Und dann wird immer laut getönt, der Fachmann habe recht, er müsse es wissen.....ja...aber welcher???
Dein Beispiel war gut.
Es sieht schlecht aus in dem AKW...Block 3 macht grosse Sorgen, da wo auch das Plutonium mit drin ist...uiuiui....ich kann mir auch nicht vorstellen, dass, wenn es zum Äußersten kommen sollte, dass wir hier, wenn auch 9000 km entfernt, nichts davon mitbekommen. Mit der Zeit glaube ich schon....
+Hallo.
"Gestern fragte jemand in einem anderen Forfum womit wir uns eigentlich soviel Sorgen machten?
Schliesslich als Amerika 1945 zwei Atombomben auf Japan abwarfen, wure kein Aufhebens davon in Europa gemacht. Keinem interessierte eine Verstralung.
Waren die Menschen früher gottgläubiger das sie Gott um Hilfe baten?
Siend die Menschen heute Mediensüchtig das sie nur glauben was
Internet und Fernsehen uns vorplappern?
Regina
(dpa) - Die «Aktion Deutschland hilft» hat die ARD kritisiert, weil sie keine Spendenaufrufe für die Opfer der Erdbeben-Katastrophe in Japan sendet. «Wir werden von der ARD bewusst ausgeschlossen», sagte Geschäftsführerin Manuela Roßbach dem Magazin «Der Spiegel».
«Unsere japanischen Mitarbeiter sind vor Ort, und die ARD tut so, als gäbe es keine Hilfe.» Hintergrund sei offenbar, dass der Kooperationspartner der ARD, «Bündnis Entwicklung hilft», nicht in Japan aktiv sei und dem Sender empfohlen habe, nicht zu Spenden aufzurufen. Die ARD erklärte am Samstag, sie habe sich bei ihrer Entscheidung nicht allein auf die Einschätzung ihres Kooperationspartners verlassen.
Vielmehr weise auch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) darauf hin, dass die meisten erfahrenen Hilfsorganisationen bislang keine eigenen Hilfskräfte oder -güter nach Japan gebracht hätten, betonte die ARD. Japan verfüge über hoch entwickelte Strukturen des staatlichen Katastrophenschutzes und über leistungsfähige zivilgesellschaftliche Hilfsstrukturen.
«Wenn sich die Lage in Japan allerdings ändert und die japanische Regierung oder zivilgesellschaftliche Organisationen in Japan um Unterstützung bitten, wird die ARD umgehend auch aktive Spendenaufrufe für Japan prüfen», heißt es in der ARD-Stellungnahme. Zurzeit verweist der Sender auf «tagesschau.de» im Internet sowie bei Zuschaueranfragen auf Organisationen, die Spenden für Japan sammeln, darunter auch die «Aktion Deutschland hilft».
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !
Regina hat geschrieben:+Hallo.
"Gestern fragte jemand in einem anderen Forfum womit wir uns eigentlich soviel Sorgen machten?
Schliesslich als Amerika 1945 zwei Atombomben auf Japan abwarfen, wure kein Aufhebens davon in Europa gemacht. Keinem interessierte eine Verstralung.
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Regina
Presse und Medien haben zum einen sehr viel Macht.
Aber wo aussergewöhnliche Not herrscht, sollte es erst gar keine Frage sein, ob wir helfen oder nicht..
Aber 1945 ist denke ich sowieso jein Vergleich mit der heutigen Zeit. Jedes Land hatte durch den zweiten Weltkrieg selber wirtschaftliche Probleme. Irgendwie kann ich diese Feststellung verstehen..
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011-03-28 Der gemeinnützige Verein „ZF hilft“ spendet 100.000 Euro für die Leidtragenden der Naturkatastrophe in Japan. Der Empfänger der Spende, die Hilfsorganisation „Help“, verwendet das Geld zum Kauf von Nothilfe- und Lebensmittelpaketen. Diese werden unmittelbar an rund 1.700 Haushalte in der Krisenregion rund um die zerstörte Hafenstadt Sendai in der Präfektur Miyagi verteilt.
Die Einwohner in der japanischen Metropole und den umliegenden Gebieten sind besonders stark von der Katastrophe betroffen: Rund 130 Kilometer östlich der Stadt im Meer lag das Epizentrum des verheerenden Erdbebens. Tausende leben seither in Notunterkünften. Um sie mit dem Lebensnotwendigen zu versorgen, hat sich die Spendeninitiative der ZF Friedrichshafen AG – „ZF hilft“ – entschlossen, 100.000 Euro für die Menschen vor Ort bereitzustellen. ZF-Mitarbeiter und die Unternehmensleitung haben jeweils die Hälfte der Gesamtsumme beigesteuert.
Die Hilfsorganisation „Help“, die bereits in den Jahren 2008 und 2009 Projektpartner bei „ZF hilft“-Aktionen in Darfur und Tschad war, arbeitet im Katastrophengebiet mit dem lokalen Partner JEN (Japan Emergency NGOs) zusammen. Die Hilfsorganisation hat in einem ersten Schritt Suppenküchen in den Ortsteilen Aoba, Wakabayashi und Miyagino von Sendai eingerichtet. Hier werden die Menschen in den Notunterkünften mit warmen Mahlzeiten versorgt. Zusätzlich begann JEN mit dem Verteilen von Lebensmitteln, Wasserbehältern, Trinkwasser, Decken, Hygieneartikeln und anderen dringend benötigten Dingen des täglichen Bedarfs. Hierzu zählen auch Heizmittel und Generatoren, denn viele der Notunterkünfte verfügen noch immer nicht über Strom und sind zudem nicht beheizt.
ZF hat die Initiative im April 2005 gegründet, um das hohe Spendenaufkommen der ZF-Mitarbeiter für die Tsunami-Opfer professionell zu verwalten. Seither unterstützt der Verein weltweit Spendenprojekte für Opfer von Naturkatastrophen , Epidemien und Hungersnöten. Weit über drei Millionen Euro sind in den vergangenen Jahren zusammengekommen. Da alle Mitglieder von „ZF hilft“ ehrenamtlich tätig sind, fließen die Spendeneinnahmen zu hundert Prozent in die Hilfsprojekte. (Auto-Reporter.Net/arie)
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Aufruf zu Spenden und Geldspendenaufrufe nur nicht nachgehen.5% aller Spendengelder fliessen in Hilfeländer! 95% !!!geht in die Hilfsorganisation selber ein. Ein Direktor verdient 500 Tausend Euro im Jahr!!
Regina