Wunderkind Si-Osire
Verfasst: Di 16. Nov 2010, 20:21
Hallo Freunde!
der Papyrus 604 aus dem Britischen Museum schildert uns die Geschichte eines Wunderkindes im Alten Ägypten. Sein Übersetzer F. L. Griffith schilderte uns im Jahr 1900, wie dieses Wunderkind schon damals unseren heutigen Indigo-Kindern ähnelte und auch Psi-Phänomene produzierte. Vergleiche drängen sich da auf mit jenemTeenager aus Nantes, der 1925 Schreiben lesen konnte, wenn er sie in die Achselhöhle klemmte, oder den chinesischen Mädchen Liong Jie und Li Hong Wu und dem chinesischen Jungen Tang Yu, der Briefe hinters Ohr klemmte um sie zu lesen.
Der Knabe Si-Osiris (Sohn des Osiris) wurde im Jahrhundert vor Chr zur Ptolemaier-Zeit im Alten Ägypten geboren. Sein Vater war Setom Chaemwese und seine Mutter Meh-Usechet. Als er ein Jahr alt war benahm er sich wie ein Zweijähriger und mit drei Jahren sagten die Leute von ihm, er sei mindestens vier oder noch mehr.
Sein Vater schickte ihn in das Haus des Lebens zur Ausbildung. Eines Tages kam seine Mutter dorthin und frug den Priester dort ob ihr Sohn intelligent genug wäre. Der Priester sagte:
"Als ich noch ein Knabe war, hat mein Lehrer mir das Schreiben erst durch Stockhiebe beigebracht, aber dein Sohn schreibt ohne Hiebe heute schon besser als ich."
Bereits mit 12 Jahren wußte Si-Osire alles immer besser als alle anderen, auch besser als seine Lehrer. Einmal wurde Si-Osire dem Pharao vorgestellt. Dieser stellte ihm Fragen, die das Kind alle beantwortete.
Einmal wollte ihn sein Vater aufklären, ein Reicher hätte doch eine schönere Beerdigung als ein Armer. Und er bekäme mehr Grabbeigaben für das Jenseits. Der Knabe schüttelte den Kopf und sagte:
"Das spielt bei Osiris keine Rolle, denn wer auf Erden gut ist, ist es auch im Totenreich, und wer auf Erden schlecht ist, ist auch im Totenreich schlecht."
Der Fürst von Äthiopien war beim Pharao zu Besuch und frug ihn, ob Ägypten große Magier hätte und ob diese auch einen verschlossenen und versiegelten Brief lesen könnten. Wenn sie es könnten, dann würde er ihren Ruhm überall verkünden.
Als Si-Osire davon hörte, lachte er und sagte "ich kann Briefe lesen ohne sie zu öffnen".
Und so geschah es auch. Si-Osire nahm den Brief des Fürsten nur die Hand und las ihn ohne ihn zu öffnen. Und der Fürst von Äthiopien nahm dieses Ereignis mit nach Äthiopien und erzählte dort überall von den wundersamen ägyptischen Magiern.
VG Ardjuna
der Papyrus 604 aus dem Britischen Museum schildert uns die Geschichte eines Wunderkindes im Alten Ägypten. Sein Übersetzer F. L. Griffith schilderte uns im Jahr 1900, wie dieses Wunderkind schon damals unseren heutigen Indigo-Kindern ähnelte und auch Psi-Phänomene produzierte. Vergleiche drängen sich da auf mit jenemTeenager aus Nantes, der 1925 Schreiben lesen konnte, wenn er sie in die Achselhöhle klemmte, oder den chinesischen Mädchen Liong Jie und Li Hong Wu und dem chinesischen Jungen Tang Yu, der Briefe hinters Ohr klemmte um sie zu lesen.
Der Knabe Si-Osiris (Sohn des Osiris) wurde im Jahrhundert vor Chr zur Ptolemaier-Zeit im Alten Ägypten geboren. Sein Vater war Setom Chaemwese und seine Mutter Meh-Usechet. Als er ein Jahr alt war benahm er sich wie ein Zweijähriger und mit drei Jahren sagten die Leute von ihm, er sei mindestens vier oder noch mehr.
Sein Vater schickte ihn in das Haus des Lebens zur Ausbildung. Eines Tages kam seine Mutter dorthin und frug den Priester dort ob ihr Sohn intelligent genug wäre. Der Priester sagte:
"Als ich noch ein Knabe war, hat mein Lehrer mir das Schreiben erst durch Stockhiebe beigebracht, aber dein Sohn schreibt ohne Hiebe heute schon besser als ich."
Bereits mit 12 Jahren wußte Si-Osire alles immer besser als alle anderen, auch besser als seine Lehrer. Einmal wurde Si-Osire dem Pharao vorgestellt. Dieser stellte ihm Fragen, die das Kind alle beantwortete.
Einmal wollte ihn sein Vater aufklären, ein Reicher hätte doch eine schönere Beerdigung als ein Armer. Und er bekäme mehr Grabbeigaben für das Jenseits. Der Knabe schüttelte den Kopf und sagte:
"Das spielt bei Osiris keine Rolle, denn wer auf Erden gut ist, ist es auch im Totenreich, und wer auf Erden schlecht ist, ist auch im Totenreich schlecht."
Der Fürst von Äthiopien war beim Pharao zu Besuch und frug ihn, ob Ägypten große Magier hätte und ob diese auch einen verschlossenen und versiegelten Brief lesen könnten. Wenn sie es könnten, dann würde er ihren Ruhm überall verkünden.
Als Si-Osire davon hörte, lachte er und sagte "ich kann Briefe lesen ohne sie zu öffnen".
Und so geschah es auch. Si-Osire nahm den Brief des Fürsten nur die Hand und las ihn ohne ihn zu öffnen. Und der Fürst von Äthiopien nahm dieses Ereignis mit nach Äthiopien und erzählte dort überall von den wundersamen ägyptischen Magiern.
VG Ardjuna