Jesus - der größte Mensch der je lebte
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Die Berufung des Matthäus
KURZE Zeit nach der Heilung des Gelähmten in Kapernaum geht Jesus an das Galiläische Meer. Wiederum kommen große Volksmengen zu ihm, und er beginnt sie zu lehren. Als er weitergeht, sieht er Matthäus, der auch Levi genannt wird, im Steuerbüro sitzen. „Folge mir nach!“ lädt Jesus ihn ein.
Offensichtlich ist Matthäus bereits mit den Lehren Jesu vertraut, wie es auch Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes bei ihrer Berufung waren. Und genau wie sie nimmt Matthäus die Einladung sofort an. Er steht auf, entledigt sich seiner Verantwortung als Steuereinnehmer und folgt Jesus nach.
Matthäus gibt später — vielleicht um seine Berufung zu feiern — in seinem Haus ein großes Festmahl. Außer Jesus und seinen Jüngern sind viele Steuereinnehmer anwesend. Diese Männer werden von ihren Landsleuten im allgemeinen verachtet, weil sie die Steuern für die verhaßte römische Obrigkeit eintreiben. Außerdem sind sie oft unehrlich und fordern von den Leuten mehr Geld, als diese eigentlich zahlen müßten.
Als die Pharisäer beobachten, daß Jesus mit solchen Menschen Festmahl hält, fragen sie seine Jünger: „Wie kommt es, daß euer Lehrer mit Steuereinnehmern und Sündern ißt?“ Jesus hört ihre Frage und erwidert den Pharisäern: „Gesunde benötigen keinen Arzt, wohl aber die Leidenden. Geht also hin und lernt, was dies bedeutet: ‚Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer.‘ Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.“
Wahrscheinlich hat Matthäus die Steuereinnehmer eingeladen, damit sie Jesus zuhören und geistig geheilt werden können. Jesus pflegt mit ihnen Gemeinschaft, um ihnen zu helfen, in ein gutes Verhältnis zu Gott zu gelangen. Jesus verachtet solche Menschen nicht, wie es die selbstgerechten Pharisäer tun. Von Mitleid bewegt, dient er ihnen statt dessen in geistiger Hinsicht als Arzt.
Daß Jesus Sündern Barmherzigkeit erweist, ist keine Entschuldigung ihrer Sünden, sondern ein Ausdruck derselben innigen Zuneigung, die er gegenüber den körperlich Kranken bereits gezeigt hat. Erinnere dich zum Beispiel an jene Begebenheit, als er, von Mitleid bewegt, den Aussätzigen anrührte und sagte: „Ich will es. Werde rein!“ Wir sollten in gleicher Weise Barmherzigkeit üben, indem wir Bedürftigen helfen und ihnen besonders in geistiger Hinsicht beistehen.
Matthäus 8:3Und so streckte er [seine] Hand aus, rührte ihn an und sagte: „Ich will es. Werde rein!“ Und sogleich wurde er von seinem Aussatz gereinigt.
9:9-13Als Jesus danach von dort weiterging, erblickte er einen Menschen namens Matthạ̈us, der im Steuerbüro saß, und er sprach zu ihm: „Folge mir nach!“ Darauf stand er auf und folgte ihm. 10 Später, als er in dem Haus zu Tisch lag, siehe, da kamen viele Steuereinnehmer und Sünder und legten sich mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch. 11 Als aber die Pharisäer das sahen, begannen sie zu seinen Jüngern zu sagen: „Wie kommt es, daß euer Lehrer mit Steuereinnehmern und Sündern ißt?“ 12 Als er sie hörte, sprach er: „Gesunde benötigen keinen Arzt, wohl aber die Leidenden. 13 Geht also hin und lernt, was dies bedeutet: ‚Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer.‘ Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.“
Markus 2:13-17Wieder ging er an das Meer hinaus; und die ganze Volksmenge kam fortgesetzt zu ihm, und er begann sie zu lehren. 14 Im Weitergehen aber erblickte er Lẹvi, den [Sohn] des Alphạ̈us, der im Steuerbüro saß, und er sagte zu ihm: „Folge mir nach.“ Und er stand auf und folgte ihm. 15 Später geschah es, daß er in dessen Haus zu Tisch lag, und viele Steuereinnehmer und Sünder lagen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch, denn es waren ihrer viele, und sie begannen ihm nachzufolgen. 16 Als aber die Schriftgelehrten der Pharisäer sahen, daß er mit den Sündern und Steuereinnehmern aß, begannen sie zu seinen Jüngern zu sagen: „Ißt er mit den Steuereinnehmern und Sündern?“ 17 Als Jesus das hörte, sprach er zu ihnen: „Die Starken benötigen keinen Arzt, wohl aber die Leidenden. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.“
Lukas 5:27-32Und nach diesen Dingen ging er hinaus und sah einen Steuereinnehmer namens Lẹvi im Steuerbüro sitzen, und er sagte zu ihm: „Folge mir nach.“ 28 Und er ließ alles zurück, stand auf und folgte ihm nach. 29 Auch bereitete Lẹvi einen großen Empfang für ihn, ein Gastmahl, in seinem Haus; und da war eine große Menge Steuereinnehmer und anderer, die mit ihnen beim Mahl lagen. 30 Darüber begannen die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten gegen seine Jünger zu murren und zu sagen: „Wie kommt es, daß ihr mit Steuereinnehmern und Sündern eßt und trinkt?“ 31 Jesus erwiderte ihnen und sprach: „Die Gesunden benötigen keinen Arzt, wohl aber die Leidenden. 32 Ich bin gekommen, nicht um Gerechte, sondern Sünder zur Reue zu rufen.“
KURZE Zeit nach der Heilung des Gelähmten in Kapernaum geht Jesus an das Galiläische Meer. Wiederum kommen große Volksmengen zu ihm, und er beginnt sie zu lehren. Als er weitergeht, sieht er Matthäus, der auch Levi genannt wird, im Steuerbüro sitzen. „Folge mir nach!“ lädt Jesus ihn ein.
Offensichtlich ist Matthäus bereits mit den Lehren Jesu vertraut, wie es auch Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes bei ihrer Berufung waren. Und genau wie sie nimmt Matthäus die Einladung sofort an. Er steht auf, entledigt sich seiner Verantwortung als Steuereinnehmer und folgt Jesus nach.
Matthäus gibt später — vielleicht um seine Berufung zu feiern — in seinem Haus ein großes Festmahl. Außer Jesus und seinen Jüngern sind viele Steuereinnehmer anwesend. Diese Männer werden von ihren Landsleuten im allgemeinen verachtet, weil sie die Steuern für die verhaßte römische Obrigkeit eintreiben. Außerdem sind sie oft unehrlich und fordern von den Leuten mehr Geld, als diese eigentlich zahlen müßten.
Als die Pharisäer beobachten, daß Jesus mit solchen Menschen Festmahl hält, fragen sie seine Jünger: „Wie kommt es, daß euer Lehrer mit Steuereinnehmern und Sündern ißt?“ Jesus hört ihre Frage und erwidert den Pharisäern: „Gesunde benötigen keinen Arzt, wohl aber die Leidenden. Geht also hin und lernt, was dies bedeutet: ‚Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer.‘ Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.“
Wahrscheinlich hat Matthäus die Steuereinnehmer eingeladen, damit sie Jesus zuhören und geistig geheilt werden können. Jesus pflegt mit ihnen Gemeinschaft, um ihnen zu helfen, in ein gutes Verhältnis zu Gott zu gelangen. Jesus verachtet solche Menschen nicht, wie es die selbstgerechten Pharisäer tun. Von Mitleid bewegt, dient er ihnen statt dessen in geistiger Hinsicht als Arzt.
Daß Jesus Sündern Barmherzigkeit erweist, ist keine Entschuldigung ihrer Sünden, sondern ein Ausdruck derselben innigen Zuneigung, die er gegenüber den körperlich Kranken bereits gezeigt hat. Erinnere dich zum Beispiel an jene Begebenheit, als er, von Mitleid bewegt, den Aussätzigen anrührte und sagte: „Ich will es. Werde rein!“ Wir sollten in gleicher Weise Barmherzigkeit üben, indem wir Bedürftigen helfen und ihnen besonders in geistiger Hinsicht beistehen.
Matthäus 8:3Und so streckte er [seine] Hand aus, rührte ihn an und sagte: „Ich will es. Werde rein!“ Und sogleich wurde er von seinem Aussatz gereinigt.
9:9-13Als Jesus danach von dort weiterging, erblickte er einen Menschen namens Matthạ̈us, der im Steuerbüro saß, und er sprach zu ihm: „Folge mir nach!“ Darauf stand er auf und folgte ihm. 10 Später, als er in dem Haus zu Tisch lag, siehe, da kamen viele Steuereinnehmer und Sünder und legten sich mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch. 11 Als aber die Pharisäer das sahen, begannen sie zu seinen Jüngern zu sagen: „Wie kommt es, daß euer Lehrer mit Steuereinnehmern und Sündern ißt?“ 12 Als er sie hörte, sprach er: „Gesunde benötigen keinen Arzt, wohl aber die Leidenden. 13 Geht also hin und lernt, was dies bedeutet: ‚Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer.‘ Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.“
Markus 2:13-17Wieder ging er an das Meer hinaus; und die ganze Volksmenge kam fortgesetzt zu ihm, und er begann sie zu lehren. 14 Im Weitergehen aber erblickte er Lẹvi, den [Sohn] des Alphạ̈us, der im Steuerbüro saß, und er sagte zu ihm: „Folge mir nach.“ Und er stand auf und folgte ihm. 15 Später geschah es, daß er in dessen Haus zu Tisch lag, und viele Steuereinnehmer und Sünder lagen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch, denn es waren ihrer viele, und sie begannen ihm nachzufolgen. 16 Als aber die Schriftgelehrten der Pharisäer sahen, daß er mit den Sündern und Steuereinnehmern aß, begannen sie zu seinen Jüngern zu sagen: „Ißt er mit den Steuereinnehmern und Sündern?“ 17 Als Jesus das hörte, sprach er zu ihnen: „Die Starken benötigen keinen Arzt, wohl aber die Leidenden. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.“
Lukas 5:27-32Und nach diesen Dingen ging er hinaus und sah einen Steuereinnehmer namens Lẹvi im Steuerbüro sitzen, und er sagte zu ihm: „Folge mir nach.“ 28 Und er ließ alles zurück, stand auf und folgte ihm nach. 29 Auch bereitete Lẹvi einen großen Empfang für ihn, ein Gastmahl, in seinem Haus; und da war eine große Menge Steuereinnehmer und anderer, die mit ihnen beim Mahl lagen. 30 Darüber begannen die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten gegen seine Jünger zu murren und zu sagen: „Wie kommt es, daß ihr mit Steuereinnehmern und Sündern eßt und trinkt?“ 31 Jesus erwiderte ihnen und sprach: „Die Gesunden benötigen keinen Arzt, wohl aber die Leidenden. 32 Ich bin gekommen, nicht um Gerechte, sondern Sünder zur Reue zu rufen.“
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Der Text ist aus dem gleichnamigen Buch "Der größte Mensch der je lebte" herausgegeben von der Wachtturm-Gesellschaft und die dort angegebenen Bibeltexte sind eben aus der NW.wulfila hat geschrieben:Weil JHWH - der Eigenname Gottes - nur Sinn in der hebräischen Sprache macht, deren Buchstaben eigene Aussagen, Zahlenwert und Bedeutung haben und dort entstand. Das alte Hebräisch kannte keine Selbstlaute in der Schrift (deswegen JHWH), die dann später durch punktierung angedeutet wurden.maggie hat geschrieben:Warum gehört Jehova deiner Meinung nach nicht ins NT?
(und durch die Hinzufügung der Selbslaute des Namens des kanaanitischen Gottes Adonai zu JaHoWaHi = eurem Jehova wurde)
Im aramäischen, der Sprache Jesu und in griechisch, der damaligen Weltsprache, haben diese vier Buchstaben nicht die Bedeutung, die sie im Hebräischen besitzen.
Die Übersetzungsmöglichkeiten sind vielfältig, mir gefällt die in der alten Luther: "Ich bin - der ich sein werde". Von daher würde ich den Gottesname als "der Ich-Bin" lesen und suchen, wo im NT dieser steht, und im Johannesevangelium findest du die sieben ICH-BIN Worte Jesu. Von daher reichem mir diese als Name.
Ansonsten wurde im NT - wenn Bibelstellen aus dem AT zitiert wurden - der Text der Septuaginta verwendet, also den griechischen Text, und da gibt es nun mals JHWH nicht.
lg
Dein Text ist der offizielle Wachturmtext der täglichen Bibellese?
Das tägliche Bibelleseprogramm ist nur ein Vorschlag. Ich z.B lese jeden Tag im Moment ein wenig in den Psalmen. Das kann jeder machen wie er will oder eben auch nicht.
Du hast recht, in vielen Nachschlagewerken wird die Vermutung geäußert, dass der Name um 300 v. Chr. außer Gebrauch gekommen sei. Einen Anhaltspunkt für diese Zeitangabe sah man in dem vermeintlichen Fehlen des Tetragrammatons (oder einer transkribierten Form) in der Septuaginta, mit der ja um das Jahr 280 v. Chr. begonnen wurde. Es stimmt zwar, dass die vollständigsten handgeschriebenen Abschriften der Septuaginta, die man heute kennt, durchweg dem Brauch folgen, das Tetragrammaton durch die griechischen Wörter Kýrios (Herr) oder Theós (Gott) zu ersetzen. Diese umfangreicheren Handschriften reichen allerdings nur bis ins 4. und 5. Jahrhundert n.Chr. zurück. Vor nicht allzu langer Zeit hat man hingegen ältere Abschriften, wenn auch in Form von Fragmenten, entdeckt, die beweisen, daß die frühesten Abschriften der Septuaginta den göttlichen Namen doch enthielten.
Die Fragmente einer Papyrusrolle z.B— sie werden unter der Listennummer 266 der Fuad-Papyri geführt und enthalten einen Teil des 5. Buches Mose — zeigen das Tetragrammaton an allen Stellen, an denen es in der hebräischen Textvorlage erscheint, in hebräischer Quadratschrift. Gelehrte datieren diesen Papyrus in das 1. Jahrhundert v.Chr.; er ist also vier oder fünf Jahrhunderte früher geschrieben worden als die zuvor erwähnten Handschriften.
Es sind inzwischen viele solcher Fragmente gefunden worden, die beweisen , dass der Gottesname bis in das 9. Jhdt. n.Chr. in griechischen Übersetzungen verwendet wurde.
Adhonaj heißt Herr . Als der Aberglaube aufkam dass JHWH zu heilig sei um ausgesprochen zu werden haben die jüdischen Sopherim JHWH durch Adhonaj oder Elohim ersetzt.
Der göttliche Name ist ein Verb, und zwar eine Kausativform im Imperfekt von dem hebräischen Verb הוה (hawáh, „werden“). Danach bedeutet der Name Gottes „Er veranlaßt zu werden“. Dies offenbart JHWH als denjenigen, der sich selbst in fortschreitender Handlung veranlaßt, Verheißungen zu erfüllen, der also immer seine Vorsätze verwirklicht.
Liebe Grüße
Maggie
- norbert51de
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Liebe Maggie,
ganz herzlichen Dank für deine Erläuterungen zum Gottesnamen YHWH.
Liebe Grüße,
Norbert
ganz herzlichen Dank für deine Erläuterungen zum Gottesnamen YHWH.
Damit wird auch klar, dass die Schöpfung ein fortwährender Prozess ist und dass Gott in seiner Schöpfung anwesend ist, um andauernd zu verändern, wobei die Geschöpfe als Kinder des allmächtigen Vaters ihren eigenen Part zu spielen haben.maggie hat geschrieben: Adhonaj heißt Herr . Als der Aberglaube aufkam dass JHWH zu heilig sei um ausgesprochen zu werden haben die jüdischen Sopherim JHWH durch Adhonaj oder Elohim ersetzt.
Der göttliche Name ist ein Verb, und zwar eine Kausativform im Imperfekt von dem hebräischen Verb הוה (hawáh, „werden“). Danach bedeutet der Name Gottes „Er veranlaßt zu werden“. Dies offenbart JHWH als denjenigen, der sich selbst in fortschreitender Handlung veranlaßt, Verheißungen zu erfüllen, der also immer seine Vorsätze verwirklicht.
Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
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wulfila
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Ja Maggi - das ist die Begründung der Wachturmgesellschaft, warum sie - trotz wissenschaftlicher Belege zur Herkunft des Namens - diesen immer noch verwendet. Die Wahrscheinlichkeit des einfachen Jahwe ist sehr hoch und eure Ursprungsgruppe - die heute noch exitistierenden ernsten Bibelforscher - verwenden diesen Namen schon seit Jahres statt Jehova.
Mir hat unser Stadtrabbi mal erzählt, dass der Name deswegen nicht ausgesprochen wurde, weil keine mehr wusste wie man diese vier Konsonanten nun so auspricht, dass es vernünftig nach was klingt, und da sich die Rabbis darüber heillos zerstritten hatten - beschlossen sie, ihn nicht mehr auszusprechen....
find ich nett.
Aber da ich mich lannge mit der Kabbalah und deren Arbeit mit den Buchstaben beschäftigt habe - sehe ich das anders als du und die WT. Aber das ist in Ordnung, wenn es für dich so richtig ist, dann ist es ja gut.
Mir hat unser Stadtrabbi mal erzählt, dass der Name deswegen nicht ausgesprochen wurde, weil keine mehr wusste wie man diese vier Konsonanten nun so auspricht, dass es vernünftig nach was klingt, und da sich die Rabbis darüber heillos zerstritten hatten - beschlossen sie, ihn nicht mehr auszusprechen....
find ich nett.
Aber da ich mich lannge mit der Kabbalah und deren Arbeit mit den Buchstaben beschäftigt habe - sehe ich das anders als du und die WT. Aber das ist in Ordnung, wenn es für dich so richtig ist, dann ist es ja gut.
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Und du siehst es mal wieder anders finde ich ja nett
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wulfila
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Wir haben doch alle unsere Sicht und alle haben wir auf unsere Weise recht.
Das Problem ist der Glaube der alleinseligmachenden Wahrheit und Weisheit - der den Glauben und das Wissen der anderen als teuflisch, falsch usw. brandmarkt.
Ich bin kein JZ und finde es eher eine traurige Truppe - aber wenn Maggi damit leben kann und es ihr gut geht - warum nicht?
Das Problem ist der Glaube der alleinseligmachenden Wahrheit und Weisheit - der den Glauben und das Wissen der anderen als teuflisch, falsch usw. brandmarkt.
Ich bin kein JZ und finde es eher eine traurige Truppe - aber wenn Maggi damit leben kann und es ihr gut geht - warum nicht?
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Fragen in bezug auf das Fasten
FAST ein Jahr ist vergangen, seit Jesus beim Passahfest des Jahres 30 u. Z. war. Johannes der Täufer ist schon einige Monate im Gefängnis. Nicht alle seine Jünger folgen jedoch Jesus nach, wie er es gewünscht hat.
Einige von diesen Jüngern des eingekerkerten Johannes kommen nun zu Jesus und fragen ihn: „Warum pflegen wir und die Pharisäer zu fasten, deine Jünger aber fasten nicht?“ Die Pharisäer, die zweimal in der Woche fasten, betrachten das Fasten als ein religiöses Ritual. Die Jünger des Johannes halten möglicherweise an einem ähnlichen Brauch fest. Vielleicht fasten sie auch aus Trauer darüber, daß Johannes im Gefängnis ist, und wundern sich daher, warum Jesu Jünger sich ihnen nicht dabei anschließen.
Jesus gibt folgendes zur Antwort: „Die Freunde des Bräutigams haben doch nicht etwa Grund zu trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten.“
Die Jünger des Johannes sollten sich daran erinnern, daß Johannes von Jesus als dem Bräutigam gesprochen hat. So wäre es weder für Johannes noch für die Jünger Jesu angebracht, zu fasten, solange Jesus gegenwärtig ist. Später, als Jesus stirbt, trauern und fasten seine Jünger. Als er jedoch auferweckt wird und in den Himmel auffährt, haben sie keinen Grund mehr, aus Trauer zu fasten.
Dann führt Jesus folgende Veranschaulichungen an: „Niemand näht einen Flicken nicht eingelaufenen Tuches auf ein altes äußeres Kleid; denn wegen seiner vollen Stärke würde er von dem äußeren Kleid abreißen, und der Riß würde schlimmer werden. Auch gießt man nicht neuen Wein in alte Weinschläuche; wenn man es aber tut, werden die Weinschläuche bersten, und der Wein wird verschüttet, und die Weinschläuche sind verdorben; sondern man gießt neuen Wein in neue Weinschläuche.“ Was haben diese Veranschaulichungen mit dem Fasten zu tun?
Jesus versuchte den Jüngern Johannes’ des Täufers klarzumachen, daß man von seinen Nachfolgern nicht erwarten sollte, sie würden sich den althergebrachten Bräuchen des Judentums, wie z. B. dem rituellen Fasten, unterwerfen. Er war nicht gekommen, um ein altes, ausgedientes System der Anbetung, das kurz vor seinem Ende stand, auszubessern, damit es länger halten würde. Das Christentum sollte sich nicht dem Judentum jener Tage und dessen menschlichen Traditionen anpassen. Nein, es sollte nicht wie ein neuer Flicken auf einem alten Kleid sein oder wie neuer Wein in einem alten Weinschlauch.
Matthäus 9:14-17Dann kamen die Jünger des Johạnnes zu ihm und fragten: „Warum pflegen wir und die Pharisäer zu fasten, deine Jünger aber fasten nicht?“ 15 Darauf sagte Jesus zu ihnen: „Die Freunde des Bräutigams haben doch nicht etwa Grund zu trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten. 16 Niemand näht einen Flicken nicht eingelaufenen Tuches auf ein altes äußeres Kleid; denn wegen seiner vollen Stärke würde er von dem äußeren Kleid abreißen, und der Riß würde schlimmer werden. 17 Auch gießt man nicht neuen Wein in alte Weinschläuche; wenn man es aber tut, werden die Weinschläuche bersten, und der Wein wird verschüttet, und die Weinschläuche sind verdorben; sondern man gießt neuen Wein in neue Weinschläuche, und beides bleibt erhalten.“
Markus 2:18-22Nun pflegten die Jünger des Johạnnes und die Pharisäer zu fasten. Daher kamen sie und sprachen zu ihm: „Warum pflegen die Jünger des Johạnnes und die Jünger der Pharisäer zu fasten, deine Jünger aber pflegen nicht zu fasten?“ 19 Und Jesus sagte zu ihnen: „Die Freunde des Bräutigams können doch nicht etwa fasten, während der Bräutigam bei ihnen ist? Solange sie den Bräutigam bei sich haben, können sie nicht fasten. 20 Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann, an jenem Tag, werden sie fasten. 21 Niemand näht einen Flicken nicht eingelaufenen Tuches auf ein altes äußeres Kleid; wenn er es tut, so reißt das neue wegen seiner vollen Stärke von dem alten ab, und der Riß wird schlimmer. 22 Auch gießt niemand neuen Wein in alte Weinschläuche; wenn er es tut, bringt der Wein die Schläuche zum Bersten, und der Wein geht samt den Schläuchen verloren; sondern man gießt neuen Wein in neue Weinschläuche.“
Lukas 5:33-39Sie sprachen zu ihm: „Die Jünger des Johạnnes fasten häufig und bringen flehentliche Gebete dar und ebenso die der Pharisäer, die deinigen aber essen und trinken.“ 34 Jesus sagte zu ihnen: „Ihr könnt doch nicht etwa die Freunde des Bräutigams veranlassen zu fasten, während der Bräutigam bei ihnen ist? 35 Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam tatsächlich von ihnen weggenommen sein wird; dann werden sie fasten in jenen Tagen.“36 Ferner sprach er dann in einem Gleichnis zu ihnen: „Niemand schneidet einen Flicken von einem neuen äußeren Kleid ab und näht ihn auf ein altes äußeres Kleid; doch wenn er es tut, dann reißt der neue Flicken ab, und der Flicken vom neuen Kleid paßt auch nicht zum alten. 37 Ferner gießt niemand neuen Wein in alte Weinschläuche; doch wenn er es tut, so wird der neue Wein die Weinschläuche zum Bersten bringen, und er wird verschüttet werden, und die Weinschläuche werden verdorben sein; 38 sondern neuen Wein muß man in neue Weinschläuche gießen. 39 Niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: ‚Der alte ist mild.‘ “
Johannes 3:27-29Johạnnes gab zur Antwort: „Ein Mensch kann nicht ein einziges Ding erhalten, es sei ihm denn vom Himmel her gegeben worden. 28 Ihr selbst bezeugt mir, daß ich sagte: Ich bin nicht der Christus, sondern ich bin diesem vorausgesandt worden. 29 Der die Braut hat, ist der Bräutigam. Wenn aber der Freund des Bräutigams dasteht und ihn hört, ist er hoch erfreut über die Stimme des Bräutigams. Daher ist diese meine Freude voll geworden.
__._,_.___
FAST ein Jahr ist vergangen, seit Jesus beim Passahfest des Jahres 30 u. Z. war. Johannes der Täufer ist schon einige Monate im Gefängnis. Nicht alle seine Jünger folgen jedoch Jesus nach, wie er es gewünscht hat.
Einige von diesen Jüngern des eingekerkerten Johannes kommen nun zu Jesus und fragen ihn: „Warum pflegen wir und die Pharisäer zu fasten, deine Jünger aber fasten nicht?“ Die Pharisäer, die zweimal in der Woche fasten, betrachten das Fasten als ein religiöses Ritual. Die Jünger des Johannes halten möglicherweise an einem ähnlichen Brauch fest. Vielleicht fasten sie auch aus Trauer darüber, daß Johannes im Gefängnis ist, und wundern sich daher, warum Jesu Jünger sich ihnen nicht dabei anschließen.
Jesus gibt folgendes zur Antwort: „Die Freunde des Bräutigams haben doch nicht etwa Grund zu trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten.“
Die Jünger des Johannes sollten sich daran erinnern, daß Johannes von Jesus als dem Bräutigam gesprochen hat. So wäre es weder für Johannes noch für die Jünger Jesu angebracht, zu fasten, solange Jesus gegenwärtig ist. Später, als Jesus stirbt, trauern und fasten seine Jünger. Als er jedoch auferweckt wird und in den Himmel auffährt, haben sie keinen Grund mehr, aus Trauer zu fasten.
Dann führt Jesus folgende Veranschaulichungen an: „Niemand näht einen Flicken nicht eingelaufenen Tuches auf ein altes äußeres Kleid; denn wegen seiner vollen Stärke würde er von dem äußeren Kleid abreißen, und der Riß würde schlimmer werden. Auch gießt man nicht neuen Wein in alte Weinschläuche; wenn man es aber tut, werden die Weinschläuche bersten, und der Wein wird verschüttet, und die Weinschläuche sind verdorben; sondern man gießt neuen Wein in neue Weinschläuche.“ Was haben diese Veranschaulichungen mit dem Fasten zu tun?
Jesus versuchte den Jüngern Johannes’ des Täufers klarzumachen, daß man von seinen Nachfolgern nicht erwarten sollte, sie würden sich den althergebrachten Bräuchen des Judentums, wie z. B. dem rituellen Fasten, unterwerfen. Er war nicht gekommen, um ein altes, ausgedientes System der Anbetung, das kurz vor seinem Ende stand, auszubessern, damit es länger halten würde. Das Christentum sollte sich nicht dem Judentum jener Tage und dessen menschlichen Traditionen anpassen. Nein, es sollte nicht wie ein neuer Flicken auf einem alten Kleid sein oder wie neuer Wein in einem alten Weinschlauch.
Matthäus 9:14-17Dann kamen die Jünger des Johạnnes zu ihm und fragten: „Warum pflegen wir und die Pharisäer zu fasten, deine Jünger aber fasten nicht?“ 15 Darauf sagte Jesus zu ihnen: „Die Freunde des Bräutigams haben doch nicht etwa Grund zu trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten. 16 Niemand näht einen Flicken nicht eingelaufenen Tuches auf ein altes äußeres Kleid; denn wegen seiner vollen Stärke würde er von dem äußeren Kleid abreißen, und der Riß würde schlimmer werden. 17 Auch gießt man nicht neuen Wein in alte Weinschläuche; wenn man es aber tut, werden die Weinschläuche bersten, und der Wein wird verschüttet, und die Weinschläuche sind verdorben; sondern man gießt neuen Wein in neue Weinschläuche, und beides bleibt erhalten.“
Markus 2:18-22Nun pflegten die Jünger des Johạnnes und die Pharisäer zu fasten. Daher kamen sie und sprachen zu ihm: „Warum pflegen die Jünger des Johạnnes und die Jünger der Pharisäer zu fasten, deine Jünger aber pflegen nicht zu fasten?“ 19 Und Jesus sagte zu ihnen: „Die Freunde des Bräutigams können doch nicht etwa fasten, während der Bräutigam bei ihnen ist? Solange sie den Bräutigam bei sich haben, können sie nicht fasten. 20 Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann, an jenem Tag, werden sie fasten. 21 Niemand näht einen Flicken nicht eingelaufenen Tuches auf ein altes äußeres Kleid; wenn er es tut, so reißt das neue wegen seiner vollen Stärke von dem alten ab, und der Riß wird schlimmer. 22 Auch gießt niemand neuen Wein in alte Weinschläuche; wenn er es tut, bringt der Wein die Schläuche zum Bersten, und der Wein geht samt den Schläuchen verloren; sondern man gießt neuen Wein in neue Weinschläuche.“
Lukas 5:33-39Sie sprachen zu ihm: „Die Jünger des Johạnnes fasten häufig und bringen flehentliche Gebete dar und ebenso die der Pharisäer, die deinigen aber essen und trinken.“ 34 Jesus sagte zu ihnen: „Ihr könnt doch nicht etwa die Freunde des Bräutigams veranlassen zu fasten, während der Bräutigam bei ihnen ist? 35 Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam tatsächlich von ihnen weggenommen sein wird; dann werden sie fasten in jenen Tagen.“36 Ferner sprach er dann in einem Gleichnis zu ihnen: „Niemand schneidet einen Flicken von einem neuen äußeren Kleid ab und näht ihn auf ein altes äußeres Kleid; doch wenn er es tut, dann reißt der neue Flicken ab, und der Flicken vom neuen Kleid paßt auch nicht zum alten. 37 Ferner gießt niemand neuen Wein in alte Weinschläuche; doch wenn er es tut, so wird der neue Wein die Weinschläuche zum Bersten bringen, und er wird verschüttet werden, und die Weinschläuche werden verdorben sein; 38 sondern neuen Wein muß man in neue Weinschläuche gießen. 39 Niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: ‚Der alte ist mild.‘ “
Johannes 3:27-29Johạnnes gab zur Antwort: „Ein Mensch kann nicht ein einziges Ding erhalten, es sei ihm denn vom Himmel her gegeben worden. 28 Ihr selbst bezeugt mir, daß ich sagte: Ich bin nicht der Christus, sondern ich bin diesem vorausgesandt worden. 29 Der die Braut hat, ist der Bräutigam. Wenn aber der Freund des Bräutigams dasteht und ihn hört, ist er hoch erfreut über die Stimme des Bräutigams. Daher ist diese meine Freude voll geworden.
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Welche wissenschaftlichen Belege meinst du genau?wulfila hat geschrieben:Ja Maggi - das ist die Begründung der Wachturmgesellschaft, warum sie - trotz wissenschaftlicher Belege zur Herkunft des Namens - diesen immer noch verwendet. Die Wahrscheinlichkeit des einfachen Jahwe ist sehr hoch und eure Ursprungsgruppe - die heute noch exitistierenden ernsten Bibelforscher - verwenden diesen Namen schon seit Jahres statt Jehova.
Mir hat unser Stadtrabbi mal erzählt, dass der Name deswegen nicht ausgesprochen wurde, weil keine mehr wusste wie man diese vier Konsonanten nun so auspricht, dass es vernünftig nach was klingt, und da sich die Rabbis darüber heillos zerstritten hatten - beschlossen sie, ihn nicht mehr auszusprechen....
find ich nett.
Aber da ich mich lannge mit der Kabbalah und deren Arbeit mit den Buchstaben beschäftigt habe - sehe ich das anders als du und die WT. Aber das ist in Ordnung, wenn es für dich so richtig ist, dann ist es ja gut.
Du meinst jetzt den Namen Jehova? Dann hast du schon recht. Da wäre Jahwe richtiger. Jehova ist aber der geläufigste. Im Prinzip wäre es ja auch egal ob ich Jehova oder Jahwe sage. Die Bedeutung bleibt die gleiche. Namen werden in den unterschiedlichsten Sprachen auch unterschiedlich ausgesprochen. Ob ich jetzt beispielsweise Michael oder Meikel sage, bleibt sich im Prinzip gleich.
Man dürfte sonst auch nicht Jesus sagen. Denn so hieß er mit Sicherheit nicht, sondern vermutlich Jeschua oder Jehoschua.
Der Name Jehova wird schon lange verwendet, nicht nur von ZJ. Er ist in etlichen Kirchen oder auch auf Münzen zu finden.
Ich finde es einfach wichtig Gott mit seinem Namen anzusprechen, das macht ihn für mich viel persönlicher.
Denn Götter, auch selbst ernannte gibt es viele. Aber Jehova oder Jahwe oder Jewe oder wie auch immer, ist der alleinwahre und allmächtige Gott für mich und auch gemäß der Bibel.
Lieben Gruß
Maggie
Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Ja, danke. Ich kann sehr gut damit lebenwulfila hat geschrieben: Ich bin kein JZ und finde es eher eine traurige Truppe - aber wenn Maggi damit leben kann und es ihr gut geht - warum nicht?
Warum findest du das die JZ eine traurige Truppe sind?
Liebe Grüße
Maggie
-
wulfila
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte
Ich mag nur darüber reden, was ich auch kenne und vor einigen (vielen) Jahren hatte (um die JZ mal kennenzulernen) ich Kontakt aufgenommen und etwa ein halbes Jahr an den wöchentlichen Terminen teilgenommen.
Ich würde hier schon von Gehirnwäsche, Ausnutzung und einem diktatorischen System reden. Aber - jeder Mensch braucht bestimmte Muster und fühlt sich nur dort wohl - und ich habe bei den JZ sehr viele glückliche Menschen erlebt. Wer gibt mir das Recht meine Sicht über die der anderen zu stellen?
lg
Ich würde hier schon von Gehirnwäsche, Ausnutzung und einem diktatorischen System reden. Aber - jeder Mensch braucht bestimmte Muster und fühlt sich nur dort wohl - und ich habe bei den JZ sehr viele glückliche Menschen erlebt. Wer gibt mir das Recht meine Sicht über die der anderen zu stellen?
lg
