immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde (Mat. 6:10)
Nachdem der messianische König Gottes Feinde vernichtet hat, wird er Satan und die Dämonen in den Abgrund werfen, wo sie für 1 000 Jahre gefangen sein werden (Offb. 20:1-3Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schlüssel des Abgrunds+ und einer großen Kette in seiner Hand. 2 Und er ergriff den Drachen+, die Urschlange+, welche der Teufel+ und der Satan ist,+ und band ihn für tausend Jahre. 3 Und er schleuderte ihn in den Abgrund+ und verschloß [diesen] und versiegelte [ihn] über ihm, damit er die Nationen nicht mehr irreführe, bis die tausend Jahre zu Ende wären. Nach diesen Dingen muß er für eine kleine Weile losgelassen werden.+). Ist ihr schlechter Einfluss nicht mehr da, wird das Königreich das Loskaufsopfer Jesu weiterhin wirksam werden lassen und die Folgen der adamischen Sünde beseitigen. Der König wird unzählige Millionen Verstorbener auferwecken und sie durch ein umfangreiches Bildungsprogramm über Jehova belehren lassen (Offb. 20:12, 13Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen,+ vor dem Thron stehen, und Buchrollen* wurden geöffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde geöffnet; es ist die Buchrolle des Lebens+. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gemäß ihren Taten.+ 13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes* gaben die Toten+heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten.+). Auf der ganzen Erde werden paradiesische Zustände wie im Garten Eden herrschen. Alle treuen Menschen werden schließlich zur Vollkommenheit gebracht. Mit dem Ende der Tausendjahrherrschaft Christi wird das messianische Königreich seinen Zweck erfüllt haben. Jesus wird es seinem Vater übergeben (1. Kor. 15:24-28Als nächstes das Ende*, wenn er seinem Gott und Vater das Königreich übergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat.+ 25 Denn er muß als König regieren, bis [Gott]* alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.+ 26 Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht.*+ 27 Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“.+ Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’,+ ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat.+ 28 Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden,+ dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen,*+ der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.*). Alle Söhne Gottes im Himmel und seine Kinder auf der Erde werden mit ihrem himmlischen Vater in einer großen Familie vereint sein.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/15
Nachdem der messianische König Gottes Feinde vernichtet hat, wird er Satan und die Dämonen in den Abgrund werfen, wo sie für 1 000 Jahre gefangen sein werden (Offb. 20:1-3Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schlüssel des Abgrunds+ und einer großen Kette in seiner Hand. 2 Und er ergriff den Drachen+, die Urschlange+, welche der Teufel+ und der Satan ist,+ und band ihn für tausend Jahre. 3 Und er schleuderte ihn in den Abgrund+ und verschloß [diesen] und versiegelte [ihn] über ihm, damit er die Nationen nicht mehr irreführe, bis die tausend Jahre zu Ende wären. Nach diesen Dingen muß er für eine kleine Weile losgelassen werden.+). Ist ihr schlechter Einfluss nicht mehr da, wird das Königreich das Loskaufsopfer Jesu weiterhin wirksam werden lassen und die Folgen der adamischen Sünde beseitigen. Der König wird unzählige Millionen Verstorbener auferwecken und sie durch ein umfangreiches Bildungsprogramm über Jehova belehren lassen (Offb. 20:12, 13Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen,+ vor dem Thron stehen, und Buchrollen* wurden geöffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde geöffnet; es ist die Buchrolle des Lebens+. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gemäß ihren Taten.+ 13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes* gaben die Toten+heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten.+). Auf der ganzen Erde werden paradiesische Zustände wie im Garten Eden herrschen. Alle treuen Menschen werden schließlich zur Vollkommenheit gebracht. Mit dem Ende der Tausendjahrherrschaft Christi wird das messianische Königreich seinen Zweck erfüllt haben. Jesus wird es seinem Vater übergeben (1. Kor. 15:24-28Als nächstes das Ende*, wenn er seinem Gott und Vater das Königreich übergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat.+ 25 Denn er muß als König regieren, bis [Gott]* alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.+ 26 Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht.*+ 27 Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“.+ Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’,+ ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat.+ 28 Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden,+ dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen,*+ der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.*). Alle Söhne Gottes im Himmel und seine Kinder auf der Erde werden mit ihrem himmlischen Vater in einer großen Familie vereint sein.
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Die Mahnung Jehovas ist zuverlässig, macht den Unerfahrenen weise (Ps. 19:7)
Die Mahnungen oder Erinnerungen Jehovas kommen manchmal in Form von Warnhinweisen, wie du bestimmt auch schon festgestellt hast. Durch seine Propheten ließ Jehova den Israeliten wiederholt solche Botschaften zukommen. Als sie zum Beispiel an der Schwelle zum Land der Verheißung standen, sagte Moses warnend zu ihnen: „Nehmt euch in Acht, damit sich euer Herz nicht betören lässt und ihr tatsächlich abweicht und andere Götter anbetet und euch vor ihnen niederbeugt und Jehovas Zorn wirklich gegen euch entbrennt“ (5. Mo. 11:16, 17). Wie die Bibel zeigt, half Jehova seinem Volk mit unzähligen Mahnungen dieser Art weiter. Immer und immer wieder legte er ihnen nachdrücklich ans Herz, ihn zu fürchten, auf seine Stimme zu hören und seinen Namen zu heiligen (5. Mo. 4:29-31Wenn ihr wirklich Jehova, deinen Gott, von dort aus sucht, dann wirst du ihn bestimmt finden,+ denn du wirst mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen.+ 30 Wenn du in Bedrängnis bist und alle diese Worte am Ausgang der Tage bei dir eingetroffen sind, dann wirst du zu Jehova, deinem Gott, umkehren+ und auf seine Stimme hören müssen.+ 31 Denn Jehova, dein Gott, ist ein barmherziger Gott.+ Er wird dich nicht im Stich lassen noch dich ins Verderben bringen, noch den Bund deiner Vorväter vergessen,+ den er ihnen geschworen hat.; 5:28, 29Da hörte Jehova die Stimme eurer Worte, als ihr zu mir redetet, und Jehova sprach weiter zu mir: ‚Ich habe die Stimme der Worte dieses Volkes gehört, die sie zu dir geredet haben. Sie haben gut [geredet] in allem, was sie geredet haben.+29 Wenn doch nur* dies ihr Herzenstrieb würde, mich zu fürchten+ und alle meine Gebote stets zu halten,+ damit es ihnen und ihren Söhnen auf unabsehbare Zeit gutginge!+ ). Und er sicherte ihnen zu, sie sehr zu segnen, wenn sie auf seine Mahnungen hören würden (3. Mo. 26:3-6Wenn ihr weiterhin in meinen Satzungen wandelt und meine Gebote haltet und sie tatsächlich ausführt,+ 4 so werde ich bestimmt eure Regenschauer zu ihrer rechten Zeit geben,+ und das Land wird wirklich seinen Ertrag geben,+ und der Baum des Feldes wird seine Frucht geben.+ 5 Und euer Dreschen wird gewiß bis zu eurer Weinlese reichen, und die Weinlese wird bis zur Aussaat reichen; und ihr werdet zweifellos euer Brot bis zur Sättigung essen+ und in eurem Land in Sicherheit wohnen.+ 6 Und ich will Frieden geben im Land,+ und ihr werdet euch gewiß niederlegen, ohne daß [euch] jemand aufschreckt;+ und ich will das schädliche wilde Tier aus dem Land beseitigen,+ und nicht wird ein Schwert durch euer Land gehen.+; 5. Mo. 28:1-4Da hörte Jehova die Stimme eurer Worte, als ihr zu mir redetet, und Jehova sprach weiter zu mir: ‚Ich habe die Stimme der Worte dieses Volkes gehört, die sie zu dir geredet haben. Sie haben gut [geredet] in allem, was sie geredet haben.+29 Wenn doch nur* dies ihr Herzenstrieb würde, mich zu fürchten+ und alle meine Gebote stets zu halten,+ damit es ihnen und ihren Söhnen auf unabsehbare Zeit gutginge!+ ). Auch wir können uns entscheiden, ob wir auf die Anleitung Jehovas hören oder ob wir lieber das tun, was wir selbst für richtig halten (Spr. 14:12Es gibt einen Weg, der vor einem Mann gerade ist,+ aber sein Ende sind danach die Wege des Todes.+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/19
Die Mahnungen oder Erinnerungen Jehovas kommen manchmal in Form von Warnhinweisen, wie du bestimmt auch schon festgestellt hast. Durch seine Propheten ließ Jehova den Israeliten wiederholt solche Botschaften zukommen. Als sie zum Beispiel an der Schwelle zum Land der Verheißung standen, sagte Moses warnend zu ihnen: „Nehmt euch in Acht, damit sich euer Herz nicht betören lässt und ihr tatsächlich abweicht und andere Götter anbetet und euch vor ihnen niederbeugt und Jehovas Zorn wirklich gegen euch entbrennt“ (5. Mo. 11:16, 17). Wie die Bibel zeigt, half Jehova seinem Volk mit unzähligen Mahnungen dieser Art weiter. Immer und immer wieder legte er ihnen nachdrücklich ans Herz, ihn zu fürchten, auf seine Stimme zu hören und seinen Namen zu heiligen (5. Mo. 4:29-31Wenn ihr wirklich Jehova, deinen Gott, von dort aus sucht, dann wirst du ihn bestimmt finden,+ denn du wirst mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen.+ 30 Wenn du in Bedrängnis bist und alle diese Worte am Ausgang der Tage bei dir eingetroffen sind, dann wirst du zu Jehova, deinem Gott, umkehren+ und auf seine Stimme hören müssen.+ 31 Denn Jehova, dein Gott, ist ein barmherziger Gott.+ Er wird dich nicht im Stich lassen noch dich ins Verderben bringen, noch den Bund deiner Vorväter vergessen,+ den er ihnen geschworen hat.; 5:28, 29Da hörte Jehova die Stimme eurer Worte, als ihr zu mir redetet, und Jehova sprach weiter zu mir: ‚Ich habe die Stimme der Worte dieses Volkes gehört, die sie zu dir geredet haben. Sie haben gut [geredet] in allem, was sie geredet haben.+29 Wenn doch nur* dies ihr Herzenstrieb würde, mich zu fürchten+ und alle meine Gebote stets zu halten,+ damit es ihnen und ihren Söhnen auf unabsehbare Zeit gutginge!+ ). Und er sicherte ihnen zu, sie sehr zu segnen, wenn sie auf seine Mahnungen hören würden (3. Mo. 26:3-6Wenn ihr weiterhin in meinen Satzungen wandelt und meine Gebote haltet und sie tatsächlich ausführt,+ 4 so werde ich bestimmt eure Regenschauer zu ihrer rechten Zeit geben,+ und das Land wird wirklich seinen Ertrag geben,+ und der Baum des Feldes wird seine Frucht geben.+ 5 Und euer Dreschen wird gewiß bis zu eurer Weinlese reichen, und die Weinlese wird bis zur Aussaat reichen; und ihr werdet zweifellos euer Brot bis zur Sättigung essen+ und in eurem Land in Sicherheit wohnen.+ 6 Und ich will Frieden geben im Land,+ und ihr werdet euch gewiß niederlegen, ohne daß [euch] jemand aufschreckt;+ und ich will das schädliche wilde Tier aus dem Land beseitigen,+ und nicht wird ein Schwert durch euer Land gehen.+; 5. Mo. 28:1-4Da hörte Jehova die Stimme eurer Worte, als ihr zu mir redetet, und Jehova sprach weiter zu mir: ‚Ich habe die Stimme der Worte dieses Volkes gehört, die sie zu dir geredet haben. Sie haben gut [geredet] in allem, was sie geredet haben.+29 Wenn doch nur* dies ihr Herzenstrieb würde, mich zu fürchten+ und alle meine Gebote stets zu halten,+ damit es ihnen und ihren Söhnen auf unabsehbare Zeit gutginge!+ ). Auch wir können uns entscheiden, ob wir auf die Anleitung Jehovas hören oder ob wir lieber das tun, was wir selbst für richtig halten (Spr. 14:12Es gibt einen Weg, der vor einem Mann gerade ist,+ aber sein Ende sind danach die Wege des Todes.+).
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Die Nationen sind in geistiger Finsternis und dem Leben, das Gott gehört, entfremdet (Eph. 4:17, 18)
Viele Befürworter der Evolutionstheorie erklären, das Leben habe sich allein, ohne intelligente Einflussnahme, entwickelt. Einen Schöpfer gibt es für sie nicht. Einige behaupten sogar, der Mensch sei nichts anderes als ein Tier, weshalb es nicht überrascht, dass sich manche wie Tiere benehmen. Nach ihrer Logik folgt ein Starker, der gnadenlos einen Schwachen unterdrückt, nur den sogenannten Gesetzen der Natur. Kein Wunder, wenn viele denken, Ungerechtigkeit werde es immer geben. So werden Menschen, die an die Evolution glauben, der Zukunftshoffnung beraubt. Die Evolutionstheorie und die falschen Lehren über Gott haben das Leid der Menschen in unserer Zeit nur noch verstärkt (Röm. 1:28-31Und so, wie sie es nicht billigten, Gott in genauer Erkenntnis+ zu behalten, übergab Gott sie einem mißbilligten Geisteszustand+, so daß sie Dinge taten, die sich nicht geziemen,+ 29 erfüllt, wie sie waren, mit aller Ungerechtigkeit+, Bosheit+, Habsucht+, Schlechtigkeit+, indem sie voll Neid+, Mord+, Streit+, Trug+und Niedertracht+ waren, Ohrenbläser+, 30 böse Zungen+, Gotteshasser, unverschämt+, hochmütig+, anmaßend+, erfinderisch im Schadenstiften,+ den Eltern ungehorsam,+ 31 ohne Verständnis+, vertragsbrüchig*+, ohne natürliche Zuneigung,+ unbarmherzig+.; 2. Tim. 3:1-5Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen+ kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird.*+ 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig*, Lästerer*, den Eltern ungehorsam,+ undankbar, nicht loyal,+ 3 ohne natürliche Zuneigung,+ für keine Übereinkunft zugänglich,*+ Verleumder*+, ohne Selbstbeherrschung, brutal*+, ohne Liebe zum Guten,+ 4 Verräter+, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz],+ die Vergnügungen mehr lieben als Gott,+ 5 die eine Form der Gottergebenheit*haben,+ sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen;+ und von diesen wende dich weg.+). Sie vermitteln keine gute Botschaft, nichts von Bestand und bleibendem Wert. Stattdessen ist es Menschen umso schwerer gemacht worden, die gute Botschaft Gottes anzunehmen (Eph. 2:11-13Behaltet daher im Sinn, daß ihr früher nach dem Fleische Leute von den Nationen gewesen seid;+ „Unbeschnittenheit“ wurdet ihr genannt von dem, was „Beschneidung“ genannt wird, die mit Händen am Fleisch vorgenommen wird+ —12 daß ihr zu jener besonderen Zeit ohne Christus wart,+ entfremdet+ dem Staatswesen Israels und Fremde gegenüber den Bündnissen der Verheißung,+und ihr hattet keine Hoffnung+ und wart ohne Gott in der Welt.*+ 13 Nun aber, in Gemeinschaft mit Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut+des Christus nahe gekommen. ).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/23
Viele Befürworter der Evolutionstheorie erklären, das Leben habe sich allein, ohne intelligente Einflussnahme, entwickelt. Einen Schöpfer gibt es für sie nicht. Einige behaupten sogar, der Mensch sei nichts anderes als ein Tier, weshalb es nicht überrascht, dass sich manche wie Tiere benehmen. Nach ihrer Logik folgt ein Starker, der gnadenlos einen Schwachen unterdrückt, nur den sogenannten Gesetzen der Natur. Kein Wunder, wenn viele denken, Ungerechtigkeit werde es immer geben. So werden Menschen, die an die Evolution glauben, der Zukunftshoffnung beraubt. Die Evolutionstheorie und die falschen Lehren über Gott haben das Leid der Menschen in unserer Zeit nur noch verstärkt (Röm. 1:28-31Und so, wie sie es nicht billigten, Gott in genauer Erkenntnis+ zu behalten, übergab Gott sie einem mißbilligten Geisteszustand+, so daß sie Dinge taten, die sich nicht geziemen,+ 29 erfüllt, wie sie waren, mit aller Ungerechtigkeit+, Bosheit+, Habsucht+, Schlechtigkeit+, indem sie voll Neid+, Mord+, Streit+, Trug+und Niedertracht+ waren, Ohrenbläser+, 30 böse Zungen+, Gotteshasser, unverschämt+, hochmütig+, anmaßend+, erfinderisch im Schadenstiften,+ den Eltern ungehorsam,+ 31 ohne Verständnis+, vertragsbrüchig*+, ohne natürliche Zuneigung,+ unbarmherzig+.; 2. Tim. 3:1-5Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen+ kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird.*+ 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig*, Lästerer*, den Eltern ungehorsam,+ undankbar, nicht loyal,+ 3 ohne natürliche Zuneigung,+ für keine Übereinkunft zugänglich,*+ Verleumder*+, ohne Selbstbeherrschung, brutal*+, ohne Liebe zum Guten,+ 4 Verräter+, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz],+ die Vergnügungen mehr lieben als Gott,+ 5 die eine Form der Gottergebenheit*haben,+ sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen;+ und von diesen wende dich weg.+). Sie vermitteln keine gute Botschaft, nichts von Bestand und bleibendem Wert. Stattdessen ist es Menschen umso schwerer gemacht worden, die gute Botschaft Gottes anzunehmen (Eph. 2:11-13Behaltet daher im Sinn, daß ihr früher nach dem Fleische Leute von den Nationen gewesen seid;+ „Unbeschnittenheit“ wurdet ihr genannt von dem, was „Beschneidung“ genannt wird, die mit Händen am Fleisch vorgenommen wird+ —12 daß ihr zu jener besonderen Zeit ohne Christus wart,+ entfremdet+ dem Staatswesen Israels und Fremde gegenüber den Bündnissen der Verheißung,+und ihr hattet keine Hoffnung+ und wart ohne Gott in der Welt.*+ 13 Nun aber, in Gemeinschaft mit Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut+des Christus nahe gekommen. ).
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen (Ps.65:2)
Jehova — der allmächtige Schöpfer des gigantischen Weltalls — sichert uns zu, dass er nur zu gern unsere Gebete hört und darauf reagiert (Ps. 145:18Jehova ist nahe allen, die ihn anrufen,+Allen, die ihn in Wahrhaftigkeit* anrufen.+; Jes. 30:18, 19Und deshalb wird Jehova darauf harren, euch Gunst zu erweisen,+ und deshalb wird er sich erheben, um euch Barmherzigkeit zu erweisen.+ Denn Jehova ist ein Gott des Gerichts.*+ Glücklich+ sind alle, die seiner harren.+ 19 Wenn selbst das Volk in Zion+, in Jerusalem, wohnen wird,+ wirst du* keinesfalls weinen.+ Er* wird dir ganz bestimmt Gunst erweisen bei der Stimme deines Schreiens; sobald er es hört, wird er dir wirklich antworten.+). Wir können so lange mit ihm reden, wie wir möchten, ganz gleich, wie viel Uhr es ist oder wo wir gerade sind. Wir brauchen nie Hemmungen zu haben, uns an ihn zu wenden, denn wir wissen, er würde uns deswegen nie Vorwürfe machen (Jak. 1:5Wenn es also einem von euch an Weisheit+ fehlt, so bitte er Gott unablässig,+ denn er gibt allen großmütig und ohne Vorwürfe zu machen;+ und sie wird ihm gegeben werden.+ ). Er wünscht sich, dass wir zu ihm kommen — und damit uns das leichter fällt, beschreibt ihn die Bibel in Begriffen, die wir Menschen gut nachvollziehen können. Zum Beispiel schrieb David in einem Psalm, dass Jehova seine Augen auf uns gerichtet hat und uns mit seiner rechten Hand festhält oder stützt (Ps. 34:15Die Augen Jehovas sind auf die Gerechten [gerichtet]+Und seine Ohren auf ihren Hilferuf.+; 63:8Meine Seele ist dir anhänglich gefolgt;+Mich hält deine Rechte ständig fest.+). Der Prophet Jesaja verglich Jehova mit einem Hirten und schrieb: „Mit seinem Arm wird er die Lämmer zusammenbringen; und in seinem Busen wird er sie tragen“ (Jes. 40:11). Stell dir vor: Jehova möchte, dass wir ihm so nahe sind wie ein kleines Lamm, das sich an seinen liebevollen Hirten kuschelt! Geht es uns nicht zu Herzen, wie überaus nahbar unser himmlischer Vater ist?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/22
Jehova — der allmächtige Schöpfer des gigantischen Weltalls — sichert uns zu, dass er nur zu gern unsere Gebete hört und darauf reagiert (Ps. 145:18Jehova ist nahe allen, die ihn anrufen,+Allen, die ihn in Wahrhaftigkeit* anrufen.+; Jes. 30:18, 19Und deshalb wird Jehova darauf harren, euch Gunst zu erweisen,+ und deshalb wird er sich erheben, um euch Barmherzigkeit zu erweisen.+ Denn Jehova ist ein Gott des Gerichts.*+ Glücklich+ sind alle, die seiner harren.+ 19 Wenn selbst das Volk in Zion+, in Jerusalem, wohnen wird,+ wirst du* keinesfalls weinen.+ Er* wird dir ganz bestimmt Gunst erweisen bei der Stimme deines Schreiens; sobald er es hört, wird er dir wirklich antworten.+). Wir können so lange mit ihm reden, wie wir möchten, ganz gleich, wie viel Uhr es ist oder wo wir gerade sind. Wir brauchen nie Hemmungen zu haben, uns an ihn zu wenden, denn wir wissen, er würde uns deswegen nie Vorwürfe machen (Jak. 1:5Wenn es also einem von euch an Weisheit+ fehlt, so bitte er Gott unablässig,+ denn er gibt allen großmütig und ohne Vorwürfe zu machen;+ und sie wird ihm gegeben werden.+ ). Er wünscht sich, dass wir zu ihm kommen — und damit uns das leichter fällt, beschreibt ihn die Bibel in Begriffen, die wir Menschen gut nachvollziehen können. Zum Beispiel schrieb David in einem Psalm, dass Jehova seine Augen auf uns gerichtet hat und uns mit seiner rechten Hand festhält oder stützt (Ps. 34:15Die Augen Jehovas sind auf die Gerechten [gerichtet]+Und seine Ohren auf ihren Hilferuf.+; 63:8Meine Seele ist dir anhänglich gefolgt;+Mich hält deine Rechte ständig fest.+). Der Prophet Jesaja verglich Jehova mit einem Hirten und schrieb: „Mit seinem Arm wird er die Lämmer zusammenbringen; und in seinem Busen wird er sie tragen“ (Jes. 40:11). Stell dir vor: Jehova möchte, dass wir ihm so nahe sind wie ein kleines Lamm, das sich an seinen liebevollen Hirten kuschelt! Geht es uns nicht zu Herzen, wie überaus nahbar unser himmlischer Vater ist?
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Dieses Buch des Gesetzes sollte nicht von deinem Mund weichen, und du sollst Tag und Nacht mit gedämpfter Stimme darin lesen (Jos. 1:8)
Bedeutet diese Anweisung Jehovas an Josua, dass wir jedes Wort in der Bibel von Moses bis zur Offenbarung leise vor uns hinmurmeln sollten? Nein. Es bedeutet vielmehr, ein Tempo zu wählen, das uns erlaubt, dabei nachzudenken. Jehova möchte nicht, dass seine Diener sein Wort lediglich überfliegen. Lesen wir die Bibel „mit gedämpfter Stimme“, werden wir bei Passagen innehalten, die uns momentan weiterhelfen und Mut machen. Lies solche Sätze, Verse oder den ganzen Bericht langsam, wobei du vielleicht leise mitsprichst. So kann der biblische Gedanke seine ganze Kraft entfalten und dich tief im Innern berühren. Ist das so wichtig? Ja. Denn wenn wir verinnerlichen, was Jehova uns rät, motiviert uns das, danach zu handeln.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/24
Bedeutet diese Anweisung Jehovas an Josua, dass wir jedes Wort in der Bibel von Moses bis zur Offenbarung leise vor uns hinmurmeln sollten? Nein. Es bedeutet vielmehr, ein Tempo zu wählen, das uns erlaubt, dabei nachzudenken. Jehova möchte nicht, dass seine Diener sein Wort lediglich überfliegen. Lesen wir die Bibel „mit gedämpfter Stimme“, werden wir bei Passagen innehalten, die uns momentan weiterhelfen und Mut machen. Lies solche Sätze, Verse oder den ganzen Bericht langsam, wobei du vielleicht leise mitsprichst. So kann der biblische Gedanke seine ganze Kraft entfalten und dich tief im Innern berühren. Ist das so wichtig? Ja. Denn wenn wir verinnerlichen, was Jehova uns rät, motiviert uns das, danach zu handeln.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/24
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Jehovas Tag kommt genauso wie ein Dieb in der Nacht. Wann immer sie sagen: „Frieden und Sicherheit!“, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen (1. Thes. 5:2, 3)
In seinem ersten Brief an die Versammlung in Thessalonich lenkte Paulus die Aufmerksamkeit auf den kommenden Tag Jehovas. Er wollte nicht, dass seine Brüder in Finsternis und unvorbereitet waren. Daher riet er ihnen, als „Söhne des Lichts“ „wach und besonnen [zu] bleiben“ (1. Thes. 5:4-6,Ihr aber, Brüder, ihr seid nicht in Finsternis,+ so daß jener Tag euch so überfalle, wie er Diebe [überfallen] würde 5 denn ihr alle seid Söhne des Lichts+ und Söhne des Tages.+ Wir gehören weder zur Nacht noch zur Finsternis.+6 So laßt uns denn nicht weiterschlafen+ wie die übrigen,+ sondern laßt uns wach+ und besonnen bleiben.*). Heute erwarten wir die Vernichtung Groß-Babylons, des Weltimperiums der falschen Religion. Dieses Ereignis kennzeichnet den Beginn des großen Tages Jehovas. Wir können dankbar sein, dass wir inzwischen besser verstehen, wie Jehova sein Vorhaben verwirklicht. In der Versammlung erhalten wir immer wieder zeitgemäße Ermahnungen, die uns helfen, vernünftig zu bleiben. Diese wiederholten Hinweise können uns darin bestärken, Gott gemäß unserer Vernunft heiligen Dienst darzubringen (Röm. 12:1Daher bitte ich euch inständig, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber+ als ein lebendiges+, heiliges+, für Gott annehmbares+ Schlachtopfer+darzustellen, [das ist] ein heiliger Dienst*+ gemäß eurer Vernunft+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/25
In seinem ersten Brief an die Versammlung in Thessalonich lenkte Paulus die Aufmerksamkeit auf den kommenden Tag Jehovas. Er wollte nicht, dass seine Brüder in Finsternis und unvorbereitet waren. Daher riet er ihnen, als „Söhne des Lichts“ „wach und besonnen [zu] bleiben“ (1. Thes. 5:4-6,Ihr aber, Brüder, ihr seid nicht in Finsternis,+ so daß jener Tag euch so überfalle, wie er Diebe [überfallen] würde 5 denn ihr alle seid Söhne des Lichts+ und Söhne des Tages.+ Wir gehören weder zur Nacht noch zur Finsternis.+6 So laßt uns denn nicht weiterschlafen+ wie die übrigen,+ sondern laßt uns wach+ und besonnen bleiben.*). Heute erwarten wir die Vernichtung Groß-Babylons, des Weltimperiums der falschen Religion. Dieses Ereignis kennzeichnet den Beginn des großen Tages Jehovas. Wir können dankbar sein, dass wir inzwischen besser verstehen, wie Jehova sein Vorhaben verwirklicht. In der Versammlung erhalten wir immer wieder zeitgemäße Ermahnungen, die uns helfen, vernünftig zu bleiben. Diese wiederholten Hinweise können uns darin bestärken, Gott gemäß unserer Vernunft heiligen Dienst darzubringen (Röm. 12:1Daher bitte ich euch inständig, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber+ als ein lebendiges+, heiliges+, für Gott annehmbares+ Schlachtopfer+darzustellen, [das ist] ein heiliger Dienst*+ gemäß eurer Vernunft+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/25
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Haltet euch die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel
untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt (1. Mo. 1:28)
Anders als viele Menschen in Machtpositionen delegiert Jehova gerne Verantwortung an seine Untergebenen und schenkt ihnen als Mitgliedern seiner Familie Vertrauen. So verlieh er Adam beispielsweise Autorität über andere Lebewesen und übertrug ihm sogar die befriedigende, spannende Aufgabe, den Tieren Namen zu geben (1. Mo. 1:26Und Gott* sprach weiter: „Laßt uns+ Menschen* machen* in unserem Bilde,*+ gemäß unserem Gleichnis;+ und sie sollen sich untertan halten die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel und die Haustiere und die ganze Erde und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt.“+; 2:19, 20Und Jehova Gott bildete* aus dem Erdboden jedes wildlebende Tier des Feldes und jedes fliegende Geschöpf der Himmel, und er begann sie zu dem Menschen zu bringen, um zu sehen, wie er jedes nennen würde; und wie immer der Mensch sie, [nämlich] jede lebende Seele,+ nennen würde, das sei ihr Name.+20 Da gab der Mensch allen Haustieren und den fliegenden Geschöpfen der Himmel und jedem wildlebenden Tier des Feldes Namen, aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin* als sein Gegenstück. ). Gott hätte nun Millionen weitere vollkommene Menschen erschaffen können, um die Erde mit ihnen zu bevölkern. Stattdessen entschied er sich dafür, ein perfektes Gegenstück für Adam zu erschaffen (1. Mo. 2:21, 22Deshalb ließ Jehova Gott einen tiefen Schlaf+ auf den Menschen fallen, und während er schlief, nahm er eine von seinen Rippen und schloß dann das Fleisch an deren Stelle zu. 22 Und Jehova*Gott ging daran, aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, eine Frau zu bauen und sie zu dem Menschen zu bringen.+). Adam und Eva erhielten die Aufgabe, die Erde mit ihren Kindern zu füllen. Sie sollten unter idealen Bedingungen die Grenzen des Paradieses über die ganze Erde ausdehnen. Zusammen mit den Engeln im Himmel hätten sie Jehova für immer als Teil seiner großen Familie anbeten dürfen. Was für eine Aussicht! Und was für ein Ausdruck der väterlichen Liebe Jehovas!
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/26
untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt (1. Mo. 1:28)
Anders als viele Menschen in Machtpositionen delegiert Jehova gerne Verantwortung an seine Untergebenen und schenkt ihnen als Mitgliedern seiner Familie Vertrauen. So verlieh er Adam beispielsweise Autorität über andere Lebewesen und übertrug ihm sogar die befriedigende, spannende Aufgabe, den Tieren Namen zu geben (1. Mo. 1:26Und Gott* sprach weiter: „Laßt uns+ Menschen* machen* in unserem Bilde,*+ gemäß unserem Gleichnis;+ und sie sollen sich untertan halten die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel und die Haustiere und die ganze Erde und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt.“+; 2:19, 20Und Jehova Gott bildete* aus dem Erdboden jedes wildlebende Tier des Feldes und jedes fliegende Geschöpf der Himmel, und er begann sie zu dem Menschen zu bringen, um zu sehen, wie er jedes nennen würde; und wie immer der Mensch sie, [nämlich] jede lebende Seele,+ nennen würde, das sei ihr Name.+20 Da gab der Mensch allen Haustieren und den fliegenden Geschöpfen der Himmel und jedem wildlebenden Tier des Feldes Namen, aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin* als sein Gegenstück. ). Gott hätte nun Millionen weitere vollkommene Menschen erschaffen können, um die Erde mit ihnen zu bevölkern. Stattdessen entschied er sich dafür, ein perfektes Gegenstück für Adam zu erschaffen (1. Mo. 2:21, 22Deshalb ließ Jehova Gott einen tiefen Schlaf+ auf den Menschen fallen, und während er schlief, nahm er eine von seinen Rippen und schloß dann das Fleisch an deren Stelle zu. 22 Und Jehova*Gott ging daran, aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, eine Frau zu bauen und sie zu dem Menschen zu bringen.+). Adam und Eva erhielten die Aufgabe, die Erde mit ihren Kindern zu füllen. Sie sollten unter idealen Bedingungen die Grenzen des Paradieses über die ganze Erde ausdehnen. Zusammen mit den Engeln im Himmel hätten sie Jehova für immer als Teil seiner großen Familie anbeten dürfen. Was für eine Aussicht! Und was für ein Ausdruck der väterlichen Liebe Jehovas!
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/2/26
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Hiskia hielt weiterhin fest zu Jehova. Er fuhr fort, seine Gebote zu halten (2. Kö.18:6)
Als der Assyrerkönig Sanherib in Juda einfiel und König Hiskia zu stürzen drohte, griff Jehova zugunsten Hiskias ein. Er schickte einen Engel, der in nur einer Nacht „jeden tapferen, starken Mann“ des assyrischen Heers tötete. Zutiefst gedemütigt musste Sanherib in sein Heimatland zurückkehren (2. Chr. 32:21Und Jehova sandte dann einen Engel+ und tilgte jeden tapferen, starken Mann+ und Führer und Obersten im Lager des Königs von Assyrien aus,+ so daß er beschämten Angesichts in sein eigenes Land zurückkehrte. Später ging er in das Haus seines Gottes* hinein, und dort fällten ihn gewisse Personen, die aus seinem eigenen Innern hervorgegangen waren, mit dem Schwert.+; 2. Kö. 19:35Und es geschah in jener Nacht, daß der Engel Jehovas dann auszog und hundertfünfundachtzigtausend im Lager+ der Assyrer niederschlug.+ Als man früh am Morgen aufstand, nun, da waren sie alle tot, Leichname.). Warum setzte sich Jehova so für Hiskia ein? Die Bibel sagt: „Er hielt weiterhin fest zu Jehova“ und „er fuhr fort, seine Gebote . . . zu halten“. Auch König Josia war jemand, der sich an das hielt, was Jehova geboten hatte. Mit gerade einmal acht Jahren König geworden, fing er schon sehr früh an, „zu tun, was recht war in Jehovas Augen, . . . und er wich weder nach rechts noch nach links ab“ (2. Chr. 34:1, 2Acht+ Jahre alt war Josịa+, als er zu regieren begann, und er regierte einunddreißig Jahre lang in Jerusalem.+ 2 Und er ging daran, zu tun, was recht war in Jehovas Augen,+ und wandelte auf den Wegen Davids, seines Vorvaters;+und er wich weder nach rechts noch nach links ab.+). Wie sehr er auf Jehova vertraute, zeigte sich daran, dass er das Land von Götzen reinigte und die Anbetung Jehovas wieder einführte. Dafür wurde er gesegnet — aber nicht nur er, sondern die ganze Nation (2. Chr. 34:31-33Und der König blieb an seiner Stelle stehen+ und schloß dann den Bund+ vor Jehova, Jehova fortan zu folgen und seine Gebote und seine Zeugnisse+ und seine Bestimmungen+ mit seinem ganzen Herzen+ und mit seiner ganzen Seele+ zu halten,+ um die Worte des Bundes zu tun+, die in diesem Buch+ geschrieben waren. 32 Ferner ließ er alle, die sich in Jerusalem und Bẹnjamin vorfanden, [demselben] beitreten. Und die Bewohner von Jerusalem gingen daran, nach dem Bund Gottes, des Gottes ihrer Vorväter, zu tun.+33 Danach entfernte Josịa all die Abscheulichkeiten+ aus all den Ländern, die den Söhnen Israels gehörten,+ und er veranlaßte alle, die sich in Israel vorfanden, den Dienst aufzunehmen, um Jehova, ihrem Gott, zu dienen. Alle seine Tage wichen sie nicht davon ab, Jehova, dem Gott ihrer Vorväter+, zu folgen.).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/3/1
Als der Assyrerkönig Sanherib in Juda einfiel und König Hiskia zu stürzen drohte, griff Jehova zugunsten Hiskias ein. Er schickte einen Engel, der in nur einer Nacht „jeden tapferen, starken Mann“ des assyrischen Heers tötete. Zutiefst gedemütigt musste Sanherib in sein Heimatland zurückkehren (2. Chr. 32:21Und Jehova sandte dann einen Engel+ und tilgte jeden tapferen, starken Mann+ und Führer und Obersten im Lager des Königs von Assyrien aus,+ so daß er beschämten Angesichts in sein eigenes Land zurückkehrte. Später ging er in das Haus seines Gottes* hinein, und dort fällten ihn gewisse Personen, die aus seinem eigenen Innern hervorgegangen waren, mit dem Schwert.+; 2. Kö. 19:35Und es geschah in jener Nacht, daß der Engel Jehovas dann auszog und hundertfünfundachtzigtausend im Lager+ der Assyrer niederschlug.+ Als man früh am Morgen aufstand, nun, da waren sie alle tot, Leichname.). Warum setzte sich Jehova so für Hiskia ein? Die Bibel sagt: „Er hielt weiterhin fest zu Jehova“ und „er fuhr fort, seine Gebote . . . zu halten“. Auch König Josia war jemand, der sich an das hielt, was Jehova geboten hatte. Mit gerade einmal acht Jahren König geworden, fing er schon sehr früh an, „zu tun, was recht war in Jehovas Augen, . . . und er wich weder nach rechts noch nach links ab“ (2. Chr. 34:1, 2Acht+ Jahre alt war Josịa+, als er zu regieren begann, und er regierte einunddreißig Jahre lang in Jerusalem.+ 2 Und er ging daran, zu tun, was recht war in Jehovas Augen,+ und wandelte auf den Wegen Davids, seines Vorvaters;+und er wich weder nach rechts noch nach links ab.+). Wie sehr er auf Jehova vertraute, zeigte sich daran, dass er das Land von Götzen reinigte und die Anbetung Jehovas wieder einführte. Dafür wurde er gesegnet — aber nicht nur er, sondern die ganze Nation (2. Chr. 34:31-33Und der König blieb an seiner Stelle stehen+ und schloß dann den Bund+ vor Jehova, Jehova fortan zu folgen und seine Gebote und seine Zeugnisse+ und seine Bestimmungen+ mit seinem ganzen Herzen+ und mit seiner ganzen Seele+ zu halten,+ um die Worte des Bundes zu tun+, die in diesem Buch+ geschrieben waren. 32 Ferner ließ er alle, die sich in Jerusalem und Bẹnjamin vorfanden, [demselben] beitreten. Und die Bewohner von Jerusalem gingen daran, nach dem Bund Gottes, des Gottes ihrer Vorväter, zu tun.+33 Danach entfernte Josịa all die Abscheulichkeiten+ aus all den Ländern, die den Söhnen Israels gehörten,+ und er veranlaßte alle, die sich in Israel vorfanden, den Dienst aufzunehmen, um Jehova, ihrem Gott, zu dienen. Alle seine Tage wichen sie nicht davon ab, Jehova, dem Gott ihrer Vorväter+, zu folgen.).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/3/1
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Er liest mit gedämpfter Stimme in Gottes Gesetz Tag undNacht (Ps. 1:2)
Manchmal ist es von Vorteil, „mit gedämpfter Stimme“ zu lesen. Zum Beispiel ist ein junger Bruder in seinem Bibelleseprogramm vielleicht gerade bei Hosea angekommen. Nachdem er „mit gedämpfter Stimme“ die Verse 11 bis 13 in Kapitel 4 Hurerei* und Wein und süßer Wein sind das, was den guten Beweggrund wegnimmt.*+ 12 Ihren hölzernen+ [Götzen]* befragt mein eigenes Volk andauernd,+ und ihr eigener [Hand]stab gibt ihnen ständig Bescheid; denn der Geist der Hurerei, er hat sie abirren lassen,+ und durch Hurerei begeben sie sich von [der Stellung] unter ihrem Gott* hinweg.+ 13 Auf den Gipfeln der Berge opfern sie,+ und auf den Hügeln räuchern sie,+ unter stattlichem Baum und Storaxbaum und großem Baum, weil sein Schatten gut ist.+ Darum begehen eure Töchter Hurerei und begehen eure eigenen Schwiegertöchter Ehebruch.gelesen hat, hält er inne. Wieso stoppt er hier? In der Schule hat er es gerade recht schwer, weil man ihn zu unmoralischem Verhalten verführen will. Nun lässt er den Text auf sich wirken und überlegt: „Jehova sieht das Schlechte, was man tut — auch wenn man es heimlich tut. Ich möchte ihn nicht verletzen.“ Darum steht für ihn fest: Er will in Jehovas Augen rein bleiben. In einer anderen Situation liest eine Schwester gerade Joel, Kapitel 2, Vers 13Und zerreißt eure Herzen+ und nicht eure Kleider;+ und kehrt um zu Jehova, eurem Gott, denn er ist gnädig und barmherzig,+ langsam zum Zorn+ und überströmend an liebender Güte,*+ und er wird gewiß Bedauern empfinden wegen des Unglücks.+. Während sie den Text „mit gedämpfter Stimme“ liest, denkt sie darüber nach, wie „gnädig und barmherzig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte“ Jehova ist. Sie nimmt sich vor, bissige oder verletzende Bemerkungen bewusst zu vermeiden — gerade im Umgang mit ihrem Mann.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/3/6
Manchmal ist es von Vorteil, „mit gedämpfter Stimme“ zu lesen. Zum Beispiel ist ein junger Bruder in seinem Bibelleseprogramm vielleicht gerade bei Hosea angekommen. Nachdem er „mit gedämpfter Stimme“ die Verse 11 bis 13 in Kapitel 4 Hurerei* und Wein und süßer Wein sind das, was den guten Beweggrund wegnimmt.*+ 12 Ihren hölzernen+ [Götzen]* befragt mein eigenes Volk andauernd,+ und ihr eigener [Hand]stab gibt ihnen ständig Bescheid; denn der Geist der Hurerei, er hat sie abirren lassen,+ und durch Hurerei begeben sie sich von [der Stellung] unter ihrem Gott* hinweg.+ 13 Auf den Gipfeln der Berge opfern sie,+ und auf den Hügeln räuchern sie,+ unter stattlichem Baum und Storaxbaum und großem Baum, weil sein Schatten gut ist.+ Darum begehen eure Töchter Hurerei und begehen eure eigenen Schwiegertöchter Ehebruch.gelesen hat, hält er inne. Wieso stoppt er hier? In der Schule hat er es gerade recht schwer, weil man ihn zu unmoralischem Verhalten verführen will. Nun lässt er den Text auf sich wirken und überlegt: „Jehova sieht das Schlechte, was man tut — auch wenn man es heimlich tut. Ich möchte ihn nicht verletzen.“ Darum steht für ihn fest: Er will in Jehovas Augen rein bleiben. In einer anderen Situation liest eine Schwester gerade Joel, Kapitel 2, Vers 13Und zerreißt eure Herzen+ und nicht eure Kleider;+ und kehrt um zu Jehova, eurem Gott, denn er ist gnädig und barmherzig,+ langsam zum Zorn+ und überströmend an liebender Güte,*+ und er wird gewiß Bedauern empfinden wegen des Unglücks.+. Während sie den Text „mit gedämpfter Stimme“ liest, denkt sie darüber nach, wie „gnädig und barmherzig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte“ Jehova ist. Sie nimmt sich vor, bissige oder verletzende Bemerkungen bewusst zu vermeiden — gerade im Umgang mit ihrem Mann.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/3/6
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren,damit ihr nicht sterbt (1. Mo. 3:3)
Leider waren Adam und Eva mit Jehova als ihrem Herrscher nicht zufrieden. Sie entschieden sich, Satan zu folgen, einem rebellischen Geistsohn Gottes (1. Mo. 3:1-6Die Schlange+ nun erwies sich als das vorsichtigste+ aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte.+ So begann sie zur Frau zu sprechen:+ „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“+ 2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume* des Gartens dürfen wir essen.+ 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist,+ hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “+ 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.*+ 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott*, erkennend Gut und Böse.“+6 Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen.*+ So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann*, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen.+). Losgelöst von Gottes Herrschaft war ihr Leben und das ihrer Nachkommen von Schmerz, Leid und Tod geprägt (1. Mo. 3:16-19Zur Frau sagte er: „Ich werde die Mühsal deiner Schwangerschaft*+ sehr mehren; mit Geburtsschmerzen wirst du Kinder hervorbringen,+ und dein tiefes Verlangen wird nach deinem Mann sein, und er wird über dich herrschen.“+17 Und zu Adam sprach er: „Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört hast und darangegangen bist, von dem Baum zu essen, von dem ich dir geboten habe:+‚Du sollst nicht davon essen‘, so ist der Erdboden deinetwegen verflucht.+ In Mühsal wirst du seinen Ertrag essen alle Tage deines Lebens.+ 18 Und Dornen und Disteln wird er dir wachsen lassen,+ und du sollst die Pflanzen des Feldes essen. 19 Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen.+ Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“+; Röm. 5:12Darum, so wie durch e i n e n Menschen+ die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod+ und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten+). Jetzt hatte Gott auf der Erde keine gehorsamen Untertanen mehr. Hatte er die Dinge nicht mehr im Griff? Hatte er die Souveränität über die Erde und ihre Bewohner aufgegeben? Absolut nicht. Er nahm seine Autorität wahr, indem er den Mann und die Frau aus dem Garten Eden vertrieb. Und damit sie nicht zurückkehren konnten, ließ er den Eingang von Cheruben bewachen (1. Mo. 3:23, 24Darauf tat ihn Jehova Gott* aus dem Garten Ẹden+ hinaus, damit [er] den Erdboden bebaue, von dem er genommen worden war.+ 24 Und so trieb er den Menschen hinaus und stellte im Osten des Gartens Ẹden+ die Chẹrube+ auf* und die flammende Klinge eines sich fortwährend drehenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.). Gleichzeitig zeigte er seine väterliche Liebe dadurch, dass er bei seinem Vorsatz blieb, eine große Familie aus treuen Geistsöhnen und Menschenkindern zu haben. Er verhieß einen Nachkommen, der Satan beseitigen und die Folgen der Sünde Adams aufheben würde
Leider waren Adam und Eva mit Jehova als ihrem Herrscher nicht zufrieden. Sie entschieden sich, Satan zu folgen, einem rebellischen Geistsohn Gottes (1. Mo. 3:1-6Die Schlange+ nun erwies sich als das vorsichtigste+ aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte.+ So begann sie zur Frau zu sprechen:+ „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“+ 2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume* des Gartens dürfen wir essen.+ 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist,+ hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “+ 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.*+ 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott*, erkennend Gut und Böse.“+6 Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen.*+ So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann*, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen.+). Losgelöst von Gottes Herrschaft war ihr Leben und das ihrer Nachkommen von Schmerz, Leid und Tod geprägt (1. Mo. 3:16-19Zur Frau sagte er: „Ich werde die Mühsal deiner Schwangerschaft*+ sehr mehren; mit Geburtsschmerzen wirst du Kinder hervorbringen,+ und dein tiefes Verlangen wird nach deinem Mann sein, und er wird über dich herrschen.“+17 Und zu Adam sprach er: „Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört hast und darangegangen bist, von dem Baum zu essen, von dem ich dir geboten habe:+‚Du sollst nicht davon essen‘, so ist der Erdboden deinetwegen verflucht.+ In Mühsal wirst du seinen Ertrag essen alle Tage deines Lebens.+ 18 Und Dornen und Disteln wird er dir wachsen lassen,+ und du sollst die Pflanzen des Feldes essen. 19 Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen.+ Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“+; Röm. 5:12Darum, so wie durch e i n e n Menschen+ die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod+ und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten+). Jetzt hatte Gott auf der Erde keine gehorsamen Untertanen mehr. Hatte er die Dinge nicht mehr im Griff? Hatte er die Souveränität über die Erde und ihre Bewohner aufgegeben? Absolut nicht. Er nahm seine Autorität wahr, indem er den Mann und die Frau aus dem Garten Eden vertrieb. Und damit sie nicht zurückkehren konnten, ließ er den Eingang von Cheruben bewachen (1. Mo. 3:23, 24Darauf tat ihn Jehova Gott* aus dem Garten Ẹden+ hinaus, damit [er] den Erdboden bebaue, von dem er genommen worden war.+ 24 Und so trieb er den Menschen hinaus und stellte im Osten des Gartens Ẹden+ die Chẹrube+ auf* und die flammende Klinge eines sich fortwährend drehenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.). Gleichzeitig zeigte er seine väterliche Liebe dadurch, dass er bei seinem Vorsatz blieb, eine große Familie aus treuen Geistsöhnen und Menschenkindern zu haben. Er verhieß einen Nachkommen, der Satan beseitigen und die Folgen der Sünde Adams aufheben würde
