Peter hat geschrieben:Liebe Maggie,
es ist mir vollkommen klar, dass du Schwierigkeiten mit meinen Aussagen hast, wenn du dich an die Bibel hältst.
Du darfst aber niemals vergessen, dass GOTT sich an seine Gesetze hält - und dazu gehört ganz wesentlich, nicht in den freien Willen einzugreifen.
Lieber Peter,
das vergesse ich ganz bestimmt nicht, denn da bin ich ganz deiner Meinung
GOTT möchte, dass wir, kraft unserer eigenen, vom freien Willen getragenen Entscheidung zu SEINEN zuverlässigen guten Dienern werden. Ein Eingriff GOTTES in unseren freien Willen würde uns zu unzuverlässigen Dienern machen.
Stimmt. Hast du den Eindruck, dass ich glaube, dass Gott in unseren freien Willen eingreift?
Wenn ja, kannst du mir bitte sagen, warum du diesen Eindruck hast?
Der Widersacher und seine vielen Helfer machen sich an jeden Menschen ran, der sich auf dem positiven Weg befindet und versuchen ihn von diesem Weg abzubringen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, auch die mediale Verbindung, in der sie sich als Engel, JESUS oder GOTT ausgeben und, scheinbar mit Engelszungen reden. Sie verstehen sich meisterhaft in der Verstellung und Täuschung! Je wichtiger die Arbeit eines Menschen im Dienst an GOTT ist, umso skrupelloser sind sie!
Sie drängen sich bei medialen Verbindungen vor und schieben den "richtigen" medialen Gesprächspartner beiseite, um verfälschte Botschaften zu vermitteln. Bei Erstellungen, Übersetzungen, Übertragungen und der Zusammenstellung der Bibeltexte, waren der Widersacher und seine Helfer besonders aktiv!Auch hier stimme ich 100%ig mit dir überein. Daher schenke ich auch keinerlei medialen Botschaften Glauben. Denn ich bin mir sicher, von Gott können sie nicht sein.
Unterschätze niemals den Widersacher, sonst hat er dich am Kragen!Da bleibt meine Überzeugung, dass Gott niemals zulassen würde, dass sein Wort verfälscht wird
Alle, die ihren Glauben fanatisch vertreten, sind bereits in den Fängen des Widersachers!Glaube mir, das tue ich nicht. Und daher gebe ich mich auch nicht mit Geister irgendwelcher Art ab und schenke auch keinen medialen Botschaften Glauben, da die Gefahr sich hier mit dem Widersacher einzulassen viel zu groß ist.
Recht hast du. Hast du den Eindruck , dass ich meinen Glauben fanatisch vertrete? Oder meintest du das allgemein?
Die Waffe GOTTES ist die LIEBE.
Die Waffen des Widersachers sind vielfältig, aber niemals die Liebe. Auch Inspirationen, Intuitionen und Gefühle, also die Mitteilungswege unserer Schutzpatrone werden vom Widersacher und seinen Helfern genutzt!
Meine Rede. Daher lasse ich die Finger davon
Deshalb empfehle ich immer wieder Gedankenhygiene, denn Intuitionen fühlen sich an, als wären es eigene Gedanken. Dies ist eine äußerst gefährliche Waffe des Widersachers, gegen die niemand gefeit ist! Nur mit Gedankenhygiene kann man sich gegen diese Waffe wehren!
Meine Gedankenhygiene ist das Lesen der Bibel![]()
Lieben Gruß
Maggie![]()
GOTT zum Gruß,
Peter
Was bedeutet erwählt?
Re: Was bedeutet erwählt?
-
Peter
- Co-Moderator
Re: Was bedeutet erwählt?
Liebe Maggie,
nicht eine Bemerkung von mir sollte dir etwas unterstellen! Meine Aussagen waren grundsätzlicher Art.
Grundsätzlich sind wir uns offenbar einig, denn abgesehen davon, dass du, wegen der damit verbundenen Gefahren, mediale Kontakte grundsätzlich ablehnst, sehe ich nur einen wesentlichen Unterschied. Du schreibst:
Versetze dich weit in die Vergangenheit und stelle dir vor, ich bin, ohne es zu wissen, der Schreiber eines Kapitels für die spätere Bibel. GOTT weiß, dass meine Worte in die Bibel aufgenommen werden, aber auch der Widersacher, der in seinen Fähigkeiten ein mächtiger Engel ist, weiß es. Wie soll GOTT mich vor den Einflüsterungen des Widersachers schützen, wo ich doch ein normaler Mensch bin, ohne in meinen Willen einzugreifen? Die Geschichte schreibe ich nicht auf, wenn die Ereignisse stattfinden, sondern etliche Jahre später. Da ist es doch nicht ungewöhnlich, dass mein Gedächtnis nicht alles mit fotografischer Genauigkeit aufbewahrt hat. Hier greift nun der Widersacher ein, indem er mir intuitiv, also nicht von meinen Gedanken zu unterschieden, eine verfälschte Version der Ereignisse vermittelt.
Bei späteren Übersetzungen ist analoges geschehen. Es gibt oft Worte, die unterschiedlich übersetzt werden können, weil sie, je nach Zusammenhang, unterschiedliche Bedeutungen haben. Auch hier greift der Widersacher ein. Zudem wurde wiederholt in die Bibel eingegriffen, um sie dem Denken der Oberen in der Kirche anzupassen. So wurde die Lehre des Origines, die ursprünglich Bestandteil des Christlichen Glaubens war, im Jahr 553 im Konzil in Konstantinopel unter der Regie von Kaiser Justinian gestrichen und statt dessen wurde die Sündenvergebung durch den Priester nach der Ohrenbeichte aus dem Hut gezaubert. Die Lehre des Origines befasste sich mit der Reinkarnation! Im Jahr 1500 wurden in Augsburg von 2 Kardinälen alle Textstellen, die auf die Reinkarnation hinwiesen, gestrichen oder geändert. Auch die Versiegelung der Bibel war nicht von Anfang an gegeben, sondern sie wurde erst später hinzugefügt.
Die Propheten des alten Testaments hatten mediale Kontakte. Sie glaubten, sie sprächen direkt mit GOTT. Dies entsprach zwar nicht der Wahrheit, aber die dazu autorisierten Wesenheiten, mit denen die Kontakte bestanden, ließen die Propheten bei dieser Annahme, weil sie tatsächlich das Wort GOTTES vermittelten.
Die Argumente, die du gegen mediale Kontakte aufführst, müsstest du konsequenterweise auch bei den Texten der Propheten anwenden, denn die Gesetze für mediale Kontakte haben sich seither nicht verändert. Auch damals war es von entscheidender Bedeutung, sich vor Einmischungen des Negativen zu schützen, wenn man mediale Kontakte hatte. Die Propheten hatten tatsächlich mediale Kontakte zu Wesenheiten, die dafür autorisiert waren, aber da die medialen Kontakte nicht vom Propheten gesucht wurden, sondern durch Ansprache aus den Sphären des Lichts zustande kamen, war dies eine willkommene Möglichkeit für den Widersacher, sich ebenfalls einzuklinken um seine Botschaften unter die wahren Botschaften zu mischen. GOTT hat niemals Opfer in Form getöteter Tiere oder gar der Tötung des eigenen Sohnes verlangt. Dies waren immer Einflüsterungen des Widersachers, die solche Opfer verlangten. Diese Opferungen stehen aber in der Bibel, als von GOTT gewollt.
Wenn du die medialen Kontakte der Propheten anerkennst, musst du konsequenterweise auch anerkennen, dass es auch heute mediale Kontakte geben kann, die nicht mit dem Widersacher oder seinen Helfern stattfinden.
Gedankenhygiene ist mehr, als das Lesen der Bibel. Gedankenhygiene betrifft alle Gedanken die man entwickelt. Dazu gehört, dass man seine Gedanken nur dann weiter verfolgt, wenn man geprüft hat, dass die Ausführung bzw. die Weiterentwicklung der Gedanken nicht gegen den Willen GOTTES verstößt. Dazu gehört bereits die Wortwahl im Gespräch, denn Worte, die den Anderen herabsetzen oder verunglimpfen, sind nicht im Sinne GOTTES. Würden alle Menschen konsequente Gedankenhygiene betreiben, lebten wir in einer harmonischen, friedlichen Welt, ohne Naturkatastrophen, ohne Waffen und ohne Armut oder Hunger.
GOTT zum Gruß,
Peter
nicht eine Bemerkung von mir sollte dir etwas unterstellen! Meine Aussagen waren grundsätzlicher Art.
Grundsätzlich sind wir uns offenbar einig, denn abgesehen davon, dass du, wegen der damit verbundenen Gefahren, mediale Kontakte grundsätzlich ablehnst, sehe ich nur einen wesentlichen Unterschied. Du schreibst:
Hier unterscheiden sich unsere Meinungen. Sie sollten sich eigentlich nicht unterscheiden, denn wir sind uns darin einig, dass GOTT nicht in den freien Willen eingreift. GOTT lässt es zu, dass wir uns anders verhalten, als Seine Gesetze es aussagen, wenn das unserem freien Willen entspricht. Nur dadurch war der Sündenfall überhaupt möglich und dadurch ist es ebenfalls möglich, dass wir nicht das aufschreiben, was dem Willen GOTTES entspricht.Da bleibt meine Überzeugung, dass Gott niemals zulassen würde, dass sein Wort verfälscht wird
Versetze dich weit in die Vergangenheit und stelle dir vor, ich bin, ohne es zu wissen, der Schreiber eines Kapitels für die spätere Bibel. GOTT weiß, dass meine Worte in die Bibel aufgenommen werden, aber auch der Widersacher, der in seinen Fähigkeiten ein mächtiger Engel ist, weiß es. Wie soll GOTT mich vor den Einflüsterungen des Widersachers schützen, wo ich doch ein normaler Mensch bin, ohne in meinen Willen einzugreifen? Die Geschichte schreibe ich nicht auf, wenn die Ereignisse stattfinden, sondern etliche Jahre später. Da ist es doch nicht ungewöhnlich, dass mein Gedächtnis nicht alles mit fotografischer Genauigkeit aufbewahrt hat. Hier greift nun der Widersacher ein, indem er mir intuitiv, also nicht von meinen Gedanken zu unterschieden, eine verfälschte Version der Ereignisse vermittelt.
Bei späteren Übersetzungen ist analoges geschehen. Es gibt oft Worte, die unterschiedlich übersetzt werden können, weil sie, je nach Zusammenhang, unterschiedliche Bedeutungen haben. Auch hier greift der Widersacher ein. Zudem wurde wiederholt in die Bibel eingegriffen, um sie dem Denken der Oberen in der Kirche anzupassen. So wurde die Lehre des Origines, die ursprünglich Bestandteil des Christlichen Glaubens war, im Jahr 553 im Konzil in Konstantinopel unter der Regie von Kaiser Justinian gestrichen und statt dessen wurde die Sündenvergebung durch den Priester nach der Ohrenbeichte aus dem Hut gezaubert. Die Lehre des Origines befasste sich mit der Reinkarnation! Im Jahr 1500 wurden in Augsburg von 2 Kardinälen alle Textstellen, die auf die Reinkarnation hinwiesen, gestrichen oder geändert. Auch die Versiegelung der Bibel war nicht von Anfang an gegeben, sondern sie wurde erst später hinzugefügt.
Die Propheten des alten Testaments hatten mediale Kontakte. Sie glaubten, sie sprächen direkt mit GOTT. Dies entsprach zwar nicht der Wahrheit, aber die dazu autorisierten Wesenheiten, mit denen die Kontakte bestanden, ließen die Propheten bei dieser Annahme, weil sie tatsächlich das Wort GOTTES vermittelten.
Die Argumente, die du gegen mediale Kontakte aufführst, müsstest du konsequenterweise auch bei den Texten der Propheten anwenden, denn die Gesetze für mediale Kontakte haben sich seither nicht verändert. Auch damals war es von entscheidender Bedeutung, sich vor Einmischungen des Negativen zu schützen, wenn man mediale Kontakte hatte. Die Propheten hatten tatsächlich mediale Kontakte zu Wesenheiten, die dafür autorisiert waren, aber da die medialen Kontakte nicht vom Propheten gesucht wurden, sondern durch Ansprache aus den Sphären des Lichts zustande kamen, war dies eine willkommene Möglichkeit für den Widersacher, sich ebenfalls einzuklinken um seine Botschaften unter die wahren Botschaften zu mischen. GOTT hat niemals Opfer in Form getöteter Tiere oder gar der Tötung des eigenen Sohnes verlangt. Dies waren immer Einflüsterungen des Widersachers, die solche Opfer verlangten. Diese Opferungen stehen aber in der Bibel, als von GOTT gewollt.
Wenn du die medialen Kontakte der Propheten anerkennst, musst du konsequenterweise auch anerkennen, dass es auch heute mediale Kontakte geben kann, die nicht mit dem Widersacher oder seinen Helfern stattfinden.
Gedankenhygiene ist mehr, als das Lesen der Bibel. Gedankenhygiene betrifft alle Gedanken die man entwickelt. Dazu gehört, dass man seine Gedanken nur dann weiter verfolgt, wenn man geprüft hat, dass die Ausführung bzw. die Weiterentwicklung der Gedanken nicht gegen den Willen GOTTES verstößt. Dazu gehört bereits die Wortwahl im Gespräch, denn Worte, die den Anderen herabsetzen oder verunglimpfen, sind nicht im Sinne GOTTES. Würden alle Menschen konsequente Gedankenhygiene betreiben, lebten wir in einer harmonischen, friedlichen Welt, ohne Naturkatastrophen, ohne Waffen und ohne Armut oder Hunger.
GOTT zum Gruß,
Peter
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Re: Was bedeutet erwählt?
Richtig, Peter.Peter hat geschrieben: Gedankenhygiene ist mehr, als das Lesen der Bibel.
Ein ganz entscheidender Punkt in der Gedankenhygiene ist der LOBPREIS Gottes.
Darüber hast du noch nie etwas geschrieben. Ist dir der Lobpreis fremd?
Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
-
Regina
- Co-Moderator
Re: Was bedeutet erwählt?
Lieber Norbi, was ist LOBPREIS?
Das hat wohl etwas mit der Kirche zu tun?
Regina
Das hat wohl etwas mit der Kirche zu tun?
Regina
-
Peter
- Co-Moderator
Re: Was bedeutet erwählt?
Lieber Norbert,
wie der Glaube gelebt wird, ist eine Frage der persönlichen Einstellung. Wir werden nicht an den Gebeten, Lobpreisungen oder Ritualen gemessen, sondern an unseren Taten - und Gedanken sind Taten. Alles was geschieht, geht letztendlich auf einen Gedanken zurück. Deshalb ist es so wichtig, seine Gedanken rein zu halten. Selbst der Holocaust ging letztendlich auf einen Gedanken zurück. Die Gedanken sind unser mächtigstes Werkzeug!
Wer ist nun der bessere Christ? Derjenige, der seinem Nächsten uneigennützig zur Seite steht, wenn dieser Hilfe braucht, aber nichts von Ritualen und Kirchgängen hält und selten, möglicherweise überhaupt nicht betet, oder derjenige, der viel betet, GOTT lobt und preist, keinen Gottesdienst auslässt, aber ansonsten sein Leben für sich lebt, ohne sich um die Anderen zu kümmern?
GOTT zum Gruß,
Peter
wie der Glaube gelebt wird, ist eine Frage der persönlichen Einstellung. Wir werden nicht an den Gebeten, Lobpreisungen oder Ritualen gemessen, sondern an unseren Taten - und Gedanken sind Taten. Alles was geschieht, geht letztendlich auf einen Gedanken zurück. Deshalb ist es so wichtig, seine Gedanken rein zu halten. Selbst der Holocaust ging letztendlich auf einen Gedanken zurück. Die Gedanken sind unser mächtigstes Werkzeug!
Wer ist nun der bessere Christ? Derjenige, der seinem Nächsten uneigennützig zur Seite steht, wenn dieser Hilfe braucht, aber nichts von Ritualen und Kirchgängen hält und selten, möglicherweise überhaupt nicht betet, oder derjenige, der viel betet, GOTT lobt und preist, keinen Gottesdienst auslässt, aber ansonsten sein Leben für sich lebt, ohne sich um die Anderen zu kümmern?
GOTT zum Gruß,
Peter
- norbert51de
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Re: Was bedeutet erwählt?
Peter,Peter hat geschrieben:Lieber Norbert,
wie der Glaube gelebt wird, ist eine Frage der persönlichen Einstellung. Wir werden nicht an den Gebeten, Lobpreisungen oder Ritualen gemessen, sondern an unseren Taten - und Gedanken sind Taten. Alles was geschieht, geht letztendlich auf einen Gedanken zurück. Deshalb ist es so wichtig, seine Gedanken rein zu halten. Selbst der Holocaust ging letztendlich auf einen Gedanken zurück. Die Gedanken sind unser mächtigstes Werkzeug!
Wer ist nun der bessere Christ? Derjenige, der seinem Nächsten uneigennützig zur Seite steht, wenn dieser Hilfe braucht, aber nichts von Ritualen und Kirchgängen hält und selten, möglicherweise überhaupt nicht betet, oder derjenige, der viel betet, GOTT lobt und preist, keinen Gottesdienst auslässt, aber ansonsten sein Leben für sich lebt, ohne sich um die Anderen zu kümmern?
GOTT zum Gruß,
Peter
du predigst Gedankenhygiene und weisst nichts darüber, wie man seine Gedanken wahrhaftig reinigt.
Lobpreis ist Hinwendung zu Gott. Wenn ich meine Gedanken zu Gott erhebe, dann werde ich mit der Gedankenkraft Gottes erfüllt und diese Kraft kann ich an andere Menschen weitergeben. Das hat zunächst mal mit dem äusseren Leben nichts zu tun, aber es schlägt sich selbstverständlich im äusseren Leben nieder. Das bedeutet allerdings nicht, dass man darauf verzichten würde, Lügen als Lügen zu bezeichnen.
Wer seinen Mitmenschen zur Seite steht, kann dies auch aus einem Helfersyndrom heraus tun. Doch das hat mit der Liebe Gottes nichts zu tun. Die Liebe Gottes ist darauf gerichtet, die Menschen zu BEFREIEN. Und zwar von unreinen Gedanken, fixen Ideen und weitergehend von den Einflüssen der Dunkelmächte. Ein Mensch kann hier aber nur dann etwas ausrichten, wenn er die Kraft Gottes in sich hat.
Siehe oben, Lobpreis ist der Schlüssel zur Kraft Gottes.
Ist das so schwer zu verstehen?
In der Kirche hat der Lobpreis übrigens die Stellung, die ihm zukommt.
Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
-
Regina
- Co-Moderator
Re: Was bedeutet erwählt?
Gedankenhygiene ist ein sehr wertvolles Thema.
So langsam hängen mir die ewigen Angriffe auf Peter so aus dem Hals raus wie die hechelnde Zunge eines Bullterrier
Regina
So langsam hängen mir die ewigen Angriffe auf Peter so aus dem Hals raus wie die hechelnde Zunge eines Bullterrier
Regina
- norbert51de
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Re: Was bedeutet erwählt?
Liebe Regina,Regina hat geschrieben:Lieber Norbi, was ist LOBPREIS?
Das hat wohl etwas mit der Kirche zu tun?
Regina
Lobpreis ist eine Geisteshaltung, die der Mensch gegenüber Gott einnimmt, wenn er sich dessen Größe und dessen Güte andererseits bewusst wird.
Insofern ist es eine natürliche Folge der Hinwendung zu Gott und ein Ausdruck der Liebe, die der Mensch Gott entgegenbringt.
Mit der Kirche hat es nur insofern etwas zu tun, als dort der Lobpreis ganz ausdrücklich dargeboten wird. Aber man muss sich diese Formen natürlich nicht zu eigen machen, obwohl ich sagen kann, dass der Lobpreis, der z.B. in Freikirchen während eines Gottesdienste dargebracht wird, sehr erhebend ist.
Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
-
Peter
- Co-Moderator
Re: Was bedeutet erwählt?
Lieber Norbert,norbert51de hat geschrieben:Peter,Peter hat geschrieben:Lieber Norbert,
wie der Glaube gelebt wird, ist eine Frage der persönlichen Einstellung. Wir werden nicht an den Gebeten, Lobpreisungen oder Ritualen gemessen, sondern an unseren Taten - und Gedanken sind Taten. Alles was geschieht, geht letztendlich auf einen Gedanken zurück. Deshalb ist es so wichtig, seine Gedanken rein zu halten. Selbst der Holocaust ging letztendlich auf einen Gedanken zurück. Die Gedanken sind unser mächtigstes Werkzeug!
Wer ist nun der bessere Christ? Derjenige, der seinem Nächsten uneigennützig zur Seite steht, wenn dieser Hilfe braucht, aber nichts von Ritualen und Kirchgängen hält und selten, möglicherweise überhaupt nicht betet, oder derjenige, der viel betet, GOTT lobt und preist, keinen Gottesdienst auslässt, aber ansonsten sein Leben für sich lebt, ohne sich um die Anderen zu kümmern?
GOTT zum Gruß,
Peter
du predigst Gedankenhygiene und weisst nichts darüber, wie man seine Gedanken wahrhaftig reinigt.
Lobpreis ist Hinwendung zu Gott. Wenn ich meine Gedanken zu Gott erhebe, dann werde ich mit der Gedankenkraft Gottes erfüllt und diese Kraft kann ich an andere Menschen weitergeben. Das hat zunächst mal mit dem äusseren Leben nichts zu tun, aber es schlägt sich selbstverständlich im äusseren Leben nieder. Das bedeutet allerdings nicht, dass man darauf verzichten würde, Lügen als Lügen zu bezeichnen.
Wer seinen Mitmenschen zur Seite steht, kann dies auch aus einem Helfersyndrom heraus tun. Doch das hat mit der Liebe Gottes nichts zu tun. Die Liebe Gottes ist darauf gerichtet, die Menschen zu BEFREIEN. Und zwar von unreinen Gedanken, fixen Ideen und weitergehend von den Einflüssen der Dunkelmächte. Ein Mensch kann hier aber nur dann etwas ausrichten, wenn er die Kraft Gottes in sich hat.
Siehe oben, Lobpreis ist der Schlüssel zur Kraft Gottes.
Ist das so schwer zu verstehen?
In der Kirche hat der Lobpreis übrigens die Stellung, die ihm zukommt.
Liebe Grüße,
Norbert
ich kann nicht begreifen, warum du mich schon wieder angreifst und dich über mich erhebst! Macht es dir Freude, mich nieder zu machen oder was sind deine Motive?
JESUS CHRISTUS, dem du dich, laut deiner Aussagen, zuwendest, hat sich über keinen Menschen erhoben. Mache IHN dir zum Vorbild und lebe nach SEINEN Regeln! ER hat gesagt, "Was du dem geringsten meiner Brüder antust, das tust du MIR an"! Nach dieser Logik erhebst du dich über den höchsten Engel JESUS CHRISTUS!
Wenn du das, was du von mir zitiert hast, für falsch hältst, warum schreibst du dann nicht, was du für falsch hältst und warum?
Würdest du deine Gedanken rein halten, also Gedankenhygiene betreiben, dann hättest du diesen Beitrag nicht geschrieben!
Du schreibst:
Ich habe den Eindruck, dass du deine Gedanken von GOTT abwendest, wenn du auf meine Beiträge antwortest.Wenn ich meine Gedanken zu Gott erhebe, dann werde ich mit der Gedankenkraft Gottes erfüllt...
GOTT zum Gruß,
Peter
- norbert51de
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Re: Was bedeutet erwählt?
Lieber Peter,Peter hat geschrieben:ich kann nicht begreifen, warum du mich schon wieder angreifst und dich über mich erhebst! Macht es dir Freude, mich nieder zu machen oder was sind deine Motive?
ich greife dich nicht an. Und das werde ich dir jetzt mal erklären.
DU sagst zu mir: Du kannst keinen direkten Kontakt zu Jesus Christus haben, weil das meine Geistlehrer so gesagt haben. Du hältst den Lobpreis für eine unwichtige kirchlich indoktrinierte Übung.
ICH sage zu dir: Du weisst nicht wie es ist, mit Christus direkten Kontakt zu haben. Insbesondere der Lobpreis ist ein Mittel, diesen Kontakt herzustellen, da der Lobpreis dazu führt, dass die Seele gereinigt wird. Der Lobpreis ist die Brücke, über die du zu Gott zurückkehren wirst. Du hast also de facto keine Ahnung davon, was der Lobpreis bewirkt.
Wir haben hier also eine klassische Patt-Situation. Du bist es nicht gewöhnt, deine Ansichten verteidigen zu müssen. In deinem Forum wirfst du die Leute einfach wieder heraus, sobald sie dir widersprechen. Das sind dann "Trolle".
Peter, in diesem Forum musst du dich der Kritik von Andersdenkenden echt stellen. Bist Du es nicht, der Andersdenkenden vorwirft, sie sollten doch bitte nicht über Dinge sprechen, von denen sie nichts verstehen?
Peter, fasse Dich an deine eigene Nase, darum möchte ich doch sehr bitten.
Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
