Die Trance-Technik der Schamanen
Verfasst: Do 17. Feb 2011, 21:52
Hallo Freunde,
Das magische Weltbild des Schamanen geht von drei Welten aus, einer Unter-, einer Mittel- und einer Oberwelt. Wir leben hier in der Mittelwelt. Die beiden anderen Welten nennt der Schamane auch "die nicht alltägliche Wirklichkeit".
Bei seinen Reisen dorthin bedarf es eines Trancezustandes. Man kann es auch eine OOBE-Reise nennen (Out Of Body Experience) oder es ähnelt einem luziden Traum. Bei geübten Schamanen beginnt dieser Zustand schon beim Anlegen des rituellen Gewandes, worauf Amulette oder sonstige Gegenstände um Schutz vor bösen Geistern angebracht sind.
Vor seiner Reise in "die nicht alltägliche Wirklichkeit" oder die "Anderswelt" wird Verbindung mit dem eigenen Krafttier aufgenommen. Es begleitet und führt den Schamanen dorthin und schützt vor überraschend auftretenden Widrigkeiten wie negative Energien, böse Geister und dergleichen.
Dann handhabt der Schamane seine Reiseinstrumente oder besteigt sein Reittier. Sein Reittier sind monotone Geräusche, die mittels Trommel, Rassel oder Klangschalen herbeigeführt werden. Mit der Trommel beginnt er mit etwa 60 - 70 Schlägen/Min, erreicht in Trance 190 Schläge/Min und reduziert dann beim Rückweg auf 60 - 70.
Andere Schamanen erreichen den Trancezustand beim rhythmischen Tanz, oder Hyperventilation, Kopfkreisen, Musik, Singen oder gar beim Fasten.
Berühmt sind die den Sufis zugehörenden Tanzenden Derwische, die sich zum Trommelschlag immerfort drehen und dabei einen nach dem anderen ihrer unzähligen Röcke ablegen.
Auch Tranceübungen mit psychodelischen Drogen oder Halluzinagenen wie dem Psilobsybin oder Meskalin-Pilz oder dem San Pedro oder Ayahuasca-Kaktus sind in Mode.
Viele Grüße
Hathor
Das magische Weltbild des Schamanen geht von drei Welten aus, einer Unter-, einer Mittel- und einer Oberwelt. Wir leben hier in der Mittelwelt. Die beiden anderen Welten nennt der Schamane auch "die nicht alltägliche Wirklichkeit".
Bei seinen Reisen dorthin bedarf es eines Trancezustandes. Man kann es auch eine OOBE-Reise nennen (Out Of Body Experience) oder es ähnelt einem luziden Traum. Bei geübten Schamanen beginnt dieser Zustand schon beim Anlegen des rituellen Gewandes, worauf Amulette oder sonstige Gegenstände um Schutz vor bösen Geistern angebracht sind.
Vor seiner Reise in "die nicht alltägliche Wirklichkeit" oder die "Anderswelt" wird Verbindung mit dem eigenen Krafttier aufgenommen. Es begleitet und führt den Schamanen dorthin und schützt vor überraschend auftretenden Widrigkeiten wie negative Energien, böse Geister und dergleichen.
Dann handhabt der Schamane seine Reiseinstrumente oder besteigt sein Reittier. Sein Reittier sind monotone Geräusche, die mittels Trommel, Rassel oder Klangschalen herbeigeführt werden. Mit der Trommel beginnt er mit etwa 60 - 70 Schlägen/Min, erreicht in Trance 190 Schläge/Min und reduziert dann beim Rückweg auf 60 - 70.
Andere Schamanen erreichen den Trancezustand beim rhythmischen Tanz, oder Hyperventilation, Kopfkreisen, Musik, Singen oder gar beim Fasten.
Berühmt sind die den Sufis zugehörenden Tanzenden Derwische, die sich zum Trommelschlag immerfort drehen und dabei einen nach dem anderen ihrer unzähligen Röcke ablegen.
Auch Tranceübungen mit psychodelischen Drogen oder Halluzinagenen wie dem Psilobsybin oder Meskalin-Pilz oder dem San Pedro oder Ayahuasca-Kaktus sind in Mode.
Viele Grüße
Hathor