DocNobbi hat geschrieben:Lieber Wulfia,
danke dass Du auf Unterschiede der Christen aufmerksam machst.Besonders Kritiker werfen gerne alle in *einen Topf*. Besonders bin ich innerlich immer etwas verstimmt wenn man Christen und Kirche in einen Topf wirft.Unterschiedliche Christen? Höchstens unterschiedliche Glaubensauslegungen![]()
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Da kommt automatisch die Frage, welche Kirche meint er. Bin ich als Christ die Kirche?
Hier kommt also offensichtlich ein Kenner der MaterieMan kann sich nicht einfach als ein Christ bezeichnen, weil man getauft ist oder weil man in die Kirche geht oder seine Kirchensteuern bezahlt.
Nur der Impuls zum GUTEN ist ausschlaggebend, denn wahres CHRISTENTUM muß gelebt werden.
Gruss![]()
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Nobbi
Blockaden
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Sims
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Re: Blockaden
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wulfila
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Re: Blockaden
Also im fünften Jahrhundert gab es die Römisch-Katholische-Kirche noch nicht. Es gab verschiede arianische und später orthodoxe, auch der Katholizismus begann sich herauszubilden. Es gab die irischen Kirchen, die Keltentum und Christentum verbanden, Es gab im heutigen Afganistan und China große Bistümer der Nestorianer. Man hat das Jesussutra aus dieser zeit gefunden, in der jesus mit Buddha gleichgesetzt wird und dei Reinkarnation gelehrt wird. Es gab die indischen Christen ....Sims hat geschrieben: Begründer wurde vielmehr ein jüdischer Pharisäer, der zuvor die jüdische Sekte der "Christen" bis aufs Messer bekämpft hatte: ein gewisser Saulus aus der Stadt Tharsos in Kleinasien.
Durch eine visionäre Erscheinung CHRISTI bekehrt, konvertierte er zum Christentum, nannte sich fortan "Paulus" und verbreitete die neue Lehre unter den nichtjüdischen "Heiden". Vier Jahrhunderte später war aus der verfolgten und verspotteten jüdischen Sekte die größte Religion und Kirche des Abendlandes geworden.
.
Gewiss war nicht in allem Paulus präsent, aber man hat auch die Paulusbriefe in einem alten christlich-chinesischen Kloster gefunden.
Du konstruierst dir da was zurecht - mit deinem heutigen Weltbild - das es damals gar nicht gab. Und wenn du dich zum Beispiel ein wenig mit der anthroposophischen Auslegung der Paulusbriefe (vor allem der des zweiten Erzoberlenker der Christengemeinschaft) beschäftigt hättest (oder einer der vielen rosenkreuzerischen), dann wüsstest du, dass in den Paulusbriefen ganz viel griechischen Mysteriengut weitergeben wurde und auch die Manichäer und die Katharer und ebenso die Bogomilen die Tradition weitergeführt haben.
RK
Es gibt auch heute noch Strömungen in vielen Erdteilen innerhalb des Christentums, die dein Bild vom Christentum so nicht teilen würden und das durch die Jahrhunderte hindurch.
Also werde bitte konkret
Zuletzt geändert von wulfila am So 2. Jan 2011, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Blockaden
Deine Kritik fällt mir ehrlich gesagt auf die Nerven
Bis später
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wulfila
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Re: Blockaden
Mit Kritik auseinandersetzen ist halt nicht jedermanns Ding.
Verschone einfach die Anderen mit deinem selbstgebastelten Christenbild - es entspricht nicht der Realität.
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Re: Blockaden
Liebe Wulfila,
die Analogie, die du da herzustellen versuchst, trägt nicht. Ausser evtl. im ersten Punkt.
Aber schon im zweiten Punkt wird es dubios. Es ist durchaus etwas Anderes, wenn man eine Blockade "annimmt", also hinnimmt, dass man sie selbst erzeugt hat, als wenn man nach Jesu Anweisung einen Schritt weiter geht und dem Schöpfer bekennt, dass man sich dadurch von ihm getrennt hat und ausserdem um Verzeihung bittet.
Vollends abstrus ist die Analogie jedoch im dritten Punkt. Nach Peters Manier würde es ja genügen zu sagen: Ich lasse los. Doch das funktioniert so nicht. Man muss Wiedergutmachung üben. Gott verlangt, dass wir das Fehlverhalten, das sich in einer bestimmten Blockade niedergeschlagen hat, korrigieren. Wenn wir uns also mal in der Vergangenheit im Naturreich negativ betätigt haben, zum Beispiel Tiere gequält haben, dann verlangt Gott von uns BESSERUNG, also in diesem Fall, dass wir beweisen, dass wir nun Liebe an Tieren üben.
Ein vierter Punkt ist die GNADE Gottes, die bewirkt, dass wir nur einen Bruchteil von dem wiedergutzumachen haben, was wir gesündigt haben. Dadurch kann der Aufstieg eines sündigen Menschen zu Gott sehr rasant verlaufen, wenn er nämlich die Liebe im Herzen entwickelt UND sie ununterbrochen in allen Lebenslagen einsetzt.
Wer das nicht tut - oder nicht tun will, wird weiter in Sünde leben und braucht sehr lange, bis er den Weg zu Gott wieder gefunden hat.
Ich bin nicht von Jesus Christus "besetzt", wie du meinst. Diesen Ausdruck kann man nur benutzen, wenn man es mit Dunkelwesen zu tun hat.
Ich werde vielmehr von Christus getragen. Jede Eigeninitiative von mir wird durch Gottes Kraft in unendlicher Weise unterstützt. Wer das noch nicht erfahren hat, kann es sich nicht vorstellen und wird es vielleicht bezweifeln. Aber es ist die Wahrheit.
Mir steht die Kraft Jesu Christi zur Verfügung und ich kann sie - entsprechend meiner eigenen lichten Eigenschaften - einsetzen, um an der Befreiung anderer Geistwesen mitzuwirken.
Jesus sagt (Joh. 6):
# 6.26 Jesus antwortete
# ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht
# mich, nicht weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den
# Broten gegessen habt und gesaettigt worden seid. 6.27 Wirket
# nicht [fuer] die Speise, die vergeht, sondern [fuer] die Speise,
# die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch
# geben wird; denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt.
Ich habe von diesem Brot gegessen und nichts und niemand wird mich davon abbringen, Jesus, dem Christus fortan in Liebe zu dienen.
Liebe Grüße,
Norbert
die Analogie, die du da herzustellen versuchst, trägt nicht. Ausser evtl. im ersten Punkt.
Aber schon im zweiten Punkt wird es dubios. Es ist durchaus etwas Anderes, wenn man eine Blockade "annimmt", also hinnimmt, dass man sie selbst erzeugt hat, als wenn man nach Jesu Anweisung einen Schritt weiter geht und dem Schöpfer bekennt, dass man sich dadurch von ihm getrennt hat und ausserdem um Verzeihung bittet.
Vollends abstrus ist die Analogie jedoch im dritten Punkt. Nach Peters Manier würde es ja genügen zu sagen: Ich lasse los. Doch das funktioniert so nicht. Man muss Wiedergutmachung üben. Gott verlangt, dass wir das Fehlverhalten, das sich in einer bestimmten Blockade niedergeschlagen hat, korrigieren. Wenn wir uns also mal in der Vergangenheit im Naturreich negativ betätigt haben, zum Beispiel Tiere gequält haben, dann verlangt Gott von uns BESSERUNG, also in diesem Fall, dass wir beweisen, dass wir nun Liebe an Tieren üben.
Ein vierter Punkt ist die GNADE Gottes, die bewirkt, dass wir nur einen Bruchteil von dem wiedergutzumachen haben, was wir gesündigt haben. Dadurch kann der Aufstieg eines sündigen Menschen zu Gott sehr rasant verlaufen, wenn er nämlich die Liebe im Herzen entwickelt UND sie ununterbrochen in allen Lebenslagen einsetzt.
Das "Überwesen" ist halt unser Schöpfer, von dem wir uns durch Sünde getrennt haben. Ich habe in den vohergehenden Absätzen beschrieben, wie man durch eigene Liebe-Tätigkeit die Trennung zu Gott überwinden kann.wulfila hat geschrieben: Dann fliesen auch die Energie wieder - warum du da ein Überwesen brauchst ist mir nicht so klar. Ist halt deine Konditionieren.
Wer das nicht tut - oder nicht tun will, wird weiter in Sünde leben und braucht sehr lange, bis er den Weg zu Gott wieder gefunden hat.
Tja, wulfila, das ist nun der allergrößte Irrtum, den man sich vorstellen kann.wulfila hat geschrieben: Ich schlage dir mal folgendes Arbeitsmodell vor -> Du bist davon überzeugt, dass du selbst deine Blockaden nicht lösen kannst, weil du von einem Geistwesen besetzt bist, dass sich als Jesus Christus ausgibt und deine Energien für sich zum leben benötigt.
Jede Eigenintiative deinerseits, wäre ein Kraftverlust dieses Wesens
Ich bin nicht von Jesus Christus "besetzt", wie du meinst. Diesen Ausdruck kann man nur benutzen, wenn man es mit Dunkelwesen zu tun hat.
Ich werde vielmehr von Christus getragen. Jede Eigeninitiative von mir wird durch Gottes Kraft in unendlicher Weise unterstützt. Wer das noch nicht erfahren hat, kann es sich nicht vorstellen und wird es vielleicht bezweifeln. Aber es ist die Wahrheit.
Mir steht die Kraft Jesu Christi zur Verfügung und ich kann sie - entsprechend meiner eigenen lichten Eigenschaften - einsetzen, um an der Befreiung anderer Geistwesen mitzuwirken.
Jesus sagt (Joh. 6):
# 6.26 Jesus antwortete
# ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht
# mich, nicht weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den
# Broten gegessen habt und gesaettigt worden seid. 6.27 Wirket
# nicht [fuer] die Speise, die vergeht, sondern [fuer] die Speise,
# die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch
# geben wird; denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt.
Ich habe von diesem Brot gegessen und nichts und niemand wird mich davon abbringen, Jesus, dem Christus fortan in Liebe zu dienen.
Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
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wulfila
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Re: Blockaden
Natürlich wirst du deinen Geist als positiv und wertvoll ansehen - das wird er dir schon beibringen.
Aber es war nur eine Arbeitshypothse
Mein Text:
Zwei Mönche kamen zu einem Fluss an dem eine junge Frau stand, die nicht hinüberkam. Eine der beiden Mönche nahm die Frau auf seinen Schultern und trug sie hinüber und diese ging ihren Wegs. Dann gingen sie weiter. Nach etwa 2 Stunden stillen Gehens find der eine Mönch an den anderen zu belehren: "Weist du eigentlich mit was du dich jetzt geistig beschmutzt hast, als du die Frau getragen...."
Darauf der ander: "Ich habe sie vor zwei Stunden losgelassen, du trägst die immer noch."
Die Arbeit des Loslassen ist der wichtigste geistige Arbeitsweg im Buddhismus, nennt sich Vipassana und dauert Jahre - und kommt ohne das Bekennen vor dem Vater aus. Das Bewusstsein muss es wahrnehmen und loslassen wollen.
Ich schrieb: "3. loslassen (Peter) und bereuen sowie das verhalten ändern ist ebenso identisch. Denn ich kann nur loslassen, wass ich abgeben kann und darüber echte Reue empfinde"
Loslassen und Bereuen = Bessern (im christlichen Denken die Buße) und dadurch entseht die Veränderung - was ist daran "abstrus"? Weil du anders denkst?
Ich muss die Blokaden erkennen - sie annehmen und dadurch ihre Aufgabe in meinem Leben wahrnehmen - dann kann ich loslassen (nachdem es ihre Aufgabe nicht mehr gibt
Das zentrale dabei ist Punkt 2 - hier passiert die meiste Arbeit. Und die muss ich (zusammen mit meinen geistigen Helfern) selber tun (!) dass nimmt mir keiner Vater oder Herrgott ab. Geister, die uns besetzen dagegen gern.
Aber es war nur eine Arbeitshypothse
Mein Text:
Dein Text:1 und 1 sind gleich
2 annehmen (Peter) und bekennen vor dem Vater sind soweit identisch, weil ich nur das wirklich bekennen kann, was ich auch annehme.
3. loslassen (Peter) und bereuen sowie das verhalten ändern ist ebenso identisch. Denn ich kann nur loslassen, wass ich abgeben kann und darüber echte Reue empfinde.
etwas loslassen ist Schwerstarbeit. Es gibt den schönen Buddhistischen Spruch:Aber schon im zweiten Punkt wird es dubios. Es ist durchaus etwas Anderes, wenn man eine Blockade "annimmt", also hinnimmt, dass man sie selbst erzeugt hat, als wenn man nach Jesu Anweisung einen Schritt weiter geht und dem Schöpfer bekennt, dass man sich dadurch von ihm getrennt hat und ausserdem um Verzeihung bittet.
Zwei Mönche kamen zu einem Fluss an dem eine junge Frau stand, die nicht hinüberkam. Eine der beiden Mönche nahm die Frau auf seinen Schultern und trug sie hinüber und diese ging ihren Wegs. Dann gingen sie weiter. Nach etwa 2 Stunden stillen Gehens find der eine Mönch an den anderen zu belehren: "Weist du eigentlich mit was du dich jetzt geistig beschmutzt hast, als du die Frau getragen...."
Darauf der ander: "Ich habe sie vor zwei Stunden losgelassen, du trägst die immer noch."
Die Arbeit des Loslassen ist der wichtigste geistige Arbeitsweg im Buddhismus, nennt sich Vipassana und dauert Jahre - und kommt ohne das Bekennen vor dem Vater aus. Das Bewusstsein muss es wahrnehmen und loslassen wollen.
Wirkliche Wiedergutmachung erfolgt in der asiatischen Wiederverköperungslehre - dort wirst du, wenn du ein Tier gequält hast, selber einmal so ein Tier werden, dass genauso gequält wird....Vollends abstrus ist die Analogie jedoch im dritten Punkt. Nach Peters Manier würde es ja genügen zu sagen: Ich lasse los. Doch das funktioniert so nicht. Man muss Wiedergutmachung üben. Gott verlangt, dass wir das Fehlverhalten, das sich in einer bestimmten Blockade niedergeschlagen hat, korrigieren. Wenn wir uns also mal in der Vergangenheit im Naturreich negativ betätigt haben, zum Beispiel Tiere gequält haben, dann verlangt Gott von uns BESSERUNG, also in diesem Fall, dass wir beweisen, dass wir nun Liebe an Tieren üben.
Ich schrieb: "3. loslassen (Peter) und bereuen sowie das verhalten ändern ist ebenso identisch. Denn ich kann nur loslassen, wass ich abgeben kann und darüber echte Reue empfinde"
Loslassen und Bereuen = Bessern (im christlichen Denken die Buße) und dadurch entseht die Veränderung - was ist daran "abstrus"? Weil du anders denkst?
Ich muss die Blokaden erkennen - sie annehmen und dadurch ihre Aufgabe in meinem Leben wahrnehmen - dann kann ich loslassen (nachdem es ihre Aufgabe nicht mehr gibt
Das zentrale dabei ist Punkt 2 - hier passiert die meiste Arbeit. Und die muss ich (zusammen mit meinen geistigen Helfern) selber tun (!) dass nimmt mir keiner Vater oder Herrgott ab. Geister, die uns besetzen dagegen gern.
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Re: Blockaden
Liebe Wulfila,
danke für Deine Kommentare zu meinem letzten Beitrag.
Unsere Seelen sind mit dunklem Geist verunreinigt. Um solche Verunreinigungen loszulassen, bedarf es reinen Geistes, der noch dazu auf höchsten Lichtfrequenzen schwingt. Buddhisten können vielleicht eine Frau loslassen. Aber die Einflüsse von bösartigen Dunkelwesen werden auch sie nicht ohne die Hilfe des Erlösers los.
Aus eigener Kraft haben wir keinen Zugang zum reinen und lichten Geist, der Verdunkelungen austreiben könnte, da hilft auch noch so viel Vipassana nichts.
Was ich selbst tun muss, ist meinen Willen zusammenzunehmen, an mir arbeiten zu wollen. WAS ich dann im Einzelnen an mir arbeite, das führt mir der Herr zu und er versorgt mich mit der Kraft, die Geister, die die Unreinheiten verursacht haben, zu überwinden.
Das ist etwas, was keinem Buddhisten oder sonstigen Ungläubigen gelingen wird. Deshalb wird er immer und immer wieder die gleichen Blockaden "loslassen" müssen. Und an die tieferen Blockaden kommt er gar nicht heran.
So sieht die Wahrheit aus.
Liebe Grüße,
Norbert
danke für Deine Kommentare zu meinem letzten Beitrag.
Das ist völlig richtig. Die Frage ist nur, was können wir Menschen aus eigener Kraft denn überhaupt loslassen?wulfila hat geschrieben: etwas loslassen ist Schwerstarbeit.
Unsere Seelen sind mit dunklem Geist verunreinigt. Um solche Verunreinigungen loszulassen, bedarf es reinen Geistes, der noch dazu auf höchsten Lichtfrequenzen schwingt. Buddhisten können vielleicht eine Frau loslassen. Aber die Einflüsse von bösartigen Dunkelwesen werden auch sie nicht ohne die Hilfe des Erlösers los.
Aus eigener Kraft haben wir keinen Zugang zum reinen und lichten Geist, der Verdunkelungen austreiben könnte, da hilft auch noch so viel Vipassana nichts.
Tja, da kann ich dir aus eigener Erfahrung nur widersprechen. Wer Jesus um Hilfe bittet, dem zeigt er, wo seine Verdunkelungen liegen und er führt Situationen herbei, in denen der betreffende Mensch an diesen Verdunkelungen arbeiten kann - mit der Hilfe des reinen, lichten Geistes, der von Gott kommt und den man ohne Hinwendung zum Erlöser nicht bekommen kann.wulfila hat geschrieben: Das zentrale dabei ist Punkt 2 - hier passiert die meiste Arbeit. Und die muss ich (zusammen mit meinen geistigen Helfern) selber tun (!) dass nimmt mir keiner Vater oder Herrgott ab.
Was ich selbst tun muss, ist meinen Willen zusammenzunehmen, an mir arbeiten zu wollen. WAS ich dann im Einzelnen an mir arbeite, das führt mir der Herr zu und er versorgt mich mit der Kraft, die Geister, die die Unreinheiten verursacht haben, zu überwinden.
Das ist etwas, was keinem Buddhisten oder sonstigen Ungläubigen gelingen wird. Deshalb wird er immer und immer wieder die gleichen Blockaden "loslassen" müssen. Und an die tieferen Blockaden kommt er gar nicht heran.
So sieht die Wahrheit aus.
Liebe Grüße,
Norbert
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Re: Blockaden
Weist du mein christlicher Freund - ich habe schon so viel "Wiedergebore" erlebt, die durch jesus Christus "neu und verwandelt" wurden und meinten nun heilig zu sein. Aber da war nix anders. Das waren die gleichen Menschen wie vorher - sie glaubten nur besser zu sein und hörten das Lachen der anderen nicht.
Gewiss kann ich mich nicht am eigenen Schopf herauslösen - und auch ein Buddhist glaubt an Götter und Geister (die er eben nicht als dauerhaft göttlich und genauso vergänglich wie den Rest der Welt ansieht - und dem Erwachten nicht vergleichbar) und auch ich weis, dass ich mich immer wieder an meinen Geistführer und höhere und tiefere Mächte wenden muss - aber tun, handeln, verändern - das kann ich nur selber. Die täglichen Entscheidungen muss ich treffen - die trifft nicht dein jesus für dich oder ein Engel. Die können dich alle begleiten, aber deinen Weg musst du selber gehen.
Würde es gehen - dass du auch die anderen Wege anerkennst? "Ungläubige" ist eine Bezeichnung die nur vom eigenen Ego dessen Weltanschauung ausgeht.
lg
Gewiss kann ich mich nicht am eigenen Schopf herauslösen - und auch ein Buddhist glaubt an Götter und Geister (die er eben nicht als dauerhaft göttlich und genauso vergänglich wie den Rest der Welt ansieht - und dem Erwachten nicht vergleichbar) und auch ich weis, dass ich mich immer wieder an meinen Geistführer und höhere und tiefere Mächte wenden muss - aber tun, handeln, verändern - das kann ich nur selber. Die täglichen Entscheidungen muss ich treffen - die trifft nicht dein jesus für dich oder ein Engel. Die können dich alle begleiten, aber deinen Weg musst du selber gehen.
Würde es gehen - dass du auch die anderen Wege anerkennst? "Ungläubige" ist eine Bezeichnung die nur vom eigenen Ego dessen Weltanschauung ausgeht.
lg
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Peter
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Re: Blockaden
Das muss nicht stimmen, denn wenn man die Voraussetzungen erfüllt, ist das Loslassen der einfachste Teil bei der Beseitigung von Blockaden.wulfila hat geschrieben: etwas loslassen ist Schwerstarbeit.
Der erste Schritt: "erkennen" ist die Basis, bei der Auflösung einer Blockade. Dazu gehört nicht nur, dass man das Ereignis kennt, das zum Auslöser der Blockade wurde, sondern, dass man erkennt, warum dieses Ereignis zur Blockaden geführt hat, man sich also darüber im klaren ist, worín das eigene "Fehlverhalten" lag und daraus lernt! Das Ereignis muss nicht unbedingt ein äußeres Ereignis gewesen sein, sondern kann im eigenen Verhalten liegen. "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem andren zu!"
Ist dieser Schritt getan, kann man den 2. Schritt angehen und sowohl akzeptieren, dass es dieses Ereignis gegeben hat, als auch, worin die Eigenbeteiligung lag, die zur Blockade geführt hat. Dies kann beispielsweise sein, dass man sich geärgert hat oder dass man das Ereignis, die Aussage oder das Verhalten des Anderen nicht akzeptiert hat. Es kann auch sein, das man sich über einen Anderen erhoben hat getreu der Aussage Jesu: "Wer Andere erniedrigt, erniedrigt sich selbst".
Sind beide Schritte erfolgreich vollzogen, fällt der 3. Schritt leicht.
Entscheidend ist, dass diese 3 Schritte von der Seele vollzogen werden. Der Verstand allein kann nicht auflösen, er kann nur unterstützend wirken.!
Ist man ernsthaft an eine Auflösung seiner Blockaden interessiert, ist eine kritische Selbstanalyse, so wie ich sie in meinen Texten empfehle, das beste Mittel.
Es ist ein Irrtum, zu glauben, JESUS hätte uns auch nur eine einzige Blockade (Sünde) durch seinen Kreuzestod genommen. Es ist ebenfalls ein Irrtum, zu glauben die Zuwendung zu JESUS CHRISTUS würde Blockaden auflösen. Es sind immer die 3 geschilderten Schritte, die Blockaden auflösen. Die Reorganisation des Denkens, indem man LIEBE, HARMONIE und BESCHEIDENHEIT zur Grundlage des Denkens und Handeln macht, hilft, Prüfungen, denen man immer wieder ausgesetzt wird, zu bestehen und damit Blockaden aufzulösen. JESUS CHRISTUS hat am Kreuz gesagt: "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!" Damit hat er ganz klar und eindeutig gesagt, dass auch Er sich an die Gesetze GOTTES hält und ohne dessen Einwilligung keine Blockaden auflösen kann.
Bei der Auflösung, die bewusst vorgenommen wird, erfolgt eine Umprogrammierung der Seele. Dies ist auch dann der Fall, wenn ein Anderer, mit dem Einverständnis dessen, der die Blockade hat, dessen Blockade auflöst. In diesem Fall nimmt der Geistführer die Umprogrammierung vor
Auflösungen bei Anderen sind möglich, sofern man die Fähigkeit und Erlaubnis dazu erhalten hat. Das ist bei mir der Fall. bei manchen Auflösungen merkt derjenige, bei dem aufgelöst wird, dass etwas geschieht. Es kann sich anfühlen, wie eine Befreiung. So habe ich kürzlich bei einem User in meinem Forum die letzten 2 Blockaden aufgelöst. Der User lebt in Norddeutschland und wusste nicht, wann ich diese Blockaden auflösen würde. Als ich aufgelöst hatte, hat er es gemerkt und mir per PN die Uhrzeit mitgeteilt. Die Uhrzeit hat gestimmt! Diese Blockaden waren extrem belastend und die Auflösung hat das Leben stark zum Positiven verändert.
GOTT zum Gruß,
Peter
Zuletzt geändert von Peter am Di 4. Jan 2011, 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Blockaden
Lieber Peter,
ich freue mich, daß du den Weg wieder zu uns gefunden hast.
So wie du die Blockadenauflösung von einem Mitglied bei dir schilderst, möchte ich glauben, du bist Geistheiler?
Kannst du mir bitte eine Frage erklären?
Wie ist es möglich, daß ein losgelassenes Problem ständig in mir wieder hoch kommt, wenn ich ein besonderes Wort höre?
Capricorn
ich freue mich, daß du den Weg wieder zu uns gefunden hast.
So wie du die Blockadenauflösung von einem Mitglied bei dir schilderst, möchte ich glauben, du bist Geistheiler?
Kannst du mir bitte eine Frage erklären?
Wie ist es möglich, daß ein losgelassenes Problem ständig in mir wieder hoch kommt, wenn ich ein besonderes Wort höre?
Capricorn
Dass Menschen dir wohlgesinnt sind,ist mehr wert als Reichtum.