immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Jehova weiß Menschen von Gottergebenheit aus der Prüfung zu befreien (2. Pet.2:9)
Angenommen, jemand lebt in einem Land mit einer hohen Arbeitslosigkeit und sucht Arbeit. Er könnte versucht sein, das erstbeste Angebot anzunehmen. Doch was wäre, wenn sich diese Arbeit nicht mit biblischen Grundsätzen vereinbaren ließe? Oder wenn er so lange arbeiten oder unterwegs sein müsste, dass er seinen Aufgaben als Diener Gottes nicht nachkommen oder nicht mit seiner Familie zusammen sein könnte? Sollte er das Angebot trotzdem annehmen und denken, eine unpassende Arbeit sei immer noch besser als gar keine? Bedenken wir, dass wir uns von Jehova entfernen könnten, wenn wir uns für den falschen Weg entscheiden (Heb. 2:1Darum ist es nötig, daß wir den Dingen, die wir gehört+ haben, mehr als die gewöhnliche Aufmerksamkeit schenken,* damit wir niemals abgleiten). Wir müssen unser Ziel im Auge behalten. Fragen wir uns: Was will ich durch meine Berufswahl oder Arbeit erreichen? Jehova wird unsere Anstrengungen segnen, wenn wir die Berufstätigkeit als Mittel zum Zweck betrachten: Wir stehen im Dienst für Jehova und sorgen dabei für uns und unsere Familie (Mat. 6:33So fahrt denn fort, zuerst das Königreich und SEINE* Gerechtigkeit zu suchen,*+ und alle diese [anderen] Dinge werden euch hinzugefügt werden.+). Jehova ist nicht ratlos, falls wir die Arbeit verlieren oder es unerwartet zu einem wirtschaftlichen Abschwung kommt (Jes. 59:1Siehe! Die Hand Jehovas ist nicht zu kurz geworden, daß sie nicht retten kann,+ noch ist sein Ohr zu schwer geworden, daß es nicht hören kann.+).
Angenommen, jemand lebt in einem Land mit einer hohen Arbeitslosigkeit und sucht Arbeit. Er könnte versucht sein, das erstbeste Angebot anzunehmen. Doch was wäre, wenn sich diese Arbeit nicht mit biblischen Grundsätzen vereinbaren ließe? Oder wenn er so lange arbeiten oder unterwegs sein müsste, dass er seinen Aufgaben als Diener Gottes nicht nachkommen oder nicht mit seiner Familie zusammen sein könnte? Sollte er das Angebot trotzdem annehmen und denken, eine unpassende Arbeit sei immer noch besser als gar keine? Bedenken wir, dass wir uns von Jehova entfernen könnten, wenn wir uns für den falschen Weg entscheiden (Heb. 2:1Darum ist es nötig, daß wir den Dingen, die wir gehört+ haben, mehr als die gewöhnliche Aufmerksamkeit schenken,* damit wir niemals abgleiten). Wir müssen unser Ziel im Auge behalten. Fragen wir uns: Was will ich durch meine Berufswahl oder Arbeit erreichen? Jehova wird unsere Anstrengungen segnen, wenn wir die Berufstätigkeit als Mittel zum Zweck betrachten: Wir stehen im Dienst für Jehova und sorgen dabei für uns und unsere Familie (Mat. 6:33So fahrt denn fort, zuerst das Königreich und SEINE* Gerechtigkeit zu suchen,*+ und alle diese [anderen] Dinge werden euch hinzugefügt werden.+). Jehova ist nicht ratlos, falls wir die Arbeit verlieren oder es unerwartet zu einem wirtschaftlichen Abschwung kommt (Jes. 59:1Siehe! Die Hand Jehovas ist nicht zu kurz geworden, daß sie nicht retten kann,+ noch ist sein Ohr zu schwer geworden, daß es nicht hören kann.+).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Bewahrt die Einheit des Geistes in dem vereinigenden Banddes Friedens (Eph. 4:3)
Einheit erreichen wir dadurch, dass wir uns von Jehova anleiten und durch seinen heiligen Geist formen lassen. Nun hat uns Jehova zwar auf der Grundlage des Loskaufsopfers Jesu gerechtgesprochen — die Gesalbten als seine Söhne und die anderen Schafe als seine Freunde —, aber trotzdem wird es immer mal wieder zu zwischenmenschlichen Spannungen kommen, solange wir noch in diesem System auf der Erde leben (Röm. 5:9Desto mehr werden wir somit, da wir jetzt durch sein Blut gerechtgesprochen+ worden sind, durch ihn vor dem Zorn gerettet werden.+ ; Jak. 2:23und das Schriftwort wurde erfüllt, welches sagt: „Abraham setzte Glauben in Jehova*, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“,+ und er wurde „Freund+ Jehovas*“ genannt.). Sonst wäre ja der Rat nicht nötig, „einander in Liebe zu ertragen“. Wie kommt denn Einheit unter uns zustande? Paulus legt uns dringend ans Herz, uns „mit aller Demut und Milde“ ernstlich darum zu bemühen (Eph. 4:1, 2Ich, der Gefangene+ im Herrn, bitte euch daher inständig, der Berufung, mit der ihr berufen worden seid,+ würdig+ zu wandeln, 2 mit aller Demut+ und Milde, mit Langmut+, einander in Liebe+ ertragend,). Dazu müssen wir dafür sorgen, dass Gottes Geist auf uns einwirken und seine Frucht in uns wachsen lassen kann. Dank der Frucht des Geistes können wir Gräben zwischen uns einebnen — die „Werke des Fleisches“ dagegen reißen immer neue Gräben auf.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/26
Einheit erreichen wir dadurch, dass wir uns von Jehova anleiten und durch seinen heiligen Geist formen lassen. Nun hat uns Jehova zwar auf der Grundlage des Loskaufsopfers Jesu gerechtgesprochen — die Gesalbten als seine Söhne und die anderen Schafe als seine Freunde —, aber trotzdem wird es immer mal wieder zu zwischenmenschlichen Spannungen kommen, solange wir noch in diesem System auf der Erde leben (Röm. 5:9Desto mehr werden wir somit, da wir jetzt durch sein Blut gerechtgesprochen+ worden sind, durch ihn vor dem Zorn gerettet werden.+ ; Jak. 2:23und das Schriftwort wurde erfüllt, welches sagt: „Abraham setzte Glauben in Jehova*, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“,+ und er wurde „Freund+ Jehovas*“ genannt.). Sonst wäre ja der Rat nicht nötig, „einander in Liebe zu ertragen“. Wie kommt denn Einheit unter uns zustande? Paulus legt uns dringend ans Herz, uns „mit aller Demut und Milde“ ernstlich darum zu bemühen (Eph. 4:1, 2Ich, der Gefangene+ im Herrn, bitte euch daher inständig, der Berufung, mit der ihr berufen worden seid,+ würdig+ zu wandeln, 2 mit aller Demut+ und Milde, mit Langmut+, einander in Liebe+ ertragend,). Dazu müssen wir dafür sorgen, dass Gottes Geist auf uns einwirken und seine Frucht in uns wachsen lassen kann. Dank der Frucht des Geistes können wir Gräben zwischen uns einebnen — die „Werke des Fleisches“ dagegen reißen immer neue Gräben auf.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/26
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Halte dich weiterhin an das Muster gesunder Worte (2. Tim. 1:13)
Diese „gesunden Worte“ findet man im Wort Gottes (1. Tim. 6:3Wenn jemand eine andere Lehre lehrt+ und den gesunden+ Worten, denen unseres Herrn Jesus Christus, und der Lehre, die der Gottergebenheit* entspricht,+ nicht zustimmt, ). Ähnlich wie die Skizze eines Künstlers uns eine ungefähre Vorstellung von dem fertigen Bild vermittelt, gibt uns das „Muster gesunder Worte“ einen groben Überblick davon, was Jehova von uns erwartet. An erster Stelle steht Erkenntnis. Danach kommt Glaube. Beides sollte kontinuierlich wachsen (2. Thes. 1:3Wir sind verpflichtet, Gott für euch allezeit Dank zu sagen,+ Brüder, da es sich ziemt, denn euer Glaube wächst+ überaus, und die Liebe eines jeden und von euch allen zueinander nimmt zu.+). Mit dem Wachstum geht ein laufender Veränderungsprozess einher. „Wachsen“ bedeutet größer werden, sich entwickeln. Für uns heißt das, auch nach der Taufe unentwegt an uns zu arbeiten, um so unaufhörlich zu wachsen und nicht zu verkümmern. Vielleicht wächst jemand während seines Bibelstudiums anfangs sehr schnell und lässt sich dann taufen. Sein weiteres Wachstum wird in den Folgejahren zwar nicht mehr so offensichtlich sein. Aber dennoch entwickelt er sich weiter, wächst weiter an Glauben und Erkenntnis — „zum voll erwachsenen Mann, zum Maße des Wuchses, der zur Fülle des Christus gehört“ (Eph. 4:13bis wir alle zur Einheit im Glauben und in der genauen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zum vollerwachsenen+ Mann, zum Maße des Wuchses, der zur Fülle des Christus gehört;+ ).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/30
Diese „gesunden Worte“ findet man im Wort Gottes (1. Tim. 6:3Wenn jemand eine andere Lehre lehrt+ und den gesunden+ Worten, denen unseres Herrn Jesus Christus, und der Lehre, die der Gottergebenheit* entspricht,+ nicht zustimmt, ). Ähnlich wie die Skizze eines Künstlers uns eine ungefähre Vorstellung von dem fertigen Bild vermittelt, gibt uns das „Muster gesunder Worte“ einen groben Überblick davon, was Jehova von uns erwartet. An erster Stelle steht Erkenntnis. Danach kommt Glaube. Beides sollte kontinuierlich wachsen (2. Thes. 1:3Wir sind verpflichtet, Gott für euch allezeit Dank zu sagen,+ Brüder, da es sich ziemt, denn euer Glaube wächst+ überaus, und die Liebe eines jeden und von euch allen zueinander nimmt zu.+). Mit dem Wachstum geht ein laufender Veränderungsprozess einher. „Wachsen“ bedeutet größer werden, sich entwickeln. Für uns heißt das, auch nach der Taufe unentwegt an uns zu arbeiten, um so unaufhörlich zu wachsen und nicht zu verkümmern. Vielleicht wächst jemand während seines Bibelstudiums anfangs sehr schnell und lässt sich dann taufen. Sein weiteres Wachstum wird in den Folgejahren zwar nicht mehr so offensichtlich sein. Aber dennoch entwickelt er sich weiter, wächst weiter an Glauben und Erkenntnis — „zum voll erwachsenen Mann, zum Maße des Wuchses, der zur Fülle des Christus gehört“ (Eph. 4:13bis wir alle zur Einheit im Glauben und in der genauen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zum vollerwachsenen+ Mann, zum Maße des Wuchses, der zur Fülle des Christus gehört;+ ).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/30
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Siehe! Ich bin gekommen, um deinen Willen, o Gott, zu tun(Heb. 10:7)
Mit diesen bedeutsamen Worten zeigte Jesus, dass er gern bereit war, alles auszuführen, was Jehova über den versprochenen „Samen“ vorausgesagt hatte, ja sich sogar vom Teufel „die Ferse zermalmen“ zu lassen (1. Mo. 3:15Und ich+ werde Feindschaft+ setzen zwischen dir+ und der Frau+ und zwischen deinem Samen*+ und ihrem Samen+. Er*+ wird dir+ den Kopf zermalmen,*+ und du+ wirst ihm*+ die Ferse zermalmen.“+). Kein anderer Mensch hat sich je bereit erklärt, so eine schwere Verantwortung zu übernehmen. Jehova sprach seinem Sohn bei dieser Gelegenheit sein volles Vertrauen aus (Luk. 3:21, 22Als nun alles Volk getauft wurde, wurde auch Jesus+ getauft*, und als er betete, wurde der Himmel+ geöffnet, 22 und der heilige Geist kam in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herab, und eine Stimme kam aus dem Himmel: „Du bist mein Sohn, der geliebte; an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“+). Jesus hielt sich immer an das, was er anderen predigte. Sein Ja war wirklich ein Ja (Mat. 5:37Euer WortJa bedeute einfach ja, euer Nein nein;+ denn was darüber hinausgeht, ist von dem, der* böse ist.+). Er ließ sich durch nichts von dem Auftrag seines Vaters ablenken, die gute Botschaft von Gottes Königreich zu predigen und alle, die Jehova zu ihm zog, zu Jüngern zu machen (Joh. 6:44Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, ziehe ihn;+ und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.+ ). Dass auf ihn in absolut jeder Hinsicht Verlass war, beschreibt die Bibel mit den bekannten Worten: „So viele Verheißungen Gottes es auch gibt, sie sind durch ihn zum Ja geworden“ (2. Kor. 1:20). Jesus hielt, was er seinem Vater versprochen hatte, und ist damit wirklich das allerbeste Beispiel für uns.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/1
Mit diesen bedeutsamen Worten zeigte Jesus, dass er gern bereit war, alles auszuführen, was Jehova über den versprochenen „Samen“ vorausgesagt hatte, ja sich sogar vom Teufel „die Ferse zermalmen“ zu lassen (1. Mo. 3:15Und ich+ werde Feindschaft+ setzen zwischen dir+ und der Frau+ und zwischen deinem Samen*+ und ihrem Samen+. Er*+ wird dir+ den Kopf zermalmen,*+ und du+ wirst ihm*+ die Ferse zermalmen.“+). Kein anderer Mensch hat sich je bereit erklärt, so eine schwere Verantwortung zu übernehmen. Jehova sprach seinem Sohn bei dieser Gelegenheit sein volles Vertrauen aus (Luk. 3:21, 22Als nun alles Volk getauft wurde, wurde auch Jesus+ getauft*, und als er betete, wurde der Himmel+ geöffnet, 22 und der heilige Geist kam in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herab, und eine Stimme kam aus dem Himmel: „Du bist mein Sohn, der geliebte; an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“+). Jesus hielt sich immer an das, was er anderen predigte. Sein Ja war wirklich ein Ja (Mat. 5:37Euer WortJa bedeute einfach ja, euer Nein nein;+ denn was darüber hinausgeht, ist von dem, der* böse ist.+). Er ließ sich durch nichts von dem Auftrag seines Vaters ablenken, die gute Botschaft von Gottes Königreich zu predigen und alle, die Jehova zu ihm zog, zu Jüngern zu machen (Joh. 6:44Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, ziehe ihn;+ und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.+ ). Dass auf ihn in absolut jeder Hinsicht Verlass war, beschreibt die Bibel mit den bekannten Worten: „So viele Verheißungen Gottes es auch gibt, sie sind durch ihn zum Ja geworden“ (2. Kor. 1:20). Jesus hielt, was er seinem Vater versprochen hatte, und ist damit wirklich das allerbeste Beispiel für uns.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/1
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Ist er nur der Gott der Juden? Nicht auch der Menschen derNationen? (Röm. 3:29)
Für Ausländer, die in Israel lebten, galten zwar manche Beschränkungen, aber Jehova verlangte von den Israeliten, sie fair und respektvoll zu behandeln. Ausländer in Israel kamen durch den engen Kontakt mit den Einheimischen in den Genuss vieler Vorteile. Daran wurde deutlich, wie Jehova über Ausländer denkt. Paulus brachte das mit der Aussage des heutigen Tagestextes auf den Punkt. Später löste Jehova seine besondere Verbindung mit der Nation Israel auf und schloss stattdessen einen neuen Bund mit der Versammlung der gesalbten Christen, „Israel Gottes“ genannt (Gal. 6:16). Und Paulus erklärte, dass es darin „weder Grieche noch Jude . . . , weder Beschneidung noch Unbeschnittenheit, Ausländer, Skythe, Sklave, Freier“ gibt, sondern dass „Christus alles und in allen ist“ (Kol. 3:11). So betrachtet sollte es in der Christenversammlung keine Ausländer geben.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/3
Für Ausländer, die in Israel lebten, galten zwar manche Beschränkungen, aber Jehova verlangte von den Israeliten, sie fair und respektvoll zu behandeln. Ausländer in Israel kamen durch den engen Kontakt mit den Einheimischen in den Genuss vieler Vorteile. Daran wurde deutlich, wie Jehova über Ausländer denkt. Paulus brachte das mit der Aussage des heutigen Tagestextes auf den Punkt. Später löste Jehova seine besondere Verbindung mit der Nation Israel auf und schloss stattdessen einen neuen Bund mit der Versammlung der gesalbten Christen, „Israel Gottes“ genannt (Gal. 6:16). Und Paulus erklärte, dass es darin „weder Grieche noch Jude . . . , weder Beschneidung noch Unbeschnittenheit, Ausländer, Skythe, Sklave, Freier“ gibt, sondern dass „Christus alles und in allen ist“ (Kol. 3:11). So betrachtet sollte es in der Christenversammlung keine Ausländer geben.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/3
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Ihr könnt nicht Sklaven Gottes und des Reichtums sein (Mat. 6:24)
Geld ist nichts Schlechtes und gegen ehrliche Geschäfte ist auch nichts einzuwenden (Pred. 7:12Denn Weisheit dient zum Schutz,*+ [ebenso wie] Geld zum Schutz dient;+ aber der Vorteil der Erkenntnis ist, daß die Weisheit ihre Besitzer am Leben erhält.+; Luk. 19:12, 13Daher sprach er: „Ein gewisser Mensch von vornehmer Geburt reiste in ein fernes Land, um Königsmacht* für sich zu erlangen und zurückzukehren.+ 13 Er rief zehn seiner Sklaven und gab ihnen zehn Minen* und sprach zu ihnen: ‚Macht Geschäfte [damit], bis ich komme.‘+). Doch wenn wir „Geldliebe“ aufkommen lassen, wird sie uns unweigerlich von Jehova entfremden (1. Tim. 6:9, 10Die aber, die entschlossen sind, reich zu werden, fallen in Versuchung+ und in eine Schlinge und in viele unsinnige und schädliche Begierden,+ die die Menschen in Vernichtung und Verderben stürzen.+ 10 Denn die Geldliebe+ ist eine Wurzel+ von schädlichen Dingen aller Arten,*+ und indem einige dieser Liebe nachstrebten, sind sie vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst mit vielen Schmerzen überall durchbohrt.+). Die „Sorgen dieses Systems der Dinge“, das heißt, übermäßige Besorgnis um das Lebensnotwendige, können uns geistig ersticken. Das kann auch durch die „trügerische Macht des Reichtums“ geschehen, durch die irrige Annahme, Reichtum könne zu dauerhaftem Glück und Sicherheit führen (Mat. 13:22Was den betrifft, der unter die Dornen gesät wurde, dieser ist es, der das Wort hört, doch die Sorgen dieses Systems der Dinge*+ und die trügerische Macht des Reichtums* ersticken das Wort, und er* bringt keine Frucht.+ ). Eine falsche Ansicht über Geld kann zu verkehrtem Handeln führen (Spr. 28:20Ein Mann von treuen Taten* wird viele Segnungen bekommen,+ aber wer hastig ist, Reichtum zu gewinnen, wird nicht unschuldig bleiben.+). Einige haben Lotterielose gekauft oder sich auf sogenannte Schneeball- oder Pyramidensysteme eingelassen und dabei sogar Kontakte in der Versammlung ausgenutzt, weil ihnen schnelles, leicht verdientes Geld versprochen wurde. Wieder andere haben sich von der Aussicht auf einen unrealistisch hohen Gewinn bei bestimmten Investitionen ködern lassen. Seien wir nicht habgierig. Sonst könnten wir leicht betrogen werden. Lassen wir gesunden Menschenverstand walten. Erscheint ein Angebot zu schön, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/4
Geld ist nichts Schlechtes und gegen ehrliche Geschäfte ist auch nichts einzuwenden (Pred. 7:12Denn Weisheit dient zum Schutz,*+ [ebenso wie] Geld zum Schutz dient;+ aber der Vorteil der Erkenntnis ist, daß die Weisheit ihre Besitzer am Leben erhält.+; Luk. 19:12, 13Daher sprach er: „Ein gewisser Mensch von vornehmer Geburt reiste in ein fernes Land, um Königsmacht* für sich zu erlangen und zurückzukehren.+ 13 Er rief zehn seiner Sklaven und gab ihnen zehn Minen* und sprach zu ihnen: ‚Macht Geschäfte [damit], bis ich komme.‘+). Doch wenn wir „Geldliebe“ aufkommen lassen, wird sie uns unweigerlich von Jehova entfremden (1. Tim. 6:9, 10Die aber, die entschlossen sind, reich zu werden, fallen in Versuchung+ und in eine Schlinge und in viele unsinnige und schädliche Begierden,+ die die Menschen in Vernichtung und Verderben stürzen.+ 10 Denn die Geldliebe+ ist eine Wurzel+ von schädlichen Dingen aller Arten,*+ und indem einige dieser Liebe nachstrebten, sind sie vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst mit vielen Schmerzen überall durchbohrt.+). Die „Sorgen dieses Systems der Dinge“, das heißt, übermäßige Besorgnis um das Lebensnotwendige, können uns geistig ersticken. Das kann auch durch die „trügerische Macht des Reichtums“ geschehen, durch die irrige Annahme, Reichtum könne zu dauerhaftem Glück und Sicherheit führen (Mat. 13:22Was den betrifft, der unter die Dornen gesät wurde, dieser ist es, der das Wort hört, doch die Sorgen dieses Systems der Dinge*+ und die trügerische Macht des Reichtums* ersticken das Wort, und er* bringt keine Frucht.+ ). Eine falsche Ansicht über Geld kann zu verkehrtem Handeln führen (Spr. 28:20Ein Mann von treuen Taten* wird viele Segnungen bekommen,+ aber wer hastig ist, Reichtum zu gewinnen, wird nicht unschuldig bleiben.+). Einige haben Lotterielose gekauft oder sich auf sogenannte Schneeball- oder Pyramidensysteme eingelassen und dabei sogar Kontakte in der Versammlung ausgenutzt, weil ihnen schnelles, leicht verdientes Geld versprochen wurde. Wieder andere haben sich von der Aussicht auf einen unrealistisch hohen Gewinn bei bestimmten Investitionen ködern lassen. Seien wir nicht habgierig. Sonst könnten wir leicht betrogen werden. Lassen wir gesunden Menschenverstand walten. Erscheint ein Angebot zu schön, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/4
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Tatsächlich glaubten sogar viele von den Vorstehern an Jesus,aber wegen der Pharisäer bekannten sie ihn nicht (Joh. 12:42)
Wie viel besser es doch gewesen wäre, wenn jene Vorsteher nicht so viel Wert darauf gelegt hätten, was die Pharisäer dachten! Jesus hatte in seinem Dienst bereits klargestellt, warum viele ihn nicht aufnahmen und nicht an ihn glaubten (Joh. 5:39-44Ihr erforscht die Schriften,+ weil ihr denkt, daß ihr durch sie ewiges Leben haben werdet; und gerade diese sind es, die über mich Zeugnis ablegen.+ 40 Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt.+ 41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen an,+ 42 aber ich weiß wohl, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt.+ 43 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen,+ doch ihr nehmt mich nicht auf; wenn jemand anders in seinem eigenen Namen käme, so würdet ihr diesen aufnehmen. 44 Wie könnt ihr glauben, wenn ihr voneinander Ehre+annehmt und nicht die Ehre sucht, die vom alleinigen Gott* kommt?+). Das Volk Israel hatte bereits jahrhundertelang auf das Kommen des Messias gewartet. Als Jesus zu lehren begann, haben wohl manche gestützt auf die Prophezeiung Daniels erkannt, dass die bestimmte Zeit, zu der der Christus erscheinen sollte, da war. Monate zuvor, als Johannes der Täufer kam und predigte, warfen viele die Frage auf: „Ist er vielleicht der Christus?“ (Luk. 3:15Als nun das Volk in Erwartung war und alle wegen Johạnnes in ihrem Herzen überlegten: „Ist er vielleicht der Christus?“,). Doch die, die im Gesetz bewandert waren, erkannten Jesus nicht als den Messias an. Jesus erwähnte den eigentlichen Grund dafür, als er sie fragte: „Wie könnt ihr glauben, wenn ihr voneinander Ehre annehmt und nicht die Ehre sucht, die vom alleinigen Gott kommt?“
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/5
Wie viel besser es doch gewesen wäre, wenn jene Vorsteher nicht so viel Wert darauf gelegt hätten, was die Pharisäer dachten! Jesus hatte in seinem Dienst bereits klargestellt, warum viele ihn nicht aufnahmen und nicht an ihn glaubten (Joh. 5:39-44Ihr erforscht die Schriften,+ weil ihr denkt, daß ihr durch sie ewiges Leben haben werdet; und gerade diese sind es, die über mich Zeugnis ablegen.+ 40 Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt.+ 41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen an,+ 42 aber ich weiß wohl, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt.+ 43 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen,+ doch ihr nehmt mich nicht auf; wenn jemand anders in seinem eigenen Namen käme, so würdet ihr diesen aufnehmen. 44 Wie könnt ihr glauben, wenn ihr voneinander Ehre+annehmt und nicht die Ehre sucht, die vom alleinigen Gott* kommt?+). Das Volk Israel hatte bereits jahrhundertelang auf das Kommen des Messias gewartet. Als Jesus zu lehren begann, haben wohl manche gestützt auf die Prophezeiung Daniels erkannt, dass die bestimmte Zeit, zu der der Christus erscheinen sollte, da war. Monate zuvor, als Johannes der Täufer kam und predigte, warfen viele die Frage auf: „Ist er vielleicht der Christus?“ (Luk. 3:15Als nun das Volk in Erwartung war und alle wegen Johạnnes in ihrem Herzen überlegten: „Ist er vielleicht der Christus?“,). Doch die, die im Gesetz bewandert waren, erkannten Jesus nicht als den Messias an. Jesus erwähnte den eigentlichen Grund dafür, als er sie fragte: „Wie könnt ihr glauben, wenn ihr voneinander Ehre annehmt und nicht die Ehre sucht, die vom alleinigen Gott kommt?“
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/5
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Gott ist nicht parteiisch, sondern für ihn ist in jeder Nation derMensch annehmbar, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt(Apg. 10:34, 35)
Wer Menschen von einer anderen Nation für minderwertig hält, verrät nicht nur einen eklatanten Mangel an Respekt, sondern ignoriert auch die Fakten. Eine Anthropologin schrieb einmal: „Die Menschen aller Rassen sind, wie die Bibel es sagt — Brüder.“ So verschieden Brüder oft sein können: Sie sind und bleiben Brüder. Wo auch immer wir leben, Ausländer gibt es überall. Das war schon im alten Israel so. Jehova Gott war ja mit dieser Nation durch den Gesetzesbund eine besondere Verbindung eingegangen. Somit galten für Ausländer, die in Israel lebten, zwar manche Beschränkungen, aber Jehova verlangte von den Israeliten, sie fair und respektvoll zu behandeln. Ein sehr gutes Beispiel für uns! Unter echten Christen haben Vorurteile oder Parteilichkeit nichts zu suchen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/7
Wer Menschen von einer anderen Nation für minderwertig hält, verrät nicht nur einen eklatanten Mangel an Respekt, sondern ignoriert auch die Fakten. Eine Anthropologin schrieb einmal: „Die Menschen aller Rassen sind, wie die Bibel es sagt — Brüder.“ So verschieden Brüder oft sein können: Sie sind und bleiben Brüder. Wo auch immer wir leben, Ausländer gibt es überall. Das war schon im alten Israel so. Jehova Gott war ja mit dieser Nation durch den Gesetzesbund eine besondere Verbindung eingegangen. Somit galten für Ausländer, die in Israel lebten, zwar manche Beschränkungen, aber Jehova verlangte von den Israeliten, sie fair und respektvoll zu behandeln. Ein sehr gutes Beispiel für uns! Unter echten Christen haben Vorurteile oder Parteilichkeit nichts zu suchen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/7
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Dein Wort ist Wahrheit (Joh. 17:17)
Im biblischen Hebräisch hat das Wort, das oft mit „Wahrheit“ wiedergegeben wird, die Bedeutung von wahr, vertrauenswürdig, treu oder sachlich richtig. Das griechische Wort, das mit „Wahrheit“ übersetzt wird, bezeichnet etwas, das mit den Tatsachen übereinstimmt oder recht und zutreffend ist. Jehova hat die biblische Wahrheit bewahrt und sie uns immer besser verstehen lassen (2. Joh. 1, 2Der ältere Mann*+ an die auserwählte edle Frau*+ und ihre Kinder, die ich in Wahrheit* liebe,+ und nicht ich allein, sondern auch alle, die die Wahrheit+ kennengelernt haben, 2 wegen der Wahrheit, die in uns bleibt,+ und sie wird immerdar mit uns sein.). Unser Verständnis der Wahrheit wird nach und nach klarer, denn „der Pfad der Gerechten ist wie das glänzende Licht, das heller und heller wird, bis es voller Tag ist“ (Spr. 4:18). Wir stimmen voll und ganz den Worten des heutigen Tagestextes zu, die Jesus einmal zu Gott sagte. Gottes geschriebenes Wort enthält die „Wahrheit der guten Botschaft“, das heißt die gesamte christliche Lehre (Gal. 2:14Als ich aber sah, daß sie nicht den geraden Weg gemäß der Wahrheit der guten Botschaft wandelten,+ sagte ich vor ihnen allen zu Kẹphas:+ „Wenn du, obwohl du ein Jude bist, so lebst wie die Nationen und nicht wie Juden, wie kommt es, daß du Leute von den Nationen nötigst, gemäß jüdischem Brauch zu leben?“+). Dazu gehören Tatsachen über den Namen Gottes, seine Souveränität, das Loskaufsopfer Jesu, die Auferstehung und das Königreich.
Im biblischen Hebräisch hat das Wort, das oft mit „Wahrheit“ wiedergegeben wird, die Bedeutung von wahr, vertrauenswürdig, treu oder sachlich richtig. Das griechische Wort, das mit „Wahrheit“ übersetzt wird, bezeichnet etwas, das mit den Tatsachen übereinstimmt oder recht und zutreffend ist. Jehova hat die biblische Wahrheit bewahrt und sie uns immer besser verstehen lassen (2. Joh. 1, 2Der ältere Mann*+ an die auserwählte edle Frau*+ und ihre Kinder, die ich in Wahrheit* liebe,+ und nicht ich allein, sondern auch alle, die die Wahrheit+ kennengelernt haben, 2 wegen der Wahrheit, die in uns bleibt,+ und sie wird immerdar mit uns sein.). Unser Verständnis der Wahrheit wird nach und nach klarer, denn „der Pfad der Gerechten ist wie das glänzende Licht, das heller und heller wird, bis es voller Tag ist“ (Spr. 4:18). Wir stimmen voll und ganz den Worten des heutigen Tagestextes zu, die Jesus einmal zu Gott sagte. Gottes geschriebenes Wort enthält die „Wahrheit der guten Botschaft“, das heißt die gesamte christliche Lehre (Gal. 2:14Als ich aber sah, daß sie nicht den geraden Weg gemäß der Wahrheit der guten Botschaft wandelten,+ sagte ich vor ihnen allen zu Kẹphas:+ „Wenn du, obwohl du ein Jude bist, so lebst wie die Nationen und nicht wie Juden, wie kommt es, daß du Leute von den Nationen nötigst, gemäß jüdischem Brauch zu leben?“+). Dazu gehören Tatsachen über den Namen Gottes, seine Souveränität, das Loskaufsopfer Jesu, die Auferstehung und das Königreich.
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Die Toten sind sich nicht des Geringsten bewusst (Pred. 9:5)
Die Juden kannten die Wahrheit über den Zustand der Toten. Doch nach der Aufteilung Griechenlands unter die Generäle Alexanders des Großen, bemühte man sich, Juda und Syrien durch die griechische Religion und die hellenistische Kultur zu vereinen. So kam es, dass die Juden den Irrlehren glaubten, die menschliche Seele sei unsterblich und es gäbe einen Ort der Qual in einer Unterwelt. Obwohl der gerechte Hiob nicht die Bibel hatte, kannte er die Wahrheit über den Tod. Ihm war auch bewusst, dass Jehova ein liebevoller Gott ist und sich danach sehnen würde, Hiob später wieder aufzuerwecken (Hiob 14:13-15
O daß du mich im Scheọl* verbärgest,+
Daß du mich verborgen hieltest, bis dein Zorn sich abwendet,
Daß du mir eine Zeitgrenze+ setztest und meiner gedächtest!+
14 Wenn ein kräftiger Mann* stirbt, kann er wieder leben?+
Alle Tage meiner Fronarbeit werde ich warten,+
Bis meine Ablösung kommt.+
15 Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten.+
Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen.
). Auch Abraham glaubte an die Auferstehung (Heb. 11:17-19Durch Glauben brachte Abraham, als er auf die Probe gestellt wurde,+ Ịsa·ak so gut wie als Opfer dar,* und der Mann, der die Verheißungen gern empfangen hatte, versuchte*, [seinen] einziggezeugten [Sohn] als Opfer darzubringen,+18 obwohl ihm gesagt worden war: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Ịsa·ak kommen.“+ 19 Doch rechnete er damit, daß Gott imstande sei, ihn sogar von den Toten aufzuerwecken;+ und in sinnbildlicher Weise* empfing er ihn auch von dort.+). Diese gottesfürchtigen Männer glaubten bestimmt nicht an die Unsterblichkeit der Seele, da es unmöglich ist, jemand aufzuerwecken, der nicht sterben kann. Gottes Geist half Hiob und Abraham zweifellos, den Zustand der Toten zu verstehen und an die Auferstehung zu glauben.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/12
Die Juden kannten die Wahrheit über den Zustand der Toten. Doch nach der Aufteilung Griechenlands unter die Generäle Alexanders des Großen, bemühte man sich, Juda und Syrien durch die griechische Religion und die hellenistische Kultur zu vereinen. So kam es, dass die Juden den Irrlehren glaubten, die menschliche Seele sei unsterblich und es gäbe einen Ort der Qual in einer Unterwelt. Obwohl der gerechte Hiob nicht die Bibel hatte, kannte er die Wahrheit über den Tod. Ihm war auch bewusst, dass Jehova ein liebevoller Gott ist und sich danach sehnen würde, Hiob später wieder aufzuerwecken (Hiob 14:13-15
O daß du mich im Scheọl* verbärgest,+
Daß du mich verborgen hieltest, bis dein Zorn sich abwendet,
Daß du mir eine Zeitgrenze+ setztest und meiner gedächtest!+
14 Wenn ein kräftiger Mann* stirbt, kann er wieder leben?+
Alle Tage meiner Fronarbeit werde ich warten,+
Bis meine Ablösung kommt.+
15 Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten.+
Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen.
). Auch Abraham glaubte an die Auferstehung (Heb. 11:17-19Durch Glauben brachte Abraham, als er auf die Probe gestellt wurde,+ Ịsa·ak so gut wie als Opfer dar,* und der Mann, der die Verheißungen gern empfangen hatte, versuchte*, [seinen] einziggezeugten [Sohn] als Opfer darzubringen,+18 obwohl ihm gesagt worden war: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Ịsa·ak kommen.“+ 19 Doch rechnete er damit, daß Gott imstande sei, ihn sogar von den Toten aufzuerwecken;+ und in sinnbildlicher Weise* empfing er ihn auch von dort.+). Diese gottesfürchtigen Männer glaubten bestimmt nicht an die Unsterblichkeit der Seele, da es unmöglich ist, jemand aufzuerwecken, der nicht sterben kann. Gottes Geist half Hiob und Abraham zweifellos, den Zustand der Toten zu verstehen und an die Auferstehung zu glauben.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/12
