aus der Autobiographie von Bertha Dudde:
"Die Übermittlung des „Wortes“ geschieht wie folgt: Nach innigem Gebet und kurzer Sammlung horche ich nach innen. Dort folgen jetzt die Gedanken klar herausgestellt, einzeln und deutlich fließen die Worte ---
Ausdrücklich darf ich darauf hinweisen, daß der Vorgang keinen Zwangszustand duldet oder ekstatisch geschieht. Alles vollzieht sich nüchtern und einfach, ohne jegliche Erregung oder Beeinflussung des eigenen Willens. Jederzeit kann ich unterbrechen und nach Stunden oder Tagen die mitten im Satz unterbrochene Kundgabe wieder weiterschreiben. Ohne das vorher Gegebene durchgelesen zu haben, wird mir dann wieder fließend weiter in die Feder diktiert.
Mein Wille ist also frei von jeglichem Muß - was ich will, ist, dem Willen GOTTES zu dienen, also das tun zu dürfen, was Sein heiliger Wille ist."
Quelle: http://www.bertha-dudde.info/zum_werk/biogr.html
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Bertha Dudde
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marianne
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Bertha Dudde
Zuletzt geändert von marianne am Do 3. Mär 2011, 10:08, insgesamt 1-mal geändert.
Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu.
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
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marianne
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Re: Bertha Dudde
GOTTES WORT
... durch Bertha Dudde - 24.12.1938
Ernste Vermahnung.... (Zwietracht und Lieblosigkeit.... )
Wo Zwietracht im Hause wohnt, dort kann Ich nicht einkehren, denn der Herr des Hauses ist nicht vorbereitet auf Mein Kommen.
Und so gebiete Ich dir, dein Herz zuvor zu reinigen und jegliches Lieblosigkeitsgefühl daraus zu verbannen, denn dieses trägt den Keim des Bösen in sich.
Alle Meine Mahnungen zu befolgen muß dein ernstes Bemühen sein, willst du in der Gnade stehen, Mich und Mein Wort zu empfangen. Es werden so unzählige kleine Hinweise dir gegeben, die du beachten und befolgen sollst, und dein Herz wird immer leichter überwinden, was dir jetzt noch unüberwindlich erscheint.
Die Sehnsucht nach Mir zu empfinden ist immer ein Zeichen Meines Liebewirkens an dir....
Soll dir nun auch Erfüllung werden, dann mußt du alles aus deinem Herzen verbannen, was nicht Liebe ist.... Du mußt in dir nur das heilige reine Gefühl der Liebe nähren und jedes unreine Gefühl verabscheuen, denn es vergrößert nur die Entfernung von dir zu Mir....
Es lebt ein jeder sein Leben und geht in seiner Ansicht auf, und so ist auch eines jeden Eigenart zu berücksichtigen und ihm Rechnung zu tragen, und daher muß mit unermüdlicher Geduld ein jeder seinen Nebenmenschen ertragen und sich dieser Eigenart anzupassen versuchen, und wenn es ihm nicht gelingen will, so muß er Meine Gnade und Hilfe dazu erbitten, und ihm wird die Kraft werden zur Selbst-Überwindung, er wird aus allen kleinen Widerwärtigkeiten des Lebens als Sieger hervorgehen, solange nur immer die Liebe in ihm Oberhand behält.
Denn darum habe Ich euch gerade diesen Wirkungskreis gegeben, daß ihr ausreifet und euch bezähmet in den euch anhaftenden Schwächen und Fehlern. Wie müsset ihr die Geduld üben, wollet ihr euch Meiner Geduld würdig machen....
Und wieviel Liebe müsset ihr den Mitmenschen geben, wollet ihr Meiner Liebe stets gewärtig sein....
Und so bleibet darum stets untereinander in Liebe verbunden, sorget einer in Liebe für den anderen, und errichtet keine Schranken zwischen euch, denn alle diese kleinen Versuchungen sind nur die Mittel zum Zweck.... Wie könnet ihr vollkommen werden, wenn ihr nicht lernet euch überwinden.... Bleibet in der Liebe, wollet ihr auch in Mir verbleiben; erkennet euch selbst, dann werdet ihr auch Mich erkennen und Meines Segens euch wert machen....
Amen
B.D. 0720
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... durch Bertha Dudde - 24.12.1938
Ernste Vermahnung.... (Zwietracht und Lieblosigkeit.... )
Wo Zwietracht im Hause wohnt, dort kann Ich nicht einkehren, denn der Herr des Hauses ist nicht vorbereitet auf Mein Kommen.
Und so gebiete Ich dir, dein Herz zuvor zu reinigen und jegliches Lieblosigkeitsgefühl daraus zu verbannen, denn dieses trägt den Keim des Bösen in sich.
Alle Meine Mahnungen zu befolgen muß dein ernstes Bemühen sein, willst du in der Gnade stehen, Mich und Mein Wort zu empfangen. Es werden so unzählige kleine Hinweise dir gegeben, die du beachten und befolgen sollst, und dein Herz wird immer leichter überwinden, was dir jetzt noch unüberwindlich erscheint.
Die Sehnsucht nach Mir zu empfinden ist immer ein Zeichen Meines Liebewirkens an dir....
Soll dir nun auch Erfüllung werden, dann mußt du alles aus deinem Herzen verbannen, was nicht Liebe ist.... Du mußt in dir nur das heilige reine Gefühl der Liebe nähren und jedes unreine Gefühl verabscheuen, denn es vergrößert nur die Entfernung von dir zu Mir....
Es lebt ein jeder sein Leben und geht in seiner Ansicht auf, und so ist auch eines jeden Eigenart zu berücksichtigen und ihm Rechnung zu tragen, und daher muß mit unermüdlicher Geduld ein jeder seinen Nebenmenschen ertragen und sich dieser Eigenart anzupassen versuchen, und wenn es ihm nicht gelingen will, so muß er Meine Gnade und Hilfe dazu erbitten, und ihm wird die Kraft werden zur Selbst-Überwindung, er wird aus allen kleinen Widerwärtigkeiten des Lebens als Sieger hervorgehen, solange nur immer die Liebe in ihm Oberhand behält.
Denn darum habe Ich euch gerade diesen Wirkungskreis gegeben, daß ihr ausreifet und euch bezähmet in den euch anhaftenden Schwächen und Fehlern. Wie müsset ihr die Geduld üben, wollet ihr euch Meiner Geduld würdig machen....
Und wieviel Liebe müsset ihr den Mitmenschen geben, wollet ihr Meiner Liebe stets gewärtig sein....
Und so bleibet darum stets untereinander in Liebe verbunden, sorget einer in Liebe für den anderen, und errichtet keine Schranken zwischen euch, denn alle diese kleinen Versuchungen sind nur die Mittel zum Zweck.... Wie könnet ihr vollkommen werden, wenn ihr nicht lernet euch überwinden.... Bleibet in der Liebe, wollet ihr auch in Mir verbleiben; erkennet euch selbst, dann werdet ihr auch Mich erkennen und Meines Segens euch wert machen....
Amen
B.D. 0720
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Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu.
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
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Re: Bertha Dudde /Jacob Lorber
was sagt denn Lorber in etwa dazu:
jl.ev10.106. Kapitel
01] Als wir und also auch die römischen Priester uns mit dem Morgenmahle zur Genüge gestärkt hatten, da dankten Mir die Priester laut für dies wunderbare Mahl und sagten darauf: »O Du allmächtiger Herr und allein wahrer Gott, wir alle glauben nun ungezweifelt an Dich und haben auch den allerfestesten Willen gefaßt, die andern Heiden zu solchem Glauben zu bekehren; aber wir sehen es auch ein, daß das keine leichte Arbeit sein wird, weil besonders das gemeine Volk noch sehr an den heidnischen Göttern hängt und ihre Bildnisse anbetet und verehrt.
02] Es wird hier in dieser Stadt wohl nicht leichtlich ein Haus sich vorfinden, das da nicht voll gefüllt wäre mit den Hauslaren (Hausschutzgeister), und tausend andern Ganz- und Halbgöttern, zu denen teilweise auch die Hauslaren gehören, so sie als Namenspatrone einer oder der andern Familie angehören und als solche denn auch verehrt werden.
03] Nun, alle diese Bilder des finsteren Heidentums auf einmal durch unsere Reden und Lehren über Dich hinwegzuschaffen, wird uns wohl sauer werden. Dir, o Herr, Herr, aber wäre das ein leichtestes, denn Du darfst ja nur wollen und in der ganzen Stadt sind alle die nichtigen Götterbilder, aus welchem Stoffe sie auch angefertigt bestehen, mit einem Mal nicht mehr vorhanden, und wir hätten also eine leichtere Arbeit, das Volk auf den rechten Licht- und Lebensweg zu bringen.«
04] Sagte Ich: »Das könnte Ich wohl allerdings tun, aber dadurch würde eure Arbeit für Mich und Mein Reich auf dieser Erde nicht erleichtert, sondern nur sehr erschwert werden; denn ein ganz verstocktes und über alle Maßen verfinstertes Gemüt und der freie Wille der Menschen läßt sich durch neue Zeichen und Wunderwerke nicht so leicht brechen, wie ihr es meinet. Denn so Meine Zeichen, die Ich zu Jerusalem gewirkt habe, das vermöchten, da wären alle Pharisäer und Schriftgelehrten samt dem Hohenpriester schon bei Mir und wären Meine Jünger; aber sie sind zu verfinstert und verstockt und hassen und verfolgen Mich allwegs als einen Volksaufwiegler und -verführer.
05] Ich könnte auch den Tempel und ihr Trugzeug in einem Augenblick zunichte machen; doch das würde die Finstern und Verstockten nicht im geringsten bessern, sondern sie noch hartnäckiger in ihrer großen Bosheit machen. Und so denn lasse Ich den Tempel noch eine Zeitlang stehen und dahin kommen den Stolz und die Herrschsucht seiner Einwohner und seiner Verehrer, daß sie sich setzen werden wider Rom, und das wird das Ende Jerusalems, seines Tempels und seiner Einwohner sein.
06] Also lasset auch ihr bei den sonst gutmütigen Bewohnern dieser Stadt und ihrer Umgegend das Alte so lange bestehen, bis sie selbst durch euer Licht aus Mir dahin erleuchtet werden, das Nichtige ihrer Götzenbilder einzusehen, und die Erleuchteten werden dann schon selbst zu der Vernichtung all der alten Trugwerke euch ihre Hände leihen. Denn es genügt vorderhand, daß das Götzentum in den Gemütern der Menschen zerstört und vernichtet wird; ist das bewerkstelligt, so ergibt sich alles andere schon von selbst.
07] Doch vorher mit der Vernichtung der alten Glaubensmonumente beginnen und dann erst mit dem neuen Lichte die höchst betroffenen und erschütterten Gemüter und Herzen aufhellen zu wollen, wäre dem gleich, der sein altes Haus völlig abreißen und zerstören ließe, ehe er für sich einen Plan machte, wie das neue Haus aussehen solle.
08] Wo wird er unterdessen wohnen, bis das neue Haus fertig ist? Hat er aber das neue Haus erbaut, so wird er dann ein leichtes haben, das alte niederzureißen und es aus dem Dasein zu schaffen.
09] So Ich nun in einem Moment durch die Macht Meines Wortes und Willens alle eure Götzenbilder zerstörte, so würde das noch an diesem Tage einen Volksaufstand unvermeidbar hervorrufen, den ihr schwer dämpfen würdet, wenn ihr auch noch so laut und so scharf vom großen Zorn der beleidigten Götter in allen Gassen und Straßen zu predigen anfinget; denn das Volk würde endlich ganz erbost zu fragen anfangen, wodurch es sich bei seiner immerwährend gleichen Opferwilligkeit und Tugend bei den Göttern also versündigt habe, daß diese sogar ihre Abbilder, die es stets in hohen Ehren hielt, von ihm genommen haben.
10] Am Ende würde das Volk euch eurer ihm wohlbekannten Habsucht bezichtigen, und die Menschen würden sagen: "Höret, ihr Priester, das haben nicht die Götter, sondern das habt ihr getan! Schaffet uns die Götter her, oder ihr werdet zur Beute unseres gerechten Zorns!"
11] Und sehet, unter solchen Verhältnissen würdet ihr Meine Lehre und den Glauben an Mich unter den Heiden schwer ausbreiten können!
12] Darum bauet zuvor ein neues Haus für sie, und sie werden euch dann selbst helfen, das alte völlig zu zerstören; was aber die Götzen in euren Wohnungen betrifft, die zumeist aus edlen Metallen, wie Gold und Silber, angefertigt sind, die schmelzet zusammen, verkaufet das Metall, und verteilet das Geld unter die Armen, die euch dann sicher nicht verachten werden.
13] Mein Reich, das Ich nun auf dieser Erde gründe, ist ein Reich des Friedens und nicht ein Reich der Zwietracht, der Verfolgung und des Krieges; und so sollet ihr es auch im Frieden unter den Menschen ausbreiten und euch dabei keines Schwertes bedienen!
14] Wenn aber diese Meine Lehre einmal durchs Schwert unter die Völker ausgebreitet zu werden begonnen wird, dann wird es bald sehr elend auf dieser Erde aussehen. Das Blut wird in Strömen fließen, und alle Meere werden eine traurige Färbung annehmen. Darum seid ihr alle nun friedsame Arbeiter in Meinem Namen, und vermeidet allen Zank und Hader! Wirket allein durch Meine Liebe in euren Herzen; denn in der Liebe liegt die größte Kraft und Macht verborgen!
15] Denket, daß euer Heidentum zwar wohl ein alter, morscher und lebloser Baum ist, - aber er hat dennoch so viele noch feste Holzteile und nahezu versteinerte Wurzeln, daß er sich mit einem Axthieb nicht sogleich fällen läßt; doch mit der Zeit, rechten Klugheit, Geduld und Ausharrung wird er den vielen Axthieben dennoch weichen müssen. Die scharfe Axt, die Ich euch nun gebe, aber heißt Wahrheit; dieser wird am Ende dennoch jeder auch so finstere und harte Widerstand weichen müssen.
16] Also ist da Mein Wille; diesem nach handelt, und ihr werdet für Mein Reich goldene Früchte ernten durch Meine Liebe in euch!«
jl.ev10.106. Kapitel
01] Als wir und also auch die römischen Priester uns mit dem Morgenmahle zur Genüge gestärkt hatten, da dankten Mir die Priester laut für dies wunderbare Mahl und sagten darauf: »O Du allmächtiger Herr und allein wahrer Gott, wir alle glauben nun ungezweifelt an Dich und haben auch den allerfestesten Willen gefaßt, die andern Heiden zu solchem Glauben zu bekehren; aber wir sehen es auch ein, daß das keine leichte Arbeit sein wird, weil besonders das gemeine Volk noch sehr an den heidnischen Göttern hängt und ihre Bildnisse anbetet und verehrt.
02] Es wird hier in dieser Stadt wohl nicht leichtlich ein Haus sich vorfinden, das da nicht voll gefüllt wäre mit den Hauslaren (Hausschutzgeister), und tausend andern Ganz- und Halbgöttern, zu denen teilweise auch die Hauslaren gehören, so sie als Namenspatrone einer oder der andern Familie angehören und als solche denn auch verehrt werden.
03] Nun, alle diese Bilder des finsteren Heidentums auf einmal durch unsere Reden und Lehren über Dich hinwegzuschaffen, wird uns wohl sauer werden. Dir, o Herr, Herr, aber wäre das ein leichtestes, denn Du darfst ja nur wollen und in der ganzen Stadt sind alle die nichtigen Götterbilder, aus welchem Stoffe sie auch angefertigt bestehen, mit einem Mal nicht mehr vorhanden, und wir hätten also eine leichtere Arbeit, das Volk auf den rechten Licht- und Lebensweg zu bringen.«
04] Sagte Ich: »Das könnte Ich wohl allerdings tun, aber dadurch würde eure Arbeit für Mich und Mein Reich auf dieser Erde nicht erleichtert, sondern nur sehr erschwert werden; denn ein ganz verstocktes und über alle Maßen verfinstertes Gemüt und der freie Wille der Menschen läßt sich durch neue Zeichen und Wunderwerke nicht so leicht brechen, wie ihr es meinet. Denn so Meine Zeichen, die Ich zu Jerusalem gewirkt habe, das vermöchten, da wären alle Pharisäer und Schriftgelehrten samt dem Hohenpriester schon bei Mir und wären Meine Jünger; aber sie sind zu verfinstert und verstockt und hassen und verfolgen Mich allwegs als einen Volksaufwiegler und -verführer.
05] Ich könnte auch den Tempel und ihr Trugzeug in einem Augenblick zunichte machen; doch das würde die Finstern und Verstockten nicht im geringsten bessern, sondern sie noch hartnäckiger in ihrer großen Bosheit machen. Und so denn lasse Ich den Tempel noch eine Zeitlang stehen und dahin kommen den Stolz und die Herrschsucht seiner Einwohner und seiner Verehrer, daß sie sich setzen werden wider Rom, und das wird das Ende Jerusalems, seines Tempels und seiner Einwohner sein.
06] Also lasset auch ihr bei den sonst gutmütigen Bewohnern dieser Stadt und ihrer Umgegend das Alte so lange bestehen, bis sie selbst durch euer Licht aus Mir dahin erleuchtet werden, das Nichtige ihrer Götzenbilder einzusehen, und die Erleuchteten werden dann schon selbst zu der Vernichtung all der alten Trugwerke euch ihre Hände leihen. Denn es genügt vorderhand, daß das Götzentum in den Gemütern der Menschen zerstört und vernichtet wird; ist das bewerkstelligt, so ergibt sich alles andere schon von selbst.
07] Doch vorher mit der Vernichtung der alten Glaubensmonumente beginnen und dann erst mit dem neuen Lichte die höchst betroffenen und erschütterten Gemüter und Herzen aufhellen zu wollen, wäre dem gleich, der sein altes Haus völlig abreißen und zerstören ließe, ehe er für sich einen Plan machte, wie das neue Haus aussehen solle.
08] Wo wird er unterdessen wohnen, bis das neue Haus fertig ist? Hat er aber das neue Haus erbaut, so wird er dann ein leichtes haben, das alte niederzureißen und es aus dem Dasein zu schaffen.
09] So Ich nun in einem Moment durch die Macht Meines Wortes und Willens alle eure Götzenbilder zerstörte, so würde das noch an diesem Tage einen Volksaufstand unvermeidbar hervorrufen, den ihr schwer dämpfen würdet, wenn ihr auch noch so laut und so scharf vom großen Zorn der beleidigten Götter in allen Gassen und Straßen zu predigen anfinget; denn das Volk würde endlich ganz erbost zu fragen anfangen, wodurch es sich bei seiner immerwährend gleichen Opferwilligkeit und Tugend bei den Göttern also versündigt habe, daß diese sogar ihre Abbilder, die es stets in hohen Ehren hielt, von ihm genommen haben.
10] Am Ende würde das Volk euch eurer ihm wohlbekannten Habsucht bezichtigen, und die Menschen würden sagen: "Höret, ihr Priester, das haben nicht die Götter, sondern das habt ihr getan! Schaffet uns die Götter her, oder ihr werdet zur Beute unseres gerechten Zorns!"
11] Und sehet, unter solchen Verhältnissen würdet ihr Meine Lehre und den Glauben an Mich unter den Heiden schwer ausbreiten können!
12] Darum bauet zuvor ein neues Haus für sie, und sie werden euch dann selbst helfen, das alte völlig zu zerstören; was aber die Götzen in euren Wohnungen betrifft, die zumeist aus edlen Metallen, wie Gold und Silber, angefertigt sind, die schmelzet zusammen, verkaufet das Metall, und verteilet das Geld unter die Armen, die euch dann sicher nicht verachten werden.
13] Mein Reich, das Ich nun auf dieser Erde gründe, ist ein Reich des Friedens und nicht ein Reich der Zwietracht, der Verfolgung und des Krieges; und so sollet ihr es auch im Frieden unter den Menschen ausbreiten und euch dabei keines Schwertes bedienen!
14] Wenn aber diese Meine Lehre einmal durchs Schwert unter die Völker ausgebreitet zu werden begonnen wird, dann wird es bald sehr elend auf dieser Erde aussehen. Das Blut wird in Strömen fließen, und alle Meere werden eine traurige Färbung annehmen. Darum seid ihr alle nun friedsame Arbeiter in Meinem Namen, und vermeidet allen Zank und Hader! Wirket allein durch Meine Liebe in euren Herzen; denn in der Liebe liegt die größte Kraft und Macht verborgen!
15] Denket, daß euer Heidentum zwar wohl ein alter, morscher und lebloser Baum ist, - aber er hat dennoch so viele noch feste Holzteile und nahezu versteinerte Wurzeln, daß er sich mit einem Axthieb nicht sogleich fällen läßt; doch mit der Zeit, rechten Klugheit, Geduld und Ausharrung wird er den vielen Axthieben dennoch weichen müssen. Die scharfe Axt, die Ich euch nun gebe, aber heißt Wahrheit; dieser wird am Ende dennoch jeder auch so finstere und harte Widerstand weichen müssen.
16] Also ist da Mein Wille; diesem nach handelt, und ihr werdet für Mein Reich goldene Früchte ernten durch Meine Liebe in euch!«
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !
und behalte das Gute !
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Re: Bertha Dudde
Re: Bertha Dudde /Jacob Lorber
von DocNobbi » So 20. Feb 2011, 17:08
"Die scharfe Axt, die Ich euch nun gebe, aber heißt Wahrheit; dieser wird am Ende dennoch jeder auch so finstere und harte Widerstand weichen müssen.
Also ist da Mein Wille; diesem nach handelt, und ihr werdet für Mein Reich goldene Früchte ernten durch Meine Liebe in euch!"
(Jakob Lorber)
GOTTES WORT
... durch Bertha Dudde - 31.10.1939
Ewige Wahrheit .... Wort Gottes ....
Die sich der ewigen Wahrheit verschließen, sind unsagbar armselig zu nennen, denn ihnen geht alles verloren, was dem Leben erst den wahren Sinn gibt. Nur im Empfangen dieser Wahrheit aus Gott wird das Leben recht genützt, und nur das göttliche Wort hat Ewigkeitswert, denn es verbindet dies ja den Schöpfer mit dem Geschöpf und hebet so die Trennung zwischen beiden auf, die wieder die alleinige Ursache ist, daß Gott Sich im Wort äußert.
Wer das Wort Gottes aufnimmt mit dem Herzen, ist reich zu nennen schon auf Erden. Er ist mit dem Vater verbunden und empfängt unausgesetzt göttliche Gnade .... Er ist in Zeiten irdischer Not nicht verlassen, sondern empfängt ständig Trost und Beistand .... Er hat auch nicht zu fürchten, daß ihm diese Gnade genommen werden könnte, solange er selbst diese begehrt .... Denn Gott kennt keine Grenzen Seiner Liebe. Das Kind, das empfangen will, wird ständig gespeist mit dem Brot des Himmels, welches ist die ewige Wahrheit. Nichts in der Unendlichkeit ist kostbarer denn diese, es ist die göttliche Wahrheit das allein Erstrebenswerte, denn wer diese hat, hat alles ....
Wer in der Wahrheit steht, ist gleichsam eingeweiht in das Wirken Gottes, ihm wird alles offenbart, was wissenswert und dem Menschen von Nutzen ist. Ihm wird auch gleichzeitig das Verständnis geweckt für alles geistige Wirken, es wird ihm das Wissen vermittelt zum Zwecke des geistigen Ausreifens; es wird ihm die Aufgabe gestellt, sich als Bildner der menschlichen Seele zu betätigen, er wird in die undenklichsten Gebiete eingeführt und empfängt darüber Belehrungen unbegrenzt, denn sein Wissen soll dazu dienen, den Mitmenschen gleichfalls zu belehren.
Und jedem Menschen steht es frei, sich zu beteiligen an dem geistig Gebotenen, jedem Menschen steht es frei, gleichfalls göttliche Weisheit zu empfangen und sein Wissen zu bereichern, so wie es nur sein Wille ist.
Und wer die göttliche Gnadengabe erkennt und sie dankend in Empfang nimmt, hat so unsagbar viel gewonnen, denn er gelangt zur Erkenntnis und geht fortan den rechten Weg zur Höherentwicklung seiner Seele, er legt den Lebensweg nun nicht mehr vergeblich zurück, sondern ist eifrig bedacht, alles, was ihm durch das Wort Gottes vermittelt wird, zu befolgen ....
Er beachtet das göttliche Gebot der Liebe und trachtet also danach, sich zu erlösen .... Er hat nur ein Ziel vor Augen, die Sonne des Geistes aufgehen zu sehen. Er trachtet danach, in die Strahlen der göttlichen Gnadensonne zu kommen, um nur immer deren Wirkung an sich zu verspüren .... er kommt dem göttlichen Willen nach mit allem Eifer, und seine Sorge ist nicht nur sein Seelenheil, sondern auch das Seelenheil der Mitmenschen, denn er erkennt in diesen das gleiche Erzeugnis göttlicher Vaterliebe, er erkennet, daß alle Menschen des gleichen Geistes sein sollen und daher unausgesetzt den göttlichen Geboten Rechnung getragen werden muß, daß ein jeder Mensch sorge in Liebe für den Mitmenschen, daß die Liebe alle untereinander verbinden und füreinander tätig sein soll ....
Es soll die göttliche Weisheit .... das empfangene göttliche Wort .... dies zuwege bringen, daß sich der Mensch geistigen Reichtum sammle auf Erden und also reich bedacht eingehe in die Ewigkeit, allwo die geistigen Gaben allein gewertet werden und somit die göttliche Wahrheit bestehenbleibt bis in alle Ewigkeit ....
Amen
B.D. 1154
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von DocNobbi » So 20. Feb 2011, 17:08
"Die scharfe Axt, die Ich euch nun gebe, aber heißt Wahrheit; dieser wird am Ende dennoch jeder auch so finstere und harte Widerstand weichen müssen.
Also ist da Mein Wille; diesem nach handelt, und ihr werdet für Mein Reich goldene Früchte ernten durch Meine Liebe in euch!"
(Jakob Lorber)
GOTTES WORT
... durch Bertha Dudde - 31.10.1939
Ewige Wahrheit .... Wort Gottes ....
Die sich der ewigen Wahrheit verschließen, sind unsagbar armselig zu nennen, denn ihnen geht alles verloren, was dem Leben erst den wahren Sinn gibt. Nur im Empfangen dieser Wahrheit aus Gott wird das Leben recht genützt, und nur das göttliche Wort hat Ewigkeitswert, denn es verbindet dies ja den Schöpfer mit dem Geschöpf und hebet so die Trennung zwischen beiden auf, die wieder die alleinige Ursache ist, daß Gott Sich im Wort äußert.
Wer das Wort Gottes aufnimmt mit dem Herzen, ist reich zu nennen schon auf Erden. Er ist mit dem Vater verbunden und empfängt unausgesetzt göttliche Gnade .... Er ist in Zeiten irdischer Not nicht verlassen, sondern empfängt ständig Trost und Beistand .... Er hat auch nicht zu fürchten, daß ihm diese Gnade genommen werden könnte, solange er selbst diese begehrt .... Denn Gott kennt keine Grenzen Seiner Liebe. Das Kind, das empfangen will, wird ständig gespeist mit dem Brot des Himmels, welches ist die ewige Wahrheit. Nichts in der Unendlichkeit ist kostbarer denn diese, es ist die göttliche Wahrheit das allein Erstrebenswerte, denn wer diese hat, hat alles ....
Wer in der Wahrheit steht, ist gleichsam eingeweiht in das Wirken Gottes, ihm wird alles offenbart, was wissenswert und dem Menschen von Nutzen ist. Ihm wird auch gleichzeitig das Verständnis geweckt für alles geistige Wirken, es wird ihm das Wissen vermittelt zum Zwecke des geistigen Ausreifens; es wird ihm die Aufgabe gestellt, sich als Bildner der menschlichen Seele zu betätigen, er wird in die undenklichsten Gebiete eingeführt und empfängt darüber Belehrungen unbegrenzt, denn sein Wissen soll dazu dienen, den Mitmenschen gleichfalls zu belehren.
Und jedem Menschen steht es frei, sich zu beteiligen an dem geistig Gebotenen, jedem Menschen steht es frei, gleichfalls göttliche Weisheit zu empfangen und sein Wissen zu bereichern, so wie es nur sein Wille ist.
Und wer die göttliche Gnadengabe erkennt und sie dankend in Empfang nimmt, hat so unsagbar viel gewonnen, denn er gelangt zur Erkenntnis und geht fortan den rechten Weg zur Höherentwicklung seiner Seele, er legt den Lebensweg nun nicht mehr vergeblich zurück, sondern ist eifrig bedacht, alles, was ihm durch das Wort Gottes vermittelt wird, zu befolgen ....
Er beachtet das göttliche Gebot der Liebe und trachtet also danach, sich zu erlösen .... Er hat nur ein Ziel vor Augen, die Sonne des Geistes aufgehen zu sehen. Er trachtet danach, in die Strahlen der göttlichen Gnadensonne zu kommen, um nur immer deren Wirkung an sich zu verspüren .... er kommt dem göttlichen Willen nach mit allem Eifer, und seine Sorge ist nicht nur sein Seelenheil, sondern auch das Seelenheil der Mitmenschen, denn er erkennt in diesen das gleiche Erzeugnis göttlicher Vaterliebe, er erkennet, daß alle Menschen des gleichen Geistes sein sollen und daher unausgesetzt den göttlichen Geboten Rechnung getragen werden muß, daß ein jeder Mensch sorge in Liebe für den Mitmenschen, daß die Liebe alle untereinander verbinden und füreinander tätig sein soll ....
Es soll die göttliche Weisheit .... das empfangene göttliche Wort .... dies zuwege bringen, daß sich der Mensch geistigen Reichtum sammle auf Erden und also reich bedacht eingehe in die Ewigkeit, allwo die geistigen Gaben allein gewertet werden und somit die göttliche Wahrheit bestehenbleibt bis in alle Ewigkeit ....
Amen
B.D. 1154
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Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu.
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
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marianne
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Re: Bertha Dudde
"Wachet und betet ...."
Gerecht im Denken, gerecht im Reden und gerecht im Handeln .... so soll das Leben dessen sein, der sich Gott verbinden will im Geist.
Es soll der Mensch jegliche Klippen meiden, er soll immer daran denken, wie leicht er in die Fallstricke dessen geraten kann, der ihn zu verderben sucht. Und er soll wachsam sein, denn immer liegt der Feind auf der Lauer und nützet jeden schwachen Augenblick.
Darum wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung fallet, denn der Geist ist wohl willig, aber das Fleisch ist schwach.
Begehret nicht, was Anteil der Welt ist, sondern suchet nur geistiges Gut zu erringen. Und bringet jedes Opfer, auf daß ihr stark werdet im Geist und mühelos hingebet, was der Welt angehört ....
Amen
B.D. 2337
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Gerecht im Denken, gerecht im Reden und gerecht im Handeln .... so soll das Leben dessen sein, der sich Gott verbinden will im Geist.
Es soll der Mensch jegliche Klippen meiden, er soll immer daran denken, wie leicht er in die Fallstricke dessen geraten kann, der ihn zu verderben sucht. Und er soll wachsam sein, denn immer liegt der Feind auf der Lauer und nützet jeden schwachen Augenblick.
Darum wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung fallet, denn der Geist ist wohl willig, aber das Fleisch ist schwach.
Begehret nicht, was Anteil der Welt ist, sondern suchet nur geistiges Gut zu erringen. Und bringet jedes Opfer, auf daß ihr stark werdet im Geist und mühelos hingebet, was der Welt angehört ....
Amen
B.D. 2337
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Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu.
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
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Re: Bertha Dudde
GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde - 21.9.1955
Gottes Hilfe durch Menschen ausgeführt ....
Immer sollet ihr euch an Mich halten, was euch auch bewegen mag .... ihr werdet herausgeführt durch alle leiblichen und irdischen Nöte, sowie ihr euch nur Mir anvertraut, sowie ihr Mich teilhaben lasset an allem, was ihr erlebt, an allem, was euch bedrückt .... aber auch an allem, was euch erfreut .... Denn alles kommt von Mir ....
Aber auch ihr sollet mit eurem Mitmenschen gemeinsam dessen Lasten tragen, auch ihr sollet helfen, wo es in eurer Macht steht, auch ihr sollet für den Nächsten die Stütze sein, der er sich anvertrauen kann. Und dann sollet ihr auch ihn zu Mir verweisen, doch nicht, ohne ihm selbst geholfen zu haben, ansonsten er euren Worten keinen Glauben schenkt.
Ihr lebt in einer Zeit, wo ihr nicht ohne Mich auskommen könnet, wo jeder Mensch Hilfe benötigt, wo aber auch jeder Mensch wieder helfen soll seinem Nächsten, will er auch Meiner Hilfe gewiß sein. Denn ich messe aus, wie ihr zumesset eurem Nächsten. Dies muß Ich immer wieder betonen, daß es für euch kein Weiterkommen gibt ohne dienende Nächstenliebe ....
Aber ihr selbst wisset es, was Not bedeutet .... ihr erfahret es an euch selbst auch, wie euch Hilfe in der Not beglückt .... Und so ihr Mich anrufet um Hilfe, sende Ich diese oft durch MITMENSCHEN euch zu .... Ihr wisset also, daß ein MENSCH dem anderen helfen muß, weil alles im Rahmen des Natürlichen vor sich geht, daß aber immer ICH SELBST dahinterstehe, daß ich Selbst dann die Menschen anrege, helfend einzugreifen, wenngleich sie es nun tun unbewußt des Auftrages, den sie innerlich von Mir empfangen.
Doch es kann sich auch der Mensch weigern, Meinen Auftrag auszuführen, weil Ich nicht seinen Willen zwinge .... Dann läßt er eine gnadenreiche Gelegenheit an sich vorübergehen, und Ich leite Meinen Auftrag weiter .... Denn ohne Hilfe bleibt der Mensch nicht, der sich Mir in seiner Not anvertraut .... Denn Ich sorge wie ein Vater für Meine Kinder, und wer sich Mir anvertraut, der ist Mein Kind ....
Wer sich Mir gläubig anvertraut, der ist aber auch selbst nicht verhärteten Herzens, wenn er um Hilfe angegangen wird, und darum schon kann Ich ihm geben, weil auch er austeilet seinem Nächsten, so dieser in Not ist. Alles tritt so an die Menschen heran, daß sie stets Gelegenheit haben zum Liebewirken, weil es allein darum geht, daß die Liebe geübt wird, weil ALLEIN DIE LIEBE den Menschen Erlösung und geistigen Fortschritt bringt.
Doch immer schwerer ist es, auf den Willen der Menschen einzuwirken, daß sie sich liebend betätigen .... Darum wird auch die Not stets größer, die allein dazu anregen kann, die Menschen einander helfen zu lassen .... Es bleibt jedoch stets dem einzelnen überlassen, wie er die große Not auf sich wirken lässet.
Wer aber zu Mir flüchtet, wer Dessen gedenket, Der Herr ist über Himmel und Erde, Der alles wenden kann zum Guten .... wer Ihn um Seinen Beistand bittet, der wird auch gewiß sein können, daß Ich ihn höre, daß Ich ihm helfe und ihm zuteile, wie er selbst austeilet seinem Nächsten .... Und er wird sich auch dessen bewußt sein, daß Ich ihn nicht verlasse, weil auch in ihm die Liebe ist, ansonsten er nicht an Mich und Meine Hilfe glauben könnte ....
Amen
B.D. 6361
http://www.bertha-dudde.info
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Gottes Hilfe durch Menschen ausgeführt ....
Immer sollet ihr euch an Mich halten, was euch auch bewegen mag .... ihr werdet herausgeführt durch alle leiblichen und irdischen Nöte, sowie ihr euch nur Mir anvertraut, sowie ihr Mich teilhaben lasset an allem, was ihr erlebt, an allem, was euch bedrückt .... aber auch an allem, was euch erfreut .... Denn alles kommt von Mir ....
Aber auch ihr sollet mit eurem Mitmenschen gemeinsam dessen Lasten tragen, auch ihr sollet helfen, wo es in eurer Macht steht, auch ihr sollet für den Nächsten die Stütze sein, der er sich anvertrauen kann. Und dann sollet ihr auch ihn zu Mir verweisen, doch nicht, ohne ihm selbst geholfen zu haben, ansonsten er euren Worten keinen Glauben schenkt.
Ihr lebt in einer Zeit, wo ihr nicht ohne Mich auskommen könnet, wo jeder Mensch Hilfe benötigt, wo aber auch jeder Mensch wieder helfen soll seinem Nächsten, will er auch Meiner Hilfe gewiß sein. Denn ich messe aus, wie ihr zumesset eurem Nächsten. Dies muß Ich immer wieder betonen, daß es für euch kein Weiterkommen gibt ohne dienende Nächstenliebe ....
Aber ihr selbst wisset es, was Not bedeutet .... ihr erfahret es an euch selbst auch, wie euch Hilfe in der Not beglückt .... Und so ihr Mich anrufet um Hilfe, sende Ich diese oft durch MITMENSCHEN euch zu .... Ihr wisset also, daß ein MENSCH dem anderen helfen muß, weil alles im Rahmen des Natürlichen vor sich geht, daß aber immer ICH SELBST dahinterstehe, daß ich Selbst dann die Menschen anrege, helfend einzugreifen, wenngleich sie es nun tun unbewußt des Auftrages, den sie innerlich von Mir empfangen.
Doch es kann sich auch der Mensch weigern, Meinen Auftrag auszuführen, weil Ich nicht seinen Willen zwinge .... Dann läßt er eine gnadenreiche Gelegenheit an sich vorübergehen, und Ich leite Meinen Auftrag weiter .... Denn ohne Hilfe bleibt der Mensch nicht, der sich Mir in seiner Not anvertraut .... Denn Ich sorge wie ein Vater für Meine Kinder, und wer sich Mir anvertraut, der ist Mein Kind ....
Wer sich Mir gläubig anvertraut, der ist aber auch selbst nicht verhärteten Herzens, wenn er um Hilfe angegangen wird, und darum schon kann Ich ihm geben, weil auch er austeilet seinem Nächsten, so dieser in Not ist. Alles tritt so an die Menschen heran, daß sie stets Gelegenheit haben zum Liebewirken, weil es allein darum geht, daß die Liebe geübt wird, weil ALLEIN DIE LIEBE den Menschen Erlösung und geistigen Fortschritt bringt.
Doch immer schwerer ist es, auf den Willen der Menschen einzuwirken, daß sie sich liebend betätigen .... Darum wird auch die Not stets größer, die allein dazu anregen kann, die Menschen einander helfen zu lassen .... Es bleibt jedoch stets dem einzelnen überlassen, wie er die große Not auf sich wirken lässet.
Wer aber zu Mir flüchtet, wer Dessen gedenket, Der Herr ist über Himmel und Erde, Der alles wenden kann zum Guten .... wer Ihn um Seinen Beistand bittet, der wird auch gewiß sein können, daß Ich ihn höre, daß Ich ihm helfe und ihm zuteile, wie er selbst austeilet seinem Nächsten .... Und er wird sich auch dessen bewußt sein, daß Ich ihn nicht verlasse, weil auch in ihm die Liebe ist, ansonsten er nicht an Mich und Meine Hilfe glauben könnte ....
Amen
B.D. 6361
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Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu.
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
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marianne
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Re: Bertha Dudde
GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde - 15.3.1938
Segen Gottes - irdisch und geistig ....
Für diese Welt gibt es keinen Segen von Gott, wenn sich der Mensch nicht darum bittend an den himmlischen Vater wendet. Denn ein jedes Tun für das irdische Leben hat seinen Segen schon in sich in der Erfüllung der leiblichen Bedürfnisse, und keinen ferneren Segen hat er zu erwarten für die Ewigkeit, denn es lohnet sich jede Tat auf Erden schon von selbst ....
Erst wenn der Mensch zu trennen vermag die irdische Tätigkeit von der geistigen, wird er den Unterschied zu schätzen wissen, der in der Segnung vom himmlischen Vater liegt. Jedes noch so kleine Geschehen, auf das der Segen von oben herabgefleht wird und das mit demselben begonnen wird, zeitigt seine Früchte sowohl auf Erden als auch in der Ewigkeit. Denn es besteht ein nennenswerter Unterschied zwischen gesegneter und ungesegneter Tätigkeit ....
Ein Gedanke, zu Gott gesandt, bewirkt, daß sich die geistigen Wesen, die dem Menschen zum Schutz beigegeben, sofort des Menschenkindes annehmen und ihn wohlzulenken und ihm zu raten wissen. Und so wird ein Beginnen, auf dem Gottes Segen ruht, nicht leicht fehlschlagen, und auch die geistige Tätigkeit bei diesem wird von Erfolg begleitet sein, ist sie doch das Wichtigste, was dem Erdenwesen obliegt ....
Darum wendet euch stets an den himmlischen Vater, und beginnet nichts, ohne euch Seiner Gnade empfohlen zu haben. Und ihr werdet unschätzbare Güter erringen .... es wird euch eure irdische Tätigkeit gesichert sein, und der Herr wird Sich auch eures Geistes annehmen und diesen ebenso segnen, auf daß er gefördert werde für die Ewigkeit ....
In Seinem Namen wird euch gelingen eine jede Arbeit, und ihr könnet unbeschwert durch das Leben gehen, denn der Segen Gottes hält euch leibliche Sorgen fern, und ihr werdet immer stärker werden im Geiste .... Amen
B.D. 0332
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Segen Gottes - irdisch und geistig ....
Für diese Welt gibt es keinen Segen von Gott, wenn sich der Mensch nicht darum bittend an den himmlischen Vater wendet. Denn ein jedes Tun für das irdische Leben hat seinen Segen schon in sich in der Erfüllung der leiblichen Bedürfnisse, und keinen ferneren Segen hat er zu erwarten für die Ewigkeit, denn es lohnet sich jede Tat auf Erden schon von selbst ....
Erst wenn der Mensch zu trennen vermag die irdische Tätigkeit von der geistigen, wird er den Unterschied zu schätzen wissen, der in der Segnung vom himmlischen Vater liegt. Jedes noch so kleine Geschehen, auf das der Segen von oben herabgefleht wird und das mit demselben begonnen wird, zeitigt seine Früchte sowohl auf Erden als auch in der Ewigkeit. Denn es besteht ein nennenswerter Unterschied zwischen gesegneter und ungesegneter Tätigkeit ....
Ein Gedanke, zu Gott gesandt, bewirkt, daß sich die geistigen Wesen, die dem Menschen zum Schutz beigegeben, sofort des Menschenkindes annehmen und ihn wohlzulenken und ihm zu raten wissen. Und so wird ein Beginnen, auf dem Gottes Segen ruht, nicht leicht fehlschlagen, und auch die geistige Tätigkeit bei diesem wird von Erfolg begleitet sein, ist sie doch das Wichtigste, was dem Erdenwesen obliegt ....
Darum wendet euch stets an den himmlischen Vater, und beginnet nichts, ohne euch Seiner Gnade empfohlen zu haben. Und ihr werdet unschätzbare Güter erringen .... es wird euch eure irdische Tätigkeit gesichert sein, und der Herr wird Sich auch eures Geistes annehmen und diesen ebenso segnen, auf daß er gefördert werde für die Ewigkeit ....
In Seinem Namen wird euch gelingen eine jede Arbeit, und ihr könnet unbeschwert durch das Leben gehen, denn der Segen Gottes hält euch leibliche Sorgen fern, und ihr werdet immer stärker werden im Geiste .... Amen
B.D. 0332
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Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu.
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
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marianne
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Gott spricht noch heute ….
Gott spricht noch heute ….
Darum ergeht die Mahnung an jeden Christen: „Prüfet alles und das Gute behaltet…“
Gott warnt die Menschen schon in der Bibel vor falschen Propheten und wo eine solche Warnung ergeht, gibt es auch selbstverständlich Propheten Gottes bis in unsere Zeit! … (siehe Joel 2, 29 und Apg. 2, 16-18 )
Bertha Dudde
(1891 – 1965)
eine Schneiderin aus Liegnitz, empfing wie eine Hildegard von Bingen oder Mechthild von Magdeburg oder Brigitta von Schweden Gottes Wort als Diktat im Herzen und schrieb von 1937 bis 1965 täglich eine Offenbarung.
Im zweiten Jahr ihres Schreibens offenbarte ihr der Schöpfer, daß das Werk insgesamt 9000 Kundgaben enthalten wird… es wurden 9000 im August 1965 und drei Wochen später war ihr begnadetes Leben auf Erden erfüllt.
Gott offenbart uns in unverhüllter Sprache unser Woher, ferner den Sinn und Zweck des Erdenlebens und unser Wohin… sowie die Begründung der weltweiten Katastrophen und für unsere Generation den Ablauf der Endzeit.
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Apg. 2
16 sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist:
17 „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, daß ich von meinem Geiste ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; 18 und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geiste ausgießen, und sie werden weissagen.
Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu.
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )
Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. ( Offenbarung 21 )