Pressemitteilung v. 23.03.11
Die Gesellschaft für Strahlenschutz warnt:
Supergau in Fukushima 1
Auf der Website der International Atomic Energy Agency (IAEA) wird hier über das Radiation-Monitoring in der Umgebung des zerstörten Atomkraftwerks (AKW) Fukushima I berichtet. Die IAEA hat gemeinsam mit den japanischen Behörden Messungen bis zu 200 km Entfernung von Fukushima I durchgeführt. Es wurden Gammadosisraten und Beta-Gamma-Kontaminationen gemessen. Die Ergebnisse der Gammadosisrate liegen zwischen 2 und 160 µSv pro Stunde im Vergleich zum natürlichen Hintergrund von rund 0,1 µSv/h (Nebenbei - in Berlin liegt der natürliche Hintergrund bei 0,07 µSv/h). Die IAEA gibt an, dass hohe Werte von Beta-Gamma-Kontaminationen zwischen 16 und 58 km Entfernung vom AKW gefunden wurden. Die Werte liegen zwischen 200.000 und 900.000 Becquerel (Bq) pro Quadratmeter. Die IAEA kann nicht ausschließen, dass solche hohen Werte auch in größeren Entfernungen auftreten.
Zur Alphastrahlung wurden noch keine erhöhten Werte gefunden.
Es wurden durch die IAEA und die für die Überwachung von Nahrungsmitteln zuständige Behörde in Japan auch Messungen an Nahrungsmitteln unternommen. Die japanischen Behörden gaben kürzlich Messwerte bis zu 55.000 Bq Jod-131 pro kg Spinat aus der Präfektur Ibaraki an. Diese Werte liegen erheblich über den japanischen Grenzwerten für beschränkten Nahrungsmittelverzehr (2.000 Bq/kg).
Zur Bewertung liegt ein Blick zurück auf die Situation nach Tschernobyl nahe. Hot spots wurden von den russischen Behörden damals als lokal begrenzte Kontaminationen von mehr als 555.000 Becquerel pro Quadratmeter definiert. Das ist die Größenordnung, die in Japan zwischen 16 und 58 km von der IAEA gemessen wurde. Die Ausdehnung dieser Zone in Japan ist vergleichbar mit der Sperrzone westlich von Tschernobyl.
Wir haben es jetzt mit dem SuperGau zu tun. Die Vergleiche mit Tschernobyl werden ernst. Weitere Evakuierungsmaßnahmen sind dringend erforderlich. Es wird vor weiterer Bagatellisierung der Kontamination des Meeres gewarnt
Berlin, den 23. März 2011
Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz
Supergau in Fukushima
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Supergau in Fukushima
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Fukushima: Supergau Reaktor 2
Fukushima: Supergau Reaktor 2
Keine Entwarnung in Fukushima
Die Radioaktivität in Fukushima-Reaktor zwei ist drastisch angestiegen und die Strahlung ist zehnmillionenfach erhöht. Die Arbeiten am Reaktor wurden aufgrund der Strahlung unterbrochen und die Beschäftigen seien nach Tepco in Sicherheit gebracht worden.
Informationen zufolge, wurde die Strahlung im Wasser des Turbinenhauses gemessen. Auch im Meerwasser vor dem havarierten AKW überstieg die Radioaktivität das 1850-fache des Normalwertes. Währenddessen setzt Tepco darauf, weiteres Süßwasser anstatt Meerwasser zur Kühlung in die Reaktoren zu pumpen.
Am vergangenen Freitag teilte der AKW-Betreiber Tepco mit, dass der Reaktordruckbehälter im Block 3 möglicherweise beschädigt worden ist. Nach Ansicht der japanischen Reaktorsicherheitsbehörde deutet die Verstrahlung von Arbeitern mit 10.000-fach erhöhter Radioaktivität auf eine "erhebliche Schädigung" in dem Block hin.
Laut den Experten müsste es entweder eine partielle Kernschmelze mit einer Beschädigung des Reaktorbehälters oder eine Überhitzung des Abklingbeckens für abgebrannte Kernbrennstäbe gegeben haben. Somit sind am AKW Fukushima nun zwei Reaktoren von einer Kernschmelze bedroht.
Keine Entwarnung in Fukushima
Die Radioaktivität in Fukushima-Reaktor zwei ist drastisch angestiegen und die Strahlung ist zehnmillionenfach erhöht. Die Arbeiten am Reaktor wurden aufgrund der Strahlung unterbrochen und die Beschäftigen seien nach Tepco in Sicherheit gebracht worden.
Informationen zufolge, wurde die Strahlung im Wasser des Turbinenhauses gemessen. Auch im Meerwasser vor dem havarierten AKW überstieg die Radioaktivität das 1850-fache des Normalwertes. Währenddessen setzt Tepco darauf, weiteres Süßwasser anstatt Meerwasser zur Kühlung in die Reaktoren zu pumpen.
Am vergangenen Freitag teilte der AKW-Betreiber Tepco mit, dass der Reaktordruckbehälter im Block 3 möglicherweise beschädigt worden ist. Nach Ansicht der japanischen Reaktorsicherheitsbehörde deutet die Verstrahlung von Arbeitern mit 10.000-fach erhöhter Radioaktivität auf eine "erhebliche Schädigung" in dem Block hin.
Laut den Experten müsste es entweder eine partielle Kernschmelze mit einer Beschädigung des Reaktorbehälters oder eine Überhitzung des Abklingbeckens für abgebrannte Kernbrennstäbe gegeben haben. Somit sind am AKW Fukushima nun zwei Reaktoren von einer Kernschmelze bedroht.
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Alarmstufe wurde auf das Maximum erhöht
Die Situation ist unvorhersagbar, die Alarmstufe wurde auf das Maximum erhöht.
Dem Text ist zu entnehmen, dass bereits Plutonium ausgetreten sei. Die Kernbrennstäbe sind teilweise geschmolzen. Somit ist mit Fukushima ein Super-GAU eingetreten.
http://rt.com/news/japan-alert-maximum-plutonium/
Dem Text ist zu entnehmen, dass bereits Plutonium ausgetreten sei. Die Kernbrennstäbe sind teilweise geschmolzen. Somit ist mit Fukushima ein Super-GAU eingetreten.
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Gefahren der Atomkraft
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Atomare Bedrohung
Ex-Greenpeace Aktivist Werner Altnickel spricht über die Gefährlichkeit der Atomkraft, Hintergründe des Tschernobyl-Gaus und Machenschaften der Hintergrundmächte.
http://www.bewusst.tv/themen/thema7-nat ... kelakw.htm
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Re: Supergau in Fukushima
Hintergruende der Katastrophe in Fukushima, materielle u. spirituelle, die Sie nicht in den Mainstream Medien erfahren. Episod. VI liefert eine Schamanische Vision und 'harte' Fakten. Verifizierende Links zu den im Beitrag genannten Quellen siehe unten. Jedoch: mach Deine eigene Recherche u. verbinde die Info-Puzzleteile zum Gesamtbild.
Hector Perez Torrez postete den im Video zitierten Artikel 'Fukushima' im EVGRAY Forum. Links zu den dort genannten Hintergruenden: www.renseradio.com
http://www.youtube.com/watch?v=LCGE-PFd ... ded#at=116
Hector Perez Torrez postete den im Video zitierten Artikel 'Fukushima' im EVGRAY Forum. Links zu den dort genannten Hintergruenden: www.renseradio.com
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