Die USA
Zweifellos sind die Vereinigten Staaten von Amerika das Land, das politisch und wirtschaftlich die Welt beherrscht. Doch den Preis für diesen Erfolg haben andere bezahlt.
Wollen wir hier die Bedrohung, die von den USA gegen heterogene Völker der Welt ausgeht, anhand historischen und gegenwärtigen Fakten zu analysieren, ohne dabei in einen ideologischen Anti-Amerikanismus zu verfallen.
Die Geschichte der USA beginnt mit den Morden an den indigenen Völkern Amerikas und der Versklavung der Afrikaner. Bis heute setzt sich diese menschenfeindliche Politik unvermindert fort. Auch wenn der 1975 beendete Vietnamkrieg 56.000 Amerikanern und zwei Millionen Vietnamesen das Leben kostete, hat sich an der Regierungsmentalität und US-Weltpolitik kaum etwas geändert.
Permanente Störung des Weltfriedens, Führen von Kriegen und die Bedrohung von Freiheiten anderer Völker sind Kernpunkt amerikanischer Außenpolitik. Legitimiert wird dieses Verhalten mit dem Anspruch auf die eigene Freiheit und der Wahrnehmung wirtschaftlicher Interessen. Für diese Ziele werden immer noch verbrecherische Regime gefördert, Regierungen zur Fall gebracht, Kriege geführt und nicht zuletzt Völkermord begangen.
DIE USA
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Re: DIE USA
USA setzen Mittel gegen „feindliche Ausländer“ gegen Bundesinnenminister de Maizière ein
Wie NACHRICHTEN.COM berichtet, wurden Psychologen zur Manipulation des deutschen Innenministers Thomas de Maizière (CDU) eingesetzt.
Jetzt könnte man sich fragen, ob dies überhaupt nötig ist. Sind doch deutsche Politiker der etablierten Parteien besonders willfährige Erfüllungsgehilfen im Kampf gegen das eigene Volk. Doch dies scheint den Amerikanern noch nicht ganz zu genügen. Um an mehr deutsche Soldaten zum Einsatz für ihre Interessen zu bekommen, wurde versucht den Bundesinnenminister per psychologischer Kriegsführung zu manipulieren.
Die Armee der Vereinigten Staaten soll in Afghanistan Spezialisten für psychologische Kriegsführung auf Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und weitere Politiker aus den USA und anderen Ländern angesetzt haben. Dies berichtet die US-Zeitung „ROLLING STONE“.
Mit Methoden der psychologischen Evaluierung und Manipulation habe man herausfinden wollen, mit welchen Argumenten Politikern auf Afghanistan-Besuch zusätzliche Truppen- und Finanzzusagen für den Einsatz entlockt werden könnten. Methoden der psychologischen Kriegsführung sind laut Pentagon-Definition nur gegen “feindliche Ausländer” zulässig.
Ein Vertreter der Amerikaner sagte, es handle sich um “eine tiefe Analyse von Stellen, auf die Druck ausgeübt werden muss, um von den Delegationen mehr Finanzmittel zu erhalten”. Es sei dabei auch um die mögliche Manipulation von Gesprächspartnern gegangen:
“Wie bringen wir diese Leute dazu, uns mehr Soldaten zu geben? Was müssen wir in deren Kopf einpflanzen?”
Der deutsche Innenminister gilt für die USA als „feindlicher Ausländer“ und das trotz jahrzehntelanger Kadavertreuer und Hörigkeit der deutschen Politik gegenüber dem großen Bruder. Kein schöner „Vertrauensbeweis“ unter sogenannten „Freunden“.
Wie NACHRICHTEN.COM berichtet, wurden Psychologen zur Manipulation des deutschen Innenministers Thomas de Maizière (CDU) eingesetzt.
Jetzt könnte man sich fragen, ob dies überhaupt nötig ist. Sind doch deutsche Politiker der etablierten Parteien besonders willfährige Erfüllungsgehilfen im Kampf gegen das eigene Volk. Doch dies scheint den Amerikanern noch nicht ganz zu genügen. Um an mehr deutsche Soldaten zum Einsatz für ihre Interessen zu bekommen, wurde versucht den Bundesinnenminister per psychologischer Kriegsführung zu manipulieren.
Die Armee der Vereinigten Staaten soll in Afghanistan Spezialisten für psychologische Kriegsführung auf Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und weitere Politiker aus den USA und anderen Ländern angesetzt haben. Dies berichtet die US-Zeitung „ROLLING STONE“.
Mit Methoden der psychologischen Evaluierung und Manipulation habe man herausfinden wollen, mit welchen Argumenten Politikern auf Afghanistan-Besuch zusätzliche Truppen- und Finanzzusagen für den Einsatz entlockt werden könnten. Methoden der psychologischen Kriegsführung sind laut Pentagon-Definition nur gegen “feindliche Ausländer” zulässig.
Ein Vertreter der Amerikaner sagte, es handle sich um “eine tiefe Analyse von Stellen, auf die Druck ausgeübt werden muss, um von den Delegationen mehr Finanzmittel zu erhalten”. Es sei dabei auch um die mögliche Manipulation von Gesprächspartnern gegangen:
“Wie bringen wir diese Leute dazu, uns mehr Soldaten zu geben? Was müssen wir in deren Kopf einpflanzen?”
Der deutsche Innenminister gilt für die USA als „feindlicher Ausländer“ und das trotz jahrzehntelanger Kadavertreuer und Hörigkeit der deutschen Politik gegenüber dem großen Bruder. Kein schöner „Vertrauensbeweis“ unter sogenannten „Freunden“.
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !
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