Jesus - der größte Mensch der je lebte
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wulfila
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Sag mal - gibt es die NWÜ auch online? Was ich kenne überzeugte mich bisher nicht so. Gut ist, dass sie im AT den Gottesnamen hat - ins NT gehört der allerdings (meiner Meinung nach) nicht - und die Übersetzung des Wortes "Gnade" ist genial. Ist halt überall so, einiges passt, anderes nicht.
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
ja, gibts auch online. Auf www.watchtower.org
Direktlink: http://www.watchtower.org/x/bibel/ge/chapters.htm
Warum gehört Jehova deiner Meinung nach nicht ins NT?
LG
Maggie
Direktlink: http://www.watchtower.org/x/bibel/ge/chapters.htm
Warum gehört Jehova deiner Meinung nach nicht ins NT?
LG
Maggie
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Warum Jesus auf die Erde kam
JESUS, der sich mit seinen vier Jüngern in Kapernaum aufhielt, hatte einen ausgefüllten Tag. Am Abend brachten die Bewohner Kapernaums schließlich alle ihre Kranken zu ihm, damit er sie heile. Da blieb keine Zeit zum Ausruhen.
Es ist jetzt früh am nächsten Morgen. Noch vor Tagesanbruch steht Jesus auf und geht allein hinaus. Er begibt sich an einen einsamen Ort, wo er ganz für sich allein zu seinem Vater beten kann. Aber die Ruhe ist nur von kurzer Dauer, denn als Petrus und die anderen seine Abwesenheit bemerken, suchen sie nach ihm.
Als sie Jesus finden, sagt Petrus: „Alle suchen dich.“ Die Leute von Kapernaum wünschen, daß Jesus bei ihnen bleibt. Sie schätzen wirklich, was er für sie getan hat. Aber kam Jesus in erster Linie auf die Erde, um solche Wunderheilungen zu vollbringen? Was sagt er dazu?
Gemäß dem Bibelbericht erwidert Jesus seinen Jüngern: „Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten Landstädte, damit ich auch dort predige, denn zu diesem Zweck bin ich ausgegangen.“ Die Menschen drängen Jesus zwar zu bleiben, aber er sagt zu ihnen: „Auch anderen Städten muß ich die gute Botschaft vom Königreich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich ausgesandt worden.“
Ja, Jesus kam in erster Linie auf die Erde, um Gottes Königreich zu verkündigen, durch das der Name seines Vaters gerechtfertigt und alle Probleme der Menschheit für immer gelöst werden. Um jedoch zu beweisen, daß Gott ihn gesandt hat, vollbringt Jesus Wunderheilungen. Desgleichen vollbrachte Jahrhunderte zuvor auch Moses Wunder, um zu zeigen, daß er ein Diener Gottes war.
Als Jesus Kapernaum verläßt, um in anderen Städten zu predigen, gehen seine vier Jünger mit ihm. Die vier sind Petrus und sein Bruder Andreas sowie Johannes und dessen Bruder Jakobus. Du wirst dich erinnern, daß Jesus sie in der Woche vorher eingeladen hat, ihn als seine ersten Mitarbeiter zu begleiten.
Jesu Predigtreise durch Galiläa ist ein großartiger Erfolg. Der Bericht über seine Tätigkeit dringt sogar durch ganz Syrien. Große Volksmengen aus Galiläa, Judäa und der Gegend jenseits des Jordan folgen Jesus und seinen Jüngern.
Markus 1:35-39Und frühmorgens, als es noch dunkel war, stand er auf und begab sich hinaus und ging weg an einen einsamen Ort, und dort begann er zu beten. 36 Sịmon jedoch und die, die bei ihm waren, eilten ihm nach 37 und fanden ihn, und sie sprachen zu ihm: „Alle suchen dich.“ 38 Er aber sagte zu ihnen: „Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten Landstädte, damit ich auch dort predige, denn zu diesem Zweck bin ich ausgegangen.“ 39 Und er ging [und] predigte in ihren Synagogen in ganz Galilạ̈a und trieb die Dämọnen aus.
Lukas 4:42, 43Als es aber Tag wurde, ging er hinaus und begab sich an einen einsamen Ort. Die Volksmengen begannen jedoch, nach ihm zu suchen, und kamen bis zu ihm, und sie suchten ihn davon abzuhalten, von ihnen wegzugehen. 43 Er aber sagte zu ihnen: „Auch anderen Städten muß ich die gute Botschaft vom Königreich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich ausgesandt worden.“
Matthäus 4:23-25Dann ging er in ganz Galilạ̈a umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte die gute Botschaft vom Königreich und heilte jede Art von Leiden und jede Art von Gebrechen unter dem Volk. 24 Und der Bericht über ihn drang durch ganz Syrien; und man brachte ihm alle, denen es schlechtging, die mit verschiedenen Leiden und qualvollen Übeln behaftet waren, von Dämọnen Besessene und Epileptiker und Gelähmte, und er heilte sie. 25 Daher folgten ihm große Volksmengen aus Galilạ̈a und der Dekạpolis und aus Jerusalem und Judạ̈a und von jenseits des Jordan.
2. Mose 4:1-9, 30, 31Moses jedoch gab zur Antwort: „Angenommen aber, sie glauben mir nicht und hören nicht auf meine Stimme, denn sie werden sagen: ‚Jehova ist dir nicht erschienen.‘ “ 2 Da sprach Jehova zu ihm: „Was ist das in deiner Hand?“, worauf er sagte: „Ein Stab.“ 3 Danach sprach er: „Wirf ihn auf die Erde.“ Da warf er ihn auf die Erde, und er wurde zu einer Schlange; und Moses begann vor ihr zu fliehen. 4 Jehova sagte nun zu Moses: „Strecke deine Hand aus, und packe sie beim Schwanz.“ Da streckte er seine Hand aus und packte sie, und sie wurde zu einem Stab in seiner hohlen Hand. 5 „Damit“, um ihn anzuführen, „sie glauben, daß dir Jehova, der Gott ihrer Vorväter, der Gott Abrahams, der Gott Ịsa·aks und der Gott Jakobs, erschienen ist.“6 Dann sprach Jehova nochmals zu ihm: „Stecke bitte deine Hand in die obere Falte deines Gewandes.“ Da steckte er seine Hand in die obere Falte seines Gewandes. Als er sie herauszog, nun, da war seine Hand vom Aussatz befallen, wie Schnee! 7 Danach sagte er: „Stecke deine Hand wieder in die obere Falte deines Gewandes.“ Da steckte er seine Hand wieder in die obere Falte seines Gewandes. Als er sie aus der oberen Falte seines Gewandes herauszog, nun, da war sie wieder wie sein übriges Fleisch geworden! 8 „Und es soll geschehen“, um ihn anzuführen, „wenn sie dir nicht glauben und nicht auf die Stimme des ersten Zeichens hören werden, daß sie dann bestimmt der Stimme des späteren Zeichens glauben werden. 9 Doch soll es geschehen, wenn sie sogar diesen beiden Zeichen nicht glauben werden und nicht auf deine Stimme hören werden, daß du dann etwas Wasser aus dem Nil nehmen und es auf das trockene Land ausgießen sollst; und das Wasser, das du aus dem Nil nehmen wirst, wird bestimmt, ja es wird tatsächlich auf dem trockenen Land zu Blut werden.“
JESUS, der sich mit seinen vier Jüngern in Kapernaum aufhielt, hatte einen ausgefüllten Tag. Am Abend brachten die Bewohner Kapernaums schließlich alle ihre Kranken zu ihm, damit er sie heile. Da blieb keine Zeit zum Ausruhen.
Es ist jetzt früh am nächsten Morgen. Noch vor Tagesanbruch steht Jesus auf und geht allein hinaus. Er begibt sich an einen einsamen Ort, wo er ganz für sich allein zu seinem Vater beten kann. Aber die Ruhe ist nur von kurzer Dauer, denn als Petrus und die anderen seine Abwesenheit bemerken, suchen sie nach ihm.
Als sie Jesus finden, sagt Petrus: „Alle suchen dich.“ Die Leute von Kapernaum wünschen, daß Jesus bei ihnen bleibt. Sie schätzen wirklich, was er für sie getan hat. Aber kam Jesus in erster Linie auf die Erde, um solche Wunderheilungen zu vollbringen? Was sagt er dazu?
Gemäß dem Bibelbericht erwidert Jesus seinen Jüngern: „Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten Landstädte, damit ich auch dort predige, denn zu diesem Zweck bin ich ausgegangen.“ Die Menschen drängen Jesus zwar zu bleiben, aber er sagt zu ihnen: „Auch anderen Städten muß ich die gute Botschaft vom Königreich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich ausgesandt worden.“
Ja, Jesus kam in erster Linie auf die Erde, um Gottes Königreich zu verkündigen, durch das der Name seines Vaters gerechtfertigt und alle Probleme der Menschheit für immer gelöst werden. Um jedoch zu beweisen, daß Gott ihn gesandt hat, vollbringt Jesus Wunderheilungen. Desgleichen vollbrachte Jahrhunderte zuvor auch Moses Wunder, um zu zeigen, daß er ein Diener Gottes war.
Als Jesus Kapernaum verläßt, um in anderen Städten zu predigen, gehen seine vier Jünger mit ihm. Die vier sind Petrus und sein Bruder Andreas sowie Johannes und dessen Bruder Jakobus. Du wirst dich erinnern, daß Jesus sie in der Woche vorher eingeladen hat, ihn als seine ersten Mitarbeiter zu begleiten.
Jesu Predigtreise durch Galiläa ist ein großartiger Erfolg. Der Bericht über seine Tätigkeit dringt sogar durch ganz Syrien. Große Volksmengen aus Galiläa, Judäa und der Gegend jenseits des Jordan folgen Jesus und seinen Jüngern.
Markus 1:35-39Und frühmorgens, als es noch dunkel war, stand er auf und begab sich hinaus und ging weg an einen einsamen Ort, und dort begann er zu beten. 36 Sịmon jedoch und die, die bei ihm waren, eilten ihm nach 37 und fanden ihn, und sie sprachen zu ihm: „Alle suchen dich.“ 38 Er aber sagte zu ihnen: „Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten Landstädte, damit ich auch dort predige, denn zu diesem Zweck bin ich ausgegangen.“ 39 Und er ging [und] predigte in ihren Synagogen in ganz Galilạ̈a und trieb die Dämọnen aus.
Lukas 4:42, 43Als es aber Tag wurde, ging er hinaus und begab sich an einen einsamen Ort. Die Volksmengen begannen jedoch, nach ihm zu suchen, und kamen bis zu ihm, und sie suchten ihn davon abzuhalten, von ihnen wegzugehen. 43 Er aber sagte zu ihnen: „Auch anderen Städten muß ich die gute Botschaft vom Königreich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich ausgesandt worden.“
Matthäus 4:23-25Dann ging er in ganz Galilạ̈a umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte die gute Botschaft vom Königreich und heilte jede Art von Leiden und jede Art von Gebrechen unter dem Volk. 24 Und der Bericht über ihn drang durch ganz Syrien; und man brachte ihm alle, denen es schlechtging, die mit verschiedenen Leiden und qualvollen Übeln behaftet waren, von Dämọnen Besessene und Epileptiker und Gelähmte, und er heilte sie. 25 Daher folgten ihm große Volksmengen aus Galilạ̈a und der Dekạpolis und aus Jerusalem und Judạ̈a und von jenseits des Jordan.
2. Mose 4:1-9, 30, 31Moses jedoch gab zur Antwort: „Angenommen aber, sie glauben mir nicht und hören nicht auf meine Stimme, denn sie werden sagen: ‚Jehova ist dir nicht erschienen.‘ “ 2 Da sprach Jehova zu ihm: „Was ist das in deiner Hand?“, worauf er sagte: „Ein Stab.“ 3 Danach sprach er: „Wirf ihn auf die Erde.“ Da warf er ihn auf die Erde, und er wurde zu einer Schlange; und Moses begann vor ihr zu fliehen. 4 Jehova sagte nun zu Moses: „Strecke deine Hand aus, und packe sie beim Schwanz.“ Da streckte er seine Hand aus und packte sie, und sie wurde zu einem Stab in seiner hohlen Hand. 5 „Damit“, um ihn anzuführen, „sie glauben, daß dir Jehova, der Gott ihrer Vorväter, der Gott Abrahams, der Gott Ịsa·aks und der Gott Jakobs, erschienen ist.“6 Dann sprach Jehova nochmals zu ihm: „Stecke bitte deine Hand in die obere Falte deines Gewandes.“ Da steckte er seine Hand in die obere Falte seines Gewandes. Als er sie herauszog, nun, da war seine Hand vom Aussatz befallen, wie Schnee! 7 Danach sagte er: „Stecke deine Hand wieder in die obere Falte deines Gewandes.“ Da steckte er seine Hand wieder in die obere Falte seines Gewandes. Als er sie aus der oberen Falte seines Gewandes herauszog, nun, da war sie wieder wie sein übriges Fleisch geworden! 8 „Und es soll geschehen“, um ihn anzuführen, „wenn sie dir nicht glauben und nicht auf die Stimme des ersten Zeichens hören werden, daß sie dann bestimmt der Stimme des späteren Zeichens glauben werden. 9 Doch soll es geschehen, wenn sie sogar diesen beiden Zeichen nicht glauben werden und nicht auf deine Stimme hören werden, daß du dann etwas Wasser aus dem Nil nehmen und es auf das trockene Land ausgießen sollst; und das Wasser, das du aus dem Nil nehmen wirst, wird bestimmt, ja es wird tatsächlich auf dem trockenen Land zu Blut werden.“
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wulfila
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Weil JHWH - der Eigenname Gottes - nur Sinn in der hebräischen Sprache macht, deren Buchstaben eigene Aussagen, Zahlenwert und Bedeutung haben und dort entstand. Das alte Hebräisch kannte keine Selbstlaute in der Schrift (deswegen JHWH), die dann später durch punktierung angedeutet wurden.maggie hat geschrieben:Warum gehört Jehova deiner Meinung nach nicht ins NT?
(und durch die Hinzufügung der Selbslaute des Namens des kanaanitischen Gottes Adonai zu JaHoWaHi = eurem Jehova wurde)
Im aramäischen, der Sprache Jesu und in griechisch, der damaligen Weltsprache, haben diese vier Buchstaben nicht die Bedeutung, die sie im Hebräischen besitzen.
Die Übersetzungsmöglichkeiten sind vielfältig, mir gefällt die in der alten Luther: "Ich bin - der ich sein werde". Von daher würde ich den Gottesname als "der Ich-Bin" lesen und suchen, wo im NT dieser steht, und im Johannesevangelium findest du die sieben ICH-BIN Worte Jesu. Von daher reichem mir diese als Name.
Ansonsten wurde im NT - wenn Bibelstellen aus dem AT zitiert wurden - der Text der Septuaginta verwendet, also den griechischen Text, und da gibt es nun mals JHWH nicht.
lg
Dein Text ist der offizielle Wachturmtext der täglichen Bibellese?
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Meister Lampe
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Für alle Welt überprüfbar steht die Information, woher der Name Jehova kommt, im Internet zur Verfügung. Auf Wikipedia unter dem Suchwort Jehova finden wir folgende Information:
Der Name Jehova tritt wiederholt schon im 13. Jahrhundert in lateinischer Form Iéhouah auf. Der spanische Mönch Raymond Mantini übersetzte um das Jahr 1270 verschiedene Bibelteile aus dem Hebräischen. Auf seinen Manuskripten befindet sich auf der rechten Seite der hebräische Text und links der lateinische mit Iehovah.
Kardinal Nikolaus von Kues verwendete das Tetragramm vokalisiert als Iehouah in mehreren seiner Werke, so um 1428 in seinem Sermon In Principio Erat Verbum.
Petrus Galatinus veröffentliche im Jahre 1518 sein Werk "De Arcnis catholicae veritatis".
Als William Tyndale 1530 den Pentateuch übersetzte, übertrug er das Tetragramm ebenfalls mit Jehovah.

Der Name Jehova tritt wiederholt schon im 13. Jahrhundert in lateinischer Form Iéhouah auf. Der spanische Mönch Raymond Mantini übersetzte um das Jahr 1270 verschiedene Bibelteile aus dem Hebräischen. Auf seinen Manuskripten befindet sich auf der rechten Seite der hebräische Text und links der lateinische mit Iehovah.
Kardinal Nikolaus von Kues verwendete das Tetragramm vokalisiert als Iehouah in mehreren seiner Werke, so um 1428 in seinem Sermon In Principio Erat Verbum.
Petrus Galatinus veröffentliche im Jahre 1518 sein Werk "De Arcnis catholicae veritatis".
Als William Tyndale 1530 den Pentateuch übersetzte, übertrug er das Tetragramm ebenfalls mit Jehovah.
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wulfila
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Les dich da mal ein:
ttp://de.wikipedia.org/wiki/JHWH
Zum Tetragramm empfehle ich die Werke Bardons - oder Papus
lg
Unter welchen Namen warst du hier bis gestern - oder heute?
ttp://de.wikipedia.org/wiki/JHWH
Zum Tetragramm empfehle ich die Werke Bardons - oder Papus
lg
Unter welchen Namen warst du hier bis gestern - oder heute?
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Pussicat
- Co-Moderator
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Hallo.
Ich finde Buddha war auch ein großer Mensch.
Aber warum nennt man Jesus nur "Mensch?"
Jesus war mehr als Mensch.
Jesus war der Profet Gottes.
Er kam direkt von Gott zur Erde um uns Menschenkinder
zu Gott zurück zu führen.

Ich finde Buddha war auch ein großer Mensch.
Aber warum nennt man Jesus nur "Mensch?"
Jesus war mehr als Mensch.
Jesus war der Profet Gottes.
Er kam direkt von Gott zur Erde um uns Menschenkinder
zu Gott zurück zu führen.
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Liebe Pussycat,
das sehe ich wie du .
Aber in dieser Reihe die ich zur Zeit poste geht es um das Leben Jesu wie er es hier auf der Erde führte, daher
"der Mensch". Aber du hast recht. Er war weit mehr als "nur" ein Mensch.
Liebe wulfila,
das ist interessant was du sagst. Ich gehe da Anfang der nächsten Woche drauf ein. Im Moment ist meine Zeit etwas knapp.
Bis bald
Maggie
das sehe ich wie du .
Aber in dieser Reihe die ich zur Zeit poste geht es um das Leben Jesu wie er es hier auf der Erde führte, daher
"der Mensch". Aber du hast recht. Er war weit mehr als "nur" ein Mensch.
Liebe wulfila,
das ist interessant was du sagst. Ich gehe da Anfang der nächsten Woche drauf ein. Im Moment ist meine Zeit etwas knapp.
Bis bald
Maggie
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Mitleid mit einem Aussätzigen
Die wunderbaren Taten, die Jesus vollbringt, während er mit seinen vier Jüngern die Städte Galiläas besucht, werden im ganzen Gebiet bekannt. In einer Stadt hört auch ein Aussätziger von seinen Taten. Der Arzt Lukas schreibt, daß der Mann „voll von Aussatz“ war. Im fortgeschrittenen Stadium dieser schrecklichen Krankheit sind verschiedene Körperteile nach und nach völlig entstellt. Der Aussätzige befindet sich daher in einem bedauernswerten Zustand.
Als Jesus in die Stadt kommt, geht der Aussätzige auf ihn zu. Das Gesetz schreibt vor, daß ein Aussätziger „Unrein, unrein!“ ausrufen muß, damit andere ihm nicht zu nahe kommen und sich möglicherweise anstecken. Der Aussätzige fällt vor Jesus nieder und bittet ihn: „Herr, wenn du nur willst, so kannst du mich rein machen.“
Welch einen Glauben doch dieser Mann in Jesus setzt! Aber wie mitleiderregend er aufgrund seiner Krankheit doch aussieht! Was wird Jesus tun? Was würdest du tun? Von Mitleid bewegt, streckt Jesus seine Hand aus, rührt den Mann an und sagt: „Ich will es. Werde rein!“ Und sofort ist er vom Aussatz geheilt.
Hättest du gern jemand, der so mitfühlend ist, als König? Die Art und Weise, wie Jesus diesen Aussätzigen behandelte, gibt uns die Zuversicht, daß sich während seiner Königreichsherrschaft die Prophezeiung erfüllen wird: „Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen, und die Seelen der Armen wird er retten.“ Ja, Jesus wird dann seinen Herzenswunsch, allen Leidenden zu helfen, erfüllen.
Schon vor der Heilung des Aussätzigen, hat Jesu Dienst unter dem Volk große Begeisterung ausgelöst. In Erfüllung der Prophezeiung Jesajas gibt Jesus dem Geheilten die Weisung: „Sieh zu, daß du niemandem etwas sagst.“ Und er fordert ihn auf: „Geh, zeig dich dem Priester, und bringe für deine Reinigung das dar, was Moses verordnet hat, zu einem Zeugnis für sie.“
Doch der Mann ist so überglücklich, daß er das Wunder nicht für sich behalten kann. Er geht hin und erzählt es überall, wodurch er offensichtlich bei den Menschen ein solches Interesse und eine solche Neugier weckt, daß Jesus nicht mehr öffentlich in eine Stadt hineingehen kann. Jesus hält sich daher an einsamen Orten auf, und die Menschen kommen von überall her, um ihm zuzuhören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden.
Lukas 5:12-16Ein anderes Mal, als er in einer der Städte war, siehe, ein Mann, voll von Aussatz! Als er Jesus erblickte, fiel er auf sein Angesicht, bat ihn und sprach: „Herr, wenn du nur willst, so kannst du mich rein machen.“ 13 Darauf streckte er [seine] Hand aus, rührte ihn an und sagte: „Ich will es. Werde rein!“ Und sogleich verschwand der Aussatz von ihm. 14 Und er gab dem Mann Weisung, niemand davon zu erzählen: „Geh jedoch hin, und zeig dich dem Priester, und bringe in Verbindung mit deiner Reinigung eine Opfergabe dar, wie es Moses verordnet hat, zu einem Zeugnis für sie.“ 15 Aber das Wort über ihn breitete sich um so mehr aus, und große Volksmengen strömten zusammen, um zuzuhören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. 16 Er hielt sich jedoch zurückgezogen in den Wüsten auf und betete.
Markus 1:40-45Da kam auch ein Aussätziger zu ihm, der ihn inständig bat, ja kniefällig zu ihm sprach: „Wenn du nur willst, kannst du mich rein machen.“ 41 Darüber von Mitleid bewegt, streckte er dann seine Hand aus und rührte ihn an und sagte zu ihm: „Ich will es. Werde rein!“ 42 Da wich der Aussatz sogleich von ihm, und er wurde rein. 43 Ferner gab er ihm strenge Weisung und sandte ihn sofort weg 44 und sprach zu ihm: „Sieh zu, daß du niemandem etwas sagst, sondern geh, zeig dich dem Priester und bringe für deine Reinigung das dar, was Moses verordnet hat, zu einem Zeugnis für sie.“ 45 Nachdem der Mann aber weggegangen war, fing er an, es in großem Umfang zu verkündigen und den Bericht weithin zu verbreiten, so daß [Jesus] nicht mehr öffentlich in eine Stadt hineingehen konnte, sondern draußen an einsamen Orten blieb. Doch von allen Seiten kamen sie fortwährend zu ihm.
Matthäus 8:2-4Und siehe, ein Aussätziger trat herzu und begann ihm zu huldigen, indem er sprach: „Herr, wenn du nur willst, so kannst du mich rein machen.“ 3 Und so streckte er [seine] Hand aus, rührte ihn an und sagte: „Ich will es. Werde rein!“ Und sogleich wurde er von seinem Aussatz gereinigt. 4 Dann sagte Jesus zu ihm: „Sieh zu, daß du es niemandem erzählst, sondern geh, zeig dich dem Priester, und bringe die Gabe dar, die Moses bestimmt hat, zu einem Zeugnis für sie.“
3. Mose 13:45Was den Aussätzigen betrifft, der die Plage an sich hat, seine Kleider sollten zerrissen sein, und sein Haupt[haar] sollte ungepflegt herabhängen, und er sollte den Schnurrbart bedecken und ausrufen: ‚Unrein, unrein!‘
14:10-13 Und am achten Tag wird er zwei fehlerlose junge Widder nehmen und ein fehlerloses weibliches Lamm, das in seinem ersten Jahr [steht], und drei zehntel Ẹpha Feinmehl als Getreideopfer, mit Öl angefeuchtet, und ein Log-Maß Öl; 11 und der Priester, der ihn für rein erklärt, soll den Mann, der sich reinigt, und diese Dinge vor Jehova an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft stellen. 12 Und der Priester soll den einen jungen Widder nehmen und ihn zusammen mit dem Log-Maß Öl zum Schuldopfer darbieten und soll sie als ein Webeopfer vor Jehova hin und her weben. 13 Und er soll den jungen Widder an dem Ort schlachten, wo man das Sündopfer und das Brandopfer zu schlachten pflegt, an heiliger Stätte, denn wie das Sündopfer, so gehört das Schuldopfer dem Priester. Es ist etwas Hochheiliges.
Psalm 72:13Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen,Und die Seelen der Armen wird er retten.
Jesaja 42:1, 2Siehe, mein Knecht, an dem ich ständig festhalte! Mein Auserwählter, [an dem] meine Seele Wohlgefallen hat! Ich habe meinen Geist in ihn gelegt. Das Recht wird er für die Nationen hervorbringen. 2 Er wird nicht schreien noch [seine Stimme] erheben, und auf der Straße wird er seine Stimme nicht hören lassen.
Die wunderbaren Taten, die Jesus vollbringt, während er mit seinen vier Jüngern die Städte Galiläas besucht, werden im ganzen Gebiet bekannt. In einer Stadt hört auch ein Aussätziger von seinen Taten. Der Arzt Lukas schreibt, daß der Mann „voll von Aussatz“ war. Im fortgeschrittenen Stadium dieser schrecklichen Krankheit sind verschiedene Körperteile nach und nach völlig entstellt. Der Aussätzige befindet sich daher in einem bedauernswerten Zustand.
Als Jesus in die Stadt kommt, geht der Aussätzige auf ihn zu. Das Gesetz schreibt vor, daß ein Aussätziger „Unrein, unrein!“ ausrufen muß, damit andere ihm nicht zu nahe kommen und sich möglicherweise anstecken. Der Aussätzige fällt vor Jesus nieder und bittet ihn: „Herr, wenn du nur willst, so kannst du mich rein machen.“
Welch einen Glauben doch dieser Mann in Jesus setzt! Aber wie mitleiderregend er aufgrund seiner Krankheit doch aussieht! Was wird Jesus tun? Was würdest du tun? Von Mitleid bewegt, streckt Jesus seine Hand aus, rührt den Mann an und sagt: „Ich will es. Werde rein!“ Und sofort ist er vom Aussatz geheilt.
Hättest du gern jemand, der so mitfühlend ist, als König? Die Art und Weise, wie Jesus diesen Aussätzigen behandelte, gibt uns die Zuversicht, daß sich während seiner Königreichsherrschaft die Prophezeiung erfüllen wird: „Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen, und die Seelen der Armen wird er retten.“ Ja, Jesus wird dann seinen Herzenswunsch, allen Leidenden zu helfen, erfüllen.
Schon vor der Heilung des Aussätzigen, hat Jesu Dienst unter dem Volk große Begeisterung ausgelöst. In Erfüllung der Prophezeiung Jesajas gibt Jesus dem Geheilten die Weisung: „Sieh zu, daß du niemandem etwas sagst.“ Und er fordert ihn auf: „Geh, zeig dich dem Priester, und bringe für deine Reinigung das dar, was Moses verordnet hat, zu einem Zeugnis für sie.“
Doch der Mann ist so überglücklich, daß er das Wunder nicht für sich behalten kann. Er geht hin und erzählt es überall, wodurch er offensichtlich bei den Menschen ein solches Interesse und eine solche Neugier weckt, daß Jesus nicht mehr öffentlich in eine Stadt hineingehen kann. Jesus hält sich daher an einsamen Orten auf, und die Menschen kommen von überall her, um ihm zuzuhören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden.
Lukas 5:12-16Ein anderes Mal, als er in einer der Städte war, siehe, ein Mann, voll von Aussatz! Als er Jesus erblickte, fiel er auf sein Angesicht, bat ihn und sprach: „Herr, wenn du nur willst, so kannst du mich rein machen.“ 13 Darauf streckte er [seine] Hand aus, rührte ihn an und sagte: „Ich will es. Werde rein!“ Und sogleich verschwand der Aussatz von ihm. 14 Und er gab dem Mann Weisung, niemand davon zu erzählen: „Geh jedoch hin, und zeig dich dem Priester, und bringe in Verbindung mit deiner Reinigung eine Opfergabe dar, wie es Moses verordnet hat, zu einem Zeugnis für sie.“ 15 Aber das Wort über ihn breitete sich um so mehr aus, und große Volksmengen strömten zusammen, um zuzuhören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. 16 Er hielt sich jedoch zurückgezogen in den Wüsten auf und betete.
Markus 1:40-45Da kam auch ein Aussätziger zu ihm, der ihn inständig bat, ja kniefällig zu ihm sprach: „Wenn du nur willst, kannst du mich rein machen.“ 41 Darüber von Mitleid bewegt, streckte er dann seine Hand aus und rührte ihn an und sagte zu ihm: „Ich will es. Werde rein!“ 42 Da wich der Aussatz sogleich von ihm, und er wurde rein. 43 Ferner gab er ihm strenge Weisung und sandte ihn sofort weg 44 und sprach zu ihm: „Sieh zu, daß du niemandem etwas sagst, sondern geh, zeig dich dem Priester und bringe für deine Reinigung das dar, was Moses verordnet hat, zu einem Zeugnis für sie.“ 45 Nachdem der Mann aber weggegangen war, fing er an, es in großem Umfang zu verkündigen und den Bericht weithin zu verbreiten, so daß [Jesus] nicht mehr öffentlich in eine Stadt hineingehen konnte, sondern draußen an einsamen Orten blieb. Doch von allen Seiten kamen sie fortwährend zu ihm.
Matthäus 8:2-4Und siehe, ein Aussätziger trat herzu und begann ihm zu huldigen, indem er sprach: „Herr, wenn du nur willst, so kannst du mich rein machen.“ 3 Und so streckte er [seine] Hand aus, rührte ihn an und sagte: „Ich will es. Werde rein!“ Und sogleich wurde er von seinem Aussatz gereinigt. 4 Dann sagte Jesus zu ihm: „Sieh zu, daß du es niemandem erzählst, sondern geh, zeig dich dem Priester, und bringe die Gabe dar, die Moses bestimmt hat, zu einem Zeugnis für sie.“
3. Mose 13:45Was den Aussätzigen betrifft, der die Plage an sich hat, seine Kleider sollten zerrissen sein, und sein Haupt[haar] sollte ungepflegt herabhängen, und er sollte den Schnurrbart bedecken und ausrufen: ‚Unrein, unrein!‘
14:10-13 Und am achten Tag wird er zwei fehlerlose junge Widder nehmen und ein fehlerloses weibliches Lamm, das in seinem ersten Jahr [steht], und drei zehntel Ẹpha Feinmehl als Getreideopfer, mit Öl angefeuchtet, und ein Log-Maß Öl; 11 und der Priester, der ihn für rein erklärt, soll den Mann, der sich reinigt, und diese Dinge vor Jehova an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft stellen. 12 Und der Priester soll den einen jungen Widder nehmen und ihn zusammen mit dem Log-Maß Öl zum Schuldopfer darbieten und soll sie als ein Webeopfer vor Jehova hin und her weben. 13 Und er soll den jungen Widder an dem Ort schlachten, wo man das Sündopfer und das Brandopfer zu schlachten pflegt, an heiliger Stätte, denn wie das Sündopfer, so gehört das Schuldopfer dem Priester. Es ist etwas Hochheiliges.
Psalm 72:13Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen,Und die Seelen der Armen wird er retten.
Jesaja 42:1, 2Siehe, mein Knecht, an dem ich ständig festhalte! Mein Auserwählter, [an dem] meine Seele Wohlgefallen hat! Ich habe meinen Geist in ihn gelegt. Das Recht wird er für die Nationen hervorbringen. 2 Er wird nicht schreien noch [seine Stimme] erheben, und auf der Straße wird er seine Stimme nicht hören lassen.
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Wieder zu Hause in Kapernaum
JESUS ist inzwischen weit und breit bekannt geworden, und viele Leute kommen an die einsamen Orte, wo er sich aufhält. Nach einigen Tagen kehrt er jedoch wieder nach Kapernaum am Galiläischen Meer zurück. Schnell verbreitet sich in der Stadt die Kunde, daß er nach Hause zurückgekehrt ist, und viele versammeln sich vor dem Haus, in dem er sich aufhält. Sogar aus dem weit entfernten Jerusalem kommen Pharisäer und Gesetzeslehrer.
Die Menge ist so groß, daß der Eingang des Hauses versperrt ist und niemand mehr hineinkommt. Das ist der Rahmen eines wirklich bemerkenswerten Ereignisses. Was bei dieser Gelegenheit geschieht, ist sehr wichtig, weil wir daraus ersehen können, daß Jesus die Macht hat, die Ursache für menschliches Leid zu beseitigen und gesund zu machen, wen irgend er will.
Während Jesus die Volksmenge belehrt, bringen vier Männer einen Gelähmten auf einem Tragbett zu dem Haus. Sie möchten, daß Jesus ihren Freund heilt, aber sie kommen wegen der Volksmenge nicht in das Haus hinein. Wie entmutigend! Doch sie geben nicht auf. Sie steigen auf das flache Dach, machen eine Öffnung und lassen den gelähmten Mann auf dem Tragbett zu Jesus hinunter.
Ist Jesus ärgerlich wegen der Unterbrechung? Nein, keineswegs. Er ist von ihrem Glauben tief beeindruckt. Zu dem Gelähmten sagt er: „Deine Sünden sind vergeben.“ Aber kann Jesus tatsächlich Sünden vergeben? Die Schriftgelehrten und die Pharisäer bezweifeln das. Sie überlegen in ihrem Herzen: „Warum redet dieser Mann so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben, ausgenommen einer, Gott?“
Da Jesus ihre Gedanken erkennt, fragt er sie: „Warum überlegt ihr dieses in eurem Herzen? Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: ‚Deine Sünden sind vergeben‘ oder zu sagen: ‚Steh auf, und heb dein Tragbett auf, und geh umher.‘?“
Dann läßt Jesus die Volksmenge einschließlich seiner Kritiker eine bemerkenswerte Demonstration sehen, wodurch offenbar wird, daß er die Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben, und daß er wirklich der größte Mensch ist, der je lebte. Er wendet sich dem Gelähmten zu und fordert ihn auf: „Steh auf, heb dein Tragbett auf, und geh zu deinem Haus!“ Dieser erhebt sich sofort, nimmt sein Tragbett und geht vor den Augen aller hinaus. Vor Erstaunen verherrlichen die Leute Gott und rufen aus: „So etwas haben wir niemals gesehen.“
Ist dir aufgefallen, daß Jesus Krankheit mit Sünde in Verbindung brachte und davon sprach, daß das Erlangen der physischen Gesundheit von der Vergebung der Sünden abhängig ist? Die Bibel zeigt, daß Adam, unser Vorvater, sündigte und daß wir alle die Folgen dieser Sünde ererbt haben, nämlich Krankheit und Tod. Aber unter der Herrschaft des Königreiches Gottes wird Jesus die Sünden all derer vergeben, die Gott lieben und ihm dienen, und dann wird es keine Krankheiten mehr geben. Wie wunderbar!
Markus 2:1-12Nach einigen Tagen jedoch kam er wieder nach Kapẹrnaum, und es wurde berichtet, daß er zu Hause sei. 2 Deshalb versammelten sich viele, ja so viele, daß kein Platz mehr war, nicht einmal bei der Tür, und er begann das Wort zu ihnen zu reden. 3 Und es kamen Männer, die einen Gelähmten zu ihm brachten, von vieren getragen. 4 Weil sie ihn aber wegen der Volksmenge nicht zu [Jesus] hinbringen konnten, deckten sie dort, wo er war, das Dach ab, und nachdem sie eine Öffnung gegraben hatten, ließen sie das Tragbett hinunter, auf dem der Gelähmte lag. 5 Und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: „Kind, deine Sünden sind vergeben.“ 6 Nun saßen dort einige Schriftgelehrte und überlegten in ihrem Herzen: 7 „Warum redet dieser Mann so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben, ausgenommen einer, Gott?“ 8 Jesus aber, der durch seinen Geist gleich erkannte, daß sie bei sich so überlegten, sprach zu ihnen: „Warum überlegt ihr dieses in eurem Herzen? 9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: ‚Deine Sünden sind vergeben‘ oder zu sagen: ‚Steh auf, und heb dein Tragbett auf, und geh umher.‘? 10 Damit ihr aber wißt, daß der Menschensohn Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben —“, er sagte zu dem Gelähmten: 11 „Ich sage dir: Steh auf, heb dein Tragbett auf, und geh zu deinem Haus!“ 12 Daraufhin stand er auf und hob sogleich sein Tragbett auf und ging vor aller Augen hinaus, so daß sie alle einfach hingerissen waren, und sie verherrlichten Gott und sprachen: „So etwas haben wir niemals gesehen.“
Lukas 5:17-26Im Verlauf eines der Tage lehrte er, und Pharisäer und Gesetzeslehrer, die aus jedem Dorf Galilạ̈as und Judạ̈as und aus Jerusalem gekommen waren, saßen da; und Jehovas Kraft war für ihn da, um zu heilen. 18 Und siehe, Männer trugen auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war, und sie suchten einen Weg, ihn hineinzubringen und vor ihn hinzulegen. 19 Da sie wegen der Volksmenge keinen Weg fanden, ihn hineinzubringen, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn samt dem kleinen Bett durch die Ziegel mitten unter die hinab, die sich vor Jesus befanden. 20 Und als er ihren Glauben sah, sprach er: „Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.“ 21 Darauf fingen die Schriftgelehrten und die Pharisäer an zu überlegen und sagten: „Wer ist dieser, der Lästerreden führt? Wer kann Sünden vergeben außer Gott allein?“ 22 Als Jesus aber ihre Überlegungen erkannte, gab er ihnen zur Antwort: „Was überlegt ihr in eurem Herzen? 23 Was ist leichter, zu sagen: ‚Deine Sünden sind dir vergeben‘ oder zu sagen: ‚Steh auf, und geh umher.‘? 24 Damit ihr aber wißt, daß der Menschensohn Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben —“, er sprach zu dem Gelähmten: „Ich sage dir: Steh auf, und heb dein kleines Bett auf, und geh deines Weges nach Hause!“ 25 Und augenblicklich stand er vor ihnen auf, hob das auf, worauf er zu liegen pflegte, und ging weg zu seinem Haus, indem er Gott verherrlichte. 26 Da ergriff sie allesamt Entzücken, und sie begannen Gott zu verherrlichen, und sie wurden mit Furcht erfüllt und sprachen: „Wir haben heute seltsame Dinge gesehen.“
Matthäus 9:1-8Da stieg er in das Boot, fuhr hinüber und kam in seine eigene Stadt. 2 Und siehe, man brachte ihm einen Gelähmten, der auf einem Bett lag. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: „Fasse Mut, Kind; deine Sünden sind vergeben.“ 3 Und siehe, einige von den Schriftgelehrten sagten bei sich: „Dieser Mensch lästert.“ 4 Und Jesus, der ihre Gedanken erkannte, sprach: „Warum denkt ihr Böses in eurem Herzen? 5 Was ist zum Beispiel leichter, zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Steh auf, und geh umher? 6 Damit ihr aber wißt, daß der Menschensohn Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben —“, darauf sprach er zu dem Gelähmten: „Steh auf, heb dein Bett auf, und geh zu deinem Haus.“ 7 Und er stand auf und ging weg zu seinem Haus. 8 Als die Volksmengen dies sahen, wurden sie von Furcht ergriffen, und sie verherrlichten Gott, der Menschen solche Gewalt gab.
Römer 5:12Darum, so wie durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten —
17-19Denn wenn durch die Verfehlung des e i n e n [Menschen] der Tod als König durch diesen e i n e n regiert hat, werden vielmehr die, welche die Fülle der unverdienten Güte und der freien Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben als Könige durch den e i n e n , Jesus Christus, regieren.18 Wie es also durch e i n e Verfehlung zur Verurteilung für Menschen von allen Arten kam, so kommt es auch durch e i n e n Akt der Rechtfertigung für Menschen von allen Arten zu deren Gerechtsprechung zum Leben. 19 Denn so, wie durch den Ungehorsam des e i n e n Menschen viele zu Sündern gemacht wurden, so werden auch durch den Gehorsam des e i n e n viele zu Gerechten gemacht werden.
JESUS ist inzwischen weit und breit bekannt geworden, und viele Leute kommen an die einsamen Orte, wo er sich aufhält. Nach einigen Tagen kehrt er jedoch wieder nach Kapernaum am Galiläischen Meer zurück. Schnell verbreitet sich in der Stadt die Kunde, daß er nach Hause zurückgekehrt ist, und viele versammeln sich vor dem Haus, in dem er sich aufhält. Sogar aus dem weit entfernten Jerusalem kommen Pharisäer und Gesetzeslehrer.
Die Menge ist so groß, daß der Eingang des Hauses versperrt ist und niemand mehr hineinkommt. Das ist der Rahmen eines wirklich bemerkenswerten Ereignisses. Was bei dieser Gelegenheit geschieht, ist sehr wichtig, weil wir daraus ersehen können, daß Jesus die Macht hat, die Ursache für menschliches Leid zu beseitigen und gesund zu machen, wen irgend er will.
Während Jesus die Volksmenge belehrt, bringen vier Männer einen Gelähmten auf einem Tragbett zu dem Haus. Sie möchten, daß Jesus ihren Freund heilt, aber sie kommen wegen der Volksmenge nicht in das Haus hinein. Wie entmutigend! Doch sie geben nicht auf. Sie steigen auf das flache Dach, machen eine Öffnung und lassen den gelähmten Mann auf dem Tragbett zu Jesus hinunter.
Ist Jesus ärgerlich wegen der Unterbrechung? Nein, keineswegs. Er ist von ihrem Glauben tief beeindruckt. Zu dem Gelähmten sagt er: „Deine Sünden sind vergeben.“ Aber kann Jesus tatsächlich Sünden vergeben? Die Schriftgelehrten und die Pharisäer bezweifeln das. Sie überlegen in ihrem Herzen: „Warum redet dieser Mann so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben, ausgenommen einer, Gott?“
Da Jesus ihre Gedanken erkennt, fragt er sie: „Warum überlegt ihr dieses in eurem Herzen? Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: ‚Deine Sünden sind vergeben‘ oder zu sagen: ‚Steh auf, und heb dein Tragbett auf, und geh umher.‘?“
Dann läßt Jesus die Volksmenge einschließlich seiner Kritiker eine bemerkenswerte Demonstration sehen, wodurch offenbar wird, daß er die Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben, und daß er wirklich der größte Mensch ist, der je lebte. Er wendet sich dem Gelähmten zu und fordert ihn auf: „Steh auf, heb dein Tragbett auf, und geh zu deinem Haus!“ Dieser erhebt sich sofort, nimmt sein Tragbett und geht vor den Augen aller hinaus. Vor Erstaunen verherrlichen die Leute Gott und rufen aus: „So etwas haben wir niemals gesehen.“
Ist dir aufgefallen, daß Jesus Krankheit mit Sünde in Verbindung brachte und davon sprach, daß das Erlangen der physischen Gesundheit von der Vergebung der Sünden abhängig ist? Die Bibel zeigt, daß Adam, unser Vorvater, sündigte und daß wir alle die Folgen dieser Sünde ererbt haben, nämlich Krankheit und Tod. Aber unter der Herrschaft des Königreiches Gottes wird Jesus die Sünden all derer vergeben, die Gott lieben und ihm dienen, und dann wird es keine Krankheiten mehr geben. Wie wunderbar!
Markus 2:1-12Nach einigen Tagen jedoch kam er wieder nach Kapẹrnaum, und es wurde berichtet, daß er zu Hause sei. 2 Deshalb versammelten sich viele, ja so viele, daß kein Platz mehr war, nicht einmal bei der Tür, und er begann das Wort zu ihnen zu reden. 3 Und es kamen Männer, die einen Gelähmten zu ihm brachten, von vieren getragen. 4 Weil sie ihn aber wegen der Volksmenge nicht zu [Jesus] hinbringen konnten, deckten sie dort, wo er war, das Dach ab, und nachdem sie eine Öffnung gegraben hatten, ließen sie das Tragbett hinunter, auf dem der Gelähmte lag. 5 Und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: „Kind, deine Sünden sind vergeben.“ 6 Nun saßen dort einige Schriftgelehrte und überlegten in ihrem Herzen: 7 „Warum redet dieser Mann so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben, ausgenommen einer, Gott?“ 8 Jesus aber, der durch seinen Geist gleich erkannte, daß sie bei sich so überlegten, sprach zu ihnen: „Warum überlegt ihr dieses in eurem Herzen? 9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: ‚Deine Sünden sind vergeben‘ oder zu sagen: ‚Steh auf, und heb dein Tragbett auf, und geh umher.‘? 10 Damit ihr aber wißt, daß der Menschensohn Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben —“, er sagte zu dem Gelähmten: 11 „Ich sage dir: Steh auf, heb dein Tragbett auf, und geh zu deinem Haus!“ 12 Daraufhin stand er auf und hob sogleich sein Tragbett auf und ging vor aller Augen hinaus, so daß sie alle einfach hingerissen waren, und sie verherrlichten Gott und sprachen: „So etwas haben wir niemals gesehen.“
Lukas 5:17-26Im Verlauf eines der Tage lehrte er, und Pharisäer und Gesetzeslehrer, die aus jedem Dorf Galilạ̈as und Judạ̈as und aus Jerusalem gekommen waren, saßen da; und Jehovas Kraft war für ihn da, um zu heilen. 18 Und siehe, Männer trugen auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war, und sie suchten einen Weg, ihn hineinzubringen und vor ihn hinzulegen. 19 Da sie wegen der Volksmenge keinen Weg fanden, ihn hineinzubringen, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn samt dem kleinen Bett durch die Ziegel mitten unter die hinab, die sich vor Jesus befanden. 20 Und als er ihren Glauben sah, sprach er: „Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.“ 21 Darauf fingen die Schriftgelehrten und die Pharisäer an zu überlegen und sagten: „Wer ist dieser, der Lästerreden führt? Wer kann Sünden vergeben außer Gott allein?“ 22 Als Jesus aber ihre Überlegungen erkannte, gab er ihnen zur Antwort: „Was überlegt ihr in eurem Herzen? 23 Was ist leichter, zu sagen: ‚Deine Sünden sind dir vergeben‘ oder zu sagen: ‚Steh auf, und geh umher.‘? 24 Damit ihr aber wißt, daß der Menschensohn Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben —“, er sprach zu dem Gelähmten: „Ich sage dir: Steh auf, und heb dein kleines Bett auf, und geh deines Weges nach Hause!“ 25 Und augenblicklich stand er vor ihnen auf, hob das auf, worauf er zu liegen pflegte, und ging weg zu seinem Haus, indem er Gott verherrlichte. 26 Da ergriff sie allesamt Entzücken, und sie begannen Gott zu verherrlichen, und sie wurden mit Furcht erfüllt und sprachen: „Wir haben heute seltsame Dinge gesehen.“
Matthäus 9:1-8Da stieg er in das Boot, fuhr hinüber und kam in seine eigene Stadt. 2 Und siehe, man brachte ihm einen Gelähmten, der auf einem Bett lag. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: „Fasse Mut, Kind; deine Sünden sind vergeben.“ 3 Und siehe, einige von den Schriftgelehrten sagten bei sich: „Dieser Mensch lästert.“ 4 Und Jesus, der ihre Gedanken erkannte, sprach: „Warum denkt ihr Böses in eurem Herzen? 5 Was ist zum Beispiel leichter, zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Steh auf, und geh umher? 6 Damit ihr aber wißt, daß der Menschensohn Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben —“, darauf sprach er zu dem Gelähmten: „Steh auf, heb dein Bett auf, und geh zu deinem Haus.“ 7 Und er stand auf und ging weg zu seinem Haus. 8 Als die Volksmengen dies sahen, wurden sie von Furcht ergriffen, und sie verherrlichten Gott, der Menschen solche Gewalt gab.
Römer 5:12Darum, so wie durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten —
17-19Denn wenn durch die Verfehlung des e i n e n [Menschen] der Tod als König durch diesen e i n e n regiert hat, werden vielmehr die, welche die Fülle der unverdienten Güte und der freien Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben als Könige durch den e i n e n , Jesus Christus, regieren.18 Wie es also durch e i n e Verfehlung zur Verurteilung für Menschen von allen Arten kam, so kommt es auch durch e i n e n Akt der Rechtfertigung für Menschen von allen Arten zu deren Gerechtsprechung zum Leben. 19 Denn so, wie durch den Ungehorsam des e i n e n Menschen viele zu Sündern gemacht wurden, so werden auch durch den Gehorsam des e i n e n viele zu Gerechten gemacht werden.
