend, ob er gleich mit Gartenarbeit beginnen oder vor der eigentlichen Arbeit erst einen Waldlauf zur Quelle machen soll, nimmt den Zweikilometermarsch im Laufschritt. Das Wasser ist so köstlich, warm im Winter und eiskalt im Sommer. Schnell wird eine Katzenwäsche gemacht. Der Körper riecht stets gut, mit Urkostessen. Er hat keinen Schweißgeruch mehr, er duftet süß wie ein Baby. Die Figur ist wieder rank und schlank bei voller Beweglichkeit, und völlig ohne jeglichen Schmerz. Es gibt keine fetten oder strohigen Haare mehr. Wann habe ich eigentlich das letzte Mal die Haare gewaschen? Ach ja, nach dem Dachbodenkehren war ich verstaubt.
Die Haut wird bei richtigem Essen mit natürlichen Mitteln von innen her geschützt. Es reichte mit Wasser zu spülen. Die Reste an Duschgel, Haarshampoo, Achselroller verschwanden seit dieser Erkenntnis bei der Sondermüllsammlung.
Was nützt es - an der Oberfläche rumzuputzen, wenn inwendig – unter der Haut – das Problem der schlechten Gerüche herausquillt?
Von Krankheitsberichten oder eventuellen Mittelchen gegen Orangenhaut liest so einer nicht mehr. Die ging automatisch weg. Er ist höchsten amüsiert über so vergebliches Bemühen. Werbungsartikel für irgendwelche Mittelchen haben Leute geschrieben, die nichts von der Gesamt-Heilung wussten, bei der alles insgesamt immer besser wird. Auch andere Werbespots, wie für Waschmittelreklame sind ebenso uninteressant für ihn. Solche Erfindungen haben Leute gemacht, die noch nie erlebten was - gesund sein eigentlich heißt. Sobald der Körper nicht mehr stinkt, wird doch die Wäsche nicht mehr schmutzig. Wenn die Haut gesund ist, fallen auch die Schmutzränder bei der Wäsche weg. Das spart eine Menge Arbeit. Dazu liefert die Natur die Waschmittel völlig gratis. Leider wachsen bei uns die Waschnüsse nicht, sodass man doch ein wenig Geld dafür ausgeben muss. Überhaupt fällt nun kaum eine Arbeit im Haushalt an. Es gibt kaum Schmutz, so gut wie keinen Abwasch, keinen Waschmittelverbrauch und es gibt auch keine kaputten Hände mehr, die eingecremt werden müssten. Es ist ein Leben wie im Paradies.
Nach dem Sport gibt es ein herrliches, frisches Frühstück. In ein paar Minuten sind frisches Grün, etwas Obst oder Gemüse geschnitten und schön serviert. Das kleine Arbeitspensum wird mit Freude erledigt. Das wenige Essen hält lange satt. An kreativer Arbeit wird nun viel mehr erledigt, Routinearbeiten werden mit einem Lied auf der Zunge mit kaum versiegender Kraft bewältigt. Kraft scheint meist Tag und Nacht da zu sein, solange der Rat mit dem Essen des Ernährungsmeisters eingehalten ist. Das gibt uns die Welt gratis - überall auf der Welt.
Sicher kennen die Meisten, die das verwundert lesen, nur so Ähnliches wie die ERSTE Beschreibung zeigte. Das ZWEITE ist zu erleben, sobald man Urkost genießt.
Wer die Kost aus der Meisterstufe der Lebensqualität nimmt (ich schrieb vor einiger Zeit darüber) der braucht das nicht nur zu glauben, er kann das alles wirklich erleben. Wer das auch erlebt, der wird nie wieder etwas von den Schmerzen, unbefriedigenden Gefühlen, Depressionen und Unwohlsein wissen wollen.
Warum?
Na wegen dem Wohlfühlen, der besseren Arbeitsleistung, dem fröhlich werden und dem Nachlassen der Alltagssorgen.
Und auch wegen dem Umweltgewissen.
Das Wasser bleibt rein. Es reinigt immer mehr, auch sich selbst.
Der Waschmittelverbrauch, der Medizinmittelverbrauch, der Spülmittelverbrauch nehmen ab,
damit werden auch die Flüsse allmählich weder rein.
Die Luft wird nicht mehr mit Chemikalien beschmutzt
Sie stinkt nicht mehr, reinigt sich wieder selbst.
Die umweltschädlichen Produkte werden weniger auf dem Markt,
Solche Verbesserungen zeigen sich überall. Der Kreislauf der Verbesserung bekommt mehr Schwung.
Weil sich das nicht nur im eigenen Umfeld wohltuend bemerkbar macht, sondern auch mit Zunahme der Lebensweise alles landesweit verbessert, wird überall die Luft besser.
Die Pflanzenschäden nehmen ab, die Fruchtbarkeit nimmt zu. Die Landwirte entdecken, dass bessere Qualität ohne Dünger und ohne Spritzmittel entsteht, dass die Böden gesunden und auch die Leute gesünder und wieder fröhlicher werden.
Wer noch weiter denkt, wird merken, dass dies alles gar nichts kostet!
So mancher wird daraus sogar noch seine berufliche Konsequenz ziehen. Er wird lieber die Zeit mit seiner Familie an Sonne und frischer Luft verbringen, seine Kinder mit Gratis-Kraftnahrung nähren, ihnen die eigenen Ideen mit ins Leben geben - statt ihnen ausgelaugt, für viel sauer verdientes Geld einen Spielroboter und krank machende Kunstnahrung vorsetzen, die sie alleingelassen nur in ungesunden Welten leben lässt.
Weil es nichts kostet, werde die vielen irrigen Meinungen über Subventionen eingestellt. Das Leben wird von Freude an der Arbeit belebt. Wenn man den so erhaltenen Erfolg genießt – könnte auch das schreckliche Erwachen vorbei sein, von dem ich anfangs schrieb.
Dafür ist allmählich der Traum vom Paradies wahr.
Nicht den Kopf schütteln ...
Ausprobieren und Mitjubeln!
Welche wolt Ihr Euch lieber antun?
Entweder so:
Morgens schon gestresst aufgewacht.
Wie sind wohl heute die Aktienkurse, die Umsätze, das Wetter?
Das Bett mieft, schweißnass – muss schon wieder gewaschen werden, dabei war es erst gestern Tagen frisch bezogen worden. Mühselig die Beine beim Weckerrattern aus dem Bett herausziehen, ächzend aufstehen. Mit letzter Kraft geht es unter die Dusche. Das Haarshampoo taugt nichts. Erst gestern habe ich die Haare gewaschen, heute sind sie schon wieder fett und unansehnlich. Gleich nach dem Waschen werden sie leider strohig aussehen, was noch weniger gut aussieht. Das Duschgel hilft auch nicht mehr gegen den Körpergeruch. Die Erfindung Achselroller taugt nicht, sie kann den Schweiß nicht abstellen, und die Wäsche riecht davon noch schlechter. Der Bauch, die Oberschenkel und der Hals werden immer dicker. Ich muss wohl bald einen neuen Anzug kaufen. Das Mittel gegen Orangenhaut hat rein gar nichts gebracht. Ein frustrierender Tag ist das, der gleich mit Gliederschmerzen anfängt.
Der Kaffee verursacht Magenweg und die Brötchen Sodbrennen.
Die Bluse riecht bereits wieder fürchterlich und hat schon wieder Flecken unter der Achsel. Dabei habe ich sie vor einer Stunde frisch angezogen.
Der Arbeitsweg macht keinen Spaß. Die zwei Stunden habe ich in öffentlichen Verkehrsmitteln teils im Dämmerschlaf stehend oder sitzend halbtot verbracht. Aber immer noch besser wie früher im Auto im Verkehrsstau steckend, im Qualm der Abgase, mit qualmenden Nachbarn die auch nur den gleichen Frust erzählen.
Die Arbeit macht keine Freude mehr. Irgendwie wurde grade noch das Pensum geschafft. Nach weiteren Portionen Kaffee, mit einem Schuss Weinbrand verstärkt, damit überhaupt mit letzter Kraftreserve ein kreatives Denken möglich ist. Öfter ist das Mittagessen schon ausgefallen. Teils durch Zeitdruck, teils weil das Kantinenessen so müde macht, dass danach an kein Arbeiten gedacht werden kann. Ein Bonbon muss her, dann ist der Hunger weg. Der richtige Heißhunger kommt zum Abendessen, das deshalb reichlich üppig ausfällt. Nach langer Zubereitung und mit viel Abwasch gibt es mehrere Menüreihen, Suppe, Schnitzeln und Pommes und einen Nachtisch. Für die Entspannung muss noch ein Wein her, und dann - Einschlafen vor dem Fernseher bis das Programm-Ende durch sein Rauschen aufweckt und wieder alles wie oben beginnt.
So muss es wirklich nicht sein!
Es geht anders...
Der Tag kann auch so angehen.
Ein Sonnenstrahl weckt auf. Ein Duft weht zum Fenster herein, ich schlage die Augen auf und könnte vor Kraft Bäume ausreißen. Da waren wunderschöne Träume! Das Bett duftet, als hätte ein Baby darin geruht. Wie lange habe ich es nicht mehr bezogen? Es muss schon zwei Monate her sein.
Wie kommt bloß der Unterschied?
Stimmt! Sobald man sein Leben ändert....
Pfeifend überlegt dann einer, vor Kraft strotzend, ob er gleich mit Gartenarbeit beginnen oder vor der eigentlichen Arbeit erst einen Waldlauf zur Quelle machen soll, nimmt den Zweikilometermarsch im Laufschritt. Das Wasser ist so köstlich, warm im Winter und eiskalt im Sommer. Schnell wird eine Katzenwäsche gemacht. Der Körper riecht stets gut, mit Urkostessen. Er hat keinen Schweißgeruch mehr, er duftet süß wie ein Baby. Die Figur ist wieder rank und schlank bei voller Beweglichkeit, und völlig ohne jeglichen Schmerz. Es gibt keine fetten oder strohigen Haare mehr. Wann habe ich eigentlich das letzte Mal die Haare gewaschen? Ach ja, nach dem Dachbodenkehren war ich verstaubt.
Die Haut wird bei richtigem Essen mit natürlichen Mitteln von innen her geschützt. Es reichte mit Wasser zu spülen. Die Reste an Duschgel, Haarshampoo, Achselroller verschwanden seit dieser Erkenntnis bei der Sondermüllsammlung.
Was nützt es - an der Oberfläche rumzuputzen, wenn inwendig – unter der Haut – das Problem der schlechten Gerüche herausquillt?
Von Krankheitsberichten oder eventuellen Mittelchen gegen Orangenhaut liest so einer nicht mehr. Die ging automatisch weg. Er ist höchsten amüsiert über so vergebliches Bemühen. Werbungsartikel für irgendwelche Mittelchen haben Leute geschrieben, die nichts von der Gesamt-Heilung wussten, bei der alles insgesamt immer besser wird. Auch andere Werbespots, wie für Waschmittelreklame sind ebenso uninteressant für ihn. Solche Erfindungen haben Leute gemacht, die noch nie erlebten was - gesund sein eigentlich heißt. Sobald der Körper nicht mehr stinkt, wird doch die Wäsche nicht mehr schmutzig. Wenn die Haut gesund ist, fallen auch die Schmutzränder bei der Wäsche weg. Das spart eine Menge Arbeit. Dazu liefert die Natur die Waschmittel völlig gratis. Leider wachsen bei uns die Waschnüsse nicht, sodass man doch ein wenig Geld dafür ausgeben muss. Überhaupt fällt nun kaum eine Arbeit im Haushalt an. Es gibt kaum Schmutz, so gut wie keinen Abwasch, keinen Waschmittelverbrauch und es gibt auch keine kaputten Hände mehr, die eingecremt werden müssten. Es ist ein Leben wie im Paradies.
Nach dem Sport gibt es ein herrliches, frisches Frühstück. In ein paar Minuten sind frisches Grün, etwas Obst oder Gemüse geschnitten und schön serviert. Das kleine Arbeitspensum wird mit Freude erledigt. Das wenige Essen hält lange satt. An kreativer Arbeit wird nun viel mehr erledigt, Routinearbeiten werden mit einem Lied auf der Zunge mit kaum versiegender Kraft bewältigt. Kraft scheint meist Tag und Nacht da zu sein, solange der Rat mit dem Essen des Ernährungsmeisters eingehalten ist. Das gibt uns die Welt gratis - überall auf der Welt.
Sicher kennen die Meisten, die das verwundert lesen, nur so Ähnliches wie die ERSTE Beschreibung zeigte. Das ZWEITE ist zu erleben, sobald man Urkost genießt.
Wer die Kost aus der Meisterstufe der Lebensqualität nimmt (ich schrieb vor einiger Zeit darüber) der braucht das nicht nur zu glauben, er kann das alles wirklich erleben. Wer das auch erlebt, der wird nie wieder etwas von den Schmerzen, unbefriedigenden Gefühlen, Depressionen und Unwohlsein wissen wollen.
Warum?
Na wegen dem Wohlfühlen, der besseren Arbeitsleistung, dem fröhlich werden und dem Nachlassen der Alltagssorgen.
Und auch wegen dem Umweltgewissen.
Das Wasser bleibt rein. Es reinigt immer mehr, auch sich selbst.
Der Waschmittelverbrauch, der Medizinmittelverbrauch, der Spülmittelverbrauch nehmen ab,
damit werden auch die Flüsse allmählich weder rein.
Die Luft wird nicht mehr mit Chemikalien beschmutzt
Sie stinkt nicht mehr, reinigt sich wieder selbst.
Die umweltschädlichen Produkte werden weniger auf dem Markt,
Solche Verbesserungen zeigen sich überall. Der Kreislauf der Verbesserung bekommt mehr Schwung.
Weil sich das nicht nur im eigenen Umfeld wohltuend bemerkbar macht, sondern auch mit Zunahme der Lebensweise alles landesweit verbessert, wird überall die Luft besser.
Die Pflanzenschäden nehmen ab, die Fruchtbarkeit nimmt zu. Die Landwirte entdecken, dass bessere Qualität ohne Dünger und ohne Spritzmittel entsteht, dass die Böden gesunden und auch die Leute gesünder und wieder fröhlicher werden.
Wer noch weiter denkt, wird merken, dass dies alles gar nichts kostet!
So mancher wird daraus sogar noch seine berufliche Konsequenz ziehen. Er wird lieber die Zeit mit seiner Familie an Sonne und frischer Luft verbringen, seine Kinder mit Gratis-Kraftnahrung nähren, ihnen die eigenen Ideen mit ins Leben geben - statt ihnen ausgelaugt, für viel sauer verdientes Geld einen Spielroboter und krank machende Kunstnahrung vorsetzen, die sie alleingelassen nur in ungesunden Welten leben lässt.
Weil es nichts kostet, werde die vielen irrigen Meinungen über Subventionen eingestellt. Das Leben wird von Freude an der Arbeit belebt. Wenn man den so erhaltenen Erfolg genießt – könnte auch das schreckliche Erwachen vorbei sein, von dem ich anfangs schrieb.
Dafür ist allmählich der Traum vom Paradies wahr.
Nicht den Kopf schütteln ...
Ausprobieren und Mitjubeln!