immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Wir beten zu Gott, dass ihr nichts Unrechtes tun mögt, damit ihr das tut, was vortrefflich ist, obwohl wir selbst als unbewährt erscheinen mögen (2. Kor. 13:7)
Genaue Erkenntnis, Bescheidenheit, Demut, Liebe zu Jehova und Gottesfurcht statt Menschenfurcht müssen Hand in Hand gehen, damit man unter Druck standhalten kann. Baut unser Glaube auf genauer Erkenntnis auf, reden wir mutig und voll Überzeugung darüber. So haben wir dem Druck etwas entgegenzusetzen und können Angst vor Menschen überwinden. Gleichzeitig dürfen wir uns aber nie überschätzen. Wir müssen uns demütig eingestehen, dass wir dem Druck nur in der Kraft Jehovas gewachsen sind. Das macht es so wichtig, um Jehovas Geist zu beten. Außerdem muss Liebe zu ihm unser Motiv dafür sein, für seinen Namen und seine Maßstäbe einzutreten. Und wir müssen uns schon vor einer Prüfung auf den dann entstehenden Druck einstellen. Wenn wir zum Beispiel unsere Kinder entsprechend vorbereiten und mit ihnen beten, können sie viel besser dagegenhalten, wenn ihre Schulkameraden sie zu etwas Verkehrtem verleiten wollen.
Genaue Erkenntnis, Bescheidenheit, Demut, Liebe zu Jehova und Gottesfurcht statt Menschenfurcht müssen Hand in Hand gehen, damit man unter Druck standhalten kann. Baut unser Glaube auf genauer Erkenntnis auf, reden wir mutig und voll Überzeugung darüber. So haben wir dem Druck etwas entgegenzusetzen und können Angst vor Menschen überwinden. Gleichzeitig dürfen wir uns aber nie überschätzen. Wir müssen uns demütig eingestehen, dass wir dem Druck nur in der Kraft Jehovas gewachsen sind. Das macht es so wichtig, um Jehovas Geist zu beten. Außerdem muss Liebe zu ihm unser Motiv dafür sein, für seinen Namen und seine Maßstäbe einzutreten. Und wir müssen uns schon vor einer Prüfung auf den dann entstehenden Druck einstellen. Wenn wir zum Beispiel unsere Kinder entsprechend vorbereiten und mit ihnen beten, können sie viel besser dagegenhalten, wenn ihre Schulkameraden sie zu etwas Verkehrtem verleiten wollen.
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Ihr werdet mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation werden (2. Mo.19:6)
Jehova fing unverzüglich damit an, das einzulösen, wozu er sich durch den Gesetzesbund verpflichtet hatte: Er ließ eine Stiftshütte bauen und sorgte für eine Priesterschaft, damit sündigen Menschen der Zugang zu ihm möglich wurde. Die Israeliten dagegen vergaßen schnell, dass sie sich Jehova hingegeben hatten — „dem Heiligen Israels bereiteten sie Schmerz“ (Ps. 78:41Und immer wieder stellten sie Gott* auf die Probe,+Und dem Heiligen Israels bereiteten sie Schmerz.+). Während Moses damit beschäftigt war, auf dem Berg Sinai weitere Anweisungen entgegenzunehmen, verloren sie die Geduld und ihr Vertrauen zu Gott schwand. Sie meinten, Moses habe sie im Stich gelassen, und machten sich deshalb ein goldenes Kalb, von dem sie sagten: „Das ist dein Gott, o Israel, der dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat“ (2. Mo. 32:1Unterdessen sah das Volk schließlich, daß Moses lange säumte, vom Berg herabzukommen.+ Da versammelte sich das Volk um Aaron und sprach zu ihm: „Auf, mache uns einen Gott*, der vor uns hergehen wird,+ denn von diesem Moses, dem Mann, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat,+ wissen wir wirklich nicht, was ihm widerfahren ist.“, 4Dann nahm er [das Gold]* aus ihren Händen, und er formte es+ mit einem Stichel und ging daran, es zum gegossenen Standbild eines Kalbes+ zu machen. Und sie*begannen zu sprechen: „Das ist dein Gott,* o Israel, der dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat.“+). Dann hielten sie ein Fest ab — angeblich „für Jehova“ —, beugten sich vor ihrem Standbild nieder und opferten ihm. Jehova sagte deshalb zu Moses: „Sie sind schnell von dem Weg abgewichen, den zu gehen ich ihnen geboten habe“ (2. Mo. 32:5, 6Als Aaron dies zu sehen bekam, ging er daran, einen Altar davor zu bauen. Schließlich rief Aaron aus und sagte: „Morgen ist ein Fest für Jehova.“ 6 Da standen sie am nächsten Tag früh auf, und sie begannen Brandopfer zu opfern und Gemeinschaftsschlachtopfer darzubringen. Danach setzte sich das Volk nieder, um zu essen und zu trinken. Dann standen sie auf, um sich zu vergnügen.+, 8Sie sind schnell von dem Weg abgewichen, den zu gehen ich ihnen geboten habe.+ Sie haben sich ein gegossenes Standbild eines Kalbes gemacht und beugen sich fortwährend vor ihm nieder und opfern ihm und sagen: ‚Das ist dein Gott,* o Israel, der dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat.‘ “).
Jehova fing unverzüglich damit an, das einzulösen, wozu er sich durch den Gesetzesbund verpflichtet hatte: Er ließ eine Stiftshütte bauen und sorgte für eine Priesterschaft, damit sündigen Menschen der Zugang zu ihm möglich wurde. Die Israeliten dagegen vergaßen schnell, dass sie sich Jehova hingegeben hatten — „dem Heiligen Israels bereiteten sie Schmerz“ (Ps. 78:41Und immer wieder stellten sie Gott* auf die Probe,+Und dem Heiligen Israels bereiteten sie Schmerz.+). Während Moses damit beschäftigt war, auf dem Berg Sinai weitere Anweisungen entgegenzunehmen, verloren sie die Geduld und ihr Vertrauen zu Gott schwand. Sie meinten, Moses habe sie im Stich gelassen, und machten sich deshalb ein goldenes Kalb, von dem sie sagten: „Das ist dein Gott, o Israel, der dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat“ (2. Mo. 32:1Unterdessen sah das Volk schließlich, daß Moses lange säumte, vom Berg herabzukommen.+ Da versammelte sich das Volk um Aaron und sprach zu ihm: „Auf, mache uns einen Gott*, der vor uns hergehen wird,+ denn von diesem Moses, dem Mann, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat,+ wissen wir wirklich nicht, was ihm widerfahren ist.“, 4Dann nahm er [das Gold]* aus ihren Händen, und er formte es+ mit einem Stichel und ging daran, es zum gegossenen Standbild eines Kalbes+ zu machen. Und sie*begannen zu sprechen: „Das ist dein Gott,* o Israel, der dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat.“+). Dann hielten sie ein Fest ab — angeblich „für Jehova“ —, beugten sich vor ihrem Standbild nieder und opferten ihm. Jehova sagte deshalb zu Moses: „Sie sind schnell von dem Weg abgewichen, den zu gehen ich ihnen geboten habe“ (2. Mo. 32:5, 6Als Aaron dies zu sehen bekam, ging er daran, einen Altar davor zu bauen. Schließlich rief Aaron aus und sagte: „Morgen ist ein Fest für Jehova.“ 6 Da standen sie am nächsten Tag früh auf, und sie begannen Brandopfer zu opfern und Gemeinschaftsschlachtopfer darzubringen. Danach setzte sich das Volk nieder, um zu essen und zu trinken. Dann standen sie auf, um sich zu vergnügen.+, 8Sie sind schnell von dem Weg abgewichen, den zu gehen ich ihnen geboten habe.+ Sie haben sich ein gegossenes Standbild eines Kalbes gemacht und beugen sich fortwährend vor ihm nieder und opfern ihm und sagen: ‚Das ist dein Gott,* o Israel, der dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat.‘ “).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Unterwerft euch um des Herrn willen jeder menschlichenSchöpfung: es sei einem König als einem Höherstehenden, essei Statthaltern (1. Pet. 2:13, 14)
Jehovas Zeugen in aller Welt halten sich an dieses von Petrus genannte Erfordernis für echte Christen. Wir sind zwar kein Teil der Welt. Trotzdem unterstellen wir uns bereitwillig den Regierungsbehörden „in ihren relativen Stellungen“, wozu Paulus Christen ja aufforderte (Röm. 13:1Jede Seele* sei den obrigkeitlichen Gewalten+ untertan,+ denn es gibt keine Gewalt+ außer durch Gott;+ die bestehenden Gewalten stehen in ihren relativen+Stellungen als von Gott angeordnet.*, 5-7Daher besteht zwingender Grund*, daß ihr untertan seid, nicht nur jenes Zorns wegen, sondern auch [eures] Gewissens+ wegen. 6 Denn darum zahlt ihr auch Steuern; denn sie sind Gottes öffentliche Diener*+, die für ebendiesen Zweck beständig dienen.* 7 Erstattet* allen, was ihnen gebührt: dem, der die Steuer [verlangt], die Steuer;+ dem, der den Tribut [verlangt], den Tribut; dem, der Furcht [verlangt], die Furcht;+ dem, der Ehre [verlangt], die Ehre.+). Dass sich Jehovas Zeugen wie „zeitweilig Ansässige“ im heutigen System verhalten, hat nichts mit zivilem Ungehorsam oder passivem Widerstand zu tun. Auch versuchen sie nie, andere in politischen oder gesellschaftlichen Fragen von etwas abzuhalten oder ihnen in ihre Entscheidungen hineinzureden (1. Pet. 2:11Geliebte, ich ermahne euch als Fremdlinge und zeitweilig Ansässige,+ euch der fleischlichen Begierden zu enthalten,+ die ja mit der Seele* im Streit liegen.). Ganz im Gegensatz zu manch anderen religiösen Gruppierungen halten sie sich völlig aus der Politik heraus und würden den Behörden nie ihre Vorstellungen aufzwingen wollen. Der Vorwurf, sie würden die öffentliche Ordnung stören oder die staatliche Autorität untergraben, ist völlig haltlos!
Jehovas Zeugen in aller Welt halten sich an dieses von Petrus genannte Erfordernis für echte Christen. Wir sind zwar kein Teil der Welt. Trotzdem unterstellen wir uns bereitwillig den Regierungsbehörden „in ihren relativen Stellungen“, wozu Paulus Christen ja aufforderte (Röm. 13:1Jede Seele* sei den obrigkeitlichen Gewalten+ untertan,+ denn es gibt keine Gewalt+ außer durch Gott;+ die bestehenden Gewalten stehen in ihren relativen+Stellungen als von Gott angeordnet.*, 5-7Daher besteht zwingender Grund*, daß ihr untertan seid, nicht nur jenes Zorns wegen, sondern auch [eures] Gewissens+ wegen. 6 Denn darum zahlt ihr auch Steuern; denn sie sind Gottes öffentliche Diener*+, die für ebendiesen Zweck beständig dienen.* 7 Erstattet* allen, was ihnen gebührt: dem, der die Steuer [verlangt], die Steuer;+ dem, der den Tribut [verlangt], den Tribut; dem, der Furcht [verlangt], die Furcht;+ dem, der Ehre [verlangt], die Ehre.+). Dass sich Jehovas Zeugen wie „zeitweilig Ansässige“ im heutigen System verhalten, hat nichts mit zivilem Ungehorsam oder passivem Widerstand zu tun. Auch versuchen sie nie, andere in politischen oder gesellschaftlichen Fragen von etwas abzuhalten oder ihnen in ihre Entscheidungen hineinzureden (1. Pet. 2:11Geliebte, ich ermahne euch als Fremdlinge und zeitweilig Ansässige,+ euch der fleischlichen Begierden zu enthalten,+ die ja mit der Seele* im Streit liegen.). Ganz im Gegensatz zu manch anderen religiösen Gruppierungen halten sie sich völlig aus der Politik heraus und würden den Behörden nie ihre Vorstellungen aufzwingen wollen. Der Vorwurf, sie würden die öffentliche Ordnung stören oder die staatliche Autorität untergraben, ist völlig haltlos!
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Jehova zeigte mir zwei Körbe Feigen (Jer. 24:1)
Im Jahr 617 v. u. Z. war es um das Verhältnis der Juden zu ihrem Gott sehr schlecht bestellt. In einer Vision ließ Jehova Jeremia sehen, was ihnen bevorstand. Er verglich die Nation mit zweierlei Feigen: „sehr guten“ und „sehr schlechten“ (Jer. 24:1-3Und Jehova zeigte mir, und siehe, zwei Körbe Feigen, vor dem Tempel Jehovas hingestellt, nachdem Nebukadrẹzar, der König von Babylon, Jechọnja*+, den Sohn Jọjakims+, den König von Juda, und die Fürsten von Juda und die Kunsthandwerker+ und die Ersteller von Bollwerken aus Jerusalem ins Exil geführt hatte, um sie nach Babylon zu bringen.+ 2 Was den einen Korb betrifft, die Feigen waren sehr gut, wie Frühfeigen+; und was den anderen Korb betrifft, die Feigen waren sehr schlecht, so daß man sie vor Schlechtigkeit nicht essen konnte.3 Und Jehova sprach dann zu mir: „Was siehst du, Jeremia?“ Da sagte ich: „Feigen; die guten Feigen sind sehr gut, und die schlechten sind sehr schlecht, so daß man sie vor Schlechtigkeit nicht essen kann.“+). Mit den schlechten Feigen waren Zedekia und Leute wie er gemeint. Sie hatten eine grausame Behandlung durch König Nebukadnezar und seine Soldaten zu erwarten. Und wer waren die guten Feigen? Juden, die schon in Babylon waren, wie Daniel, seine drei Gefährten und Hesekiel, oder die bald dorthin weggeführt werden sollten. Einige würden schließlich zurückkehren und Jerusalem wiederaufbauen. Genau so kam es auch (Jer. 24:8-10Und gleich den schlechten Feigen, die man vor Schlechtigkeit nicht essen kann,+ ja dies hat Jehova gesagt: „So werde ich Zedekịa+, den König von Juda, dahingeben und seine Fürsten und den Überrest Jerusalems, der in diesem Land übrigbleibt,+ und die, die im Land Ägypten wohnen+ — 9 ich will sie dann hingeben zum Erbeben, zum Unglück in allen Königreichen der Erde,+ zur Schmach und zum Sprichwort, zum Hohn+ und zum Fluch+ an allen Orten, wohin ich sie versprengen werde.+ 10 Und ich will das Schwert,+ den Hunger+ und die Pest+ gegen sie senden, bis sie zu ihrem Ende kommen, von dem Boden hinweg, den ich ihnen und ihren Vorvätern gegeben habe.“ ‘ “+; 25:11, 12Und dieses ganze Land soll ein verwüsteter Ort werden, ein Gegenstand des Entsetzens, und diese Nationen werden dem König von Babylon siebzig Jahre dienen müssen.“ ‘+12 ‚Und es soll geschehen, wenn siebzig Jahre voll sind,+ daß ich den König von Babylon und jene Nation zur Rechenschaft ziehen werde‘,+ ist der Ausspruch Jehovas, ‚für ihr Vergehen, ja das Land der Chaldạ̈er,+ und ich will es zu wüsten Einöden machen auf unabsehbare Zeit.+ ; 29:10„Denn dies ist, was Jehova gesagt hat: ‚In Übereinstimmung mit der Erfüllung von siebzig Jahren in Babylon werde ich euch meine Aufmerksamkeit zuwenden,+und ich will euch gegenüber mein gutes Wort bestätigen, indem ich euch an diesen Ort zurückbringe.‘+). Über die „guten Feigen“ sagte Jehova: „Ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, dass ich Jehova bin; und sie sollen mein Volk werden“ (Jer. 24:7Und ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen,+ daß ich Jehova bin; und sie sollen mein Volk werden,+ und ich selbst werde ihr Gott werden, denn sie werden mit ihrem ganzen Herzen zu mir umkehren.+). Macht uns diese Aussage Jehovas nicht Mut? Er will Menschen „ein Herz geben“, ihn „zu erkennen“. Das Herz hat hier mit der Einstellung zu tun. Bestimmt möchtest auch du so ein Herz haben und zum Volk Jehovas gehören!
Im Jahr 617 v. u. Z. war es um das Verhältnis der Juden zu ihrem Gott sehr schlecht bestellt. In einer Vision ließ Jehova Jeremia sehen, was ihnen bevorstand. Er verglich die Nation mit zweierlei Feigen: „sehr guten“ und „sehr schlechten“ (Jer. 24:1-3Und Jehova zeigte mir, und siehe, zwei Körbe Feigen, vor dem Tempel Jehovas hingestellt, nachdem Nebukadrẹzar, der König von Babylon, Jechọnja*+, den Sohn Jọjakims+, den König von Juda, und die Fürsten von Juda und die Kunsthandwerker+ und die Ersteller von Bollwerken aus Jerusalem ins Exil geführt hatte, um sie nach Babylon zu bringen.+ 2 Was den einen Korb betrifft, die Feigen waren sehr gut, wie Frühfeigen+; und was den anderen Korb betrifft, die Feigen waren sehr schlecht, so daß man sie vor Schlechtigkeit nicht essen konnte.3 Und Jehova sprach dann zu mir: „Was siehst du, Jeremia?“ Da sagte ich: „Feigen; die guten Feigen sind sehr gut, und die schlechten sind sehr schlecht, so daß man sie vor Schlechtigkeit nicht essen kann.“+). Mit den schlechten Feigen waren Zedekia und Leute wie er gemeint. Sie hatten eine grausame Behandlung durch König Nebukadnezar und seine Soldaten zu erwarten. Und wer waren die guten Feigen? Juden, die schon in Babylon waren, wie Daniel, seine drei Gefährten und Hesekiel, oder die bald dorthin weggeführt werden sollten. Einige würden schließlich zurückkehren und Jerusalem wiederaufbauen. Genau so kam es auch (Jer. 24:8-10Und gleich den schlechten Feigen, die man vor Schlechtigkeit nicht essen kann,+ ja dies hat Jehova gesagt: „So werde ich Zedekịa+, den König von Juda, dahingeben und seine Fürsten und den Überrest Jerusalems, der in diesem Land übrigbleibt,+ und die, die im Land Ägypten wohnen+ — 9 ich will sie dann hingeben zum Erbeben, zum Unglück in allen Königreichen der Erde,+ zur Schmach und zum Sprichwort, zum Hohn+ und zum Fluch+ an allen Orten, wohin ich sie versprengen werde.+ 10 Und ich will das Schwert,+ den Hunger+ und die Pest+ gegen sie senden, bis sie zu ihrem Ende kommen, von dem Boden hinweg, den ich ihnen und ihren Vorvätern gegeben habe.“ ‘ “+; 25:11, 12Und dieses ganze Land soll ein verwüsteter Ort werden, ein Gegenstand des Entsetzens, und diese Nationen werden dem König von Babylon siebzig Jahre dienen müssen.“ ‘+12 ‚Und es soll geschehen, wenn siebzig Jahre voll sind,+ daß ich den König von Babylon und jene Nation zur Rechenschaft ziehen werde‘,+ ist der Ausspruch Jehovas, ‚für ihr Vergehen, ja das Land der Chaldạ̈er,+ und ich will es zu wüsten Einöden machen auf unabsehbare Zeit.+ ; 29:10„Denn dies ist, was Jehova gesagt hat: ‚In Übereinstimmung mit der Erfüllung von siebzig Jahren in Babylon werde ich euch meine Aufmerksamkeit zuwenden,+und ich will euch gegenüber mein gutes Wort bestätigen, indem ich euch an diesen Ort zurückbringe.‘+). Über die „guten Feigen“ sagte Jehova: „Ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, dass ich Jehova bin; und sie sollen mein Volk werden“ (Jer. 24:7Und ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen,+ daß ich Jehova bin; und sie sollen mein Volk werden,+ und ich selbst werde ihr Gott werden, denn sie werden mit ihrem ganzen Herzen zu mir umkehren.+). Macht uns diese Aussage Jehovas nicht Mut? Er will Menschen „ein Herz geben“, ihn „zu erkennen“. Das Herz hat hier mit der Einstellung zu tun. Bestimmt möchtest auch du so ein Herz haben und zum Volk Jehovas gehören!
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Der Kleine selbst wird zu einem Tausend werden und der Geringe zu einermächtigen Nation (Jes. 60:22)
Kongresse, zu denen Jehova seine treuen Zeugen nach Verfolgungs- oder Verbotszeiten versammelte, waren besonders bewegend. Adolf Hitler hatte sich geschworen, Jehovas Zeugen aus Deutschland auszurotten, doch 1955 füllten bei einem Kongress in Nürnberg 107 000 seinen früheren Paradeplatz. Viele von ihnen vergossen Freudentränen. 1989 fanden drei Kongresse „Gottergebenheit“ in Polen statt. Viele der 166 518 Anwesenden waren aus der Sowjetunion und der Tschechoslowakei sowie aus anderen osteuropäischen Ländern angereist. Für einige Besucher dieser Kongresse war es das erste Mal, dass sie sich mit mehr als 15 bis 20 Dienern Jehovas versammelten. Und welch eine Freude herrschte doch 1993 auf dem internationalen Kongress „Göttliche Belehrung“ in Kiew, wo sich 7 402 taufen ließen — die größte je registrierte Massentaufe von Zeugen Jehovas (Hag. 2:7‚Und ich will alle Nationen erschüttern*, und die begehrenswerten Dinge* aller Nationen sollen hereinkommen;*+ und ich will dieses Haus mit Herrlichkeit füllen‘,+hat Jehova der Heerscharen gesprochen.).
Kongresse, zu denen Jehova seine treuen Zeugen nach Verfolgungs- oder Verbotszeiten versammelte, waren besonders bewegend. Adolf Hitler hatte sich geschworen, Jehovas Zeugen aus Deutschland auszurotten, doch 1955 füllten bei einem Kongress in Nürnberg 107 000 seinen früheren Paradeplatz. Viele von ihnen vergossen Freudentränen. 1989 fanden drei Kongresse „Gottergebenheit“ in Polen statt. Viele der 166 518 Anwesenden waren aus der Sowjetunion und der Tschechoslowakei sowie aus anderen osteuropäischen Ländern angereist. Für einige Besucher dieser Kongresse war es das erste Mal, dass sie sich mit mehr als 15 bis 20 Dienern Jehovas versammelten. Und welch eine Freude herrschte doch 1993 auf dem internationalen Kongress „Göttliche Belehrung“ in Kiew, wo sich 7 402 taufen ließen — die größte je registrierte Massentaufe von Zeugen Jehovas (Hag. 2:7‚Und ich will alle Nationen erschüttern*, und die begehrenswerten Dinge* aller Nationen sollen hereinkommen;*+ und ich will dieses Haus mit Herrlichkeit füllen‘,+hat Jehova der Heerscharen gesprochen.).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Jehova, ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn(2. Mo. 34:6)
Irgendwann ging Jehovas Geduld mit Israel zu Ende. Die Grenze war erreicht, als das jüdische Volk seinen Sohn ablehnte und sogar umbrachte (Mat. 23:37, 38Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten+ und steinigt+, die zu ihr gesandt sind+ — wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel versammelt!+ Ihr aber habt nicht gewollt.+ 38 Seht! Euer Haus+ wird euch verödet überlassen.). Die Nachkommen der Israeliten waren nun nicht mehr würdig, Gottes Namen zu tragen. Als Gesamtheit glichen sie einem verdorrten Baum, waren geistig tot (Luk. 23:31Denn wenn man diese Dinge tut, während der Baum saftig ist, was wird geschehen, wenn er verdorrt ist?“+). Wie beeinflusste das ihre Einstellung zum Namen Gottes? Mit der Zeit verbanden die Juden abergläubische Vorstellungen mit dem Namen Gottes und meinten, man dürfe ihn nicht aussprechen (2. Mo. 20:7Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht in unwürdiger Weise*gebrauchen,*+ denn Jehova wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen in unwürdiger Weise gebraucht.+). Nach und nach verschwand der Name Jehova aus dem Judentum. Wie muss es Jehova doch gekränkt haben, dass man seinen Namen so respektlos behandelte! (Ps. 78:40, 41Wie oft rebellierten sie gegen ihn in der Wildnis,+Immer wieder kränkten sie ihn in der Wüste!+41 Und immer wieder stellten sie Gott* auf die Probe,+Und dem Heiligen Israels bereiteten sie Schmerz.+). Er, der auch den Namen „Eiferer“ oder „der Eifersüchtige“(Einheitsübersetzung) hat, würde nicht zulassen, dass ein Volk, das sich von ihm abgewandt hat und von dem er sich abgewandt hat, weiter seinen Namen trägt (2. Mo. 34:14Denn du sollst dich nicht vor einem anderen Gott* niederwerfen,+denn Jehova, dessen Name EIFERER ist*, er ist ein eifernder Gott;*). Wie wichtig ist es daher für uns, den Namen unseres Schöpfers zu achten und zu ehren!
Irgendwann ging Jehovas Geduld mit Israel zu Ende. Die Grenze war erreicht, als das jüdische Volk seinen Sohn ablehnte und sogar umbrachte (Mat. 23:37, 38Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten+ und steinigt+, die zu ihr gesandt sind+ — wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel versammelt!+ Ihr aber habt nicht gewollt.+ 38 Seht! Euer Haus+ wird euch verödet überlassen.). Die Nachkommen der Israeliten waren nun nicht mehr würdig, Gottes Namen zu tragen. Als Gesamtheit glichen sie einem verdorrten Baum, waren geistig tot (Luk. 23:31Denn wenn man diese Dinge tut, während der Baum saftig ist, was wird geschehen, wenn er verdorrt ist?“+). Wie beeinflusste das ihre Einstellung zum Namen Gottes? Mit der Zeit verbanden die Juden abergläubische Vorstellungen mit dem Namen Gottes und meinten, man dürfe ihn nicht aussprechen (2. Mo. 20:7Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht in unwürdiger Weise*gebrauchen,*+ denn Jehova wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen in unwürdiger Weise gebraucht.+). Nach und nach verschwand der Name Jehova aus dem Judentum. Wie muss es Jehova doch gekränkt haben, dass man seinen Namen so respektlos behandelte! (Ps. 78:40, 41Wie oft rebellierten sie gegen ihn in der Wildnis,+Immer wieder kränkten sie ihn in der Wüste!+41 Und immer wieder stellten sie Gott* auf die Probe,+Und dem Heiligen Israels bereiteten sie Schmerz.+). Er, der auch den Namen „Eiferer“ oder „der Eifersüchtige“(Einheitsübersetzung) hat, würde nicht zulassen, dass ein Volk, das sich von ihm abgewandt hat und von dem er sich abgewandt hat, weiter seinen Namen trägt (2. Mo. 34:14Denn du sollst dich nicht vor einem anderen Gott* niederwerfen,+denn Jehova, dessen Name EIFERER ist*, er ist ein eifernder Gott;*). Wie wichtig ist es daher für uns, den Namen unseres Schöpfers zu achten und zu ehren!
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Lasst uns den Dingen nachjagen, die dem Frieden dienen, undden Dingen, die zur gegenseitigen Erbauung gereichen (Röm.14:19)
Sich „als ein Geringerer zu benehmen“ heißt, sich um Frieden mit allen zu bemühen — erst recht mit dem Ehepartner (Luk. 9:48und sprach zu ihnen: „Wer immer dieses kleine Kind aufgrund meines Namens aufnimmt, nimmt [auch] mich auf, und wer immer mich aufnimmt, nimmt [auch] den auf, der mich ausgesandt hat.+ Denn wer sich unter euch allen als ein Geringerer benimmt,+ der ist groß.“*+). Das fängt schon mit Bereichen wie der Freizeitgestaltung an. Mann und Frau haben da womöglich ganz unterschiedliche Vorlieben: Der Mann setzt sich zu Hause vielleicht gern in ein ruhiges Eckchen und liest ein Buch, seine Frau würde viel lieber essen gehen oder Freunde besuchen. Wird es ihr nicht viel leichter fallen, ihren Mann zu respektieren, wenn sie sieht, dass er demütig auf ihre Wünsche eingeht, statt nur an sich zu denken? Und wird er seine Frau nicht umso mehr lieben und schätzen, wenn er merkt: Sie versucht nicht einfach, ihren Willen durchzusetzen, sondern kommt ihm entgegen? Benehmen sich beide Partner „als ein Geringerer“, festigt das ihre Bindung (Phil. 2:1-4Wenn es also irgendeine Ermunterung in Christus gibt,+ wenn irgendeinen Trost der Liebe, wenn irgendein Teilhaben am Geist,+ wenn irgendwelche [Gefühle] inniger Zuneigung+ und des Erbarmens, 2 so macht meine Freude dadurch voll, daß ihr gleichen Sinnes seid+ und die gleiche Liebe habt und mit vereinter Seele auf das e i n e bedacht seid,+ 3 indem ihr nichts aus Streitsucht+ oder aus Ichsucht+ tut, sondern in Demut die anderen höher+ achtet als euch selbst,4 indem ihr nicht nur die eigenen Dinge in eurem Interesse* im Auge behaltet,+sondern auch persönlich Interesse zeigt für die der anderen.+).
Sich „als ein Geringerer zu benehmen“ heißt, sich um Frieden mit allen zu bemühen — erst recht mit dem Ehepartner (Luk. 9:48und sprach zu ihnen: „Wer immer dieses kleine Kind aufgrund meines Namens aufnimmt, nimmt [auch] mich auf, und wer immer mich aufnimmt, nimmt [auch] den auf, der mich ausgesandt hat.+ Denn wer sich unter euch allen als ein Geringerer benimmt,+ der ist groß.“*+). Das fängt schon mit Bereichen wie der Freizeitgestaltung an. Mann und Frau haben da womöglich ganz unterschiedliche Vorlieben: Der Mann setzt sich zu Hause vielleicht gern in ein ruhiges Eckchen und liest ein Buch, seine Frau würde viel lieber essen gehen oder Freunde besuchen. Wird es ihr nicht viel leichter fallen, ihren Mann zu respektieren, wenn sie sieht, dass er demütig auf ihre Wünsche eingeht, statt nur an sich zu denken? Und wird er seine Frau nicht umso mehr lieben und schätzen, wenn er merkt: Sie versucht nicht einfach, ihren Willen durchzusetzen, sondern kommt ihm entgegen? Benehmen sich beide Partner „als ein Geringerer“, festigt das ihre Bindung (Phil. 2:1-4Wenn es also irgendeine Ermunterung in Christus gibt,+ wenn irgendeinen Trost der Liebe, wenn irgendein Teilhaben am Geist,+ wenn irgendwelche [Gefühle] inniger Zuneigung+ und des Erbarmens, 2 so macht meine Freude dadurch voll, daß ihr gleichen Sinnes seid+ und die gleiche Liebe habt und mit vereinter Seele auf das e i n e bedacht seid,+ 3 indem ihr nichts aus Streitsucht+ oder aus Ichsucht+ tut, sondern in Demut die anderen höher+ achtet als euch selbst,4 indem ihr nicht nur die eigenen Dinge in eurem Interesse* im Auge behaltet,+sondern auch persönlich Interesse zeigt für die der anderen.+).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Alles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist zu unserer Unterweisung geschrieben worden (Röm. 15:4)
Absalom, ein Sohn König Davids, war ein außergewöhnlich gut aussehender Mann. Wie der Teufel ließ er aber irgendwann zu, dass sich übersteigerter Ehrgeiz in seinem Herzen breitmachte. Er hatte es auf den Thron seines Vaters abgesehen — obwohl ihm dieser überhaupt nicht zustand. Hinterhältig versuchte er, ihn trotzdem an sich zu reißen, indem er seinen israelitischen Brüdern vorheuchelte, sie würden ihm sehr am Herzen liegen, und dabei raffiniert den Eindruck vermittelte, am Königshof interessiere sich niemand für sie. Während er sich also als Wohltäter verkaufte, verleumdete er seinen Vater auf ganz gemeine Art — genau wie der Teufel im Garten Eden! (2. Sam. 15:1-5Und es geschah nach diesen Dingen, daß Ạbsalom daranging, sich einen Wagen anzuschaffen, mit Pferden und mit fünfzig Mann, die vor ihm herliefen.+2 Und Ạbsalom machte sich früh auf+ und stellte sich an die Seite des Weges zum Tor.+ Und es geschah, wenn irgendein Mann einen Rechtsfall hatte, der zum König vor Gericht kommen sollte,+ so rief Ạbsalom ihn jeweils und sprach dann: „Aus welcher Stadt bist du?“, und er sagte gewöhnlich: „Aus einem der Stämme Israels ist dein Knecht.“ 3 Und Ạbsalom sprach jeweils zu ihm: „Siehe, deine Sachen sind gut und gerade; aber da ist keiner von der Seite des Königs, der dir Gehör schenkt.“+ 4 Und gewöhnlich sagte Ạbsalom weiter: „O daß ich zum Richter eingesetzt wäre im Land,+ damit jedermann zu mir kommen könnte, der einen Rechtsfall oder eine Rechtssache hat! Dann würde ich ihm bestimmt zum Recht verhelfen.“+5 Auch geschah es, wenn ein Mann herantrat, um sich vor ihm niederzubeugen, daß er seine Hand ausstreckte und ihn ergriff+ und ihn küßte. ). Hatte Absalom mit seiner Intrige Erfolg? Bis zu einem gewissen Grad schon, denn die Bibel berichtet: „Absalom stahl fortwährend das Herz der Männer Israels“ (2. Sam. 15:6Und Ạbsalom tat desgleichen fortgesetzt an allen Israeliten, die jeweils zum König vor Gericht kamen; und Ạbsalom stahl fortwährend das Herz der Männer Israels.+) Am Ende jedoch provozierte er mit seinem anmaßenden Verhalten den eigenen Untergang. Zudem verlor nicht nur er selbst das Leben, sondern auch Tausende Israeliten, die sich von ihm hatten verführen lassen (2. Sam. 18:7Schließlich erlitt das Volk Israel+ dort vor den Knechten Davids eine Niederlage,+ und es kam dort an jenem Tag zu einer großen Schlachtung, zwanzigtausend Mann., 14-17Hierauf sprach Jọab: „Laß mich nicht auf diese Weise vor dir aufgehalten werden!“ Damit nahm er drei Speerschäfte* in seine Faust und trieb+sie dann Ạbsalom durchs Herz, während er im Herzen des großen Baumes noch lebte.+ 15 Dann stellten sich zehn Bedienstete, die Jọabs Waffen trugen, ringsum und schlugen Ạbsalom, um ihn zu Tode zu bringen.+ 16 Jọab blies nun das Horn,+ damit das Volk vom Jagen hinter Israel her umkehre; denn Jọab hielt das Volk zurück. 17 Schließlich nahmen sie Ạbsalom und warfen ihn im Wald in eine große Höhlung und errichteten einen sehr großen Steinhaufen über ihm.+ Was ganz Israel betraf, sie flohen, jedermann nach seinem Heim*.).
Absalom, ein Sohn König Davids, war ein außergewöhnlich gut aussehender Mann. Wie der Teufel ließ er aber irgendwann zu, dass sich übersteigerter Ehrgeiz in seinem Herzen breitmachte. Er hatte es auf den Thron seines Vaters abgesehen — obwohl ihm dieser überhaupt nicht zustand. Hinterhältig versuchte er, ihn trotzdem an sich zu reißen, indem er seinen israelitischen Brüdern vorheuchelte, sie würden ihm sehr am Herzen liegen, und dabei raffiniert den Eindruck vermittelte, am Königshof interessiere sich niemand für sie. Während er sich also als Wohltäter verkaufte, verleumdete er seinen Vater auf ganz gemeine Art — genau wie der Teufel im Garten Eden! (2. Sam. 15:1-5Und es geschah nach diesen Dingen, daß Ạbsalom daranging, sich einen Wagen anzuschaffen, mit Pferden und mit fünfzig Mann, die vor ihm herliefen.+2 Und Ạbsalom machte sich früh auf+ und stellte sich an die Seite des Weges zum Tor.+ Und es geschah, wenn irgendein Mann einen Rechtsfall hatte, der zum König vor Gericht kommen sollte,+ so rief Ạbsalom ihn jeweils und sprach dann: „Aus welcher Stadt bist du?“, und er sagte gewöhnlich: „Aus einem der Stämme Israels ist dein Knecht.“ 3 Und Ạbsalom sprach jeweils zu ihm: „Siehe, deine Sachen sind gut und gerade; aber da ist keiner von der Seite des Königs, der dir Gehör schenkt.“+ 4 Und gewöhnlich sagte Ạbsalom weiter: „O daß ich zum Richter eingesetzt wäre im Land,+ damit jedermann zu mir kommen könnte, der einen Rechtsfall oder eine Rechtssache hat! Dann würde ich ihm bestimmt zum Recht verhelfen.“+5 Auch geschah es, wenn ein Mann herantrat, um sich vor ihm niederzubeugen, daß er seine Hand ausstreckte und ihn ergriff+ und ihn küßte. ). Hatte Absalom mit seiner Intrige Erfolg? Bis zu einem gewissen Grad schon, denn die Bibel berichtet: „Absalom stahl fortwährend das Herz der Männer Israels“ (2. Sam. 15:6Und Ạbsalom tat desgleichen fortgesetzt an allen Israeliten, die jeweils zum König vor Gericht kamen; und Ạbsalom stahl fortwährend das Herz der Männer Israels.+) Am Ende jedoch provozierte er mit seinem anmaßenden Verhalten den eigenen Untergang. Zudem verlor nicht nur er selbst das Leben, sondern auch Tausende Israeliten, die sich von ihm hatten verführen lassen (2. Sam. 18:7Schließlich erlitt das Volk Israel+ dort vor den Knechten Davids eine Niederlage,+ und es kam dort an jenem Tag zu einer großen Schlachtung, zwanzigtausend Mann., 14-17Hierauf sprach Jọab: „Laß mich nicht auf diese Weise vor dir aufgehalten werden!“ Damit nahm er drei Speerschäfte* in seine Faust und trieb+sie dann Ạbsalom durchs Herz, während er im Herzen des großen Baumes noch lebte.+ 15 Dann stellten sich zehn Bedienstete, die Jọabs Waffen trugen, ringsum und schlugen Ạbsalom, um ihn zu Tode zu bringen.+ 16 Jọab blies nun das Horn,+ damit das Volk vom Jagen hinter Israel her umkehre; denn Jọab hielt das Volk zurück. 17 Schließlich nahmen sie Ạbsalom und warfen ihn im Wald in eine große Höhlung und errichteten einen sehr großen Steinhaufen über ihm.+ Was ganz Israel betraf, sie flohen, jedermann nach seinem Heim*.).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Ich werde die Sprache der Völker in eine reine Sprache umwandeln (Zeph. 3:9)
Von Bewerbern um die Staatsbürgerschaft wird häufig erwartet, dass sie die Landessprache lernen. Sich Grundkenntnisse anzueignen gelingt ihnen vielleicht recht schnell. Aber bis sie alle Regeln und die richtige Aussprache beherrschen, das kann ganz schön lange dauern. Deshalb sind sie oft noch Jahre, nachdem ihnen die Staatsbürgerschaft verliehen worden ist, damit beschäftigt, ihre Sprachkenntnisse immer weiter zu verbessern. Auch von Bürgern des Königreiches Gottes wird erwartet, eine neue Sprache zu lernen — die Bibel nennt das die „reine Sprache“. Worum handelt es sich dabei? Um die Wahrheit aus der Bibel über Jehova Gott und das, was er vorhat. Diese reine Sprache zu „sprechen“ bedeutet, sich im Verhalten an den Gesetzen und Grundsätzen Jehovas auszurichten. Die Grundlehren der Bibel lernt ein voraussichtlicher Bürger des Königreiches Gottes vielleicht recht schnell. Doch auch nach der Taufe muss er sich weiter bemühen, die reine Sprache immer besser „sprechen“ zu lernen. Was ist damit gemeint? Dass jeder von uns daran arbeitet, dem Wissen um die biblischen Lebensregeln im Alltag auch Taten folgen zu lassen.
Von Bewerbern um die Staatsbürgerschaft wird häufig erwartet, dass sie die Landessprache lernen. Sich Grundkenntnisse anzueignen gelingt ihnen vielleicht recht schnell. Aber bis sie alle Regeln und die richtige Aussprache beherrschen, das kann ganz schön lange dauern. Deshalb sind sie oft noch Jahre, nachdem ihnen die Staatsbürgerschaft verliehen worden ist, damit beschäftigt, ihre Sprachkenntnisse immer weiter zu verbessern. Auch von Bürgern des Königreiches Gottes wird erwartet, eine neue Sprache zu lernen — die Bibel nennt das die „reine Sprache“. Worum handelt es sich dabei? Um die Wahrheit aus der Bibel über Jehova Gott und das, was er vorhat. Diese reine Sprache zu „sprechen“ bedeutet, sich im Verhalten an den Gesetzen und Grundsätzen Jehovas auszurichten. Die Grundlehren der Bibel lernt ein voraussichtlicher Bürger des Königreiches Gottes vielleicht recht schnell. Doch auch nach der Taufe muss er sich weiter bemühen, die reine Sprache immer besser „sprechen“ zu lernen. Was ist damit gemeint? Dass jeder von uns daran arbeitet, dem Wissen um die biblischen Lebensregeln im Alltag auch Taten folgen zu lassen.
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Jesus begann von Stadt zu Stadt zu ziehen, wobei er predigte und die gute Botschaft vom Königreich Gottes verkündigte(Luk. 8:1)
Wir dürfen uns an dem größten Werk beteiligen, das Gott jemals Menschen aufgetragen hat: an der Verkündigung der Königreichsbotschaft und am Jüngermachen (Mat. 24:14Und diese gute Botschaft+ vom Königreich+ wird auf der ganzen bewohnten Erde*gepredigt* werden, allen Nationen zu einem Zeugnis;*+ und dann wird das Ende*+ kommen.; 28:19, 20Geht daher hin, und macht Jünger*+ aus Menschen aller Nationen,+ tauft+ sie im* Namen des Vaters+ und des Sohnes+ und des heiligen Geistes+, 20 und lehrt+ sie, alles zu halten+, was ich euch geboten habe.+ Und siehe, ich bin bei euch+ alle Tage bis zum Abschluß* des Systems der Dinge.“*+). Wie dankbar sind wir doch für das unübertreffliche Beispiel Jesu! Wie er brauchen wir Glauben und Mut, um die Königreichsbotschaft zu verbreiten. Mit der Hilfe Gottes können wir so mutig wie Noah sein, der als „Prediger der Gerechtigkeit“ unerschrocken einer „Welt gottloser Menschen“ die Vernichtung durch die Sintflut ankündigte (2. Pet. 2:4, 5In der Tat, wenn Gott sich nicht davon zurückhielt, die Engel+, die gesündigt hatten, zu bestrafen, sondern dadurch, daß er sie in den Tạrtarus*+ warf, sie Gruben dichter Finsternis überlieferte, um sie für das Gericht aufzubehalten;+5 und er hielt sich nicht davon zurück, eine ehemalige* Welt zu strafen,+ sondern hielt Noah, einen Prediger der Gerechtigkeit,+ mit sieben anderen in Sicherheit,+als er eine Sintflut*+ über eine Welt gottloser Menschen brachte;). Das Gebet hilft uns, unseren Predigtauftrag auszuführen. Als verfolgte Christen einmal darum beteten, das Wort Gottes mit Freimut reden zu können, wurden sie erhört (Apg. 4:29-31Und nun, Jehova*, beachte ihre Drohungen,+ und gewähre deinen Sklaven, daß sie dein Wort fortgesetzt mit allem Freimut reden,+ 30 während du deine Hand zum Heilen ausstreckst und während durch den Namen+ deines heiligen Knechtes+ Jesus Zeichen und Wunder+geschehen.“31 Und als sie flehentlich gebetet hatten, wurde die Stätte, an der sie versammelt waren, erschüttert;+ und sie wurden allesamt mit dem heiligen Geist erfüllt+ und redeten das Wort Gottes mit Freimut.+). Wer sich nicht so recht traut, von Haus zu Haus zu predigen, kann um mehr Glauben und Mut bitten. Jehova hört auf solche Gebete (Ps. 66:19, 20Wahrlich, Gott hat gehört;+Er hat gemerkt auf die Stimme meines Gebets.+20 Gesegnet sei Gott, der mein Gebet nicht abgewiesenNoch seine liebende Güte von mir [abgewandt] hat.+).
Wir dürfen uns an dem größten Werk beteiligen, das Gott jemals Menschen aufgetragen hat: an der Verkündigung der Königreichsbotschaft und am Jüngermachen (Mat. 24:14Und diese gute Botschaft+ vom Königreich+ wird auf der ganzen bewohnten Erde*gepredigt* werden, allen Nationen zu einem Zeugnis;*+ und dann wird das Ende*+ kommen.; 28:19, 20Geht daher hin, und macht Jünger*+ aus Menschen aller Nationen,+ tauft+ sie im* Namen des Vaters+ und des Sohnes+ und des heiligen Geistes+, 20 und lehrt+ sie, alles zu halten+, was ich euch geboten habe.+ Und siehe, ich bin bei euch+ alle Tage bis zum Abschluß* des Systems der Dinge.“*+). Wie dankbar sind wir doch für das unübertreffliche Beispiel Jesu! Wie er brauchen wir Glauben und Mut, um die Königreichsbotschaft zu verbreiten. Mit der Hilfe Gottes können wir so mutig wie Noah sein, der als „Prediger der Gerechtigkeit“ unerschrocken einer „Welt gottloser Menschen“ die Vernichtung durch die Sintflut ankündigte (2. Pet. 2:4, 5In der Tat, wenn Gott sich nicht davon zurückhielt, die Engel+, die gesündigt hatten, zu bestrafen, sondern dadurch, daß er sie in den Tạrtarus*+ warf, sie Gruben dichter Finsternis überlieferte, um sie für das Gericht aufzubehalten;+5 und er hielt sich nicht davon zurück, eine ehemalige* Welt zu strafen,+ sondern hielt Noah, einen Prediger der Gerechtigkeit,+ mit sieben anderen in Sicherheit,+als er eine Sintflut*+ über eine Welt gottloser Menschen brachte;). Das Gebet hilft uns, unseren Predigtauftrag auszuführen. Als verfolgte Christen einmal darum beteten, das Wort Gottes mit Freimut reden zu können, wurden sie erhört (Apg. 4:29-31Und nun, Jehova*, beachte ihre Drohungen,+ und gewähre deinen Sklaven, daß sie dein Wort fortgesetzt mit allem Freimut reden,+ 30 während du deine Hand zum Heilen ausstreckst und während durch den Namen+ deines heiligen Knechtes+ Jesus Zeichen und Wunder+geschehen.“31 Und als sie flehentlich gebetet hatten, wurde die Stätte, an der sie versammelt waren, erschüttert;+ und sie wurden allesamt mit dem heiligen Geist erfüllt+ und redeten das Wort Gottes mit Freimut.+). Wer sich nicht so recht traut, von Haus zu Haus zu predigen, kann um mehr Glauben und Mut bitten. Jehova hört auf solche Gebete (Ps. 66:19, 20Wahrlich, Gott hat gehört;+Er hat gemerkt auf die Stimme meines Gebets.+20 Gesegnet sei Gott, der mein Gebet nicht abgewiesenNoch seine liebende Güte von mir [abgewandt] hat.+).
