immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Hier kommt vor allem alles über den Christlichen Glaube Hinein
maggie
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Ich sehne mich nach euch allen mit solch inniger Zuneigung, wie sie Christus Jesus hat (Phil. 1:8)

Jesus empfand für andere inniges Erbarmen. Als er sah, wie Maria und andere über den Verlust ihres Bruders Lazarus weinten, brach auch er in Tränen aus (Joh. 11:32-35Und als dann Maria dort ankam, wo Jesus war, und ihn erblickte, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: „Herr, wenn du hiergewesen wärst, wäre mein Bruder nicht gestorben.“+ 33 Als Jesus daher sah, wie sie weinte und wie die Juden, die mit ihr kamen, weinten, seufzte er im Geist und wurde beunruhigt;+ 34 und er sprach: „Wo habt ihr ihn hingelegt?“ Sie sagten zu ihm: „Herr, komm und sieh.“ 35 Jesus brach in Tränen aus). Dann weckte er Lazarus von den Toten auf. Bestimmt hat ihn — wie bei der Auferweckung des Sohnes der Witwe — von Herzen kommendes Mitleid dazu veranlasst (Luk. 7:11-15Kurz danach* zog er nach einer Stadt, Nạin genannt, und seine Jünger und eine große Volksmenge zogen mit ihm. 12 Als er sich nun dem Tor der Stadt näherte, da, siehe, wurde ein Toter+herausgetragen, der einziggezeugte*+ Sohn seiner Mutter. Außerdem war sie eine Witwe. Auch war eine beträchtliche Volksmenge aus der Stadt bei ihr. 13 Und als der Herr* sie erblickte, wurde er von Mitleid+ mit ihr bewegt, und er sprach zu ihr: „Hör auf zu weinen.“+ 14 Darauf trat er hinzu und rührte die Bahre an, und die Träger standen still, und er sprach: „Junger Mann, ich sage dir: Steh auf!“*+ 15 Und der Tote setzte sich auf und fing an zu reden, und er gab ihn seiner Mutter; Joh. 11:38-44So kam Jesus, nachdem er bei sich selbst wieder geseufzt hatte, zur Gedächtnisgruft+. Es war eigentlich eine Höhle, und ein Stein+ lag davor. 39 Jesus sprach: „Nehmt den Stein+ weg.“ Martha, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: „Herr, er wird nun riechen, denn es ist [schon] vier Tage her.“ 40 Jesus sprach zu ihr: „Habe ich dir nicht gesagt, daß du, wenn du glaubtest, die Herrlichkeit Gottes sehen würdest?“+ 41 Daher nahmen sie den Stein weg. Nun hob Jesus seine Augen zum Himmel+ empor und sprach: „Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.+ 42 Zwar wußte ich, daß du mich immer erhörst; aber wegen der Volksmenge,+die ringsum steht, habe ich geredet, damit sie glauben könnten, daß du mich ausgesandt hast.“+ 43 Und als er diese Dinge gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: „Lạzarus*, komm heraus!“+ 44 Der [Mann], der tot gewesen war, kam heraus, seine Füße und Hände mit Binden umwickelt,+ und sein Gesicht war mit einem Tuch umbunden. Jesus sprach zu ihnen: „Bindet ihn los, und laßt ihn gehen). Durch Jesu mitfühlende Tat erhielt Lazarus womöglich die Aussicht auf Leben im Himmel. Zu einem früheren Zeitpunkt „ergriff ihn Mitleid“ mit einer Volksmenge, die ihm folgte, und er „fing an, sie viele Dinge zu lehren“ (Mar. 6:34Als er nun ausstieg, sah er eine große Volksmenge, doch ergriff ihn Mitleid+ mit ihnen, denn sie waren wie Schafe ohne einen Hirten.+Und er fing an, sie viele Dinge zu lehren). Was für eine Wende im Leben derer, die auf seine Lehren positiv reagierten! Beachten wir, dass Jesu innige Zuneigung mehr als nur ein Gefühl war. Sie bewog ihn dazu, initiativ zu werden und anderen zu helfen (Mat. 15:32-38Jesus aber rief seine Jünger zu sich und sprach:+ „Ich habe Mitleid+ mit der Volksmenge, denn schon drei Tage haben sie sich bei mir aufgehalten, und sie haben nichts zu essen; und ich will sie nicht hungrig wegschicken. Es könnte sein, daß sie auf dem Weg ermatten.“ 33 Die Jünger sagten jedoch zu ihm: „Woher werden wir an diesem einsamen Ort genügend Brote bekommen, damit wir eine so große Volksmenge sättigen können?“+ 34 Darauf sprach Jesus zu ihnen: „Wie viele Brote habt ihr?“ Sie sagten: „Sieben und einige kleine Fische.“ 35 Als er dann die Volksmenge angewiesen hatte, sich auf dem Boden zu lagern, 36 nahm er die sieben Brote und die Fische, und nachdem er Dank dargebracht hatte, brach er sie und begann sie an die Jünger auszuteilen, die Jünger ihrerseits [gaben sie] den Volksmengen.+ 37 Und alle aßen und wurden satt, und die Brocken, die übrig waren, hoben sie auf, sieben Proviantkörbe voll.+38 Derer aber, die aßen, waren viertausend Männer, außer Frauen und kleinen Kindern; 20:29-34Als sie nun aus Jẹricho+ hinauszogen, folgte ihm eine große Volksmenge. 30 Und siehe, zwei Blinde, die am Weg saßen, als sie hörten, daß Jesus vorbeiging, schrien und sprachen: „Herr*, hab Erbarmen mit uns, Sohn Davids!“+ 31 Die Volksmenge aber gebot ihnen streng, zu schweigen; sie aber schrien nur noch lauter und sagten: „Herr, hab Erbarmen mit uns, Sohn Davids!“+ 32 Da blieb Jesus stehen, rief sie und sprach: „Was wollt ihr, daß ich für euch tun soll?“ 33 Sie sagten zu ihm: „Herr, laß unsere Augen geöffnet werden.“+ 34 Von Mitleid bewegt, rührte Jesus ihre Augen an,+ und sogleich erhielten sie das Augenlicht, und sie folgten ihm; Mar. 1:40-42Da kam auch ein Aussätziger zu ihm, der ihn inständig bat, ja kniefällig zu ihm sprach: „Wenn du nur willst, kannst du mich rein machen.“+ 41 Darüber von Mitleid bewegt,+ streckte er dann seine Hand aus und rührte ihn an und sagte zu ihm: „Ich will es. Werde rein!“+ 42 Da wich der Aussatz sogleich von ihm, und er wurde rein).

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Moses hielt seinen Blick auf die Belohnung gerichtet (Heb. 11:26)

Moses war wie sein Vorvater Abraham davon überzeugt, dass Jehova die Toten auferwecken kann (Luk. 20:37, 38Daß aber die Toten auferweckt werden, hat auch Moses in dem Bericht über den Dornbusch+ enthüllt, wenn er Jehova* ‚den Gott Abrahams und [den] Gott Ịsa·aks und [den] Gott Jakobs‘ nennt.*+ 38 Er ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden, denn für ihn* leben sie alle;Heb. 11:17-19Durch Glauben brachte Abraham, als er auf die Probe gestellt wurde,+ Ịsa·ak so gut wie als Opfer dar,* und der Mann, der die Verheißungen gern empfangen hatte, versuchte*, [seinen] einziggezeugten [Sohn] als Opfer darzubringen,+ 18 obwohl ihm gesagt worden war: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Ịsa·ak kommen.“+ 19 Doch rechnete er damit, daß Gott imstande sei, ihn sogar von den Toten aufzuerwecken;+ und in sinnbildlicher Weise* empfing er ihn auch von dort). Mit der Aussicht auf eine gesegnete Zukunft waren für ihn die 40 Jahre als Flüchtling und die 40 Jahre in der Wildnis keine verlorene Zeit. Obwohl er nicht genau wusste, wie Gott seine Verheißungen verwirklichen würde, nahm er mit den Augen des Glaubens die noch unsichtbare Belohnung wahr. Halten wir unseren „Blick auf die Belohnung gerichtet“? Wie Moses damals, wissen auch wir nicht genau, wie Gott seine Verheißungen wahr werden lässt. Zum Beispiel kennen wir nicht „die bestimmte Zeit“ für die große Drangsal (Mar. 13:32, 33Von jenem Tag oder der Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern [nur] der Vater.+33 Haltet ständig Ausschau, bleibt wach,+ denn ihr wißt nicht, wann die bestimmte Zeit da ist). Doch über das künftige Paradies wissen wir viel mehr als Moses. Auch wenn uns nicht alles bekannt ist, gibt es doch genug Verheißungen über das Leben unter Gottes Königreich, auf die wir unseren Blick richten können. Eine klare Vorstellung von der neuen Welt spornt uns an, zuerst das Königreich zu suchen.

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Beitrag von maggie »

Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen (Joh. 15:20)

Paulus wurde immer wieder wegen seines Glaubens verfolgt (2. Kor. 11:23-27Sind sie Diener Christi? Ich erwidere wie jemand, der von Sinnen ist: Ich bin es in noch hervorragenderer Weise:+ in mühevollen Arbeiten viel mehr,+ in Gefängnissen viel mehr,+ unter Schlägen bis zum Übermaß, oft dem Tod nahe.+ 24 Von Juden erhielt ich fünfmal vierzig Streiche+weniger einen, 25 dreimal wurde ich mit Ruten geschlagen,+ einmal wurde ich gesteinigt,+ dreimal erlitt ich Schiffbruch,+ eine Nacht und einen Tag habe ich in der Tiefe [des Meeres] zugebracht; 26 oft auf Reisen, in Gefahren von Flüssen, in Gefahren von Wegelagerern,+ in Gefahren von [meiner eigenen] Rasse,+ in Gefahren von seiten der Nationen,+ in Gefahren in der Stadt,+ in Gefahren in der Wildnis, in Gefahren auf dem Meer, in Gefahren unter falschen Brüdern, 27 in anstrengender Arbeit und Mühsal, oft in schlaflosen Nächten,+ in Hunger und Durst,+ oftmals der Nahrung entbehrend,+ in Kälte und Nacktheit). Zum Beispiel kam es in Lystra zu einem Zwischenfall. Paulus und sein Reisegefährte Barnabas heilten einen von Geburt an Gelähmten und wurden deshalb als Götter bejubelt. Sie versuchten, die begeisterte Menge davon abzuhalten, sie anzubeten. Bald erschienen aber jüdische Gegner und verleumdeten Paulus und Barnabas. Plötzlich wendete sich das Blatt! Paulus wurde mit Steinen beworfen und liegen gelassen, weil man ihn für tot hielt (Apg. 14:8-19
Nun saß da in Lỵstra ein gewisser Mann, der an seinen Füßen behindert und vom Schoß seiner Mutter an lahm war,+ und er war noch gar nie umhergegangen. 9 Dieser Mann hörte Paulus reden, der, als er ihn unverwandt anschaute und sah, daß er den Glauben+hatte, gesund gemacht zu werden,* 10 mit lauter Stimme sprach: „Stell dich aufrecht auf deine Füße.“ Und er sprang auf und begann umherzugehen.+ 11 Und als die Volksmengen sahen, was Paulus getan hatte, erhoben sie ihre Stimme und sagten auf lykaọnisch: „Die Götter+ sind wie Menschen geworden und sind zu uns herabgekommen!“ 12 Und sie nannten Bạrnabas dann Zeus*, Paulus aber Hẹrmes*, da er der Wortführer war. 13 Und der Priester des Zeus, dessen [Tempel]* sich vor der Stadt befand, brachte Stiere und Kränze an die Tore und wollte mit den Volksmengen Schlachtopfer+darbringen.14 Als jedoch die Apostel Bạrnabas und Paulus davon hörten, zerrissen sie ihre äußeren Kleider und sprangen hinaus unter die Volksmenge, wobei sie ausriefen 15 und sagten: „Männer, warum tut ihr das? Auch wir sind Menschen+ und haben die gleichen Gebrechen+ wie ihr und verkündigen euch die gute Botschaft, damit ihr euch von diesen nichtigen+ Dingen abwendet zu dem lebendigen Gott hin,+ der den Himmel und die Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht hat.+ 16 In den vergangenen Generationen ließ er alle Nationen ihre [eigenen] Wege gehen,+ 17 obwohl er sich allerdings nicht ohne Zeugnis gelassen hat, indem er Gutes tat,+ da er euch Regen+ vom Himmel und fruchtbare Zeiten gab und euer Herz mit Speise und Fröhlichkeit erfüllte.“+ 18 Und trotzdem hielten sie dadurch, daß sie dies sagten, die Volksmengen kaum davon zurück, ihnen Schlachtopfer darzubringen.19 Es trafen aber Juden aus Antiọchia und Ikọnion ein und überredeten die Volksmengen,+ und sie steinigten Paulus und schleppten ihn zur Stadt hinaus, in der Meinung, er sei tot). Nachdem Paulus und Barnabas in Derbe gewesen waren, kehrten sie wieder „nach Lystra und nach Ikonion und nach Antiochia zurück, stärkten die Seelen der Jünger, indem sie sie ermunterten, im Glauben zu bleiben, und sagten: ‚Wir müssen durch viele Drangsale in das Königreich Gottes eingehen‘ “ (Apg. 14:21, 22Und nachdem sie die gute Botschaft jener Stadt verkündet und ziemlich viele zu Jüngern gemacht hatten,+ kehrten sie nach Lỵstra und nach Ikọnion und nach Antiọchia zurück,22 stärkten die Seelen der Jünger,+ indem sie sie ermunterten, im Glauben zu bleiben, und [sagten]: „Wir müssen durch viele Drangsale in das Königreich Gottes eingehen).

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Beitrag von maggie »

Was Jehova betrifft, seine Augen durchschweifen die ganze Erde, damit er sich stark erweist zugunsten derer, deren Herz ihm gegenüber ungeteilt ist (2. Chr. 16:9)

Jehova zeigt großes Interesse an denen, die zu ihm gehören. Deshalb können wir völlig davon überzeugt sein: Es ist nie vergeblich, Jehova „aus reinem Herzen“ zu dienen (1. Tim. 1:5Das Ziel* dieses Auftrags ist tatsächlich Liebe+ aus reinem Herzen+ und gutem Gewissen+ und ungeheucheltem+ Glauben; 1. Kor. 15:58Darum, meine geliebten Brüder, werdet standhaft,+unbeweglich, und seid allezeit reichlich beschäftigt im Werk des Herrn,+ da ihr wißt, daß eure mühevolle Arbeit in Verbindung mit [dem] Herrn nicht vergeblich* ist). Wir dürfen nicht vergessen: Jehova duldet keine Heuchelei. „Seine Augen durchschweifen die ganze Erde“ und er kann erkennen, wessen „Herz ihm gegenüber ungeteilt ist“. In Sprüche 3:32 heißt es: „Wer auf Abwegen geht, ist für Jehova etwas Verabscheuungswürdiges.“ Jehova ist es also zuwider, wenn jemand nach außen hin gehorsam ist, aber im Geheimen sündigt. So jemand mag andere eine Zeit lang geschickt hinters Licht führen, doch Jehovas Allmacht und Gerechtigkeit garantieren dafür, dass jemand, der „Übertretungen zudeckt, . . . kein Gelingen haben“ wird (Spr. 28:13Wer seine Übertretungen zudeckt, wird kein Gelingen haben,+doch dem, der [sie] bekennt und läßt, wird Barmherzigkeit erwiesen werden; 1. Tim. 5:24Die Sünden einiger Menschen sind öffentlich kund+ und führen direkt zum Gericht, bei anderen Menschen aber werden [die Sünden] später ebenfalls kund; Heb. 4:13Und es gibt keine Schöpfung, die vor seinen Augen nicht offenbar ist,+ sondern alle Dinge sind nackt und bloßgelegt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben).

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Beitrag von maggie »

Du wirst meine Seele nicht im Scheol lassen (Ps. 16:10)

Wir sind uns unter anderem sicher, dass Jesus auferweckt wurde, weil die Jünger seine Auferstehung eifrig verkündigten. Das konnte für sie Verfolgung, Leid und Tod bedeuten. Angenommen aber, Jesu Auferstehung wäre nur ein Schwindel gewesen. Warum riskierte Petrus dann sein Leben und verkündete den Geistlichen die Auferstehung Christi — ausgerechnet denen, die Jesus hassten und seinen Tod geplant hatten? Weil er und die anderen Jünger sich sicher waren, dass Jesus am Leben war und das von Gott angeordnete Werk lenkte. Außerdem war die Auferstehung Jesu für seine Nachfolger die Garantie dafür, dass auch sie auferweckt würden. Stephanus beispielsweise starb in der festen Überzeugung, dass es eine Auferstehung der Toten gibt (Apg. 7:55-60Er aber, voll heiligen Geistes, schaute unverwandt zum Himmel empor und erblickte die Herrlichkeit Gottes und Jesus, zur Rechten Gottes stehend,+ 56 und er sprach: „Siehe! Ich sehe die Himmel aufgetan+ und den Menschensohn+, zur Rechten Gottes stehend.“+ 57 Darauf schrien sie mit lauter Stimme und hielten sich mit den Händen die Ohren zu+ und stürmten einmütig auf ihn los. 58 Und nachdem sie ihn aus der Stadt hinausgetrieben hatten,+ begannen sie ihn mit Steinen zu bewerfen.+ Und die Zeugen+ legten ihre äußeren Kleider zu den Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus genannt wurde.+59 Und sie fuhren fort, Stẹphanus zu steinigen, während er flehte*und sprach: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf.“+ 60 Darauf beugte er seine Knie und rief mit lauter Stimme: „Jehova*, rechne ihnen diese Sünde nicht zu!“+ Und nachdem er dies gesagt hatte, entschlief er [im Tod]). Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, hätten wir vermutlich nie etwas von ihm gehört. Doch wir haben zuverlässige Gründe zu glauben, dass Jesus am Leben ist und uns führt und leitet, während wir die gute Botschaft weit und breit verkündigen.

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Geht hin und macht Jünger aus Menschen aller Nationen (Mat. 28:19)

Im 1. Jahrhundert profitierten die Christen vom römischen Straßennetz. Römische Ingenieure errichteten ein Straßennetz von über 80 000 Kilometern und verbanden so fast alle Provinzen. Die Straßen führten durch Wälder, Wüsten und über Berge. Neben dem Straßennetz nutzten die Römer auch ein etwa 27 000 Kilometer langes schiffbares Fluss- und Kanalsystem. Römische Schiffe waren auf circa 900 Seerouten unterwegs, die Hunderte Häfen miteinander verbanden. Daher konnten Christen in alle Teile der römischen Welt reisen. Natürlich gab es auch Schwierigkeiten, aber der Apostel Paulus und andere konnten das gesamte Gebiet ohne Pass und Visum bereisen. Es gab keine Einreise- oder Zollkontrollen. Und da Verbrecher die Strafen der Römer fürchteten, waren die Straßen recht sicher. Das Reisen zu Wasser war ähnlich sicher, denn die römische Flotte hielt die Seestraßen frei von Piraten.

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Als freie Gabe werden sie gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus bezahlte Lösegeld (Röm. 3:24)

Was für eine herausragende Rolle Jesus doch darin spielt, dass wir Gott nahe sind! Nur durch Jesus können demütige Menschen Jehova kennenlernen und ein enges, vertrautes Verhältnis zu ihm haben. Wie geht das aus der Heiligen Schrift hervor? Paulus schrieb: „Gott . . . empfiehlt seine eigene Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns starb, während wir noch Sünder waren“ (Röm. 5:6-8Denn in der Tat, Christus ist, während wir noch schwach+waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose* gestorben.+ 7 Denn kaum wird jemand für einen gerechten [Menschen] sterben;+ ja, für den guten+ [Menschen] zu sterben, wagt es vielleicht jemand noch.+8 Gott aber empfiehlt seine eigene Liebe+ zu uns dadurch, daß Christus für uns starb,+ während wir noch Sünder waren). Jesu Loskaufsopfer wurde erbracht, weil wir sehr geliebt werden, nicht weil wir es verdienen. „Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, ziehe ihn“, sagte Jesus. Bei einer anderen Gelegenheit sagte er: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh. 6:44Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, ziehe ihn;+ und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen; 14:6Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg+ und die Wahrheit+ und das Leben+. Niemand kommt zum Vater außer durch mich). Jehova zieht Einzelpersonen mithilfe seines heiligen Geistes und durch Jesus zu sich und hilft ihnen, mit der Aussicht auf ewiges Leben in seiner Liebe zu bleiben (Jud. 20, 21Ihr aber, Geliebte, indem ihr euch selbst an eurem allerheiligsten Glauben erbaut+ und mit heiligem Geist betet,+ 21 bewahrt euch selbst in Gottes Liebe,+ während ihr mit der Aussicht auf ewiges Leben+ auf die Barmherzigkeit+ unseres Herrn Jesus Christus wartet)

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Beitrag von maggie »

Auch viel Mischvolk zog mit ihnen hinauf (2. Mo. 12:38)

Als die Israeliten Ägypten verließen, zogen sie nicht in Gruppen los, die unabhängig voneinander eigene Wege gingen. Und als Moses „seine Hand über das Meer“ ausstreckte und Jehova das Meer teilte, ging Moses nicht allein oder nur mit einigen wenigen hindurch. Vielmehr folgte ihm die ganze Versammlung und Jehova beschützte sie (2. Mo. 14:21, 22Moses streckte nun seine Hand über das Meer aus;+ und Jehova begann das Meer durch einen starken Ostwind die ganze Nacht zurückgehen zu lassen und machte das Meeresbecken zu trockenem Boden,+ und die Wasser wurden gespalten.+22 Schließlich zogen die Söhne Israels auf trockenem Land mitten durch das Meer,+ während ihnen die Wasser zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken eine Mauer waren, 29, 30Was die Söhne Israels betrifft, sie schritten auf trockenem Land in der Mitte des Meeresbodens,+ und die Wasser waren ihnen eine Mauer zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.+ 30 So rettete Jehova Israel an jenem Tag aus der Hand der Ägypter,+ und Israel sah schließlich die Ägypter tot am Ufer des Meeres). Sie hatten also Gemeinschaftssinn, und viele Nichtisraeliten schlossen sich ihnen an. Es ist kaum vorstellbar, dass einige — etwa eine Gruppe junger Leute — eigene Wege gegangen wären, die ihnen besser gefallen hätten. Das wäre völlig absurd gewesen. Sie wären von Jehova dann nämlich nicht beschützt worden (1. Kor. 10:1Ich will nun nicht, daß ihr unwissend seid, Brüder, daß unsere Vorväter alle unter der Wolke waren+ und alle durch das Meer hindurchgingen). Auch die ersten Christen waren für ihren Zusammenhalt bekannt (Apg. 2:42Und sie widmeten sich weiterhin der Lehre der Apostel und dem Anteilhaben*[miteinander],+ dem Einnehmen von Mahlzeiten*+ und den Gebeten+). Gerade in Verfolgungszeiten brauchten sie einander und hielten fest zusammen (Apg. 4:23, 24Nach ihrer Freilassung begaben sie sich zu den Ihrigen+ und berichteten die Dinge, die die Oberpriester und die älteren Männer zu ihnen gesagt hatten. 24 Als sie das hörten, erhoben sie ihre Stimme einmütig zu Gott+ und sprachen:„Souveräner+ Herr,* du bist es, der den Himmel und die Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht hat).

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Beitrag von maggie »

Das Haupt jedes Mannes ist der Christus; das Haupt einer Frau aber ist der Mann (1. Kor. 11:3)

Aus dem Kontext dieser Aussage geht hervor, wie ein Mann seine Rolle als Haupt ausüben sollte — nämlich so, wie der Christus seine Autorität über den Mann ausübt. Jesus war nie tyrannisch oder hart, sondern immer liebevoll, sanft, vernünftig, mildgesinnt und von Herzen demütig (Mat. 11:28-30Kommt zu mir alle, die ihr euch abmüht und die ihr beladen seid,+ und ich will euch erquicken.29 Nehmt mein Joch+ auf euch* und lernt von mir,*+ denn ich bin mild gesinnt+ und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung+finden für eure Seele*. 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht). Christliche Ehemänner sagen ihren Frauen nicht ständig, dass sie sie zu respektieren haben. Vielmehr werden Männer aufgefordert: „Wohnt gleicherweise weiterhin bei ihnen gemäß Erkenntnis“, und erweist ihnen Ehre „als einem schwächeren Gefäß, dem weiblichen“ (1. Pet. 3:7Ihr Ehemänner, wohnt gleicherweise+ weiterhin bei ihnen gemäß Erkenntnis,+ indem ihr ihnen als einem schwächeren Gefäß, dem weiblichen, Ehre zuteil werden laßt,+ da auch ihr mit ihnen Erben+ der unverdienten Gunst des Lebens seid, damit eure Gebete nicht behindert werden). Ein Mann zeigt seiner Frau, wie wertvoll sie für ihn ist, wenn er respektvoll mit ihr redet und sie mitfühlend behandelt, und zwar immer — nicht nur im Beisein anderer (Spr. 31:28Ihre Söhne sind aufgestanden und haben sie glücklich gepriesen;+ ihr Besitzer [steht auf], und er preist sie). Übt ein Mann seine Führung liebevoll aus, gewinnt er die Liebe und den Respekt seiner Frau und Gott kann die Ehe segnen.

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Jehovas Augen durchschweifen die ganze Erde, damit er sich stark erweist zugunsten derer, deren Herz ihm gegenüber ungeteilt ist (2. Chr. 16:9)

Gott möchte, dass wir das Gute suchen, lieben und tun,damit er uns „Gunst erweisen“ kann (Am. 5:14, 15Sucht das Gute und nicht das Böse,+ damit ihr am Leben bleibt+ und daß so Jehova, der Gott der Heerscharen*, dann mit euch sein möge, wie ihr gesagt habt.+ 15 Haßt das Böse, und liebt das Gute,+ und gebt dem Recht einen Platz im Tor.+ Es mag sein, daß Jehova, der Gott der Heerscharen, Josephs Übriggebliebenen+Gunst erweisen wird; 1. Pet. 3:11, 12er wende sich aber ab vom Bösen+ und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.+ 12 Denn [die] Augen+Jehovas* sind auf die Gerechten [gerichtet] und seine Ohren auf ihr Flehen;+ [das] Angesicht Jehovas* aber ist gegen die [gerichtet], die Böses tun). Denken wir zum Beispiel an die hebräischen Hebammen Schiphra und Pua. Sie lebten zu der Zeit, als die Israeliten in Ägypten Sklaven waren. Die beiden Frauen fürchteten Gott mehr als Pharao, der ihnen befohlen hatte, die Söhne der Hebräer gleich nach der Entbindung zu töten. Offensichtlich konnten Schiphra und Pua das nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren. Später schenkte Jehova ihnen eigene Familien (2. Mo. 1:15-17Später sagte der König von Ägypten zu den hebräischen Hebammen+ — der Name der einen war Schịphra und der Name der anderen Pụa —, 16 ja er ging so weit, daß er sprach: „Wenn ihr den Hebräerinnen bei der Geburt helft und ihr sie tatsächlich auf dem Gebärstuhl seht, dann sollt ihr, wenn es ein Sohn ist, ihn zu Tode bringen; wenn es aber eine Tochter ist, dann soll sie leben.“ 17 Die Hebammen jedoch fürchteten den [wahren] Gott,+ und sie taten nicht so, wie der König von Ägypten zu ihnen geredet hatte,+sondern sie bewahrten jeweils die männlichen Kinder am Leben, 20, 21Da ließ Gott es den Hebammen gutgehen;+ und das Volk wurde immer zahlreicher und wurde sehr mächtig. 21 Und es geschah, weil die Hebammen den [wahren] Gott gefürchtet hatten, daß er ihnen später Familien schenkte). Ihre guten Taten waren ihm nicht entgangen. Vielleicht denken wir manchmal, niemand bemerke das Gute, das wir tun. Aber Jehova achtet darauf. Er bemerkt jede unserer guten Taten und belohnt uns dafür (Mat. 6:4damit deine Gaben der Barmherzigkeit im Verborgenen seien; dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergelten, 6Du hingegen, wenn du betest, geh in deinen Privatraum,+ und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist;+ dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergelten; 1. Tim. 5:25;Ebenso sind auch die vortrefflichen Werke öffentlich kund,+ und die, die anders sind, können nicht verborgen gehalten werden Heb. 6:10Denn Gott ist nicht ungerecht, daß er eure Arbeit und die Liebe vergessen würde, die ihr seinem Namen gegenüber erzeigt habt,+ indem ihr den Heiligen dientet*+und noch dient).

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