Angst vor der Wahrheit?

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pia
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von pia »

wulfila hat geschrieben:Lust und Sex werden - nach meiner Erfahrung - intensiver, wenn die Partner sich dabei miteinander erleben und die Freude und Lust des Anderen eine Rolle spielt.
Dabei kann es durchaus wichtig sein, den anderen körperlich und seelisch kennenzulernen um ihr/ihn die Freude zu bereiten welche ihm/ihr (und nicht nur einem selbst) wichtig ist.

Und dabei spielt das normale Leben eine nicht unwichtige Rolle

Was ist an Sex schlecht?
hallo wulfila,

wer sagt denn das sex schlecht is?
man sollte ihn aber nicht isoliert leben.
das heisst ohne wirklich die person mit der man es macht voll kennenlernen zu wollen,mit ihr zusammenbleiben zu wollen,die
gefühle des anderen dabei nicht vergessen, welche sich entwickeln und auch die verantwortung für kinder dann tragen.

bei sex aus purem lustprinzip wird der mensch daneben vergessen, man reduziert alles aufs körperliche
und übernimmt oft keine verantwortung .........

ich schreib aber hier nichtmehr weiter in der spalte- irgendwie is es mir hier zu poetisch.
nobbi hat ja einen eigenen tread über liebe aufgemacht.
gruss dalassen

pia
beziehungsWEISE
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE »

Christus und der gute Geschmack.

Christus gab den Menschen vor 2000 Jahren, da sie damals noch Milchzähne hatten, nur Milchreis zu essen, doch heute haben sie sich nun wie Vampire ineinander verbissen, um seine Fangzähne zu lösen, dazu bedarf der Mensch also einem ganz anderen Wissen. Er gibt es nun denen, die es, als die nach Geist Hungernden, vermissen.

Der Umstand immer mehr spüren zu wollen ist Masochismus (= Schmerzsucht) als Genuss, das K. o. - System ist einem in diesem Fall genehm. Masochismus ist eine Hingabe an den optischen Eindruck, wobei ich nur das in mir über die Sinne aufnehmen will, was mir schmeckt.
Leute, die viele Eindrücke sammeln, die wollen, um vor anderen etwas darzustellen, auch viel zum Ausdruck bringen, und verlieren genau deswegen viele Worte über das, was sie beeindruckt, doch dieses Verlieren führt dann bis hin zum Totalverlust, der dann (wortlos und ohne Vorstellungskraft) mit der Geisteskrankheit endet.
Wer also nur aufnimmt, was ihm schmeckt und diese Eindrücke euphorisch werbend äußert, um andern etwas schmackhaft zu machen, der lebt in einem Selbstverdauungssystem gefangen, als jemand der stark, von dem, was ihm schmeckt, beeindruckt ist, da möchte er beeindruckend als Dreh und Angelpunkt des guten Geschmacks in einen anderen eindringen, ja er möchte dabei zu einem unwiderstehlichen Genussartikel werden, welcher dem andern schmeckt, sodass er genau dadurch ins schmersüchtige und leidenschaftliche K. o. - System hineingerät, in dem er immer sehnsüchtiger an dem verreckt, was sich ihm immer mehr entzieht, weil es ihm einfach zu gut schmeckt, allein schon, wenn er es gierig ansieht, sodass es ihm flieht. Ja es ist plötzlich die zunehmende Hässlichkeit, durch eine masochistische Selbstverdauung, die einem jeden Menschen, der weiß, dass er noch als ein begehrter Genussartikel gilt, vor ihm zurückschrecken lässt, und somit ist der sich selbst in seinem sauren Säuregehalt verdauende Mensch, natürlich in seiner Sehnsucht nach einem Genussartikel, mächtig sauer gestresst, es ist der Gedanke daran, der ihn einfach nicht mehr loslässt. Doch dadurch genau, trennen sich dann Mann und Frau. Denn was bemerkt sie? Zwischen ihm und ihr stimmt nicht mehr so richtig die Körperchemie. Möchte sie doch nicht gleich sagen, dass er ihr stinkt, weil er ständig, in seinen geilen Appetit auf ihren Körper, versinkt. Ja früher, da wollte sie ihm schmecken, doch heute sähe sie es lieber, würde er so schnell wie möglich verrecken, mit dem Optimismus, noch das Beste aus ihrem Leben machen zu wollen, tut sie diesen ihren heimlichen Wunsch natürlich überdecken. Und so gibt es viele Männer, die Selbstmord begehen, weil sie unterschwellig bemerken, dass sie in solch einem geschlichen Beziehungsextrem feststecken. Ja genau so wollten alle das materielle Leben von Inkarnation zu Inkarnation schmecken, um sich keine Gedanken zu machen und um so den besten Geschmack für sich zu entdecken. Aber dabei lieben sie natürlich alle Christus als den großen Erlöser, ganz nach der Wahl ihrer Ethik und Moral.
Ja beeindruckt schluckt, sodass sie irgendwann, des guten Geschmacks wegen, ihre hässlich saure Selbstverdauung überhaupt nicht mehr juckt, denn schließlich ist es ja so, dass ein jeder nur noch auf das Geld, über welches man sich den guten Geschmack leisten kann, guckt.
Doch was sagt Christus genau dazu? Die Menschen lügen wie gedruckt, weil jeder nur noch auf, mit großen Zahlen versehenes Papier guckt, und sich dabei so sehr selbst stinkt, dass er, zum Zweck der Verdrängung, im Rausch einer großen Zahlenwelt versinkt.
Ich weiß, ihr wollt das nicht hören, weil es euch nichts für den guten Geschmack bringt.
Ja der Mensch wirkt sehr ausgemergelt durch immer mehr Geld, ist es doch nur noch der Schein, der ihn zusammenhält, doch es naht nun die Zeit, in der die menschliche Scheinheiligkeit fällt.

beziehungsWEISE
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE »

Sadismus bedingt Masochismus, sie nennen es Liebe.

Die materielle Regelformbildung durch das Bildungssystem dieser Gesellschaft, die Männer wie Frauen, im Nebeneinander (also nicht miteinander), einen gleichberechtigten Bildungsstatus einnehmen lässt, ganz unter dem Motto, „Du brauchst mir nichts zu sagen, da ich selbst gut gebildet bin.“ Somit wird aber durch diese Bildung, die doch nur mehr Einbildung, als alles andere ist, ein Konkurrenzgerangele zwischen Mann und Frau entfacht, welches beide irgendwie geil macht, auf einer neckischen Konkurrenzschlacht, wobei ein jeder für sich so viel wie nur möglich aus der Beziehung zum Andern herausholen möchte ohne dafür allzu viel geben zu müssen, und das immer unter dem Motto: „Du brauchst mir nicht erzählen, was gut ist, denn ich habe eine reichliche Schulbildung hinter mir, erzähl mir also nichts, denn du bist nicht schlauer als ich, meine Bildung und die dementsprechende Gesellschaft erlaubt es mir nämlich auch unabhängig von dir zu existieren. Und so leben Mann und Frau dann eine gespielte Beziehungsharmonie, denn alles ist ja nur ein gemeinsamer Drahtseilakt, bei dem der eine sich beim Fehltritt des andern dann, ins gesellschaftliche Netz der Unabhängigkeit hineinfallen lässt, unter dem Motto: „Nein, das habe ich nicht nötig, das brauch ich mir von dir nicht gefallen lassen, denn wenn du mich lieben würdest, so würdest du mir anstandslos zugestehen, was ich von dir möchte, wenn nicht so kann ich dir ohne Weiteres meine Unabhängigkeit beweisen, dazu brauche ich mich nur scheiden zu lassen.“ So ist es also, wenn ein Mann und eine Frau sich zweckdienlich, zum eigenen materiellen Vorteil, aneinander binden, die beide vom organisierten Bildungssystem der Gesellschaft in die intellektuelle Regeldummheit hineingebildet wurden. Die harmonisierte Geilheit des Mannes entsteht in solch einer Beziehung dadurch, dass die Frau aus der Beziehung zu ihm so viel wie möglich körperlichen Genuss für sich herausholen möchte, ganz unter dem Motto: „Wenn du mich wirklich liebst, dann würdest du dieses und jenes tun." Was soll er machen? Er ist nicht dagegen immun.
Mit zunehmender Erfüllung ihrer Wünsche hat sie aber immer weniger Lust dazu, eine sexuelle Gegenleistung ihm gegenüber zu erbringen, sie bedient sich dann zumeist der Moral und der Religion und kein Mann kann sie dann unter diesem Gesichtspunkt zu etwas zwingen. Und so nutzt sie dann alle gesellschaftlich legalen Mittel, die ihm Entzug und Schmerz bereiten, natürlich durch die Hintertür, unter dem Motto: „Ich will doch nur das Beste für alle.“ Im Zuge der Polarität bezüglich des, wenn auch nur verdeckt geäußerten Sadismus der neckischen Trotzhaltung, da bildet sie nun aber in ihrer Fantasiewelt eine schmersüchtig masochistische Haltung aus, die sie niemals vor jemand äußern könnte. Ja innerlich verzehrt sie sich förmlich danach (in der Fantasie) in jeder körperlichen Hinsicht bestraft zu werden. Er als ihr Mann, nimmt ihr gegenüber, im realen Leben, eine zustimmend masochistische Rückzugshaltung ein, bildet jedoch, im Zuge der Polarität, in sich immer mehr Fantasien sadistischen Vorgehens aus, diese braucht er aber noch nicht einmal auf seine Frau ausrichten, da er sie ja nun mal, wegen ihrer heiligen Vernunft (unter der er zunehmend abstumpft), abgöttisch liebt, wenn man das mal so bezeichnen darf. Er kanalisiert seinen inneren Sadismus also in eine andere Richtung, sofern es ihm möglich ist, diesen ins reale Leben (z. B. über eine Machtposition in der Gesellschaft) hineinzutragen, wenn ihm das nicht möglich ist, so kann er gut und gerne an seiner inneren Aggression, z. B. an einer Krebskrankheit, zugrunde zu gehen.

Also, Menschen mit einem Bildungsstand gesellschaftlich vorgeprägter Art, bei dem einer dem andern somit nichts Wegweisendes sagen kann, die gehen in die geschlechtliche Beziehung hinein, um ihre Machtposition über den andern auf der sexuellen Ebene zu erkämpfen. Dadurch ergibt sich, dass einer von beiden (der Kämpfer), beim gemeinsamen Sex, die Kontrolle behält und sich keinen merklichen Orgasmus leistet, denn er weiß, dass somit sein Partner, um so schneller und intensiver in einen ohnmächtigen Orgasmus hineinfällt, durch dessen Genuss er dann von dem abhängig wird, der beim Sex die Kontrolle nicht verliert. Man hört es doch nicht gerade selten, dass einer der beiden sagt: „Ich kann mich beim Sex einfach nicht entspannt fallen lassen, aus Angst davor die Kontrolle zu verlieren." Somit ist nun aber der, der sich, in ohnmächtiger Weise, vor dem, der das alles ganz nüchtern überwacht, lächerlich in der Orgasmusfalle gefangen. Doch wie spielt nun der Nüchterne (oftmals sogar schon fast Schüchterne) seine diesbezügliche Trumpfkarte aus? Er wird nach und nach damit anfangen seinen Partner darauf hinzuweisen, was er alles für ihn tun könnte, um ihm zu beweisen, dass er ihn wirklich liebt, und nicht nur gern mit ihm eine Nummer schiebt.
Und somit sind wir auch schon bei dem so sehr breitgetrampelten Wort Liebe und müssen erst einmal klären, was wirklich hinter dem Wort steckt. Fangen wir dazu einmal beim Kind an, weil man dies Wort, bei der Elternliebe zum Kind, am besten fassen kann. Liebe ist eine Art der gegenseitigen Wachstumsanregung. Die Eltern lieben ihr kleines Kind, weil sie immer wieder bemerken wie sie, über ihre geistige Anregung, ein Verständniswachstum im Kind anregen, wobei sie sich dann sogar selbst um mehr Bildung bemühen und mehr über alles nachdenken, um dem Kind etwas mit auf dem Lebensweg zu geben, was ihm ermöglichen soll, optimal im Leben klarzukommen. Ja die Eltern bemerken, dass sich ihre Weiterbildung und ihr persönliches Nachdenken lohnt, da es dem Kind und ihnen selbst nützt. Und somit haben wir nun geklärt, was Liebe ist, nämlich in einem geistig Unterentwickelten (egal wie hoch auch seine intellektuelle Bildung ist, die ihm das vorherrschende Gesellschaftssystem eingetrichtert hat) eine wortbezogen geistige Entwicklung anzuregen, um sich sodann an seinem beobachteten Fortschritt zu erfreuen, der für einen persönlich auch ein Fortschritt und eine Bereicherung ist.
Doch was sagen nun die ganz normalen Menschen? Sie sagen: „Aber nein, Liebe als das schönste Gefühl kann einfach nur unerklärlich und undefinierbar sein.“ Und nach diesem Spruch da legen sie dann ihren Partner gleich wieder mit dem Spruch: „Wenn du mich wirklich lieben würdest, dann würdest du dieses und jenes tun", rein. Ja das wird wohl die ganz feine Art der Liebe sein, mit der sich da jemand verdienen möchte, einen Heiligenschein.

Ja eine neckische Trotzhaltung ist nichts weiter als ein getarnter Sadismus, der einem gegenübersteht, unter dem Motto: „Wenn er so blöd ist, dann soll er dafür bluten, denn sein lächerliches Orgasmusgezapple, das möchte ich mir nicht länger zumuten. Ja nur wenn Männer immer etwas zutun haben, dann kommen sie nicht auf dumme Gedanken und gehören somit zu den Guten.“
Ist ein toter Mann, ein guter Mann, weil er nicht mehr heldenhaft zappeln kann?

beziehungsWEISE
Meister Lampe
Co-Moderator

Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von Meister Lampe »

Ist ein toter Mann, ein guter Mann, weil er nicht mehr heldenhaft zappeln kann?

Er braucht Viagra. :lachtot:
Ein Tipp für Hobbygärtner.
Hobby-Gärtner brauchen ihre Tomaten nicht mehr an Stöcke binden. Sie lösen Viagra in der Giesskanne auf und düngen die Pflanzen damit.
:hurra:
beziehungsWEISE
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE »

Also Meister Lampe, melde das mal schnell als Patent an, die Pharmaindustrie zahlt dir eine dicke Prämie, für Tomaten, die keine Schamesröte mehr entwickeln, da das Blut unter Garantie erektil im Stängel bleibt.

Selbstbeweihräucherung ist das nur eine harmlose Geschmackssache, für die man schon den guten Geschmack, wie aus dem FF heraus, kennen muss? Nun ist damit aber mal Schluss, weil die Wahrheit endlich auf den Tisch muss.

Was ist eine fortgeschrittene und gereifte Liebe für eine Frau? Sie läuft für sie unter dem Motto: „Fick mich nicht, da ich das absolut nicht gebrauchen kann, sondern liebe mich über alles, was du mir jeden Tag, anhand meiner spontanen und langfristig eingefädelten Wünsche, beweisen darfst. Und genau dieses System haut dann auch perfekt hin, denn die Männer denken in diesem Fall nicht mehr über den Sinn des Lebens nach und das bedingt, dass sie nicht mehr an Gott glauben können, sondern sie setzen ihre Frau, die in ihrer zunehmenden Unantastbarkeit, an die Stelle Gottes und verehren sie wie eine Göttin (ihr muttersprachliches Wort ist für die betroffenen Männer bindend und somit ein unfehlbares Gesetz). Aus diesem Umstand heraus hat sich sogar die bis heute schaltende und waltende Religion gegründet. Wie das geschah? Es gab da in früheren Zeiten plötzlich große Männer, die noch größere Mütter und Frauen, unsichtbar, hinter sich hatten, die ihnen, aus ihrer hintergründigen Unantastbarkeit heraus, den Weg wiesen. Und aus der Liebe zu diesen distanzierten Frauen heraus, da errichteten sie dann riesige Gotteshäuser (fast so hoch wie in Babylon), die sie sogar auch im Einzelnen Liebfrauenkirche oder ähnlich nannten, aber, als Gemeinschaftsverband, als Mutter Kirche bezeichneten. Und genau somit konnten sie ihren Frauen im allergrößten Maßstab ihre Liebe beweisen und ihnen förmlich göttlich Verehrung entgegenbringen, denn ihre Frauen gingen somit in diese Kirchen und beteten dann dort, symbolisch (in Stellvertretung für sich selbst) die Muttergottes und ihre unbefleckte Befruchtung an, die ihnen kein Mann (kein Göttergatte, den sie durch ihre muttersprachlichen Richtlinien und Regeln selbst gezeugt hat), da ein jeder vor ihrer Göttinnenhaftigkeit schmutzig ist (zumal er sich für sie die Finger schmutzig macht), reichen kann. Ihre wegweisende Richtlinien schlug die größten Männer dieser Welt über Jahrtausende hinweg in ihren Bann, da nützt es auch nichts, wenn man, in den unteren Bevölkerungsschichten, über Tausende von Jahren hinweg, eine schlechte Behandlung der Frauen (und das vor allem von der Obrigkeit her) nachweisen kann, in den oberen Schichten, da betete man, die Frauen des eigenen Standes, nämlich an, genau so, wie man es, in den obersten Gesellschaftsschichten der Industrialisierungsgesellschaft, heute noch nachvollziehen kann, man betet sie dort förmlich, als mütterliche Leitfiguren (Siegesgöttinnen), an.
Sagt jetzt bloß nicht, es gibt keinen Gott, denn ein wahrhaftig existierender Gott wäre der, der so viel Ungerechtigkeit in dieser Welt einfach nicht zulassen kann. Ich würde sagen: Schafft Gott ganz ab und lasst endlich die Frauen mal offiziell an die Macht ran, damit jede von ihnen, vor aller Augen sichtbar, schalten und walten kann, dass eine jede das nur aus dem Hintergrund der sicheren Familie heraus macht, von dort aus, wo niemand etwas davon bewusst mitkriegt, das geht heutzutage einfach nicht mehr an. Wollen wir doch mal sehen, ob sich der Esel auch auf dem Glatteis sicher fortbewegen kann.

beziehungsWEISE
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE »

Ich bin nur eine Empfangsstation, ich frage euch nun: „Für wie minderwertig haltet ihr meinen Empfang nun schon?“ Da sich dafür niemand etwas kaufen kann, deswegen ist an meinem Empfang wohl nicht viel dran.

Wenn ich über meine Schwächen immer mehr bescheid weiß, dann werde ich nicht mehr so schwach sein, wie in den Zeiten meiner Unwissenheit, in denen ich mich vor anderen immer ganz besonders stark fühlte. Ja der starke Held allen, in seinem werbenden Imponiergehabe, gefällt.

Wahres Wissen ist Energie, wer keine Energie hat, der lässt sich immer öfter zur Entspannung (zur Entkrampfung) in den Orgasmus hineinfallen, bis er selbst fällt. Dann heißt es: „Der gefallene Held gefällt.“ Warum? Weil er es als toter Mann, allen, die vorher nicht an ihm glaubten, zeigen kann. Ja die toten Helden, sie haben hinterher immer, für alle, mächtig etwas zu melden. Denn es geht nun mal einfach nicht an, dass man hinterher über sie noch schlecht denken und sprechen kann.

Wie geht es uns in diesem Gesellschaftsfilm? Ein Schauspieler genießt in seinem Film absolute Handlungsfreiheit, je nach Drehbuch. Er hat seine Heldenrolle gut gespielt, deswegen hat sie ständig mit einem neuen Drehbuch auf ihn gezielt, weil seine Handlungsfreiheit nun einmal eine große Rolle für sie spielt. Er spielt seine Rolle, ihre Gesellschaft hat ihn unter Kotrolle.

Der Held, der gefällt:
Frauen beobachten, was er macht, und dann versuchen sie es über eine ausgefeilte Technik so hinzutricksen, dass er es nicht mehr machen kann. Das wäre für sie nämlich gelacht, hätte er nur Macht. Sabotage, Demontage? Nun macht sie mal nicht gleich so schlecht, seine Abbaulage, für ihn ist die Vernunft, der absolut nicht anzuzweifelnden Frauen, überhaupt keine Frage.
Und das alles wird dann geschlechtliche Polarität genannt, sie ist von allen anerkannt.

Damit man das Leben nicht als Falle sieht, deswegen will man sich ganz kontrolliert fallen lassen. Warum die Menschen sich selbst hassen?

Wie funktioniert heutzutage die sexuelle Bindung im zwischenmenschlichen Bereich? Man könnte sagen: mit viel Moral ihrer Wahl. Oder etwas anders gesagt: Indem sie, in sich, aus Angst vor Kontrollverlust, intensiven Regeldruck aufbaut (so in etwa unter dem Motto: „Ich muss es einfach geregelt bekommen, sonst geht die Welt unter.“), der sich dann als Lösung, Körperrundungen bildend, in ihrem Unterhautgewebe staut, sodass er, wenn er ihren Körperrundungsdruck optisch erfasst, nach unten hin kanalisierten Rohrdruck aufbaut, sie möchte das jedoch oftmals nicht (nicht wahrhaben) und will nun deswegen von ihm als Liebesbeweis (damit sie ihn, wegen ihrer Angst vor Kontrollverlust, besser kontrollieren kann) dass er ihr vertraut. Ist er ihr nämlich erst einmal hörig, dann ist es auch so, dass sie ihn vollständig unter Kontrolle hat, da sie ja schließlich ihre Gedanken (die sie in ihm hineinprojiziert hat) in ihm durchschaut. Und so leben sie dann, mit zunehmendem Alter, gemeinsam in Harmonie. Er braucht dann überhaupt nichts mehr sagen, denn alles, was er denkt, das versteht sie, sie als Ursache seiner Bedürfnisharmonie, führt ihr Drehbuch doch in ihm Regie.
Und ab dem Zeitpunkt, als er ihr dann hörig vertraute, da war das dann auch mit dem Sex, etwas aus längst vergangenen und vergessenen Zeiten (etwas, was in der Jugendzeit doch völlig überbewertet wird), nämlich so etwas wie ein triebhafter Jugendsündenreflex. Und dabei ist es dann auch völlig egal, was sich plötzlich bei beiden, unter der Haut, für rundungszeugender Regelformdruck bzw. für Harmonieregellösung zusammenbraut (= der Mensch, der sich, in seiner geistig umnachteten Harmonielösung, selbst verdaut).
Und so ist es dann, dass ein junger Mann, mit einem Älteren, der schon, voller Vertrauen, ein Träger ihrer weiblichen Harmonieauffassungen und Moral ist, überhaupt nicht mehr kann, da laut den Älteren, die sexuellen Aggressionen, die ihm zu den, optisch von ihm erfassten, Körperrundungen der Frauen treiben, nur als ein unmoralischer Makel an ihm hängen bleiben. Er sollte also lieber gleich, sein Vertrauen einer Frau schenken, die es als ihre Pflicht ansieht, ihn kontrolliert aus seiner Unmoral herauszulenken. Warum sollte er als Mann also eigenständig denken?

Wenn eine Frau einem Mann den offiziellen Vorwurf macht: „Du vertraust mir nicht!“ Dann macht sie ihm in Wirklichkeit den Vorwurf, bezüglich seiner Dummheit: „Du durchschaust mich nicht.“ Und weil er ihr dann, mangels Durchschauen, Vertrauen entgegenbringt, deswegen hält sie über ihn Gericht, unter dem Motto: „Ich hab es ihm gesagt, doch es ist hoffnungslos, denn er versteht es sowieso nicht.“
Ja er ist förmlich süchtig danach, den im Zuge ihres guten Geschmacks, da kocht sie ihm jeden Tag ein leckeres Gericht, sodass er sich sagt: „Dass ihre Liebe so sehr durch den Magen geht, ich fasse das einfach nicht.“
Und sein Hausarzt, der erstellt ihm dann einen Herzverfettungsbericht, wobei er ihm eine genau medikamentierte Überwachung verspricht.

Alles soll kantrolliert werden, doch wer will es kontrollieren, da der Wille so schwach ist. Und somit müssen sich alle Überwacher irgendwann einmal mächtig blamieren, denn Fremdüberwachung ist auf Dauer unmöglich, jeder kann sich nämlich, aus seinem hinterfragenden und klärenden Gedanken heraus, nur selbst regieren.

Wenn nichts verboten wäre, dann hätte das Leben ja überhaupt keinen Reiz mehr. Lohnt es sich wohl dann noch zu leben? Und so hören die Männer nun immer wieder, von ihren Frauen, was so alles unmoralisch ist, bis die Alzheimerkrankheit dann so ziemlich jeden Mann heimholt (ins Altenheim hinein, wo man möchte, dass er sich erholt), und er alles vergisst, weil ihm anhand der weiblichen Information, sowieso alles verboten ist. Doch in seiner Pflegebedürftigkeit, sie dann seine geistige Anwesenheit sehr vermisst.

Führt der Heldenkampf wohl zu einem Heldenkrampf?
Entkrampfen können wir nicht, indem wir einfach ausspannen, dazu müssen wir schon mal unsere ganz natürlichen Gedanken hinterfragen, die dem guten Brauch entsprechen. Was braucht ihr also wirklich? Ich bin überzeugt davon, dass ihr nur das braucht, was ihr nicht wisst. Was sich anscheinend so gehört, das wisst ihr, verlangt das jetzt aber nicht von mir.

Viele predigen: "Weihet euch den lichtvollen Kräften." Sie meinen damit jedoch nur die Kräfte, bei denen wir es nicht nötig haben unsere Gewohnheiten zu hinterfragen. Ich frage mich nun aber: „Wer predigt da Verdunkelung? Sicher der, der da Angst hat, die Welt kommt ohne diese aus ihrem ständigen Auf- und Abschwung."

beziehungsWEISE
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE »

Bei was ganz speziell hat ein jeder für sich die Wahrheit entdeckt? Natürlich bei dem, was ihm schmeckt. Er agier aus dem Bauch heraus, seinen Geistverstand hat er noch nicht entdeckt.

Also, ich erstelle hier natürlich nur Hypothesen, die für Erwachsene nicht zu beweisen sind. Aber es kennt sie natürlich jedes Kind, der Beweis ist nämlich, dass sie als Kinder genau dadurch geboren sind. Ja Kinder, die ihr vor sexuellen Übergriffen schützen wollt, die sind gar nicht mal so blind, wobei einige von ihnen sich sogar sagen: Die Moral sollte erst einmal beweisen, dass das, wenn uns ein Erwachsender sein Geschlechtsteil anbietet, sexuelle Übergriffe sind. Ja es ist wirklich so, dass ihnen alle Erwachsenen viel zu langweilig sind, da sie glauben, Kinder sind blind, weil sie noch nicht erwachsen sind.

Privat ist sie so, dass sie nichts veröffentlicht. Doch was veröffentlicht sie, wenn sie nicht privat ist? Natürlich das, was ihre Chance erhöht, bei der Öffentlichkeit anzukommen. Aber er ist nun ihr Freund und ist ihr jeden Tag, in privater Weise, nah. Ja sie ehrt ihn, indem sie ihm zeigt, dass sie ihn anziehend findet, und genau deswegen vor ihm immer schön züchtig angezogen bleibt (der Anspruch der Öffentlichkeit, dem sie des Öfteren nachkommt, nämlich mächtig für sie übertreibt). Etwas zu ihrer körperlichen Anschauung öffnen, das tut sie nur dann, wenn sie in die Öffentlichkeit geht, damit sie dort jeder gut versteht, da sie es nun mal gern hört, wenn jemand fragt: ob sie denn schon einen Freud hat, der mit ihr geht, und ob der nicht, bei ihrem eindeutig reizenden Körperangebot, glatt durchdreht? Ja sie ist erschüttert von einen Perversling solch einer penetranten Redensart, irgendwie bringt er sie dadurch mächtig in Fahrt, und sie sagt: Er soll mal schön den Mund halten, denn Männer solch perverser Redensart, die findet sie überhaupt nicht anziehend. Doch ständig kontert er frech und lässt nicht locker, das haut sie doch fast vom Hocker. Und plötzlich ist sie so aus ihrer Empörung heraus erregt und innerlich feucht bewegt, dass sie sich sagt: Da ich ihn nicht anziehend finde, deswegen muss ich es ihm einfach zeigen, ja er wird sich dann schon noch vor meiner freigelegten Waffengattung verneigen. Und so geht sie plötzlich auf seine freche Anmache, mit Worten, die sie aus anzüglichen Liebesromanen in ihren Kopf hineinzitierte, ein, unter dem Motto: „Ja er will es, so soll es nun sein.“ Durch ihre zitierten Auszüge motiviert, da suchen sie sich nun gemeinsam ein ruhiges Plätzchen, wo sie allein sind, und da sie ihn nicht anziehend findet, deswegen zieht sie sich dort sofort vor ihm aus und holt ihm ein dickes Ding aus der Hose raus. Doch siehe an, der, den sie da rausholt, aus seinem freiheitsberaubenden Reißverschlussknast, der steht völlig stramm und will sich einfach noch nicht vor ihrer körperlich freigelegten Waffengattung, voller Anstand, verneigen, doch keine Angst, sie wird es ihm gleich zeigen. Und so sorgt sie dann dafür, dass der Perversling, der das ja verdient hat, unter ihrem Lattenschuss produzierenden Fähigkeiten, fast durchdreht, da ihm nicht nur einer abgeht, da er, im Kampf der Geschlechter, kaum flachgelegt, schon wieder steht. Doch bei all dem tröstet sie, dass die auf ihren wirklich treuen Freund zurückblicken kann, mit dem damals alles so vernünftig begann und somit, die Vernunft in ihrer Beziehung, niemals enden kann, sie hofft nun nur, dass ihre Geschichten mit Männern, die sie nicht anziehend findet, von ihm unbemerkt bleiben und das mit ihm ewig so weiter geht, da er ja in jeder Hinsicht für sie Verständnis zeigt und in ihrer ewigen Finanznot zu ihr steht. Ihm würde sie niemals zeigen, wie hier sein Hammer hängt, wenn sie ihn mal kräftig, ohne jegliche Anziehungskraft, lenkt, oder wo hier die perverse Harke steht, denn da gibt es andere, die ihr den Harkenstiel liefern, sodass ein jeder von ihnen, über ihre beharrende Intensivbeharkung, schneller auf den Friedhof geht.
Also merkt euch eines: Frauen, die gern gut angezogen gehen, die können die Männer, die es darauf anlegen sie zum Entscheidungskampf ins Bett hineinzuprovozieren, überhaupt nicht verstehen, und deswegen sie diesen unangezogenen Bettkampf dann nutzen, um so schnell wie möglich über solcher Männer Leichen zu gehen, da sie nun mal die Art, Frauen gut anzuziehen, nicht verstehen (wollen sie wohl somit erreichen, dass Frauen vor ihnen schlecht aussehen?), deswegen werden sie eben, unter denn Händen der Frauen reifend, schnell ausgehen (aus dem Leim gehen, der da nur so spritzt, wenn sie es nicht anders verstehen), bis dass sie sich dann nur noch, ohne eigene Standfestigkeit, vor dem festen Griff der Frauen hochachtungsvoll verneigen, ja es ist für die Frauen keine Schwierigkeit ihnen genau so viel von sich zu zeigen, in dieser Beziehung sind Frauen nämlich sehr eigen, wollen Männer sich nicht gleich von Angang an vor ihnen verneigen.
Männer, die genau dort hin wollen, die sind nämlich genau so: Es ist für ihn förmlich zum Durchdrehen, denn er hält davon überhaupt nichts, doch sie will immer wieder mit ihm schön ausgehen, auf zu Haus hat sie nämlich keinen Bock will er doch dort immer nur vor ihr seinen Mann stehen, um ihn hinterher (nach so oft, wie er kann) im Verneigungswinkel vor ihr zu sehen. Ja sie hat genau das ja zu Anfang, intensiv stimulierend, vorangetrieben, doch nur in der Hoffnung, dass geile Männer, die immer wieder über einen Orgasmus von ihr abgeschaltet werden, schneller auf den Friedhof gehen. Sie hofft nun aber nur noch, dass zwischen ihrer Hoffnung auf Frieden und ihr, für ihn angedachtes Ziel, für sie, viele Notausgänge liegen, irgendwie muss sie ihn doch wohl auskriegen.
Nein, nein, und er kann es einfach nicht verstehen, da liegt sie ihm doch schon wieder in den Ohren, mit ihrem Standardspruch: „Schatz, wollen wir denn nicht mal wieder schön ausgehen?“ Das kann doch wohl nicht ewig angehen, und schon gar kein Mann verstehen.

Männer, bei denen sie durch die Schwingungen ihrer üppigen Körperformen den Geist ausschalten kann, die sieht sie als ihre Süßen an. Doch nun weiß sie aber sofort, dass sie süße Abschalter, die mit ihr ihren Spaß haben möchten, nicht ernst nehmen kann, und so springt da in ihrem Kopf, auch ständig, bei einem süßen Mann, ihre flüssig regelnde Kontroll- und Überwachungsfunktion an. In ihren Äußerungen und Reaktionen, den Männern gegenüber, da empfindet sie sich plötzlich, gerade so wie ihre eigene (von ihr geliebte und gehasste) Mutter. Konnte sie das doch damals alles noch nicht so recht definieren, aber heute weiß sie, ihre Mutter, die stand wegen Überwachungsstressbewältigung so gut im Futter. Ja durch ihre geschickte Körperfettverteilung da hatte sie dann auch immer spaßig süße Männer um sich, mit viel Appetit auf das, was ein jeder von ihnen an ihr so sieht. Und damit diese dann ihren Spaß hatten, deswegen überprüfte sie, im perfekt artikulierten Gespräch, ausgiebig deren guten Geschmack und stellte ihnen dann etwas Leckeres auf den Tisch (doch das, was, bei all dem Verkehren, in der Luft lag, tat sie immer, sehr geschickt, unter den Tisch kehren, denn dies konnte ja nun wirklich niemand verehren), durch diese ihre Art leitete sie dann eine perfekte Kontrollherrschaft ein, bei der sie immer unantastbarer wurde, denn sie hatte ständig allen Lob und alle Ehre (mit dem sie die Süßen bestechen wollten) für sich, Und über ihren anerkannt guten Geschmack, da bestimmte sie dann auch das, was da ihrer Auffassung bezüglich entsprach, der ordentlichen Sitte und Moral, doch als dann alle gefressen hatten, was sich so gehört und was sich nicht gehört, da war das dann ihre Kontrollherrschaft total. Nein, sie konnte dadurch (da ihr diese in Fleisch und Blut übergegangen ist) aber auch mit keinem Mann mehr schlafen. Wenn sie merkte, dass er (in schlafsüchtig lebensmüder Art und Weise) immer süßer wurde, weil er das wollte, so musste sie ihn gleich mit verschärfter Überwachung abstrafen, unter dem Motto: „Hier wird nicht geschlafen!“ Sie machte somit dann, für alle Männer, unten dicht, und legte immer mehr auf eine geschmackvolle Zungenerotik ihr Interessengewicht. Und so reiste sie ununterbrochen zwischen ihren Freundinnen und Verwandten hin und her, denn irgendwo war immer ein Kaffeekränzchen in Aussicht, wo man ausgiebig über die neusten Kochrezepte spricht, und über leckere Tortenrationen zulegt an Gewicht, welcher Umstand dann natürlich immer mehr schwerkraftorientierte Durchsetzungskraft vor dem, als notwendiges Übel hingenommenen Lebensabschnittspartner, den der süßen Art, verspricht.
Damit er schön süß bleibt, bekam er hinterher immer einen ausgiebigen Tortenbericht, der darauf abzielte ihm klar zu machen, über welchen guten Geschmack man heutzutage so spricht, also ein Anpassungsbericht.

Ja sie hat ihn nun vollständig, über ihre ihn reizende Kontrollherrschaft, in den Sack gesteckt, doch noch nicht einmal dass hat ihn aus seinem Spaßtraum erweckt, der heilige Ernst wurde immer wieder nur von ihr, über ihre aufgetischte Sitte und Moral, entdeckt.
Die Frauen rätseln nun, bis hin zu ihrer absoluten Resignation (= Wechseljahrsbeschwerden), also über ein halbes Leben hinaus, wie Frau einen Mann erweckt, der sonst immer nur davon träumt, dass er schön entspannend in ihnen drin steckt und sich wie frisch geboren fühlt, wenn er alle seine erregten Nervenstränge dabei mal wieder kräftig nach unten hin durchspült.

Nein, nein, das versteht er nun wirklich nicht, warum sie nur noch, gerade so, als wollte sie ihm damit einen Gefallen tun, von guten Kochrezepten spricht. Er fragt sich manchmal schon: „Sag mal, will sie mich damit etwa ficken und zum Ausscheißen aufs Scheißhaus schicken?" Ja sie tut das, in der Hoffnung, durch die Klobrille wird er eines Tages einmal besser durchblicken, und hat er dann dabei mal wieder nicht die Klobrille hoch oder runtergeklappt, dann ist sie gleich völlig übergeschnappt. Warum einige Männer ins Kloster gehen? Sie wollen da nicht mehr durchsehen und einfach nur noch den übergeschnappten Weibern entgehen, bei denen ständig etwas hoch und runterklappt, und dann sind sie bis hin zur Klapprigkeit, übergeschnappt, weil einfach nichts klappt.

beziehungsWEISE
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Registriert: Mo 20. Dez 2010, 11:35

Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE »

Aus der verdrängten Angst des Mannes vor der Frau kommt sein Mut, der ihn mit der Mutter (= Materie), im Untergang, verbindet. Muttermut, was er auch tut.


Es gibt für mich nichts Interessanteres als meine eigenen Gedanken, doch leider sind sie so geschmacklos, dass sie niemand nähren können, man möchte sich ja auch mal etwas gönnen.

Wir müssen eine gewisse saure Spannung in uns aufbauen, um dadurch die Vorstellung zu gewinnen, dass uns etwas schmecken könnte, und somit die Lösung unseres Krampfproblems ist. Alles nur eine Konzentrationssache, wie sehr jemand verkrampft, wenn er sich auf den guten Geschmack konzentriert, und dabei viel Lösung verliert, um diese nachzufüllen, probiert er dann nur noch und probiert.

Die Angst eines noch nicht unsensibel gewordenen Mannes vor einer Frau ist heutzutage begründet, da sie sich der allgemeinen Gesellschaft anpasst und die Gesellschaft ihm dann in den Rücken fällt, wenn er zu freigeistig ist und sich nicht an ihre Regel hält (zum Beispiel die Regel des guten Probiergeschmacks).

Warum habe ich also Angst vor Frauen, hätte ich diese nicht, so würde ich auf ihre unübertreffliche Dummheit vertrauen.

Ich habe mich dazu entschieden Angst vor Frauen zu haben, und habe es somit noch nicht im Rücken, denn das hätte ich, wenn mich jemand, aus gesellschaftlicher Sicht heraus, permanent für verruckt hielte. Es reicht nämlich aus, wenn er mich, mit ernster Miene redend, neckt, und darin seinen heimlichen Spaß entdeckt, weil er meint, dass unsereins das sowieso niemals checkt. Macht sich da etwa jemand einen Spaß draus ernst genommen zu werden? Ja solch eine Spaßsucht kann viel gefährden.

Je weniger ich von andern ernst genommen werde desto mehr muss mein Maß an Gleichgültigkeit steigen, um es verkraften zu können, das bedeutet für mich: Alterungsprozess durch verinnerlichte und saure Aggression.
Das Einzige, was für den, der nicht mehr ernst genommen wird, Gültigkeit hat, ist seine zunehmende Gleichgültigkeit, sie ist dann der faulige Kern seines Charakters. Ja, nicht ernst genommen zu werden, das macht den Menschen sterblich, durch zunehmende Toleranz, die in Wahrheit Gleichgültigkeit ist, welche in der Abschaltsucht endet (ja was kümmert es ihn, was andere von ihm denken).
Altere Menschen wollen, dass die Jungen endlich mal Verantwortung übernehmen, z. B. dafür, dass sie von den Älteren nicht ernst genommen werden, zunehmende Verantwortungslosigkeit und Gleichgültigkeit hat sie nämlich alt werden lassen, sodass sie ihren Zustand immer mehr hassen. Sie wollten eben ihren Spaß leben, bis sie glaubten, von niemand mehr ernst genommen zu werden. Ja du bist, was du glaubst, wenn du es dir erlaubst.
Sie lebten ihren Spaß unter dem Motto: „Wenn man sonst schon nichts vom Leben hat, dann machen wir eben das Beste daraus." Wie steht es geschrieben: „Ihr wollt Gutes und erreicht Schlechtes." Ja so ist es eben, euer Selbstgerechtes.

Alterung ist ein Abfindungsprozess, man findet sich damit ab, dass man nichts machen kann, denn an allem hängt so viel kraftlos machende Lächerlichkeit dran, sodass niemand in seinem Handeln noch ernst genommen werden kann.

Wenn ich nicht mehr ernst genommen werde, dann werde ich mir Spaß ansaufen, um hinter niemand mehr herzulaufen, denn schließlich reichen die Mittel nicht aus, sich jeden zu kaufen.

Warum wollen wir unsere Ruhe haben? Weil uns immer das nicht in Ruhe lässt, worüber wir nachdenken sollten.
Es ist schon komisch, denn immer, wenn das Leben uns nicht in Ruhe lässt, dann möchten wir sterben. Wollen wir unseren Willen weiter vererben?

Ist das Reinheitsgebot unser Tod? Denn wir sortieren immer mehr Giftstoffe aus, indem wir uns gegenseitig angiften und anstiften, wenn es nämlich andere für uns tun, dann werden sie nicht uns, sondern die angiften.

Das Gift, welches in meinen Körper gelangt, tut das, was ich will. Doch was tut es, wenn ich nicht weiß, was ich will?
Dann sagt es einfach zu mir: „Gift ist gut.“ Und so fange ich dann an, dem Gift zu vertrauen, und eine Welt, ganz nach dem guten Willen, aufzubauen.

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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE »

Die Sexualität einfach außer Betracht zu lassen ist nicht möglich, denn auf diesen Reiz ist unser ganzes Gesellschaftssystem, so wie es in Erscheinung tritt, aufgebaut. Man sagt: Geld regiert die Welt, dabei wird es doch nur als Mittel zum Zweck zur Verfügung gestellt. Was regiert also nun wirklich die Welt? Der Anspruch des Sexobjektes, welches sich für einen ständig steigenden Preis zur Verfügung stellt.

Wollen die Männer sich den Frauen zu sehr angliedern, so sehen die nur noch schwarz, denn es tut sie anwidern.

Kann es wohl sein, dass man in dieser Welt immer dem vertraut, den man nicht durchschaut? Und somit hat dann kein Mann Angst vor den Frauen, ja er wird ihnen vertrauen, und sie werden daraufhin immer mehr Unangezweifeltes in sich zusammenbrauen ( „Missbrauchtes Vertrauen?“), da die Männer, ganz unzweifelhaft, mit großen Augen, schauen, auf die zunehmenden Schwellkörper der Frauen, in denen sie, ihrer unangezweifelten Macht wegen, muttermächtig brauen.

Warum kämpfen Frauen, trotz ihres hohen Säureinhaltes, der zum Zweck der Neutralisierung der Säure zur Fettbildung neigt, mit saurer Gewalt um eine gute Figur? Ihre Rache ist süß und deswegen wollen sie genau dadurch den Augenfick rund um die Uhr, Hauptsache die Männer kommen richtig auf Tour, durch sie allein nur. Nicht sauer sein ihr Frauen, ich als Mann kann eure sich dadurch anbahnende Krebskrankheit durchschauen. Ihr wollt es allen zeigen, doch vor dem Krebs werdet ihr euer stolzes Haupt, als Hauptdarstellerinnen, neigen. So lange wie ihr zum sauren Hass, der nach Rache giert, seid bereit, so lange liegt ihr mit Gottes Gesetz im Streit und seid somit zu jeder Lüge bereit.
Ja dieser schlaue Lügentrick, er wird sein der Strick, um euer eigenes Genick.
In diesem eiskalten Rachefeldzug, da ist das lebenslange Wegsperren von Sexualstraftätern natürlich sehr klug.
Warum verkauft ihr Christus eigentlich für dumm? Ach so, er kann euch, nun nach 2000 Jahren, mal kreuzweise, denn schon damals machte man ihn vorsorglich mundtot und stumm. Doch das perverseste waren seine letzten Worte, die da lauteten: „Ihr meine mitgefangenen Straftäter, wir treffen uns gleich drüben.“ Warum hat er das gesagt, warum?!

Warum können Frauen, die Männer heutzutage nicht mehr anschauen? (Etwa weil sie in sich etwas zusammenbrauen?) Das Leben läuft für sie heutzutage: mit Augen zu und durch. Justitia läuft voran, sodass sich ihr eine jede anschließen kann. Viele Frauen streben ein Jurastudium an, weil das die Voraussetzung dafür ist, dass sich eine jede von ihnen auf der ersten Seite von der Boulevardpresse ablichten lassen kann.

Du musst immer mehr leisten für weniger Geld, für welches du dir unter dem Strich immer weniger leisten kannst, und nur, wenn sie sich auf deine Kosten immer mehr leisten kann, dann nimmt sie das von dir auch als Liebesbeweis an, ich hoffe nur das alsbald ein jeder Mann nicht mehr kann.

Was sagen die Herrscher (die Herrscherinnen) dieser Welt? „Ihr dummes Volk, fresst die Hälfte, dann könnt ihr auch das doppelte bezahlen!“ Regt euch nicht auf, es sind die Herrscher eurer Vertrauenswahl und somit ganz genau von eurer Moral.

Viele Menschen fragen sich heutzutage nur noch: „Wie gut ist meine Lebensversicherung und lohnt es sich eigentlich noch zu leben?“ Will er sterben, um ihr seine Lebensversicherung zu vererben. Das Leben sollte sich ja schließlich lohnen, dass er irgendwann sterben muss, das tut sie deswegen sehr betonen. Sie hat sich, im Zuge dessen, daran gewöhnt ihm jeden Tag die Sterbeanzeigen vorzulesen, in der eisernen Hoffnung, dass er plötzlich mal sagt: „Das war es nun endgültig für mich gewesen, es ist mir unmöglich noch einmal zu genesen.“

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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE »

Warum sagt eigentlich niemand, dass das männerfeindlich ist, was ich schreibe? Weil das überhaupt nicht geht, denn Männer haben die absolute Macht, und wer die hat, der hat keine Feinde, denn alle wollen ihm gut Freund sein. Es glauben also nur die, Feinde zu haben, die sich ohnmächtig fühlen. Das ist nun aber wiederum der Grund, für viele moderne Männer, laut zu rufen: „Frauen an die Macht, zeigt uns, wie man es macht!“ Ich frag mich aber nun: Mit wem wollen diese Männer wohl gut Freund sein, sie haben doch wohl hoffentlich keine Feinde?

Der Mensch sucht nach einem Träger der Information, die sein Leben niemals langweilig erscheinen lässt. Doch da ihm heutzutage niemand eine wahre Information gibt, deswegen stirbt er vor Langeweile und der da herausresultierenden Eile, mit intensiver Wirkkraft auf alle seine Verschleißteile. Denn genau das ist für ihn, im Leben, das Geile. Ja er hat seinen Todestrieb sehr lieb, denn was wäre sein Leben schon noch ohne das erregend Geile der organisierten und geregelten Eile.
Die Menschen probieren heutzutage einfach mal, ob eine Ehe todlangweilig wird, scheiden lassen können sie sich ja immer noch.

Die Sexualität ist ein Akt harmonisierter Aggression. Der Mensch hat aber Angst vor der undefinierten und undurchschauten Aggression, die, sich als zunehmende Erregung bemerkbar machend, in ihm steckt. Er sucht somit den andern (den der ihn durch seine Art und seine Form Erregung zuführt), in den er hinein, das druckzeugende Lösungsergebnis seiner inneren Aggression, über die Steckverbindung, verstecken kann. Die harmonische und ganz natürliche Sexualität ist also ein ewiges Verstecken der Lösungsaggression, die in einem menschlichen Gedankensystem der materiellen (mütterlichen) Fixierung wurzelt.

Die einzige Ursache des Todes sind Konzentrationen, die wir Menschen herstellen, denn das, was wir im gesellschaftlichen Leben (wegen Sitte und Moral) verdrängen, darauf konzentrieren wir uns.
Der Mensch stirbt an seine Konzentrationen, die er produziert, sogar Kinder bekommen bei Konzentrationsschwäche schon Medikamente vom Arzt verschrieben, da ihre Eltern sie ja nun mal lieben.
Wir sollen uns, in dieser durchorganisierten Gesellschaft, alle auf etwas konzentrieren, damit wir unseren wahren Geist des objektiven Erfassens verlieren.

Die kindliche Urangst ist die Angst davor, geboren zu werden, um zu ergründen, was in einem los ist.
Niemand will die Aggression seines materiellen Sammelprozess erkennen, den er innerlich betreibt. Niemand ist umsonst mit einem Sammelleib beleibt, der ihm nicht für ewig bleibt, und in dem er genau deswegen einen Sammeltrieb spürt, der ihn treibt.

beziehungsWEISE
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