Jesus - der größte Mensch der je lebte

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maggie
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Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Botschaften vom Himmel

EIGENTLICH ist die ganze Bibel eine Botschaft vom Himmel, die unser himmlischer Vater uns zur Unterweisung gegeben hat. Vor fast 2 000 Jahren jedoch überbrachte ein Engel, der „nahe vor Gott steht“, zwei besondere Botschaften. Sein Name ist Gabriel. Wir wollen untersuchen, was der Anlaß für diese beiden wichtigen Besuche auf der Erde war.

Man schreibt das Jahr 3 v. u. Z. Im judäischen Bergland, wahrscheinlich nicht allzuweit von Jerusalem entfernt, lebt ein Priester Jehovas mit Namen Sacharja. Er und seine Frau Elisabeth sind alt geworden. Und sie haben keine Kinder. Sacharja ist an der Reihe, seinen priesterlichen Dienst im Tempel Gottes in Jerusalem zu verrichten. Plötzlich erscheint Gabriel an der rechten Seite des Räucheraltars.

Sacharja fürchtet sich sehr. Aber Gabriel beruhigt ihn, indem er sagt: „Fürchte dich nicht, Sacharja, denn dein Flehen ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird die Mutter eines Sohnes von dir werden, und du sollst ihm den Namen Johannes geben.“ Gabriel verkündet weiter, daß Johannes „groß sein [wird] vor Jehova“ und daß er „ein zubereitetes Volk für Jehova“ bereitmachen wird.

Sacharja kann das jedoch nicht glauben. Es erscheint ihm unmöglich, daß er und Elisabeth in ihrem Alter noch ein Kind haben könnten. Daher sagt Gabriel: „Du wirst schweigen und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem diese Dinge geschehen, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast.“

Inzwischen wundern sich die Leute draußen, warum Sacharja so lange im Tempel bleibt. Als er schließlich herauskommt und nicht sprechen kann, sondern nur mit seinen Händen Zeichen macht, erkennen sie, daß er etwas Übernatürliches gesehen hat.

Nachdem Sacharja seinen Tempeldienst beendet hat, kehrt er nach Hause zurück. Und bald darauf geschieht es wirklich — Elisabeth wird schwanger! Während sie auf die Geburt ihres Kindes wartet, bleibt sie fünf Monate lang zu Hause und hält sich von den Menschen abgesondert.

Später erscheint Gabriel nochmals. Und mit wem spricht er? Mit einer jungen, unverheirateten Frau namens Maria aus der Stadt Nazareth. Welche Botschaft überbringt er diesmal? Höre einmal zu! „Du hast Gunst bei Gott gefunden“, sagt Gabriel zu Maria. „Siehe, du wirst in deinem Schoß empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.“ Gabriel fügt hinzu: „Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; . . . und er wird für immer als König über das Haus Jakob regieren, und sein Königreich wird kein Ende haben.“

Wir können sicher sein, daß es Gabriel als ein Vorrecht ansah, diese Botschaften zu überbringen. Je mehr wir über Johannes und Jesus lesen, desto deutlicher können wir erkennen, warum diese Botschaften vom Himmel so wichtig sind.

für den der das Ganze noch in der Bibel nachlesen möchte, habe ich die Texte noch unten dran gehängt:

2. Timotheus 3:16 "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, "

Lukas 1:5-33 5 In den Tagen des Herodes, des Königs von Judạ̈a, da war ein gewisser Priester namens Sachạrja aus der Abteilung Abịjas, und er hatte eine Frau von den Töchtern Aarons, und ihr Name war Elisabeth. 6 Sie waren beide vor Gott gerecht, weil sie allen Geboten und rechtlichen Erfordernissen Jehovas gemäß untadelig wandelten. 7 Sie hatten aber kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war, und beide waren an Jahren schon vorgerückt.

8 Während er nun das Priesteramt versah, das seiner Abteilung vor Gott zugewiesen war, 9 kam gemäß dem feierlichen Brauch des Priesteramtes die Reihe an ihn, Räucherwerk darzubringen, als er in das Heiligtum Jehovas eintrat; 10 und die ganze Menge des Volkes betete draußen zur Stunde des Rauchopfers. 11 Da erschien ihm Jehovas Engel, der auf der rechten Seite des Räucheraltars stand. 12 Sachạrja wurde jedoch bei dem Anblick beunruhigt, und Furcht befiel ihn. 13 Der Engel aber sprach zu ihm: „Fürchte dich nicht, Sachạrja, denn dein Flehen ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird die Mutter eines Sohnes von dir werden, und du sollst ihm den Namen Johạnnes geben. 14 Und Freude und Jubel werden dir zuteil werden, und viele werden sich über seine Geburt freuen; 15 denn er wird groß sein vor Jehova. Doch soll er auf keinen Fall Wein und starkes Getränk trinken, und er wird vom Schoß seiner Mutter an mit heiligem Geist erfüllt sein; 16 und viele von den Söhnen Israels wird er veranlassen, zu Jehova, ihrem Gott, umzukehren. 17 Auch wird er mit Elịas Geist und Kraft vor ihm hergehen, um zu veranlassen, daß die Herzen von Vätern zu Kindern umkehren und die Ungehorsamen zur praktischen Weisheit von Gerechten, um ein zubereitetes Volk für Jehova bereitzumachen.“

18 Und Sachạrja sprach zu dem Engel: „Wie kann ich dessen gewiß sein? Denn ich bin betagt, und meine Frau ist an Jahren schon vorgerückt.“ 19 Der Engel antwortete und sprach zu ihm: „Ich bin Gạbriel, der nahe vor Gott steht, und ich wurde ausgesandt, um mit dir zu reden und dir die gute Botschaft dieser Dinge zu verkünden. 20 Doch siehe, du wirst schweigen und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem diese Dinge geschehen, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die zu ihrer bestimmten Zeit erfüllt werden.“ 21 Unterdessen wartete das Volk weiter auf Sachạrja, und man begann sich über sein langes Verbleiben im Heiligtum zu wundern. 22 Als er aber herauskam, war er nicht imstande, zu ihnen zu reden, und sie merkten, daß sich ihm soeben im Heiligtum ein übernatürlicher Anblick geboten hatte; und er machte ihnen fortwährend Zeichen, blieb aber stumm. 23 Als nun die Tage seines öffentlichen Dienstes erfüllt waren, ging er weg in sein Haus.

24 Nach diesen Tagen aber wurde seine Frau Elisabeth schwanger; und sie hielt sich fünf Monate lang abgesondert und sagte: 25 „So hat Jehova in diesen Tagen, da er mir seine Aufmerksamkeit zugewandt hat, an mir gehandelt, um meine Schmach unter den Menschen wegzunehmen.“

26 In ihrem sechsten Monat wurde der Engel Gạbriel von Gott in eine Stadt Galilạ̈as mit Namen Nạzareth gesandt, 27 zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Joseph aus dem Hause Davids zur Ehe versprochen war; und der Name der Jungfrau war Maria. 28 Und als er bei ihr eintrat, sprach er: „Guten Tag, du Hochbegünstigte, Jehova ist mit dir.“ 29 Sie aber wurde bei dem Wort tief beunruhigt und begann zu überlegen, was das für ein Gruß sei. 30 Da sagte der Engel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gunst bei Gott gefunden; 31 und siehe, du wirst in deinem Schoß empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. 32 Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; und Jehova Gott wird ihm den Thron Davids, seines Vaters, geben, 33 und er wird für immer als König über das Haus Jakob regieren, und sein Königreich wird kein Ende haben.“
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DocNobbi
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von DocNobbi »

also ich denke, den Engel Gabriel sollten wir uns noch mal ganz genau ansehen.. interessant, was man alles findet, wenn man über ihn beginnt nachzuforschen. Und in jeder Glaubensansicht hat er eine andere Bedeutung.. Denke und Hoffe, dass da neben Jesu auch noch Material zusammen getragen wird. Vielleicht gleich zu den Forum Engel..
Im Talmud gilt er nach Michael als der Größte der „Engelsfürsten“, das Urteil Gottes aufzeichnend und vollziehend, Israel verteidigend und beschützend.

Kann ein Christ Jesus als Mensch ansehen ? War und ist er nicht für die Gläubigen Gottes Sohn? Er kam als Mensch zu Welt, wen das Datum auch nicht stimmt, feiern wir in Kürze sein Geburtstag. Aber er besaß soviel Charisma und vollbrachte Wunder?? Er redete mit Gott, nannte Gott Vater.. Gottessohn , Menschensohn, Gott, Schöpfer der Erder. Wenn man es genau betrachtet, schon verwirrend.. Oder doch ganz einfach? Was meint ihr dazu?
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !
Marleen
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von Marleen »

Da bin ich anderer Meinung,
die Bibel erzählt davon was Jesus ist und war, aber ob das die Wahrheit ist?
Wer will das bezeugen?
Ich nicht!
Marleen
Gertrud
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von Gertrud »

Liebe Marleen,

ob Jesus Christus die Wahrheit ist, kannst du herausfinden, wenn du dich mit Jesus in Verbindung setzt. Vom Hörensagen allein kann man sich kein Urteil bilden.

Liebe Grüße

Gertrud
Marleen
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von Marleen »

Du meinst channeln liebe Getrud?
Das werde ich dann mal probieren.
Marleen
maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Also ich denke auch dass es ganz einfach ist Nobbi.
Jesus hatte eine vormenschliche Existens als mächtiger Erzengel Michael. Dann kam er als Mensch auf die Erde - Jesus Christus, Messias. Nach seiner Auferstehung fuhr er wieder in den Himmel auf und ist jetzt wieder der mächtige Erzengel Michael. Er war und ist immer Gottes Sohn, ganz egal ob im Himmel oder auf der Erde.
Er wird in der Bibel als e i n Gott bezeichnet, nicht d e r Gott, denn Gott bedeutet einfach nur Mächtiger.
Er war der Erste den Gott erschuf, alles andere kam auf Gottes Veranlassung durch ihn ins Dasein.
Er vollbrachte Wunder weil ihm sein Vater die Kraft dazu gab. Er war charismatisch, weil er das Bild Gottes war.

Ich bin ganz fest davon überzeugt, das die Bibel die Wahrheit ist und daher auch alles was in der Bibel über Jesus steht die Wahrheit ist
maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Ihm wurde schon vor der Geburt Ehre erwiesen

NACHDEM der Engel Gabriel Maria erzählt hat, daß sie einen Sohn gebären wird, der ein ewiger König sein wird, fragt Maria: „Wie soll dies sein, da ich keinen ehelichen Verkehr mit einem Mann habe?“

„Heiliger Geist wird über dich kommen“, erklärt Gabriel, „und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Geborene heilig, Gottes Sohn, genannt werden.“

Um Maria zu helfen, diese Botschaft zu glauben, fährt Gabriel fort: „Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, auch sie hat in ihrem hohen Alter einen Sohn empfangen, und dies ist für sie, die sogenannt Unfruchtbare, der sechste Monat; denn bei Gott wird keine Erklärung etwas Unmögliches sein.“

Maria ist mit Gabriels Worten einverstanden. Und wie reagiert sie? „Siehe! Jehovas Sklavin!“ ruft sie aus. „Mir geschehe nach deiner Erklärung.“

Bald nachdem Gabriel sie wieder verlassen hat, macht sich Maria auf den Weg zu Elisabeth, die mit Sacharja, ihrem Mann, in der Berggegend von Judäa wohnt. Maria ist von ihrer Heimatstadt Nazareth bis dorthin etwa drei oder vier Tage unterwegs.

Als Maria schließlich ankommt, betritt sie das Haus Sacharjas und begrüßt Elisabeth. Daraufhin wird Elisabeth mit heiligem Geist erfüllt und sagt zu Maria: „Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Schoßes! Wie kommt es denn, daß mir dieses Vorrecht zuteil wird, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, als der Klang deines Grußes in mein Ohr drang, da hüpfte das Kindlein vor Jubel in meinem Schoß.“

Als Maria das hört, erwidert sie mit tiefer Dankbarkeit: „Meine Seele verherrlicht Jehova, und mein Geist kann sich nicht zurückhalten, über Gott, meinen Retter, zu frohlocken; denn er hat auf die niedrige Stellung seiner Sklavin geschaut. Denn siehe, von nun an werden mich alle Generationen glücklich preisen; denn der Mächtige hat große Taten für mich getan.“ Obwohl Maria große Gunst erwiesen wird, gibt sie Jehova alle Ehre. „Heilig ist sein Name“, sagt sie, „und Generationen um Generationen ruht seine Barmherzigkeit auf denen, die ihn fürchten.“

Maria fährt fort, Gott zu preisen, und zwar in einem inspirierten prophetischen Lied, indem sie ausruft: „Er hat mächtig gehandelt mit seinem Arm, weithin zerstreut hat er die, die in der Absicht ihres Herzens hochmütig sind. Er hat Machthaber von Thronen herabgestoßen und Niedrige erhöht; er hat Hungrige mit guten Dingen völlig gesättigt, und er hat Reiche leer fortgeschickt. Er ist Israel, seinem Knecht, zu Hilfe gekommen, um der Barmherzigkeit zu gedenken, so wie er zu unseren Vorvätern geredet hat, zu Abraham und seinem Samen, für immer.“

Maria bleibt etwa drei Monate bei Elisabeth, und sie ist ihr in den letzten Wochen vor ihrer Niederkunft zweifellos eine große Hilfe. Es ist wirklich wunderbar, daß diese treuen Frauen, die beide mit der Hilfe Gottes ein Kind empfangen haben, in dieser gesegneten Zeit ihres Lebens zusammensein können.

Hast du bemerkt, daß Jesus bereits vor seiner Geburt Ehre erwiesen wurde? Elisabeth nannte ihn ‘mein Herr’, und ihr ungeborenes Kind hüpfte vor Jubel, als Maria eintraf. Andere Menschen dagegen behandelten Maria und ihr ungeborenes Kind mit wenig Respekt, wie wir später noch sehen werden.

Lukas 1:26-56 In ihrem sechsten Monat wurde der Engel Gạbriel von Gott in eine Stadt Galilạ̈as mit Namen Nạzareth gesandt, 27 zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Joseph aus dem Hause Davids zur Ehe versprochen war; und der Name der Jungfrau war Maria. 28 Und als er bei ihr eintrat, sprach er: „Guten Tag, du Hochbegünstigte, Jehova ist mit dir.“ 29 Sie aber wurde bei dem Wort tief beunruhigt und begann zu überlegen, was das für ein Gruß sei. 30 Da sagte der Engel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gunst bei Gott gefunden; 31 und siehe, du wirst in deinem Schoß empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. 32 Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; und Jehova Gott wird ihm den Thron Davids, seines Vaters, geben, 33 und er wird für immer als König über das Haus Jakob regieren, und sein Königreich wird kein Ende haben.“
34 Maria aber sprach zu dem Engel: „Wie soll dies sein, da ich keinen ehelichen Verkehr mit einem Mann habe?“ 35 Der Engel antwortete ihr und sprach: „Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Geborene heilig, Gottes Sohn, genannt werden. 36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, auch sie hat in ihrem hohen Alter einen Sohn empfangen, und dies ist für sie, die sogenannt Unfruchtbare, der sechste Monat; 37 denn bei Gott wird keine Erklärung etwas Unmögliches sein.“ 38 Da sagte Maria: „Siehe! Jehovas Sklavin! Mir geschehe nach deiner Erklärung.“ Darauf schied der Engel von ihr.39 In diesen Tagen nun machte sich Maria auf und begab sich eilends in das Bergland, in eine Stadt Judas, 40 und sie trat in das Haus Sachạrjas ein und begrüßte Elisabeth. 41 Als nun Elisabeth den Gruß der Maria hörte, hüpfte das Kindlein in ihrem Schoß; und Elisabeth wurde mit heiligem Geist erfüllt, 42 und sie rief mit lautem Ruf und sprach: „Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Schoßes! 43 Wie kommt es denn, daß mir dieses [Vorrecht] zuteil wird, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 Denn siehe, als der Klang deines Grußes in mein Ohr drang, da hüpfte das Kindlein vor Jubel in meinem Schoß. 45 Glücklich ist auch die, die geglaubt hat, weil die Dinge, die von Jehova zu ihr geredet wurden, vollzogen werden.“46 Und Maria sprach: „Meine Seele verherrlicht Jehova, 47 und mein Geist kann sich nicht zurückhalten, über Gott, meinen Retter, zu frohlocken; 48 denn er hat auf die niedrige Stellung seiner Sklavin geschaut. Denn siehe, von nun an werden mich alle Generationen glücklich preisen; 49 denn der Mächtige hat große Taten für mich getan, und heilig ist sein Name; 50 und Generationen um Generationen ruht seine Barmherzigkeit auf denen, die ihn fürchten. 51 Er hat mächtig gehandelt mit seinem Arm, weithin zerstreut hat er die, die in der Absicht ihres Herzens hochmütig sind. 52 Er hat Machthaber von Thronen herabgestoßen und Niedrige erhöht; 53 er hat Hungrige mit guten Dingen völlig gesättigt, und er hat Reiche leer fortgeschickt. 54 Er ist Israel, seinem Knecht, zu Hilfe gekommen, um der Barmherzigkeit zu gedenken, 55 so wie er zu unseren Vorvätern geredet hat, zu Abraham und seinem Samen, für immer.“ 56 Darauf blieb Maria etwa drei Monate bei ihr und kehrte [dann] in ihr eigenes Haus zurück.

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maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Der Wegbereiter ist geboren

ELISABETH steht kurz vor der Geburt ihres Kindes. Seit drei Monaten ist Maria bei ihr zu Besuch. Aber nun ist für sie die Zeit gekommen, sich zu verabschieden und den langen Heimweg nach Nazareth anzutreten. In etwa sechs Monaten wird auch sie ein Kind haben.

Kurz nach Marias Abreise bringt Elisabeth ihr Kind zur Welt. Die Freude darüber, daß die Geburt problemlos verlaufen ist und Elisabeth und das Baby wohlauf sind, ist groß. Als Elisabeth das Kindchen den Nachbarn und Verwandten zeigt, freuen sich alle mit ihr.

Gemäß dem Gesetz Gottes muß ein Knabe in Israel am achten Tag nach der Geburt beschnitten werden. Aus diesem Anlaß kommen Freunde und Verwandte zu Besuch. Sie meinen, der Knabe solle nach seinem Vater Sacharja genannt werden. Aber da meldet sich Elisabeth zu Wort: „Nicht doch“, sagt sie, „sondern er soll Johannes genannt werden.“ Wie du weißt, ist das der Name, der dem Kind, wie der Engel Gabriel gesagt hatte, gegeben werden sollte.

Die Freunde protestieren jedoch: „Niemand unter deinen Verwandten wird nach diesem Namen genannt.“ Dann fragen sie den Vater durch Zeichensprache, wie er den Knaben nennen möchte. Sacharja bittet um eine Tafel und schreibt zum Erstaunen aller: „Johannes ist sein Name.“

Daraufhin kann Sacharja wie durch ein Wunder wieder sprechen. Du wirst noch wissen, daß er seine Fähigkeit zu sprechen verloren hatte, weil er der Ankündigung des Engels, Elisabeth werde einen Sohn haben, nicht glaubte. Als nun alle Nachbarn Sacharja sprechen hören, wundern sie sich und sagen: „Was wird wohl aus diesem kleinen Kind werden?“

Sacharja, mit heiligem Geist erfüllt, jubelt: „Gesegnet sei Jehova, der Gott Israels, denn er hat seine Aufmerksamkeit seinem Volk zugewandt und ihm Befreiung bereitet. Und er hat für uns ein Horn der Rettung aufgerichtet im Hause Davids, seines Knechtes.“ Dieses „Horn der Rettung“ ist natürlich der Herr Jesus, der noch nicht geboren ist. Durch ihn, sagt Sacharja, wird Gott „uns, nachdem wir aus den Händen der Feinde befreit worden sind, das Vorrecht . . . gewähren, ihm ohne Furcht heiligen Dienst darzubringen mit Loyalität und Gerechtigkeit vor ihm alle unsere Tage“.

Dann prophezeit Sacharja hinsichtlich seines Sohnes Johannes: „Und du aber, kleines Kind, du wirst ein Prophet des Höchsten genannt werden, denn du wirst vor Jehova hergehen, um ihm die Wege zu bereiten, um seinem Volk Erkenntnis der Rettung durch Vergebung ihrer Sünden zu verschaffen wegen des innigen Erbarmens unseres Gottes. Mit diesem Erbarmen wird uns ein Tagesanbruch aus der Höhe besuchen, um denen Licht zu geben, die in Finsternis und Todesschatten sitzen, um unsere Füße glücklich auf den Weg des Friedens zu richten.“

Etwa zur selben Zeit trifft Maria — die immer noch unverheiratet ist — zu Hause in Nazareth ein. Was wird mit ihr geschehen, wenn bekannt wird, daß sie schwanger ist?

Lukas 1:56-80Darauf blieb Maria etwa drei Monate bei ihr und kehrte [dann] in ihr eigenes Haus zurück.57 Nun kam für Elisabeth die Zeit zu gebären, und sie wurde die Mutter eines Sohnes. 58 Und die Nachbarn und ihre Verwandten hörten, daß Jehova seine Barmherzigkeit ihr gegenüber groß gemacht hatte, und sie begannen sich mit ihr zu freuen. 59 Und am achten Tag kamen sie, um das kleine Kind zu beschneiden, und sie schickten sich an, es nach dem Namen seines Vaters Sachạrja zu benennen. 60 Doch seine Mutter antwortete und sprach: „Nicht doch, sondern er soll Johạnnes genannt werden.“ 61 Darauf sagten sie zu ihr: „Niemand unter deinen Verwandten wird nach diesem Namen genannt.“ 62 Dann fragten sie seinen Vater durch Zeichen, wie er es genannt haben wolle. 63 Und er bat um ein Täfelchen und schrieb: „Johạnnes ist sein Name.“ Darüber verwunderten sich alle. 64 Augenblicklich wurde sein Mund aufgetan und seine Zunge gelöst, und er begann zu reden und segnete Gott. 65 Und Furcht befiel alle, die in ihrer Nachbarschaft lebten; und im ganzen Bergland von Judạ̈a begannen sich alle diese Dinge herumzusprechen, 66 und alle, die sie hörten, nahmen sie sich zu Herzen und sprachen: „Was wird wohl aus diesem kleinen Kind werden?“ Denn die Hand Jehovas war tatsächlich mit ihm.67 Und Sachạrja, sein Vater, wurde mit heiligem Geist erfüllt, und er sprach prophetisch: 68 „Gesegnet sei Jehova, der Gott Israels, denn er hat seine Aufmerksamkeit seinem Volk zugewandt und ihm Befreiung bereitet. 69 Und er hat für uns ein Horn der Rettung aufgerichtet im Hause Davids, seines Knechtes, 70 so wie er durch den Mund seiner heiligen Propheten seit alters geredet hat 71 von einer Rettung vor unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen, 72 um in Verbindung mit unseren Vorvätern Barmherzigkeit zu erweisen und seines heiligen Bundes zu gedenken, 73 des Eides, den er Abraham, unserem Vorvater, schwor, 74 um uns, nachdem wir aus den Händen der Feinde befreit worden sind, das Vorrecht zu gewähren, ihm ohne Furcht heiligen Dienst darzubringen 75 mit Loyalität und Gerechtigkeit vor ihm alle unsere Tage. 76 Und du aber, kleines Kind, du wirst ein Prophet des Höchsten genannt werden, denn du wirst vor Jehova hergehen, um ihm die Wege zu bereiten, 77 um seinem Volk Erkenntnis der Rettung durch Vergebung ihrer Sünden zu verschaffen 78 wegen des innigen Erbarmens unseres Gottes. Mit diesem [Erbarmen] wird uns ein Tagesanbruch aus der Höhe besuchen, 79 um denen Licht zu geben, die in Finsternis und Todesschatten sitzen, um unsere Füße glücklich auf den Weg des Friedens zu richten.“80 Und das kleine Kind wuchs heran und erstarkte im Geist. Und er blieb bis zum Tag seines öffentlichen Auftretens vor Israel in den Wüsten.

3. Mose 12:2, 3.„Rede zu den Söhnen Israels und sprich: ‚Falls eine Frau Samen empfängt und ein männliches Kind gebiert, soll sie sieben Tage unrein sein; wie in den Tagen der Unreinigkeit während ihrer Menstruation wird sie unrein sein. 3 Und am achten Tag wird das Fleisch seiner Vorhaut beschnitten werden.


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Gertrud
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von Gertrud »

Jesus hatte eine vormenschliche Existens als mächtiger Erzengel Michael. Dann kam er als Mensch auf die Erde - Jesus Christus, Messias. Nach seiner Auferstehung fuhr er wieder in den Himmel auf und ist jetzt wieder der mächtige Erzengel Michael.
Liebe Maggie, wie kommst du darauf? Leitest du das aus der Bibel ab oder woher sonst?
Für mich inkarnierte in Jesus ein anderes noch viel höheres Geistwesen, nämlich das WORT, Christus, als einziger unmittelbar aus dem Vater geboren.

Liebe Grüße

Gertrud
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie »

Schwanger, aber nicht verheiratet

MARIA ist im dritten Monat schwanger. Wie du weißt, war sie in der ersten Zeit ihrer Schwangerschaft bei Elisabeth, aber nun ist sie wieder zu Hause in Nazareth. Bald wird ihr Zustand in ihrer Heimatstadt kein Geheimnis mehr sein. Sie befindet sich tatsächlich in einer schwierigen Situation.

Was die Lage noch verschlimmert, ist die Tatsache, daß Maria verlobt ist und die Frau des Zimmermanns Joseph werden soll. Und sie weiß, daß eine Verlobte, die willentlich Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann hat, gemäß dem Gesetz Gottes für Israel zu Tode gesteinigt werden muß. Wie kann sie Joseph ihre Schwangerschaft erklären?

Da Maria drei Monate von zu Hause weg war, können wir uns vorstellen, daß Joseph es kaum erwarten kann, sie wiederzusehen. Als sie beisammen sind, bringt Maria ihm die Neuigkeit wahrscheinlich schonend bei. Sie tut sicherlich ihr Bestes, um ihm zu erklären, daß Gottes heiliger Geist für die Schwangerschaft verantwortlich ist. Aber wie du dir denken kannst, ist dies für Joseph eine sehr schwierige Sache.

Er weiß zwar, daß Maria einen einwandfreien Ruf hat. Und offensichtlich liebt er sie auch sehr. Doch trotz aller Unschuldsbeteuerungen ihrerseits hat es tatsächlich den Anschein, daß sie von irgendeinem Mann schwanger ist. Dennoch möchte Joseph natürlich nicht, daß sie zu Tode gesteinigt oder der öffentlichen Schande ausgesetzt wird. So beschließt er, sie heimlich durch Scheidung zu entlassen. Verlobte betrachtete man damals wie Eheleute, und es war eine Scheidung erforderlich, um eine Verlobung aufzulösen.

Dann begibt sich Joseph, während er noch über diese Angelegenheit nachdenkt, zur Ruhe. Jehovas Engel erscheint ihm im Traum und sagt: „Scheue dich nicht, Maria, deine Frau, heimzuführen, denn was in ihr gezeugt worden ist, ist durch heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von ihren Sünden erretten.“

Wie froh ist Joseph doch, als er erwacht! Ohne Zeit zu verlieren, handelt er genau nach den Anweisungen des Engels. Er holt Maria in sein Haus. Diese Handlung in aller Öffentlichkeit entspricht einer Eheschließung, und dadurch wird bekannt, daß Joseph und Maria nun offiziell verheiratet sind. Aber Joseph hat keinen ehelichen Verkehr mit Maria, solange sie mit Jesus schwanger ist.

Sieh nur! Maria ist hochschwanger, und dennoch setzt Joseph sie auf einen Esel. Wohin gehen sie, und warum begeben sie sich gerade jetzt auf eine Reise, wo doch die Geburt kurz bevorsteht?

Lukas 1:39-41, 56 In diesen Tagen nun machte sich Maria auf und begab sich eilends in das Bergland, in eine Stadt Judas, 40 und sie trat in das Haus Sachạrjas ein und begrüßte Elisabeth. 41 Als nun Elisabeth den Gruß der Maria hörte, hüpfte das Kindlein in ihrem Schoß; und Elisabeth wurde mit heiligem Geist erfüllt,
56 Darauf blieb Maria etwa drei Monate bei ihr und kehrte [dann] in ihr eigenes Haus zurück.

Matthäus 1:18-25Mit der Geburt Jesu Christi aber verhielt es sich so: Als seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war, fand es sich, daß sie vor ihrer Vereinigung durch heiligen Geist schwanger war. 19 Doch weil Joseph, ihr Mann, gerecht war und sie nicht öffentlich zur Schau stellen wollte, beabsichtigte er, sich heimlich von ihr scheiden zu lassen. 20 Als er aber über diese Dinge nachgedacht hatte, siehe, da erschien ihm Jehovas Engel im Traum und sprach: „Joseph, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria, deine Frau, heimzuführen, denn was in ihr gezeugt worden ist, ist durch heiligen Geist. 21 Sie wird einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von ihren Sünden erretten.“ 22 Das alles geschah in Wirklichkeit, damit sich erfülle, was Jehova durch seinen Propheten geredet hatte, welcher sagt: 23 „Siehe! Die Jungfrau wird schwanger werden und wird einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immạnuel geben“, was übersetzt „Mit uns ist Gott“ bedeutet.24 Joseph erwachte dann aus seinem Schlaf und tat, wie ihn der Engel Jehovas angewiesen hatte, und er führte seine Frau heim. 25 Doch hatte er keinen ehelichen Verkehr mit ihr, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.
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