Was bedeutet erwählt?

Benutzeravatar
Tripolstar
Kupfer-Rang-User
Kupfer-Rang-User
Beiträge: 42
Registriert: Di 11. Jan 2011, 21:45
Wohnort: Dorum

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von Tripolstar »

maggie hat geschrieben:Hallo Tripolstar,

da geht es mir wie Pia . Mit dem Schicksalsglaube habe ich auch so meine Probleme. Relative Willensfreiheit ist o.k, eben in gewissen Grenzen.
Grundsätzlich glaube ich an Bestimmung und Schicksal. Dies ist wichtig und musste von Gott zu unserem eigenen Schutz eingerichtet werden.
maggie hat geschrieben:Aber wenn z.B. das Ende und somit auch ein gewisser Zeitpunkt des Todes vorherbestimmt ist , kann ich auch bei rot über eine vielbefahrene Kreuzung gehen oder mal eben vom Hochhaus hüpfen, sämtliche Sicherheitsvorkehrungen wären umsonst. Ich werde ja erst sterben, wenn meine Zeit da ist.
Nein, das Ganze ist wesentlich komplexer und in dem perfekten Plan Gottes manifestiert. Du solltest bedenken, dass Du natürlich nicht wissen kannst, ob A - B - C oder D der richtige Weg ist, um an Deinen Bestimmungsort zu gelangen. Dementsprechend handelst Du hier nach Deinem Instinkt und somit entscheidest Du Dich für den Weg, welcher für Dich in genau diesem Moment plausibel erscheint und Deinem tief verwurzelten Überlebenstrieb am besten genüge tut. Wie erwähnt wird Dir keiner die 100 %ige Aussage erbringen können, wann Dein letztes Stündchen geschlagen hat. Wir können nunmal nicht über den Tellerrand hinaus schauen.
maggie hat geschrieben:Kann es gemäß deinem Verständmis auch sein, dass jemandem auch Schlechtes vorherbestimmt ist, dass er z.B. in die Hölle kommt oder so? Ich weiß ja nicht was du so glaubst .


Ein ganz klares JA, jedoch kannst Du beruhigt sein, dass diese Menschen in deren Leben alles dafür tun, um genau in dieser Hölle zu landen. Mit annähender Sicherheit kann ich Dir fast garantieren, dass Du nicht in der Hölle schmoren wirst. Es sein denn, dass Du hier ein Spiel mit und spielst. Glaube ich aber nicht.
maggie hat geschrieben:Und wenn, wäre das dann nicht ungerecht, wenn man nichts sozusagen für seine Rettung tun kann?
Egal was man tut , man wird ein schlechtes Ende nehmen.
NEIN, keiner kommt an jenen oder welchen Ort ohne Grund. Unser Gott ist die höchste vorstellbare Intelligenz und in sich absolut gerecht. Keiner wird von der Polizei zu Hause abgeholt und in ein Knast gesteckt, ohne vorher etwas verbrochen, im Sinne geltender Gesetzgebung, zu haben. Dabei greift das Naturgesetz über Ursache und Wirkung.
maggie hat geschrieben:Andererseits wenn jemandem Gutes vorherbestimmt ist und er lebt ein total schlechtes Leben, wird er dann noch dafür belohnt? Dafür dass er vielleicht mordet oder so?
Am besten wäre für Dich, dass Du Dir ein tieferes Bild über GOTT zu Gemüte führst. Gott ist LIEBE und BARMHERZIGKEIT und, und - und. Vertraue diesem Gott und versuche in Zukunft mehr Wissen über Deinen himmlischen Vater anzueignen. Vor Gott sind alle Menschen gleich - dennoch straft und lobt dieser Gott, genauiso wie ein liebender irdischer Vater seine eigenen Kinder liebt. Bei GOTT sollte sich nicht die Frage stellen, ob Er jetzt gerecht oder ungerecht entschieden hat. Im Grunde hat alles Tun seinen Sinn.

Gruß Tripolstar 8)
Was immer der Mensch zu glauben im Stande ist, kann er auch verstehen.
Benutzeravatar
pia
Engel-User
Engel-User
Beiträge: 216
Registriert: Fr 12. Nov 2010, 10:36

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von pia »

Tripolstar hat geschrieben:
pia hat geschrieben:
pia hat geschrieben:es gibt gewisse naturgesetze und gebote, wie maggie ja sagt.sie nicht beachten und dagegen arbeiten probieren bringt unglùck ùber uns und andere.
Ich denke schon, dass es legitim ist, die Naturgesetze in Frage zu stellen und ein wenig gegen diese zu seuern. Dies ist erlaubt und steht im Einklang mit Gottes Fügung.


Die Geschichte mit dem freien Willen ist auf der göttlichen Ebene reine Illusion. Der Mensch macht sich fälschlicher Weise vor, dass dieser alle Zügel in der eigenen Hand hält. Für mich ist dieser Glaube ein Ansatz von Größenwahn.

Gruß Tripolstar :D
fùr mich ist z.b. gròssenwahn, derart gegen die naturgesetze zu steuern und atombomen zu kostruirieren
und sie dann mal in die luft gehen zu lassen......ist vielleicht aber auch vorherbetimmt in gottes endzeitplan,
weil mensch nicht hòren will.
wir halten sicher nicht die zùgel in der hand . wer den sonst ausser gott?
ausser man glaubt an keine hòhere fùhrung- was bei dir auch nicht ganz der fall ist.
realitàt kann man sich nicht als illusion wegdenken.
sonst machte es dann plumps und man fàllt aus den wolken wieder runter.


gruss pia
Benutzeravatar
Tripolstar
Kupfer-Rang-User
Kupfer-Rang-User
Beiträge: 42
Registriert: Di 11. Jan 2011, 21:45
Wohnort: Dorum

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von Tripolstar »

pia hat geschrieben:
fùr mich ist z.b. gròssenwahn, derart gegen die naturgesetze zu steuern und atombomen zu kostruirieren
und sie dann mal in die luft gehen zu lassen......ist vielleicht aber auch vorherbetimmt in gottes endzeitplan, weil mensch nicht hòren will.
Liebe Pia, Es gibt KEINEN Endzeitplan von Gott, sondern stammt dieser aus Köpfen der Menschen, die wie Adolf Hitler an Größenwahn leiden. Gott wird es nicht zulassen, dass ein Atomkrieg die Erde für viele tausend Jahre unbewohnbar macht.
pia hat geschrieben:wir halten sicher nicht die zùgel in der hand . wer den sonst ausser gott?
ausser man glaubt an keine hòhere fùhrung- was bei dir auch nicht ganz der fall ist.
realitàt kann man sich nicht als illusion wegdenken.
sonst machte es dann plumps und man fàllt aus den wolken wieder runter.


gruss pia
Wie kommst Du darauf, zu glauben bzw, zu wissen, dass ich nicht zu 100 % an Gottes Fügung glaube. Gott ist mein Leben und ich würde für diesen sterben, wenn ich damit im gütlichen Sinne Gottes tätig werden würde. Welche Realität meinst Du, die ich mit Illusion wegdenken möchte?

Gruß Tripolstar :bravo:
Was immer der Mensch zu glauben im Stande ist, kann er auch verstehen.
Benutzeravatar
pia
Engel-User
Engel-User
Beiträge: 216
Registriert: Fr 12. Nov 2010, 10:36

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von pia »

Tripolstar hat geschrieben:[
Die Geschichte mit dem freien Willen ist auf der göttlichen Ebene reine Illusion. Der Mensch macht sich fälschlicher Weise vor, dass dieser alle Zügel in der eigenen Hand hält.

Gruß Tripolstar :D
lieber tripol...
meine antworten waren auf diese sàtze von dir bezogen.

so ganz verstehen kann ich deine theorien wohl nicht.
finds aber gut, dass du auf der suche bist....
man stùckelt sich halt so manches zusamenn in sich- das tu ich auch- das ist ein persònlicher weg der suche nach klarheit oder nach gott.

gott ist gross und gelobt sei er in ewigkeit!
christen sind nicht gròssenwahnsinnig- sie glauben nur an die allmacht und die worte gottes, welche eben
stààrker sind als unsere.........
hitler war gegen diesen gllauben.
peter is sicher auch nicht vom mars.

weiss nicht was du so schreibst kann ich nicht verstehn- is auch wirr.

muss weiter...
pia
Benutzeravatar
pia
Engel-User
Engel-User
Beiträge: 216
Registriert: Fr 12. Nov 2010, 10:36

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von pia »

Laue Christen sind halbe Heiden
9. Juli 2009 Tankstelle

In der Offenbarung des Johannes (3, 15-16) steht:

“So spricht Er, der «Amen» heißt, der treue und zuverlässige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: 15 Ich kenne deine Werke. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! 16 Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien.“

Wenn Christen auf die Frage „Glaubst du, dass die Bibel von Mose im Alten Testament bis zur Offenbarung im Neuen Testament das von Gott eingegebene Wort ist?“ mit „Jein“ antworten, dann sagen sie: Ja und Nein.

Zwischen Heiß und Kalt
____________________
Lauheit ist das größte Hindernis zum lebendigen Glauben. Lauheit steht zwischen heiß und kalt. Kalt ist jeder, der Jesus nicht als seinen Herrn und Heiland anerkennt. Heiß ist jeder, der Jesus Christus liebt und ihm sein Leben übergibt.
Ein lauer Christ ist ein Mensch, der nach dem „Weder-Noch“ oder nach dem „Jein-Prinzip“ lebt. Ein lauer Christ ist ein Mensch, der von Jesus Christus weiß, ihn aber nicht von ganzem Herzen lieb hat. Denn die Bibel sagt (Mt 22,35-40): „Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt.“
Der laue Christ versucht, die Nachteile im Leben auszuschließen und die Vorteile gut zu kombinieren. Er schließt aus, dass er in der Welt sein Kreuz tragen muss. In den Himmel kommen: Ja. Aber bitte ohne schwere Lasten.

Im Leben alle Vorteile suchen?
So setzen sich viele Christen zwischen die Stühle, mit der Gefahr, ins Bodenlose zu fallen. Sicher: Man kann als Grenzgänger leben. Man kann versuchen, Vorteile für sich zu kombinieren und Nachteile auszuschließen. Aber: Man kann nicht Sieger werden. Durchs Leben kann ein lauer Christ kommen. Aber im Himmel zählt der Sieg. Und den hat er nicht, wenn er lau ist. Es darf Christen nicht darum gehen, im Leben alle Vorteile zu suchen, sondern in allem das Reich Gottes zu finden und an seinem Bau mitzuhelfen.
Eine Ehe wird nur bei einem klaren „Ja“ geschlossen. Sonst ist es besser, ein klares „Nein“ zu sagen, anstatt sich und em anderen etwas vorzutäuschen. Die Bibel sagt deutlich: Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Er hasst faule Kompromisse. Deshalb landet ein lauer Christ auf der Gegenseite Gottes.

Ach lassen wir doch die vielen Bibelarbeiten
Was gehört zur Lauheit? „Wir können doch mit uns und unserem christlichen Leben zufrieden sein. Es läuft ja alles. Gut so. Das Gemeindekarussell dreht sich doch.
Noch! Wo kein Holz aufgelegt wird, hört das ausgesetzte Wasser auf heiß zu sein und wird lauwarm. Eine junge gemeinde, die keine Energie mehr aus der Kraft des Wortes Gottes schöpft, wird lau. „Ach, lassen wir die vielen Bibelarbeiten, es reicht doch eine im Quartal. Volleyball, Fußball, Tischtennis sind doch viel reizvoller“.

Willst du mit mir gehn?
Manche Menschen scheuen jahrelang den Besuch beim Arzt. Der könnte ja eine Krankheit entdecken. Doch das ist Selbsttäuschung. Das gibt’s auch im Glaubensleben. Du kannst sehr bewusst die Diagnose Jesu zu deinem lauen Christsein überhören, viele Jahre, bis dein Todesurteil dich einholt. Dann ist es zu spät. Warum aber täuschen wir uns selbst? Was versprechen wir uns davon? Die Lauheit liegt überall auf der Lauer.
Gott stellt uns manchmal Hindernisse in den Weg. Und wir meinen sie mit allen Mitteln überwinden zu müssen. Aber Hindernisse sind oft ein Warnzeichen Gottes. So wie eine Schranke am Bahnübergang mich vor dem Tod rettet, indem sie mich daran hindert, in den einrollenden Zug zu fahren, so sind Gottes Hindernisse Hilfen zur Einsicht, zur Umkehr, zur Heilung. Schlimm nur, dass wir seine Hilfen oft übersehen.
Weißt du, Jesus steht deshalb so oft vor deiner Herzenstür, weil er dich liebt und dich davor behüten will, dass du vor die Hunde gehst. Lass den Gast vor deiner Tür zum Gastgeber in deinem Herzen werden. Gib es auf, dein Leben weiter in eigener Regie und auf eigene Kosten zu führen.

Wenn Jesus dich fragt: „Willst du mit mir gehen?“ Dann sag heute „Ja“!
-------------------------------------------------------------------------------------------
diesen artikel hab ich aus:AG WELT

Die Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen (AG WELT) ist ein unabhängiges Glaubens- und Missionswerk und leistet einen engagierten Beitrag zur bibeltreuen Beantwortung weltanschaulicher Fragen. Sie will Christen in Kirchen, Gemeinden, Gemeinschaften und gesellschaftlichen Institutionen aufklären und ihnen Hilfen an die Hand geben, damit sie in der wachsenden geistigen und geistlichen Auseinandersetzung mit Weltreligionen, Sekten, Neuzeitreligionen, deren Mischformen und dem modernen Atheismus besser bestehen können. Opfern von Sekten, Kulten und Weltanschauungen will die AG WELT helfen, dass sie zur Freiheit des Glaubens an Jesus Christus finden.
---------------------------------------------------------------------------------------------

und ich widme dies dem Ufojàger.
lg pia
maggie
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 829
Registriert: Mi 1. Dez 2010, 11:28

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von maggie »

Grundsätzlich glaube ich an Bestimmung und Schicksal. Dies ist wichtig und musste von Gott zu unserem eigenen Schutz eingerichtet werden.
Lieber Tripolstar,

Schutz wovor?


Nein, das Ganze ist wesentlich komplexer und in dem perfekten Plan Gottes manifestiert. Du solltest bedenken, dass Du natürlich nicht wissen kannst, ob A - B - C oder D der richtige Weg ist, um an Deinen Bestimmungsort zu gelangen. Dementsprechend handelst Du hier nach Deinem Instinkt und somit entscheidest Du Dich für den Weg, welcher für Dich in genau diesem Moment plausibel erscheint und Deinem tief verwurzelten Überlebenstrieb am besten genüge tut. Wie erwähnt wird Dir keiner die 100 %ige Aussage erbringen können, wann Dein letztes Stündchen geschlagen hat. Wir können nunmal nicht über den Tellerrand hinaus schauen.
Wenn aber die Grenzen wirklich so eng gesteckt wären, wären wir wir im Prinzip doch nur Marionetten.
Wären Zeitpunkt und Art des Todes bereits vor oder bei der Geburt festgelegt, gäbe es keinen Grund, gefährliche Situationen zu meiden oder sich um seine Gesundheit zu sorgen; auch würden Sicherheitsmaßnahmen die Zahl der Todesfälle nicht verringern. Glaubst du , dass ein Schlachtfeld genauso sicher ist wie dein Zuhause, das sich weit entfernt vom Kriegsschauplatz befindet? Kümmerst du dich um deine Gesundheit, und gehst oder gingst du mit deinen eventuellen Kindern zum Arzt? Warum sterben Raucher im Durchschnitt drei bis vier Jahre früher als Nichtraucher? Warum ereignen sich weniger tödliche Unfälle, wenn sich Mitfahrer im Auto anschnallen und wenn Fahrer Verkehrsregeln beachten? Offensichtlich sind Vorsichtsmaßnahmen nützlich.

Ein ganz klares JA, jedoch kannst Du beruhigt sein, dass diese Menschen in deren Leben alles dafür tun, um genau in dieser Hölle zu landen. Mit annähender Sicherheit kann ich Dir fast garantieren, dass Du nicht in der Hölle schmoren wirst. Es sein denn, dass Du hier ein Spiel mit und spielst. Glaube ich aber nicht.

Das freut mich, dass du das so siehst. :) Aber warum bist du dir so sicher?
Ich bin übrigens auch davon überzeugt, nicht in die Hölle zu kommen, weil ich nicht an eine Hölle glaube. Und du liegst richtig, ich spiele hier kein Spiel. Das ist nicht meine Art. :)


NEIN, keiner kommt an jenen oder welchen Ort ohne Grund. Unser Gott ist die höchste vorstellbare Intelligenz und in sich absolut gerecht. Keiner wird von der Polizei zu Hause abgeholt und in ein Knast gesteckt, ohne vorher etwas verbrochen, im Sinne geltender Gesetzgebung, zu haben. Dabei greift das Naturgesetz über Ursache und Wirkung.
Mir fällt zu dem Gedanken noch Prediger 9:11 ein : "Ich wandte mich, um unter der Sonne zu sehen, daß nicht den Schnellen der Wettlauf gehört noch den Starken die Schlacht, noch auch den Weisen die Speise, noch auch den Verständigen der Reichtum, noch selbst denen, die Kenntnisse haben, die Gunst, denn Zeit und unvorhergesehenes Geschehen trifft sie alle. " Der Bibeltext zeigt eigentlich deutlich, dass einfach der Zufall an vielem "schuld" ist. Man war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.Angenommen, von einem Gebäude bricht ein Stück Beton ab und fällt auf einen Fußgänger. Hat Gott das veranlaßt? Wenn ja, wäre es dann richtig, den Eigentümer des Gebäudes der Nachlässigkeit zu beschuldigen? Gemäß der Bibel traf den Fußgänger ungeplantes und unvorhergesehenes Geschehen, als er gerade in dem Moment dort vorbeiging, als das Betonstück herabfiel.
Die Bibel sagt uns, daß wir uns unser Leben bewahren können, wenn wir keinen schlechten Lebenswandel führen . Spr. 16:17 : " Der Weg der aufrichtigen Menschen meidet das Böse; wer diesen Weg geht, rettet sein Leben. " Der Text, finde ich, zeigt schon, dass jeder einzelne dazu beitragen kann, besser gesagt muss, ein gutes Leben zu führen und sozusagen ein gutes Ende zu nehmen oder noch besser, gar kein Ende zu nehmen.
Eltern wenden Sie diesen Grundsatz sicherlich auf Ihre Kinder an. Sie warnen sie vor Dingen, die ihnen das Leben kosten könnten. Genauso handelt Gott heute im Interesse der ganzen Menschheit.
Gott weiß, was die Zukunft bringt. Davon bin ich auch überzeugt. Durch die Bibel sagt er uns, wie wir viel länger leben können als Menschen, die außer acht lassen, was er zu sagen hat . Z.B. Johannes 17:3: "Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus." Also auch wieder, ich benutze meinen freien Willen dazu etwas zu tun, um dieses versprochene ewige Leben zu erhalten. Im Gegenschluss, wenn ich diese Erkenntnis über Gott und Jesus mir nicht aneignen, kann ich dieses ewige Leben nicht haben. Ich kann selber entscheiden.
Oder Spr. 12:28: “Auf dem Wege der Gerechtigkeit ist Leben; aber böser Weg führt zum Tode."
Der Text zeigt auch schön, dass es wichtig ist welchen Weg ich einschlage und dass ich die Wahl habe, den einen oder anderen Weg zu gehen. Gott gibt mir den freien Willen dies zu wählen.


Am besten wäre für Dich, dass Du Dir ein tieferes Bild über GOTT zu Gemüte führst. Gott ist LIEBE und BARMHERZIGKEIT und, und - und.
Ganz genau. Und weil er dass alles ist , kann er doch nicht für manche Menschen Schlechtes vorgesehen haben. Ich verstehe auch nicht, warum Gott dies tun sollte. Es gibt einen Text in 2.Petrus 3:9
"Jehova ist hinsichtlich seiner Verheißung nicht langsam, wie [es] einige [für] Langsamkeit halten, sondern er ist geduldig mit euch, weil er nicht will, daß irgend jemand vernichtet werde, sondern will, daß alle zur Reue gelangen." Aus Liebe möchte er für A L L E Menschen das Gute. Ich empfinde es als äußerst grausam, wenn Gott für Menschen das Schlechte vorherbestimmt hätte, ganz besonders ohne Möglichkeit, dies zu ändern.
Vertraue diesem Gott und versuche in Zukunft mehr Wissen über Deinen himmlischen Vater anzueignen. Vor Gott sind alle Menschen gleich - dennoch straft und lobt dieser Gott, genauiso wie ein liebender irdischer Vater seine eigenen Kinder liebt. Bei GOTT sollte sich nicht die Frage stellen, ob Er jetzt gerecht oder ungerecht entschieden hat. Im Grunde hat alles Tun seinen Sinn.
Ja, hier gehe ich völlig mit dir einig. Ich stelle Gottes Tun auch überhaupt nicht in Frage. Aber da meine Glaubensgrundlage die Bibel ist und die Bibel nirgendwo davon spricht, dass es ein Schicksal gibt, und es auch entgegen der Liebe und Gerechtigkeit Gottes ist, kann ich nicht an das Schicksal glauben.
Ich vertraue Gott sehr und eigne mir ständig Wissen über ihn und sein Vorhaben an, da ich viel in der Bibel lese. Durch die Bibel , die ja sein Wort ist, kann ich Gott am besten kennenlernen.


Liebe Grüße
Maggie :winken:
Benutzeravatar
Tripolstar
Kupfer-Rang-User
Kupfer-Rang-User
Beiträge: 42
Registriert: Di 11. Jan 2011, 21:45
Wohnort: Dorum

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von Tripolstar »

maggie hat geschrieben:Lieber Tripolstar,

Schutz wovor?
Schutz vor den Auswüchsen der negativen Schöpfung und der Tatsache, dass es mit Hilfe Gottes immer fair zugeht.
Wenn aber die Grenzen wirklich so eng gesteckt wären, wären wir wir im Prinzip doch nur Marionetten.
Wären Zeitpunkt und Art des Todes bereits vor oder bei der Geburt festgelegt, gäbe es keinen Grund, gefährliche Situationen zu meiden oder sich um seine Gesundheit zu sorgen; auch würden Sicherheitsmaßnahmen die Zahl der Todesfälle nicht verringern. Glaubst du , dass ein Schlachtfeld genauso sicher ist wie dein Zuhause, das sich weit entfernt vom Kriegsschauplatz befindet? Kümmerst du dich um deine Gesundheit, und gehst oder gingst du mit deinen eventuellen Kindern zum Arzt? Warum sterben Raucher im Durchschnitt drei bis vier Jahre früher als Nichtraucher? Warum ereignen sich weniger tödliche Unfälle, wenn sich Mitfahrer im Auto anschnallen und wenn Fahrer Verkehrsregeln beachten? Offensichtlich sind Vorsichtsmaßnahmen nützlich.
Versuche es doch mal anders zu sehen, indem hier zum Beispiel die Behauptung kommt, dass wir für jede richtige Entscheidung im nachhinein eine Belohnung erhalten und für jede falsche Entscheidung eine Betrafung bekommen. Und nur Gott selbst kann wissen, ob wir in etwaigen Entscheidung richtig oder falsch entschieden haben. Oder uns vielleich überhaupt nicht entscheiden konnten und diese Maßnahme als von Gott die richtige Entscheidung darstellt. Ist doch interessant - oder?
Mir fällt zu dem Gedanken noch Prediger 9:11 ein : "Ich wandte mich, um unter der Sonne zu sehen, daß nicht den Schnellen der Wettlauf gehört noch den Starken die Schlacht, noch auch den Weisen die Speise, noch auch den Verständigen der Reichtum, noch selbst denen, die Kenntnisse haben, die Gunst, denn Zeit und unvorhergesehenes Geschehen trifft sie alle. " Der Bibeltext zeigt eigentlich deutlich, dass einfach der Zufall an vielem "schuld" ist. Man war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.Angenommen, von einem Gebäude bricht ein Stück Beton ab und fällt auf einen Fußgänger. Hat Gott das veranlaßt? Wenn ja, wäre es dann richtig, den Eigentümer des Gebäudes der Nachlässigkeit zu beschuldigen? Gemäß der Bibel traf den Fußgänger ungeplantes und unvorhergesehenes Geschehen, als er gerade in dem Moment dort vorbeiging, als das Betonstück herabfiel.
Gott gibt jeden einen Körper * Geist und Seele und gibt den roten Faden zwischen Geburt und Tod vor, ohne jede Einzelheit im Leben eines jeden Wesens fest vorzuschreiben, weil auch Gott sich über die von ihm ins Leben gerufene Evolution weiter entwickelt und dadurch weiter zu wachsen im Stande ist.
Eltern wenden Sie diesen Grundsatz sicherlich auf Ihre Kinder an. Sie warnen sie vor Dingen, die ihnen das Leben kosten könnten. Genauso handelt Gott heute im Interesse der ganzen Menschheit.
Gott weiß, was die Zukunft bringt. Davon bin ich auch überzeugt. Durch die Bibel sagt er uns, wie wir viel länger leben können als Menschen, die außer acht lassen, was er zu sagen hat . Z.B. Johannes 17:3: "Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus." Also auch wieder, ich benutze meinen freien Willen dazu etwas zu tun, um dieses versprochene ewige Leben zu erhalten. Im Gegenschluss, wenn ich diese Erkenntnis über Gott und Jesus mir nicht aneignen, kann ich dieses ewige Leben nicht haben. Ich kann selber entscheiden.
Oder Spr. 12:28: “Auf dem Wege der Gerechtigkeit ist Leben; aber böser Weg führt zum Tode."
Der Text zeigt auch schön, dass es wichtig ist welchen Weg ich einschlage und dass ich die Wahl habe, den einen oder anderen Weg zu gehen. Gott gibt mir den freien Willen dies zu wählen.
Hier hast Du die Dinge sehr schön auf den Punkt gebracht.
Ganz genau. Und weil er dass alles ist , kann er doch nicht für manche Menschen Schlechtes vorgesehen haben. Ich verstehe auch nicht, warum Gott dies tun sollte. Es gibt einen Text in 2.Petrus 3:9
"Jehova ist hinsichtlich seiner Verheißung nicht langsam, wie [es] einige [für] Langsamkeit halten, sondern er ist geduldig mit euch, weil er nicht will, daß irgend jemand vernichtet werde, sondern will, daß alle zur Reue gelangen." Aus Liebe möchte er für A L L E Menschen das Gute. Ich empfinde es als äußerst grausam, wenn Gott für Menschen das Schlechte vorherbestimmt hätte, ganz besonders ohne Möglichkeit, dies zu ändern.
Jeder bekommt, was dieser verdient. Der Teufel schert sich einen Dreck um Regeln und möchte auch gerne böse sein und auch böses erleben. Also gibt Gott den Satan böse Dinge und wir sprechen zum Teufel mit Engelszungen auf den Satan ein, dass Gott der Richter ist und auch strafen wird. Dies ist dem Teufel egal und er kümmert sich nicht weiter darum. Soll dieser Satan die gleichen Geschenke bekommen, wie zum Beispiel Du diese bekommst. Vor Gott sind alle Menschen gleich - aber jeder bekommt auch die gleichen Strafen oder Geschenke für jeweils gleiche Begebenheiten.
Ja, hier gehe ich völlig mit dir einig. Ich stelle Gottes Tun auch überhaupt nicht in Frage. Aber da meine Glaubensgrundlage die Bibel ist und die Bibel nirgendwo davon spricht, dass es ein Schicksal gibt, und es auch entgegen der Liebe und Gerechtigkeit Gottes ist, kann ich nicht an das Schicksal glauben.
Ich vertraue Gott sehr und eigne mir ständig Wissen über ihn und sein Vorhaben an, da ich viel in der Bibel lese. Durch die Bibel , die ja sein Wort ist, kann ich Gott am besten kennenlernen.


Liebe Grüße
Maggie :winken:
Jedem das seine. Bis später .....

Gruß Tripolstar 8)
Was immer der Mensch zu glauben im Stande ist, kann er auch verstehen.
maggie
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 829
Registriert: Mi 1. Dez 2010, 11:28

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von maggie »

Lieber Tripolstar,
Versuche es doch mal anders zu sehen, indem hier zum Beispiel die Behauptung kommt, dass wir für jede richtige Entscheidung im nachhinein eine Belohnung erhalten und für jede falsche Entscheidung eine Betrafung bekommen. Und nur Gott selbst kann wissen, ob wir in etwaigen Entscheidung richtig oder falsch entschieden haben. Oder uns vielleich überhaupt nicht entscheiden konnten und diese Maßnahme als von Gott die richtige Entscheidung darstellt. Ist doch interessant - oder?

Mmmhhh, also ich weiß nicht...?!? Jede einzelne Entscheidung belohnt oder bestraft?
Ich denke doch eher, dass das meiste einfach logische Konsequenzen sind. Aber ich glaube auch, dass es sozusagen eine Endbelohnung oder Endbestrafung geben wird. Je nachdem wie ich mein Leben insgesamt geführt habe. Aber dass jeder Fehler macht, ist ja noch ganz natürlich. Keiner ist vollkommen. Wenn Gott bei jedem Fehler strafen würde, wäre er grausam. Gott ist ein Gott der Vergebung, gemäß der Bibel. Er ist nicht kleinlich, sondern vergibt, wenn wir ehrlich bereuen. D.h ja im Prinzip auch, ich kann eine Entscheidung rückgängig machen. Natürlich muss ich logischerweise aber eventuelle natürliche Konsequenzen tragen. Wäre doch eigentlich schrecklich wenn ich bei jeder Entscheidung Angst vor Strafe haben müsste.

Gott gibt jeden einen Körper * Geist und Seele und gibt den roten Faden zwischen Geburt und Tod vor, ohne jede Einzelheit im Leben eines jeden Wesens fest vorzuschreiben, weil auch Gott sich über die von ihm ins Leben gerufene Evolution weiter entwickelt und dadurch weiter zu wachsen im Stande ist.
Ist Gott nicht vollkommen? Sagte er nicht nach der Schöpfung :"siehe, es war sehr gut"? Wenn etwas vollkommen oder sehr gut ist, bedarf es dann einer Verbesserung oder einer Weiterentwicklung? :? Besser kann es doch nicht werden. Nee, mit der Evolution hab ichs auch nicht so :(

Jeder bekommt, was dieser verdient. Der Teufel schert sich einen Dreck um Regeln und möchte auch gerne böse sein und auch böses erleben. Also gibt Gott den Satan böse Dinge und wir sprechen zum Teufel mit Engelszungen auf den Satan ein, dass Gott der Richter ist und auch strafen wird. Dies ist dem Teufel egal und er kümmert sich nicht weiter darum. Soll dieser Satan die gleichen Geschenke bekommen, wie zum Beispiel Du diese bekommst. Vor Gott sind alle Menschen gleich - aber jeder bekommt auch die gleichen Strafen oder Geschenke für jeweils gleiche Begebenheiten.
Jepp, dass mit dem Teufel sehe ich genauso. Allerdings glaube ich jetzt nicht, dass Gott Satan schlechte Dinge gibt, sondern , dass Satan der Verursacher des Schlechten ist. Gott ist nur gut. Aus ihm oder von ihm kann gar nichts Schlechtes kommen. Ich glaube auch, dass Satan sich mit vollem Bewusstsein gegen Gott stellt und sich nicht ändern wird. Eher im Gegenteil immer bösartiger wird. da er weiß, dass seine Zeit gezählt ist. Er ist wie ein Amokläufer, der möglichst viele mit ins Verderben ziehen will.
Was meinst du damit, dass Satan die gleichen Geschenke bekommt, wie ich sie bekomme?
Ich denke nicht, dass Satan überhaupt Geschenke bekommt. Er wird im Endeffekt, das einzige bekommen was er verdient, den ewigen und endgültigen Tod.

Liebe Grüße
Maggie :girl:
Benutzeravatar
Tripolstar
Kupfer-Rang-User
Kupfer-Rang-User
Beiträge: 42
Registriert: Di 11. Jan 2011, 21:45
Wohnort: Dorum

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von Tripolstar »

maggie hat geschrieben:Mmmhhh, also ich weiß nicht...?!? Jede einzelne Entscheidung belohnt oder bestraft?
Ich denke doch eher, dass das meiste einfach logische Konsequenzen sind. Aber ich glaube auch, dass es sozusagen eine Endbelohnung oder Endbestrafung geben wird. Je nachdem wie ich mein Leben insgesamt geführt habe. Aber dass jeder Fehler macht, ist ja noch ganz natürlich. Keiner ist vollkommen. Wenn Gott bei jedem Fehler strafen würde, wäre er grausam. Gott ist ein Gott der Vergebung, gemäß der Bibel. Er ist nicht kleinlich, sondern vergibt, wenn wir ehrlich bereuen. D.h ja im Prinzip auch, ich kann eine Entscheidung rückgängig machen. Natürlich muss ich logischerweise aber eventuelle natürliche Konsequenzen tragen. Wäre doch eigentlich schrecklich wenn ich bei jeder Entscheidung Angst vor Strafe haben müsste.
Liebe Maggi, keiner braucht wirkliche Angst vor Fehler zu haben, weil wir nur in Relation zur Schwere der Grenzüberschreitung von Gott zur Rechenschaft gezogen werden, um es beim nächsten mal besser zu machen. Wir alle lernen im GUTEN und im BÖSEN, so dass wir ständig wachsen, so wie auch Gott selbst ständig wächst. Damit meine ich nicht, dass ich in Frage stellen möchte, ob unser Gott vollkommen ist, weil nur seine Ausmaße und sein Volumen expandiert und alles in ihm absolut vollkommen ist.
Ist Gott nicht vollkommen? Sagte er nicht nach der Schöpfung :"siehe, es war sehr gut"? Wenn etwas vollkommen oder sehr gut ist, bedarf es dann einer Verbesserung oder einer Weiterentwicklung? :? Besser kann es doch nicht werden. Nee, mit der Evolution hab ichs auch nicht so :(
Ich schreibe nicht von Verbesserung sondern vom Expandieren und der Steigerung des Volumens. GOTT expandiert mit Lichtgeschwindigkeit in alle Richtungen gleichzeitig, welches die Ausmaße unseres Gottes erst unendlich werden lassen.
Jepp, dass mit dem Teufel sehe ich genauso. Allerdings glaube ich jetzt nicht, dass Gott Satan schlechte Dinge gibt, sondern , dass Satan der Verursacher des Schlechten ist. Gott ist nur gut. Aus ihm oder von ihm kann gar nichts Schlechtes kommen. Ich glaube auch, dass Satan sich mit vollem Bewusstsein gegen Gott stellt und sich nicht ändern wird. Eher im Gegenteil immer bösartiger wird. da er weiß, dass seine Zeit gezählt ist. Er ist wie ein Amokläufer, der möglichst viele mit ins Verderben ziehen will.
Was meinst du damit, dass Satan die gleichen Geschenke bekommt, wie ich sie bekomme?
Ich denke nicht, dass Satan überhaupt Geschenke bekommt. Er wird im Endeffekt, das einzige bekommen was er verdient, den ewigen und endgültigen Tod.

Liebe Grüße
Maggie :girl:
Der Teufel wird mit Sicherheit kein Amokläufer, weil wir den Satan bereits heute in imaginäre Ketten gelegt haben und diesen somit manifestieren konnten. Sobald sich der Teufel eines besseren belehren lässt, wird dieser von Gott belohnt, wie jedes andere menschliche Wesen auch. Vor Gott sind alle Menschen gleich - ohne wenn und aber. Gott ist absolut gerecht und verbreitet - LIEBE und BARMHERZIGKEIT - dafür liebe ich GOTT bedingungslos.

Gruß Tripolstar
Was immer der Mensch zu glauben im Stande ist, kann er auch verstehen.
Albert
Co-Moderator

Re: Was bedeutet erwählt?

Beitrag von Albert »

Tripolstar hat geschrieben: .....
Der Teufel wird mit Sicherheit kein Amokläufer, weil wir den Satan bereits heute in imaginäre Ketten gelegt haben und diesen somit manifestieren konnten. ......

Gruß Tripolstar
Holla,

ich dachte immer, im geistigen Reich kann man sich frei bewegen, man denkt sich einfach an den Platz, an dem man sein möchte und schon ist man da. Der Teufel kann das auch, wie soll er dann in Ketten gelegt werden. Und wer ist "wir"? Dann müsstest du ja dazu in der Lage sein, mehr zu können als Gott, wenn du "wir" so verstehst, dass du daran beteiligt bist. Ich bin wirklich erstaunt. Muss ich jetzt zu dir beten und nicht mehr zu Gott!
Antworten

Zurück zu „Neues Testament“