Jesus - der größte Mensch der je lebte

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maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Reisen nach Jerusalem

ES IST Frühling. Für Joseph und seine Familie ist die Zeit gekommen, sich zusammen mit Freunden und Verwandten auf die alljährliche Frühlingsreise nach Jerusalem zu begeben, um dort das Passah zu feiern. Beim Aufbruch zu ihrer etwa 100 Kilometer langen Reise herrscht die übliche Aufregung. Jesus ist jetzt 12 Jahre alt, und er blickt mit besonderem Interesse dem Fest entgegen.

Für Jesus und seine Angehörigen ist das Passah nicht nur die Angelegenheit eines Tages. Sie bleiben auch noch während des anschließenden siebentägigen Festes der ungesäuerten Brote, das für sie gewissermaßen mit zum Passahfest gehört, in Jerusalem. Somit dauert die ganze Reise — die Anreise von ihrer Heimatstadt Nazareth, der Aufenthalt in Jerusalem und die Rückreise — jeweils etwa zwei Wochen. Doch in diesem Jahr sind sie länger unterwegs, und dafür ist Jesus verantwortlich.

Das Problem ergibt sich erst auf der Rückreise von Jerusalem. Joseph und Maria nehmen an, daß sich Jesus in der Gruppe ihrer mitreisenden Verwandten und Freunde befindet. Da er jedoch nicht auftaucht, als sie haltmachen, um zu übernachten, suchen sie ihn bei ihren Gefährten. Aber er ist nirgends zu finden. Daher gehen Joseph und Maria den ganzen Weg zurück nach Jerusalem und halten dort nach ihm Ausschau.

Einen ganzen Tag lang suchen sie ihn vergebens. Auch am zweiten Tag können sie ihn nicht finden. Schließlich gehen sie am dritten Tag in den Tempel. Dort sitzt Jesus in einer der Hallen inmitten der jüdischen Lehrer, denen er zuhört und Fragen stellt.

„Kind, warum hast du so an uns gehandelt?“ fragt Maria. „Sieh, dein Vater und ich haben dich ganz verzweifelt gesucht.“

Jesus ist überrascht, daß sie nicht wußten, wo sie ihn finden konnten. „Wie habt ihr mich nur suchen können?“ fragt er. „Wußtet ihr nicht, daß ich im Haus meines Vaters sein muß?“

Jesus kann nicht verstehen, warum seine Eltern das nicht wußten. Daraufhin kehrt Jesus mit seinen Eltern nach Hause zurück und bleibt ihnen weiterhin untertan. Er nimmt an Weisheit und Körpergröße und an Gunst bei Gott und den Menschen zu. Ja, von Kindheit an gibt Jesus ein wunderbares Beispiel, indem er sowohl geistige Interessen verfolgt als auch Respekt vor seinen Eltern bekundet.


Lukas 2:40-52 Und das kleine Kind wuchs heran und erstarkte, wurde mit Weisheit erfüllt, und Gottes Gunst war weiterhin auf ihm.41 Seine Eltern pflegten nun Jahr für Jahr zum Passahfest nach Jerusalem zu gehen. 42 Und als er zwölf Jahre alt geworden war, gingen sie der Festsitte gemäß hinauf 43 und vollendeten die Tage. Als sie aber zurückkehrten, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem zurück; und seine Eltern bemerkten es nicht. 44 In der Annahme, er befinde sich bei der Reisegesellschaft, gingen sie eine Tagereise weit und begannen dann, bei den Verwandten und Bekannten nach ihm zu suchen. 45 Da sie ihn aber nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten eifrig nach ihm. 46 Schließlich, nach drei Tagen, fanden sie ihn im Tempel, wie er mitten unter den Lehrern saß und ihnen zuhörte und sie befragte. 47 Alle aber, die ihm zuhörten, staunten immer wieder über sein Verständnis und seine Antworten. 48 Als sie ihn nun sahen, waren sie höchst erstaunt, und seine Mutter sagte zu ihm: „Kind, warum hast du so an uns gehandelt? Sieh, dein Vater und ich haben dich ganz verzweifelt gesucht.“ 49 Er aber sprach zu ihnen: „Wie habt ihr mich nur suchen können? Wußtet ihr nicht, daß ich im [Haus] meines Vaters sein muß?“ 50 Sie begriffen jedoch das Wort nicht, das er zu ihnen redete.51 Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nạzareth, und er blieb ihnen untertan. Auch bewahrte seine Mutter alle diese Worte sorgfältig in ihrem Herzen. 52 Und Jesus nahm weiterhin zu an Weisheit und Körpergröße und an Gunst bei Gott und den Menschen.

22:7 Der Tag der ungesäuerten Brote, an dem das Passah-[Opfertier] geopfert werden mußte, war nun herbeigekommen,
maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Gertrud hat geschrieben: Im ersten Teil deiner Ausführungen stimme ich mit dir überein. Zur selben Erkenntnis bin ich auch gekommen. Ich möchte allerdings noch ausdrücklich ergänzen, dass nach Joh 1,1 Christus, das Wort, genauso ohne Anfang ist wie Gott, der Vater.
#Joh 1,1: IM ANFANG WAR das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.#
Das Wort, der Sohn Gottes, war bereits vor dem Anfang.
Liebe Gertrud,

an anderen Stellen der Bibel, wie z.B Sprüche 8:22: "Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. " wird gesagt, dass dieser Anfang einfach der Beginn der Schöpfung war. Das allererste was Gott geschaffen hat. Der Anfang der Schöpfung. Mit Beginn der Schöpfung war auch das Wort vorhanden.
In 1.Mose 1:1 heißt es ja auch IM ANFANG erschuf Gott Gott die Himmel und die Erde.
Das bedeutet ja auch nicht, dass Himmel und Erde schon immer da waren, sondern dass das einfach der Beginn der irdischen Schöpfung war.


>Das sehe ich anders, Maggie, wie ich ja auch schon in meiner vorigen Mail erklärt hatte.
>Das Wort Gottes ruft ins Dasein, z.B. # "Es werde Licht" und es ward Licht.#

Ja, genau. Das widerspricht dem ja nicht. Gott schuf zusammen oder vielleicht auch besser gesagt durch das Wort die Erde, das Licht usw. Das Wort führte Gottes Willen aus.

>Die Menschen kennen nicht mehr die Kraft des Wortes, weil sie die Verbindung zu Christus verloren haben.

Da gebe ich dir recht.

>Christus als Sprachrohr Gottes zu sehen, wird Seiner Stellung nicht gerecht.

Aber ist das nicht die höchste Auszeichnung überhaupt? Er ist sozusagen die ausführende Gewalt Gottes, sein allerengster Mitarbeiter, sein Wortführer. Das zeichnet ihn doch enorm als zweithöchstes Wesen aus.


>Aber Christus kommuniziert anders mit einem Menschen. Er teilt sich mit in der Berührung der Seele, durch >die Kraft des Geistes.

Darf ich dich fragen, worauf du dich da stützt?
Eigentlich glaube ich , dass sich Jeus heute gar nicht mehr den Menschen mitteilt, sondern dass dies nur Gott tut. Einmal durch sein Wort die Bibel und durch seinen Hl.Geist, aber nicht wörtlich.

>Welche praktischen Auswirkungen haben deine Erkenntnisse für dich, das frage ich mich. Betest du zu Jesus >und/oder Michael? Wie mir jetzt gerade auffällt, habe ich überhaupt keine Ahnung vom Gebetsleben der >ZJ. Es wäre nett, wenn du mich darüber ein wenig aufklären könntest.

Meine praktische Erkenntnis ist, dass ich Gott, dessen Name ja gemäß der Bibel Jehova ist, als den allein wahren Gott anerkenne. Jesus als seinen erstgeborenen Sohn, denn Beginn aller Schöpfung. Michael ist eben einfach sein Name im Himmel, sowie Das Wort für mich auch einfach nur ein weiterer Name ist. In der Regel denke und rede ich aber nur Jesus oder Christus, auch in seiner zukünftigen Rolle als König über die ganze Schöpfung.
Meine Gebete richte ich ausschließlich an Jehova Gott, aber im Namen Jesu Christi
So wie es z.B Joh. 15,16 sagt :" Nicht ihr habt mich auserwählt, sondern ich habe euch auserwählt, und ich habe euch dazu bestimmt, daß ihr hingeht und fortgesetzt Frucht tragt und daß eure Frucht bleibe, damit, was immer ihr den Vater in meinem Namen bittet, er euch gebe". Joh. 14:16 "Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. "
Jesus zeigte uns ja im Vaterunser, dass wir nur zum Vater beten sollten.
Ich bete auch keine , sagen wir mal vorgefertigten Gebete, sondern wie es mir ums Herz ist. Ich rede mit Gott wie mit einem sehr lieben Freund, aber natürlich respektvoll. Ich schütte ihm mein ganzes Herz aus und erbitte oder erflehe gar seine Hilfe in allen Dingen. In der Regel bete ich mehrmals täglich, so auch vor dem Essen ein Dankgebet. Wir nehmen keine besondere Stellung beim Beten ein oder so. Naja, ich denke einfach ganz normal.

Wie machst du das mit dem beten?

Alles Liebe
Maggie mit Wink zurück :winken:

mal noch schnell ne technische Frage: wie qotest du zwischenrein? Ich habe es versucht, hatte in der Vorschau aber nur lauter leere rote Kästchen. :?
maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Gertrud hat geschrieben:
Hast du die andere mail die ich zu diesem Thema geschrieben hatte auch gelesen? Über Christus und Michael?
Ja, die andere Mail habe ich auch gelesen, liebe Maggi.
Ist wohl besser, wenn ich konkret darauf eingehe?
Obwohl in der Bibel keine Aussage zu finden ist, die Jesus eindeutig mit dem Erzengel Michael gleichsetzt, gibt es eine Schriftstelle, in der Jesus mit dem Amt des Erzengels in Verbindung gebracht wird. In seinem Brief an die Thessalonicher sagte der Apostel Paulus voraus: „Der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes, und die in Gemeinschaft mit Christus Verstorbenen werden zuerst auferstehen“ (1. Thessalonicher 4:16). In dieser Textpassage wird Jesus als derjenige beschrieben, der seine Macht als Gottes messianischer König angetreten hat. Außerdem spricht er mit der „Stimme eines Erzengels“. Man beachte auch, dass er die Macht hat, Tote aufzuerwecken.
Während seines irdischen Daseins weckte Jesus einige Tote auf. Dabei ließ er jeweils einen gebietenden Zuruf ergehen. Als er beispielsweise den Sohn einer Witwe in der Stadt Nain auferweckte, sagte er: „Junger Mann, ich sage dir: Steh auf!“ (Lukas 7:14, 15). Später, kurz bevor Jesus seinen Freund Lazarus auferweckte, „rief er mit lauter Stimme: ‚Lazarus, komm heraus!‘ “ (Johannes 11:43). Allerdings war Jesu Stimme bei den erwähnten Begebenheiten die eines vollkommenen Menschen.
Nachdem Jesus selbst auferweckt worden war, wurde er als Geistgeschöpf im Himmel zu einer „übergeordneten Stellung“ erhöht (Philipper 2:9). Da er nun kein Mensch mehr ist, hat er somit die Stimme eines Erzengels. Daher ließ Jesus, als die Posaune Gottes ertönte und „die in Gemeinschaft mit Christus Verstorbenen“ zu himmlischem Leben auferweckt werden sollten, einen ‘gebietenden Zuruf’ ergehen, und zwar dieses Mal „mit der Stimme eines Erzengels“. Logischerweise kann nur ein Erzengel „mit der Stimme eines Erzengels“ rufen.
>Liebe Maggie, die Engel und Erzengel sind die Boten Gottes und so ist ein solcher Erzengel logischerweise >die Stimme Gottes und Gott spricht mit der Stimme des Erzengels. Daraus kann man doch aber keinesfalls >den Umkehrschluss ziehen, Gott sei ein Erzengel. :nein:

Öööhhm, ja da hast du recht, daraus kann man nicht den Umkehrschluss ziehen , GOTT sei ein Erzengel.
Aber das habe ich doch auch gar nicht :? Daraus wurde nur der Schluss gezogen, dass Jesus der Erzengel ist, also der Oberste aller Engel


>Das ist ja wohl auch ein klarer Fall, weil wir alle Wissen, Gott ist kein Erzengel.

Jepp :)

>Genauso wenig darf man den Schluss ziehen, Jesus sei Michael, weil Michael für Jesus seine Stimme erhebt.
>Jesus Christus ist der Himmelskönig und Michael ist Sein Ihm treu ergebener höchster Himmelsfürst, der >Heerführer der himmlischen Mächte, so sehe ich das.

Auf welche Bibeltexte stützt du das?


>Danke übrigens, Maggie, der Gedankenaustausch mit dir war jetzt für mich der Anlass, mich mit Michael zu >beschäftigen. Wenn ich auch zu anderen Erkenntnissen gekommen bin als du, bin ich dir ja doch dankbar >für diese Anregung :girl:

Ist ja schön, wenn dir der Gedankenaustausch was bringt :)

Liebe Grüße

Maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Johannes bereitet den Weg

SIEBZEHN Jahre sind vergangen, seit der 12jährige Jesus die Lehrer im Tempel befragt hat. Gegenwärtig — im Frühjahr des Jahres 29 u. Z. — scheint jeder über Jesu Cousin Johannes zu sprechen, der im Gebiet des Jordan predigt.

Johannes ist tatsächlich eine eindrucksvolle Persönlichkeit — was sowohl sein Aussehen als auch seine Äußerungen betrifft. Er trägt Kleidung aus Kamelhaar und einen ledernen Gürtel um seine Lenden. Seine Nahrung besteht aus Heuschrecken und wildem Honig. Und welche Botschaft verkündigt er? „Bereut, denn das Königreich der Himmel hat sich genaht.“

Diese Botschaft rüttelt seine Zuhörer auf. Viele erkennen, daß sie bereuen müssen, das heißt, sie müssen ihre Einstellung ändern und sich völlig von ihrer früheren Lebensweise abkehren, da sie nicht Gottes Anforderungen entspricht. Daher kommen die Menschen in großer Zahl aus dem ganzen Gebiet des Jordan und sogar aus Jerusalem zu Johannes. Er tauft sie, indem er sie im Jordan untertaucht. Warum tut er das?

Johannes tauft die Menschen als Symbol oder in Anerkennung ihrer von Herzen kommenden Reue über ihre Sünden, die sie gegen Gottes Gesetzesbund begangen haben. Als jedoch einige Pharisäer und Sadduzäer an den Jordan kommen, werden sie von Johannes verurteilt. „Ihr Otternbrut“, sagt er. „Bringt . . . Frucht hervor, die der Reue entspricht; und maßt euch nicht an, euch einzureden: ‚Wir haben Abraham zum Vater.‘ Denn ich sage euch, daß Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag. Schon liegt die Axt an der Wurzel der Bäume; jeder Baum nun, der keine vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen werden.“

Da Johannes allgemein Aufmerksamkeit erregt, schicken die Juden Priester und Leviten zu ihm. Diese fragen ihn: „Wer bist du?“

„Ich bin nicht der Christus“, bekennt Johannes.

„Was denn?“ fragen sie. „Bist du Elia?“

„Ich bin es nicht“, antwortet er.

„Bist du DER PROPHET?“

„Nein!“

Beharrlich fragen sie erneut: „Wer bist du? Damit wir denen Antwort geben können, die uns gesandt haben. Was sagst du über dich selbst?“

Johannes erklärt: „Ich bin eine Stimme jemandes, der in der Wildnis ruft: ‚Macht den Weg Jehovas gerade‘, so wie es Jesaja, der Prophet, gesagt hat.“

„Warum taufst du denn“, wollen sie wissen, „wenn du selbst nicht der Christus oder Elia oder DER PROPHET bist?“

„Ich taufe im Wasser“, antwortet er. „Mitten unter euch steht einer, den ihr nicht kennt, der hinter mir her Kommende.“

Johannes bereitet den Weg, damit sich die Menschen in der richtigen Herzensverfassung befinden, um den Messias, den kommenden König, anzunehmen. Über ihn sagt Johannes: „Der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht wert, ihm die Sandalen abzunehmen.“ Tatsächlich sagt Johannes sogar: „Der nach mir Kommende ist mir vorausgegangen, denn er hat vor mir existiert.“

Somit wird durch die Botschaft des Johannes — „das Königreich der Himmel hat sich genaht“ — öffentlich bekanntgemacht, daß der Dienst des von Jehova ernannten Königs, Jesus Christus, bald beginnen wird.


Johannes 1:6-8Es trat ein Mensch auf, der als ein Vertreter Gottes ausgesandt war; sein Name war Johạnnes. 7 Dieser kam zu einem Zeugnis, um Zeugnis von dem Licht abzulegen, damit durch ihn Menschen von allen Arten zum Glauben kämen. 8 Nicht er war dieses Licht, sondern er sollte Zeugnis von diesem Licht ablegen.

15-28(Johạnnes legte Zeugnis von ihm ab, ja er rief tatsächlich aus — dieser war es, der [es] sagte —, indem er sprach: „Der nach mir Kommende ist mir vorausgegangen, denn er hat vor mir existiert.“) 16 Denn wir alle haben aus seiner Fülle empfangen, ja unverdiente Güte über unverdiente Güte. 17 Denn das GESETZ wurde durch Moses gegeben, die unverdiente Güte und die Wahrheit sind durch Jesus Christus gekommen. 18 Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der am Busen[platz] beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluß gegeben.19 Dies nun ist das Zeugnis des Johạnnes, als die Juden Priester und Levịten aus Jerusalem zu ihm sandten, um ihn zu fragen: „Wer bist du?“ 20 Und er bekannte und leugnete nicht, sondern bekannte: „Ich bin nicht der Christus.“ 21 Und sie fragten ihn: „Was denn? Bist du Elịa?“ Und er sprach: „Ich bin es nicht.“ „Bist du DER PROPHET?“ Und er antwortete: „Nein!“ 22 Daher sagten sie zu ihm: „Wer bist du? Damit wir denen Antwort geben können, die uns gesandt haben. Was sagst du über dich selbst?“ 23 Er sprach: „Ich bin eine Stimme jemandes, der in der Wildnis ruft: ‚Macht den Weg Jehovas gerade‘, so wie es Jesaja, der Prophet, gesagt hat.“ 24 Die Abgesandten nun waren von den Pharisäern. 25 Da befragten sie ihn und sagten zu ihm: „Warum taufst du denn, wenn du selbst nicht der Christus oder Elịa oder DER PROPHET bist?“ 26 Johạnnes antwortete ihnen, indem er sprach: „Ich taufe im Wasser. Mitten unter euch steht einer, den ihr nicht kennt, 27 der hinter mir her Kommende, dem den Riemen seiner Sandale zu lösen ich nicht würdig bin.“ 28 Diese Dinge geschahen in Bethạnien jenseits des Jordan, wo Johạnnes taufte.

Matthäus 3:1-12Im fünfzehnten Jahr der Regierung des Tibẹrius Cäsar, als Pọntius Pilạtus Statthalter von Judạ̈a war und Herodes Bezirksherrscher von Galilạ̈a, sein Bruder Philịppus aber Bezirksherrscher des Landes Iturạ̈a und Trachonịtis und Lysạnias Bezirksherrscher von Abilẹne, 2 in den Tagen des Oberpriesters Ạnnas und des Kaiphas, erging Gottes Ausspruch an Johạnnes, den Sohn Sachạrjas, in der Wildnis.3 Da kam er in die ganze Umgegend des Jordan und predigte die Taufe [als Symbol] der Reue zur Vergebung von Sünden, 4 so wie im Buch der Worte des Propheten Jesaja geschrieben steht: „Horch! Es ruft jemand in der Wildnis: ‚Bereitet den Weg Jehovas, macht seine Straßen gerade. 5 Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und Hügel eingeebnet werden, und die Krümmungen sollen zu geraden Wegen und die rauhen Stellen zu ebenen Wegen werden; 6 und alles Fleisch wird Gottes Mittel zur Rettung sehen.‘ “7 Daher begann er zu den Volksmengen, die herauskamen, um von ihm getauft zu werden, zu sagen: „Ihr Otternbrut, wer hat euch zu verstehen gegeben, daß [ihr] dem kommenden Zorn entflieht? 8 Bringt also Früchte hervor, die der Reue entsprechen. Und fangt nicht an, bei euch selbst zu sagen: ‚Wir haben Abraham zum Vater.‘ Denn ich sage euch, daß Gott die Macht hat, dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken. 9 In der Tat, schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum nun, der keine vortreffliche Frucht hervorbringt, soll umgehauen und ins Feuer geworfen werden.“10 Und die Volksmengen fragten ihn: „Was sollen wir denn tun?“ 11 Er gab ihnen zur Antwort: „Wer zwei untere Kleider hat, der teile mit dem, der keines hat, und wer etwas zu essen hat, tue dasselbe.“ 12 Doch auch Steuereinnehmer kamen, um getauft zu werden, und sie sprachen zu ihm: „Lehrer, was sollen wir tun?“ 13 Er sagte zu ihnen: „Verlangt nicht mehr als die Steuergebühr.“ 14 Auch die, die im Heeresdienst standen, fragten ihn: „Und wir, was sollen denn wir tun?“ Und er sagte zu ihnen: „Drangsaliert niemand, noch klagt jemand falsch an, sondern begnügt euch mit den Dingen zu eurem Unterhalt.“15 Als nun das Volk in Erwartung war und alle wegen Johạnnes in ihrem Herzen überlegten: „Ist er vielleicht der Christus?“, 16 gab Johạnnes zur Antwort, indem er zu allen sagte: „Ich für meinen Teil taufe euch mit Wasser; es kommt aber der, welcher stärker ist als ich, dem die Riemen der Sandalen zu lösen ich nicht wert bin. Er wird euch mit heiligem Geist und mit Feuer taufen. 17 Er hat seine Worfschaufel in der Hand, um seine Tenne gründlich zu säubern und den Weizen in sein Vorratshaus zu sammeln, die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.“18 Daher gab er auch viele andere Ermahnungen und fuhr fort, dem Volk gute Botschaft zu verkünden.

Lukas 3:1-18Im fünfzehnten Jahr der Regierung des Tibẹrius Cäsar, als Pọntius Pilạtus Statthalter von Judạ̈a war und Herodes Bezirksherrscher von Galilạ̈a, sein Bruder Philịppus aber Bezirksherrscher des Landes Iturạ̈a und Trachonịtis und Lysạnias Bezirksherrscher von Abilẹne, 2 in den Tagen des Oberpriesters Ạnnas und des Kaiphas, erging Gottes Ausspruch an Johạnnes, den Sohn Sachạrjas, in der Wildnis.3 Da kam er in die ganze Umgegend des Jordan und predigte die Taufe [als Symbol] der Reue zur Vergebung von Sünden, 4 so wie im Buch der Worte des Propheten Jesaja geschrieben steht: „Horch! Es ruft jemand in der Wildnis: ‚Bereitet den Weg Jehovas, macht seine Straßen gerade. 5 Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und Hügel eingeebnet werden, und die Krümmungen sollen zu geraden Wegen und die rauhen Stellen zu ebenen Wegen werden; 6 und alles Fleisch wird Gottes Mittel zur Rettung sehen.‘ “7 Daher begann er zu den Volksmengen, die herauskamen, um von ihm getauft zu werden, zu sagen: „Ihr Otternbrut, wer hat euch zu verstehen gegeben, daß [ihr] dem kommenden Zorn entflieht? 8 Bringt also Früchte hervor, die der Reue entsprechen. Und fangt nicht an, bei euch selbst zu sagen: ‚Wir haben Abraham zum Vater.‘ Denn ich sage euch, daß Gott die Macht hat, dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken. 9 In der Tat, schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum nun, der keine vortreffliche Frucht hervorbringt, soll umgehauen und ins Feuer geworfen werden.“10 Und die Volksmengen fragten ihn: „Was sollen wir denn tun?“ 11 Er gab ihnen zur Antwort: „Wer zwei untere Kleider hat, der teile mit dem, der keines hat, und wer etwas zu essen hat, tue dasselbe.“ 12 Doch auch Steuereinnehmer kamen, um getauft zu werden, und sie sprachen zu ihm: „Lehrer, was sollen wir tun?“ 13 Er sagte zu ihnen: „Verlangt nicht mehr als die Steuergebühr.“ 14 Auch die, die im Heeresdienst standen, fragten ihn: „Und wir, was sollen denn wir tun?“ Und er sagte zu ihnen: „Drangsaliert niemand, noch klagt jemand falsch an, sondern begnügt euch mit den Dingen zu eurem Unterhalt.“15 Als nun das Volk in Erwartung war und alle wegen Johạnnes in ihrem Herzen überlegten: „Ist er vielleicht der Christus?“, 16 gab Johạnnes zur Antwort, indem er zu allen sagte: „Ich für meinen Teil taufe euch mit Wasser; es kommt aber der, welcher stärker ist als ich, dem die Riemen der Sandalen zu lösen ich nicht wert bin. Er wird euch mit heiligem Geist und mit Feuer taufen. 17 Er hat seine Worfschaufel in der Hand, um seine Tenne gründlich zu säubern und den Weizen in sein Vorratshaus zu sammeln, die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.“18 Daher gab er auch viele andere Ermahnungen und fuhr fort, dem Volk gute Botschaft zu verkünden.

Apostelgeschichte 19:4Paulus sagte: „Johạnnes taufte mit der Taufe [als Symbol] der Reue, indem er dem Volk sagte, daß sie an den glauben sollten, der nach ihm komme, das heißt an Jesus.“
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Jesu Taufe

VOR etwa sechs Monaten hat Johannes mit seiner Predigttätigkeit begonnen. Jesus, der nun 30 Jahre alt ist, kommt zu ihm an den Jordan. Aus welchem Grund? Lediglich, um ihm einen Besuch abzustatten? Möchte Jesus nur erfahren, welche Fortschritte das Werk macht, das Johannes durchführt? Nein, Jesus bittet Johannes, ihn zu taufen.

Doch Johannes protestiert: „Ich habe es nötig, von dir getauft zu werden, und du kommst zu mir?“ Johannes weiß, daß sein Cousin Jesus ein besonderer Sohn Gottes ist. Denke daran, daß Johannes vor Freude im Leib seiner Mutter hüpfte, als Maria, die mit Jesus schwanger war, sie besuchte. Johannes hat das sicherlich später von seiner Mutter Elisabeth erfahren. Und sie hat ihm bestimmt auch von der Ankündigung der Geburt Jesu durch einen Engel erzählt und davon, daß in der Nacht, in der Jesus geboren wurde, den Hirten Engel erschienen.

Somit ist Jesus für Johannes kein Fremder. Und Johannes weiß auch, daß die Taufe, die er durchführt, in ihrer Bedeutung nicht auf Jesus zutrifft. Sie ist für diejenigen gedacht, die ihre Sünden bereuen, doch Jesus ist ohne Sünde. Jesus läßt sich trotz des Einwands nicht beirren und sagt: „Laß es diesmal so sein, denn auf diese Weise ziemt es sich für uns, alles auszuführen, was gerecht ist.“

Warum ist es also richtig, daß Jesus sich taufen läßt? Weil im Falle Jesu die Taufe nicht ein Symbol der Reue über Sünden ist, sondern ein Symbol dafür, daß er sich seinem Vater darstellt, um seinen Willen zu tun. Bis dahin war Jesus Zimmermann, doch jetzt ist die Zeit gekommen, den Dienst zu beginnen, um dessentwillen ihn Jehova Gott auf die Erde gesandt hat. Meinst du, daß Johannes etwas Ungewöhnliches erwartet, als er Jesus tauft?

Nun, Johannes berichtet später: „Der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘ “ Somit weiß Johannes, daß Gottes Geist auf irgend jemand herabkommt, den er tauft. Daher ist er möglicherweise gar nicht so sehr überrascht, daß er, als Jesus aus dem Wasser heraufkommt, „Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen“ sieht.

Aber bei Jesu Taufe geschieht sogar noch mehr. Für ihn ‘werden die Himmel geöffnet’. Was bedeutet das? Es bedeutet offensichtlich, daß er, während er getauft wird, die Erinnerung an sein vormenschliches Leben im Himmel wiedererlangt. Somit erinnert sich Jesus nun völlig an sein Leben als Geistsohn Jehovas, also auch an all das, was Gott ihm während seiner vormenschlichen Existenz im Himmel gesagt hat.

Bei seiner Taufe verkündet außerdem eine Stimme aus dem Himmel: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“ Wessen Stimme ist das? Jesu eigene Stimme? Natürlich nicht! Es ist die Stimme Gottes. Jesus ist eindeutig Gottes Sohn, nicht Gott selbst, wie das einige behaupten.

Indes ist Jesus wie der erste Mensch Adam ein menschlicher Sohn Gottes. Der Jünger Lukas schreibt, nachdem er Jesu Taufe geschildert hat: „Jesus selbst [war], als er sein Werk anfing, ungefähr dreißig Jahre alt und war, wie man meinte, der Sohn Josephs, Sohn des Heli, . . . Sohn des David, . . . Sohn des Abraham, . . . Sohn des Noah, . . . Sohn des Adam, des Sohnes Gottes.“

So, wie Adam ein menschlicher Sohn Gottes war, so ist es auch Jesus. Jesus ist der größte Mensch, der je lebte, was offenkundig wird, wenn wir Jesu Leben untersuchen. Bei seiner Taufe jedoch tritt Jesus zu Gott in ein neues Verhältnis, da er auch Gottes Geistsohn wird. Gott ruft ihn sozusagen in den Himmel zurück, indem er ihn auf einen Weg bringt, der dazu führen wird, daß er sein menschliches Leben für immer als Opfer für die verurteilte Menschheit niederlegt.

Matthäus 3:13-17Dann kam Jesus von Galilạ̈a her zu Johạnnes an den Jordan, um sich von ihm taufen zu lassen. 14 Dieser aber suchte ihn davon abzuhalten, indem er sprach: „Ich habe es nötig, von dir getauft zu werden, und du kommst zu mir?“ 15 Da entgegnete ihm Jesus und sagte: „Laß es diesmal so sein, denn auf diese Weise ziemt es sich für uns, alles auszuführen, was gerecht ist.“ Da hörte er auf, ihn davon abzuhalten. 16 Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen. 17 Siehe! Da kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“

Lukas 3:21-38Als nun alles Volk getauft wurde, wurde auch Jesus getauft, und als er betete, wurde der Himmel geöffnet, 22 und der heilige Geist kam in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herab, und eine Stimme kam aus dem Himmel: „Du bist mein Sohn, der geliebte; an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“
23 Übrigens war Jesus selbst, als er [sein Werk] anfing, ungefähr dreißig Jahre alt und war, wie man meinte, der Sohn
Josephs,
[Sohn] des Hẹli,
24 [Sohn] des Mạtthat,
[Sohn] des Lẹvi,
[Sohn] des Mẹlchi,
[Sohn] des Jạnnai,
[Sohn] des Joseph,
25 [Sohn] des Mattathịas,
[Sohn] des Ạmos,
[Sohn] des Nạhum,
[Sohn] des Ẹsli,
[Sohn] des Nạggai,
26 [Sohn] des Mạath,
[Sohn] des Mattathịas,
[Sohn] des Sẹmeïn,
[Sohn] des Jọsech,
[Sohn] des Jọda,
27 [Sohn] des Jọhanan,
[Sohn] des Rẹsa,
[Sohn] des Serubbạbel,
[Sohn] des Scheạltiël,
[Sohn] des Nẹri,
28 [Sohn] des Mẹlchi,
[Sohn] des Ạddi,
[Sohn] des Kọsam,
[Sohn] des Ẹlmadam,
[Sohn] des Er,
29 [Sohn] des Jesus,
[Sohn] des Eliẹser,
[Sohn] des Jọrim,
[Sohn] des Mạtthat,
[Sohn] des Lẹvi,
30 [Sohn] des Sịmeon,
[Sohn] des Juda,
[Sohn] des Joseph,
[Sohn] des Jọnam,
[Sohn] des Ẹljakim,
31 [Sohn] des Melẹa,
[Sohn] des Mẹnna,
[Sohn] des Mattạtha,
[Sohn] des Nathan,
[Sohn] des David,
32 [Sohn] des Ịsaï,
[Sohn] des Ọbed,
[Sohn] des Bọas,
[Sohn] des Sạlmon,
[Sohn] des Nạchschon,
33 [Sohn] des Amminạdab,
[Sohn] des Ạrni,
[Sohn] des Hẹzron,
[Sohn] des Pẹrez,
[Sohn] des Juda,
34 [Sohn] des Jakob,
[Sohn] des Ịsa·ak,
[Sohn] des Abraham,
[Sohn] des Tẹrach,
[Sohn] des Nạhor,
35 [Sohn] des Sẹrug,
[Sohn] des Rẹu,
[Sohn] des Pẹleg,
[Sohn] des Ẹber,
[Sohn] des Schẹlach,
36 [Sohn] des Kainan,
[Sohn] des Ạrpachschad,
[Sohn] des Sem,
[Sohn] des Noah,
[Sohn] des Lạmech,
37 [Sohn] des Methụsalah,
[Sohn] des Hẹnoch,
[Sohn] des Jạred,
[Sohn] des Mahalạleël,
[Sohn] des Kainan,
38 [Sohn] des Ẹnosch,
[Sohn] des Seth,
[Sohn] des Adam,
des [Sohnes] Gottes.

1:34-36 Maria aber sprach zu dem Engel: „Wie soll dies sein, da ich keinen ehelichen Verkehr mit einem Mann habe?“ 35 Der Engel antwortete ihr und sprach: „Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Geborene heilig, Gottes Sohn, genannt werden. 36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, auch sie hat in ihrem hohen Alter einen Sohn empfangen, und dies ist für sie, die sogenannt Unfruchtbare, der sechste Monat;

44 Denn siehe, als der Klang deines Grußes in mein Ohr drang, da hüpfte das Kindlein vor Jubel in meinem Schoß.

2:10-14Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine gute Botschaft großer Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden wird, 11 denn euch ist heute in Davids Stadt ein Retter geboren worden, welcher Christus, [der] Herr, ist. 12 Und dies ist euch ein Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, das in Wickelbänder eingebunden ist und in einer Krippe liegt.“ 13 Und plötzlich befand sich bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerschar, die Gott pries und sprach: 14 „Herrlichkeit Gott in den Höhen droben und Frieden auf Erden unter Menschen guten Willens.“

Johannes 1:32-34Johạnnes legte auch Zeugnis ab, indem er sprach: „Ich sah den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabkommen, und er blieb auf ihm. 33 Auch ich kannte ihn nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘ 34 Und ich habe [es] gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, daß dieser der Sohn Gottes ist.“

Hebräer 10:5-9Daher sagt er bei seinem Eintritt in die Welt: „ ,Schlachtopfer und Opfergabe hast du nicht gewollt, aber einen Leib hast du mir bereitet. 6 Du hast kein Wohlgefallen an Ganzbrandopfern und Sünd[opfern] gehabt.‘ 7 Da sprach ich: ‚Siehe! Ich bin gekommen (in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben), um deinen Willen, o Gott, zu tun.‘ “ 8 Nachdem er zuerst sagte: „Schlachtopfer und Opfergaben und Ganzbrandopfer und Sünd[opfer] hast du nicht gewollt noch Wohlgefallen daran gehabt“ — [Schlachtopfer,] die gemäß dem GESETZ dargebracht werden —, 9 sagt er darauf wirklich: „Siehe! Ich bin gekommen, um deinen Willen zu tun.“ Er beseitigt das erste, auf daß er das zweite aufrichte.
Gertrud
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von Gertrud »

Liebe Maggie
an anderen Stellen der Bibel, wie z.B Sprüche 8:22: "Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. " wird gesagt, dass dieser Anfang einfach der Beginn der Schöpfung war. Das allererste was Gott geschaffen hat.
in Sprüche 8,22 geht es um Sophia, die Weisheit. Die Weisheit hat Gott als erstes erschaffen. Das Wort war schon vor aller Schöpfung und die Weisheit (Sophia) erschuf Gott als das früheste Seiner Werke.
In 1.Mose 1:1 heißt es ja auch IM ANFANG erschuf Gott Gott die Himmel und die Erde.
Das bedeutet ja auch nicht, dass Himmel und Erde schon immer da waren, sondern dass das einfach der Beginn der irdischen Schöpfung war.
In Gen 1,1 heißt es: Im Anfang ERSCHUF Gott Himmel und Erde
In Joh 1,1 heißt es: Im Anfang WAR das Wort
Ja, genau. Das widerspricht dem ja nicht. Gott schuf zusammen oder vielleicht auch besser gesagt durch das Wort die Erde, das Licht usw. Das Wort führte Gottes Willen aus.
Ja, das sehe ich genauso.
>Aber Christus kommuniziert anders mit einem Menschen. Er teilt sich mit in der Berührung der Seele, durch die Kraft des Geistes. <

Darf ich dich fragen, worauf du dich da stützt?
Eigentlich glaube ich , dass sich Jeus heute gar nicht mehr den Menschen mitteilt, sondern dass dies nur Gott tut. Einmal durch sein Wort die Bibel und durch seinen Hl.Geist, aber nicht wörtlich.
Das sage ich aus meiner Erfahrung. Gottvater teilt sich im heiligen Geist mit und Jesus Christus auch.
Wie machst du das mit dem beten?
Ich bin ganz begeistert vom Herzensgebet. Norbert hat an einer anderen Stelle beschrieben, wie es geht, hast du das schon gelesen? In der Art des Herzensgebetes bete ich vor allem zu JHWH, unserem Vater im Himmel, und zu Jesus Christus, Seinem Sohn. Jesus hat ja gesagt, niemand kommt zum Vater, außer durch Ihn. Beim Herzensgebet bewege ich einen Gedanken in mir. Ich atme diesen Gedanken und sein Geist erfüllt mich. JHWH erfüllt mich mit Seinem Geist, wenn ich Seinen Namen atme. Jesus Christus erfüllt mich mit Seinem Geist, wenn ich Seinen Namen atme. Meine Wahrnehmung verlagert sich zum Herzen hin. Das Herzensgebet ermöglicht mir ein Leben in Achtsamkeit, im immerwährenden Gebet, und das in jeder Lebenslage.

Liebe Grüße

Gertrud :girl: :winken:

Um zu quoten klicke ich einfach nur
an. Dann erscheint
. Zwischen den beiden quote blinkt der Cursor und an dieser Stelle füge ich den kopierten Text ein. Das ist alles :girl:
Gertrud
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von Gertrud »

Hallo Maggie, hier noch einmal die Erklärung zum quoten. Sie ist nicht so angekommen, wie ich mir das vorgestellt hatte. :?
Die <Quote> stehen eigentlich in eckigen Klammern.
Ich klicke <Quote> an, und dann erscheint <quote></quote>. Zwischen den beiden quote blinkt der Cursor. Dahinein setze ich das Kopierte. Das ist dann alles.

Gertrud
maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Aus den Versuchungen Jesu lernen

UNMITTELBAR nach seiner Taufe wird Jesus vom Geist Gottes in die Wildnis von Judäa geführt. Er muß über vieles nachdenken, denn bei seiner Taufe ‘wurden die Himmel geöffnet’, so daß er himmlische Dinge wahrnehmen konnte. Ja es gibt vieles, worüber er nachzusinnen hat!

Jesus verbringt 40 Tage und 40 Nächte in der Wildnis und nimmt in dieser Zeit keine Nahrung zu sich. Als Jesus schließlich großen Hunger verspürt, nähert sich ihm der Teufel, um ihn mit den Worten zu versuchen: „Wenn du ein Sohn Gottes bist, so sage diesen Steinen, daß sie Brote werden.“ Aber Jesus ist sich darüber im klaren, daß es falsch ist, seine Wunderkräfte dazu zu benutzen, persönliche Wünsche zu befriedigen. So weist er die Versuchung zurück.

Der Teufel gibt jedoch nicht auf. Er nähert sich Jesus von neuem. Diesmal fordert er ihn auf, sich von der Zinne des Tempels hinabzuwerfen, denn die Engel würden ihn vor Unheil bewahren. Aber Jesus läßt sich nicht zu einem so aufsehenerregenden Schauspiel verleiten. Jesus zitiert aus den Schriften und zeigt, daß es falsch ist, Gott auf diese Weise auf die Probe zu stellen.

Bei der dritten Versuchung läßt der Teufel Jesus auf übernatürliche Weise alle Königreiche der Welt sehen und sagt: „Alle diese Dinge will ich dir geben, wenn du niederfällst und mir einen Akt der Anbetung erweist.“ Und wieder weist Jesus die Versuchung, etwas Unrechtes zu tun, zurück und entscheidet sich dafür, Gott treu zu bleiben.

Zweifellos können wir aus den Versuchungen Jesu etwas lernen. Sie beweisen zum Beispiel, daß der Teufel nicht lediglich das Böse im Menschen ist, wie einige behaupten, sondern daß er tatsächlich eine unsichtbare Person ist. Die dritte Versuchung Jesu zeigt außerdem, daß dem Teufel alle Reiche der Welt gehören. Denn wie hätte sein Angebot sonst für Christus wirklich eine Versuchung darstellen können?

Denke auch an folgendes: Der Teufel sagte, er sei bereit, Jesus für einen Akt der Anbetung zu belohnen, ja er wolle ihm sogar alle Königreiche der Welt geben. Der Teufel mag auf ähnliche Weise an uns herantreten, um uns zu versuchen. Vielleicht macht er uns verlockende Angebote, weltlichen Reichtum, Macht oder eine gewisse Position zu erlangen. Wie weise wäre es doch, wenn wir dem Beispiel Jesu folgen und uns in jeder Versuchung Gott gegenüber als treu erweisen würden!

Matthäus 3:16 Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen.

4:1-11Dann wurde Jesus vom Geist in die Wildnis hinaufgeführt, um vom Teufel versucht zu werden. 2 Nachdem er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. 3 Auch kam der VERSUCHER und sagte zu ihm: „Wenn du ein Sohn Gottes bist, so sage diesen Steinen, daß sie Brote werden.“ 4 Er aber antwortete und sprach: „Es steht geschrieben: ‚Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jeder Äußerung, die durch den Mund Jehovas ausgeht.‘ “5 Dann nahm ihn der Teufel mit in die heilige Stadt, und er stellte ihn auf die Zinne des Tempels 6 und sagte zu ihm: „Wenn du ein Sohn Gottes bist, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: ‚Seinen Engeln wird er deinetwegen Befehl geben, und auf ihren Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß niemals an einen Stein stößt.‘ “ 7 Jesus sprach zu ihm: „Wieder steht geschrieben: ‚Du sollst Jehova, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.‘ “8 Wieder nahm ihn der Teufel mit auf einen ungewöhnlich hohen Berg und zeigte ihm alle Königreiche der Welt und ihre Herrlichkeit, 9 und er sagte zu ihm: „Alle diese Dinge will ich dir geben, wenn du niederfällst und mir einen Akt der Anbetung erweist.“ 10 Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ 11 Da ließ der Teufel von ihm ab, und siehe, Engel kamen und begannen ihm zu dienen.

Markus 1:12, 13 Und sogleich trieb ihn der Geist in die Wildnis. 13 Und er blieb vierzig Tage in der Wildnis, wurde vom Satan versucht, und er war bei den wilden Tieren, doch die Engel dienten ihm.

Lukas 4:1-13 Nun kehrte Jesus voll heiligen Geistes vom Jordan zurück, und er wurde durch den Geist in der Wildnis umhergeführt, 2 vierzig Tage lang, und dabei vom Teufel versucht. Auch aß er in jenen Tagen nichts, und daher war er hungrig, als sie zu Ende waren. 3 Daraufhin sprach der Teufel zu ihm: „Wenn du ein Sohn Gottes bist, so sage zu diesem Stein, daß er ein Brot werde.“ 4 Jesus aber erwiderte ihm: „Es steht geschrieben: ‚Nicht von Brot allein soll der Mensch leben.‘ “5 Da brachte er ihn hinauf und zeigte ihm in einem Augenblick alle Königreiche der bewohnten Erde; 6 und der Teufel sagte zu ihm: „Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben worden, und wem immer ich [sie zu geben] wünsche, dem gebe ich sie. 7 Wenn du daher einen Akt der Anbetung vor mir verrichtest, wird alles dein sein.“ 8 Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “9 Nun führte er ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sagte zu ihm: „Wenn du ein Sohn Gottes bist, so wirf dich von hier hinab; 10 denn es steht geschrieben: ‚Seinen Engeln wird er deinetwegen Befehl geben, dich zu bewahren‘ 11 und: ‚Auf ihren Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß niemals an einen Stein stößt.‘ “ 12 Jesus gab ihm zur Antwort: „Es heißt: ‚Du sollst Jehova, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.‘ “ 13 Und als der Teufel mit seiner ganzen Versuchung zu Ende war, ließ er bis zu einer anderen passenden Zeit von ihm ab.
maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Liebe Gertrud,


Wenn man mal Sprüche 8:22 - 31 liest. Ich setzt es mal auszugsweise rein : „Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. . . . Ehe die Berge selbst eingesenkt worden waren, vor den Hügeln wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht . . . Als er die Himmel bereitete, war ich da; . . . da wurde ich neben ihm zum Werkmeister und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war . . .; und die Dinge, dir mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen“
In dieser Schriftstelle kann nicht lediglich von der göttlichen Weisheit oder der Weisheit im abstrakten Sinne die Rede sein. Weil die „Weisheit“, die hier beschrieben wird, als der Anfang des Weges Jehovas „geschaffen“ oder „hervorgebracht“ (hebräisch: qanáh) wurde. Die Bibel zeigt ja, dass Jehova Gott immer existierte . Da er ewig ist und stets weise gewesen ist, hat seine Weisheit immer existiert; sie wurde nie erschaffen oder hervorgebracht; sie wurde nicht „wie mit Wehen hervorgebracht“ . Weisheit existiert nicht getrennt von einer Persönlichkeit, die die Fähigkeit hat, sie zu besitzen und widerzuspiegeln. Folglich muß es sich bei dieser „Weisheit“ um eine Personifizierung handeln, durch die jemand dargestellt wird, der ‘als der Anfang des Weges Gottes’ hervorgebracht worden ist.
Das NT hilft zu verstehen, auf wen sich diese Schriftstelle offensichtlich bezieht. Es zeigt wiederholt, dass der Messias ein vormenschliches Dasein als Sohn Gottes im Himmel bei Jehova hatte (Joh. 17:5Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war.; 6:62Was nun, wenn ihr den Menschensohn dahin auffahren seht, wo er zuvor war? ). In diesem vormenschlichen Dasein arbeitete er mit Gott in der Erschaffung aller anderen Dinge zusammen. In Johannes 1:3 heißt es über ihn: „Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein.“ Und Kolosser 1:15 - 17 sagt "Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; 16 denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden.17 Auch ist er vor allen [anderen] Dingen, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge gemacht worden, um zu bestehen, "
Ich denke ,dass der Sohn Gottes als erschaffene Weisheit dargestellt werden konnte. Durch ihn wurde Gottes weiser Vorsatz, der die Rolle des Messias einschloß, auf den die Juden lange Zeit gewartet hatten, offenbar gemacht. Der Apostel Paulus sagte über Jesus: „In ihm sind alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis sorgsam verborgen“ (Kol. 2:3). König Salomo war zwar wegen der ihm von Gott verliehenen Weisheit berühmt, doch Jesus war „mehr als Salomo“ (1. Kö. 4:30-34; Matth. 12:42). Diejenigen, die Jesus Christus annahmen und an ihn glaubten, erkannten, daß er „die Kraft Gottes und die Weisheit Gottes“ war (1. Kor. 1:24den Berufenen jedoch, sowohl Juden wie Griechen, Christus, die Kraft Gottes und die Weisheit Gottes. , 30Ihm aber ist es zu verdanken, daß ihr in Gemeinschaft mit Christus Jesus seid, der uns zur Weisheit von Gott geworden ist sowie zur Gerechtigkeit und Heiligung und Befreiung durch Lösegeld; ).
Wenn man so die Texte alle vergleicht, kann ich gar nicht anders als zu glauben, das Jesus und die Weisheit und somit auch das Wort und auch Michael alle ein und dieselbe Person sind.

Das mit dem Herzensgebet habe ich noch gar nicht gefunden, kann mir also nicht wirklich was drunter vorstellen. ich werde mal schauen :)

Das mit dem quoten hatte ich so gemacht, wie du beschrieben hast, aber es war nur leere Kästchen da.Mmmmh :? naja, ich werde schon noch dahinter kommen :girl:

Alles Liebe
Maggie




Gertrud hat geschrieben:Liebe Maggie
an anderen Stellen der Bibel, wie z.B Sprüche 8:22: "Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. " wird gesagt, dass dieser Anfang einfach der Beginn der Schöpfung war. Das allererste was Gott geschaffen hat.
in Sprüche 8,22 geht es um Sophia, die Weisheit. Die Weisheit hat Gott als erstes erschaffen. Das Wort war schon vor aller Schöpfung und die Weisheit (Sophia) erschuf Gott als das früheste Seiner Werke.
In 1.Mose 1:1 heißt es ja auch IM ANFANG erschuf Gott Gott die Himmel und die Erde.
Das bedeutet ja auch nicht, dass Himmel und Erde schon immer da waren, sondern dass das einfach der Beginn der irdischen Schöpfung war.
In Gen 1,1 heißt es: Im Anfang ERSCHUF Gott Himmel und Erde
In Joh 1,1 heißt es: Im Anfang WAR das Wort
Ja, genau. Das widerspricht dem ja nicht. Gott schuf zusammen oder vielleicht auch besser gesagt durch das Wort die Erde, das Licht usw. Das Wort führte Gottes Willen aus.
Ja, das sehe ich genauso.
>Aber Christus kommuniziert anders mit einem Menschen. Er teilt sich mit in der Berührung der Seele, durch die Kraft des Geistes. <

Darf ich dich fragen, worauf du dich da stützt?
Eigentlich glaube ich , dass sich Jeus heute gar nicht mehr den Menschen mitteilt, sondern dass dies nur Gott tut. Einmal durch sein Wort die Bibel und durch seinen Hl.Geist, aber nicht wörtlich.
Das sage ich aus meiner Erfahrung. Gottvater teilt sich im heiligen Geist mit und Jesus Christus auch.
Wie machst du das mit dem beten?
Ich bin ganz begeistert vom Herzensgebet. Norbert hat an einer anderen Stelle beschrieben, wie es geht, hast du das schon gelesen? In der Art des Herzensgebetes bete ich vor allem zu JHWH, unserem Vater im Himmel, und zu Jesus Christus, Seinem Sohn. Jesus hat ja gesagt, niemand kommt zum Vater, außer durch Ihn. Beim Herzensgebet bewege ich einen Gedanken in mir. Ich atme diesen Gedanken und sein Geist erfüllt mich. JHWH erfüllt mich mit Seinem Geist, wenn ich Seinen Namen atme. Jesus Christus erfüllt mich mit Seinem Geist, wenn ich Seinen Namen atme. Meine Wahrnehmung verlagert sich zum Herzen hin. Das Herzensgebet ermöglicht mir ein Leben in Achtsamkeit, im immerwährenden Gebet, und das in jeder Lebenslage.

Liebe Grüße

Gertrud :girl: :winken:

Um zu quoten klicke ich einfach nur
an. Dann erscheint
. Zwischen den beiden quote blinkt der Cursor und an dieser Stelle füge ich den kopierten Text ein. Das ist alles :girl:
maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Die ersten Jünger Jesu

NACHDEM Jesus 40 Tage in der Wildnis zugebracht hat, kehrt er zu Johannes zurück, der ihn getauft hat. Als Jesus näher kommt, zeigt Johannes offenbar auf ihn und ruft den Anwesenden zu: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt! Dieser ist es, über den ich sagte: Hinter mir her kommt ein Mann, der mir vorausgegangen ist, denn er hat vor mir existiert.“ Johannes ist zwar älter als sein Cousin Jesus, aber er weiß, daß Jesus schon vor ihm existiert hat, und zwar als Geistperson im Himmel.

Als Jesus jedoch einige Wochen zuvor zu Johannes kam, um getauft zu werden, wußte Johannes nicht mit Gewißheit, daß Jesus der Messias werden sollte. „Auch ich kannte ihn nicht“, bekennt Johannes, „aber damit er Israel offenbar gemacht werde, darum bin ich gekommen und habe im Wasser getauft.“

Johannes erklärt seinen Zuhörern weiterhin, was geschah, als er Jesus taufte: „Ich sah den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabkommen, und er blieb auf ihm. Auch ich kannte ihn nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘ Und ich habe es gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, daß dieser der Sohn Gottes ist.“

Am nächsten Tag stehen Johannes und zwei seiner Jünger zusammen. Wiederum sagt er, als sich Jesus ihnen nähert: „Siehe, das Lamm Gottes!“ Daraufhin folgen die beiden Jünger Johannes’ des Täufers Jesus nach. Einer heißt Andreas, und bei dem anderen handelt es sich offensichtlich um den Johannes, der diese Dinge berichtet. Dieser Johannes ist — gemäß gewissen Hinweisen — ebenfalls ein Cousin Jesu, anscheinend der Sohn von Marias Schwester Salome.

Als sich Jesus umwendet und sieht, daß ihm Andreas und Johannes folgen, fragt er sie: „Was sucht ihr?“

„Rabbi“, fragen sie, „wo hältst du dich auf?“

„Kommt, und ihr werdet sehen“, antwortet Jesus.

Es ist jetzt etwa 4 Uhr nachmittags, und Andreas und Johannes verbringen den Rest des Tages zusammen mit Jesus. Andreas ist von allem so sehr beeindruckt, daß er sofort seinen Bruder Petrus sucht. „Wir haben den Messias gefunden“, berichtet er ihm. Und er führt Petrus zu Jesus. Vielleicht sucht Johannes zur gleichen Zeit nach seinem Bruder Jakobus und bringt auch ihn zu Jesus, doch bezeichnenderweise liefert uns Johannes in seinem Evangelium keinerlei persönliche Informationen.

Am nächsten Tag trifft Jesus Philippus, der aus Bethsaida gebürtig ist, derselben Stadt, aus der Andreas und Petrus ursprünglich kommen. Jesus lädt ihn ein: „Folge mir nach.“

Philippus begegnet dann Nathanael, der auch Bartholomäus genannt wird, und sagt zu ihm: „Wir haben den gefunden, von dem Moses im GESETZ und die PROPHETEN schrieben, Jesus, den Sohn Josephs, von Nazareth.“ Nathanael hat Zweifel. „Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?“ fragt er.

„Komm und sieh“, drängt Philippus ihn. Als sie zu Jesus kommen, sagt dieser zu Nathanael: „Siehe, bestimmt ein Israelit, in dem kein Trug ist.“

„Wie kommt es, daß du mich kennst?“ fragt Nathanael.

„Ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich“, antwortet Jesus.

Nathanael ist erstaunt und sagt: „Rabbi [das bedeutet Lehrer], du bist der Sohn Gottes, du bist König von Israel.“

„Weil ich dir sagte, daß ich dich unter dem Feigenbaum sah, glaubst du?“ fragt Jesus. „Du wirst größere Dinge sehen als diese.“ Dann verspricht er: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel aufgetan und die Engel Gottes zum Menschensohn auf- und niedersteigen sehen.“

Kurz darauf verläßt Jesus zusammen mit seinen neuen Jüngern das Jordantal und geht nach Galiläa.


Johannes 1:29-51 Am nächsten Tag sah er Jesus auf sich zukommen, und er sprach: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt! 30 Dieser ist es, über den ich sagte: Hinter mir her kommt ein Mann, der mir vorausgegangen ist, denn er hat vor mir existiert. 31 Auch ich kannte ihn nicht, aber damit er Israel offenbar gemacht werde, darum bin ich gekommen und habe im Wasser getauft.“ 32 Johạnnes legte auch Zeugnis ab, indem er sprach: „Ich sah den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabkommen, und er blieb auf ihm. 33 Auch ich kannte ihn nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘ 34 Und ich habe [es] gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, daß dieser der Sohn Gottes ist.“35 Am nächsten Tag stand Johạnnes wieder mit zwei seiner Jünger da, 36 und während er auf Jesus blickte, der daherkam, sprach er: „Siehe, das Lamm Gottes!“ 37 Und die beiden Jünger hörten ihn reden, und sie folgten Jesus. 38 Dann wandte sich Jesus um, und als er sah, daß sie ihm folgten, sprach er zu ihnen: „Was sucht ihr?“ Sie sagten zu ihm: „Rabbi (was übersetzt Lehrer bedeutet), wo hältst du dich auf?“ 39 Er sagte zu ihnen: „Kommt, und ihr werdet sehen.“ Daher gingen sie und sahen, wo er sich aufhielt, und sie blieben an jenem Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. 40 Andreas, der Bruder des Sịmon Petrus, war einer von den beiden, die gehört hatten, was Johạnnes gesagt hatte, und [Jesus] folgten. 41 Dieser fand zuerst seinen eigenen Bruder, Sịmon, und sagte zu ihm: „Wir haben den Messịas gefunden“ (was übersetzt Christus bedeutet). 42 Er führte ihn zu Jesus. Jesus schaute ihn an und sprach: „Du bist Sịmon, der Sohn des Johạnnes; du wirst Kẹphas genannt werden“ (was übersetzt Petrus ist).43 Am nächsten Tag wollte er nach Galilạ̈a aufbrechen. Da fand Jesus Philịppus und sagte zu ihm: „Folge mir nach.“ 44 Philịppus nun war aus Bethsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. 45 Philịppus fand Nathạnaël und sagte zu ihm: „Wir haben den gefunden, von dem Moses im GESETZ und die PROPHETEN schrieben, Jesus, den Sohn Josephs, von Nạzareth.“ 46 Nathạnaël aber sagte zu ihm: „Kann aus Nạzareth etwas Gutes kommen?“ Philịppus sprach zu ihm: „Komm und sieh.“ 47 Jesus sah Nathạnaël auf sich zukommen und sagte von ihm: „Siehe, bestimmt ein Israelit, in dem kein Trug ist.“ 48 Nathạnaël sagte zu ihm: „Wie kommt es, daß du mich kennst?“ Als Antwort sprach Jesus zu ihm: „Ehe Philịppus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.“ 49 Nathạnaël antwortete ihm: „Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist König von Israel.“ 50 Jesus gab ihm zur Antwort: „Weil ich dir sagte, daß ich dich unter dem Feigenbaum sah, glaubst du? Du wirst größere Dinge sehen als diese.“ 51 Er sprach ferner zu ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel aufgetan und die Engel Gottes zum Menschensohn auf- und niedersteigen sehen.“


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