immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Montag, 11. August
Sie werden nicht mehr ein jeder seinen Gefährten und ein jeder seinen Bruder lehren, indem sie sprechen: „Erkennt Jehova!“, denn sie alle werden mich erkennen, von ihrem Geringsten selbst bis zu ihrem Größten (Jer. 31:34)
Wir alle sollten den innigen Wunsch haben, Jehova zu erkennen und zu seinem Volk zu gehören. All das setzt unter anderem voraus, dass unsere Sünden auf der Grundlage des Loskaufsopfers Jesu vergeben werden. Wenn nun Jehova uns vergibt, sollten dann nicht auch wir bereit sein zu vergeben — selbst wenn uns das manchmal Überwindung kostet? Arbeiten wir hart daran, feindselige Gefühle abzubauen, tut das unserem Herzen gut. Daran zeigt sich nämlich, dass wir Jehova nicht nur dienen möchten, sondern ihn tatsächlich immer besser kennenlernen. Dann wird Jehova auch von uns sagen können: „Ihr werdet mich tatsächlich suchen und mich finden, denn ihr werdet mit eurem ganzen Herzen nach mir suchen. Und ich will mich von euch finden lassen“ (Jer. 29:13, 14).
Sie werden nicht mehr ein jeder seinen Gefährten und ein jeder seinen Bruder lehren, indem sie sprechen: „Erkennt Jehova!“, denn sie alle werden mich erkennen, von ihrem Geringsten selbst bis zu ihrem Größten (Jer. 31:34)
Wir alle sollten den innigen Wunsch haben, Jehova zu erkennen und zu seinem Volk zu gehören. All das setzt unter anderem voraus, dass unsere Sünden auf der Grundlage des Loskaufsopfers Jesu vergeben werden. Wenn nun Jehova uns vergibt, sollten dann nicht auch wir bereit sein zu vergeben — selbst wenn uns das manchmal Überwindung kostet? Arbeiten wir hart daran, feindselige Gefühle abzubauen, tut das unserem Herzen gut. Daran zeigt sich nämlich, dass wir Jehova nicht nur dienen möchten, sondern ihn tatsächlich immer besser kennenlernen. Dann wird Jehova auch von uns sagen können: „Ihr werdet mich tatsächlich suchen und mich finden, denn ihr werdet mit eurem ganzen Herzen nach mir suchen. Und ich will mich von euch finden lassen“ (Jer. 29:13, 14).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Dienstag, 12. August
Seine Gebote sind nicht schwer (1. Joh. 5:3)
Adam und Eva lag herzlich wenig an ihrem wunderbaren Schöpfer und seinem Geschenk der Freiheit. Sie entschieden sich stattdessen für Satans Angebot einer unrechtmäßigen Freiheit: sittliche Autonomie. Statt mehr Freiheit zu erhalten, verkauften sie sich und alle ungeborenen Kinder in die Sklaverei der Sünde — mit verheerenden Folgen (Röm. 5:12Darum, so wie durch e i n e n Menschen+ die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod+ und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten+ — ). Wenn es der Teufel geschafft hat, zwei vollkommene Menschen (ganz zu schweigen von etlichen Geistgeschöpfen) dazu zu verleiten, Jehova als Souverän abzulehnen, dann könnte ihm das durchaus auch bei uns gelingen. Seine Taktik ist eigentlich nach wie vor dieselbe. Er will uns einreden, Gottes Gebote seien einfach zu schwer — würden uns alles vorenthalten, was Spaß und Freude macht. Sind wir regelmäßig mit Leuten zusammen, die so denken, kann uns das stark beeinflussen. Eine 24-jährige Schwester erzählt: „Ich hatte schlechten Umgang, und das hat stark auf mich abgefärbt — vor allem, weil ich Angst hatte, meinen Freunden zu widersprechen.“ Das führte dazu, dass sie sich auf sexuelle Unmoral einließ.
Seine Gebote sind nicht schwer (1. Joh. 5:3)
Adam und Eva lag herzlich wenig an ihrem wunderbaren Schöpfer und seinem Geschenk der Freiheit. Sie entschieden sich stattdessen für Satans Angebot einer unrechtmäßigen Freiheit: sittliche Autonomie. Statt mehr Freiheit zu erhalten, verkauften sie sich und alle ungeborenen Kinder in die Sklaverei der Sünde — mit verheerenden Folgen (Röm. 5:12Darum, so wie durch e i n e n Menschen+ die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod+ und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten+ — ). Wenn es der Teufel geschafft hat, zwei vollkommene Menschen (ganz zu schweigen von etlichen Geistgeschöpfen) dazu zu verleiten, Jehova als Souverän abzulehnen, dann könnte ihm das durchaus auch bei uns gelingen. Seine Taktik ist eigentlich nach wie vor dieselbe. Er will uns einreden, Gottes Gebote seien einfach zu schwer — würden uns alles vorenthalten, was Spaß und Freude macht. Sind wir regelmäßig mit Leuten zusammen, die so denken, kann uns das stark beeinflussen. Eine 24-jährige Schwester erzählt: „Ich hatte schlechten Umgang, und das hat stark auf mich abgefärbt — vor allem, weil ich Angst hatte, meinen Freunden zu widersprechen.“ Das führte dazu, dass sie sich auf sexuelle Unmoral einließ.
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Donnerstag, 14. August
Der Mensch hat über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht (Pred. 8:9)
Der Versuch, sich selbst zu regieren, hat in 6 000 Jahren Menschheitsgeschichte unsagbares Leid verursacht. Und heute? Armut, Krankheit, Umweltzerstörung, der Klimawandel und viele weitere Probleme haben verheerende Ausmaße angenommen, von Kriegen und bewaffneten Aufständen ganz zu schweigen. Regierungsberater haben warnend auf die katastrophalen Folgen hingewiesen, wenn die Menschheit einfach so weitermacht wie bisher. Unter Jesus Christus, dem messianischen König, und seinen 144 000 Mitregenten wird Gottes Königreich all den Schaden an der Menschheit und ihrer Heimat, der Erde, Schritt für Schritt wiedergutmachen. Während der Tausendjahrherrschaft wird das wahr werden, was Jehova Gott mit den zu Herzen gehenden Worten versprochen hat: „Ich schaffe neue Himmel und eine neue Erde; und die früheren Dinge werden nicht in den Sinn gerufen werden, noch werden sie im Herzen aufkommen“ (Jes. 65:17).
Der Mensch hat über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht (Pred. 8:9)
Der Versuch, sich selbst zu regieren, hat in 6 000 Jahren Menschheitsgeschichte unsagbares Leid verursacht. Und heute? Armut, Krankheit, Umweltzerstörung, der Klimawandel und viele weitere Probleme haben verheerende Ausmaße angenommen, von Kriegen und bewaffneten Aufständen ganz zu schweigen. Regierungsberater haben warnend auf die katastrophalen Folgen hingewiesen, wenn die Menschheit einfach so weitermacht wie bisher. Unter Jesus Christus, dem messianischen König, und seinen 144 000 Mitregenten wird Gottes Königreich all den Schaden an der Menschheit und ihrer Heimat, der Erde, Schritt für Schritt wiedergutmachen. Während der Tausendjahrherrschaft wird das wahr werden, was Jehova Gott mit den zu Herzen gehenden Worten versprochen hat: „Ich schaffe neue Himmel und eine neue Erde; und die früheren Dinge werden nicht in den Sinn gerufen werden, noch werden sie im Herzen aufkommen“ (Jes. 65:17).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Freitag, 15. August
Die unverdiente Güte des Herrn Jesus Christus sei mit dem Geist, den ihr bekundet (Philem. 25)
Paulus drückte in seinen Briefen immer wieder den Wunsch aus, dass sich Gott und Christus über den Geist freuen, den die Versammlungen bekundeten. Mit Äußerungen wie: „Der Herr sei mit dem Geist, den ihr bekundet“, wollte Paulus seine Brüder ermuntern, sich um einen Geist zu bemühen, der dem Willen Gottes und der christlichen Persönlichkeit entsprach (2. Tim. 4:22Der Herr [sei] mit dem Geist, den du [bekundest].+ Seine unverdiente Güte [sei] mit euch.; Gal. 6:18Die unverdiente Güte unseres* Herrn Jesus Christus [sei] mit dem Geist,+ [den] ihr [bekundet], Brüder. Amen.; Kol. 3:9-12Belügt einander nicht.+ Streift die alte Persönlichkeit* mit ihren Handlungen ab,+ 10 und kleidet euch mit der neuen+ [Persönlichkeit], die durch genaue* Erkenntnis erneuert wird nach dem Bilde+ dessen, der sie geschaffen hat, 11 wo weder Grieche noch Jude ist, weder Beschneidung noch Unbeschnittenheit, Ausländer, Skỵthe, Sklave, Freier,+ sondern Christus alles und in allen ist.+12 Kleidet euch somit als Gottes Auserwählte+, Heilige und Geliebte, mit der innigen Zuneigung des Erbarmens,+ mit Güte, Demut*+, Milde+ und Langmut.+). Wir können uns fragen: Was für einen Geist habe ich? Wie kann ich noch besser einen Geist bekunden, der Gott gefällt? Kann ich den positiven Geist der Versammlung noch mehr fördern? Dazu eine Veranschaulichung: Jede Blume in einem Sonnenblumenfeld trägt mit ihrem leuchtenden Gesicht zur Schönheit des ganzen Feldes bei. Sollte nicht jeder von uns eine „Blume“ sein, die zur Schönheit der ganzen Versammlung beiträgt? Ganz sicher!
Die unverdiente Güte des Herrn Jesus Christus sei mit dem Geist, den ihr bekundet (Philem. 25)
Paulus drückte in seinen Briefen immer wieder den Wunsch aus, dass sich Gott und Christus über den Geist freuen, den die Versammlungen bekundeten. Mit Äußerungen wie: „Der Herr sei mit dem Geist, den ihr bekundet“, wollte Paulus seine Brüder ermuntern, sich um einen Geist zu bemühen, der dem Willen Gottes und der christlichen Persönlichkeit entsprach (2. Tim. 4:22Der Herr [sei] mit dem Geist, den du [bekundest].+ Seine unverdiente Güte [sei] mit euch.; Gal. 6:18Die unverdiente Güte unseres* Herrn Jesus Christus [sei] mit dem Geist,+ [den] ihr [bekundet], Brüder. Amen.; Kol. 3:9-12Belügt einander nicht.+ Streift die alte Persönlichkeit* mit ihren Handlungen ab,+ 10 und kleidet euch mit der neuen+ [Persönlichkeit], die durch genaue* Erkenntnis erneuert wird nach dem Bilde+ dessen, der sie geschaffen hat, 11 wo weder Grieche noch Jude ist, weder Beschneidung noch Unbeschnittenheit, Ausländer, Skỵthe, Sklave, Freier,+ sondern Christus alles und in allen ist.+12 Kleidet euch somit als Gottes Auserwählte+, Heilige und Geliebte, mit der innigen Zuneigung des Erbarmens,+ mit Güte, Demut*+, Milde+ und Langmut.+). Wir können uns fragen: Was für einen Geist habe ich? Wie kann ich noch besser einen Geist bekunden, der Gott gefällt? Kann ich den positiven Geist der Versammlung noch mehr fördern? Dazu eine Veranschaulichung: Jede Blume in einem Sonnenblumenfeld trägt mit ihrem leuchtenden Gesicht zur Schönheit des ganzen Feldes bei. Sollte nicht jeder von uns eine „Blume“ sein, die zur Schönheit der ganzen Versammlung beiträgt? Ganz sicher!
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Samstag, 16. August
Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit so, wie ich euch getan habe, auch ihrtun sollt (Joh. 13:15)
Jesus verbringt den letzten Abend vor seinem Tod zusammen mit den Aposteln im Obergeschoss eines Hauses in Jerusalem. Beim Abendessen steht er irgendwann auf, legt seine äußeren Kleider ab und bindet sich ein Leinentuch um. Dann gießt er Wasser in eine Schüssel, wäscht einem nach dem anderen die Füße und trocknet sie ab. Anschließend zieht er seine äußeren Kleider wieder an. Warum hat Jesus so eine niedrige Aufgabe übernommen? (Joh. 13:3-5er [aber] wußte, daß der Vater ihm alles in die Hand gegeben hatte+ und daß er von Gott ausgegangen war und zu Gott hinging,+ 4 erhob er sich vom Abendmahl und legte seine äußeren Kleider beiseite. Und er nahm ein leinenes Tuch und gürtete sich.+ 5 Danach goß er Wasser in ein Becken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen+ und sie mit dem leinenen Tuch, mit dem er umgürtet war, abzutrocknen.). Diese Frage stellt er ihnen selbst und erklärt dann: „Wenn nun ich euch, obwohl Herr und Lehrer, die Füße gewaschen habe, so seid auch ihr verpflichtet, einander die Füße zu waschen“ (Joh. 13:12-14Als er ihnen nun die Füße gewaschen und seine äußeren Kleider angelegt und sich wieder am Tisch niedergelegt hatte, sprach er zu ihnen: „Wißt ihr, was ich euch getan habe? 13 Ihr redet mich mit ‚Lehrer‘+ und ‚Herr‘+ an, und ihr sagt es mit Recht, denn ich bin es.+ 14 Wenn nun ich euch, obwohl Herr und Lehrer, die Füße gewaschen habe,+ so seid auch ihr verpflichtet, einander die Füße zu waschen.+). Dass Jesus bereitwillig den Dienst eines niedrigen Sklaven verrichtete, führte seinen Aposteln auf anschauliche, unvergessliche Weise vor Augen: So demütig sollten auch sie werden.
Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit so, wie ich euch getan habe, auch ihrtun sollt (Joh. 13:15)
Jesus verbringt den letzten Abend vor seinem Tod zusammen mit den Aposteln im Obergeschoss eines Hauses in Jerusalem. Beim Abendessen steht er irgendwann auf, legt seine äußeren Kleider ab und bindet sich ein Leinentuch um. Dann gießt er Wasser in eine Schüssel, wäscht einem nach dem anderen die Füße und trocknet sie ab. Anschließend zieht er seine äußeren Kleider wieder an. Warum hat Jesus so eine niedrige Aufgabe übernommen? (Joh. 13:3-5er [aber] wußte, daß der Vater ihm alles in die Hand gegeben hatte+ und daß er von Gott ausgegangen war und zu Gott hinging,+ 4 erhob er sich vom Abendmahl und legte seine äußeren Kleider beiseite. Und er nahm ein leinenes Tuch und gürtete sich.+ 5 Danach goß er Wasser in ein Becken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen+ und sie mit dem leinenen Tuch, mit dem er umgürtet war, abzutrocknen.). Diese Frage stellt er ihnen selbst und erklärt dann: „Wenn nun ich euch, obwohl Herr und Lehrer, die Füße gewaschen habe, so seid auch ihr verpflichtet, einander die Füße zu waschen“ (Joh. 13:12-14Als er ihnen nun die Füße gewaschen und seine äußeren Kleider angelegt und sich wieder am Tisch niedergelegt hatte, sprach er zu ihnen: „Wißt ihr, was ich euch getan habe? 13 Ihr redet mich mit ‚Lehrer‘+ und ‚Herr‘+ an, und ihr sagt es mit Recht, denn ich bin es.+ 14 Wenn nun ich euch, obwohl Herr und Lehrer, die Füße gewaschen habe,+ so seid auch ihr verpflichtet, einander die Füße zu waschen.+). Dass Jesus bereitwillig den Dienst eines niedrigen Sklaven verrichtete, führte seinen Aposteln auf anschauliche, unvergessliche Weise vor Augen: So demütig sollten auch sie werden.
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Ihr gehört nicht euch selbst (1. Kor. 6:19)
Der Begriff Sklaverei weckt Bilder von Menschen in Ketten, unterdrückt und ausgebeutet, oft grausam von ihren Herren misshandelt. Und doch sprach Jesus davon, dass seine Jünger demütige Diener oder Sklaven sein würden. Allerdings hat das im Fall echter Christen nichts mit Unterdrückung oder entwürdigender Behandlung zu tun. Im Gegenteil: In ihrer Stellung wird ihnen Vertrauen, Achtung und Ehre entgegengebracht. Das zeigt eine Aussage Jesu kurz vor seinem Tod. Er sprach über einen „treuen und verständigen Sklaven“, dem er bestimmte Pflichten übertragen wollte (Mat. 24:45-47Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave,+ den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben?+46 Glücklich+ ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft* so tuend findet.47 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.+). Interessanterweise wird dieser „Sklave“ in einem Parallelbericht auch als „Verwalter“ bezeichnet (Luk. 12:42-44Und der Herr sprach: „Wer ist in Wirklichkeit der treue Verwalter,*+ der verständige+, den sein Herr über seine Dienerschaft setzen wird, um ihnen fortwährend ihr Maß an Speisevorrat zur rechten Zeit zu geben?+ 43 Glücklich ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft so tuend findet.+ 44 Ich sage euch in Wahrheit: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.+). Zu dem „treuen Verwalter“ zählen heute zwar nur wenige von uns. Aber wie die Bibel zeigt, ist jeder, der Gott dient, in gewissem Sinn ein Verwalter.
Der Begriff Sklaverei weckt Bilder von Menschen in Ketten, unterdrückt und ausgebeutet, oft grausam von ihren Herren misshandelt. Und doch sprach Jesus davon, dass seine Jünger demütige Diener oder Sklaven sein würden. Allerdings hat das im Fall echter Christen nichts mit Unterdrückung oder entwürdigender Behandlung zu tun. Im Gegenteil: In ihrer Stellung wird ihnen Vertrauen, Achtung und Ehre entgegengebracht. Das zeigt eine Aussage Jesu kurz vor seinem Tod. Er sprach über einen „treuen und verständigen Sklaven“, dem er bestimmte Pflichten übertragen wollte (Mat. 24:45-47Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave,+ den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben?+46 Glücklich+ ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft* so tuend findet.47 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.+). Interessanterweise wird dieser „Sklave“ in einem Parallelbericht auch als „Verwalter“ bezeichnet (Luk. 12:42-44Und der Herr sprach: „Wer ist in Wirklichkeit der treue Verwalter,*+ der verständige+, den sein Herr über seine Dienerschaft setzen wird, um ihnen fortwährend ihr Maß an Speisevorrat zur rechten Zeit zu geben?+ 43 Glücklich ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft so tuend findet.+ 44 Ich sage euch in Wahrheit: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.+). Zu dem „treuen Verwalter“ zählen heute zwar nur wenige von uns. Aber wie die Bibel zeigt, ist jeder, der Gott dient, in gewissem Sinn ein Verwalter.
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Montag, 18. August
Sie wollten keinen einzigen Gott anbeten außer ihrem eigenen Gott (Dan. 3:28)
Im siebten Jahrhundert v. u. Z. erlebten drei hebräische Diener Jehovas, wie sehr ihr Gott Glauben und Mut segnet. König Nebukadnezar versammelte die Würdenträger Babylons, damit sie ein riesiges goldenes Standbild anbeteten. Wer sich weigerte, sollte in einen Feuerofen geworfen werden. Die drei Hebräer sagten respektvoll zu Nebukadnezar: „Unser Gott, dem wir dienen, [kann uns] befreien. Aus dem brennenden Feuerofen und aus deiner Hand, o König, wird er uns befreien. Wenn aber nicht, so werde dir, o König, kund, dass wir deinen Göttern nicht dienen, und das Bild aus Gold, das du aufgerichtet hast, werden wir nicht anbeten“ (Dan. 3:16-18). Der lebendige Bericht über die eindrucksvolle Rettung der drei Männer ist in Daniel 3:19-30 nachzulesen. Auch wenn uns wahrscheinlich niemand mit dem Tod in einem Feuerofen drohen wird, müssen wir dennoch unsere Lauterkeit unter Beweis stellen und können sicher sein, dass Gott unseren Glauben und unseren Mut segnet.
Dann war es, daß Nebukadnẹzar von Zorn erfüllt wurde, und der Ausdruck seines Gesichts gegenüber Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo veränderte sich. Er antwortete und sprach, man solle den Ofen siebenmal mehr heizen, als es üblich war, ihn zu heizen. 20 Und gewisse kräftige Männer, Männer von leistungsfähiger Kraft,+ die in seiner Streitmacht waren, hieß er, Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo zu binden, um [sie] in den brennenden Feuerofen zu werfen.+
21 Dann wurden diese kräftigen Männer in ihren Überwürfen, ihren Kleidern und ihren Mützen und ihrem sonstigen Gewand gebunden und in den brennenden Feuerofen geworfen. 22 Eben weil das Wort des Königs streng war und der Ofen übermäßig geheizt war, wurden diese kräftigen Männer, die Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo hinaufbrachten, von der Feuerflamme getötet. 23 Aber die [anderen] kräftigen Männer, alle drei, Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo, fielen gebunden mitten in den brennenden Feuerofen.*+
24 Da erschrak Nebukadnẹzar selbst, der König, und er stand eilends auf. Er ergriff das Wort und sprach zu seinen hohen königlichen Beamten: „Waren es nicht drei kräftige Männer, die wir gebunden mitten ins Feuer warfen?“+ Sie antworteten und sagten zum König: „Doch, o König.“ 25 Er antwortete und sprach: „Seht! Ich erblicke vier kräftige Männer, die frei mitten im Feuer wandeln, und keine Verletzung ist an ihnen, und das Aussehen des vierten gleicht dem eines Sohnes der Götter*+.“
26 Dann näherte sich Nebukadnẹzar der Tür des brennenden Feuerofens.+ Er ergriff das Wort und sagte: „Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo, ihr Diener Gottes, des Höchsten,*+ tretet heraus, und kommt hierher!“ Da traten Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo aus der Mitte des Feuers heraus. 27 Und die Satrạpen, die Präfekten und die Statthalter und die hohen Beamten+ des Königs, die versammelt waren, sahen diese kräftigen Männer, daß das Feuer keine Macht über ihre Leiber gehabt hatte+ und nicht ein Haar ihres Hauptes+ versengt worden war und sogar ihre Überwürfe nicht verändert worden waren und selbst der Geruch des Feuers nicht an sie gekommen war.
28 Nebukadnẹzar ergriff das Wort und sprach: „Gesegnet sei der Gott Schạdrachs, Mẹschachs und Ạbednẹgos,+ der seinen Engel+ sandte und seine Diener befreite, die auf ihn vertrauten+ und die sogar das Wort des Königs änderten* und ihren Leib preisgaben, weil sie keinem einzigen Gott dienen+ und [keinen] anbeten+ wollten außer ihrem eigenen Gott.*+ 29 Und von mir wird ein Befehl erlassen,+ daß irgendein Volk, [irgendeine] Völkerschaft oder Sprache, wer irgend etwas Unrechtes spricht gegen den Gott Schạdrachs, Mẹschachs und Ạbednẹgos, in Stücke gehauen werden sollte,+ und sein Haus sollte in einen öffentlichen Abort umgewandelt werden,+ da ja kein anderer Gott* existiert, der befreien kann wie dieser.“+
30 Sodann ließ der König selbst es Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo im Gerichtsbezirk Babylon gutgehen.*+
Sie wollten keinen einzigen Gott anbeten außer ihrem eigenen Gott (Dan. 3:28)
Im siebten Jahrhundert v. u. Z. erlebten drei hebräische Diener Jehovas, wie sehr ihr Gott Glauben und Mut segnet. König Nebukadnezar versammelte die Würdenträger Babylons, damit sie ein riesiges goldenes Standbild anbeteten. Wer sich weigerte, sollte in einen Feuerofen geworfen werden. Die drei Hebräer sagten respektvoll zu Nebukadnezar: „Unser Gott, dem wir dienen, [kann uns] befreien. Aus dem brennenden Feuerofen und aus deiner Hand, o König, wird er uns befreien. Wenn aber nicht, so werde dir, o König, kund, dass wir deinen Göttern nicht dienen, und das Bild aus Gold, das du aufgerichtet hast, werden wir nicht anbeten“ (Dan. 3:16-18). Der lebendige Bericht über die eindrucksvolle Rettung der drei Männer ist in Daniel 3:19-30 nachzulesen. Auch wenn uns wahrscheinlich niemand mit dem Tod in einem Feuerofen drohen wird, müssen wir dennoch unsere Lauterkeit unter Beweis stellen und können sicher sein, dass Gott unseren Glauben und unseren Mut segnet.
Dann war es, daß Nebukadnẹzar von Zorn erfüllt wurde, und der Ausdruck seines Gesichts gegenüber Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo veränderte sich. Er antwortete und sprach, man solle den Ofen siebenmal mehr heizen, als es üblich war, ihn zu heizen. 20 Und gewisse kräftige Männer, Männer von leistungsfähiger Kraft,+ die in seiner Streitmacht waren, hieß er, Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo zu binden, um [sie] in den brennenden Feuerofen zu werfen.+
21 Dann wurden diese kräftigen Männer in ihren Überwürfen, ihren Kleidern und ihren Mützen und ihrem sonstigen Gewand gebunden und in den brennenden Feuerofen geworfen. 22 Eben weil das Wort des Königs streng war und der Ofen übermäßig geheizt war, wurden diese kräftigen Männer, die Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo hinaufbrachten, von der Feuerflamme getötet. 23 Aber die [anderen] kräftigen Männer, alle drei, Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo, fielen gebunden mitten in den brennenden Feuerofen.*+
24 Da erschrak Nebukadnẹzar selbst, der König, und er stand eilends auf. Er ergriff das Wort und sprach zu seinen hohen königlichen Beamten: „Waren es nicht drei kräftige Männer, die wir gebunden mitten ins Feuer warfen?“+ Sie antworteten und sagten zum König: „Doch, o König.“ 25 Er antwortete und sprach: „Seht! Ich erblicke vier kräftige Männer, die frei mitten im Feuer wandeln, und keine Verletzung ist an ihnen, und das Aussehen des vierten gleicht dem eines Sohnes der Götter*+.“
26 Dann näherte sich Nebukadnẹzar der Tür des brennenden Feuerofens.+ Er ergriff das Wort und sagte: „Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo, ihr Diener Gottes, des Höchsten,*+ tretet heraus, und kommt hierher!“ Da traten Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo aus der Mitte des Feuers heraus. 27 Und die Satrạpen, die Präfekten und die Statthalter und die hohen Beamten+ des Königs, die versammelt waren, sahen diese kräftigen Männer, daß das Feuer keine Macht über ihre Leiber gehabt hatte+ und nicht ein Haar ihres Hauptes+ versengt worden war und sogar ihre Überwürfe nicht verändert worden waren und selbst der Geruch des Feuers nicht an sie gekommen war.
28 Nebukadnẹzar ergriff das Wort und sprach: „Gesegnet sei der Gott Schạdrachs, Mẹschachs und Ạbednẹgos,+ der seinen Engel+ sandte und seine Diener befreite, die auf ihn vertrauten+ und die sogar das Wort des Königs änderten* und ihren Leib preisgaben, weil sie keinem einzigen Gott dienen+ und [keinen] anbeten+ wollten außer ihrem eigenen Gott.*+ 29 Und von mir wird ein Befehl erlassen,+ daß irgendein Volk, [irgendeine] Völkerschaft oder Sprache, wer irgend etwas Unrechtes spricht gegen den Gott Schạdrachs, Mẹschachs und Ạbednẹgos, in Stücke gehauen werden sollte,+ und sein Haus sollte in einen öffentlichen Abort umgewandelt werden,+ da ja kein anderer Gott* existiert, der befreien kann wie dieser.“+
30 Sodann ließ der König selbst es Schạdrach, Mẹschach und Ạbednẹgo im Gerichtsbezirk Babylon gutgehen.*+
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Mittwoch, 20. August
Wir alle straucheln oft (Jak. 3:2)
Vielleicht hast du den Ausdruck „straucheln“ schon mal als Synonym für „hinfallen“ gebraucht, um einen Zustand geistiger Schwäche zu beschreiben. Auch in der Bibel bedeuten die beiden Wörter mitunter dasselbe. Allerdings heißt es in Sprüche 24:16: „Der Gerechte mag sogar siebenmal fallen, und er wird bestimmt aufstehen; aber die Bösen werden durch Unglück zum Straucheln gebracht werden.“ Jehova wird nicht zulassen, dass jemand, der auf ihn vertraut, derart ins Straucheln kommt oder so schwer fällt, dass er sich nicht mehr davon erholen könnte. Machen wir auch noch so schwere Zeiten durch, unser Gott sichert uns zu, dass er uns wieder auf die Beine hilft, damit wir ihm weiter hingebungsvoll dienen können. Macht das nicht jedem, der Jehova von ganzem Herzen liebt, so richtig Mut? Für den, der Jehovas Gesetz liebt, gibt es keinen Stolperstein, der ihn ein für alle Mal aus dem Rennen um das ewige Leben werfen könnte (Ps.119:165Überströmender Frieden gehört denen, die dein Gesetz lieben,+
Und für sie gibt es keine Ursache des Strauchelns.+).
Wir alle straucheln oft (Jak. 3:2)
Vielleicht hast du den Ausdruck „straucheln“ schon mal als Synonym für „hinfallen“ gebraucht, um einen Zustand geistiger Schwäche zu beschreiben. Auch in der Bibel bedeuten die beiden Wörter mitunter dasselbe. Allerdings heißt es in Sprüche 24:16: „Der Gerechte mag sogar siebenmal fallen, und er wird bestimmt aufstehen; aber die Bösen werden durch Unglück zum Straucheln gebracht werden.“ Jehova wird nicht zulassen, dass jemand, der auf ihn vertraut, derart ins Straucheln kommt oder so schwer fällt, dass er sich nicht mehr davon erholen könnte. Machen wir auch noch so schwere Zeiten durch, unser Gott sichert uns zu, dass er uns wieder auf die Beine hilft, damit wir ihm weiter hingebungsvoll dienen können. Macht das nicht jedem, der Jehova von ganzem Herzen liebt, so richtig Mut? Für den, der Jehovas Gesetz liebt, gibt es keinen Stolperstein, der ihn ein für alle Mal aus dem Rennen um das ewige Leben werfen könnte (Ps.119:165Überströmender Frieden gehört denen, die dein Gesetz lieben,+
Und für sie gibt es keine Ursache des Strauchelns.+).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Donnerstag, 21. August
Niemand, der seine Hand an einen Pflug gelegt hat und nachden Dingen blickt, die dahinten sind, ist für das KönigreichGottes tauglich (Luk. 9:62)
So lobenswert es ist, regelmäßig die Zusammenkünfte zu besuchen und uns am Predigtdienst zu beteiligen — Jehova mit ungeteiltem Herzen zu dienen erfordert mehr (2. Chr. 25:1, 2Im Alter von fünfundzwanzig Jahren wurde Amạzja+ König, und er regierte neunundzwanzig Jahre lang in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Jehoaddạn+ aus Jerusalem. 2 Und er fuhr fort zu tun, was recht war in Jehovas Augen,+ nur nicht mit ungeteiltem+ Herzen., 27Und von der Zeit an, da Amạzja davon abwich, Jehova zu folgen, ging man daran, gegen ihn in Jerusalem eine Verschwörung+ anzuzetteln. Schließlich floh er nach Lạchisch+; aber man sandte hinter ihm her nach Lạchisch und brachte ihn dort zu Tode.). Würde ein Christ tief im Herzen immer noch an „den Dingen, die dahinten sind“, hängen — an den vermeintlich angenehmen Seiten des Lebens in der heutigen Welt —, dann wäre das eine Gefahr für seine Freundschaft mit Jehova (Luk. 17:32Denkt an Lots Frau.). „Für das Königreich Gottes tauglich“ ist letztlich nur, wer sich an den Rat hält: „Verabscheut das Böse, haltet am Guten fest“ (Röm. 12:9). Wie wichtig, dass wir alle fest entschlossen sind, uns durch nichts in Satans Welt — wie nützlich oder angenehm es vielleicht auch erscheint — davon abhalten zu lassen, uns mit ungeteiltem Herzen für die Interessen des Königreichs einzusetzen! (2. Kor. 11:14Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an.; Phil. 3:13, 14Brüder, ich betrachte mich selbst noch nicht so, als ob ich [es] ergriffen habe; doch da ist e i n e s diesbezüglich: Die Dinge vergessend, die dahinten sind,+ und mich nach den Dingen ausstreckend, die vor [mir] sind,+ 14 jage ich dem Ziel entgegen,+ dem Preis*+ der Berufung+Gottes nach oben durch Christus Jesus.)
Niemand, der seine Hand an einen Pflug gelegt hat und nachden Dingen blickt, die dahinten sind, ist für das KönigreichGottes tauglich (Luk. 9:62)
So lobenswert es ist, regelmäßig die Zusammenkünfte zu besuchen und uns am Predigtdienst zu beteiligen — Jehova mit ungeteiltem Herzen zu dienen erfordert mehr (2. Chr. 25:1, 2Im Alter von fünfundzwanzig Jahren wurde Amạzja+ König, und er regierte neunundzwanzig Jahre lang in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Jehoaddạn+ aus Jerusalem. 2 Und er fuhr fort zu tun, was recht war in Jehovas Augen,+ nur nicht mit ungeteiltem+ Herzen., 27Und von der Zeit an, da Amạzja davon abwich, Jehova zu folgen, ging man daran, gegen ihn in Jerusalem eine Verschwörung+ anzuzetteln. Schließlich floh er nach Lạchisch+; aber man sandte hinter ihm her nach Lạchisch und brachte ihn dort zu Tode.). Würde ein Christ tief im Herzen immer noch an „den Dingen, die dahinten sind“, hängen — an den vermeintlich angenehmen Seiten des Lebens in der heutigen Welt —, dann wäre das eine Gefahr für seine Freundschaft mit Jehova (Luk. 17:32Denkt an Lots Frau.). „Für das Königreich Gottes tauglich“ ist letztlich nur, wer sich an den Rat hält: „Verabscheut das Böse, haltet am Guten fest“ (Röm. 12:9). Wie wichtig, dass wir alle fest entschlossen sind, uns durch nichts in Satans Welt — wie nützlich oder angenehm es vielleicht auch erscheint — davon abhalten zu lassen, uns mit ungeteiltem Herzen für die Interessen des Königreichs einzusetzen! (2. Kor. 11:14Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an.; Phil. 3:13, 14Brüder, ich betrachte mich selbst noch nicht so, als ob ich [es] ergriffen habe; doch da ist e i n e s diesbezüglich: Die Dinge vergessend, die dahinten sind,+ und mich nach den Dingen ausstreckend, die vor [mir] sind,+ 14 jage ich dem Ziel entgegen,+ dem Preis*+ der Berufung+Gottes nach oben durch Christus Jesus.)
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Die von Jehova Erschlagenen werden schließlich an jenem Tag gewiss voneinem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde sein (Jer. 25:33)
Je mehr sich das Ende des gegenwärtigen Systems der Dinge nähert, umso intensiver greift Satan die Diener Jehovas an. Schließlich wird der „Tag der Kriegführung“ kommen, an dem Jehova gegen seine Feinde vorgeht (Sach. 14:3-5Und Jehova wird gewiß ausziehen und gegen jene Nationen Krieg führen+ wie am Tag seiner Kriegführung, am Tag des Kampfes.+ 4 Und seine Füße werden tatsächlich an jenem Tag auf dem Berg der Olivenbäume* stehen, der vor Jerusalem, im Osten,+ ist; und der Berg der Olivenbäume+ soll sich in seiner Mitte spalten,+ vom Sonnenaufgang her und gegen Westen*. Dort wird ein sehr großes Tal sein; und die Hälfte des Berges wird tatsächlich nach Norden bewegt werden und die Hälfte davon nach Süden*. 5 Und ihr werdet gewiß zum Tal meiner Berge fliehen;+ denn das Tal der Berge wird bis nach Ạzel* hin reichen. Und ihr werdet fliehen müssen, so wie ihr wegen des [Erd]bebens in den Tagen Usịjas, des Königs von Juda,+ geflohen seid. Und Jehova, mein Gott, wird bestimmt kommen+ [und] alle Heiligen mit ihm.*+). Kein Teil der Erde bleibt verschont. In der Schlacht werden auf Satans Seite gewaltige Streitkräfte antreten (Offb. 19:19-21Und ich sah das wilde Tier+ und die Könige+ der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen+ mit dem, der auf dem Pferd sitzt,+ und mit seinem Heer. 20 Und das wilde Tier+ wurde gefaßt und mit ihm der falsche Prophet,+ der vor ihm die Zeichen tat,+ durch die er die irreführte, welche das Kennzeichen+ des wilden Tieres empfingen, und die, die seinem Bild Anbetung darbringen.+ Noch lebendig wurden sie beide in den Feuersee geschleudert, der mit Schwefel brennt.+ 21 Die übrigen aber wurden mit dem langen Schwert getötet, das aus dem Mund dessen hervorging,+ der auf dem Pferd saß.+ Und alle Vögel+ wurden von ihren Fleischteilen gesättigt.+). Krieg bringt immer Entbehrungen mit sich, selbst für die, die schließlich als Sieger hervorgehen. Die Nahrungsmittel können knapp werden. Besitz kann verloren gehen. Der Lebensstandard kann sinken. Persönliche Freiheiten können beschnitten werden. Wie würden wir reagieren, falls wir davon betroffen wären? Würden wir in Panik geraten? Würden wir unter Druck unseren Glauben verleugnen? Würden wir die Hoffnung sinken lassen und in Mutlosigkeit verfallen? Wie wichtig wird es doch in der großen Drangsal sein, weiterhin auf die rettende Macht Jehovas zu vertrauen und in seinem schützenden Tal zu bleiben! (Hab. 3:17, 18Wenn auch [der] Feigenbaum selbst nicht blüht+ und kein Ertrag an den Weinstöcken ist; das Werk des Olivenbaums mag sich tatsächlich als Fehlschlag erweisen, und die Terrassen, sie mögen wirklich keine Speise hervorbringen;+[das] Kleinvieh mag in der Tat von [der] Hürde abgetrennt sein, und es mag kein Großvieh in den Gehegen geben;+18 Doch ich meinerseits will in Jehova frohlocken;+ ich will jubeln in dem Gott*meiner Rettung.+).
Je mehr sich das Ende des gegenwärtigen Systems der Dinge nähert, umso intensiver greift Satan die Diener Jehovas an. Schließlich wird der „Tag der Kriegführung“ kommen, an dem Jehova gegen seine Feinde vorgeht (Sach. 14:3-5Und Jehova wird gewiß ausziehen und gegen jene Nationen Krieg führen+ wie am Tag seiner Kriegführung, am Tag des Kampfes.+ 4 Und seine Füße werden tatsächlich an jenem Tag auf dem Berg der Olivenbäume* stehen, der vor Jerusalem, im Osten,+ ist; und der Berg der Olivenbäume+ soll sich in seiner Mitte spalten,+ vom Sonnenaufgang her und gegen Westen*. Dort wird ein sehr großes Tal sein; und die Hälfte des Berges wird tatsächlich nach Norden bewegt werden und die Hälfte davon nach Süden*. 5 Und ihr werdet gewiß zum Tal meiner Berge fliehen;+ denn das Tal der Berge wird bis nach Ạzel* hin reichen. Und ihr werdet fliehen müssen, so wie ihr wegen des [Erd]bebens in den Tagen Usịjas, des Königs von Juda,+ geflohen seid. Und Jehova, mein Gott, wird bestimmt kommen+ [und] alle Heiligen mit ihm.*+). Kein Teil der Erde bleibt verschont. In der Schlacht werden auf Satans Seite gewaltige Streitkräfte antreten (Offb. 19:19-21Und ich sah das wilde Tier+ und die Könige+ der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen+ mit dem, der auf dem Pferd sitzt,+ und mit seinem Heer. 20 Und das wilde Tier+ wurde gefaßt und mit ihm der falsche Prophet,+ der vor ihm die Zeichen tat,+ durch die er die irreführte, welche das Kennzeichen+ des wilden Tieres empfingen, und die, die seinem Bild Anbetung darbringen.+ Noch lebendig wurden sie beide in den Feuersee geschleudert, der mit Schwefel brennt.+ 21 Die übrigen aber wurden mit dem langen Schwert getötet, das aus dem Mund dessen hervorging,+ der auf dem Pferd saß.+ Und alle Vögel+ wurden von ihren Fleischteilen gesättigt.+). Krieg bringt immer Entbehrungen mit sich, selbst für die, die schließlich als Sieger hervorgehen. Die Nahrungsmittel können knapp werden. Besitz kann verloren gehen. Der Lebensstandard kann sinken. Persönliche Freiheiten können beschnitten werden. Wie würden wir reagieren, falls wir davon betroffen wären? Würden wir in Panik geraten? Würden wir unter Druck unseren Glauben verleugnen? Würden wir die Hoffnung sinken lassen und in Mutlosigkeit verfallen? Wie wichtig wird es doch in der großen Drangsal sein, weiterhin auf die rettende Macht Jehovas zu vertrauen und in seinem schützenden Tal zu bleiben! (Hab. 3:17, 18Wenn auch [der] Feigenbaum selbst nicht blüht+ und kein Ertrag an den Weinstöcken ist; das Werk des Olivenbaums mag sich tatsächlich als Fehlschlag erweisen, und die Terrassen, sie mögen wirklich keine Speise hervorbringen;+[das] Kleinvieh mag in der Tat von [der] Hürde abgetrennt sein, und es mag kein Großvieh in den Gehegen geben;+18 Doch ich meinerseits will in Jehova frohlocken;+ ich will jubeln in dem Gott*meiner Rettung.+).
