immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Hier kommt vor allem alles über den Christlichen Glaube Hinein
maggie
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Beitrag von maggie »

Abraham wurde „Freund Jehovas“ genannt (Jak. 2:23)

Jehova versprach, durch Abraham und seine Nachkommen würden alle Nationen der Erde gesegnet werden — nicht nur eine Nation (1. Mo. 22:15-18Und Jehovas Engel rief dann dem Abraham zum zweiten Mal von den Himmeln her zu 16 und sprach: „ ‚Ich schwöre in der Tat bei mir selbst‘, ist der Ausspruch Jehovas,+ ‚daß wegen der Tatsache, daß du dies getan hast und [mir] deinen Sohn, deinen einzigen,+ nicht vorenthalten hast, 17 ich dich bestimmt segnen werde und deinen Samen bestimmt mehren werde wie die Sterne der Himmel und wie die Sandkörner, die am Ufer des Meeres sind;+ und dein Same wird das Tor* seiner Feinde in Besitz nehmen.+ 18 Und durch deinen Samen+werden sich bestimmt alle Nationen der Erde zufolge der Tatsache segnen*, daß du auf meine Stimme gehört hast.‘ “+). Obwohl sich das erst in der fernen Zukunft erfüllen sollte, ließ Abraham in seinem Vertrauen darauf nie nach. Über hundert Jahre lang zog er mit seiner Familie von einem Ort zum anderen. Seine Freundschaft zu Jehova blieb die ganze Zeit über sehr eng. Abraham wusste nicht, wie lange es dauern sollte, bis Jehova sein Versprechen erfüllen würde. Das änderte aber nichts daran, dass er seinen Gott sehr liebte und ihm völlig ergeben war. Er wollte gar nicht in irgendeiner Nation sesshaft werden, denn er bewahrte sich einen klaren Blick für das, was wirklich zählte (Heb. 11:14, 15Denn die, die solche Dinge sagen, zeigen an, daß sie ernstlich eine Stätte suchen, die ihr eigen ist.+ 15 Und doch, wenn sie sich wirklich fortwährend an jenen [Ort] erinnert hätten, von dem sie ausgezogen waren,+ so hätten sie Gelegenheit gehabt zurückzukehren.+). Ist das nicht ein gutes Beispiel für uns, ebenfalls ein einfaches Leben zu führen, statt uns übermäßig Sorgen zu machen um Geld und Besitz, Rang und Ansehen oder Karriereziele? Wie Abraham erwarten wir etwas viel, viel Besseres!

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/27
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Sie liebten die Ehre von Menschen mehr als selbst die Ehre von Gott (Joh. 12:43)

Durch menschliche Herrlichkeit kann bewirkt werden, dass die Herrlichkeit Gottes nicht erkannt wird. Das lässt sich durch Licht veranschaulichen. Die funkelnde Pracht des Sternenhimmels ist überaus herrlich. Wann hast du das letzte Mal in einer klaren Nacht den Himmel betrachtet und dich von Tausenden von Sternen umgeben gefühlt? „Die Herrlichkeit der Sterne“ ist beeindruckend (1. Kor. 15:40, 41Und es gibt himmlische*+Körper und irdische* Körper;+ doch die Herrlichkeit+ der himmlischen Körper ist e i n e Art, und die der irdischen Körper ist eine andere Art. 41 Die Herrlichkeit der Sonne+ ist e i n e Art, und die Herrlichkeit des Mondes+ ist eine andere, und die Herrlichkeit der Sterne+ ist eine andere; in der Tat, Stern unterscheidet sich von Stern an Herrlichkeit.). Wie sieht aber derselbe Himmel aus, wenn man ihn von einer gut beleuchteten Großstadtstraße aus betrachtet? Die Lichter der Stadt machen es fast unmöglich, das Licht ferner Sterne zu sehen. Sind die Lichter der Straßen, Stadien und Häuser etwa heller oder wunderbarer als das Licht der Sterne? Nein! Die Lichter der Stadt sind nur näher und sie überlagern das, was wir sonst von Jehovas Schöpfung sehen könnten. Würde uns zu viel an der falschen Art Herrlichkeit liegen, könnten wir davon abgehalten werden, die unvergängliche Herrlichkeit, die uns Jehova geben möchte, zu schätzen und danach zu streben.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/12/30
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis insich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und überden, den du ausgesandt hast, Jesus Christus (Joh. 17:3)

Jesus sagte in einem Gebet, man müsse „fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen“ über Jehova Gott und Jesus Christus. Wie tun wir das? Erstens, indem wir alle unsere Sinne nutzen, um mehr über unseren Schöpfer und seinen Sohn zu erfahren. Zweitens, indem wir durch Erfahrung lernen, wie viel Freude es macht, nach dem zu leben, was wir über Jehova wissen. Die Apostel hatten diese beiden Schritte bereits unternommen, wie Jesus weiter erklärte: „Die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie empfangen“ (Joh. 17:8denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben,+ und sie haben sie empfangen und haben wirklich erkannt, daß ich als dein Vertreter ausgegangen bin,+ und sie haben geglaubt, daß du mich ausgesandt hast.+). Nun galt es für sie, über Gottes Wort weiter intensiv nachzudenken und das im Alltag umzusetzen. Haben die treuen Apostel das ihr Leben lang geschafft? Ja. Alle ihre Namen stehen unauslöschlich auf den 12 Grundsteinen des Neuen Jerusalem geschrieben (Offb. 21:14Die Mauer der Stadt hatte auch zwölf Grundsteine+ und darauf die zwölf Namen der zwölf Apostel+ des Lammes.).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/1/3
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Beitrag von maggie »

Die feste Speise gehört reifen Menschen, denen, die ihr Wahrnehmungsvermögen durch Gebrauch geübt haben zur Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht (Heb. 5:14)

Weise Entscheidungen zu treffen und dann auch umzusetzen muss man lernen. Das ist gar nicht so leicht, vor allem, wenn man noch nicht lange getauft ist und in die Wahrheit erst hineinwächst. Die Bibel vergleicht so jemand mit einem „Unmündigen“ — einem kleinen Kind (Heb. 5:13Denn jeder, der Milch zu sich nimmt, ist unbewandert im Wort der Gerechtigkeit, denn er ist ein Unmündiger.). Wie lernt ein Kind denn laufen? Durch viele kleine Schritte, einen nach dem anderen. Das ist auch im übertragenen Sinn der Schlüssel zum Erfolg. Der Apostel Paulus beschrieb „reife Menschen“ ja als solche, die gelernt haben, „zwischen Recht und Unrecht“ zu unterscheiden. Wie? Indem sie „ihr Wahrnehmungsvermögen durch Gebrauch geübt haben“. Worauf lässt das schließen? Auf wiederholte und beständige Anstrengungen.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/1/4
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Die Begierde der Augen und die auffällige Zurschaustellungder Mittel, die jemand zum Leben hat, stammen nicht vomVater (1. Joh. 2:16)

Als ein Lockmittel des Teufels nennt Johannes „die Begierde der Augen“. Ein Verlangen kann demnach allein dadurch entstehen, dass man eine Sache ansieht. Beachten wir, wie Satan bei Jesus vorging. Er „zeigte ihm in einem Augenblick alle Königreiche der bewohnten Erde; und der Teufel sagte zu ihm: ‚Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre Herrlichkeit geben‘ “ (Luk. 4:5, 6Da brachte er ihn hinauf und zeigte ihm in einem Augenblick alle Königreiche der bewohnten Erde; 6 und der Teufel sagte zu ihm: „Dir will ich diese ganze Gewalt* und ihre Herrlichkeit geben;+ denn mir ist sie übergeben worden, und wem immer ich [sie zu geben] wünsche, dem gebe ich sie.+). In einem Augenblick buchstäblich alle Reiche mit den Augen sehen — das konnte Jesus unmöglich. Doch der Teufel ging davon aus, dass es einen gewissen Reiz auf ihn ausüben würde, in einer Vision die Pracht und Herrlichkeit dieser Reiche vorgeführt zu bekommen. Und dann kam das unverschämte Angebot: „Wenn du daher einen Akt der Anbetung vor mir verrichtest, wird alles dein sein“ (Luk. 4:7). Was für ein Mensch wollte Jesus sein? Auf keinen Fall jemand, wie ihn der Teufel gern haben wollte. Jesus antwortete augenblicklich: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen‘ “ (Luk. 4:8).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/1/5
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Beitrag von maggie »

Gott sorgt für euch (1. Pet. 5:7)

Obwohl sich die Israeliten zur Zeit Jesajas von Jehova abgewandt hatten, wollte er ihnen nach wie vor helfen (Jes. 1:16-19Wascht euch;+ reinigt euch;+ schafft mir die Schlechtigkeit eurer Handlungen aus den Augen;+ hört auf, Böses zu tun.+ 17 Lernt Gutes tun;+forscht nach dem Recht;+ weist den Bedrücker zurecht;+ fällt [einen] Rechtsspruch für den vaterlosen Knaben;+ führt die Rechtssache der Witwe.“+18 „Kommt nun, und laßt uns die Dinge zwischen uns richtigstellen“, spricht Jehova.+ „Wenn sich eure Sünden auch wie Scharlach* erweisen sollten, werden sie so weiß werden wie Schnee;+ wenn sie auch rot sein sollten wie Karmesintuch, werden sie sogar wie Wolle werden. 19 Wenn ihr Willigkeit zeigt und tatsächlich zuhört, so werdet ihr das Gute des Landes* essen.+). Also können wir immer sicher sein, dass wir Jehova am Herzen liegen und er uns helfen will. Das ist ein großer Trost, ganz gleich, vor welchen Problemen wir stehen. Außerdem hat er versprochen, uns die nötige Kraft zum Durchhalten zu schenken (1. Kor. 10:13Keine Versuchung hat euch ergriffen, ausgenommen eine allgemein menschliche.+ Gott aber ist treu,+ und er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet,+ sondern mit der Versuchung wird er auch den Ausweg schaffen,+ damit ihr sie ertragen könnt.). Haben wir — wie der treue Hiob — unter Ungerechtigkeiten zu leiden, dann dürfen wir nie vergessen: Jehova ist nicht der Verursacher. Er hasst Ungerechtigkeit; er liebt Gerechtigkeit (Ps. 33:5Er liebt Gerechtigkeit und Recht.+Mit der liebenden Güte Jehovas ist die Erde erfüllt.+). „Fern sei es von dem wahren Gott, böse zu handeln, und vom Allmächtigen, unrecht zu handeln!“ — davon sollten wir genauso überzeugt sein wie Hiobs Freund Elihu (Hiob 34:10). Jehova ist der Geber „jeder guten Gabe und jedes vollkommenen Geschenks“ — nicht der Verursacher unserer Probleme (Jak. 1:13Keiner sage, wenn er versucht+ wird: „Ich werde von Gott versucht.“ Denn Gott kann nicht von üblen Dingen versucht werden, noch versucht er selbst irgend jemand. , 17Jede gute Gabe+und jedes vollkommene Geschenk stammt von oben,+ denn es kommt vom Vater der [himmlischen] Lichter herab,+ und bei ihm gibt es keine Veränderung von der Drehung des Schattens.*+ ).
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Was immer wir erbitten, empfangen wir von ihm (1. Joh. 3:22)

Es ist wichtig, sich zu fragen: Habe ich mir womöglich angewöhnt, beim Beten die immer gleichen Ausdrücke und Formulierungen zu verwenden? Nimm dir doch vor dem Beten ein wenig Zeit, darüber nachzudenken, was du sagen möchtest. Natürlich würde Jehova nie weghören, wenn einer seiner treuen Diener aufrichtig zu ihm betet. Wollen wir daher nicht erst recht aufpassen, dass sich in unsere Gebete keine Routine einschleicht? Damit unsere Gebete uns Jehova näher bringen, dürfen sie nicht oberflächlich sein — das liegt auf der Hand. Je offener wir mit ihm über unsere tiefsten Gedanken und Gefühle sprechen, desto näher kommen wir ihm und desto stärker wird unser Vertrauen. Was dürfen wir denn alles im Gebet erwähnen? Gottes Wort sagt: „Lasst in allem durch Gebet und Flehen zusammen mit Danksagung eure Bitten bei Gott bekannt werden“ (Phil. 4:6). Das bedeutet: Wir dürfen ihm alles vortragen, was unser Leben und unsere Freundschaft zu ihm berührt.

http://wol.jw.org/de/wol/h/r10/lp-x
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Dem König der Ewigkeit sei Ehre und Herrlichkeit für immer und ewig (1. Tim. 1:17)

König Sobhuza II. von Swasiland regierte fast 61 Jahre lang. Ein beachtlicher Rekord für einen Monarchen unserer Zeit! Doch so beeindruckend seine Regierungsdauer auch war, es gibt einen König, dessen Herrschaft nicht wie beim Menschen durch eine kurze Lebensspanne begrenzt wird. In der Bibel wird er als „König der Ewigkeit“ bezeichnet. Ein Psalmenschreiber nannte den Namen dieses Herrschers, als er ausrief: „Jehova ist König auf unabsehbare Zeit, ja für immer“ (Ps. 10:16). Diese lange Regierungszeit unterscheidet Jehova von jedem menschlichen Herrscher. Doch was ihn für uns so besonders anziehend macht, ist die Art und Weise, wie er regiert. Ein König, der 40 Jahre lang über Israel herrschte, pries Gott mit den Worten: „Jehova ist barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte. Jehova selbst hat seinen Thron in den Himmeln fest errichtet; und sein eigenes Königtum hat über alles geherrscht“ (Ps. 103:8, 19). Er ist unser König und zugleich unser Vater — unser liebevoller himmlischer Vater.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/1/19
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Wann immer sie sagen: „Frieden und Sicherheit!“, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen (1. Thes. 5:3)

Die Prophezeiung aus 1. Thessalonicher 5:3 hat sich bis heute noch durch keine Friedensproklamation erfüllt. Warum kann man das sagen? Weil die vorausgesagte „plötzliche Vernichtung“ noch nicht stattgefunden hat. Wer wird „Frieden und Sicherheit“ ausrufen, wenn es so weit ist? Welche Rolle werden dabei die Führer der Christenheit und anderer Religionen spielen? Wie werden verschiedene Regierungen daran beteiligt sein? Das sagt die Bibel nicht. So viel aber wissen wir: Ganz egal, in welcher Form „Frieden und Sicherheit“ ausgerufen wird oder wie überzeugend es vielleicht klingt — es ist nichts als schöner Schein. Der Teufel behält dieses alte System weiter fest in seiner Gewalt. Es ist und bleibt durch und durch verkommen. Wäre es nicht tragisch, wenn irgendjemand von uns auf die satanische Propaganda hereinfallen und seine christliche Neutralität aufgeben würde? Deshalb müssen wir „wach und besonnen bleiben“ (1. Thes. 5:6So laßt uns denn nicht weiterschlafen+ wie die übrigen,+ sondern laßt uns wach+ und besonnen bleiben.*).

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Du bist würdig, Jehova, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit zu empfangen, weil du alle Dinge erschaffen hast (Offb. 4:11)

„Ich glaube nur, was ich mit eigenen Augen sehe.“ Das hört man nicht selten. Nun sagt die Bibel ja: „Kein Mensch hat Gott jemals gesehen“ (Joh. 1:18). Wie können wir solchen Menschen helfen, Glauben an Jehova zu entwickeln? Und was können wir dafür tun, dass unser eigener Glaube an den „unsichtbaren Gott“ stark bleibt? (Kol. 1:15Er ist das Bild+ des unsichtbaren+ Gottes, der Erstgeborene+ aller Schöpfung; ). Als Erstes ist es wichtig zu wissen, wie bestimmte Lehren die Wahrheit über Jehova verdrehen. Und dann müssen wir lernen, die Bibel so geschickt zu gebrauchen, dass wir damit alle Argumente widerlegen können, „die sich gegen die Erkenntnis Gottes erheben“ (2. Kor. 10:4, 5Denn die Waffen unserer Kriegführung sind nicht fleischlich,+ sondern machtvoll durch Gott,+ um starke Verschanzungen umzustoßen. 5 Denn wir stoßen Vernunftschlüsse und jede Höhe um, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt;+ und wir nehmen jeden Gedanken gefangen, um ihn dem Christus gehorsam zu machen; ). Eine Irrlehre ist die Evolutionstheorie. Sie gründet sich auf rein menschliche Vorstellungen, die der Bibel widersprechen. Nicht nur, dass sie blind macht für die Wahrheit über Gott, sie beraubt die Menschen auch jeglicher Zukunftshoffnung. Vom Grundsatz her besagt die Evolutionslehre, alles Leben sei aus unbelebter Materie von selbst entstanden. Wäre das wahr, hätte das menschliche Dasein keinen tieferen Sinn.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/1/22
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