immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Jehova ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn in Wahrhaftigkeit anrufen (Ps. 145:18)
Versetzen wir uns in die Lage Asas. Der Äthiopier Serach rückt mit einer Million Mann und 300 Streitwagen gegen Juda vor (2. Chr. 14:8-13Und Ạsa hatte schließlich eine Streitmacht, die den großen Schild+ und die Lanze+ trug, dreihunderttausend aus Juda.+ Und aus Bẹnjamin waren die, die den kleinen Schild trugen und den Bogen spannten,+ zweihundertachtzigtausend.+ Alle diese waren tapfere, starke Männer.9 Später zog Sẹrach, der Äthiopier*+, mit einer Streitmacht von einer Million* Mann+ und dreihundert Wagen gegen sie aus und kam bis nach Marẹscha+. 10 Dann zog Ạsa gegen ihn* aus, und sie stellten sich im Tal Zephạtha bei Marẹscha in Schlachtordnung auf.11 Und Ạsa begann zu Jehova, seinem Gott, zu rufen+ und zu sprechen: „O Jehova, was Hilfe betrifft, so macht es dir nichts aus, ob es viele oder Kraftlose sind.+ Hilf uns, o Jehova, unser Gott, denn auf dich stützen wir uns,+ und in deinem Namen+ sind wir gegen diese Menge gekommen. O Jehova, du bist unser Gott.+ Laß nicht den sterblichen Menschen* Stärke gegen dich behalten.“+12 Darauf bereitete Jehova den Äthiopiern vor Ạsa und vor Juda eine Niederlage,+ und die Äthiopier ergriffen die Flucht. 13 Und Ạsa und das Volk, das bei ihm war, jagten ihnen ständig nach bis nach Gẹrar+, und die von den Äthiopiern fielen fortgesetzt, bis keiner von ihnen mehr am Leben war; denn sie wurden vor Jehova und vor seinem Lager+ zerschlagen.+ Danach trugen sie sehr viel Beute weg). Wie hätten wir reagiert? König Asas Heer war nur etwa halb so stark. Asa muss mit Jehova eng vertraut gewesen sein. Das ist an seiner Reaktion zu erkennen. Er wandte sich an Jehova und bat ihn inständig: „Hilf uns, o Jehova, unser Gott, denn auf dich stützen wir uns.“ Wieso konnte Asa völlig auf Gottes Leitung und Schutz bauen? In der Bibel heißt es: „Asa ging daran, zu tun, was recht war in den Augen Jehovas“, und: „Asas Herz [war] ungeteilt mit Jehova“ (1. Kö. 15:11, 14). Auch wir müssen Gott mit ungeteiltem Herzen dienen. Das ist unbedingt erforderlich, wenn wir unser enges Verhältnis zu Jehova behalten möchten. Können wir nicht dankbar dafür sein, dass Jehova zuerst etwas getan hat, was uns zu ihm hinzieht und uns hilft, eng mit ihm verbunden zu sein und zu bleiben?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/4/22
Versetzen wir uns in die Lage Asas. Der Äthiopier Serach rückt mit einer Million Mann und 300 Streitwagen gegen Juda vor (2. Chr. 14:8-13Und Ạsa hatte schließlich eine Streitmacht, die den großen Schild+ und die Lanze+ trug, dreihunderttausend aus Juda.+ Und aus Bẹnjamin waren die, die den kleinen Schild trugen und den Bogen spannten,+ zweihundertachtzigtausend.+ Alle diese waren tapfere, starke Männer.9 Später zog Sẹrach, der Äthiopier*+, mit einer Streitmacht von einer Million* Mann+ und dreihundert Wagen gegen sie aus und kam bis nach Marẹscha+. 10 Dann zog Ạsa gegen ihn* aus, und sie stellten sich im Tal Zephạtha bei Marẹscha in Schlachtordnung auf.11 Und Ạsa begann zu Jehova, seinem Gott, zu rufen+ und zu sprechen: „O Jehova, was Hilfe betrifft, so macht es dir nichts aus, ob es viele oder Kraftlose sind.+ Hilf uns, o Jehova, unser Gott, denn auf dich stützen wir uns,+ und in deinem Namen+ sind wir gegen diese Menge gekommen. O Jehova, du bist unser Gott.+ Laß nicht den sterblichen Menschen* Stärke gegen dich behalten.“+12 Darauf bereitete Jehova den Äthiopiern vor Ạsa und vor Juda eine Niederlage,+ und die Äthiopier ergriffen die Flucht. 13 Und Ạsa und das Volk, das bei ihm war, jagten ihnen ständig nach bis nach Gẹrar+, und die von den Äthiopiern fielen fortgesetzt, bis keiner von ihnen mehr am Leben war; denn sie wurden vor Jehova und vor seinem Lager+ zerschlagen.+ Danach trugen sie sehr viel Beute weg). Wie hätten wir reagiert? König Asas Heer war nur etwa halb so stark. Asa muss mit Jehova eng vertraut gewesen sein. Das ist an seiner Reaktion zu erkennen. Er wandte sich an Jehova und bat ihn inständig: „Hilf uns, o Jehova, unser Gott, denn auf dich stützen wir uns.“ Wieso konnte Asa völlig auf Gottes Leitung und Schutz bauen? In der Bibel heißt es: „Asa ging daran, zu tun, was recht war in den Augen Jehovas“, und: „Asas Herz [war] ungeteilt mit Jehova“ (1. Kö. 15:11, 14). Auch wir müssen Gott mit ungeteiltem Herzen dienen. Das ist unbedingt erforderlich, wenn wir unser enges Verhältnis zu Jehova behalten möchten. Können wir nicht dankbar dafür sein, dass Jehova zuerst etwas getan hat, was uns zu ihm hinzieht und uns hilft, eng mit ihm verbunden zu sein und zu bleiben?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/4/22
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
David hat vorausschauend von der Auferstehung des Christus geredet, dass er weder im Hades verlassen wurde, noch dass sein Fleisch die Verwesung sah (Apg. 2:31)
In Gottes Wort wurde Jesu Auferstehung vorausgesagt. Beispielsweise schrieb David, Gottes „Loyalgesinnter“ würde nicht im Grab bleiben (Ps. 16:10Denn du wirst meine Seele* nicht im Scheọl* lassen.+
Du wirst nicht zulassen, daß dein Loyalgesinnter die Grube*sieh). Am Pfingsttag des Jahres 33 wandte der Apostel Petrus diese Voraussage auf Jesus an (Apg. 2:23-27diesen [Mann] habt ihr als einen nach dem festgesetzten Beschluß und Vorherwissen Gottes Überlieferten+ durch die Hand Gesetzloser an einen Pfahl geheftet und umgebracht.+ 24 Gott aber hat ihn zur Auferstehung+gebracht, indem er die Wehen des Todes löste,+ denn es war unmöglich, daß er von ihm festgehalten wurde.+ 25 David sagt nämlich mit Bezug auf ihn: ‚Ich hatte Jehova* beständig vor meinen Augen; denn er steht zu meiner Rechten, damit ich niemals erschüttert werde.+ 26 Deswegen wurde mein Herz fröhlich, und meine Zunge frohlockte. Und auch mein Fleisch wird in Hoffnung wohnen;+ 27 denn du wirst meine Seele im Hạdes* nicht verlassen, noch wirst du zugeben, daß dein Loyalgesinnter die Verwesung sehe). Als Beleg dafür, dass Jesus wieder lebte, liegt die Bestätigung vieler Zeugen vor. Über einen Zeitraum von 40 Tagen erschien der auferweckte Jesus seinen Jüngern an verschiedenen Orten, zum Beispiel in dem Garten, wo sich sein Grab befand oder auch auf der Straße nach Emmaus (Luk. 24:13-15Doch siehe, an demselben Tag waren zwei von ihnen nach einem Dorf namens Ẹmma·us unterwegs, das etwa elf Kilometer* von Jerusalem entfernt lag, 14 und sie unterhielten sich miteinander über alle diese Dinge,+ die sich zugetragen hatten.15 Als sie sich nun unterhielten und besprachen, trat Jesus selbst herzu+ und begann mit ihnen zu gehen). Dabei sprach Jesus sowohl zu Personengruppen als auch zu Einzelnen wie Petrus. Einmal erschien er sogar mehr als 500 Personen! Eine Bestätigung durch so viele Augenzeugen ist einfach nicht zu widerlegen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/5/6
In Gottes Wort wurde Jesu Auferstehung vorausgesagt. Beispielsweise schrieb David, Gottes „Loyalgesinnter“ würde nicht im Grab bleiben (Ps. 16:10Denn du wirst meine Seele* nicht im Scheọl* lassen.+
Du wirst nicht zulassen, daß dein Loyalgesinnter die Grube*sieh). Am Pfingsttag des Jahres 33 wandte der Apostel Petrus diese Voraussage auf Jesus an (Apg. 2:23-27diesen [Mann] habt ihr als einen nach dem festgesetzten Beschluß und Vorherwissen Gottes Überlieferten+ durch die Hand Gesetzloser an einen Pfahl geheftet und umgebracht.+ 24 Gott aber hat ihn zur Auferstehung+gebracht, indem er die Wehen des Todes löste,+ denn es war unmöglich, daß er von ihm festgehalten wurde.+ 25 David sagt nämlich mit Bezug auf ihn: ‚Ich hatte Jehova* beständig vor meinen Augen; denn er steht zu meiner Rechten, damit ich niemals erschüttert werde.+ 26 Deswegen wurde mein Herz fröhlich, und meine Zunge frohlockte. Und auch mein Fleisch wird in Hoffnung wohnen;+ 27 denn du wirst meine Seele im Hạdes* nicht verlassen, noch wirst du zugeben, daß dein Loyalgesinnter die Verwesung sehe). Als Beleg dafür, dass Jesus wieder lebte, liegt die Bestätigung vieler Zeugen vor. Über einen Zeitraum von 40 Tagen erschien der auferweckte Jesus seinen Jüngern an verschiedenen Orten, zum Beispiel in dem Garten, wo sich sein Grab befand oder auch auf der Straße nach Emmaus (Luk. 24:13-15Doch siehe, an demselben Tag waren zwei von ihnen nach einem Dorf namens Ẹmma·us unterwegs, das etwa elf Kilometer* von Jerusalem entfernt lag, 14 und sie unterhielten sich miteinander über alle diese Dinge,+ die sich zugetragen hatten.15 Als sie sich nun unterhielten und besprachen, trat Jesus selbst herzu+ und begann mit ihnen zu gehen). Dabei sprach Jesus sowohl zu Personengruppen als auch zu Einzelnen wie Petrus. Einmal erschien er sogar mehr als 500 Personen! Eine Bestätigung durch so viele Augenzeugen ist einfach nicht zu widerlegen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/5/6
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Hallo liebe maggie,
ich mag hier nicht weggehen, ohne einen lieben Gruß an dich hierzulassen.
Habe hin und wieder hier gelesen und freue mich, daß du noch so regelmäßig schreibst.
Eben habe ich noch ein wenig nachgelesen, was wir damals mal alles zusammen geschrieben haben. Allerdings bin ich jetzt immer noch mit der Familie und dem Beruf eingespannt.
Ich werde ab und an vorbeikommen, kann aber nicht sagen wann genau.
Ich hoffe es geht dir und deiner Familie gut.
Bis bald mal wieder
Lulu
ich mag hier nicht weggehen, ohne einen lieben Gruß an dich hierzulassen.
Habe hin und wieder hier gelesen und freue mich, daß du noch so regelmäßig schreibst.
Eben habe ich noch ein wenig nachgelesen, was wir damals mal alles zusammen geschrieben haben. Allerdings bin ich jetzt immer noch mit der Familie und dem Beruf eingespannt.
Ich werde ab und an vorbeikommen, kann aber nicht sagen wann genau.
Ich hoffe es geht dir und deiner Familie gut.
Bis bald mal wieder
Lulu
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Liebe Ronda,
das ist ja eine Überraschung
Schön wieder von dir zu lesen. Musste jetzt auch erstmal wieder meine Erinnerung etwas auffrischen.
Das ist wirklich lieb, dass du mir einen Gruß da gelassen hast
Ganz so regelmäßig schreibe ich zur Zeit eigentlich auch nicht, da auch bei uns in lezter Zeit etliches los war. Besonders um meine Eltern, die beide sehr krank sind und meine Schwiegereltern müssen wir uns sehr kümmern. Sie sind alle schon um die 80 und da stellt sich so allerhand ein. Demenz beim Schwiegervater z.B.
Meine Kinder wohnen auch noch daheim und da ist, wie du ja selber weißt, immer was los.
Aber wenn immer du Zeit und Lust hast, freue ich mich von dir zu lesen.
Alles Liebe dir und vielleicht lesen wir uns ja bald mal wieder
Maggie
das ist ja eine Überraschung
Schön wieder von dir zu lesen. Musste jetzt auch erstmal wieder meine Erinnerung etwas auffrischen.
Das ist wirklich lieb, dass du mir einen Gruß da gelassen hast
Ganz so regelmäßig schreibe ich zur Zeit eigentlich auch nicht, da auch bei uns in lezter Zeit etliches los war. Besonders um meine Eltern, die beide sehr krank sind und meine Schwiegereltern müssen wir uns sehr kümmern. Sie sind alle schon um die 80 und da stellt sich so allerhand ein. Demenz beim Schwiegervater z.B.
Meine Kinder wohnen auch noch daheim und da ist, wie du ja selber weißt, immer was los.
Aber wenn immer du Zeit und Lust hast, freue ich mich von dir zu lesen.
Alles Liebe dir und vielleicht lesen wir uns ja bald mal wieder
Maggie
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Liebe Maggie,
In letzter Zeit frage ich mich auch immer mehr, wie so stressreiche Zeiten früher gehandelt wurden.
Dabei kommt mir das Mehrgenerationenhaus immer wieder in den Kopf.
Ein großer Bauernhof mit Land drum herum und dann eben erstmal 20 Familienmitglieder unter einem Dach.
Aber würde das funktionieren ???
Ich bin ja doch auch gerne nicht immer so einem treiben ausgesetzt.
Alleine die Planung und die einzelnen zusammenhängenden Teilbereiche. Dann die grundsätzliche finanzielle Umsetzung. Und wäre das Verständnis untereinander da. Wären die Interessenmerkmale so gefächert, daß auch alles abgedeckt wäre. Tiere oder Handwerk oder Eigenversorgung.
Wäre der Stressfaktor da nicht größer, als wenn man seine eigenen vier Wände hat und zumindest ein Rückzugsziel hat.
Liebe Grüße
Ronda
In letzter Zeit frage ich mich auch immer mehr, wie so stressreiche Zeiten früher gehandelt wurden.
Dabei kommt mir das Mehrgenerationenhaus immer wieder in den Kopf.
Ein großer Bauernhof mit Land drum herum und dann eben erstmal 20 Familienmitglieder unter einem Dach.
Aber würde das funktionieren ???
Ich bin ja doch auch gerne nicht immer so einem treiben ausgesetzt.
Alleine die Planung und die einzelnen zusammenhängenden Teilbereiche. Dann die grundsätzliche finanzielle Umsetzung. Und wäre das Verständnis untereinander da. Wären die Interessenmerkmale so gefächert, daß auch alles abgedeckt wäre. Tiere oder Handwerk oder Eigenversorgung.
Wäre der Stressfaktor da nicht größer, als wenn man seine eigenen vier Wände hat und zumindest ein Rückzugsziel hat.
Liebe Grüße
Ronda
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Liebe Ronda,
je nach Menschentyp wäre der Stress wahrscheinlich höher. Also bei mir schon, denke ich. Ich brauche meine Privatsphäre usw.
Aber für viele denke ich würde das auch passen.
Ich persönlich freue mich einfach auf das von Gott verheißene Paradies, wo es keinen Stress mehr gibt und alles so sein wird, dass es uns guttut.
Bis dahin, müssen wir einfach das Beste daraus machen.
Sei lieb gegrüßt
Maggie
je nach Menschentyp wäre der Stress wahrscheinlich höher. Also bei mir schon, denke ich. Ich brauche meine Privatsphäre usw.
Aber für viele denke ich würde das auch passen.
Ich persönlich freue mich einfach auf das von Gott verheißene Paradies, wo es keinen Stress mehr gibt und alles so sein wird, dass es uns guttut.
Bis dahin, müssen wir einfach das Beste daraus machen.
Sei lieb gegrüßt
Maggie
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen (Jak. 4:8)
Jehova hat unsere Heimat, die Erde, wunderschön geschaffen. Sie ist aber nicht der einzige Beweis seiner Liebe zu uns Menschen. Auch alles, was er auf großartige Weise für unsere Lebenserhaltung tut, zeigt, wie sehr er uns liebt (Apg. 17:28Denn durch ihn* haben wir Leben und bewegen uns und existieren,+ wie auch einige* von euren Dichtern+ gesagt haben: ‚Denn wir sind auch sein Geschlecht; Offb. 4:11Du bist würdig, Jehova*, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit+ und die Ehre+ und die Macht zu empfangen,+ weil du alle Dinge erschaffen hast,+ und deines Willens+ wegen existierten sie und wurden sie erschaffen). Und was noch wichtiger ist: Jehova befriedigt unsere geistigen Bedürfnisse (Luk. 12:42Und der Herr sprach: „Wer ist in Wirklichkeit der treue Verwalter,*+ der verständige+, den sein Herr über seine Dienerschaft setzen wird, um ihnen fortwährend ihr Maß an Speisevorrat zur rechten Zeit zu geben). Er sichert uns zu, uns zuzuhören, wenn wir zu ihm beten (1. Joh. 5:14Und dies ist die Zuversicht*, die wir ihm gegenüber haben,+ daß er uns hört,+ ungeachtet dessen, was wir gemäß seinem Willen bitten). Doch die Liebe, die durch das Loskaufsopfer zum Ausdruck kommt, ist die wichtigste wechselseitige Anziehungskraft zwischen Gott und uns (1. Joh. 4:9, 10Dadurch wurde die Liebe Gottes in unserem Fall offenbar gemacht,+ daß Gott seinen einziggezeugten* Sohn+ in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben erlangen könnten.+10 Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn als ein Sühnopfer*+ für unsere Sünden gesandt hat, 19Was uns betrifft, so lieben wir, weil er uns zuerst geliebt hat). Jehova sandte seinen „einziggezeugten Sohn“ auf die Erde, damit wir von Sünde und Tod befreit werden können (Joh. 3:16Denn so sehr hat Gott die Welt* geliebt,+ daß er seinen einziggezeugten Sohn gab,+ damit jeder, der Glauben+ an ihn ausübt, nicht vernichtet+ werde, sondern ewiges Leben habe). Jehova hat dafür gesorgt, dass auch die Menschen, die vor der Zeit Christi lebten, Nutzen aus dem Lösegeld ziehen können. Schon als Jehova einen Retter für die Menschheit voraussagte, war von seinem Standpunkt aus das Lösegeld so gut wie bezahlt; er wusste, dass sein Vorsatz verwirklicht wird (1. Mo. 3:15Und ich+ werde Feindschaft+ setzen zwischen dir+ und der Frau+ und zwischen deinem Samen*+ und ihrem Samen+. Er*+ wird dir+ den Kopf zermalmen,*+ und du+ wirst ihm*+ die Ferse zermalmen)
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/5/15
Jehova hat unsere Heimat, die Erde, wunderschön geschaffen. Sie ist aber nicht der einzige Beweis seiner Liebe zu uns Menschen. Auch alles, was er auf großartige Weise für unsere Lebenserhaltung tut, zeigt, wie sehr er uns liebt (Apg. 17:28Denn durch ihn* haben wir Leben und bewegen uns und existieren,+ wie auch einige* von euren Dichtern+ gesagt haben: ‚Denn wir sind auch sein Geschlecht; Offb. 4:11Du bist würdig, Jehova*, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit+ und die Ehre+ und die Macht zu empfangen,+ weil du alle Dinge erschaffen hast,+ und deines Willens+ wegen existierten sie und wurden sie erschaffen). Und was noch wichtiger ist: Jehova befriedigt unsere geistigen Bedürfnisse (Luk. 12:42Und der Herr sprach: „Wer ist in Wirklichkeit der treue Verwalter,*+ der verständige+, den sein Herr über seine Dienerschaft setzen wird, um ihnen fortwährend ihr Maß an Speisevorrat zur rechten Zeit zu geben). Er sichert uns zu, uns zuzuhören, wenn wir zu ihm beten (1. Joh. 5:14Und dies ist die Zuversicht*, die wir ihm gegenüber haben,+ daß er uns hört,+ ungeachtet dessen, was wir gemäß seinem Willen bitten). Doch die Liebe, die durch das Loskaufsopfer zum Ausdruck kommt, ist die wichtigste wechselseitige Anziehungskraft zwischen Gott und uns (1. Joh. 4:9, 10Dadurch wurde die Liebe Gottes in unserem Fall offenbar gemacht,+ daß Gott seinen einziggezeugten* Sohn+ in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben erlangen könnten.+10 Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn als ein Sühnopfer*+ für unsere Sünden gesandt hat, 19Was uns betrifft, so lieben wir, weil er uns zuerst geliebt hat). Jehova sandte seinen „einziggezeugten Sohn“ auf die Erde, damit wir von Sünde und Tod befreit werden können (Joh. 3:16Denn so sehr hat Gott die Welt* geliebt,+ daß er seinen einziggezeugten Sohn gab,+ damit jeder, der Glauben+ an ihn ausübt, nicht vernichtet+ werde, sondern ewiges Leben habe). Jehova hat dafür gesorgt, dass auch die Menschen, die vor der Zeit Christi lebten, Nutzen aus dem Lösegeld ziehen können. Schon als Jehova einen Retter für die Menschheit voraussagte, war von seinem Standpunkt aus das Lösegeld so gut wie bezahlt; er wusste, dass sein Vorsatz verwirklicht wird (1. Mo. 3:15Und ich+ werde Feindschaft+ setzen zwischen dir+ und der Frau+ und zwischen deinem Samen*+ und ihrem Samen+. Er*+ wird dir+ den Kopf zermalmen,*+ und du+ wirst ihm*+ die Ferse zermalmen)
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/5/15
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Geht aus diesem Ort hinaus, denn Jehova bringt Verderben über die Stadt! (1. Mo. 19:14)
Wenn die Israeliten in schwierigen Zeiten zusammenhielten und einander halfen, war Jehova gern bereit, sie zu beschützen. Wir können heute — ob alt oder jung — viel aus den biblischen Beispielen lernen. Sehen wir uns Lot an. Die Situation, in der sich Lot und seine Familie befanden, war sehr bedrohlich. Sodom, die Stadt, in der sie lebten, sollte zerstört werden. Gottes Engel drängten Lot, sich zu beeilen und die Stadt zu verlassen. Er sollte sich in der Berggegend in Sicherheit bringen (1. Mo. 19:12-22Dann sprachen die Männer zu Lot: „Hast du sonst noch jemand hier? Schwiegersohn und deine Söhne und deine Töchter und alle, die in der Stadt dein sind, führ sie aus dem Ort hinaus!+13 Denn wir bringen Verderben über diesen Ort, weil das Geschrei gegen sie laut geworden ist vor Jehova,+ so daß Jehova uns gesandt hat, Verderben über die Stadt* zu bringen.“+ 14 Demzufolge ging Lot hinaus und begann zu seinen Schwiegersöhnen zu reden, die seine Töchter nehmen sollten*, und er sagte immer wieder: „Macht euch auf! Geht aus diesem Ort hinaus, denn Jehova bringt Verderben über die Stadt!“+ Aber in den Augen seiner Schwiegersöhne schien er wie einer zu sein, der Scherz treibt.+15 Als jedoch die Morgenröte heraufkam, da drängten die Engel Lot, indem [sie] sprachen: „Mache dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die sich hier befinden,+ damit du nicht in der Vergehung der Stadt weggerafft wirst!“+ 16 Als er noch zögerte+, ergriffen die Männer, weil Jehova Mitleid mit ihm hatte,+ seine Hand und die Hand seiner Frau und die Hand seiner beiden Töchter, und sie brachten ihn dann hinaus und ließen ihn außerhalb der Stadt stehen.+ 17 Und es geschah, daß er*, sobald sie sie in das Randgebiet hinausgebracht hatten, zu sagen begann: „Entrinne um deiner Seele willen!+ Schau nicht hinter dich,+ und steh nicht still im ganzen ‚Bezirk‘!*+ Entrinne in die Berggegend, damit du nicht weggerafft wirst!“+18 Dann sprach Lot zu ihnen: „Bitte, nicht so, Jehova*!19 Siehe, bitte, dein Knecht hat Gunst gefunden in deinen Augen,+so daß du deine liebende Güte* groß machst,+ die du mir gegenüber geübt hast, um meine Seele am Leben zu erhalten,+ ich aber — ich vermag nicht, in die Berggegend zu entrinnen, aus Furcht, daß sich das Unglück an mich hefte und ich bestimmt sterbe.+ 20 Siehe, bitte, diese Stadt ist nahe, um dahin zu fliehen, und sie ist klein.+ Laß mich bitte dorthin entrinnen — ist sie nicht klein? —, und meine Seele wird am Leben bleiben.“+ 21 Da sagte er zu ihm: „Siehe, ich nehme auch tatsächlich insoweit Rücksicht auf dich,+ als* ich die Stadt, von der du geredet hast, nicht umkehre.+ 22 Eile! Entrinne dorthin, denn ich vermag nichts zu tun, bis du dort angekommen bist!“+ Darum gab er der Stadt den Namen Zọar*). Lot gehorchte. Seine Töchter schlossen sich ihm zwar an, aber andere, die ihnen nahestanden, traurigerweise nicht. Für die jungen Männer, die mit Lots Töchtern verlobt waren, schien der alte Mann „wie einer zu sein, der Scherz treibt“. Das bezahlten sie mit ihrem Leben. Nur Lots Töchter hielten zu ihrem Vater und überlebten zusammen mit ihm.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/5/19
Wenn die Israeliten in schwierigen Zeiten zusammenhielten und einander halfen, war Jehova gern bereit, sie zu beschützen. Wir können heute — ob alt oder jung — viel aus den biblischen Beispielen lernen. Sehen wir uns Lot an. Die Situation, in der sich Lot und seine Familie befanden, war sehr bedrohlich. Sodom, die Stadt, in der sie lebten, sollte zerstört werden. Gottes Engel drängten Lot, sich zu beeilen und die Stadt zu verlassen. Er sollte sich in der Berggegend in Sicherheit bringen (1. Mo. 19:12-22Dann sprachen die Männer zu Lot: „Hast du sonst noch jemand hier? Schwiegersohn und deine Söhne und deine Töchter und alle, die in der Stadt dein sind, führ sie aus dem Ort hinaus!+13 Denn wir bringen Verderben über diesen Ort, weil das Geschrei gegen sie laut geworden ist vor Jehova,+ so daß Jehova uns gesandt hat, Verderben über die Stadt* zu bringen.“+ 14 Demzufolge ging Lot hinaus und begann zu seinen Schwiegersöhnen zu reden, die seine Töchter nehmen sollten*, und er sagte immer wieder: „Macht euch auf! Geht aus diesem Ort hinaus, denn Jehova bringt Verderben über die Stadt!“+ Aber in den Augen seiner Schwiegersöhne schien er wie einer zu sein, der Scherz treibt.+15 Als jedoch die Morgenröte heraufkam, da drängten die Engel Lot, indem [sie] sprachen: „Mache dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die sich hier befinden,+ damit du nicht in der Vergehung der Stadt weggerafft wirst!“+ 16 Als er noch zögerte+, ergriffen die Männer, weil Jehova Mitleid mit ihm hatte,+ seine Hand und die Hand seiner Frau und die Hand seiner beiden Töchter, und sie brachten ihn dann hinaus und ließen ihn außerhalb der Stadt stehen.+ 17 Und es geschah, daß er*, sobald sie sie in das Randgebiet hinausgebracht hatten, zu sagen begann: „Entrinne um deiner Seele willen!+ Schau nicht hinter dich,+ und steh nicht still im ganzen ‚Bezirk‘!*+ Entrinne in die Berggegend, damit du nicht weggerafft wirst!“+18 Dann sprach Lot zu ihnen: „Bitte, nicht so, Jehova*!19 Siehe, bitte, dein Knecht hat Gunst gefunden in deinen Augen,+so daß du deine liebende Güte* groß machst,+ die du mir gegenüber geübt hast, um meine Seele am Leben zu erhalten,+ ich aber — ich vermag nicht, in die Berggegend zu entrinnen, aus Furcht, daß sich das Unglück an mich hefte und ich bestimmt sterbe.+ 20 Siehe, bitte, diese Stadt ist nahe, um dahin zu fliehen, und sie ist klein.+ Laß mich bitte dorthin entrinnen — ist sie nicht klein? —, und meine Seele wird am Leben bleiben.“+ 21 Da sagte er zu ihm: „Siehe, ich nehme auch tatsächlich insoweit Rücksicht auf dich,+ als* ich die Stadt, von der du geredet hast, nicht umkehre.+ 22 Eile! Entrinne dorthin, denn ich vermag nichts zu tun, bis du dort angekommen bist!“+ Darum gab er der Stadt den Namen Zọar*). Lot gehorchte. Seine Töchter schlossen sich ihm zwar an, aber andere, die ihnen nahestanden, traurigerweise nicht. Für die jungen Männer, die mit Lots Töchtern verlobt waren, schien der alte Mann „wie einer zu sein, der Scherz treibt“. Das bezahlten sie mit ihrem Leben. Nur Lots Töchter hielten zu ihrem Vater und überlebten zusammen mit ihm.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/5/19
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Du sollst nicht Rache nehmen an den Söhnen deines Volkes noch Groll gegen sie hegen; und du sollst deinen Mitmenschen lieben wie dich selbst (3. Mo. 19:18)
Wir können Jehova nur gefallen, wenn wir für seine Gesetze und Grundsätze einstehen, und das ohne Zugeständnisse zu machen. Wir stehen zwar nicht unter dem mosaischen Gesetz, doch dessen Erfordernisse zeigen uns, was für Gott richtig oder falsch ist. Beispielsweise wird auch von uns erwartet, keinen Groll zu hegen und uns nicht zu rächen (Röm. 12:19Rächt euch nicht selbst,+ Geliebte, sondern gebt dem Zorn Raum;+ denn es steht geschrieben: „Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht Jehova). Lassen wir die göttlichen Gesetze und Grundsätze außer Acht, machen wir dem Teufel eine Riesenfreude und werfen ein schlechtes Licht auf Jehova. Gott hat uns aber das Vorrecht gegeben, als „irdene Gefäße“ mit dem Schatz des Dienstes sozusagen erfüllt zu sein (2. Kor. 4:1Aus diesem Grund lassen wir nicht nach, da wir diesen Dienst+entsprechend der uns erwiesenen Barmherzigkeit haben, 7Wir haben aber diesen Schatz+ in irdenen+ Gefäßen*+, damit die Kraft+, die über das Normale hinausgeht, Gottes sei+ und nicht die aus uns selbst). In so einem „Gefäß“ hat Verbitterung nichts zu suchen! Selbst wenn uns jemand absichtlich verletzt hat, wollen wir daher kein „Gefäß“ voller Verbitterung werden
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/5/18
Wir können Jehova nur gefallen, wenn wir für seine Gesetze und Grundsätze einstehen, und das ohne Zugeständnisse zu machen. Wir stehen zwar nicht unter dem mosaischen Gesetz, doch dessen Erfordernisse zeigen uns, was für Gott richtig oder falsch ist. Beispielsweise wird auch von uns erwartet, keinen Groll zu hegen und uns nicht zu rächen (Röm. 12:19Rächt euch nicht selbst,+ Geliebte, sondern gebt dem Zorn Raum;+ denn es steht geschrieben: „Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht Jehova). Lassen wir die göttlichen Gesetze und Grundsätze außer Acht, machen wir dem Teufel eine Riesenfreude und werfen ein schlechtes Licht auf Jehova. Gott hat uns aber das Vorrecht gegeben, als „irdene Gefäße“ mit dem Schatz des Dienstes sozusagen erfüllt zu sein (2. Kor. 4:1Aus diesem Grund lassen wir nicht nach, da wir diesen Dienst+entsprechend der uns erwiesenen Barmherzigkeit haben, 7Wir haben aber diesen Schatz+ in irdenen+ Gefäßen*+, damit die Kraft+, die über das Normale hinausgeht, Gottes sei+ und nicht die aus uns selbst). In so einem „Gefäß“ hat Verbitterung nichts zu suchen! Selbst wenn uns jemand absichtlich verletzt hat, wollen wir daher kein „Gefäß“ voller Verbitterung werden
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/5/18
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Werdet gütig zueinander, voll zarten Erbarmens (Eph. 4:32)
Liebevoll miteinander zu reden ist ohne Frage ein Schlüssel für eine stabile Ehe. Wie traurig wäre es doch, wenn Verheiratete mit völlig Fremden oder sogar mit ihren Haustieren respektvoller reden würden als mit ihrem Partner! Durch „boshafte Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und lästerliches Reden“ zerstört ein Ehepaar langsam aber sicher sein Verhältnis zueinander (Eph. 4:31Möge alle boshafte Bitterkeit+ und Wut und Zorn und Geschrei und lästerliches Reden+ samt aller Schlechtigkeit von euch entfernt werden). Anstatt ihre Ehe durch ständige Kritik oder beißenden Sarkasmus zu untergraben, sollten Ehepaare ihre Bindung durch freundliche, liebevolle und mitfühlende Worte stärken. Ein Ehepaar, das sich anschreit oder nicht miteinander redet, wird seine Probleme nicht lösen. Wer seine Ehe stärken möchte, lässt Unstimmigkeiten daher nicht zur Regel oder zu endlosen Streitigkeiten werden. Bemühen wir uns deshalb auch in schwierigen Situationen um freundliche Worte und um einen freundlichen Ton (Kol. 4:6Eure Rede sei stets gefällig,*+ mit Salz+ gewürzt, damit ihr wißt, wie ihr jedem zu antworten habt).
Liebevoll miteinander zu reden ist ohne Frage ein Schlüssel für eine stabile Ehe. Wie traurig wäre es doch, wenn Verheiratete mit völlig Fremden oder sogar mit ihren Haustieren respektvoller reden würden als mit ihrem Partner! Durch „boshafte Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und lästerliches Reden“ zerstört ein Ehepaar langsam aber sicher sein Verhältnis zueinander (Eph. 4:31Möge alle boshafte Bitterkeit+ und Wut und Zorn und Geschrei und lästerliches Reden+ samt aller Schlechtigkeit von euch entfernt werden). Anstatt ihre Ehe durch ständige Kritik oder beißenden Sarkasmus zu untergraben, sollten Ehepaare ihre Bindung durch freundliche, liebevolle und mitfühlende Worte stärken. Ein Ehepaar, das sich anschreit oder nicht miteinander redet, wird seine Probleme nicht lösen. Wer seine Ehe stärken möchte, lässt Unstimmigkeiten daher nicht zur Regel oder zu endlosen Streitigkeiten werden. Bemühen wir uns deshalb auch in schwierigen Situationen um freundliche Worte und um einen freundlichen Ton (Kol. 4:6Eure Rede sei stets gefällig,*+ mit Salz+ gewürzt, damit ihr wißt, wie ihr jedem zu antworten habt).

