Die Vorstellung, dass es sich um ein UFO handelt ist weit wahrscheinlicher, als dass Od ( Ki, chi, Mana...) für Alle sichtbar wird. Es gibt auch keinerlei Belege für die Existenz von diesem imaginären Stoff. Nur Berichte darüber. Es kann sich genau so gut nur um eine Vorstellung handeln. Man muss wissen, das Vorstellungskraft ein sehr mächtiges Wekzeug ist.
Magie besteht zum grössten Teil aus eben dieser Kraft. Auch Hypnose funktioniert mit der Selben. Das Wort
"Magie" steckt nicht zufällig in dem Wort Image, Bild. Deshalb bin ich mit der Fehlbesetzung des Wortes "Einbildung" gar nicht glücklich.
MfG Uli[/quote]
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Hier liebe Forumfreunde,lieber Uli, eine kleine Zusammenstellung in zehn Punkten aus "ISIS"
Diese 10 markanten Grund-Wahrheiten betreffen Bereiche wie:
Natur, "Wunder", geheimes Wissen, Esoterik, Spiritualität,
Magie, Medialität und
weiteres. Kursiv sind persönliche Zusatzbemerkungen und in Klammern.
Dieses gigantische Thema kann natürlich nur klein angeschnitten werden.
Zu jedem einzelnen Bereich dieser 10 folgenden Punkte könnte man tausende
Seiten schreiben, ohne es erschöpfend und für alle aufschließend darzustellen.
Um die Prinzipien des Naturgesetzes zu verstehen, muss man die Grundvoraussetzungen der
orientalischen Philosophie in Erinnerung behalten, wie sie nacheinander beleuchtet werden:
1) Es gibt keine Wunder. Alles was geschieht, folgt einem ewigen, unwandelbaren, immer wirksamen
Gesetz. (schon diese Grundgesätzlichkeit läßt keinerlei Zufall aufkommen.)
2) Die Natur ist dreieinig: es gibt eine sichtbare, objektive Natur; eine unsichtbare, innere, Energie
verleihende Natur, das genaue Modell der anderen und ihr Lebenskraft spendendes Prinzip; und
über diesen beiden den Geist, die Quelle aller Kräfte, als Einziger ewig und unzerstörbar.
3) Auch der Mensch ist dreieinig: Er hat einen objektiven, physischen Körper; seinen vitalisierenden
Astralleib (oder Seele), den wirklichen Menschen, und diese beiden werden vom Dritten, dem
Beherrschenden, dem unendlichen Geist, umgeben und erleuchtet. Wenn der wirkliche Mensch
sich erfolgreich mit dem letzteren vereint, wird er eine (bvewußte) unsterbliche Wesenheit.
(der Einfachheit halber werden oft nur drei Prinzipien oder Körper angenommen, also Körper, Seele und
Geist; es sind aber in Wahrheit 7 "Teile", die einen Menschen ausmachen, so wie auch die gesamte
Schöpfung siebenfach ist; siehe auch 7 Chakren; in der theosophischen Philosophie wurde das später
erneuert bzw. ergänzt)
4) Magie, als Wissenschaft, ist die Kenntnis dieser Prinzipien und des Weges, auf welchem die All-
wissenheit und Allmacht des Geistes und seine Kontrolle über die Naturkräfte von dem Individuum
erlangt werden können, während es sich noch im Körper befindet. Magie als eine Kunst ist die An-
wendung dieser Wissenschaft in der Praxis.
5) Geheimes Wissen, falsch angewandt, ist Hexerei; wohltätig angewandt, ist es wahre Magie oder Weis-
heit. (Das ist auch der wahre und eigentliche Grund, das geheime Wissen dem Profanen vorzuenthalten,
denn seiner niederen Natur entsprechend würde er diese unvorstellbaren Kräfte und Möglichkeiten kaum
zum Nutzen der Gesamtschöpfung, sondern der Befriedigung des persönlichen EGOs folgend schwarz- magisch einsetzen. Denn - man beachte: Alles ist EINS; alles beeinflußt alles)
6) Mediumschaft ist das Gegenteil von Adeptschaft; das Medium ist das passive Instrument fremder Ein-
flüsse, der Adept beherrscht aktiv sich selbst und alle untergeordneten (Naturkräfte) Kräfte.
(bei entspr. Gelegenheit werde ich noch ausführlich auf das unselige mediale Tätigsein hinweisen.
Es ist der niederste Aspekt jeder Spiritualität, äußerst unzuverlässig, kräftezehrend, dient in fast keinem
Falle einer höheren Instanz - ausser dem EGO, das dann auch noch meist zum Narren gehalten wird.
Ein einigermaßen erwachter oder mit den Gesetzen des Diesseits und des Jenseits Vertrauter wird sich
nicht auf solchen Unsinn einlassen und sich meist der Lächerlichkeit preisgeben. Bermerkt sei aller-
dings, dass Jenseitskontakte möglich sind. Dabei ist allerdings zu beachten und zu wissen mit welchen
armseligen Astralwesen man es zu tun hat. Ich werde später noch darauf zurückkommen.)
7) Da alle Dinge, die je waren, die sind und die sein werden, im Astrallicht...aufgezeichnet sind, kann
der Adept, durch Anwendung best. Kräfte seines Geistes, alles wissen, was (in unserem Universum)
je gewußt wurde bzw. gewußt werden kann.
( Es gibt also entgegen der Meinung der meisten Menschen nichts Neues zu erforschen, sondern nur
Bestehendes zu finden...Und da alle Menschen mehr oder weniger völlig unterschiedlichen Bewußtseins-
ebenen unterliegen, ist das Wissen, die Erkenntnis unter den Menschen auch so unvorstellbar ver-
schieden. Jeder hat seine persönliche Warhheit und kann die Wahrheiten anderer nur verstehen oder
empfinden, wenn er den Schlüssel, die entspr. Resonanz entwickelt hat. Im Meer der Möglichkeiten ist
alles bereits vorhanden, auch das Zukünftige!!! Bekannt sollte in diesem Zusammenhang der Begriff
Akashchronik sein.)

Menschenrassen unterscheiden sich in ihren spirituellen Gaben wie in der Hautfarbe, Statur und an-
deren äußeren Eigenschaften. Einige Völker haben eine natürliche seherische Gabe, andere eine
mediale Begabung. (hiermit ist nicht die "Begabung" eines Menschen im spiritistischen Sinne gemeint,
sondern mehr die Intuition. Medial in gewissen Sinne sind alle Menschen ausnahmslos. Sie sollen ja
geradezu "hören"! aber nicht aussen sondern nach innen.)
9) Eine Entwicklungsstufe magischen Könnens ist der gewollte und bewusste Austritt des inneren
Menschen (Astralform) aus dem äußeren Menschen (physischer Leib). Im Falle mancher Medien kommt
ein solcher Austritt vor, aber er ist dann unbewußt und nicht gewollt.
(Das bewußte "Austreten" aus dem Körper ist natürlich auch möglich, soweit der Mensch dazu die ent-
sprechenden Voraussetzungen entwickelt hat.)
Für die Bewegungen der umherwandelnden Astralform sind weder Zeit noch Raum Hindernisse.
Der Thaumaturg, der vollkommen versiert in den okkulten Wissenschaften ist, kann sich (d.h., seinen
physischen Leib verlassen, scheinbar zu verschwinden oder scheinbar eine beliebige Gestalt anzu-
nehmen. Er kann sie proteusartig verwandeln...(Anm.: Proteus, eine Gestalt aus der gr. Mythologie die
verschiedene Gestalten annehmen kann.)
10) Der Grundstein der Magie ist eine eingehende praktische Kenntnis des Magnetismus und der Elektri-
zität, ihrer Eigenschaften, Wechselbeziehungen und Kräfte.
( Was in den verschiedenen Foren so als Magie dargestellt wird ist meist ein lächerlicher Abglanz des wahren, heiligen Begriffes und hat damit meist nichts oder nur ansatzweise überhaupt etwas zu tun. Hierzu
zählt auch die Alchimie oder Alchemie, die dem Profanen als Verwandlung von unedlen Metallen in Gold ver-
kauft wird - eine gute Tarnung für die wahre heilige Magie, der Veredelung des Menschen zum Gott-
oder Geistmenschen oder Lichtmenschen, der er einst gewesen war)
Kurz zusammengefaßt, ist Magie spirituelle Weisheit; die Natur ist die materielle Verbündete, die Schülerin
und Dienende des Magiers. Ein gemeinsames vitales Prinzip durchdringt alle Dinge, und dieses ist durch den vervollkommneten menschlichen Willen beherrschbar... Der Adept kann die Gefühle anderer Menschen,
die keine Adepten sind, beherrschen und die Verfassung ihrer physischen und astralen Körper beeinflussen; er kann auch die Geister der Elemente lenken und nach seiner Wahl einsetzen. Er kann aber nicht den
unsterblichen Geist lebender oder toter menschlicher Wesen beherrschen, denn alle diese Geister sind wie Funken des Göttlichen Seins und keiner fremden Herrschaft unterworfen.
(zu diesem letzten Satz verweise ich auf die entpr. Stelle im Alten Testament, in der es um den Hiob geht.
Dort finden wir diesen Satz symbolisch verankert.)
mit freundlichen Grüßen
Ferdinand