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/CHEMTRAILS - SUBJEKTIVE WAHRNEHMUNG
WHITE SKIES - Das Problem Erderwärmung und die CHEMTRAILS
von Gabriel Stetter, April 2003.
1/CHEMTRAILS - SUBJEKTIVE WAHRNEHMUNG
Unvergesslich sind vielen von uns die schon fast frühsommerlich warmen Wochen anfangs März, an denen bis zu 20 Grad herrschten. Darauf folgten einige zwar weiterhin klare und sonnige Tage, aber gleichzeitig ein fulminanter europaweiter Temperatursturz von bis zu 15 Grad. Dieser wurde meteorologisch mit einer `Kaltwetterfront` erklärt und war begleitet von einer persistenten Luftfeuchtigkeit von oft kaum 20 Prozent - ein Phänomen, welches in hiesigen Breiten mit (oft) Dauerregen beinahe nicht vorkommt. Könnte es hier vielleicht sein, dass andere Faktoren einen wesentlich Anteil am `eigenartigen` Wetter in Europa gehabt haben?
Seit gut 5 Jahren wird vornehmlich in den USA am Internet sowie am National Public Radio` hitzig über ein Phänomen debattiert, welches CHEMTRAILS genannt wird. Gemäss Zeugen dieser „Chemtrails“, die mittlerweile einige Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an klaren, warmen Tagen folgende Beobachtungen gemacht –
- Beobachtet wird, wie sowohl über ländlichem wie städtischem Gebiet eine auffällig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind zu jedem beliebigem Augenblick am Himmel zu sehen) in einer Höhe von gut 6000 Metern hin und her kreuzen. Diese Flugzeuge sind oft gänzlich unmarkierte, graugestrichene Transporter (Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35) - seltener auch zivile Flieger - jedoch nie erkennbar in einem Start- oder Landemanöver begriffen.
- Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese `Kondensstreifen`, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen; man ist versucht, von einem `am Himmel klebenbleiben` zu sprechen. Dabei wird oft eine `perlenschnurartige` Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.
- Langsam aber stetig verbreitern sich die `Kondensstreifen` oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe, `schlabbrige`, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken.
- Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel- Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe wie weisse Schnüre noch verdichtet erkennbar.
- Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel - bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise irgendwo ein Start- oder Landemanöver beobachtet, so fällt der qualitativ völlig andersgeartete, weil normale Kondenssreifen auf, d.h. dieser erstreckt sich meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug, und zerfällt nach bestenfalls wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied in der Konsistenz könnte augenfälliger nicht sein!
- Nun hat sich zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel schon eine undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt. Lässt sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrailschwaden noch ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem sich ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf die Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails zurückzuführen (siehe Kapitel 2)
- Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur regelrecht ein, d.h. es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 20% ab. Achtet man sich hier genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar, wie der uns umgebenden Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt ist auf die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen (siehe Kapitel 2). Hier gilt es noch zu beachten, dass der genannte Temperaturrückgang vornehmlich bei Beginn einer Sprühserie eintritt. Solche `Serien` dauern meist mehrere Wochen, und die Temperaturfluktuation ist inmitten einer solchen Serie aufgrund der schon künstlich `erniedrigten` Gesamtwerte dann weniger ausgeprägt.
- Die nun einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich hartnäckig auch noch nach Tagen; in der Folge herrscht meist schönes, aber auffällig dunstiges, kühleres Wetter. Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es ist ebenfalls ein auffälliges `Ausbleichen` des Himmels zu sehen. Dieses Ausbleichen ist so stark, dass insbesondere beim Blick an den Horizont keinerlei blaue Tönung des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur noch auf ein fahlweisses Band, das bestenfalls vom Braunton fossiler Brennstoffe in der Luft eingetönt wird. Dieses Merkmal des `White Skies`, des weissgetünchten Himmels ist das verräterischste, weil persistierendste Merkmal erfolgter Chemtrail-Aktivität, und gibt deshalb diesem Artikel seinen Titel.
- Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu jahreszeittypischen, `normalen` Werten zurück. Deshalb erfolgt eine Chemtrail-Sprühserie wohl auch in einem gut einwöchigen Rhythmus.
In Basel war das Besprühen der Atmosphäre an folgenden Daten eindeutig zu verfolgen: Mittwoch 5. März, Donnerstag 20. März, Freitag 28. März, Samstag 5. April, sowie Sonntag/Montag 13./14. April. Das letztgenannte Datum war die erste zu beobachtende `doppelte Ladung`. Hier lässt sich also ein klarer Acht-Tages-Rhythmus herauslesen, der sich bis dato leider bestätigt hat.
Folgt die Sprühserie ihrem bisherigen Muster, so dürfte das Chemtrail-Phänomen in etwa an folgenden weiteren Daten über Basel zu verfolgen sein:
DI/MI 22./23. April - MI/DO 30. April/1. Mai -DO/FR 8./9. Mai, usw.
von Gabriel Stetter, April 2003.
1/CHEMTRAILS - SUBJEKTIVE WAHRNEHMUNG
Unvergesslich sind vielen von uns die schon fast frühsommerlich warmen Wochen anfangs März, an denen bis zu 20 Grad herrschten. Darauf folgten einige zwar weiterhin klare und sonnige Tage, aber gleichzeitig ein fulminanter europaweiter Temperatursturz von bis zu 15 Grad. Dieser wurde meteorologisch mit einer `Kaltwetterfront` erklärt und war begleitet von einer persistenten Luftfeuchtigkeit von oft kaum 20 Prozent - ein Phänomen, welches in hiesigen Breiten mit (oft) Dauerregen beinahe nicht vorkommt. Könnte es hier vielleicht sein, dass andere Faktoren einen wesentlich Anteil am `eigenartigen` Wetter in Europa gehabt haben?
Seit gut 5 Jahren wird vornehmlich in den USA am Internet sowie am National Public Radio` hitzig über ein Phänomen debattiert, welches CHEMTRAILS genannt wird. Gemäss Zeugen dieser „Chemtrails“, die mittlerweile einige Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an klaren, warmen Tagen folgende Beobachtungen gemacht –
- Beobachtet wird, wie sowohl über ländlichem wie städtischem Gebiet eine auffällig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind zu jedem beliebigem Augenblick am Himmel zu sehen) in einer Höhe von gut 6000 Metern hin und her kreuzen. Diese Flugzeuge sind oft gänzlich unmarkierte, graugestrichene Transporter (Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35) - seltener auch zivile Flieger - jedoch nie erkennbar in einem Start- oder Landemanöver begriffen.
- Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese `Kondensstreifen`, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen; man ist versucht, von einem `am Himmel klebenbleiben` zu sprechen. Dabei wird oft eine `perlenschnurartige` Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.
- Langsam aber stetig verbreitern sich die `Kondensstreifen` oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe, `schlabbrige`, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken.
- Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel- Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe wie weisse Schnüre noch verdichtet erkennbar.
- Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel - bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise irgendwo ein Start- oder Landemanöver beobachtet, so fällt der qualitativ völlig andersgeartete, weil normale Kondenssreifen auf, d.h. dieser erstreckt sich meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug, und zerfällt nach bestenfalls wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied in der Konsistenz könnte augenfälliger nicht sein!
- Nun hat sich zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel schon eine undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt. Lässt sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrailschwaden noch ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem sich ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf die Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails zurückzuführen (siehe Kapitel 2)
- Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur regelrecht ein, d.h. es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 20% ab. Achtet man sich hier genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar, wie der uns umgebenden Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt ist auf die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen (siehe Kapitel 2). Hier gilt es noch zu beachten, dass der genannte Temperaturrückgang vornehmlich bei Beginn einer Sprühserie eintritt. Solche `Serien` dauern meist mehrere Wochen, und die Temperaturfluktuation ist inmitten einer solchen Serie aufgrund der schon künstlich `erniedrigten` Gesamtwerte dann weniger ausgeprägt.
- Die nun einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich hartnäckig auch noch nach Tagen; in der Folge herrscht meist schönes, aber auffällig dunstiges, kühleres Wetter. Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es ist ebenfalls ein auffälliges `Ausbleichen` des Himmels zu sehen. Dieses Ausbleichen ist so stark, dass insbesondere beim Blick an den Horizont keinerlei blaue Tönung des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur noch auf ein fahlweisses Band, das bestenfalls vom Braunton fossiler Brennstoffe in der Luft eingetönt wird. Dieses Merkmal des `White Skies`, des weissgetünchten Himmels ist das verräterischste, weil persistierendste Merkmal erfolgter Chemtrail-Aktivität, und gibt deshalb diesem Artikel seinen Titel.
- Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu jahreszeittypischen, `normalen` Werten zurück. Deshalb erfolgt eine Chemtrail-Sprühserie wohl auch in einem gut einwöchigen Rhythmus.
In Basel war das Besprühen der Atmosphäre an folgenden Daten eindeutig zu verfolgen: Mittwoch 5. März, Donnerstag 20. März, Freitag 28. März, Samstag 5. April, sowie Sonntag/Montag 13./14. April. Das letztgenannte Datum war die erste zu beobachtende `doppelte Ladung`. Hier lässt sich also ein klarer Acht-Tages-Rhythmus herauslesen, der sich bis dato leider bestätigt hat.
Folgt die Sprühserie ihrem bisherigen Muster, so dürfte das Chemtrail-Phänomen in etwa an folgenden weiteren Daten über Basel zu verfolgen sein:
DI/MI 22./23. April - MI/DO 30. April/1. Mai -DO/FR 8./9. Mai, usw.
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
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2/VORGESCHICHTE
2/VORGESCHICHTE - LIVERMORE, HUGHES AEROSPACE + DAS WELSBACH-PATENT
Zum erstenmal über der Schweiz dokumentiert finden sich Chemtrails meines Wissens in einem kurzen Bericht des US-amerikanischen Chemtrail-Forschers Christopher Bollyn im Internet, und zwar am 21. Januar 2003 (Hinweis 1). Bollyn weilte zu dieser Zeit als unabhängiger Beeobachter an der Gegenveranstaltung der `Non-Governmental-Organisations` (NGOs) zum Davoser Weltwirtschaftsforum. Dabei fielen Bollyn Chemtrails sowohl über dem Raum Basel (wo er aus den USA kommmend eintraf), als auch über dem gesamten Kanton Graubünden auf. Bollyn richtete darauf besorgte schriftliche Anfragen an die Grüne Partei der Schweiz, wie auch an diverse Einzelpersonen. Dabei erhielt er nach eigenen Angaben keine Antwort. Er appellierte dabei an eine nach seinen Vorstellungen hierzulande vorhandene kritische Grundhaltung - was wohl heutzutage ein Phantomwesen darstellen dürfte...
Doch worum dürfte es sich beim Chemtrail-Phänomen denn nun handeln?
Im März 1991 stellten die beiden chinesisch-stämmigen US-Forscher David Chang und I-Fu Shih beim US-Patentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur `Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung` (sog. `Welsbach-Patent`; Hinweis 2, sowie Anhang). Stellvertretender Antragsteller und kommerzieller Nutzniesser-in-spe war dabei der Luft- und Raumfahrtriese Hughes Aerospace in Los Angeles.
Bei ihren Forschungen u.a. am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien hatten die beiden Biochemiker eine raffinierte hochtechnologische Lösung für das grösste Industriell-technische Problem der Gegenwart entwickelt: Der Erderwärmung.
Aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten rund 150 Jahren wird, vereinfacht gesagt, das Entweichen bestimmter vom Sonnenlicht überhitzter Luftschichten in den Weltraum stark behindert. Der erschwerte Wärmeaustausch führt zu einem weltweiten Ansteigen der Temperaturen, welches mittlerweile alarmiernde Ausmasse angenommen hat. Diese Erhitzung führt letztlich zu einem globalen `Kippen` des Klimas, samt vielfältigsten Begleitsymptomen (Schmelzen der Pole, El Nino-Phänomen, Fisch- und Korallensterben, weltweite Dürren, etc).
Nun empfahlen Chang und Shih die Freisetzung sogenannter `Welsbach-Partikel` in der Stratosphäre mittels einer Trägersubstanz.`Welsbach-Partikel` sind Metall-Oxide, welche die Hitze, die durch Treibhausgase am Entweichen aus der Erdatmosphäre gehindert werden, in Erdnähe in Infrarotwellen umwandeln. Diese Wellen werden dann in den Weltraum abgeleitet, so dass der gewünschte Kühlungseffekt entsteht. Die nach Patentbeschrieb minim kleinen Metallpartikel sind dem Treibstoff der Düsenflugzeuge beizufügen, so dass die Partikel während des Verbrennungsvorgangs vom Triebwerk ausgestossen werden.
Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform, sowie Barium-Salze, welche am Himmel als reinweisse Federstreifen zu sehen sind! Die Metallpartikel erfüllen daher eine Doppelfunktion: Einerseits wird mittels eines Photochemisch hochkomplizierten Verfahrens von der Erde emittierte Hitze in Licht umgewandelt, welches durch die Welsbach-Partikel in Infrarot-strahlung umgewandelt, und in den Weltraum abgeleitet wird. Andererseits wird das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver ganz einfach gebrochen, und somit reflektiert.
Als würde dies alles nicht schon genügen, war im `Welsbach-Patent` abschliessend zu lesen, dass die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung des `Zielgebietes` erreicht worden sei.
Zuerst vorgebrachte Bedenken anderer Livermore-Koryphäen führten dort selbst zu aufwendigen Computersimulationen durch Kenneth Caldeira. Die Simulationen bestätigten dann überraschend Chan und Shihs` Thesen, und sagten einen Wirkungsgrad von 1 bis 2% voraus. Caldeira berechnete dabei, dass dies genügen würde, die Erderwärmung selbst um bis zu 85% ein-zudämmen. Dies würde es gar erlauben, den Ausstoss fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von 50 Jahren noch zu verdoppeln - ohne allzu nachteilige Folgen...Ob unter anderem solche Berechnungen der einseitigen Aufkündigung des Kyoto-Protokolls durch die Bush-Administration zugrundeliegen könnten, ist in diesem neuen Kontext gesehen wahrscheinlich eine berechtigte Frage.
Chemtrail-Kostenanalysen von Livermore errechneten Aufwendungen von etwa 1 Milliarde Dollar pro Jahr - weltweit: Eine vergleichsweise geringe Summe, wenn man dies mit den jährlich zu erwirtschaftenden Gewinnen, der Oelindustrie etwa, aufrechnet...
Zum Startschuss dieses weltweit wohl einmalig dreisten, sowie hochriskanten Unternehmens dürfte es gekommen sein, als sich schliesslich Dr. Edward Teller, Gründer des besagten Livermore Laboratory, sowie der Welt bekannt als `Vater der Neutronenbombe`, noch ins Zeug legte. Von 1994 bis 1998 betrieb Teller intensives Lobbying für seine Livermore-Schützlinge und deren `Methode der Biophylikalischen Reduktion der globalen Erwärmung`, und empfahl umfassende Pilotversuche; zuerst über eigenem (US-)Gebiet, dann über demjenigen `befreundeter Staaten`.
Gemäss Journalist Wiiliam Thomas wurde noch im Mai 2000 das Welsbach-Patent dem IPCC, einem ausgewählten internationalen Panel von beinahe 3000 Wetterforschern erläutert, und von einer Mehrheit als erfolgversprechend abgesegnet (Hinweis 3). Das schwerwiegendste Bedenken welches vom IPCC vorgebracht wurde, betraf einen farbästhetischen Aspekt, der nach Meinung des IPCC die Geheimhaltung der Klimamanipulation gefährden könnte; das auffällige Ausbleichen des Himmels an den Spray-Folgetagen. Diese deutliche Weissfärbung, insbesondere gegen den Horizont hin, würde vor allem Umweltaktivisten auffallen, und somit evtl. das Projekt als ganzes gefährden. Aus diesem Grund, und aus dieser Hoffnung heraus trägt dieser Chemtrail-Artikel seinen Titel.
Zur Zeit der IPCC-Konferenz lief -zumal in den USA- der Feldversuch von Hughes Aerospace jedoch schon auf Hochtouren.
Zum erstenmal über der Schweiz dokumentiert finden sich Chemtrails meines Wissens in einem kurzen Bericht des US-amerikanischen Chemtrail-Forschers Christopher Bollyn im Internet, und zwar am 21. Januar 2003 (Hinweis 1). Bollyn weilte zu dieser Zeit als unabhängiger Beeobachter an der Gegenveranstaltung der `Non-Governmental-Organisations` (NGOs) zum Davoser Weltwirtschaftsforum. Dabei fielen Bollyn Chemtrails sowohl über dem Raum Basel (wo er aus den USA kommmend eintraf), als auch über dem gesamten Kanton Graubünden auf. Bollyn richtete darauf besorgte schriftliche Anfragen an die Grüne Partei der Schweiz, wie auch an diverse Einzelpersonen. Dabei erhielt er nach eigenen Angaben keine Antwort. Er appellierte dabei an eine nach seinen Vorstellungen hierzulande vorhandene kritische Grundhaltung - was wohl heutzutage ein Phantomwesen darstellen dürfte...
Doch worum dürfte es sich beim Chemtrail-Phänomen denn nun handeln?
Im März 1991 stellten die beiden chinesisch-stämmigen US-Forscher David Chang und I-Fu Shih beim US-Patentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur `Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung` (sog. `Welsbach-Patent`; Hinweis 2, sowie Anhang). Stellvertretender Antragsteller und kommerzieller Nutzniesser-in-spe war dabei der Luft- und Raumfahrtriese Hughes Aerospace in Los Angeles.
Bei ihren Forschungen u.a. am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien hatten die beiden Biochemiker eine raffinierte hochtechnologische Lösung für das grösste Industriell-technische Problem der Gegenwart entwickelt: Der Erderwärmung.
Aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten rund 150 Jahren wird, vereinfacht gesagt, das Entweichen bestimmter vom Sonnenlicht überhitzter Luftschichten in den Weltraum stark behindert. Der erschwerte Wärmeaustausch führt zu einem weltweiten Ansteigen der Temperaturen, welches mittlerweile alarmiernde Ausmasse angenommen hat. Diese Erhitzung führt letztlich zu einem globalen `Kippen` des Klimas, samt vielfältigsten Begleitsymptomen (Schmelzen der Pole, El Nino-Phänomen, Fisch- und Korallensterben, weltweite Dürren, etc).
Nun empfahlen Chang und Shih die Freisetzung sogenannter `Welsbach-Partikel` in der Stratosphäre mittels einer Trägersubstanz.`Welsbach-Partikel` sind Metall-Oxide, welche die Hitze, die durch Treibhausgase am Entweichen aus der Erdatmosphäre gehindert werden, in Erdnähe in Infrarotwellen umwandeln. Diese Wellen werden dann in den Weltraum abgeleitet, so dass der gewünschte Kühlungseffekt entsteht. Die nach Patentbeschrieb minim kleinen Metallpartikel sind dem Treibstoff der Düsenflugzeuge beizufügen, so dass die Partikel während des Verbrennungsvorgangs vom Triebwerk ausgestossen werden.
Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform, sowie Barium-Salze, welche am Himmel als reinweisse Federstreifen zu sehen sind! Die Metallpartikel erfüllen daher eine Doppelfunktion: Einerseits wird mittels eines Photochemisch hochkomplizierten Verfahrens von der Erde emittierte Hitze in Licht umgewandelt, welches durch die Welsbach-Partikel in Infrarot-strahlung umgewandelt, und in den Weltraum abgeleitet wird. Andererseits wird das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver ganz einfach gebrochen, und somit reflektiert.
Als würde dies alles nicht schon genügen, war im `Welsbach-Patent` abschliessend zu lesen, dass die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung des `Zielgebietes` erreicht worden sei.
Zuerst vorgebrachte Bedenken anderer Livermore-Koryphäen führten dort selbst zu aufwendigen Computersimulationen durch Kenneth Caldeira. Die Simulationen bestätigten dann überraschend Chan und Shihs` Thesen, und sagten einen Wirkungsgrad von 1 bis 2% voraus. Caldeira berechnete dabei, dass dies genügen würde, die Erderwärmung selbst um bis zu 85% ein-zudämmen. Dies würde es gar erlauben, den Ausstoss fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von 50 Jahren noch zu verdoppeln - ohne allzu nachteilige Folgen...Ob unter anderem solche Berechnungen der einseitigen Aufkündigung des Kyoto-Protokolls durch die Bush-Administration zugrundeliegen könnten, ist in diesem neuen Kontext gesehen wahrscheinlich eine berechtigte Frage.
Chemtrail-Kostenanalysen von Livermore errechneten Aufwendungen von etwa 1 Milliarde Dollar pro Jahr - weltweit: Eine vergleichsweise geringe Summe, wenn man dies mit den jährlich zu erwirtschaftenden Gewinnen, der Oelindustrie etwa, aufrechnet...
Zum Startschuss dieses weltweit wohl einmalig dreisten, sowie hochriskanten Unternehmens dürfte es gekommen sein, als sich schliesslich Dr. Edward Teller, Gründer des besagten Livermore Laboratory, sowie der Welt bekannt als `Vater der Neutronenbombe`, noch ins Zeug legte. Von 1994 bis 1998 betrieb Teller intensives Lobbying für seine Livermore-Schützlinge und deren `Methode der Biophylikalischen Reduktion der globalen Erwärmung`, und empfahl umfassende Pilotversuche; zuerst über eigenem (US-)Gebiet, dann über demjenigen `befreundeter Staaten`.
Gemäss Journalist Wiiliam Thomas wurde noch im Mai 2000 das Welsbach-Patent dem IPCC, einem ausgewählten internationalen Panel von beinahe 3000 Wetterforschern erläutert, und von einer Mehrheit als erfolgversprechend abgesegnet (Hinweis 3). Das schwerwiegendste Bedenken welches vom IPCC vorgebracht wurde, betraf einen farbästhetischen Aspekt, der nach Meinung des IPCC die Geheimhaltung der Klimamanipulation gefährden könnte; das auffällige Ausbleichen des Himmels an den Spray-Folgetagen. Diese deutliche Weissfärbung, insbesondere gegen den Horizont hin, würde vor allem Umweltaktivisten auffallen, und somit evtl. das Projekt als ganzes gefährden. Aus diesem Grund, und aus dieser Hoffnung heraus trägt dieser Chemtrail-Artikel seinen Titel.
Zur Zeit der IPCC-Konferenz lief -zumal in den USA- der Feldversuch von Hughes Aerospace jedoch schon auf Hochtouren.
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3/CHEMTRAIL-ANALYSEN UND GESUNDHEITLICHE FOLGEN
3/CHEMTRAIL-ANALYSEN UND GESUNDHEITLICHE FOLGEN
Unabhängige weil selbstfinanzierte Analysen der Zusammmensetzung von Chemtrails haben sich in den USA als zum Teil sehr schwierig erwiesen: Zum einen findet nach dem Versprühen eine verhältnismässig rasche Dispersion statt, die zu einem schnellen Konzentrationsabfall in der Luft führt. Zum anderen ist das Einsammeln von Luftproben in einer Flughöhe von etwa 6 Kilometern ein sehr kostspieliges Unterfangen. Nichtsdestotrotz konnten einige mikroskopische Analysen erstellt werden: Eine synthetische Trägersubstanz teils unbekannter Zusammensetzung enthielt bei wiederholten Untersuchungen Spuren von (sog. nicht-radioaktivem) Barium-Salz sowie Kleinstpartikel von Aluminium in einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration...
Untersuchungen zu den gesundheitlichen Folgen einer breit angelegten Wettermodifikation mittels Chemtrails gestalten sich etwas einfacher. In den Tagen und Wochen nach dem Besprühen genau bezeichneter Gebiete in den USA liessen sich folgende Symptome als statistisch gehäuft auftretend nachweisen:
Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetzt sein, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit. Des weiteren kam es vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Fällen von Conjunctivitis (Bindehautentzündung), sowie interessanterweise gehäuft zu Kurzzeitgedächtnis-Verlust. In der Alzheimerforschung bildet die Vergiftung des Körpers mit Aluminium bekanntlich ein gewichtiger Co-Faktor!
Wenn wir nach den Ursachen solcher Krankheitssymptome suchen, so sollten wir uns folgendes vor Augen halten:
Als die US- Luftwaffe anfangs der 60er-Jahre mit der Analyse der Stratosphäre begann, zeitigte dies einige erstaunliche Ergebnisse. Ähnlich dem Auffinden seltsamer Lebensformen in den Tiefen unserer Ozeane fanden die Wissenschaftler in den Proben aus der Stratosphäre Unmengen von Bakterien, Pilzsporen sowie Viren, die auf der Erdoberfläche unbekannt waren. Andere Lebensformen die gar noch kleiner als Bakterien sind, gedeihen ebenfalls in der Atmosphäre. Der Entdecker dieser sog. `Nanobakterien`, Dr. Robert Folk beschreibt diese zahlenmässig grösste Population unseres Planeten so: `Dies sind Zwergformen von Bakterien, die (...) 1/1000stel des Volumens von normalen Bakterien aufweisen und um einige Grössenordnungen verbreiteter sind als diese. Dabei sind ja normale Bakterien schon fast überall anzutreffen.`
Da die Chemtrails normalerweise über dicht besiedeltem Gebiet versprüht werden, wo die Temperaturschwankungen am grössten-, und die Erdabkühlung daher am meisten erwünscht ist (jedenfalls für Hughes Aerospace), ist anzunehmen, dass die partikelbeladenen Chemtrails die in der Luft lebenden Viren, Bakterien und Pilze in die menschlichen Atmungswege und Lungen hinunterschwemmen. Dort erkennt sie unser Abwehrsystem nicht als `ausserirdische` Lebensform, und der mangelhafte Widerstand führt zu einer breitgefächerten Krankheitspalette.
Als Bakteriologe Folk nämlich Versuche mit Leichtmetallen als Nährlösung für seine Nanobakterien vornahm, erwies sich ein bestimmtes Metall klar als deren beliebteste Nahrung: Aluminium!
Unabhängige weil selbstfinanzierte Analysen der Zusammmensetzung von Chemtrails haben sich in den USA als zum Teil sehr schwierig erwiesen: Zum einen findet nach dem Versprühen eine verhältnismässig rasche Dispersion statt, die zu einem schnellen Konzentrationsabfall in der Luft führt. Zum anderen ist das Einsammeln von Luftproben in einer Flughöhe von etwa 6 Kilometern ein sehr kostspieliges Unterfangen. Nichtsdestotrotz konnten einige mikroskopische Analysen erstellt werden: Eine synthetische Trägersubstanz teils unbekannter Zusammensetzung enthielt bei wiederholten Untersuchungen Spuren von (sog. nicht-radioaktivem) Barium-Salz sowie Kleinstpartikel von Aluminium in einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration...
Untersuchungen zu den gesundheitlichen Folgen einer breit angelegten Wettermodifikation mittels Chemtrails gestalten sich etwas einfacher. In den Tagen und Wochen nach dem Besprühen genau bezeichneter Gebiete in den USA liessen sich folgende Symptome als statistisch gehäuft auftretend nachweisen:
Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetzt sein, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit. Des weiteren kam es vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Fällen von Conjunctivitis (Bindehautentzündung), sowie interessanterweise gehäuft zu Kurzzeitgedächtnis-Verlust. In der Alzheimerforschung bildet die Vergiftung des Körpers mit Aluminium bekanntlich ein gewichtiger Co-Faktor!
Wenn wir nach den Ursachen solcher Krankheitssymptome suchen, so sollten wir uns folgendes vor Augen halten:
Als die US- Luftwaffe anfangs der 60er-Jahre mit der Analyse der Stratosphäre begann, zeitigte dies einige erstaunliche Ergebnisse. Ähnlich dem Auffinden seltsamer Lebensformen in den Tiefen unserer Ozeane fanden die Wissenschaftler in den Proben aus der Stratosphäre Unmengen von Bakterien, Pilzsporen sowie Viren, die auf der Erdoberfläche unbekannt waren. Andere Lebensformen die gar noch kleiner als Bakterien sind, gedeihen ebenfalls in der Atmosphäre. Der Entdecker dieser sog. `Nanobakterien`, Dr. Robert Folk beschreibt diese zahlenmässig grösste Population unseres Planeten so: `Dies sind Zwergformen von Bakterien, die (...) 1/1000stel des Volumens von normalen Bakterien aufweisen und um einige Grössenordnungen verbreiteter sind als diese. Dabei sind ja normale Bakterien schon fast überall anzutreffen.`
Da die Chemtrails normalerweise über dicht besiedeltem Gebiet versprüht werden, wo die Temperaturschwankungen am grössten-, und die Erdabkühlung daher am meisten erwünscht ist (jedenfalls für Hughes Aerospace), ist anzunehmen, dass die partikelbeladenen Chemtrails die in der Luft lebenden Viren, Bakterien und Pilze in die menschlichen Atmungswege und Lungen hinunterschwemmen. Dort erkennt sie unser Abwehrsystem nicht als `ausserirdische` Lebensform, und der mangelhafte Widerstand führt zu einer breitgefächerten Krankheitspalette.
Als Bakteriologe Folk nämlich Versuche mit Leichtmetallen als Nährlösung für seine Nanobakterien vornahm, erwies sich ein bestimmtes Metall klar als deren beliebteste Nahrung: Aluminium!
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WETTERKONTROLLE ALS GEOSTRATEGIE
4/`WEATHER...2025`: WETTERKONTROLLE ALS GEOSTRATEGIE
Im Juni 1996 hielten US-Air Force Colonel Tamzy J. House und zwei seiner Mitarbeiter im Strategischen Ausschuss der Führung der Luftwaffe (`Air Force chiefs of staff`) einen Vortrag mit dem Titel `Weather as a force multiplier: Owning the weather in 2025`. Dieser Vortrag, der auf einer Webseite der US-Air Force nachgelesen werden kann, zeigt auf, wie man mit militärtechnologischen Mitteln hofft, bis spätestens 2025 weltweit das Wetter unter Kontrolle zu bringen, um es dann beliebig zu manipulieren (Hinweis 4).In diesem strategischen Papier ist spezifisch von `cloud seeding` die Rede, also davon, Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu versehen.
Als besonders perfide Idee erweist sich im `Weather...2025`-Bericht aber folgender Einfall:
Unter der Ueberschrift `Weather Modification` wird der Air Force (und unter diesen Gattungsbegriff fällt auch die `Verteidigung` des Weltraumes - und mit ihm das gerade entstehende Strategic Missile Defense Shield) empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, dass weltweit Klimakatastrophen wie Dürre oder Ueberschwemmungen begünstigt würden. Dies würde seinerseits bei einem systematischen Bekanntwerdenlassen (`systematic leaking`) der Wetter-Kontrollfähigkeiten des Militärs in einer breiten Oeffentlichkeit zur Einsicht und zum Ruf nach einem `benevolenten` Eingreifen gegen just jene vermeintlich natürlichen Klimakatastrophen führen, die man vorher selbst `modifiziert` hat! Hier soll also in einer Vorgehensweise, die den Ereignissen rund um die WTC-Türme vielleicht ähnlicher ist als mancher ahnt - auf `Teufel komm` raus` derselbe mit dem Beelzbub ausgetrieben werden - und dies ausgerechnet vom Zauberlehrling selbst!
Interessanterweise erscheint in einem Absatz des `2025`-Rapports der Hinweis, `Wettergewalt-Spezialisten` seien schon zur Zeit der Niederschrift (1996) dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen. Zweck der laufenden Versuche sei eine `atmosphärische Verdunkelung` (`aerial obfuscation`). Es bedarf meiner Meinung nach keiner allzugrossen Einbildung, um darin künstliche Wolkenbildung zu erkennen.
Im Weiteren gibt es heute ernstzunehmende Hinweise für einen bereits erfolgten Einsatz der Wetterwaffe: Während des Nato-Kosovo-Angriffs im Frühjahr 1999 herrschten über Serbien während Wochen ganz ausser-gewöhnliche Wetterbedingungen. Wettersatelliten vermeldeten über ganz Europa weitestgehend klare Verhältnisse, derweil Serbien alleine in einer Weise von Wolken zugehüllt war, dass auf den Satellitenphotos förmlich die Grenzen des Landes nachgezogen werden konnten! Begleitet war das Wetterphänomen gemäss zahllosen Zeugen von einer persistierenden Trockenheit, die am Ende der Nato-Kampagne einer regelrechten Dürre Platz machte. Das ungewöhnliche Wetter war in Restjugoslawien Gegenstand von Zeitungsartikeln und Leserbriefen. (Hinweis 5).
Der Klimafall Nordkorea lässt in diesem Zusammenhang ebenfalls aufhorchen:
Auch dort herrschten während mehrerer aufeinanderfolgender Jahre zur Jahrtausendwende verheerende Dürreperioden. Diese führten in dem kommunistischen Land zu den bekannten, Regime-destabilisierenden Hungersnöten - einem `Naturereignis`, das sich in keinem einzigen der Nachbarländer -Südkorea etwa- auch nur ansatzweise wiederholt hätte!
Das Thema Wetterkontrolle ist also bald 5 Jahre nach dem Beginn der Feldversuche in den USA mehr denn je ein Lieblingsspielzeug der technologischen Eliten. Gewichtige Indizien weisen darauf hin, dass man bei der Durchsetzung eines Wetterkontroll-Fahrplanes im Sinne des `Weather... 2025`-Rapports wenig zimperlich, sowie mit tarnfarbenen Siebenmeilenstiefeln rasant voranschreitet. Dabei ist es unnötig zu erwähnen, dass jeder neue, noch aktuellere Krieg ein neues Experimentierfeld bietet. Zur Zeit der Drucklegung diese Artikels ist es gerade derjenige gegen Syrien...
Im Juni 1996 hielten US-Air Force Colonel Tamzy J. House und zwei seiner Mitarbeiter im Strategischen Ausschuss der Führung der Luftwaffe (`Air Force chiefs of staff`) einen Vortrag mit dem Titel `Weather as a force multiplier: Owning the weather in 2025`. Dieser Vortrag, der auf einer Webseite der US-Air Force nachgelesen werden kann, zeigt auf, wie man mit militärtechnologischen Mitteln hofft, bis spätestens 2025 weltweit das Wetter unter Kontrolle zu bringen, um es dann beliebig zu manipulieren (Hinweis 4).In diesem strategischen Papier ist spezifisch von `cloud seeding` die Rede, also davon, Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu versehen.
Als besonders perfide Idee erweist sich im `Weather...2025`-Bericht aber folgender Einfall:
Unter der Ueberschrift `Weather Modification` wird der Air Force (und unter diesen Gattungsbegriff fällt auch die `Verteidigung` des Weltraumes - und mit ihm das gerade entstehende Strategic Missile Defense Shield) empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, dass weltweit Klimakatastrophen wie Dürre oder Ueberschwemmungen begünstigt würden. Dies würde seinerseits bei einem systematischen Bekanntwerdenlassen (`systematic leaking`) der Wetter-Kontrollfähigkeiten des Militärs in einer breiten Oeffentlichkeit zur Einsicht und zum Ruf nach einem `benevolenten` Eingreifen gegen just jene vermeintlich natürlichen Klimakatastrophen führen, die man vorher selbst `modifiziert` hat! Hier soll also in einer Vorgehensweise, die den Ereignissen rund um die WTC-Türme vielleicht ähnlicher ist als mancher ahnt - auf `Teufel komm` raus` derselbe mit dem Beelzbub ausgetrieben werden - und dies ausgerechnet vom Zauberlehrling selbst!
Interessanterweise erscheint in einem Absatz des `2025`-Rapports der Hinweis, `Wettergewalt-Spezialisten` seien schon zur Zeit der Niederschrift (1996) dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen. Zweck der laufenden Versuche sei eine `atmosphärische Verdunkelung` (`aerial obfuscation`). Es bedarf meiner Meinung nach keiner allzugrossen Einbildung, um darin künstliche Wolkenbildung zu erkennen.
Im Weiteren gibt es heute ernstzunehmende Hinweise für einen bereits erfolgten Einsatz der Wetterwaffe: Während des Nato-Kosovo-Angriffs im Frühjahr 1999 herrschten über Serbien während Wochen ganz ausser-gewöhnliche Wetterbedingungen. Wettersatelliten vermeldeten über ganz Europa weitestgehend klare Verhältnisse, derweil Serbien alleine in einer Weise von Wolken zugehüllt war, dass auf den Satellitenphotos förmlich die Grenzen des Landes nachgezogen werden konnten! Begleitet war das Wetterphänomen gemäss zahllosen Zeugen von einer persistierenden Trockenheit, die am Ende der Nato-Kampagne einer regelrechten Dürre Platz machte. Das ungewöhnliche Wetter war in Restjugoslawien Gegenstand von Zeitungsartikeln und Leserbriefen. (Hinweis 5).
Der Klimafall Nordkorea lässt in diesem Zusammenhang ebenfalls aufhorchen:
Auch dort herrschten während mehrerer aufeinanderfolgender Jahre zur Jahrtausendwende verheerende Dürreperioden. Diese führten in dem kommunistischen Land zu den bekannten, Regime-destabilisierenden Hungersnöten - einem `Naturereignis`, das sich in keinem einzigen der Nachbarländer -Südkorea etwa- auch nur ansatzweise wiederholt hätte!
Das Thema Wetterkontrolle ist also bald 5 Jahre nach dem Beginn der Feldversuche in den USA mehr denn je ein Lieblingsspielzeug der technologischen Eliten. Gewichtige Indizien weisen darauf hin, dass man bei der Durchsetzung eines Wetterkontroll-Fahrplanes im Sinne des `Weather... 2025`-Rapports wenig zimperlich, sowie mit tarnfarbenen Siebenmeilenstiefeln rasant voranschreitet. Dabei ist es unnötig zu erwähnen, dass jeder neue, noch aktuellere Krieg ein neues Experimentierfeld bietet. Zur Zeit der Drucklegung diese Artikels ist es gerade derjenige gegen Syrien...
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/CHEMTRAILS - ODER DIE VERNEINUNG DES OFFEN-SICHTLICHEN
5/CHEMTRAILS - ODER DIE VERNEINUNG DES OFFEN-SICHTLICHEN
Aufgrund der offensichtlichen Brisanz des Themas `Chemtrails` verwundert es kaum weiter, dass das Phänomen in der schweizerischen Presselandschaft bis anhin (nach meinem Wissen) nicht aufgetaucht ist.- In den USA, wo Chemtrails und verschiedenste Erklärungsversuche sowohl im Internet, wie auch im `National Public Radio` seit 5 Jahren diskutiert werden, gibt es hunderte Webseiten mit tausenden von Photographien, welche die Chemtrails, sowie die Entstehung der `Wolken` dokumentieren. Daneben sind Augenzeugenberichte von tausenden von Personen aus allen Teilen der Welt verfügbar. Nichtsdestotrotz wird auch in den USA das Thema von den grossen Nachrichtenagenturen ignoriert, von den renommierten 1Zeitungen kaum aufgegriffen. Werden öffentliche Anfragen an Flugkontrollbehörden oder an Umweltbüros der Flughäfen gerichtet, so zeitigen diese seit Jahren das stets fast gleiche Ergebnis. Diese Entgegnungs-Strategie gilt es einmal näher zu betrachten. Zuerst kann festgehalten werden, dass das behördliche Vorgehen bei Fragen 5 Antwortstufen vorsieht:
1) Verneinen, dass es Chemtrails gibt. Wenn der Fragende sich unzufrieden zeigt oder nachhakt, folgt
2) Die geltend gemachten Argumente rundum anweifeln, und Zeugenaussagen ins Lächerliche ziehen. Bei weiterem Beharren folgt
3) Die Existenz von Chemtrails zwar bestätigen - deren Bedeutung aber herunterspielen. Es folgt (nach gleichem Muster wie vorher)
4) Auf Militärmanover `unbekannten Zweckes` verweisen, sowie zuletzt
5) Wegen geltender Bestimmungen bezüglich `National Security` jede weitere Aussage verweigern.
Interessanterweise gibt es für jede der oben angeführten `Antwortstufen` eine Unzahl von Zeugen, die alle zuvor die obige Auskunftspyramide zu durchlaufen hatten! Die befragte Amtsstelle selbst gelangt erst dann zur nächsten `Antwortstufe`, wenn der/die Auskunft verlangende Person sich partout mit der angebotenen Antwort nicht abspeisen lässt. Dabei hat sich die betreffende Amtsstelle stets im Rahmen einer `plausible denial` zu bewegen, d.h. stets glaubhaft auch eine vorher gemachte Zusage wieder relativieren, oder gar zurücknehmen zu können. Sieht man das in den Medien weltweit fehlende Echo, so hat sich die Strategie des `plausible denial` offenbar bewährt. Andererseits lässt sich daran aber auch die ganze Brisanz des Themenkomplexes Chemtrails ablesen...
Der offensichtliche Versuch, das seit mindestens 1999 weltweit im Gange befindliche Experiment mit unserem Wetter geheim zu halten, erklärt sich wohl unter anderem folgendermassen:
Die obere Atmosphäre wird meist durch militärische Grosstransporter vom Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35 besprüht, die, um einen Nachweis ihrer Flugrouten durch Dritte auszuschliessen, meist in uniformem grau ohne erkennbare Flugzeugnummern verkehren. In einigen Fällen sollen auch speziell ausgerüstete zivile Maschinen (etwa Boeing 737) benutzt werden. Das Versprühen der Chemtrails verstösst gegen zahllose internationale Umweltschutzbestimmungen, bzw. es sind grundlegende Fragen der nationalen Souveränität, sowie Fragen bezüglich des Schutzes des eigenen Luftraumes betroffen. Das Inverkehrsetzen anonymisierter Flugzeuge etwa ist sogar zu Kriegszeiten illegal, weshalb die Starts und Landungen wohl ausschliesslich von Militärflughäfen einer auf europäischem Boden operierenden fremden Macht ausgehen dürften, die dort (in Deutschland etwa) über weitreichende eigene Hoheitsrechte verfügt. Hierbei kann es sich faktisch nur um die US-Air Force handeln.
Hinzu kommen schwerwiegende Fragen bezüglich der rechtlichen Haftung bei Nachweis von Schäden an Mensch (Krankheiten, psychische Beeinträchtigungen) und Umwelt (Haftungsfragen im Internationalen Recht). Wie etwa soll mit Schadenersatzklagen von Umweltgruppen umgegangen werden, wie mit einer empörten öffentlichen Reaktion? Aufgrund der Tragweite der so entstehenden Probleme empfiehlt sich daher nachdrücklich eine klandestine Vorgehensweise, die notfalls mit einer Strategie der `plausible denial` in der Oeffentlichkeitsarbeit gekoppelt wird. Denn sollte eine solche Strategie (wohl entgegen derzeitiger Annahmen) nicht greifen, würde dies wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Einstellung des Chemtrail-Programms, zumal in Europa, führen.
Im Kontext der behördlichen Gegenstrategie (jedenfalls in den USA) muss noch auf zwei der am häufigsten vorgebrachten Argumente der Chemtrail-Leugner hingewiesen werden, die sich beide bei sorgfältiger Beobachtung sofort entkräften lassen.
Zum einen wird stets auf die äusserst vielfältigen Erscheinungsformen (Konsistenz, Auflösungsdauer) von normalen Kondensstreifen verwiesen. Hier lässt sich mit nur ein wenig Geduld an einem `Chemtrail-Tag` ein vom lokalen Flughafen startendes, oder dort landendes Flugzeug beobachten, welches ohne jeden Zweifel einen Kondensstreifen von vollkommen anderer Charakteristik aufweisen wird, als die stets unter einander gleichartigen Streifen der über dem Kopf kreuzenden Maschinen - sofern notabene am `local guy` überhaupt ein Kondensstreifen auszumachen ist!
Zum anderen wird behördlicherseits auf die zahllosen möglichen Erscheinungsformen, sowie die komplizierte Typologie der Wolken verwiesen. Auch hier lässt sich durch genaues Hinschauen feststellen, dass bei einem ganz klar definierten Auftreten (geometrischer Gittermuster-, oder gegliederter Paralellflug; auch wiederholtes Kreuzmuster) einer definierten Anzahl (5 bis 15) Flugzeuge das STETS gleiche Flugverhalten (auffälliges Hin- und Herkreuzen; Zusammenfinden zu Gruppen von 2 oder 3) zu beobachten ist:
- Es entstehen IMMER (und natürliche Kondensstreifen entstehen bekanntlich nur unter ganz bestimmten Bedingungen!) dicke Kondensstreifen, die sich nicht nach wenigen Sekunden/Minuten auflösen, sondern die selbst beginnen, schwadenförmige Nebel-Wolkenbänke zu bilden.
- Diese synthetisch anmutenden Nebel-Wolkenbänke lassen noch nach Stunden die ursprüngliche Flugspur erkennen. Sie verbreitern sich innerhalb 2-5 Stunden IMMER zu einer immer mehr sich schliessenden, zuerst weissen, dann oft eingrauenden Wolkendecke.
- Entgegen der Erwartung von Regen, und somit einer steigenden Luftfeuchtigkeit fällt an Chemtrail-Tagen der Hygrometer IMMER auf extrem niedrige Werte zwischen 15% und 20%. Dabei regnet es in der Folge aus solchen Wolken NIE.
- Diese Wolken, die sich im Laufe eines Chemtrail-Tages IMMER bilden, sind in ihrer Ausprägung STETS schlierenartig und konturlos; offenbar ist es unseren Wetter-Controllern noch nicht gelungen, aus Welsbach-Partikeln eine ordentliche Schäfchenwolke zu designen!
Das weltweite Wetter-Projekt `Chemtrails` ist, und darüber herrschen wohl kaum Zweifel, ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen. Trotz dieser Kosten wird es durchgeführt, weil es hochrentabel ist, das heisst weil mehr -vor allem mehr Oelmilliarden- in die Kassen hineingespült werden, als am Himmel verdampfen. Das Unternehmen CHEMTRAIL dürfte ein Joint-Venture zwischen der Oel-, der Pharmazeutik-, sowie der Militärindustrie darstellen; welche letztere ein gewöhnliches profitorientiertes Unternehmen wie jedes andere auch darstellt. Auch beim Unternehmen CHEMTRAIL, und dem exemplarischen Zusammenwirken der drei Schlüsselindustrien dürfte die Gewinnmaximierung oberste Priorität haben.
Gerade deshalb muss bei den Chemtrails auch mit dem versteckten Einsatz so genannter `Dual-active systems` gerechnet werden; Systemen also, die neben einer Wirkung im Bereich der Wetterkontrolle eine Trägerfunktion für weitere, vorderhand unbekannte Co-Faktoren besitzen. Zu denken ist dabei etwa an Wirkstoffe aus der Pharmaindustrie, die sich vielleicht psychaktiv, vielleicht sedierend; jedenfalls im Sinne eines `Mind-controlling` auswirken können. Ein solcher Verdacht drängt sich etwa dann auf, wenn man weiss, dass solche Massenversuche schon im San Francisco der frühen 60er-Jahre (gemäss freigegebenen Akten nachgewiesen) durchgeführt wurden. Wenn man bedenkt, mit welchem Riesenaufwand das Unternehmen CHEMTRAIL Präsenz auf der `Weltwettermarkt` markiert, entspricht es der Logik dieses sich-zu-Marktetragens, dass solche `Dual-active systems` zur Erhöhung der Rentabilität zumindest ernsthaft in Betracht gezogen werden dürften.
Aufgrund der offensichtlichen Brisanz des Themas `Chemtrails` verwundert es kaum weiter, dass das Phänomen in der schweizerischen Presselandschaft bis anhin (nach meinem Wissen) nicht aufgetaucht ist.- In den USA, wo Chemtrails und verschiedenste Erklärungsversuche sowohl im Internet, wie auch im `National Public Radio` seit 5 Jahren diskutiert werden, gibt es hunderte Webseiten mit tausenden von Photographien, welche die Chemtrails, sowie die Entstehung der `Wolken` dokumentieren. Daneben sind Augenzeugenberichte von tausenden von Personen aus allen Teilen der Welt verfügbar. Nichtsdestotrotz wird auch in den USA das Thema von den grossen Nachrichtenagenturen ignoriert, von den renommierten 1Zeitungen kaum aufgegriffen. Werden öffentliche Anfragen an Flugkontrollbehörden oder an Umweltbüros der Flughäfen gerichtet, so zeitigen diese seit Jahren das stets fast gleiche Ergebnis. Diese Entgegnungs-Strategie gilt es einmal näher zu betrachten. Zuerst kann festgehalten werden, dass das behördliche Vorgehen bei Fragen 5 Antwortstufen vorsieht:
1) Verneinen, dass es Chemtrails gibt. Wenn der Fragende sich unzufrieden zeigt oder nachhakt, folgt
2) Die geltend gemachten Argumente rundum anweifeln, und Zeugenaussagen ins Lächerliche ziehen. Bei weiterem Beharren folgt
3) Die Existenz von Chemtrails zwar bestätigen - deren Bedeutung aber herunterspielen. Es folgt (nach gleichem Muster wie vorher)
4) Auf Militärmanover `unbekannten Zweckes` verweisen, sowie zuletzt
5) Wegen geltender Bestimmungen bezüglich `National Security` jede weitere Aussage verweigern.
Interessanterweise gibt es für jede der oben angeführten `Antwortstufen` eine Unzahl von Zeugen, die alle zuvor die obige Auskunftspyramide zu durchlaufen hatten! Die befragte Amtsstelle selbst gelangt erst dann zur nächsten `Antwortstufe`, wenn der/die Auskunft verlangende Person sich partout mit der angebotenen Antwort nicht abspeisen lässt. Dabei hat sich die betreffende Amtsstelle stets im Rahmen einer `plausible denial` zu bewegen, d.h. stets glaubhaft auch eine vorher gemachte Zusage wieder relativieren, oder gar zurücknehmen zu können. Sieht man das in den Medien weltweit fehlende Echo, so hat sich die Strategie des `plausible denial` offenbar bewährt. Andererseits lässt sich daran aber auch die ganze Brisanz des Themenkomplexes Chemtrails ablesen...
Der offensichtliche Versuch, das seit mindestens 1999 weltweit im Gange befindliche Experiment mit unserem Wetter geheim zu halten, erklärt sich wohl unter anderem folgendermassen:
Die obere Atmosphäre wird meist durch militärische Grosstransporter vom Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35 besprüht, die, um einen Nachweis ihrer Flugrouten durch Dritte auszuschliessen, meist in uniformem grau ohne erkennbare Flugzeugnummern verkehren. In einigen Fällen sollen auch speziell ausgerüstete zivile Maschinen (etwa Boeing 737) benutzt werden. Das Versprühen der Chemtrails verstösst gegen zahllose internationale Umweltschutzbestimmungen, bzw. es sind grundlegende Fragen der nationalen Souveränität, sowie Fragen bezüglich des Schutzes des eigenen Luftraumes betroffen. Das Inverkehrsetzen anonymisierter Flugzeuge etwa ist sogar zu Kriegszeiten illegal, weshalb die Starts und Landungen wohl ausschliesslich von Militärflughäfen einer auf europäischem Boden operierenden fremden Macht ausgehen dürften, die dort (in Deutschland etwa) über weitreichende eigene Hoheitsrechte verfügt. Hierbei kann es sich faktisch nur um die US-Air Force handeln.
Hinzu kommen schwerwiegende Fragen bezüglich der rechtlichen Haftung bei Nachweis von Schäden an Mensch (Krankheiten, psychische Beeinträchtigungen) und Umwelt (Haftungsfragen im Internationalen Recht). Wie etwa soll mit Schadenersatzklagen von Umweltgruppen umgegangen werden, wie mit einer empörten öffentlichen Reaktion? Aufgrund der Tragweite der so entstehenden Probleme empfiehlt sich daher nachdrücklich eine klandestine Vorgehensweise, die notfalls mit einer Strategie der `plausible denial` in der Oeffentlichkeitsarbeit gekoppelt wird. Denn sollte eine solche Strategie (wohl entgegen derzeitiger Annahmen) nicht greifen, würde dies wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Einstellung des Chemtrail-Programms, zumal in Europa, führen.
Im Kontext der behördlichen Gegenstrategie (jedenfalls in den USA) muss noch auf zwei der am häufigsten vorgebrachten Argumente der Chemtrail-Leugner hingewiesen werden, die sich beide bei sorgfältiger Beobachtung sofort entkräften lassen.
Zum einen wird stets auf die äusserst vielfältigen Erscheinungsformen (Konsistenz, Auflösungsdauer) von normalen Kondensstreifen verwiesen. Hier lässt sich mit nur ein wenig Geduld an einem `Chemtrail-Tag` ein vom lokalen Flughafen startendes, oder dort landendes Flugzeug beobachten, welches ohne jeden Zweifel einen Kondensstreifen von vollkommen anderer Charakteristik aufweisen wird, als die stets unter einander gleichartigen Streifen der über dem Kopf kreuzenden Maschinen - sofern notabene am `local guy` überhaupt ein Kondensstreifen auszumachen ist!
Zum anderen wird behördlicherseits auf die zahllosen möglichen Erscheinungsformen, sowie die komplizierte Typologie der Wolken verwiesen. Auch hier lässt sich durch genaues Hinschauen feststellen, dass bei einem ganz klar definierten Auftreten (geometrischer Gittermuster-, oder gegliederter Paralellflug; auch wiederholtes Kreuzmuster) einer definierten Anzahl (5 bis 15) Flugzeuge das STETS gleiche Flugverhalten (auffälliges Hin- und Herkreuzen; Zusammenfinden zu Gruppen von 2 oder 3) zu beobachten ist:
- Es entstehen IMMER (und natürliche Kondensstreifen entstehen bekanntlich nur unter ganz bestimmten Bedingungen!) dicke Kondensstreifen, die sich nicht nach wenigen Sekunden/Minuten auflösen, sondern die selbst beginnen, schwadenförmige Nebel-Wolkenbänke zu bilden.
- Diese synthetisch anmutenden Nebel-Wolkenbänke lassen noch nach Stunden die ursprüngliche Flugspur erkennen. Sie verbreitern sich innerhalb 2-5 Stunden IMMER zu einer immer mehr sich schliessenden, zuerst weissen, dann oft eingrauenden Wolkendecke.
- Entgegen der Erwartung von Regen, und somit einer steigenden Luftfeuchtigkeit fällt an Chemtrail-Tagen der Hygrometer IMMER auf extrem niedrige Werte zwischen 15% und 20%. Dabei regnet es in der Folge aus solchen Wolken NIE.
- Diese Wolken, die sich im Laufe eines Chemtrail-Tages IMMER bilden, sind in ihrer Ausprägung STETS schlierenartig und konturlos; offenbar ist es unseren Wetter-Controllern noch nicht gelungen, aus Welsbach-Partikeln eine ordentliche Schäfchenwolke zu designen!
Das weltweite Wetter-Projekt `Chemtrails` ist, und darüber herrschen wohl kaum Zweifel, ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen. Trotz dieser Kosten wird es durchgeführt, weil es hochrentabel ist, das heisst weil mehr -vor allem mehr Oelmilliarden- in die Kassen hineingespült werden, als am Himmel verdampfen. Das Unternehmen CHEMTRAIL dürfte ein Joint-Venture zwischen der Oel-, der Pharmazeutik-, sowie der Militärindustrie darstellen; welche letztere ein gewöhnliches profitorientiertes Unternehmen wie jedes andere auch darstellt. Auch beim Unternehmen CHEMTRAIL, und dem exemplarischen Zusammenwirken der drei Schlüsselindustrien dürfte die Gewinnmaximierung oberste Priorität haben.
Gerade deshalb muss bei den Chemtrails auch mit dem versteckten Einsatz so genannter `Dual-active systems` gerechnet werden; Systemen also, die neben einer Wirkung im Bereich der Wetterkontrolle eine Trägerfunktion für weitere, vorderhand unbekannte Co-Faktoren besitzen. Zu denken ist dabei etwa an Wirkstoffe aus der Pharmaindustrie, die sich vielleicht psychaktiv, vielleicht sedierend; jedenfalls im Sinne eines `Mind-controlling` auswirken können. Ein solcher Verdacht drängt sich etwa dann auf, wenn man weiss, dass solche Massenversuche schon im San Francisco der frühen 60er-Jahre (gemäss freigegebenen Akten nachgewiesen) durchgeführt wurden. Wenn man bedenkt, mit welchem Riesenaufwand das Unternehmen CHEMTRAIL Präsenz auf der `Weltwettermarkt` markiert, entspricht es der Logik dieses sich-zu-Marktetragens, dass solche `Dual-active systems` zur Erhöhung der Rentabilität zumindest ernsthaft in Betracht gezogen werden dürften.
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Re: Geheimwaffe Wetter - Video /Ende
7/SCHLUSSWORT
Die Auseinandersetzung mit einem Phänomen wie den Chemtrails führt das Individuum als Beobachter fast zwingend an die Grenzen seiner bisherigen Wahrnehmung. Kann denn noch wahr sein, was ich mit eigenen Augen hier sehe? Kann ich dieser Wahrnehmung noch trauen? Ist es denn denkbar, dass mit einer solchen Dreistigkeit vorgegangen wird?
Solche Fragen habe auch ich mir gestellt, als ich während bald 4 Jahren immer wieder auf das Thema Chemtrails gestossen bin. Solche Fragen -und Zweifel- hatte ich auch noch, als ich im Februar 2003 von den ersten Chemtrail-Zeugnissen in der Schweiz vernahm. Gezweifelt habe ich bis zum 6. März, als ich auf der Mittleren Brücke in Basel stand, in den Himmel hinaufschaute und dann wusste: Die Chemtrails sind ein Faktum, denn sie sind nun hier! Gut, was sich über mir am Himmel abspielte, liess mich `meinen Augen nicht mehr trauen` - und dennoch konnte ich erkennen, und das Erkannte zuordnen, weil mir ihre Phänomenologie bekannt war.
Wenn Herrschaft ausgeübt wird, so ist es allzu oft Herrschaft mittels Furcht vor dem Unbekannten. Wenn ich nur ahne oder etwas vermute, dann wirkt Herrschaft als Furcht mittels der Verdrängung. Aber nur das Unbekannte, Nicht-zuordenbare kann noch Furcht erzeugen - und damit seine Herrschaft ausüben. Diese Herrschaft zu brechen, dem Leser, der Leserin das Werkzeug in die Hand zu geben, um wahrzunehmen, was nicht wahr sein darf; das ist der Sinn dieses Artikels.
Was sich nämlich vor unser aller Blicke am Himmel über uns abspielt, ist von einer nie dagewesenen Brisanz - und zugleich bodenlosen Arroganz. Eine Arroganz, die meint, der Vasall werde seinen Augen nicht zu trauen wagen. Dies erfordert offenbar zum wiederholten Male in der Geschichte das Erwachen der so Gedemütigten. Es erfordert ein Erwachen unsererseits - und dies weitherum. Es erfordert unsere ganze Aufmerksamkeit, unseren entschiedenen Widerstand, und die Kraft, sich dem feigen, versteckten Wirken der Wettermanipulatoren (und nicht nur diesen) entgegenzustellen. Diese Wirken im Geheimen, das so exemplarisch in der Strategie der `plausible denial` zum Ausdruck kommt, ist das Herz-, aber auch die Achillesferse dieses Systems. Das Schwert, welches die Sehne durchtrennt, ist das Wissen darum, dass das Chemtrail-Phänomen eine Tatsache ist. Dieses Wissen ist Macht, und lässt sich durch eigenes Beobachten und Wahrnehmen unserer Umwelt zweifelsfrei erlangen.
Wer daher die Informationen bezüglich der Chemtrails, die auf den ersten Anhieb, zugegeben, phantastisch anmuten gerne ins Reich der Fabeln verwiesen hätte, dem sage ich nur: Hebe Deinen Blick von einem guten Aussichtspunkt (etwa einer Rheinbrücke in Basel) einmal täglich während wenigen Tagen in den Himmel, und Du wirst meine Beobachtungen alsbald bestätigt finden!
8/ANHANG
Hinweise;
1) http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/fo ... read=27708
2) US-patent no. 5003816; sog. `Welsbach Patent`. http://164.195.100.11/netacgi/nph-Parse ... =1&f=G&I=5
3) William Thomas: Stolen Skies, October 2001.
http://www.earthisland.org/eijournal/ne ... urnal/D=64
4)http://www.au.af.mil/au/2025/volume3/chap15/v3c15-1.htm
- dort insbesondere das Kapitel `artificial weather`
5) http://deepspace4.com
Die Auseinandersetzung mit einem Phänomen wie den Chemtrails führt das Individuum als Beobachter fast zwingend an die Grenzen seiner bisherigen Wahrnehmung. Kann denn noch wahr sein, was ich mit eigenen Augen hier sehe? Kann ich dieser Wahrnehmung noch trauen? Ist es denn denkbar, dass mit einer solchen Dreistigkeit vorgegangen wird?
Solche Fragen habe auch ich mir gestellt, als ich während bald 4 Jahren immer wieder auf das Thema Chemtrails gestossen bin. Solche Fragen -und Zweifel- hatte ich auch noch, als ich im Februar 2003 von den ersten Chemtrail-Zeugnissen in der Schweiz vernahm. Gezweifelt habe ich bis zum 6. März, als ich auf der Mittleren Brücke in Basel stand, in den Himmel hinaufschaute und dann wusste: Die Chemtrails sind ein Faktum, denn sie sind nun hier! Gut, was sich über mir am Himmel abspielte, liess mich `meinen Augen nicht mehr trauen` - und dennoch konnte ich erkennen, und das Erkannte zuordnen, weil mir ihre Phänomenologie bekannt war.
Wenn Herrschaft ausgeübt wird, so ist es allzu oft Herrschaft mittels Furcht vor dem Unbekannten. Wenn ich nur ahne oder etwas vermute, dann wirkt Herrschaft als Furcht mittels der Verdrängung. Aber nur das Unbekannte, Nicht-zuordenbare kann noch Furcht erzeugen - und damit seine Herrschaft ausüben. Diese Herrschaft zu brechen, dem Leser, der Leserin das Werkzeug in die Hand zu geben, um wahrzunehmen, was nicht wahr sein darf; das ist der Sinn dieses Artikels.
Was sich nämlich vor unser aller Blicke am Himmel über uns abspielt, ist von einer nie dagewesenen Brisanz - und zugleich bodenlosen Arroganz. Eine Arroganz, die meint, der Vasall werde seinen Augen nicht zu trauen wagen. Dies erfordert offenbar zum wiederholten Male in der Geschichte das Erwachen der so Gedemütigten. Es erfordert ein Erwachen unsererseits - und dies weitherum. Es erfordert unsere ganze Aufmerksamkeit, unseren entschiedenen Widerstand, und die Kraft, sich dem feigen, versteckten Wirken der Wettermanipulatoren (und nicht nur diesen) entgegenzustellen. Diese Wirken im Geheimen, das so exemplarisch in der Strategie der `plausible denial` zum Ausdruck kommt, ist das Herz-, aber auch die Achillesferse dieses Systems. Das Schwert, welches die Sehne durchtrennt, ist das Wissen darum, dass das Chemtrail-Phänomen eine Tatsache ist. Dieses Wissen ist Macht, und lässt sich durch eigenes Beobachten und Wahrnehmen unserer Umwelt zweifelsfrei erlangen.
Wer daher die Informationen bezüglich der Chemtrails, die auf den ersten Anhieb, zugegeben, phantastisch anmuten gerne ins Reich der Fabeln verwiesen hätte, dem sage ich nur: Hebe Deinen Blick von einem guten Aussichtspunkt (etwa einer Rheinbrücke in Basel) einmal täglich während wenigen Tagen in den Himmel, und Du wirst meine Beobachtungen alsbald bestätigt finden!
8/ANHANG
Hinweise;
1) http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/fo ... read=27708
2) US-patent no. 5003816; sog. `Welsbach Patent`. http://164.195.100.11/netacgi/nph-Parse ... =1&f=G&I=5
3) William Thomas: Stolen Skies, October 2001.
http://www.earthisland.org/eijournal/ne ... urnal/D=64
4)http://www.au.af.mil/au/2025/volume3/chap15/v3c15-1.htm
- dort insbesondere das Kapitel `artificial weather`
5) http://deepspace4.com
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Re: Geheimwaffe Wetter - Video
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