Satanismus im Mittelalter
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Regina
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Re: Satanismus im Mittelalter
Der Satanismus ist für den TS der Glaube an die Existenz des Satans, als ein empfindendes Wesen oder Geist, die Verehrung Satans und der gehorsam zu seinen wahrgenommenen Prinzipien, Standards und zielen. Satan ist für die TS – Anhänger ein metaphysisches Wesen, Teufel oder Erzengel definiert und solch ein Glaube konstituiert sich demnach eher als Religion denn als Philosophie oder Ideologie. Der TS verfolgt eine Symbiose aus der Tradition der CS in der sie steht und der Aleister Crowleys. Crowleys Horus sei ein Teil Sets gewesen und damit wäre Crowley die erste Person in der Neuzeit gewesen, der das Wort Sets wiederverkündet habe. 1966 wäre der Äon des Horus durch den Äon des Satans abgelöst worden. Dieser wiederum wurde vom Äon Sets 1975 abgelöst.
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Regina
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Jugensatanismus: Mythos oder Realität
Man glaubt das etwa 5% der Jugendlichen zwischen 15 und 20 schon mal in irgendeiner Form satanistisch bestätigt ( dies werden in den wenigsten Fällen schwarzen messen sein, zumeist geht es um Satansrufungen auf dem Friedhof u.ä. )
Satanismus stößt bei männlichen Jugendlichen auf größeres Interesse als bei weiblichen Jugendlichen, ein Befund, der mit dem Männerüberschuss in satanistischen Organisationen erwachsenes in Übereinstimmung steht. Wiederum zeigt sich hier ein klarer Unterschied zu spiritischen und divinatorischen ( vorahnend seherisch) Praktiken wie Gläserrücken oder Tarot – Kartenlegen, welche mehrheitlich von weiblichen Jugendlichen betrieben werden.
Eine der am weitesten verbreiteten Formen des Jugendsatansimus stellt die satanische Betätigung als Freizeitbeschäftigung dar. Sei es bei einer feuchtfröhlichen Runde die Idee aufkommt, es doch auf dem Friedhof mal mit einer Satansrufung zu versuchen, um zu schauen, ob sich da was tut, sei es, daß während eines Jugendlagers Schwächen in der Gestaltung des Abendprogrammes nach zusätzlichen Spannungselementen schreien und so Satanismus als interessante Beschäftigung ins Blickfeld rückt, sei es daß förmlich wissenschaftliche NEUGIER DIE Jugendlichen veranlaßt, die Hypothese Satanismus mal zu überprüfen, immer geht es darum eigene Erlebnisse zu machen. Und immer handelt es sich um eine Kombination von Suche nach Spannung und Neugier, was sich da tut. Das Motto dieser Form des experimentellen Satanismus kann im folgenden Satz eines Jugendlichen zusammengefaßt werden "Wenn ich eine Satansbeschwörung mache, und da tut sich nichts, dann war da nichts"
Satanismus stößt bei männlichen Jugendlichen auf größeres Interesse als bei weiblichen Jugendlichen, ein Befund, der mit dem Männerüberschuss in satanistischen Organisationen erwachsenes in Übereinstimmung steht. Wiederum zeigt sich hier ein klarer Unterschied zu spiritischen und divinatorischen ( vorahnend seherisch) Praktiken wie Gläserrücken oder Tarot – Kartenlegen, welche mehrheitlich von weiblichen Jugendlichen betrieben werden.
Eine der am weitesten verbreiteten Formen des Jugendsatansimus stellt die satanische Betätigung als Freizeitbeschäftigung dar. Sei es bei einer feuchtfröhlichen Runde die Idee aufkommt, es doch auf dem Friedhof mal mit einer Satansrufung zu versuchen, um zu schauen, ob sich da was tut, sei es, daß während eines Jugendlagers Schwächen in der Gestaltung des Abendprogrammes nach zusätzlichen Spannungselementen schreien und so Satanismus als interessante Beschäftigung ins Blickfeld rückt, sei es daß förmlich wissenschaftliche NEUGIER DIE Jugendlichen veranlaßt, die Hypothese Satanismus mal zu überprüfen, immer geht es darum eigene Erlebnisse zu machen. Und immer handelt es sich um eine Kombination von Suche nach Spannung und Neugier, was sich da tut. Das Motto dieser Form des experimentellen Satanismus kann im folgenden Satz eines Jugendlichen zusammengefaßt werden "Wenn ich eine Satansbeschwörung mache, und da tut sich nichts, dann war da nichts"
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Regina
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Re: Satanismus im Mittelalter
Satanismus als Freizeitbeschäftigung findet in spontanen, wechselnden Gemeinschaften statt. Ein Übergang zum weltanschaulichen – religiösen Satanismus ist aber möglich, insbesondere dann, wenn im Anschluß an das satanistische Experiment Erfahrungen gemacht werden, die als Bestätigung der satanistischen Hypothese interpretiert werden. In den meisten Fällen bleiben solche Erfahrungen aus, das satanische Experiment bleibt Episode.
Satanismus als Verkaufsschlager
In den 70er und 80er Jahren wurden Musikgruppen, die auf Cover und in Texten von satanistischer Ideenwelt und Symbolik regen Gebrauch machen, intensiv diskutiert. Zumeist steht hinter diesem "Musik"-Satanismus keine effektive Weltanschauung der Musikgruppe, der Satanismus dient als Verkaufsschlager. Ähnlich nehmen dies auch die HörerInnen der betreffenden Produkte wahr. Die wenigsten Konsumenten der "satanistischen" Heavy-Metal-Bands werden selbst satanistisch aktiv. In den 90er Jahren ist es deshalb um diesen Bereich des Satanismus eher stiller geworden.
Satanismus als Verkaufsschlager
In den 70er und 80er Jahren wurden Musikgruppen, die auf Cover und in Texten von satanistischer Ideenwelt und Symbolik regen Gebrauch machen, intensiv diskutiert. Zumeist steht hinter diesem "Musik"-Satanismus keine effektive Weltanschauung der Musikgruppe, der Satanismus dient als Verkaufsschlager. Ähnlich nehmen dies auch die HörerInnen der betreffenden Produkte wahr. Die wenigsten Konsumenten der "satanistischen" Heavy-Metal-Bands werden selbst satanistisch aktiv. In den 90er Jahren ist es deshalb um diesen Bereich des Satanismus eher stiller geworden.
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Regina
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Re: Satanismus im Mittelalter
Satanismus als Protest
Für die Hörerschaft "satanistischer" Musik kann diese Stilwahl eine Protesthaltung gegenüber Eltern und Erwachsenenwelt, aber auch gegenüber anderen Jugendlichen beinhalten. Satanismus als Protesthaltung ist die zweite recht häufig verbreitete Form des Jugendsatanismus. Mancher Jugendliche dekoriert sein Zimmer mit satanistischen Symbolen, oder was er dafür hält, insbesondere in der Absicht, damit seine Familie zu erschüttern.
In unserer Zeit eignet sich der Satanismus als Protestform Jugendlicher insbesondere wegen seiner Zweifrontenposition. Ein jugendlicher Satanist schockiert seine christlichen Eltern, weil er ihre Religion umkehrt und verballhornt, seine atheistischen Eltern aber nicht weniger, weil er sich einer religiösen Macht unterwirft und die Kraft der Vernunft verabschiedet. Insofern treffen sich im Satanismus protestbereite Jugendliche aus christlichen wie aus atheistischen Elternhäusern.
Für die Hörerschaft "satanistischer" Musik kann diese Stilwahl eine Protesthaltung gegenüber Eltern und Erwachsenenwelt, aber auch gegenüber anderen Jugendlichen beinhalten. Satanismus als Protesthaltung ist die zweite recht häufig verbreitete Form des Jugendsatanismus. Mancher Jugendliche dekoriert sein Zimmer mit satanistischen Symbolen, oder was er dafür hält, insbesondere in der Absicht, damit seine Familie zu erschüttern.
In unserer Zeit eignet sich der Satanismus als Protestform Jugendlicher insbesondere wegen seiner Zweifrontenposition. Ein jugendlicher Satanist schockiert seine christlichen Eltern, weil er ihre Religion umkehrt und verballhornt, seine atheistischen Eltern aber nicht weniger, weil er sich einer religiösen Macht unterwirft und die Kraft der Vernunft verabschiedet. Insofern treffen sich im Satanismus protestbereite Jugendliche aus christlichen wie aus atheistischen Elternhäusern.
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Regina
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Re: Satanismus im Mittelalter
Jugendsatanismus als Protestform paßt daneben bestens in die Entpolitisierung und Individualisierung der Jugend hinein. Statt gemeinsamer politischer Aktion zur Veränderung der Gesellschaft wird zwecks Protest das eigene Zimmer satanistisch dekoriert. Damit zeigt sich gerade im Protest eine weitgehende Übernahme der Ideenwelt der gegenwärtigen Gesellschaft. Unserer Gestaltung ist nurmehr der eigene Privatbereich zugänglich.
Tritt der Jugendsatanismus über den individuellen Raum hinaus, sind seine Aktionen weitgehend destruktiv: Schmierereien, Grabschändungen und derartiges werden ab und an ausgeführt. In der Destruktivität dieses Protestes zeigt sich dessen Hilflosigkeit. Er hat keinerlei Gestaltungskraft, er entwirft keine positive Alternative zur Gesellschaft. Er bleibt im Neinsagen stecken.
Tritt der Jugendsatanismus über den individuellen Raum hinaus, sind seine Aktionen weitgehend destruktiv: Schmierereien, Grabschändungen und derartiges werden ab und an ausgeführt. In der Destruktivität dieses Protestes zeigt sich dessen Hilflosigkeit. Er hat keinerlei Gestaltungskraft, er entwirft keine positive Alternative zur Gesellschaft. Er bleibt im Neinsagen stecken.
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Regina
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Re: Satanismus im Mittelalter
Satanismus als Gruppenidentität
Jugendsatanismus dient in zahlenmäßig nicht häufigen Fällen dazu, eine Gruppe meist männlicher Jugendlicher zu definieren und von anderen Gruppen abzugrenzen. Vom weltanschaulich-religiösen Satanismus unterscheidet sich dieser Gebrauch dadurch, das der Satanismus sich hier nicht verbirgt, sondern sich gerade möglichst plakativ gegen Außen zeigt.
In solchen sich durch Satanismus definierenden Gruppen Jugendlicher spielen die vielzitierten satanistischen Aufnahme - Mutproben eine Rolle, die aber im Grunde nur eine Fortsetzung in Gruppen Jugendlicher üblicher Mutproben sind, die nun mit einem satanistischen Kontext versehen werden.
Der liturgische Aufwand dieser Gruppen ist meist gering, geht es ihnen ja weniger um Bekräftigung eines Glaubens gegen innen, sondern um Abgrenzung gegen Außen. Was geübt wird, ist meist von Filmen und Presseberichten inspiriert und trägt klar experimentellen Charakter, etwa durch die Suche nach dem immer noch größeren emotionalen "Kick". Der Übergang einer solchen Gruppe zum religiös-weltanschaulichen Satanismus ist zwar möglich, aber nicht häufig zu beobachten. Zumeist wendet sich die Gruppe bald anderen Themen zu (oder bricht auseinander).
Jugendsatanismus dient in zahlenmäßig nicht häufigen Fällen dazu, eine Gruppe meist männlicher Jugendlicher zu definieren und von anderen Gruppen abzugrenzen. Vom weltanschaulich-religiösen Satanismus unterscheidet sich dieser Gebrauch dadurch, das der Satanismus sich hier nicht verbirgt, sondern sich gerade möglichst plakativ gegen Außen zeigt.
In solchen sich durch Satanismus definierenden Gruppen Jugendlicher spielen die vielzitierten satanistischen Aufnahme - Mutproben eine Rolle, die aber im Grunde nur eine Fortsetzung in Gruppen Jugendlicher üblicher Mutproben sind, die nun mit einem satanistischen Kontext versehen werden.
Der liturgische Aufwand dieser Gruppen ist meist gering, geht es ihnen ja weniger um Bekräftigung eines Glaubens gegen innen, sondern um Abgrenzung gegen Außen. Was geübt wird, ist meist von Filmen und Presseberichten inspiriert und trägt klar experimentellen Charakter, etwa durch die Suche nach dem immer noch größeren emotionalen "Kick". Der Übergang einer solchen Gruppe zum religiös-weltanschaulichen Satanismus ist zwar möglich, aber nicht häufig zu beobachten. Zumeist wendet sich die Gruppe bald anderen Themen zu (oder bricht auseinander).
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Regina
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Re: Satanismus im Mittelalter
Satanismus als Gruppenidentität
Jugendsatanismus dient in zahlenmäßig nicht häufigen Fällen dazu, eine Gruppe meist männlicher Jugendlicher zu definieren und von anderen Gruppen abzugrenzen. Vom weltanschaulich-religiösen Satanismus unterscheidet sich dieser Gebrauch dadurch, das der Satanismus sich hier nicht verbirgt, sondern sich gerade möglichst plakativ gegen Außen zeigt.
In solchen sich durch Satanismus definierenden Gruppen Jugendlicher spielen die vielzitierten satanistischen Aufnahme - Mutproben eine Rolle, die aber im Grunde nur eine Fortsetzung in Gruppen Jugendlicher üblicher Mutproben sind, die nun mit einem satanistischen Kontext versehen werden.
Der liturgische Aufwand dieser Gruppen ist meist gering, geht es ihnen ja weniger um Bekräftigung eines Glaubens gegen innen, sondern um Abgrenzung gegen Außen. Was geübt wird, ist meist von Filmen und Presseberichten inspiriert und trägt klar experimentellen Charakter, etwa durch die Suche nach dem immer noch größeren emotionalen "Kick". Der Übergang einer solchen Gruppe zum religiös-weltanschaulichen Satanismus ist zwar möglich, aber nicht häufig zu beobachten. Zumeist wendet sich die Gruppe bald anderen Themen zu (oder bricht auseinander).
Jugendsatanismus dient in zahlenmäßig nicht häufigen Fällen dazu, eine Gruppe meist männlicher Jugendlicher zu definieren und von anderen Gruppen abzugrenzen. Vom weltanschaulich-religiösen Satanismus unterscheidet sich dieser Gebrauch dadurch, das der Satanismus sich hier nicht verbirgt, sondern sich gerade möglichst plakativ gegen Außen zeigt.
In solchen sich durch Satanismus definierenden Gruppen Jugendlicher spielen die vielzitierten satanistischen Aufnahme - Mutproben eine Rolle, die aber im Grunde nur eine Fortsetzung in Gruppen Jugendlicher üblicher Mutproben sind, die nun mit einem satanistischen Kontext versehen werden.
Der liturgische Aufwand dieser Gruppen ist meist gering, geht es ihnen ja weniger um Bekräftigung eines Glaubens gegen innen, sondern um Abgrenzung gegen Außen. Was geübt wird, ist meist von Filmen und Presseberichten inspiriert und trägt klar experimentellen Charakter, etwa durch die Suche nach dem immer noch größeren emotionalen "Kick". Der Übergang einer solchen Gruppe zum religiös-weltanschaulichen Satanismus ist zwar möglich, aber nicht häufig zu beobachten. Zumeist wendet sich die Gruppe bald anderen Themen zu (oder bricht auseinander).
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Regina
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Re: Satanismus im Mittelalter
Die Gebote Satans
Es gibt folgende Gebote, die in der satanischen Bibel aufgeführt sind:
1.Satan repräsentiert Hingabe statt Enthaltsamkeit.
2.Satan repräsentiert vitale Existenz statt spiritueller Hirngespinste.
3.Satan repräsentiert reine Weisheit statt heuchlerischer Selbsttäuschung.
4.Satan repräsentiert Güte gegenüber denen, die sie verdienen, statt an undankbare verschwendetet Liebe.
5.Satan repräsentiert Vergeltung statt Darbieten der anderen Wange.
6.Satan repräsentiert Verantwortung gegenüber Verantwortungsbewußten statt Sorge um psychische Vampire.
7.Satan repräsentiert den Menschen als bloß ein anderes Tier - manchmal besser, meistens schlechter als vierbeinigen - das durch seine "göttliche spirituelle und intellektuelle Entwicklung" zum bösartigsten aller Tiere geworden ist.
8.Satan repräsentiert alle der sogenannten Sünden, da sie alle zur körperlichen, geistigen und emotionalen Genugtuung führen.
9.Satan ist der beste Freund, den die Kirche jemals hatte, da er sie über all die Jahre im Geschäft gehalten hat.
Es gibt noch weiter elf satanische Regeln. Diese wurden damals als freimütig und brutal angesehen und darum wurden sie nur an Mitglieder ausgegeben. Hier ist das Lex Stanicus, das Gesetz des Dschungels sozialer Wechselwirkungen.
1.Gib keine Stellungnahmen oder Ratschläge, wenn du nicht gefragt wirst.
2.Erzähle deine Sorgen nicht anderen, wenn du nicht sicher bist, daß sie sie hören wollen.
3.In jemandes anderen Heim erweise ihm Respekt, ansonsten betritt es nicht.
4.Wenn dich ein Gast in deinem Heim belästigt, behandele ihn grausam und ohne Gnade.
5.Unternimm keinen sexuellen Verstoß, solange du nicht entsprechende Signale bekommen hast.
6.Nimm nichts an dich was dir nicht gehört, außer es ist eine Bürde für den anderen und er schreit danach, entlastet zu werden.
7.Erkenne die Macht der Magie an ,wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deinen Wünschen zum Erfolg zu verhelfen. Wenn du die Macht der Magie verleugnest, nachdem du sie mit Erfolg beschworen hast, wirst du alles verlieren, was du erreicht hast.
8.Beschwere dich nicht über etwas, dem du dich nicht selbst aussetzen mußt.
9.Füge Kindern keinen Schaden zu.
10.Töte keine nichtmenschlichen Tiere, außer du wirst angegriffen oder zu Nahrungszwecken.
11.Wenn du auf offenem Grund unterwegs bist, belästige niemanden. Wenn dich jemand belästigt, bitte ihn, damit aufzuhören. Wenn er nicht aufhört, vernichte ihn.
Es gibt folgende Gebote, die in der satanischen Bibel aufgeführt sind:
1.Satan repräsentiert Hingabe statt Enthaltsamkeit.
2.Satan repräsentiert vitale Existenz statt spiritueller Hirngespinste.
3.Satan repräsentiert reine Weisheit statt heuchlerischer Selbsttäuschung.
4.Satan repräsentiert Güte gegenüber denen, die sie verdienen, statt an undankbare verschwendetet Liebe.
5.Satan repräsentiert Vergeltung statt Darbieten der anderen Wange.
6.Satan repräsentiert Verantwortung gegenüber Verantwortungsbewußten statt Sorge um psychische Vampire.
7.Satan repräsentiert den Menschen als bloß ein anderes Tier - manchmal besser, meistens schlechter als vierbeinigen - das durch seine "göttliche spirituelle und intellektuelle Entwicklung" zum bösartigsten aller Tiere geworden ist.
8.Satan repräsentiert alle der sogenannten Sünden, da sie alle zur körperlichen, geistigen und emotionalen Genugtuung führen.
9.Satan ist der beste Freund, den die Kirche jemals hatte, da er sie über all die Jahre im Geschäft gehalten hat.
Es gibt noch weiter elf satanische Regeln. Diese wurden damals als freimütig und brutal angesehen und darum wurden sie nur an Mitglieder ausgegeben. Hier ist das Lex Stanicus, das Gesetz des Dschungels sozialer Wechselwirkungen.
1.Gib keine Stellungnahmen oder Ratschläge, wenn du nicht gefragt wirst.
2.Erzähle deine Sorgen nicht anderen, wenn du nicht sicher bist, daß sie sie hören wollen.
3.In jemandes anderen Heim erweise ihm Respekt, ansonsten betritt es nicht.
4.Wenn dich ein Gast in deinem Heim belästigt, behandele ihn grausam und ohne Gnade.
5.Unternimm keinen sexuellen Verstoß, solange du nicht entsprechende Signale bekommen hast.
6.Nimm nichts an dich was dir nicht gehört, außer es ist eine Bürde für den anderen und er schreit danach, entlastet zu werden.
7.Erkenne die Macht der Magie an ,wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deinen Wünschen zum Erfolg zu verhelfen. Wenn du die Macht der Magie verleugnest, nachdem du sie mit Erfolg beschworen hast, wirst du alles verlieren, was du erreicht hast.
8.Beschwere dich nicht über etwas, dem du dich nicht selbst aussetzen mußt.
9.Füge Kindern keinen Schaden zu.
10.Töte keine nichtmenschlichen Tiere, außer du wirst angegriffen oder zu Nahrungszwecken.
11.Wenn du auf offenem Grund unterwegs bist, belästige niemanden. Wenn dich jemand belästigt, bitte ihn, damit aufzuhören. Wenn er nicht aufhört, vernichte ihn.
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Regina
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Re: Satanismus im Mittelalter
Es gibt einige satanistische Sünden. Satanisten sehen Dummheit und Anmaßung sind die obersten Einträge auf der Liste der satanischen Sünden. Satanisten leben nach dem Satz "Wie du mir, so ich dir". Dies verlangt hohe Wachsamkeit, wenn man mit Satanisten zusammen ist. Denn manche Sprüche, die als Spaß
angesehen werden, nehmen manche Leute die an diese Religion glauben sehr ernst. Vor allem, wenn man Witze über ihre Religion macht und sie nicht ernst nimmt.
Typische Zeichen für den Satanismus sind z.B. umgedrehte Kreuze, Pentagramme und die Zahl "666". Mit der Zeit haben sich eine Menge Musikgruppen gebildet, die in ihren Texten über schwarze Magie berichten.
Diese Musikart nennt sich "Death" und "Black Metall". Zum Beispiel: Theater of Tragedy , Old Man´s Child und In Flammes.
Quelle(n) für dieses Referat: keine Angaben
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Regina
angesehen werden, nehmen manche Leute die an diese Religion glauben sehr ernst. Vor allem, wenn man Witze über ihre Religion macht und sie nicht ernst nimmt.
Typische Zeichen für den Satanismus sind z.B. umgedrehte Kreuze, Pentagramme und die Zahl "666". Mit der Zeit haben sich eine Menge Musikgruppen gebildet, die in ihren Texten über schwarze Magie berichten.
Diese Musikart nennt sich "Death" und "Black Metall". Zum Beispiel: Theater of Tragedy , Old Man´s Child und In Flammes.
Quelle(n) für dieses Referat: keine Angaben
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