immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Dies ist das Erbe der Knechte des HERRN (Jes. 54:17,„Bruns“)
Zu unserem geistigen Erbe gehören veröffentlichte Berichte aus jüngerer Vergangenheit, die beweisen, dass Jehova auf unserer Seite ist (Ps. 118:7Jehova ist auf meiner Seite, unter denen, die mir helfen,+So daß ich selbst auf die hinabblicken werde, die mich hassen.). Das gibt uns selbst dann Sicherheit, wenn wir verfolgt werden. Zu dem ständig wachsenden geistigen Erbe zählt auch das ermutigende Versprechen: „ ‚Welche Waffe es auch immer sei, die gegen dich gebildet sein wird, sie wird keinen Erfolg haben, und welche Zunge es auch immer sei, die sich im Gericht gegen dich erheben wird, du wirst sie verurteilen. Das ist der Erbbesitz [oder „das Erbe“, Br] der Knechte Jehovas, und ihre Gerechtigkeit ist von mir aus‘ ist der Ausspruch Jehovas“ (Jes. 54:17). Keine Waffe aus dem Arsenal Satans kann uns auf Dauer schaden. Satan hat versucht, das Wort Gottes zu vernichten, Gottes Namen auszumerzen und die Wahrheit zu unterdrücken. Doch er kann Jehova nichts entgegensetzen. Jehova vereitelt alle seine Versuche.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/20
Zu unserem geistigen Erbe gehören veröffentlichte Berichte aus jüngerer Vergangenheit, die beweisen, dass Jehova auf unserer Seite ist (Ps. 118:7Jehova ist auf meiner Seite, unter denen, die mir helfen,+So daß ich selbst auf die hinabblicken werde, die mich hassen.). Das gibt uns selbst dann Sicherheit, wenn wir verfolgt werden. Zu dem ständig wachsenden geistigen Erbe zählt auch das ermutigende Versprechen: „ ‚Welche Waffe es auch immer sei, die gegen dich gebildet sein wird, sie wird keinen Erfolg haben, und welche Zunge es auch immer sei, die sich im Gericht gegen dich erheben wird, du wirst sie verurteilen. Das ist der Erbbesitz [oder „das Erbe“, Br] der Knechte Jehovas, und ihre Gerechtigkeit ist von mir aus‘ ist der Ausspruch Jehovas“ (Jes. 54:17). Keine Waffe aus dem Arsenal Satans kann uns auf Dauer schaden. Satan hat versucht, das Wort Gottes zu vernichten, Gottes Namen auszumerzen und die Wahrheit zu unterdrücken. Doch er kann Jehova nichts entgegensetzen. Jehova vereitelt alle seine Versuche.
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Das ganze Haus Israel ist unbeschnittenen Herzens (Jer.9:26)
Was ist mit einem „unbeschnittenen Herzen“ gemeint? Einen Hinweis finden wir in der Aufforderung: „Entfernt die Vorhaut eures Herzens, ihr Männer von Juda und Bewohner Jerusalems; damit mein Grimm nicht wie ein Feuer hervorgeht . . . , wegen derSchlechtigkeit eurer Handlungen.“ Was trieb sie denn zu diesen schlechten Handlungen? Es war ihr Inneres, ihr Herz (Mar. 7:20-23Ferner sagte er: „Das, was aus einem Menschen hinausgeht, ist es, was einen Menschen verunreinigt;+ 21 denn von innen, aus dem Herzen der Menschen,+ gehen schädliche Überlegungen hervor: Hurereien*+, Diebstähle, Mordtaten,+22 Ehebrüche, Taten der Habsucht,+ Bosheiten, Betrug, ein zügelloser Wandel,*+ ein neidisches Auge*, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. 23 Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen einen Menschen.“). Hinter den schlechten Handlungen der Juden steckte eine starrsinnige, rebellische Herzenseinstellung. Jehova verabscheute ihre Beweggründe und ihr Denken (Jer. 5:23, 24Aber ebendieses Volk hat ein störrisches und rebellisches Herz bekommen; sie sind abgewichen und gehen weiterhin ihres Weges.+ 24 Aber sie haben in ihrem Herzen nicht gesagt: „Laßt uns nun Jehova, unseren Gott, fürchten,+ IHN, der den Regenguß und den Herbstregen und den Frühlingsregen zu seiner Zeit gibt,+ IHN, der sogar die vorgeschriebenen Wochen der Ernte für uns bewahrt.“+; 7:24-26Sie aber hörten nicht, noch neigten sie ihr Ohr,+ sondern sie wandelten dann in den Ratschlägen, in dem Starrsinn ihres schlechten Herzens,+ so daß sie sich rückwärts wandten und nicht vorwärts,+ 25 von dem Tag an, da eure Vorväter aus dem Land Ägypten herauskamen, bis zu diesem Tag;+ und ich sandte ständig alle meine Knechte, die Propheten, zu euch, indem ich mich täglich früh aufmachte und [sie] sandte.+ 26 Aber sie hörten nicht auf mich, und sie neigten ihr Ohr nicht,+sondern sie verhärteten fortgesetzt ihren Nacken.+ Sie handelten schlimmer als ihre Vorväter!+). Er forderte sie auf: „Lasst euch für Jehova beschneiden, und entfernt die Vorhaut eures Herzens“ (Jer. 4:4; 18:11, 12Und nun sprich bitte zu den Männern von Juda und zu den Bewohnern von Jerusalem: ‚Dies ist, was Jehova gesagt hat: „Siehe, ich bilde Unglück gegen euch und denke gegen euch einen Gedanken.+ Kehrt bitte um, jeder von seinem schlechten Weg, und macht eure Wege und eure Handlungen gut.“ ‘ “+12 Und sie sprachen: „Es ist hoffnungslos!+ Denn unseren eigenen Gedanken werden wir nachgehen, und wir werden ein jeder nach dem Starrsinn seines schlechten Herzens handeln.“+). Die Juden in den Tagen Jeremias brauchten also dringend eine „Herzoperation“: Sie mussten ihr Herz beschneiden lassen, genau wie ihre Vorväter zur Zeit von Moses (5. Mo. 10:16Und ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden+ und euren Nacken nicht länger verhärten.*; 30:6Und Jehova, dein Gott, wird dein Herz+ und das Herz deiner Nachkommen beschneiden müssen,+ damit du Jehova, deinen Gott, liebst mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, um deines Lebens willen.+). Was war damit gemeint, „die Vorhaut des Herzens“ zu entfernen? Sie mussten alles beseitigen, was ihr Herz unempfänglich machte — alle Gedanken, Gefühle oder Beweggründe, die dem Denken und Fühlen Jehovas widersprachen (Apg. 7:51[Ihr] Halsstarrigen* und an Herz und Ohren Unbeschnittenen,+ ständig widersteht ihr dem heiligen Geist; wie eure Vorväter getan haben, so tut ihr.+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/21
Was ist mit einem „unbeschnittenen Herzen“ gemeint? Einen Hinweis finden wir in der Aufforderung: „Entfernt die Vorhaut eures Herzens, ihr Männer von Juda und Bewohner Jerusalems; damit mein Grimm nicht wie ein Feuer hervorgeht . . . , wegen derSchlechtigkeit eurer Handlungen.“ Was trieb sie denn zu diesen schlechten Handlungen? Es war ihr Inneres, ihr Herz (Mar. 7:20-23Ferner sagte er: „Das, was aus einem Menschen hinausgeht, ist es, was einen Menschen verunreinigt;+ 21 denn von innen, aus dem Herzen der Menschen,+ gehen schädliche Überlegungen hervor: Hurereien*+, Diebstähle, Mordtaten,+22 Ehebrüche, Taten der Habsucht,+ Bosheiten, Betrug, ein zügelloser Wandel,*+ ein neidisches Auge*, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. 23 Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen einen Menschen.“). Hinter den schlechten Handlungen der Juden steckte eine starrsinnige, rebellische Herzenseinstellung. Jehova verabscheute ihre Beweggründe und ihr Denken (Jer. 5:23, 24Aber ebendieses Volk hat ein störrisches und rebellisches Herz bekommen; sie sind abgewichen und gehen weiterhin ihres Weges.+ 24 Aber sie haben in ihrem Herzen nicht gesagt: „Laßt uns nun Jehova, unseren Gott, fürchten,+ IHN, der den Regenguß und den Herbstregen und den Frühlingsregen zu seiner Zeit gibt,+ IHN, der sogar die vorgeschriebenen Wochen der Ernte für uns bewahrt.“+; 7:24-26Sie aber hörten nicht, noch neigten sie ihr Ohr,+ sondern sie wandelten dann in den Ratschlägen, in dem Starrsinn ihres schlechten Herzens,+ so daß sie sich rückwärts wandten und nicht vorwärts,+ 25 von dem Tag an, da eure Vorväter aus dem Land Ägypten herauskamen, bis zu diesem Tag;+ und ich sandte ständig alle meine Knechte, die Propheten, zu euch, indem ich mich täglich früh aufmachte und [sie] sandte.+ 26 Aber sie hörten nicht auf mich, und sie neigten ihr Ohr nicht,+sondern sie verhärteten fortgesetzt ihren Nacken.+ Sie handelten schlimmer als ihre Vorväter!+). Er forderte sie auf: „Lasst euch für Jehova beschneiden, und entfernt die Vorhaut eures Herzens“ (Jer. 4:4; 18:11, 12Und nun sprich bitte zu den Männern von Juda und zu den Bewohnern von Jerusalem: ‚Dies ist, was Jehova gesagt hat: „Siehe, ich bilde Unglück gegen euch und denke gegen euch einen Gedanken.+ Kehrt bitte um, jeder von seinem schlechten Weg, und macht eure Wege und eure Handlungen gut.“ ‘ “+12 Und sie sprachen: „Es ist hoffnungslos!+ Denn unseren eigenen Gedanken werden wir nachgehen, und wir werden ein jeder nach dem Starrsinn seines schlechten Herzens handeln.“+). Die Juden in den Tagen Jeremias brauchten also dringend eine „Herzoperation“: Sie mussten ihr Herz beschneiden lassen, genau wie ihre Vorväter zur Zeit von Moses (5. Mo. 10:16Und ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden+ und euren Nacken nicht länger verhärten.*; 30:6Und Jehova, dein Gott, wird dein Herz+ und das Herz deiner Nachkommen beschneiden müssen,+ damit du Jehova, deinen Gott, liebst mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, um deines Lebens willen.+). Was war damit gemeint, „die Vorhaut des Herzens“ zu entfernen? Sie mussten alles beseitigen, was ihr Herz unempfänglich machte — alle Gedanken, Gefühle oder Beweggründe, die dem Denken und Fühlen Jehovas widersprachen (Apg. 7:51[Ihr] Halsstarrigen* und an Herz und Ohren Unbeschnittenen,+ ständig widersteht ihr dem heiligen Geist; wie eure Vorväter getan haben, so tut ihr.+).
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Seine Anschläge sind uns nicht unbekannt (2. Kor. 2:11)
Wie können wir uns vor den Intrigen des Teufels schützen und Jehova weiter mit ungeteiltem Herzen dienen? Ganz wichtig ist da das Gebet. Paulus appellierte an seine Brüder, „gegen die Machenschaften des Teufels standzuhalten“, und legte ihnen dazu dringend ans Herz, „mit jeder Art von Gebet und Flehen bei jeder Gelegenheit . . . zu beten“ (Eph. 6:11Legt die vollständige Waffenrüstung+ Gottes an, damit ihr gegen die Machenschaften*+ des Teufels standhalten könnt;, 18; 1. Pet. 4:7Das Ende* aller Dinge aber hat sich genaht.+ Seid daher gesunden Sinnes,+und seid wachsam* im Hinblick auf Gebete.+). Was bewirken solche Gebete? Paulus erklärte: „Lasst in allem durch Gebet und Flehen zusammen mit Danksagung eure Bitten bei Gott bekannt werden; und der Frieden Gottes, der alles Denken übertrifft, wird euerHerz . . . behüten“ (Phil. 4:6, 7). Flehentlich und häufig zu beten ist demnach unverzichtbar, wollen wir Jehova mit ungeteiltem Herzen dienen (Luk. 6:12Im Verlauf dieser Tage ging er hinaus auf den Berg, um zu beten,+ und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.+ ). Bestimmt kommt uns da unwillkürlich die Frage in den Sinn: „Wie oft und wie eindringlich bete ich eigentlich?“ (Mat. 7:7Bittet fortwährend,+ und es wird euch gegeben werden; sucht unablässig, und ihr werdet finden; klopft immer wieder an,+ und es wird euch geöffnet werden.; Röm. 12:12Freut euch in der Hoffnung.+ Harrt in Drangsal aus.+ Verharrt im Gebet.+ ). Die Antwort verrät viel darüber, wie ernst es uns damit ist, Jehova mit ganzem Herzen zu dienen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/22
Wie können wir uns vor den Intrigen des Teufels schützen und Jehova weiter mit ungeteiltem Herzen dienen? Ganz wichtig ist da das Gebet. Paulus appellierte an seine Brüder, „gegen die Machenschaften des Teufels standzuhalten“, und legte ihnen dazu dringend ans Herz, „mit jeder Art von Gebet und Flehen bei jeder Gelegenheit . . . zu beten“ (Eph. 6:11Legt die vollständige Waffenrüstung+ Gottes an, damit ihr gegen die Machenschaften*+ des Teufels standhalten könnt;, 18; 1. Pet. 4:7Das Ende* aller Dinge aber hat sich genaht.+ Seid daher gesunden Sinnes,+und seid wachsam* im Hinblick auf Gebete.+). Was bewirken solche Gebete? Paulus erklärte: „Lasst in allem durch Gebet und Flehen zusammen mit Danksagung eure Bitten bei Gott bekannt werden; und der Frieden Gottes, der alles Denken übertrifft, wird euerHerz . . . behüten“ (Phil. 4:6, 7). Flehentlich und häufig zu beten ist demnach unverzichtbar, wollen wir Jehova mit ungeteiltem Herzen dienen (Luk. 6:12Im Verlauf dieser Tage ging er hinaus auf den Berg, um zu beten,+ und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.+ ). Bestimmt kommt uns da unwillkürlich die Frage in den Sinn: „Wie oft und wie eindringlich bete ich eigentlich?“ (Mat. 7:7Bittet fortwährend,+ und es wird euch gegeben werden; sucht unablässig, und ihr werdet finden; klopft immer wieder an,+ und es wird euch geöffnet werden.; Röm. 12:12Freut euch in der Hoffnung.+ Harrt in Drangsal aus.+ Verharrt im Gebet.+ ). Die Antwort verrät viel darüber, wie ernst es uns damit ist, Jehova mit ganzem Herzen zu dienen.
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Er wankte nicht im Unglauben (Röm. 4:20)
Wir dürfen jetzt nicht wankelmütig werden, sondern brauchen starken Glauben. Gottes Feinde — Satan und alle, die unter seinem Einfluss stehen — versuchen, das Werk aufzuhalten, das Jesus seinen Nachfolgern, also auch uns, aufgetragen hat (Mat. 28:19, 20Geht daher hin, und macht Jünger*+ aus Menschen aller Nationen,+ tauft+ sie im* Namen des Vaters+ und des Sohnes+ und des heiligen Geistes+, 20 und lehrt+ sie, alles zu halten+, was ich euch geboten habe.+ Und siehe, ich bin bei euch+ alle Tage bis zum Abschluß* des Systems der Dinge.“*+). Selbst wenn der Teufel uns angreift, steht für uns fest: Jehova ist der lebendige Gott, „der ein Retter aller Arten von Menschen ist, besonders von treuen“. Er „weiß Menschen von Gottergebenheit aus der Prüfung zu befreien“ (1. Tim. 4:10Denn dafür arbeiten wir hart und strengen uns an,+ weil wir unsere Hoffnung+ auf einen lebendigen Gott gesetzt haben, der ein Retter+ aller Arten von Menschen ist,+besonders von treuen.+; 2. Pet. 2:9Jehova* weiß Menschen von Gottergebenheit aus der Prüfung zu befreien,+ Ungerechte aber für den Tag des Gerichts zu ihrer Abschneidung* aufzubehalten,+). Bald wird Jehova dem bösen System der Dinge ein Ende machen. Zwar kennen wir nicht alle Einzelheiten und auch nicht die genaue Zeit, doch wir wissen: Christus wird Gottes Feinde beseitigen und die Souveränität Jehovas rechtfertigen. Lassen wir uns nie zu dem Gedanken verleiten, alle Dinge würden genauso weitergehen wie von Anfang der Schöpfung an (1. Thes. 5:1Was nun die Zeiten und die Zeitabschnitte* betrifft,+ Brüder, braucht euch nichts geschrieben zu werden.; 2. Pet. 3:3, 4Denn dies wißt zuerst, daß in den letzten Tagen+ Spötter*+ mit ihrem Spott kommen werden, die gemäß ihren eigenen Begierden vorgehen+ 4 und sagen:+ „Wo ist diese seine verheißene Gegenwart?*+ Ja, von dem Tag an, da unsere Vorväter [im Tod] entschlafen sind, gehen alle Dinge genauso weiter wie von Anfang der Schöpfung an.“+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/23
Wir dürfen jetzt nicht wankelmütig werden, sondern brauchen starken Glauben. Gottes Feinde — Satan und alle, die unter seinem Einfluss stehen — versuchen, das Werk aufzuhalten, das Jesus seinen Nachfolgern, also auch uns, aufgetragen hat (Mat. 28:19, 20Geht daher hin, und macht Jünger*+ aus Menschen aller Nationen,+ tauft+ sie im* Namen des Vaters+ und des Sohnes+ und des heiligen Geistes+, 20 und lehrt+ sie, alles zu halten+, was ich euch geboten habe.+ Und siehe, ich bin bei euch+ alle Tage bis zum Abschluß* des Systems der Dinge.“*+). Selbst wenn der Teufel uns angreift, steht für uns fest: Jehova ist der lebendige Gott, „der ein Retter aller Arten von Menschen ist, besonders von treuen“. Er „weiß Menschen von Gottergebenheit aus der Prüfung zu befreien“ (1. Tim. 4:10Denn dafür arbeiten wir hart und strengen uns an,+ weil wir unsere Hoffnung+ auf einen lebendigen Gott gesetzt haben, der ein Retter+ aller Arten von Menschen ist,+besonders von treuen.+; 2. Pet. 2:9Jehova* weiß Menschen von Gottergebenheit aus der Prüfung zu befreien,+ Ungerechte aber für den Tag des Gerichts zu ihrer Abschneidung* aufzubehalten,+). Bald wird Jehova dem bösen System der Dinge ein Ende machen. Zwar kennen wir nicht alle Einzelheiten und auch nicht die genaue Zeit, doch wir wissen: Christus wird Gottes Feinde beseitigen und die Souveränität Jehovas rechtfertigen. Lassen wir uns nie zu dem Gedanken verleiten, alle Dinge würden genauso weitergehen wie von Anfang der Schöpfung an (1. Thes. 5:1Was nun die Zeiten und die Zeitabschnitte* betrifft,+ Brüder, braucht euch nichts geschrieben zu werden.; 2. Pet. 3:3, 4Denn dies wißt zuerst, daß in den letzten Tagen+ Spötter*+ mit ihrem Spott kommen werden, die gemäß ihren eigenen Begierden vorgehen+ 4 und sagen:+ „Wo ist diese seine verheißene Gegenwart?*+ Ja, von dem Tag an, da unsere Vorväter [im Tod] entschlafen sind, gehen alle Dinge genauso weiter wie von Anfang der Schöpfung an.“+).
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Absalom stahl fortwährend das Herz der Männer Israels(2. Sam. 15:6)
Satan will das Herz von Dienern Jehovas stehlen und gebraucht dazu nach wie vor Leute wie Absalom. Sie versuchen uns einzureden: „Was Jehova erwartet, ist viel zu streng. Und überhaupt: So richtig Spaß haben doch nur die anderen — die Jehova nicht dienen!“ Wirst du ihre abscheulichen Lügen durchschauen und treu zu Jehova halten? Ist dir klar, dass nur Jehovas „vollkommenes Gesetz“, das Gesetz des Christus, dir zu echter Freiheit verhelfen kann? (Jak. 1:25Wer aber in das vollkommene Gesetz+, das zur Freiheit gehört, hineinschaut* und dabei bleibt, der wird glücklich+ sein, indem er [es] tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes geworden ist.+). Wenn ja, dann halte dieses Gesetz in Ehren und lass dich bitte nie dazu verleiten, deine christliche Freiheit zu missbrauchen! (1. Pet. 2:16Seid gleich freien Menschen,+ und behaltet doch eure Freiheit nicht als einen Deckmantel für Schlechtigkeit,+ sondern als Sklaven Gottes.+). Es stimmt sehr traurig, dass viele junge Brüder und Schwestern (aber auch einige ältere) erst durch schmerzliche Erfahrungen lernen mussten: Der „Genuss der Sünde“ wird oft teuer bezahlt (Gal. 6:7, 8Laßt euch nicht irreführen:+ Gott läßt sich nicht verspotten.+ Denn was immer ein Mensch sät, das wird er auch ernten;+ 8 denn wer im Hinblick auf sein Fleisch sät, wird von seinem Fleisch Verderben ernten,+ wer aber im Hinblick auf den Geist sät,+ wird vom Geist ewiges Leben ernten.+). Bitte frag dich deshalb: Ist mir klar, was wirklich hinter den „Angeboten“ des Teufels steckt — grausame Fallen? Sehe ich Jehova als meinen besten Freund an, der mir immer die Wahrheit sagt und nur das Beste für mich will? (Jes. 48:17, 18Dies ist, was Jehova, dein Rückkäufer+, der Heilige Israels,+ gesprochen hat: „Ich, Jehova, bin dein Gott, der [dir] zum Nutzen dich lehrt,+ der dich auf den Weg treten läßt, auf dem du wandeln solltest.+ 18 O wenn du doch nur meinen Geboten Aufmerksamkeit schenktest!+ Dann würde dein Frieden so werden wie ein Strom+ und deine Gerechtigkeit wie die Meereswellen.+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/24
Satan will das Herz von Dienern Jehovas stehlen und gebraucht dazu nach wie vor Leute wie Absalom. Sie versuchen uns einzureden: „Was Jehova erwartet, ist viel zu streng. Und überhaupt: So richtig Spaß haben doch nur die anderen — die Jehova nicht dienen!“ Wirst du ihre abscheulichen Lügen durchschauen und treu zu Jehova halten? Ist dir klar, dass nur Jehovas „vollkommenes Gesetz“, das Gesetz des Christus, dir zu echter Freiheit verhelfen kann? (Jak. 1:25Wer aber in das vollkommene Gesetz+, das zur Freiheit gehört, hineinschaut* und dabei bleibt, der wird glücklich+ sein, indem er [es] tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes geworden ist.+). Wenn ja, dann halte dieses Gesetz in Ehren und lass dich bitte nie dazu verleiten, deine christliche Freiheit zu missbrauchen! (1. Pet. 2:16Seid gleich freien Menschen,+ und behaltet doch eure Freiheit nicht als einen Deckmantel für Schlechtigkeit,+ sondern als Sklaven Gottes.+). Es stimmt sehr traurig, dass viele junge Brüder und Schwestern (aber auch einige ältere) erst durch schmerzliche Erfahrungen lernen mussten: Der „Genuss der Sünde“ wird oft teuer bezahlt (Gal. 6:7, 8Laßt euch nicht irreführen:+ Gott läßt sich nicht verspotten.+ Denn was immer ein Mensch sät, das wird er auch ernten;+ 8 denn wer im Hinblick auf sein Fleisch sät, wird von seinem Fleisch Verderben ernten,+ wer aber im Hinblick auf den Geist sät,+ wird vom Geist ewiges Leben ernten.+). Bitte frag dich deshalb: Ist mir klar, was wirklich hinter den „Angeboten“ des Teufels steckt — grausame Fallen? Sehe ich Jehova als meinen besten Freund an, der mir immer die Wahrheit sagt und nur das Beste für mich will? (Jes. 48:17, 18Dies ist, was Jehova, dein Rückkäufer+, der Heilige Israels,+ gesprochen hat: „Ich, Jehova, bin dein Gott, der [dir] zum Nutzen dich lehrt,+ der dich auf den Weg treten läßt, auf dem du wandeln solltest.+ 18 O wenn du doch nur meinen Geboten Aufmerksamkeit schenktest!+ Dann würde dein Frieden so werden wie ein Strom+ und deine Gerechtigkeit wie die Meereswellen.+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/24
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Das Königreich wird sich teils als stark erweisen und wird sichteils als zerbrechlich erweisen (Dan. 2:42)
Daniel 2:41 ( Und daß du die Füße und die Zehen teils aus geformtem Töpferton und teils aus Eisen bestehend sahst:+ Das Königreich selbst wird sich als geteilt erweisen,+ aber etwas von der Härte des Eisens wird offenbar in ihm sein, da du ja das Eisen mit feuchtem Ton vermischt erblickt hast.+ ) beschreibt die Füße des Standbildes aus Nebukadnezars Traum, die aus einer Mischung aus Eisen und Ton bestehen, als ein „Königreich“, nicht viele. Daher steht der Ton für Elemente innerhalb des Einflussbereichs der angloamerikanischen Weltmacht — Elemente, die sie schwächen im Vergleich zu dem reinen Eisen des Römischen Reichs. Der Ton wird als „Nachkommenschaft der Menschen“, des einfachen Volkes, bezeichnet (Dan. 2:43Daß du Eisen mit feuchtem Ton vermischt erblickt hast: Sie werden schließlich mit der Nachkommenschaft* der Menschen vermischt sein; aber sie werden sicherlich nicht aneinanderhaften, dieses an jenem, so wie sich Eisen nicht mit geformtem Ton vermischt.). Im Bereich der angloamerikanischen Weltmacht hat sich das Volk erhoben, um seine Rechte geltend zu machen: durch Bürgerrechtskampagnen, Gewerkschaften sowie Unabhängigkeitsbewegungen. Das einfache Volk untergräbt die Fähigkeit dieser Weltmacht, mit eiserner Stärke vorzugehen. Dazu kommt: Gegensätzliche politische Programme und knappe Wahlergebnisse, bei denen keine Seite eine klare Mehrheit erringt, schwächen die Machtbasis selbst beliebter politischer Führer, sodass sie sich nicht auf einen eindeutigen Wählerauftrag zur Umsetzung ihrer Politik stützen können (2. Tim. 3:1-3Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen+ kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird.*+ 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig*, Lästerer*, den Eltern ungehorsam,+ undankbar, nicht loyal,+ 3 ohne natürliche Zuneigung,+ für keine Übereinkunft zugänglich,*+ Verleumder*+, ohne Selbstbeherrschung, brutal*+, ohne Liebe zum Guten,+ ).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/25
Daniel 2:41 ( Und daß du die Füße und die Zehen teils aus geformtem Töpferton und teils aus Eisen bestehend sahst:+ Das Königreich selbst wird sich als geteilt erweisen,+ aber etwas von der Härte des Eisens wird offenbar in ihm sein, da du ja das Eisen mit feuchtem Ton vermischt erblickt hast.+ ) beschreibt die Füße des Standbildes aus Nebukadnezars Traum, die aus einer Mischung aus Eisen und Ton bestehen, als ein „Königreich“, nicht viele. Daher steht der Ton für Elemente innerhalb des Einflussbereichs der angloamerikanischen Weltmacht — Elemente, die sie schwächen im Vergleich zu dem reinen Eisen des Römischen Reichs. Der Ton wird als „Nachkommenschaft der Menschen“, des einfachen Volkes, bezeichnet (Dan. 2:43Daß du Eisen mit feuchtem Ton vermischt erblickt hast: Sie werden schließlich mit der Nachkommenschaft* der Menschen vermischt sein; aber sie werden sicherlich nicht aneinanderhaften, dieses an jenem, so wie sich Eisen nicht mit geformtem Ton vermischt.). Im Bereich der angloamerikanischen Weltmacht hat sich das Volk erhoben, um seine Rechte geltend zu machen: durch Bürgerrechtskampagnen, Gewerkschaften sowie Unabhängigkeitsbewegungen. Das einfache Volk untergräbt die Fähigkeit dieser Weltmacht, mit eiserner Stärke vorzugehen. Dazu kommt: Gegensätzliche politische Programme und knappe Wahlergebnisse, bei denen keine Seite eine klare Mehrheit erringt, schwächen die Machtbasis selbst beliebter politischer Führer, sodass sie sich nicht auf einen eindeutigen Wählerauftrag zur Umsetzung ihrer Politik stützen können (2. Tim. 3:1-3Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen+ kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird.*+ 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig*, Lästerer*, den Eltern ungehorsam,+ undankbar, nicht loyal,+ 3 ohne natürliche Zuneigung,+ für keine Übereinkunft zugänglich,*+ Verleumder*+, ohne Selbstbeherrschung, brutal*+, ohne Liebe zum Guten,+ ).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/25
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Wie kommt es, dass ihr wieder zu den schwachen Dingen zurückkehrt? (Gal. 4:9)
Die Christen in Galatien mussten prüfen, wie es um ihren Glauben bestellt war, und sich ihre neue Freiheit bewusst machen. Jesus hatte allen, die an ihn glaubten, durch sein Opfer ermöglicht, Jehova auf eine ganz besondere Art kennenzulernen — als seine Söhne. Um sich dieses besondere Verhältnis zu erhalten, durften sich die Galater nicht von den Anhängern des Judaismus beeinflussen lassen, die auf dem Gesetz Mose beharrten. Hinzu kam: Die Nichtjuden in den Versammlungen hatten überhaupt nie unter dem Gesetz gestanden! Ob Jude oder Nichtjude, beide mussten im Glauben wachsen. Wer gedacht hatte, er könnte vor Jehova gerecht dastehen, wenn er das Gesetz einhält, musste sich korrigieren. Der Rat des Apostels Paulus an die Galater wurde zu einem ganz bestimmten Zweck aufgezeichnet: Er sollte alle Christen, damals wie heute, davon zurückhalten, der so wertvollen biblischen Wahrheit den Rücken zu kehren und sich wieder dem zuzuwenden, was sie hinter sich gelassen hatten.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/27
Die Christen in Galatien mussten prüfen, wie es um ihren Glauben bestellt war, und sich ihre neue Freiheit bewusst machen. Jesus hatte allen, die an ihn glaubten, durch sein Opfer ermöglicht, Jehova auf eine ganz besondere Art kennenzulernen — als seine Söhne. Um sich dieses besondere Verhältnis zu erhalten, durften sich die Galater nicht von den Anhängern des Judaismus beeinflussen lassen, die auf dem Gesetz Mose beharrten. Hinzu kam: Die Nichtjuden in den Versammlungen hatten überhaupt nie unter dem Gesetz gestanden! Ob Jude oder Nichtjude, beide mussten im Glauben wachsen. Wer gedacht hatte, er könnte vor Jehova gerecht dastehen, wenn er das Gesetz einhält, musste sich korrigieren. Der Rat des Apostels Paulus an die Galater wurde zu einem ganz bestimmten Zweck aufgezeichnet: Er sollte alle Christen, damals wie heute, davon zurückhalten, der so wertvollen biblischen Wahrheit den Rücken zu kehren und sich wieder dem zuzuwenden, was sie hinter sich gelassen hatten.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/27
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Lasst uns zum Berg Jehovas hinaufziehen, zum Haus des Gottes Jakobs; und er wird uns über seine Wege unterweisen, und wir wollen auf seinen Pfaden wandeln (Jes.2:3)
Zu einem Einbürgerungstest gehören oft recht detaillierte Fragen über die Geschichte des betreffenden Staates. So ähnlich wird von Bürgern des Königreiches Gottes erwartet, sich umfassend mit dessen Geschichte vertraut zu machen. Außerdem erwartet ein Staat von seinen Bürgern, dass sie die Gesetze des Landes kennen und sich auch daran halten. Bestimmt kann Jehova da erst recht von uns erwarten, dass wir die Gesetze und Grundsätze kennen, die für alle Bürger seines Königreichs gelten, und uns daran halten (Joh. 15:10Wenn ihr meine Gebote haltet,+werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote des Vaters+ gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.; 1. Joh. 5:3Denn darin besteht die Liebe+ zu Gott, daß wir seine Gebote halten;+ und seine Gebote sind nicht schwer,+). Von Menschen erdachte Gesetze sind oft unzulänglich und vielleicht nicht immer fair. „Das Gesetz Jehovas“ dagegen „ist vollkommen“ (Ps. 19:7Das Gesetz+ Jehovas ist vollkommen,+ bringt die Seele zurück.+Die Mahnung+ Jehovas ist zuverlässig,+ macht den Unerfahrenen weise.+). Frag dich bitte: Bin ich jemand, der „seine Lust hat an dem Gesetz Jehovas“? Lese ich jeden Tag in seinem Wort? (Ps. 1:1, 2Das Gesetz+ Jehovas ist vollkommen,+ bringt die Seele zurück.+Die Mahnung+ Jehovas ist zuverlässig,+ macht den Unerfahrenen weise.+). Vertraut machen können wir uns mit dem Gesetz Jehovas nur, wenn wir es selbst studieren. Das kann uns niemand abnehmen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/28
Zu einem Einbürgerungstest gehören oft recht detaillierte Fragen über die Geschichte des betreffenden Staates. So ähnlich wird von Bürgern des Königreiches Gottes erwartet, sich umfassend mit dessen Geschichte vertraut zu machen. Außerdem erwartet ein Staat von seinen Bürgern, dass sie die Gesetze des Landes kennen und sich auch daran halten. Bestimmt kann Jehova da erst recht von uns erwarten, dass wir die Gesetze und Grundsätze kennen, die für alle Bürger seines Königreichs gelten, und uns daran halten (Joh. 15:10Wenn ihr meine Gebote haltet,+werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote des Vaters+ gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.; 1. Joh. 5:3Denn darin besteht die Liebe+ zu Gott, daß wir seine Gebote halten;+ und seine Gebote sind nicht schwer,+). Von Menschen erdachte Gesetze sind oft unzulänglich und vielleicht nicht immer fair. „Das Gesetz Jehovas“ dagegen „ist vollkommen“ (Ps. 19:7Das Gesetz+ Jehovas ist vollkommen,+ bringt die Seele zurück.+Die Mahnung+ Jehovas ist zuverlässig,+ macht den Unerfahrenen weise.+). Frag dich bitte: Bin ich jemand, der „seine Lust hat an dem Gesetz Jehovas“? Lese ich jeden Tag in seinem Wort? (Ps. 1:1, 2Das Gesetz+ Jehovas ist vollkommen,+ bringt die Seele zurück.+Die Mahnung+ Jehovas ist zuverlässig,+ macht den Unerfahrenen weise.+). Vertraut machen können wir uns mit dem Gesetz Jehovas nur, wenn wir es selbst studieren. Das kann uns niemand abnehmen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/28
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Wacht beharrlich (Mat. 25:13)
Stell dir vor, ein Staatsmann würde dich bitten, ihn zu einem wichtigen Termin zu fahren. Kurz bevor du losfährst, um ihn abzuholen, stellst du jedoch fest: Dein Benzin reicht nicht. Du musst schnell noch tanken. In der Zwischenzeit erscheint er und schaut sich nach dir um, aber du bist nicht da. Und weil er nicht warten kann, bittet er jemand anders, ihn zu fahren. Kurz darauf kommst du — doch er ist weg. Wie fühlst du dich? In seinem Gleichnis von den Jungfrauen führte Jesus eine Situation an, die der eben genannten in gewisser Hinsicht ähnelt. Darin veranschaulichte er, weshalb sich in der Zeit des Endes ein Teil der gesalbten Christen als „treu und verständig“ erweisen würde, andere hingegen nicht (Mat. 25:1-12Dann wird das Königreich der Himmel zehn Jungfrauen gleich werden, die ihre Lampen+ nahmen und auszogen, dem Bräutigam+ entgegen. 2 Fünf von ihnen waren töricht+, und fünf waren verständig+. 3 Denn die törichten nahmen wohl ihre Lampen, nahmen aber kein Öl mit sich, 4 die verständigen dagegen nahmen samt ihren Lampen Öl in ihren Behältern mit. 5 Während der Bräutigam noch ausblieb, nickten sie alle ein und begannen zu schlafen+. 6 Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei+: ‚Der Bräutigam ist da! Geht hinaus, ihm entgegen!‘7 Da erhoben sich alle jene Jungfrauen und brachten ihre Lampen+ in Ordnung.8 Die törichten sagten zu den verständigen: ‚Gebt uns etwas von eurem Öl+, denn unsere Lampen sind daran, zu erlöschen.‘ 9 Da antworteten die verständigen+und sprachen: ‚Vielleicht mag es nicht ganz für uns und euch genügen. Geht statt dessen hin zu denen, die es verkaufen, und kauft für euch selbst.‘ 10 Während sie hingingen, um zu kaufen, traf der Bräutigam ein, und die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm hinein zum Hochzeitsfest+; und die Tür wurde verschlossen. 11 Danach kamen auch die übrigen Jungfrauen und sprachen: ‚Herr, Herr, öffne uns!‘+ 12 Er gab zur Antwort: ‚Ich sage euch die Wahrheit: Ich kenne euch nicht.‘+). Er betonte den Lehrpunkt mit den Worten: „Wacht daher beharrlich, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde“, also wann Jesus das Gericht Gottes an Satans Welt vollstreckt.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/30
Stell dir vor, ein Staatsmann würde dich bitten, ihn zu einem wichtigen Termin zu fahren. Kurz bevor du losfährst, um ihn abzuholen, stellst du jedoch fest: Dein Benzin reicht nicht. Du musst schnell noch tanken. In der Zwischenzeit erscheint er und schaut sich nach dir um, aber du bist nicht da. Und weil er nicht warten kann, bittet er jemand anders, ihn zu fahren. Kurz darauf kommst du — doch er ist weg. Wie fühlst du dich? In seinem Gleichnis von den Jungfrauen führte Jesus eine Situation an, die der eben genannten in gewisser Hinsicht ähnelt. Darin veranschaulichte er, weshalb sich in der Zeit des Endes ein Teil der gesalbten Christen als „treu und verständig“ erweisen würde, andere hingegen nicht (Mat. 25:1-12Dann wird das Königreich der Himmel zehn Jungfrauen gleich werden, die ihre Lampen+ nahmen und auszogen, dem Bräutigam+ entgegen. 2 Fünf von ihnen waren töricht+, und fünf waren verständig+. 3 Denn die törichten nahmen wohl ihre Lampen, nahmen aber kein Öl mit sich, 4 die verständigen dagegen nahmen samt ihren Lampen Öl in ihren Behältern mit. 5 Während der Bräutigam noch ausblieb, nickten sie alle ein und begannen zu schlafen+. 6 Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei+: ‚Der Bräutigam ist da! Geht hinaus, ihm entgegen!‘7 Da erhoben sich alle jene Jungfrauen und brachten ihre Lampen+ in Ordnung.8 Die törichten sagten zu den verständigen: ‚Gebt uns etwas von eurem Öl+, denn unsere Lampen sind daran, zu erlöschen.‘ 9 Da antworteten die verständigen+und sprachen: ‚Vielleicht mag es nicht ganz für uns und euch genügen. Geht statt dessen hin zu denen, die es verkaufen, und kauft für euch selbst.‘ 10 Während sie hingingen, um zu kaufen, traf der Bräutigam ein, und die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm hinein zum Hochzeitsfest+; und die Tür wurde verschlossen. 11 Danach kamen auch die übrigen Jungfrauen und sprachen: ‚Herr, Herr, öffne uns!‘+ 12 Er gab zur Antwort: ‚Ich sage euch die Wahrheit: Ich kenne euch nicht.‘+). Er betonte den Lehrpunkt mit den Worten: „Wacht daher beharrlich, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde“, also wann Jesus das Gericht Gottes an Satans Welt vollstreckt.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/30
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Der Gerechte mag fallen, und er wird bestimmt aufstehen(Spr. 24:16)
Aufgrund einer Schwäche rutscht manch einer hin und wieder aus und begeht geringfügige Sünden. Trotzdem betrachtet Jehova ihn als gerecht, wenn er immer wieder „aufsteht“, das heißt aufrichtig bereut und seinen loyalen Dienst fortsetzt. Schließen kann man das daraus, wie Jehova mit den Israeliten in alter Zeit umging (Jes. 41:9, 10du, den ich ergriffen habe von den äußersten Enden der Erde,+ und du, den ich sogar von ihren entlegenen Teilen hergerufen habe.+ Und so sprach ich zu dir: ‚Du bist mein Knecht;+ ich habe dich erwählt,+ und ich habe dich nicht verworfen.+ 10 Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir.+ Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein Gott.*+ Ich will dich stärken.+ Ich will dir wirklich helfen.+ Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten+ der Gerechtigkeit+.‘). In Sprüche 24:16 wird der Schwerpunkt ja auf das Positive gelegt: dass wir mit der Hilfe unseres barmherzigen Gottes wieder „aufstehen“ (Jes. 55:7Der Böse verlasse seinen Weg+ und der schadenstiftende Mann seine Gedanken;+ und er kehre um zu Jehova, der sich seiner erbarmen wird,+und zu unserem Gott, denn er wird in großem Maße vergeben.+). Jehova Gott und Jesus Christus trauen uns zu, dass wir das schaffen, und ermutigen uns deshalb liebevoll dazu (Ps. 86:5Denn du, o Jehova*, bist gut+ und zum Vergeben bereit;+Und überströmend ist die liebende Güte all denen gegenüber, die dich anrufen.+; Joh. 5:19Daher fuhr Jesus* fort, ihnen zu antworten und zu sagen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst* tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht.+ Denn was immer jener tut, das tut auch der Sohn in gleicher Weise. ). Selbst wenn man bei einem Marathon aus dem Tritt kommt und hinfällt, kann man sich trotzdem wieder aufrappeln, weiterlaufen und das Ziel erreichen — vorausgesetzt, man hält sich ran. Wann genau die Ziellinie in unserem Lauf um das ewige Leben erreicht ist, wissen wir nicht, denn wir kennen weder Tag noch Stunde (Mat. 24:36Von jenem Tag und jener Stunde+ hat niemand Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn*, sondern nur der Vater.+ ). Für uns gilt also: Möglichst selten aus dem Tritt kommen, um in einem möglichst gleichmäßigen Rhythmus weiterzulaufen und es ins Ziel zu schaffen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/31
Aufgrund einer Schwäche rutscht manch einer hin und wieder aus und begeht geringfügige Sünden. Trotzdem betrachtet Jehova ihn als gerecht, wenn er immer wieder „aufsteht“, das heißt aufrichtig bereut und seinen loyalen Dienst fortsetzt. Schließen kann man das daraus, wie Jehova mit den Israeliten in alter Zeit umging (Jes. 41:9, 10du, den ich ergriffen habe von den äußersten Enden der Erde,+ und du, den ich sogar von ihren entlegenen Teilen hergerufen habe.+ Und so sprach ich zu dir: ‚Du bist mein Knecht;+ ich habe dich erwählt,+ und ich habe dich nicht verworfen.+ 10 Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir.+ Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein Gott.*+ Ich will dich stärken.+ Ich will dir wirklich helfen.+ Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten+ der Gerechtigkeit+.‘). In Sprüche 24:16 wird der Schwerpunkt ja auf das Positive gelegt: dass wir mit der Hilfe unseres barmherzigen Gottes wieder „aufstehen“ (Jes. 55:7Der Böse verlasse seinen Weg+ und der schadenstiftende Mann seine Gedanken;+ und er kehre um zu Jehova, der sich seiner erbarmen wird,+und zu unserem Gott, denn er wird in großem Maße vergeben.+). Jehova Gott und Jesus Christus trauen uns zu, dass wir das schaffen, und ermutigen uns deshalb liebevoll dazu (Ps. 86:5Denn du, o Jehova*, bist gut+ und zum Vergeben bereit;+Und überströmend ist die liebende Güte all denen gegenüber, die dich anrufen.+; Joh. 5:19Daher fuhr Jesus* fort, ihnen zu antworten und zu sagen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst* tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht.+ Denn was immer jener tut, das tut auch der Sohn in gleicher Weise. ). Selbst wenn man bei einem Marathon aus dem Tritt kommt und hinfällt, kann man sich trotzdem wieder aufrappeln, weiterlaufen und das Ziel erreichen — vorausgesetzt, man hält sich ran. Wann genau die Ziellinie in unserem Lauf um das ewige Leben erreicht ist, wissen wir nicht, denn wir kennen weder Tag noch Stunde (Mat. 24:36Von jenem Tag und jener Stunde+ hat niemand Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn*, sondern nur der Vater.+ ). Für uns gilt also: Möglichst selten aus dem Tritt kommen, um in einem möglichst gleichmäßigen Rhythmus weiterzulaufen und es ins Ziel zu schaffen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/31
