immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Hier kommt vor allem alles über den Christlichen Glaube Hinein
maggie
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

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Gedächtnismahl-Bibellesung: (Ereignisse tagsüber: 14. Nisan)

Matthäus 27:1,2
Als es Morgen geworden war, hielten alle Oberpriester und die älteren Männer des Volkes Rat gegen Jesus, um ihn zu Tode zu bringen.+ 2 Und nachdem sie ihn gebunden hatten, führten sie ihn ab und übergaben ihn Pilạtus, dem Statthalter.+

27-37

Dann nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus in den Palast des Statthalters mit und versammelten die ganze Truppeneinheit um ihn.+ 28 Und sie entkleideten ihn, legten ihm einen scharlachroten Mantel um,+ 29 und sie flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie ihm auf den Kopf und [gaben ihm] ein Rohr in seine rechte Hand. Und sie fielen vor ihm auf die Knie und trieben Spott+ mit ihm, indem sie sprachen: „Guten Tag, du König der Juden!“+ 30 Und sie spien+ ihn an und nahmen das Rohr und begannen ihn auf seinen Kopf zu schlagen.31 Nachdem sie Spott+ mit ihm getrieben hatten, nahmen sie ihm schließlich den Mantel ab und legten ihm seine äußeren Kleider an und führten ihn ab, um ihn an den Pfahl zu bringen.+

32 Während sie hinausgingen, fanden sie einen Einheimischen von Kyrẹne namens Sịmon.+ Diesen zwangen sie zu dem Dienst, seinen Marterpfahl aufzunehmen. 33 Und als sie zu einer Stätte kamen, die Gọlgotha*, das heißt Schädelstätte*, genannt wurde,+ 34 gaben sie ihm Wein, mit Galle+ vermischt, zu trinken; doch nachdem er ihn geschmeckt hatte, lehnte er es ab zu trinken.+35 Als sie ihn an den Pfahl gebracht hatten,+ verteilten sie seine äußeren Kleider,+ indem sie Lose warfen,+ 36 und während sie dort saßen, bewachten sie ihn. 37 Auch brachten sie über seinem Haupt die Inschrift über die gegen ihn erhobene Beschuldigung an: „Dieser ist Jesus, der König der Juden.“+
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Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Königreich wieder her? (Apg. 1:6)

Manches, was in der Bibel steht, verstehen wir noch nicht ganz, weil Jehova den richtigen Zeitpunkt abwartet, es zu erklären. Jesus sagte den Aposteln ganz oft, dass er vieles leiden müsse und getötet werden würde (Mat. 12:40Denn gleichwie Jona+ drei Tage und drei Nächte im Bauch des riesigen Fisches war, so wird der Menschensohn+ drei Tage und drei Nächte+ im Herzen der Erde+ sein.; 16:21Von dieser Zeit an begann Jesus Christus seine Jünger darauf hinzuweisen, daß er nach Jerusalem gehen und von den älteren Männern und Oberpriestern und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden müsse.+). Sie verstanden aber nicht, worauf er hinauswollte. Erst nach seinem Tod und seiner Auferstehung wurde ihnen das klar. Als er bei einer Gelegenheit einen menschlichen Körper angenommen hatte und einigen Jüngern erschienen war, „öffnete er ihnen den Sinn völlig, damit sie die Schriften begriffen“ (Luk. 24:44-46Er sagte nun zu ihnen: „Dies sind meine Worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war,+ daß sich alles, was im Gesetz Mose und in den PROPHETEN+ und Psalmen+ über mich geschrieben steht, erfüllen muß.“ 45 Dann öffnete er ihnen den Sinn völlig, damit sie die Schriften begriffen,+ 46 und er sprach zu ihnen: „So steht es geschrieben, daß der Christus leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen werde,+; Apg. 1:3Diesen zeigte er sich auch, nachdem er gelitten hatte, durch viele sichere Beweise als lebend,+ indem er vierzig Tage hindurch von ihnen gesehen wurde und von den Dingen über das Königreich Gottes redete.+). Auch dass Gottes Königreich nicht auf der Erde, sondern im Himmel aufgerichtet werden sollte, begriffen Christi Nachfolger erst, nachdem an Pfingsten 33 der heilige Geist auf sie ausgegossen worden war (Apg. 1:7, 8Er sprach zu ihnen: „Es ist nicht eure Sache, über die Zeiten oder Zeitabschnitte*+ Kenntnis zu erlangen, die der Vater in seine eigene Rechtsgewalt* gesetzt hat;+ 8 aber ihr werdet Kraft+ empfangen, wenn der heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet Zeugen*+ von mir sein sowohl in Jerusalem+ als auch in ganz Judạ̈a und Samạria+ und bis zum entferntesten Teil* der Erde.“+).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/4/5
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Gedächtnismahl-Bibellesung: (Ereignisse tagsüber: 15. Nisan)

Matthäus 27:62-66
Am nächsten Tag, der auf den Vorbereitungstag+ folgte, versammelten sich die Oberpriester und die Pharisäer vor Pilạtus 63 und sprachen: „Herr, wir haben uns daran erinnert, daß jener Betrüger, als er noch lebte, gesagt hat: ‚Nach drei Tagen+ werde ich auferweckt werden.‘ 64 Daher gebiete, daß das Grab bis zum dritten Tag gesichert werde, damit nicht etwa seine Jünger kommen und ihn stehlen+ und zum Volk sagen: ‚Er ist von den Toten auferweckt worden!‘ und dieser letzte Betrug schlimmer werde als der erste.“ 65 Pilạtus sagte zu ihnen: „Ihr habt eine Wache+. Geht und sichert es so, wie ihr es versteht.“ 66 Da gingen sie hin und sicherten das Grab, indem sie den Stein+ versiegelten und die Wache hatten.


(Ereignisse nach Sonnenuntergang: 16. Nisan)

Matthäus 28:2-4
Am nächsten Tag, der auf den Vorbereitungstag+ folgte, versammelten sich die Oberpriester und die Pharisäer vor Pilạtus 63 und sprachen: „Herr, wir haben uns daran erinnert, daß jener Betrüger, als er noch lebte, gesagt hat: ‚Nach drei Tagen+ werde ich auferweckt werden.‘ 64 Daher gebiete, daß das Grab bis zum dritten Tag gesichert werde, damit nicht etwa seine Jünger kommen und ihn stehlen+ und zum Volk sagen: ‚Er ist von den Toten auferweckt worden!‘ und dieser letzte Betrug schlimmer werde als der erste.“ 65 Pilạtus sagte zu ihnen: „Ihr habt eine Wache+. Geht und sichert es so, wie ihr es versteht.“ 66 Da gingen sie hin und sicherten das Grab, indem sie den Stein+ versiegelten und die Wache hatten.
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Du bist wirklich schöner als die Menschensöhne (Ps. 45:2)

Als vollkommener Mensch sah Jesus zweifellos gut aus. Doch vor allem machten ihn seine Treue zu Jehova und das unbeugsame Bewahren seiner unversehrten Lauterkeit schön. Jesus war Jehova von ganzem Herzen ergeben. Deswegen segnete Jehova ihn in seinem Dienst auf der Erde und belohnte ihn nach seinem Opfertod. Der Apostel Paulus schrieb: „Als er [Jesus] in seiner Beschaffenheit als ein Mensch erfunden wurde, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod an einem Marterpfahl. Gerade aus diesem Grund hat Gott ihn auch zu einer übergeordneten Stellung erhöht und ihm gütigerweise den Namen gegeben, der über jedem anderen Namen ist, sodass . . . jede Zunge offen anerkenne, dass Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters“ (Phil. 2:8-11). Jesus wurde von Jehova mit einer Auferstehung zu unvergänglichem Leben belohnt (Röm. 6:9Wir wissen ja, daß Christus, da er nun von den Toten auferweckt worden ist,+ nicht mehr stirbt;+ der Tod ist nicht mehr Herr über ihn.).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/4/6
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Gedächtnismahl-Bibellesung: (Ereignisse tagsüber: 16. Nisan)

Matthäus 28:1, 5-15
Nach* dem Sabbat, als es am ersten Tag der Woche hell wurde, kamen Maria Magdalẹne und die andere Maria, um das Grab zu besehen.+

5 Der Engel+ aber ergriff das Wort und sprach zu den Frauen: „Fürchtet ihr euch nicht, denn ich weiß, daß ihr Jesus+ sucht, der an den Pfahl gebracht wurde.* 6 Er ist nicht hier, denn er ist auferweckt worden,+ wie er es gesagt hat. Kommt, seht den Ort, wo er gelegen hat. 7 Und geht eilends und sagt seinen Jüngern, daß er von den Toten auferweckt+ worden ist, und siehe, er geht euch nach Galilạ̈a voraus;+ dort werdet ihr ihn sehen. Siehe! Ich habe [es] euch gesagt.“+

8 Da verließen sie die Gedächtnisgruft eilends mit Furcht und großer Freude, und sie liefen, um es seinen Jüngern zu berichten.+ 9 Und siehe, Jesus begegnete ihnen und sprach: „Guten Tag!“ Sie traten herzu und faßten ihn bei den Füßen und huldigten ihm. 10 Da sprach Jesus zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Geht, berichtet meinen Brüdern,+ daß sie nach Galilạ̈a fortgehen sollen; und dort werden sie mich sehen.“

11 Während sie weggingen, siehe, da kamen einige von der Wache+ in die Stadt und berichteten den Oberpriestern alles, was geschehen war. 12 Und nachdem sich diese mit den älteren Männern versammelt und Rat gehalten hatten, gaben sie den Soldaten eine genügende Anzahl Silberstücke+ 13 und sprachen: „Sagt: ‚Seine Jünger+ kamen bei Nacht und stahlen ihn, während wir schliefen.‘14 Und wenn dies dem Statthalter zu Ohren kommt, wollen wir [ihn] bereden und veranlassen, daß ihr ohne Sorge sein könnt.“ 15 Da nahmen sie die Silberstücke und taten, wie sie angewiesen worden waren; und dieses Wort ist unter den Juden verbreitet worden bis auf den heutigen Tag.
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Wer hat diese Dinge erschaffen? (Jes. 40:26)

Jehovas Macht ist unter anderem daran zu erkennen, wie er das Leben auf unserem Planeten schützt: durch die Atmosphäre und das Magnetfeld der Erde, die wie Schutzschilde wirken. Die Atmosphäre versorgt uns nicht nur mit Luft zum Atmen, sie schützt uns auch vor Geschossen aus dem All. Gesteinsbrocken, die massive Schäden anrichten könnten, verglühen meist vollständig beim Eintritt in die Erdatmosphäre und sind oft als Sternschnuppen mit einem leuchtenden Schweif am Nachthimmel zu beobachten. Auch das Magnetfeld der Erde schützt uns vor Schaden. Erzeugt wird es hauptsächlich im äußeren, flüssigen Teil des Erdkerns, der überwiegend aus Eisen besteht. Es erstreckt sich bis weit ins Weltall. Durch dieses Feld werden gewaltige Strahlungen und Energiestöße — ausgelöst durch Explosionen auf der Sonne — abgelenkt, sodass sie nicht die Erdoberfläche treffen und alles Leben dort auslöschen können
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Die Erde wurde verderbt vor den Augen des wahren Gottes(1. Mo. 6:11)

Zur Zeit Noahs war die Erde „mit Gewalttat erfüllt“. Hatte Jehova das Geschehen auf der Erde nicht mehr im Griff? Was verrät die Geschichte? Nehmen wir einmal den Sintflutbericht. Jehova gab Noah detaillierte Pläne und Anweisungen für den Bau einer gigantischen Arche, sodass Noah und seine engsten Angehörigen gerettet werden konnten. Auch zeigte er der gesamten Menschheitsfamilie große Liebe, als er Noah beauftragte, ein „Prediger der Gerechtigkeit“ zu sein (2. Pet. 2:5und er hielt sich nicht davon zurück, eine ehemalige* Welt zu strafen,+ sondern hielt Noah, einen Prediger der Gerechtigkeit,+ mit sieben anderen in Sicherheit,+als er eine Sintflut*+ über eine Welt gottloser Menschen brachte;). Noah muss die Menschen zur Reue aufgerufen und vor der Vernichtung gewarnt haben, aber seine Botschaft stieß auf taube Ohren. Inmitten der brutalen, äußerst unmoralischen Welt, in der Noah und seine Familie jahrzehntelang lebten, war Jehova ihnen ein fürsorglicher Vater. Er beschützte und segnete diese acht treuen Seelen. Und durch die Sintflut machte er deutlich, dass er den rebellischen Menschen und bösen Engeln überlegen war. Ja, er hatte eindeutig alles im Griff (1. Mo. 7:17-24Und die Sintflut* hielt vierzig Tage lang auf der Erde an, und die Wasser mehrten sich ständig und begannen die Arche zu tragen, und sie trieb hoch über der Erde dahin. 18 Und die Wasser nahmen überhand und mehrten sich fortwährend sehr auf der Erde, aber die Arche fuhr weiter auf der Oberfläche der Wasser dahin.+ 19 Und die Wasser nahmen so sehr überhand auf der Erde, daß alle hohen Berge bedeckt wurden, die unter den ganzen Himmeln waren.+ 20 Bis zu fünfzehn Ellen darüber nahmen die Wasser überhand, und die Berge wurden bedeckt.+21 Da verschied alles Fleisch, das sich auf der Erde regte,+ von den fliegenden Geschöpfen und von den Haustieren und von den wildlebenden Tieren und von all dem Gewimmel, das auf der Erde wimmelte, und alle Menschen.+ 22 Alles, in dessen Nase* der Odem der Lebenskraft wirksam* war, starb,+ nämlich alles, was auf dem trockenen Boden war. 23 So tilgte er alles Bestehende aus, was sich auf der Oberfläche des Erdbodens befand, vom Menschen bis zum Tier, zu dem sich regenden Tier und zu dem fliegenden Geschöpf der Himmel, und sie wurden von der Erde weggefegt;+ und nur Noah und die, die mit ihm in der Arche waren, blieben am Leben.+ 24 Und die Wasser hatten weiterhin Oberhand auf der Erde, hundertfünfzig Tage.).
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Der Erdboden, vor dessen beiden Königen du Grauen empfindest [den Königen von Syrien und Israel], wird gänzlich verlassen sein (Jes. 7:16)

Irgendwann zwischen 762 und 759 v. u. Z. erklärten der König von Israel und der König von Syrien dem Königreich Juda den Krieg. Welches Ziel verfolgten sie? Sie wollten Jerusalem einnehmen, König Ahas stürzen und ihn durch jemand ersetzen, der vielleicht gar kein Nachkomme König Davids war (Jes. 7:5, 6darum, daß Syrien [mit] Ẹphraim und dem Sohn Remạljas Schlechtes gegen dich beratschlagt hat, indem [es] spricht: 6 „Laßt uns gegen Juda hinaufziehen und es auseinanderreißen und es durch Breschenlegen an uns bringen; und wir wollen darin einen anderen König regieren lassen, den Sohn Tạbeëls.“+). Der König von Israel hätte allerdings wissen müssen, wie sinnlos diese Verschwörung war. Schließlich hatte Jehova verfügt, dass auf seinem Thron immer ein Nachkomme Davids sitzen sollte. Und Gottes Wort bleibt nie unerfüllt (Jos. 23:14Nun siehe! Ich gehe heute den Weg der ganzen Erde,+ und ihr wißt wohl mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, daß kein einziges Wort von allen guten Worten, die Jehova, euer Gott, zu euch geredet hat, dahingefallen ist. Sie alle sind für euch eingetroffen. Kein einziges Wort von ihnen ist dahingefallen.+; 2. Sam. 7:16Und dein Haus und dein Königtum werden gewiß bis auf unabsehbare Zeit vor dir beständig sein; ja dein Thron wird bis auf unabsehbare Zeit gefestigt werden.“ ‘ “+). Zuerst sah es so aus, als hätte die syro-israelitische Allianz die Oberhand gewonnen. Ahas verlor in einer einzigen Schlacht 120 000 tapfere Soldaten und Maaseja, der „Sohn des Königs“, wurde getötet (2. Chr. 28:6, 7Demgemäß tötete Pẹkach+, der Sohn Remạljas,+ in Juda hundertzwanzigtausend an e i n e m Tag, alles tapfere Männer, weil sie Jehova, den Gott ihrer Vorväter, verlassen hatten.+ 7 Ferner tötete Sịchri, ein starker Mann von Ẹphraim+, Maasẹja, den Sohn des Königs, und Ạsrikam, den Führer der Hausgemeinschaft, und Elkạna, der dem König am nächsten war.). Jehova entging das nicht. Er gedachte seiner Verheißung gegenüber David und ließ Jesaja mit den Worten des heutigen Tagestextes eine überaus ermunternde Botschaft verkünden

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/4/14
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Geht, esst die Fettspeisen, und trinkt die Süßigkeiten, und grämt euch nicht, denn die Freude Jehovas ist eure Feste(Neh. 8:10)

Der Tag sollte ein Festtag sein — kein Tag, wo das Volk öffentlich seine Sünden bekennen und trauern sollte. Vielmehr wollte Jehova, dass sie sich freuten (4. Mo. 29:1Und im siebten Monat, am Ersten des Monats, solltet ihr eine heilige Zusammenkunft abhalten.+ Keinerlei mühevolle Arbeit sollt ihr tun.+ Es sollte sich für euch als ein Tag des Trompetenstoßes erweisen.+). Die Israeliten hörten auf Nehemias Worte, und so wurde es ein Tag „großer Freude“. Gleich am nächsten Tag kamen die Familienoberhäupter zusammen, um herauszufinden, wie sich die Nation noch enger an Gottes Gesetz halten könne. Ein Studium der heiligen Schriften ergab, dass im siebten Monat das Laubhüttenfest gefeiert werden sollte samt der abschließenden feierlichen Versammlung, und zwar vom 15. bis zum 22. Tischri. Sofort machten sie sich an die Vorbereitungen. Ein Laubhüttenfest wie dieses hatte es schon seit den Tagen Josuas nicht mehr gegeben. Das löste bei den Israeliten „sehr große Freude“ aus. Was stand jeden Tag im Mittelpunkt des Festes? „Vom ersten Tag bis zum letzten Tag“ wurde öffentlich aus dem Gesetz Jehovas vorgelesen (Neh. 8:12-18So ging das ganze Volk weg, um zu essen und zu trinken und Anteile auszusenden+und sich großer Freude hinzugeben,+ denn sie hatten die Worte verstanden, die ihnen bekanntgegeben worden waren.+13 Und am zweiten Tag versammelten sich die Häupter der Väter des ganzen Volkes, die Priester und die Levịten zu Ẹsra, dem Abschreiber, nämlich um Einsicht in die Worte des Gesetzes zu gewinnen.+ 14 Dann fanden sie in dem Gesetz, das Jehova durch Moses geboten hatte, geschrieben,+ daß die Söhne Israels während des Festes im siebten Monat in Laubhütten+ wohnen sollten+ 15 und daß sie eine Proklamation+ und einen Ruf durch all ihre Städte und durch ganz Jerusalem+ ergehen lassen und sagen sollten: „Zieht hinaus in die Berggegend+, und holt Olivenlaub+ und das Laub von Ölbäumen und Myrtenlaub und Palmenlaub und das Laub von dichtästigen Bäumen, um Laubhütten zu machen, gemäß dem, was geschrieben ist.“16 Und das Volk ging daran, auszuziehen und [es] zu holen und sich Laubhütten zu machen, jeder auf seinem eigenen Dach+ und in ihren Höfen und in den Vorhöfen+ des Hauses des [wahren] Gottes und auf dem öffentlichen Platz+ des Wassertores+ und auf dem öffentlichen Platz des Ẹphraimtores+. 17 So machte die ganze Versammlung derer, die aus der Gefangenschaft zurückgekehrt waren, Laubhütten und begann in den Laubhütten zu wohnen; denn die Söhne Israels hatten von den Tagen Jọsuas*, des Sohnes Nuns,+ an bis zu jenem Tag nicht so getan, so daß es eine sehr große Freude wurde.+ 18 Und man las aus dem Buch des Gesetzes des [wahren] Gottes Tag für Tag vor,+ vom ersten Tag bis zum letzten Tag; und sie fuhren fort, das Fest sieben Tage zu halten, und am achten Tag fand eine feierliche Versammlung statt, gemäß der Vorschrift.+).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/4/16
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Achtet die anderen höher als euch selbst (Phil. 2:3)

Eva entwickelte den selbstsüchtigen Wunsch, wie Gott zu sein. Adam handelte aus dem selbstsüchtigen Verlangen heraus, seiner Frau zu gefallen (1. Mo. 3:5, 6Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott*, erkennend Gut und Böse.“+6 Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen.*+ So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann*, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen.+ ). Seit der Teufel diese beiden davon abbringen konnte, Jehova anzubeten, hat er nicht aufgehört, an die Selbstsucht im Menschen zu appellieren. Sogar bei Jesus rechnete er sich eine Chance aus (Mat. 4:1-9Dann wurde Jesus vom Geist in die Wildnis+ hinaufgeführt, um vom Teufel versucht+ zu werden. 2 Nachdem er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte,+ hungerte ihn. 3 Auch kam der VERSUCHER+ und sagte zu ihm: „Wenn du ein Sohn Gottes bist,+ so sage diesen Steinen, daß sie Brote werden.“ 4 Er aber antwortete und sprach: „Es steht geschrieben: ‚Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jeder Äußerung, die durch den Mund Jehovas*ausgeht.‘ “+5 Dann nahm ihn der Teufel mit in die heilige Stadt+, und er stellte ihn auf die Zinne des Tempels 6 und sagte zu ihm: „Wenn du ein Sohn Gottes bist, so wirf dich hinab;+ denn es steht geschrieben: ‚Seinen Engeln wird er deinetwegen Befehl geben, und auf ihren Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß niemals an einen Stein stößt.‘ “+ 7 Jesus sprach zu ihm: „Wieder steht geschrieben: ‚Du sollst Jehova*, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.‘ “+8 Wieder nahm ihn der Teufel mit auf einen ungewöhnlich hohen Berg und zeigte ihm alle Königreiche der Welt*+ und ihre Herrlichkeit, 9 und er sagte zu ihm: „Alle diese Dinge will ich dir geben,+ wenn du niederfällst und mir einen Akt der Anbetung erweist.“+ ). Heute hat Satan großen Erfolg damit, Menschen auf diese Weise in die Irre zu führen. Das zeigt sich am egoistischen Verhalten, das überall und in den verschiedensten Formen zu beobachten ist. Wie leicht könnte diese Einstellung auf uns abfärben! (Eph. 2:2in denen ihr einst wandeltet gemäß dem System+ der Dinge* dieser Welt*, gemäß dem Herrscher+ der Gewalt der Luft, dem Geist+, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirksam ist.+). Vergleichen lässt sich Selbstsucht mit Rost. Ist Eisen der Witterung ausgesetzt, fängt es an zu rosten. Zu einer echten Gefahr wird das, wenn man dieses Problem ignoriert und der Rost so lange an einer Konstruktion nagen kann, bis sie kaum noch tragfähig ist oder ganz zusammenbricht. So ähnlich verhält es sich mit den Gefahren, die durch unsere unvollkommenen, selbstsüchtigen Neigungen entstehen. Auch wenn wir diese Neigungen jetzt nicht völlig ausschalten können, müssen wir auf der Hut sein und dagegen ankämpfen (1. Kor. 9:26, 27Daher laufe+ ich nicht aufs ungewisse; ich führe meine Schläge so, daß ich nicht die Luft schlage;+27 sondern ich zerschlage* meinen Leib+ und mache ihn zum Sklaven, damit ich mich nicht, nachdem ich anderen gepredigt habe, selbst irgendwie als unbewährt+erweise.).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/4/15
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