immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Hier kommt vor allem alles über den Christlichen Glaube Hinein
maggie
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Durch ihn haben wir die Befreiung durch Lösegeld mittels des Blutes dieses einen (Eph. 1:7)

Das jüdische Passah gehörte zum mosaischen Gesetz, dem wir nicht unterworfen sind (Röm. 10:4Denn Christus ist das Ende* des GESETZES,+ jedem zur Gerechtigkeit, der Glauben ausübt; Kol. 2:13-16Überdies hat [Gott]* euch, obwohl ihr tot wart in euren Verfehlungen und in dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, zusammen mit ihm lebendig gemacht.+ Er hat uns alle unsere Verfehlungen verziehen+ 14 und die gegen uns [lautende] handschriftliche Urkunde*+, die aus Verordnungen bestand+ und gegen uns war,+ ausgelöscht*+; und ER hat sie aus dem Weg geräumt, indem sie an den Marterpfahl* genagelt+ wurde.+ 15 Die Regierungen und die Gewalten+ entblößend, stellte er sie als besiegt+ in der Öffentlichkeit zur Schau* und führte sie durch den [Marterpfahl]* im Triumphzug+ einher.16 Daher möge euch niemand wegen Speise und Trank+ oder in Hinsicht auf ein Fest+ oder die Beobachtung des Neumonds+ oder eines Sabbats*+ richten). Für uns ist ein anderes Ereignis von großer Bedeutung: der Tod von Gottes Sohn. Dennoch sind einige Merkmale des in Ägypten eingeführten Passahs heute noch für uns wichtig. Das Lammblut, das an die Türpfosten und den oberen Querbalken gespritzt wurde, diente dazu, Leben zu erhalten. Heute opfern wir Gott keine Tiere mehr. Doch es gibt ein besseres Opfer, durch das Leben dauerhaft erhalten wird. Der Apostel Paulus bezeichnete die gesalbten Christen als die „Versammlung der Erstgeborenen, die in den Himmeln eingetragen worden sind“; sie werden durch Jesu Blut, das „Blut der Besprengung“, am Leben erhalten (Heb. 12:23, 24in [der] allgemeinen Versammlung,*+ und der Versammlung der Erstgeborenen,+ die in den Himmeln eingetragen+ worden sind*, und Gott, dem Richter aller,+ und dem geistigen Leben*+ von vollkommen gemachten Gerechten+ 24 und Jesus, dem Mittler*+eines neuen Bundes,+ und dem Blut der Besprengung,+ das auf bessere Weise redet als Abels [Blut]). Auch Christen, die darauf hoffen, für immer auf der Erde zu leben, sind auf dieses lebenserhaltende Blut angewiesen. Sie sollten sich immer wieder an die Zusicherung erinnern, die im heutigen Tagestext steht.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/11/27
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Beitrag von maggie »

Die Liebe ist langmütig und gütig (1. Kor. 13:4)

Paulus beschrieb die Liebe. Wer sich nach seinen Worten richtet, erspart sich viele Probleme, ist glücklich und wird von Gott gesegnet (1. Kor. 13:4-8 Die Liebe*+ ist langmütig+ und gütig+. Die Liebe ist nicht eifersüchtig,+ sie prahlt nicht,+ bläht sich nicht auf,+ 5 benimmt sich nicht unanständig,+ blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus,+ läßt sich nicht aufreizen.+ Sie rechnet das Böse nicht an.+6 Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit,+ sondern freut sich mit der Wahrheit.+ 7 Sie erträgt alles,+ glaubt alles,+ hofft alles,+erduldet alles.+8 Die Liebe versagt nie.+ Seien es aber [Gaben des] Prophezeiens, sie werden weggetan werden; seien es Zungen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden
). So wie Jehova langmütig und gütig im Umgang mit unvollkommenen Menschen ist, müssen wir langmütig und gütig sein, wenn andere Fehler machen, gedankenlos handeln oder sogar unverschämt sind. „Die Liebe ist nicht eifersüchtig“, also dürfen wir nicht den Besitz eines anderen oder seine Vorrechte in der Versammlung begehren. Liebe lässt uns auch nicht prahlen oder vor Stolz aufgeblasen sein. Denn „hochmütige Augen und ein anmaßendes Herz, die Leuchte der Bösen, sind Sünde“ (Spr. 21:4). Liebe bewirkt, dass man seinen Nächsten anständig behandelt. Wir lügen nicht, stehlen nicht und tun nichts, was Jehovas Gesetzen und Grundsätzen widerspricht. Liebe bewahrt uns auch davor, nur unsere Interessen zu sehen, ohne an die anderer zu denken (Phil. 2:4 indem ihr nicht nur die eigenen Dinge in eurem Interesse* im Auge behaltet,+ sondern auch persönlich Interesse zeigt für die der anderen).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/1/18
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Ich lebe durch den Glauben gegenüber dem Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich dahingegeben hat (Gal. 2:20)

Was können wir gegen Entmutigung tun? Am besten hilft, über das Loskaufsopfer nachzudenken. Das tat auch Paulus. Er fühlte sich manchmal elend (Röm. 7:24Ich elender* Mensch! Wer wird mich befreien von dem Leib, der diesem Tod verfallen ist). Doch er wusste: Christus war nicht für vollkommene Menschen gestorben, sondern für Sünder. Paulus nahm das Loskaufsopfer an und hatte verstanden, dass es für ihn persönlich dargebracht worden war. Es kann auch für uns eine große Hilfe sein, das Loskaufsopfer als persönlichesGeschenk von Jehova zu betrachten. Dadurch verfliegt Entmutigung natürlich nicht sofort. Einige von uns müssen wohl gegen solche heimtückischen Angriffe ankämpfen, bis die neue Welt kommt. Doch denken wir daran: Wer nicht aufgibt, bekommt den Preis. Nie waren wir dem herrlichen Tag näher, an dem Gottes Königreich der Erde Frieden und treuen Menschen Vollkommenheit bringt. Seien wir entschlossen, in das Königreich einzugehen — trotz vieler Drangsale.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/1/21

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Ich war ein Viehhirt und ein Maulbeerfeigenritzer (Am. 7:14)

Jehova erkannte die Fähigkeiten des Amos, auch wenn er für viele nur ein einfacher, unbedeutender Mann gewesen sein mag. Die mutige Antwort, die Amos dem untreuen Priester Amazja gab, zeigt deutlich: Jehova hatte den Richtigen ausgewählt und konnte Fähigkeiten nutzen, die nicht unbedingt gleich ins Auge fielen (Am. 7:12, 13Und Amạzja sprach dann zu Ạmos: „O Visionenseher+, geh, lauf hinweg in das Land Juda, und dort iß Brot, und dort magst du prophezeien. 13 Aber in Bẹthel sollst du fortan nicht mehr prophezeien,+ denn es ist das Heiligtum eines Königs,+ und es ist das Haus eines Königtums., 16, 17Und nun höre das Wort Jehovas: ‚Sagst du: „Du sollst nicht gegen Israel prophezeien,+und du sollst kein [Wort] gegen das Haus Ịsa·aks* fallenlassen.“?+17 Dies ist daher, was Jehova gesprochen hat: „Was deine Frau betrifft, in der Stadt wird sie eine Prostituierte werden.+ Und was deine Söhne und deine Töchter betrifft, durch das Schwert werden sie fallen. Und was deinen Boden betrifft, mit dem Meßseil wird er ausgeteilt werden. Und was dich selbst betrifft, auf unreinem Boden wirst du sterben;+ und was Israel betrifft, es wird ganz gewiß von seinem eigenen Boden hinweg ins Exil gehen.“). Jehova kennt die Fähigkeiten eines jeden. Er versprach David, ihn immer zu leiten und sein Auge auf ihn zu richten (Ps. 32:8 Ich werde dir Einsicht verleihen und dich unterweisen in dem Weg, den du gehen solltest.+Mein Auge auf dich [richtend], will ich dir raten). Ist das nicht auch für uns eine Ermutigung? Vielleicht fehlt es uns an Selbstvertrauen. Doch mit der Hilfe Jehovas können wir über unsere vermeintlichen Grenzen hinausgehen und etwas erreichen, was wir nicht für möglich gehalten hätten. So wie ein Kletterlehrer einen unerfahrenen Bergsteiger aufmerksam beobachtet, um ihm zu zeigen, wo er am besten Halt finden kann, möchte uns Jehova behilflich sein, geistig voranzukommen.

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Du hast diese Dinge vor den Weisen und Intellektuellen verborgen und sie Unmündigen geoffenbart (Mat. 11:25)

Natürlich betrachtete Jesus seine Jünger nicht als Unmündige oder Kinder. Aber im Vergleich zu den Intellektuellen und Hochgebildeten, die sich selbst für klug hielten, waren sie wie Kinder — demütig und lernbereit. Und Jesus wies seine Nachfolger an, in dieser Hinsicht wie Kinder zu sein (Mat. 18:1-4In jener Stunde traten die Jünger an Jesus heran und sagten: „Wer ist in Wirklichkeit der Größte im Königreich der Himmel?“+2 Da rief er ein kleines Kind zu sich, stellte es mitten unter sie+3 und sprach: „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie kleine Kinder werdet,+ so werdet ihr auf keinen Fall in das Königreich der Himmel eingehen.+ 4 Wer immer sich daher selbst erniedrigen+ wird wie dieses kleine Kind, der ist der Größte im Königreich der Himmel). Welchen Nutzen hatte es für seine Nachfolger, demütig zu sein? Jehova half ihnen durch den heiligen Geist, wichtige biblische Wahrheiten zu erfassen. Die Weisen und Intellektuellen hingegen, von denen sie verachtet wurden, blieben durch Satan und ihren eigenen Stolz verblendet. Kein Wunder, dass sich Jesus so freute! Es machte ihn glücklich zu sehen, wie Jehova demütigen Menschen von allen Arten tiefe geistige Wahrheiten offenbarte, ungeachtet ihrer Bildung oder Begabung. Jesus war überglücklich, denn diese Art zu lehren gefiel seinem Vater.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/2/1
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Moses erwählte es sich, eher mit dem Volk Gottes schlecht behandelt zu werden, als den zeitweiligen Genuss der Sünde zu haben (Heb. 11:24, 25)

Mit den Augen des Glaubens erkannte Moses, wie kurzlebig der „Genuss der Sünde“ war. Jemand hätte zwar einwenden können, Jehovas Volk sei in Sklaverei, während das in Götzendienst und Spiritismus versunkene Ägypten Weltmacht war. Doch wie Moses wusste, konnte Jehova eine Wende herbeiführen. Auch wenn es so aussah, als ob die, die es sich gut gehen ließen, im Leben vorankamen, ließ sich Moses nicht auf den „zeitweiligen Genuss der Sünde“ ein und war von einem überzeugt: Die Bösen werden vergehen. Wie können wir dem Verlangen nach dem „zeitweiligen Genuss der Sünde“ widerstehen? Vergessen wir nie: Dieser Genuss ist vergänglich. Mit den Augen des Glaubens müssen wir sehen, dass „die Welt vergeht und ebenso ihre Begierde“ (1. Joh. 2:15-17Liebt nicht die Welt noch die Dinge in der Welt.+ Wenn jemand die Welt liebt, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm;+ 16 denn alles in der Welt+ — die Begierde des Fleisches+ und die Begierde der Augen+ und die auffällige Zurschaustellung* der Mittel, die jemand zum Leben hat+ — stammt nicht vom Vater, sondern stammt von der Welt+. 17 Überdies, die Welt vergeht und ebenso ihre Begierde,+wer aber den Willen+ Gottes tut, bleibt immerdar). Denken wir darüber nach, was reuelosen Sündern bevorsteht (Ps. 73:18, 19Sicherlich ist es schlüpfriger Boden, wohin du sie stellst,+
Du hast sie in Trümmer fallen lassen.+19 O wie sind sie ein Gegenstand des Entsetzens geworden gleichsam in einem Augenblick!+[Wie] haben sie ihr Ende erreicht, sind dahin durch plötzliche Schrecken)
. Wenn wir versucht sind zu sündigen, sollten wir uns daher fragen: Was für eine Zukunft wünsche ich mir?

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/2/2
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Tut nichts aus Streitsucht oder aus Ichsucht, sondern achtet in Demut die anderen höher als euch selbst (Phil. 2:3)

Was ist Demut? In der heutigen stolzen Welt hält man Demut für ein Zeichen von Schwäche oder fehlendem Selbstvertrauen. Doch genau das Gegenteil trifft oft zu. Denn demütig zu sein erfordert Stärke und Mut. Demut wird auch als die Einstellung definiert, „die im Gegensatz zu Stolz und Arroganz steht“. Das Wort, das in den Christlichen Griechischen Schriften mit „Demut“ übersetzt wurde, kann auch mit „Niedriggesinntheit“ wiedergegeben werden. Demut fängt damit an, wie wir über uns selbst denken. „Demut bedeutet zu wissen, wie klein wir in Wirklichkeit vor Gott sind“, heißt es in einem Bibelwörterbuch. Wenn wir uns dessen wirklich bewusst sind, halten wir uns auch nicht für etwas Besseres als unsere Mitmenschen (Röm. 12:3Denn durch die unverdiente Güte, die mir verliehen worden ist, sage ich jedem, der sich unter euch befindet, nicht höher von sich zu denken, als zu denken nötig ist,+ sondern so zu denken, daß er gesunden Sinnes sei,+ jeder, wie Gott ihm ein Maß+ des Glaubens+zugeteilt hat). Demütig zu sein und zu bleiben ist für uns unvollkommene Menschen jedoch nicht leicht. Aber wenn wir darüber nachdenken, wie wir vor Gott dastehen, und den Fußstapfen seines Sohnes folgen, kann es uns gelingen.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/2/3
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Gott wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind (Apg. 17:24)

Ist die Suche nach Gott vergeblich? Nein, Gott möchte sogar von uns gefunden werden. Der Apostel Paulus machte das deutlich, als er in Athen auf dem Areopag Zeugnis ablegte. Das war unweit des Parthenon, eines Tempels der Athene, der Schutzgöttin der Stadt. Stellen wir uns vor, wir wären dabei gewesen, als Paulus sagte: „Der Gott, der die Welt und alles, was darin ist, gemacht hat, . . . wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind. . . . Er hat aus e i n e m Menschen jede Nation der Menschen gemacht, damit sie auf der ganzen Erdoberfläche wohnen, und er verordnete die bestimmten Zeiten und die festgesetzten Wohngrenzen der Menschen, damit sie Gott suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen und wirklich finden mögen, obwohl er tatsächlich einem jeden von uns nicht fern ist“ (Apg. 17:25-27). Man kann Gott also finden.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/2/5
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Durch e i n e n Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod (Röm. 5:12)

Zwar sündigten sowohl Adam als auch Eva, doch Adam wurde dafür verantwortlich gemacht. Das erste Ehepaar war auf den Gedanken gebracht worden, es käme auch ohne Jehova als Herrscher aus. So wurde die bedeutende Souveränitätsfrage aufgeworfen: Wer hat das Recht zu herrschen? Um diese Frage ein für alle Mal zu klären, ließ Gott andere für eine Zeit lang unabhängig von ihm herrschen. Wie er wusste, würde es sich zeigen, dass eine von ihm unabhängige Herrschaft fehlschlägt. Im Laufe der Jahrhunderte brachte die Menschenherrschaft immer wieder Unheil mit sich. Allein im letzten Jahrhundert starben etwa 100 Millionen Menschen in Kriegen — darunter Millionen unschuldige Männer, Frauen und Kinder. Es gibt also überwältigende Beweise für die Aussage: „Es steht nicht bei dem Mann, der da wandelt, auch nur seinen Schritt zu richten“ (Jer. 10:23). Uns ist das bewusst und wir ordnen uns Jehova als unserem Herrscher unter (Spr. 3:5, 6Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen,+ und stütze dich nicht auf deinen eigenen Verstand.+6 Beachte ihn auf all deinen Wegen,+ und er selbst wird deine Pfade gerademachen).

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Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen? (1. Mo. 3:1)

Nachdem Jehova die Erde zu einer schönen Wohnstätte für die Menschen gemacht hatte, beschloss er dreierlei: Er wird den Menschen in seinem Bilde erschaffen, die Menschen sollen das Paradies auf die ganze Erde ausweiten und sie mit gerechten Nachkommen füllen und kein Mensch darf vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen (1. Mo. 1:26Und Gott* sprach weiter: „Laßt uns+ Menschen* machen* in unserem Bilde,*+ gemäß unserem Gleichnis;+ und sie sollen sich untertan halten die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel und die Haustiere und die ganze Erde und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt., 28Auch segnete+Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar,+ und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft+ sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan+ und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt*
; 2:16, 17Und Jehova Gott erlegte dem Menschen auch dieses Gebot auf: „Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen.+ 17 Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben). Nach seiner Erschaffung musste sich der Mensch nur an die beiden letzten Beschlüsse halten. So würde der Vorsatz Gottes verwirklicht werden. Satan, der Teufel, stiftete zu einer Rebellion an und versuchte so auf niederträchtige Weise, Gottes Vorsatz zu vereiteln. Dabei konzentrierte er sich auf die Anordnung Gottes, gegen die er am leichtesten vorgehen konnte: die, die von den Menschen Gehorsam forderte. Er verführte Eva, die erste Frau, dazu, vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen (1. Mo. 3:1-5Die Schlange+ nun erwies sich als das vorsichtigste+ aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte.+ So begann sie zur Frau zu sprechen:+ „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“+2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume*des Gartens dürfen wir essen.+ 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist,+ hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “+ 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.*+ 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott*, erkennend Gut und Böse;Offb. 12:9Und hinabgeschleudert wurde der große Drache+ — die Urschlange+ —, der Teufel+ und Satan+ genannt wird, der die ganze bewohnte Erde* irreführt;+ er wurde zur Erde hinabgeschleudert,+ und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert). Damit focht Satan das Recht Gottes an, über die Schöpfung zu herrschen.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/2/9
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