immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Kritische Zeiten werden da sein, mit denen man schwer fertig wird (2. Tim. 3:1)
Welche Enttäuschungen oder Ängste uns auch immer zu schaffen machen, mit der Hilfe Jehovas, seines Geistes und der Christenversammlung können wir sie überwinden. Wir können treu bleiben (2. Kor. 4:7-10Wir haben aber diesen Schatz+ in irdenen+ Gefäßen*+, damit die Kraft+, die über das Normale hinausgeht, Gottes sei+und nicht die aus uns selbst.+ 8 Wir werden auf jede Weise bedrängt,+ doch nicht bewegungsunfähig eingeengt; wir sind ratlos, doch nicht gänzlich ohne Ausweg;+ 9 wir werden verfolgt, doch nicht im Stich gelassen;+ wir werden niedergeworfen,+ doch nicht vernichtet.+ 10 Beständig erdulden wir überall an unserem Leib die Jesus zuteil gewordene todbringende Behandlung,*+ damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar gemacht werde.+). Interessanterweise leitete Paulus die Prophezeiung über die letzten Tage mit den Worten ein: „Dieses aber erkenne“, oder: „Du musst wissen“, wie die Gute Nachricht Bibel es ausdrückt. Diese Formulierung unterstreicht, dass sich die Prophezeiung garantiert erfüllen wird. Mit der gottlosen Gesellschaft von heute wird es also immer weiter bergab gehen, bis Jehova dem Treiben ein Ende bereitet. Wie die Geschichte berichtet, ging schon so manche Gesellschaftsordnung wegen ihres moralischen Verfalls zugrunde. Doch noch nie hat die Moral weltweit einen solchen Tiefstand erreicht wie heute. Viele Menschen messen dem zwar keine große Bedeutung zu, aber uns sollte die kolossale Abwärtsentwicklung seit 1914 davon überzeugen, dass Gottes Königreich bald mit allem Schlechten aufräumt.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/9/28
Welche Enttäuschungen oder Ängste uns auch immer zu schaffen machen, mit der Hilfe Jehovas, seines Geistes und der Christenversammlung können wir sie überwinden. Wir können treu bleiben (2. Kor. 4:7-10Wir haben aber diesen Schatz+ in irdenen+ Gefäßen*+, damit die Kraft+, die über das Normale hinausgeht, Gottes sei+und nicht die aus uns selbst.+ 8 Wir werden auf jede Weise bedrängt,+ doch nicht bewegungsunfähig eingeengt; wir sind ratlos, doch nicht gänzlich ohne Ausweg;+ 9 wir werden verfolgt, doch nicht im Stich gelassen;+ wir werden niedergeworfen,+ doch nicht vernichtet.+ 10 Beständig erdulden wir überall an unserem Leib die Jesus zuteil gewordene todbringende Behandlung,*+ damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar gemacht werde.+). Interessanterweise leitete Paulus die Prophezeiung über die letzten Tage mit den Worten ein: „Dieses aber erkenne“, oder: „Du musst wissen“, wie die Gute Nachricht Bibel es ausdrückt. Diese Formulierung unterstreicht, dass sich die Prophezeiung garantiert erfüllen wird. Mit der gottlosen Gesellschaft von heute wird es also immer weiter bergab gehen, bis Jehova dem Treiben ein Ende bereitet. Wie die Geschichte berichtet, ging schon so manche Gesellschaftsordnung wegen ihres moralischen Verfalls zugrunde. Doch noch nie hat die Moral weltweit einen solchen Tiefstand erreicht wie heute. Viele Menschen messen dem zwar keine große Bedeutung zu, aber uns sollte die kolossale Abwärtsentwicklung seit 1914 davon überzeugen, dass Gottes Königreich bald mit allem Schlechten aufräumt.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/9/28
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Rechnet euch in der Tat hinsichtlich der Sünde als tot, doch hinsichtlich Gottes als lebend durch Christus Jesus (Röm. 6:11)
Wie froh können wir sein, dass Jehova es uns ermöglicht hat, seine Sklaven zu werden! (Röm. 12:11Seid nicht saumselig in euren Geschäften.+Seid glühend im Geist.+ Dient als Sklaven für Jehova.*). Durch unseren Glauben an das Loskaufsopfer Christi sind wir aus der Sklaverei — der uneingeschränkten Herrschaft — der Sünde befreit worden. Wir haben uns bereitwillig Jehova und Jesus unterstellt, auch wenn wir noch unvollkommen sind. Paulus führt uns jedoch warnend vor Augen, dass wir immer der Sklave dessen sind, dem wir gehorchen — „entweder der Sünde, die zum Tod führt, oder des Gehorsams, der zur Gerechtigkeit führt“. Dann fügte er hinzu: „Gott aber sei Dank, dass ihr, die ihr Sklaven der Sünde wart, doch von Herzen jener Form der Lehre gehorsam wurdet, der ihr übergeben wurdet. Ja, da ihr von der Sünde frei gemacht wurdet, wurdet ihr Sklaven der Gerechtigkeit“ (Röm. 6:16-18Wißt ihr nicht, daß ihr, wenn ihr euch fortgesetzt jemandem als Sklaven darstellt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid, weil ihr ihm gehorcht,+entweder der Sünde,+ die zum Tod führt,+ oder des Gehorsams+, der zur Gerechtigkeit+ führt? 17 Gott aber sei Dank, daß ihr, die ihr Sklaven der Sünde wart, doch von Herzen jener Form der Lehre gehorsam wurdet, der ihr übergeben wurdet.+ 18 Ja, da ihr von der Sünde frei+ gemacht wurdet, wurdet ihr Sklaven+ der Gerechtigkeit+. ). „Von Herzen gehorsam“ — eine bemerkenswerte Formulierung. Das erklärt, wie wir durch unsere Hingabe an Jehova zu „Sklaven der Gerechtigkeit“ geworden sind.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/2
Wie froh können wir sein, dass Jehova es uns ermöglicht hat, seine Sklaven zu werden! (Röm. 12:11Seid nicht saumselig in euren Geschäften.+Seid glühend im Geist.+ Dient als Sklaven für Jehova.*). Durch unseren Glauben an das Loskaufsopfer Christi sind wir aus der Sklaverei — der uneingeschränkten Herrschaft — der Sünde befreit worden. Wir haben uns bereitwillig Jehova und Jesus unterstellt, auch wenn wir noch unvollkommen sind. Paulus führt uns jedoch warnend vor Augen, dass wir immer der Sklave dessen sind, dem wir gehorchen — „entweder der Sünde, die zum Tod führt, oder des Gehorsams, der zur Gerechtigkeit führt“. Dann fügte er hinzu: „Gott aber sei Dank, dass ihr, die ihr Sklaven der Sünde wart, doch von Herzen jener Form der Lehre gehorsam wurdet, der ihr übergeben wurdet. Ja, da ihr von der Sünde frei gemacht wurdet, wurdet ihr Sklaven der Gerechtigkeit“ (Röm. 6:16-18Wißt ihr nicht, daß ihr, wenn ihr euch fortgesetzt jemandem als Sklaven darstellt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid, weil ihr ihm gehorcht,+entweder der Sünde,+ die zum Tod führt,+ oder des Gehorsams+, der zur Gerechtigkeit+ führt? 17 Gott aber sei Dank, daß ihr, die ihr Sklaven der Sünde wart, doch von Herzen jener Form der Lehre gehorsam wurdet, der ihr übergeben wurdet.+ 18 Ja, da ihr von der Sünde frei+ gemacht wurdet, wurdet ihr Sklaven+ der Gerechtigkeit+. ). „Von Herzen gehorsam“ — eine bemerkenswerte Formulierung. Das erklärt, wie wir durch unsere Hingabe an Jehova zu „Sklaven der Gerechtigkeit“ geworden sind.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/2
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Unsere Brüder haben veranlasst, dass uns das Herz schmolz (5. Mo. 1:28)
Was könnte bewirken, dass ein treuer Diener Jehovas in seinem Herzen anfängt, mit seinem Gott zu hadern? Untersuchen wir das Beispiel der Israeliten. Gerade erst waren sie aus der Sklaverei befreit worden. Sie hatten erlebt, wie Jehova Wunder gewirkt und ihre Unterdrücker mit zehn Plagen geschlagen hatte. Dann hatten sie mit angesehen, wie er Pharao und seine Streitmacht im Roten Meer vernichtete (2. Mo. 12:29-32Und es geschah, daß Jehova um Mitternacht jeden Erstgeborenen im Land Ägypten schlug,+ vom Erstgeborenen Pharaos, der auf seinem Thron saß, bis zum Erstgeborenen des Gefangenen, der im Kerkerloch* war, und alles Erstgeborene des Viehs.+ 30 Dann stand Pharao in der Nacht auf, er und alle seine Diener und alle [anderen] Ägypter; und es begann sich ein großes Geschrei unter den Ägyptern zu erheben,+ denn es gab kein Haus, wo nicht ein Toter war. 31 Sogleich rief er+ Moses und Aaron in der Nacht und sprach: „Macht euch auf, zieht weg aus der Mitte meines Volkes, sowohl ihr als auch die [anderen] Söhne Israels, und geht, dient Jehova, so wie ihr geredet habt.+32 Nehmt sowohl eure Kleinviehherden als auch eure Rinderherden, so wie ihr geredet habt,+ und geht. Und ihr sollt mich auch segnen.“, 51Und es geschah an ebendiesem Tag, daß Jehova die Söhne Israels zusammen mit ihren Heeren+ aus dem Land Ägypten herausführte.; 14:29-31Was die Söhne Israels betrifft, sie schritten auf trockenem Land in der Mitte des Meeresbodens,+ und die Wasser waren ihnen eine Mauer zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.+ 30 So rettete Jehova Israel an jenem Tag aus der Hand der Ägypter,+ und Israel sah schließlich die Ägypter tot am Ufer des Meeres.+ 31 Auch sah dann Israel die große Hand, die Jehova gegen die Ägypter betätigt hatte; und das Volk begann Jehova zu fürchten und an Jehova und an Moses, seinen Knecht, zu glauben.+; Ps. 136:15
Und der Pharao und seine Streitmacht ins Rote Meer abschüttelte:+
Denn seine liebende Güte währt auf unabsehbare Zeit;+
). Nun standen sie an der Schwelle zu dem Land, das Jehova ihnen versprochen hatte. Und ausgerechnet jetzt fingen sie an, sich über ihn zu beklagen! Was steckte hinter ihrem Unglauben? Der negative Bericht einiger Kundschafter hatte bewirkt, dass ihr „Herz schmolz“ (4. Mo. 14:1-4Da erhob die ganze Gemeinde ihre Stimme, und das Volk fuhr fort, seiner Stimme freien Lauf zu lassen und jene ganze Nacht hindurch zu weinen.+ 2 Und alle Söhne Israels begannen gegen Moses und Aaron zu murren,+ und die ganze Gemeinde begann gegen sie zu sagen: „Wären wir nur im Land Ägypten gestorben, oder wären wir nur in dieser Wildnis gestorben! 3 Und warum bringt uns Jehova in dieses Land, daß wir durch das Schwert fallen?+ Unsere Frauen und unsere Kleinen werden Plündergut werden.+ Ist es nicht besser für uns, nach Ägypten zurückzukehren?“+ 4 Sie sagten dann sogar zueinander: „Laßt uns ein Haupt bestimmen, und laßt uns nach Ägypten zurückkehren!“+). Die Folge? Jene gesamte Generation durfte nicht in das „gute Land“ einziehen (5. Mo. 1:34, 35Die ganze Zeit hindurch hörte Jehova die Stimme eurer Worte. Da wurde er zornig und schwor,+ indem [er] sagte:35 ‚Kein einziger unter diesen Männern von dieser übelgesinnten Generation wird das gute Land sehen, das ich euren Vätern zu geben geschworen habe,). Könnten negative Äußerungen anderer eventuell auch unseren Glauben schwächen und uns veranlassen, uns darüber zu beklagen, wie Jehova mit uns umgeht?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/3
Was könnte bewirken, dass ein treuer Diener Jehovas in seinem Herzen anfängt, mit seinem Gott zu hadern? Untersuchen wir das Beispiel der Israeliten. Gerade erst waren sie aus der Sklaverei befreit worden. Sie hatten erlebt, wie Jehova Wunder gewirkt und ihre Unterdrücker mit zehn Plagen geschlagen hatte. Dann hatten sie mit angesehen, wie er Pharao und seine Streitmacht im Roten Meer vernichtete (2. Mo. 12:29-32Und es geschah, daß Jehova um Mitternacht jeden Erstgeborenen im Land Ägypten schlug,+ vom Erstgeborenen Pharaos, der auf seinem Thron saß, bis zum Erstgeborenen des Gefangenen, der im Kerkerloch* war, und alles Erstgeborene des Viehs.+ 30 Dann stand Pharao in der Nacht auf, er und alle seine Diener und alle [anderen] Ägypter; und es begann sich ein großes Geschrei unter den Ägyptern zu erheben,+ denn es gab kein Haus, wo nicht ein Toter war. 31 Sogleich rief er+ Moses und Aaron in der Nacht und sprach: „Macht euch auf, zieht weg aus der Mitte meines Volkes, sowohl ihr als auch die [anderen] Söhne Israels, und geht, dient Jehova, so wie ihr geredet habt.+32 Nehmt sowohl eure Kleinviehherden als auch eure Rinderherden, so wie ihr geredet habt,+ und geht. Und ihr sollt mich auch segnen.“, 51Und es geschah an ebendiesem Tag, daß Jehova die Söhne Israels zusammen mit ihren Heeren+ aus dem Land Ägypten herausführte.; 14:29-31Was die Söhne Israels betrifft, sie schritten auf trockenem Land in der Mitte des Meeresbodens,+ und die Wasser waren ihnen eine Mauer zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.+ 30 So rettete Jehova Israel an jenem Tag aus der Hand der Ägypter,+ und Israel sah schließlich die Ägypter tot am Ufer des Meeres.+ 31 Auch sah dann Israel die große Hand, die Jehova gegen die Ägypter betätigt hatte; und das Volk begann Jehova zu fürchten und an Jehova und an Moses, seinen Knecht, zu glauben.+; Ps. 136:15
Und der Pharao und seine Streitmacht ins Rote Meer abschüttelte:+
Denn seine liebende Güte währt auf unabsehbare Zeit;+
). Nun standen sie an der Schwelle zu dem Land, das Jehova ihnen versprochen hatte. Und ausgerechnet jetzt fingen sie an, sich über ihn zu beklagen! Was steckte hinter ihrem Unglauben? Der negative Bericht einiger Kundschafter hatte bewirkt, dass ihr „Herz schmolz“ (4. Mo. 14:1-4Da erhob die ganze Gemeinde ihre Stimme, und das Volk fuhr fort, seiner Stimme freien Lauf zu lassen und jene ganze Nacht hindurch zu weinen.+ 2 Und alle Söhne Israels begannen gegen Moses und Aaron zu murren,+ und die ganze Gemeinde begann gegen sie zu sagen: „Wären wir nur im Land Ägypten gestorben, oder wären wir nur in dieser Wildnis gestorben! 3 Und warum bringt uns Jehova in dieses Land, daß wir durch das Schwert fallen?+ Unsere Frauen und unsere Kleinen werden Plündergut werden.+ Ist es nicht besser für uns, nach Ägypten zurückzukehren?“+ 4 Sie sagten dann sogar zueinander: „Laßt uns ein Haupt bestimmen, und laßt uns nach Ägypten zurückkehren!“+). Die Folge? Jene gesamte Generation durfte nicht in das „gute Land“ einziehen (5. Mo. 1:34, 35Die ganze Zeit hindurch hörte Jehova die Stimme eurer Worte. Da wurde er zornig und schwor,+ indem [er] sagte:35 ‚Kein einziger unter diesen Männern von dieser übelgesinnten Generation wird das gute Land sehen, das ich euren Vätern zu geben geschworen habe,). Könnten negative Äußerungen anderer eventuell auch unseren Glauben schwächen und uns veranlassen, uns darüber zu beklagen, wie Jehova mit uns umgeht?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/3
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe (Joh. 3:16)
In diesem Zusammenhang ist mit der Welt die Menschheit gemeint. Das heißt: Jehova ist bereit, dieses größte Geschenk jedem zugutekommen zu lassen, der es annehmen möchte. Und wer Glauben an Jesus ausübt, wird Leben „in Fülle“ erhalten: ewiges Leben! (Joh. 10:10Der Dieb+ kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu vernichten.+ Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Fülle haben könnten.). Wie können wir Jehovas Freigebigkeit nachahmen? Er gibt uns ja alles reichlich, was wir brauchen, damit wir uns daran freuen und es genießen können. Drängt es uns da nicht, mit anderen zu teilen und ihnen ebenfalls Freude zu machen? (1. Tim. 6:17-19Gib denen, die reich+ sind im gegenwärtigen System der Dinge*, Weisung, nicht hochmütig* zu sein+ und ihre Hoffnung nicht auf unsicheren Reichtum zu setzen,+ sondern auf Gott, der uns alle Dinge reichlich darbietet zum Genuß;+ 18 Gutes zu wirken,+ reich zu sein an vortrefflichen Werken,+ freigebig zu sein, bereit zu teilen,+ 19 indem sie für sich sichere Schätze sammeln+ als vortreffliche Grundlage+ für die Zukunft, damit sie das wirkliche Leben fest ergreifen.+). Wie gern gebrauchen wir doch unsere Mittel, um denen etwas zu schenken, die wir lieben, und die zu unterstützen, die Hilfe benötigen! (5. Mo. 15:7Falls unter dir einer von deinen Brüdern in einer deiner Städte*in deinem Land, das Jehova, dein Gott, dir gibt, arm wird, sollst du dein Herz nicht verhärten noch die Hand gegenüber deinem armen Bruder verschlossen halten). Und was können wir tun, um im Alltag auch daran zu denken? Manche gehen da ganz praktisch vor: Jedes Mal, wenn sie selbst etwas geschenkt bekommen, suchen sie nach Gelegenheiten, auch jemand anders etwas zu schenken. Ist es nicht ein Segen, dass es in der Versammlung zahllose Brüder und Schwestern gibt, die sich aktiv darum bemühen, großzügig und freigebig zu sein?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/4
In diesem Zusammenhang ist mit der Welt die Menschheit gemeint. Das heißt: Jehova ist bereit, dieses größte Geschenk jedem zugutekommen zu lassen, der es annehmen möchte. Und wer Glauben an Jesus ausübt, wird Leben „in Fülle“ erhalten: ewiges Leben! (Joh. 10:10Der Dieb+ kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu vernichten.+ Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Fülle haben könnten.). Wie können wir Jehovas Freigebigkeit nachahmen? Er gibt uns ja alles reichlich, was wir brauchen, damit wir uns daran freuen und es genießen können. Drängt es uns da nicht, mit anderen zu teilen und ihnen ebenfalls Freude zu machen? (1. Tim. 6:17-19Gib denen, die reich+ sind im gegenwärtigen System der Dinge*, Weisung, nicht hochmütig* zu sein+ und ihre Hoffnung nicht auf unsicheren Reichtum zu setzen,+ sondern auf Gott, der uns alle Dinge reichlich darbietet zum Genuß;+ 18 Gutes zu wirken,+ reich zu sein an vortrefflichen Werken,+ freigebig zu sein, bereit zu teilen,+ 19 indem sie für sich sichere Schätze sammeln+ als vortreffliche Grundlage+ für die Zukunft, damit sie das wirkliche Leben fest ergreifen.+). Wie gern gebrauchen wir doch unsere Mittel, um denen etwas zu schenken, die wir lieben, und die zu unterstützen, die Hilfe benötigen! (5. Mo. 15:7Falls unter dir einer von deinen Brüdern in einer deiner Städte*in deinem Land, das Jehova, dein Gott, dir gibt, arm wird, sollst du dein Herz nicht verhärten noch die Hand gegenüber deinem armen Bruder verschlossen halten). Und was können wir tun, um im Alltag auch daran zu denken? Manche gehen da ganz praktisch vor: Jedes Mal, wenn sie selbst etwas geschenkt bekommen, suchen sie nach Gelegenheiten, auch jemand anders etwas zu schenken. Ist es nicht ein Segen, dass es in der Versammlung zahllose Brüder und Schwestern gibt, die sich aktiv darum bemühen, großzügig und freigebig zu sein?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/4
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Wir lassen nicht nach (2. Kor. 4:16)
Jehova liegt sehr am Herzen, dass wir glücklich sind. Dazu überschüttet er uns förmlich mit vielen guten Gaben. Er versichert uns seine Liebe und hilft uns, im Dienst für ihn durchzuhalten (Jer. 31:3Von fern her erschien mir Jehova selbst [und sagte]: „Und mit einer Liebe auf unabsehbare Zeit habe ich dich* geliebt.+ Darum habe ich dich mit liebender Güte*gezogen). Trotzdem ist so mancher treue Diener Jehovas einem harten Kampf gegen negative Gedanken ausgesetzt. Ein niedriges Selbstwertgefühl lässt viele glauben, weder sie selbst seien in Jehovas Augen besonders viel wert noch ihr Dienst für ihn. Die Vorstellung, sich „viele Jahre“ freuen zu können, ist für jemand mit einem anhaltend negativen Selbstbild geradezu utopisch. Ihm kommt das Leben eher wie eine Aneinanderreihung von lauter schwarzen Tagen vor (Pred. 11:8 denn wenn ein Mensch auch viele Jahre leben sollte, so möge er sich in ihnen allen freuen.+ Und er gedenke der Tage der Finsternis,+ obwohl ihrer viele sein könnten; jeder [Tag], der gekommen ist, ist Nichtigkeit). Was steckt hinter solchen Gefühlen? Vielleicht haben diese lieben Brüder und Schwestern Enttäuschungen durchgemacht. Vielleicht macht ihnen eine Krankheit zu schaffen. Oder sie leiden unter den Einschränkungen, die das Alter mit sich bringt (Ps. 71:9Wirf mich nicht weg in der Zeit des Alters;+Gerade wenn meine Kraft versagt, verlaß mich nicht; Spr. 13:12Hinausgeschobene Erwartung macht das Herz krank,+ aber das Begehrte ist ein Baum des Lebens, wenn es wirklich kommt; Pred. 7:7Denn allein Bedrückung kann bewirken, daß ein Weiser unsinnig handelt,+ und eine Gabe+ kann das Herz vernichten.+). Und für uns alle gilt: Das Herz ist ein Verräter und kann uns sogar dann verurteilen, wenn sich Jehova in Wirklichkeit über uns freut (Jer. 17:9Das Herz ist verräterischer als sonst irgend etwas und ist heillos.+ Wer kann es kennen?; 1. Joh. 3:20im Hinblick auf das, worin immer uns unser Herz verurteilen mag,+ weil Gott größer ist als unser Herz und alles weiß).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/7
Jehova liegt sehr am Herzen, dass wir glücklich sind. Dazu überschüttet er uns förmlich mit vielen guten Gaben. Er versichert uns seine Liebe und hilft uns, im Dienst für ihn durchzuhalten (Jer. 31:3Von fern her erschien mir Jehova selbst [und sagte]: „Und mit einer Liebe auf unabsehbare Zeit habe ich dich* geliebt.+ Darum habe ich dich mit liebender Güte*gezogen). Trotzdem ist so mancher treue Diener Jehovas einem harten Kampf gegen negative Gedanken ausgesetzt. Ein niedriges Selbstwertgefühl lässt viele glauben, weder sie selbst seien in Jehovas Augen besonders viel wert noch ihr Dienst für ihn. Die Vorstellung, sich „viele Jahre“ freuen zu können, ist für jemand mit einem anhaltend negativen Selbstbild geradezu utopisch. Ihm kommt das Leben eher wie eine Aneinanderreihung von lauter schwarzen Tagen vor (Pred. 11:8 denn wenn ein Mensch auch viele Jahre leben sollte, so möge er sich in ihnen allen freuen.+ Und er gedenke der Tage der Finsternis,+ obwohl ihrer viele sein könnten; jeder [Tag], der gekommen ist, ist Nichtigkeit). Was steckt hinter solchen Gefühlen? Vielleicht haben diese lieben Brüder und Schwestern Enttäuschungen durchgemacht. Vielleicht macht ihnen eine Krankheit zu schaffen. Oder sie leiden unter den Einschränkungen, die das Alter mit sich bringt (Ps. 71:9Wirf mich nicht weg in der Zeit des Alters;+Gerade wenn meine Kraft versagt, verlaß mich nicht; Spr. 13:12Hinausgeschobene Erwartung macht das Herz krank,+ aber das Begehrte ist ein Baum des Lebens, wenn es wirklich kommt; Pred. 7:7Denn allein Bedrückung kann bewirken, daß ein Weiser unsinnig handelt,+ und eine Gabe+ kann das Herz vernichten.+). Und für uns alle gilt: Das Herz ist ein Verräter und kann uns sogar dann verurteilen, wenn sich Jehova in Wirklichkeit über uns freut (Jer. 17:9Das Herz ist verräterischer als sonst irgend etwas und ist heillos.+ Wer kann es kennen?; 1. Joh. 3:20im Hinblick auf das, worin immer uns unser Herz verurteilen mag,+ weil Gott größer ist als unser Herz und alles weiß).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/7
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Du sollst Gottes Worte deinem Sohn einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt und wenn du auf dem Weg gehst und wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst (5. Mo. 6:7)
Es ist ganz normal: Kinder lieben ihre Eltern, Eltern lieben ihre Kinder, und beide wünschen sich, einander nahe zu sein — vor allem in einer christlichen Familie. Trotzdem hapert es manchmal mit der Kommunikation. Vielen Familien fällt es schwer, sich genügend Zeit zu nehmen, tiefer gehende Gespräche zu führen. Das war nicht immer so. Im alten Israel verbrachten die Kinder den Tag entweder zu Hause bei der Mutter oder mit dem Vater auf dem Feld oder an seinem Arbeitsplatz. So konnten sie viel Zeit miteinander verbringen und sich unterhalten. Dadurch kannten die Eltern die Persönlichkeit ihrer Kinder, deren Bedürfnisse und Wünsche. Und die Kinder hatten ausgiebig Zeit und Gelegenheit, ihre Eltern kennenzulernen. Das Leben heute ist so ganz anders!
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/13
Es ist ganz normal: Kinder lieben ihre Eltern, Eltern lieben ihre Kinder, und beide wünschen sich, einander nahe zu sein — vor allem in einer christlichen Familie. Trotzdem hapert es manchmal mit der Kommunikation. Vielen Familien fällt es schwer, sich genügend Zeit zu nehmen, tiefer gehende Gespräche zu führen. Das war nicht immer so. Im alten Israel verbrachten die Kinder den Tag entweder zu Hause bei der Mutter oder mit dem Vater auf dem Feld oder an seinem Arbeitsplatz. So konnten sie viel Zeit miteinander verbringen und sich unterhalten. Dadurch kannten die Eltern die Persönlichkeit ihrer Kinder, deren Bedürfnisse und Wünsche. Und die Kinder hatten ausgiebig Zeit und Gelegenheit, ihre Eltern kennenzulernen. Das Leben heute ist so ganz anders!
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/13
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Ich will nach meinen Schafen suchen und mich ihrer annehmen (Hes. 34:11)
Jehova vergleicht sich mit einem Schafhirten (Hes. 34:12-14Gemäß der Fürsorge jemandes, der seine Herde weidet+ an dem Tag, an dem er kommt, um inmitten seiner Schafe zu sein, die weithin ausgebreitet worden sind,+ so werde ich mich meiner Schafe annehmen; und ich will sie aus allen Orten befreien, wohin sie zerstreut worden sind am Tag des Gewölks und dichten Dunkels.+ 13 Und ich will sie aus den Völkern herausführen+ und sie aus den Ländern zusammenbringen und sie auf ihren Boden bringen+ und sie auf den Bergen Israels, an den Flußbetten und an allen Wohnorten des Landes weiden.+ 14 Auf guter Weide werde ich sie weiden, und auf Israels hohen Bergen wird dann ihr Aufenthaltsort sein.+ Dort werden sie lagern an einem guten Aufenthaltsort,+ und auf einer fetten Weide werden sie auf den Bergen Israels weiden.). Warum? Weil wir so seine Persönlichkeit besser verstehen können. Ein liebevoller Schafhirte übernimmt die volle Verantwortung für das Leben und Wohl der ihm anvertrauten Schafherde. Er führt sie auf Weideplätze und zu Wasserquellen (Ps. 23:1, 2 Jehova ist mein Hirte.+Mir wird nichts mangeln.+ 2 Auf grasreichen Weiden läßt er mich lagern;+An gut bewässerte Ruheorte geleitet er mich
), wacht Tag und Nacht über sie (Luk. 2:8Es waren auch Hirten in derselben Gegend, die draußen im Freien lebten* und in der Nacht über ihre Herden Wache hielten.), schützt sie vor Raubtieren (1. Sam. 17:34, 35Und David sprach weiter zu Saul: „Dein Knecht wurde ein Schafhirt seines Vaters unter der Kleinviehherde, und da kam ein Löwe*+ und auch ein Bär, und [jeder] trug ein Schaf von der Herde fort. 35 Und ich zog aus, hinter ihm her, und schlug ihn nieder+ und entriß es seinem Rachen. Wenn er sich gegen mich zu erheben begann, so packte ich ihn bei seinem Bart und schlug ihn nieder und brachte ihn zu Tode), trägt die kleinen Lämmchen (Jes. 40:11Wie ein Hirt wird er seine eigene Herde hüten.+ Mit seinem Arm wird er die Lämmer zusammenbringen;+ und in seinem Busen wird er [sie] tragen.+ Die Säugenden wird er [fürsorglich] geleiten), sucht nach verirrten Schafen und kümmert sich gut um verletzte (Hes. 34:16„Nach dem Verlorenen* werde ich suchen,+ und das Versprengte werde ich zurückbringen, und das Gebrochene werde ich verbinden, und das Leidende werde ich stärken, aber das Fette+ und das Starke werde ich vertilgen. Ich werde jenes* nach Recht* weiden.). Schafe brauchen zum Wachsen und Gedeihen Fürsorge. In geistiger Hinsicht trifft das auch auf Menschen zu (Mar. 6:34Als er nun ausstieg, sah er eine große Volksmenge, doch ergriff ihn Mitleid+ mit ihnen, denn sie waren wie Schafe ohne einen Hirten.+Und er fing an, sie viele Dinge zu lehren). Ohne gute Fürsorge und Anleitung leiden sie, sind schutzlos und verirren sich moralisch — wie Schafe ohne einen Hirten (1. Kö. 22:17Da sprach er: „Ich sehe gewiß alle Israeliten auf den Bergen zerstreut+wie Schafe, die keinen Hirten haben.+ Und Jehova sagte dann: ‚Diese haben keine Herren*. Mögen sie jeder in Frieden zu seinem Haus zurückkehren.‘). Doch Jehova sorgt als liebevoller Hirte für sein Volk.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/18
Jehova vergleicht sich mit einem Schafhirten (Hes. 34:12-14Gemäß der Fürsorge jemandes, der seine Herde weidet+ an dem Tag, an dem er kommt, um inmitten seiner Schafe zu sein, die weithin ausgebreitet worden sind,+ so werde ich mich meiner Schafe annehmen; und ich will sie aus allen Orten befreien, wohin sie zerstreut worden sind am Tag des Gewölks und dichten Dunkels.+ 13 Und ich will sie aus den Völkern herausführen+ und sie aus den Ländern zusammenbringen und sie auf ihren Boden bringen+ und sie auf den Bergen Israels, an den Flußbetten und an allen Wohnorten des Landes weiden.+ 14 Auf guter Weide werde ich sie weiden, und auf Israels hohen Bergen wird dann ihr Aufenthaltsort sein.+ Dort werden sie lagern an einem guten Aufenthaltsort,+ und auf einer fetten Weide werden sie auf den Bergen Israels weiden.). Warum? Weil wir so seine Persönlichkeit besser verstehen können. Ein liebevoller Schafhirte übernimmt die volle Verantwortung für das Leben und Wohl der ihm anvertrauten Schafherde. Er führt sie auf Weideplätze und zu Wasserquellen (Ps. 23:1, 2 Jehova ist mein Hirte.+Mir wird nichts mangeln.+ 2 Auf grasreichen Weiden läßt er mich lagern;+An gut bewässerte Ruheorte geleitet er mich
), wacht Tag und Nacht über sie (Luk. 2:8Es waren auch Hirten in derselben Gegend, die draußen im Freien lebten* und in der Nacht über ihre Herden Wache hielten.), schützt sie vor Raubtieren (1. Sam. 17:34, 35Und David sprach weiter zu Saul: „Dein Knecht wurde ein Schafhirt seines Vaters unter der Kleinviehherde, und da kam ein Löwe*+ und auch ein Bär, und [jeder] trug ein Schaf von der Herde fort. 35 Und ich zog aus, hinter ihm her, und schlug ihn nieder+ und entriß es seinem Rachen. Wenn er sich gegen mich zu erheben begann, so packte ich ihn bei seinem Bart und schlug ihn nieder und brachte ihn zu Tode), trägt die kleinen Lämmchen (Jes. 40:11Wie ein Hirt wird er seine eigene Herde hüten.+ Mit seinem Arm wird er die Lämmer zusammenbringen;+ und in seinem Busen wird er [sie] tragen.+ Die Säugenden wird er [fürsorglich] geleiten), sucht nach verirrten Schafen und kümmert sich gut um verletzte (Hes. 34:16„Nach dem Verlorenen* werde ich suchen,+ und das Versprengte werde ich zurückbringen, und das Gebrochene werde ich verbinden, und das Leidende werde ich stärken, aber das Fette+ und das Starke werde ich vertilgen. Ich werde jenes* nach Recht* weiden.). Schafe brauchen zum Wachsen und Gedeihen Fürsorge. In geistiger Hinsicht trifft das auch auf Menschen zu (Mar. 6:34Als er nun ausstieg, sah er eine große Volksmenge, doch ergriff ihn Mitleid+ mit ihnen, denn sie waren wie Schafe ohne einen Hirten.+Und er fing an, sie viele Dinge zu lehren). Ohne gute Fürsorge und Anleitung leiden sie, sind schutzlos und verirren sich moralisch — wie Schafe ohne einen Hirten (1. Kö. 22:17Da sprach er: „Ich sehe gewiß alle Israeliten auf den Bergen zerstreut+wie Schafe, die keinen Hirten haben.+ Und Jehova sagte dann: ‚Diese haben keine Herren*. Mögen sie jeder in Frieden zu seinem Haus zurückkehren.‘). Doch Jehova sorgt als liebevoller Hirte für sein Volk.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/18
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Vater, verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche (Joh. 17:1)
Es ist spät am Abend. Jesus und seine Apostel haben an diesem 14. Nisan 33 gemeinsam das Passah gefeiert zum Gedenken daran, wie Jehova ihre Vorväter aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat. Doch Jesu treuen Nachfolgern steht etwas viel Größeres in Aussicht: eine „ewige Befreiung“. Ihr Führer wird keine 24 Stunden später von seinen Feinden aus Hass umgebracht werden. Jehova wird diesen Fluch aber in einen Segen umwandeln. Dadurch, dass Jesus sein vollkommenes Leben opfert, wird es für die ganze Menschheit möglich, von Sünde und Tod befreit zu werden (Heb. 9:12-14begab er sich, nein, nicht mit dem* Blut+ von Ziegenböcken und von jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut+ ein für allemal an die heilige Stätte und erlangte* eine ewige Befreiung* [für uns].+ 13 Denn wenn das Blut von Ziegenböcken+und von Stieren+ und die Asche+ einer jungen Kuh, auf diejenigen gesprengt, die verunreinigt worden sind,*+ in dem Maße heiligt, daß das Fleisch rein wird,+ 14 wieviel mehr wird das Blut+ des Christus, der durch ewigen Geist sich selbst ohne Makel Gott dargebracht+hat, unser Gewissen von toten Werken+ reinigen+, damit wir [dem] lebendigen Gott heiligen Dienst+ darbringen können?). Damit dieses liebevolle Geschenk nicht in Vergessenheit gerät, setzt Jesus anstelle des jährlichen Passahfestes eine neue Gedenkfeier ein. Er nimmt ein ungesäuertes Brot, bricht es und reicht es allen 11 treuen Aposteln mit den Worten: „Dies bedeutet meinen Leib, der zu euren Gunsten gegeben wird. Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“ Ähnlich verfährt er danach mit einem Becher Rotwein (Luk. 22:19, 20Auch nahm er ein Brot,+ dankte, brach es und gab es ihnen, indem er sprach: „Dies bedeutet* meinen Leib,+ der zu euren Gunsten gegeben wird.+ Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“+ 20 Ferner den Becher+ nach dem Abendmahl, indem er sprach: „Dieser Becher bedeutet den neuen Bund+ kraft meines Blutes,+ das zu euren Gunsten vergossen werden wird).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/19
Es ist spät am Abend. Jesus und seine Apostel haben an diesem 14. Nisan 33 gemeinsam das Passah gefeiert zum Gedenken daran, wie Jehova ihre Vorväter aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat. Doch Jesu treuen Nachfolgern steht etwas viel Größeres in Aussicht: eine „ewige Befreiung“. Ihr Führer wird keine 24 Stunden später von seinen Feinden aus Hass umgebracht werden. Jehova wird diesen Fluch aber in einen Segen umwandeln. Dadurch, dass Jesus sein vollkommenes Leben opfert, wird es für die ganze Menschheit möglich, von Sünde und Tod befreit zu werden (Heb. 9:12-14begab er sich, nein, nicht mit dem* Blut+ von Ziegenböcken und von jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut+ ein für allemal an die heilige Stätte und erlangte* eine ewige Befreiung* [für uns].+ 13 Denn wenn das Blut von Ziegenböcken+und von Stieren+ und die Asche+ einer jungen Kuh, auf diejenigen gesprengt, die verunreinigt worden sind,*+ in dem Maße heiligt, daß das Fleisch rein wird,+ 14 wieviel mehr wird das Blut+ des Christus, der durch ewigen Geist sich selbst ohne Makel Gott dargebracht+hat, unser Gewissen von toten Werken+ reinigen+, damit wir [dem] lebendigen Gott heiligen Dienst+ darbringen können?). Damit dieses liebevolle Geschenk nicht in Vergessenheit gerät, setzt Jesus anstelle des jährlichen Passahfestes eine neue Gedenkfeier ein. Er nimmt ein ungesäuertes Brot, bricht es und reicht es allen 11 treuen Aposteln mit den Worten: „Dies bedeutet meinen Leib, der zu euren Gunsten gegeben wird. Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“ Ähnlich verfährt er danach mit einem Becher Rotwein (Luk. 22:19, 20Auch nahm er ein Brot,+ dankte, brach es und gab es ihnen, indem er sprach: „Dies bedeutet* meinen Leib,+ der zu euren Gunsten gegeben wird.+ Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“+ 20 Ferner den Becher+ nach dem Abendmahl, indem er sprach: „Dieser Becher bedeutet den neuen Bund+ kraft meines Blutes,+ das zu euren Gunsten vergossen werden wird).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/19
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen eigenen Verstand (Spr. 3:5)
Entscheidungen treffen gehört zu unserem Alltag wie Essen und Schlafen und Atmen. Mit welchem Gefühl gehst du an Entscheidungen heran? Es gibt Leute, die unbedingt alles selbst entscheiden wollen. Sie halten das für ihr gutes Recht und bestehen auch darauf. Allein der Gedanke, jemand könnte ihnen eine Entscheidung aus der Hand nehmen, ist für sie unerträglich. Andere hingegen haben regelrecht Angst davor, etwas allein entscheiden zu müssen, was über die Alltagsroutine hinausgeht. Auf der Suche nach Rat wenden sich nicht wenige an professionelle Berater oder studieren Ratgeber zur Lebenshilfe und geben dafür womöglich eine Menge Geld aus. Viele von uns bewegen sich irgendwo dazwischen. Uns ist klar: Manches übersteigt unsere Entscheidungsbefugnis, und das müssen wir akzeptieren. Doch in vielen Lebensbereichen können wir durchaus entscheiden, wie es uns gefällt, und tun das auch gern (Gal. 6:5Denn jeder wird seine eigene Last*tragen). Wir werden aber auch zugeben, dass nicht alles, was wir entscheiden, unbedingt immer klug ist oder sich positiv auswirkt.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/20
Entscheidungen treffen gehört zu unserem Alltag wie Essen und Schlafen und Atmen. Mit welchem Gefühl gehst du an Entscheidungen heran? Es gibt Leute, die unbedingt alles selbst entscheiden wollen. Sie halten das für ihr gutes Recht und bestehen auch darauf. Allein der Gedanke, jemand könnte ihnen eine Entscheidung aus der Hand nehmen, ist für sie unerträglich. Andere hingegen haben regelrecht Angst davor, etwas allein entscheiden zu müssen, was über die Alltagsroutine hinausgeht. Auf der Suche nach Rat wenden sich nicht wenige an professionelle Berater oder studieren Ratgeber zur Lebenshilfe und geben dafür womöglich eine Menge Geld aus. Viele von uns bewegen sich irgendwo dazwischen. Uns ist klar: Manches übersteigt unsere Entscheidungsbefugnis, und das müssen wir akzeptieren. Doch in vielen Lebensbereichen können wir durchaus entscheiden, wie es uns gefällt, und tun das auch gern (Gal. 6:5Denn jeder wird seine eigene Last*tragen). Wir werden aber auch zugeben, dass nicht alles, was wir entscheiden, unbedingt immer klug ist oder sich positiv auswirkt.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/20
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Was für Menschen solltet ihr da sein in heiligen Handlungen des Wandels und Taten der Gottergebenheit! (2. Pet. 3:11)
Wollen wir Gott gefallen, müssen wir heilig sein, also in jeder Hinsicht ein reines Leben führen. Dazu gehört, wie wir denken, wie wir uns verhalten und wie wir Jehova dienen. Außerdem sollten unsere Taten von „Gottergebenheit“ geprägt sein: von einer großen Hochachtung und tiefen Liebe für ihn. Demnach sind ihm nicht nur unsere Handlungen wichtig, sondern auch unsere innersten Gefühle. Jehova prüft das Herz und weiß, ob wir heilig sind und ausschließlich ihm ergeben (1. Chr. 29:17Und ich weiß wohl, o mein Gott, daß du das Herz prüfst+ und daß du an Redlichkeit Gefallen hast.+ Ich für meinen Teil habe in der Geradheit meines Herzens alle diese Dinge freiwillig gegeben, und jetzt habe ich mich gefreut, zu sehen, wie dein Volk, das sich hier befindet, dir freiwillig Gaben darbringt). Dass wir Jehova gefallen wollen, ist dem Teufel ein Dorn im Auge. Er lässt nichts unversucht, einen Keil zwischen uns und unseren Gott zu treiben. Völlig skrupellos versucht er, uns mit seinen Lügen zu täuschen und von Jehova wegzulocken (Joh. 8:44Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel+, und nach den Begierden eures Vaters+wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann,+ und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge]; 2. Kor. 11:13-15Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter,+ die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen.+ 14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an.+ 15 Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener+ immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein). Es ist daher nur klug, uns zu fragen: Wie geht Satan vor, um Menschen hinters Licht zu führen? Was kann ich dafür tun, mein gutes Verhältnis zu Jehova zu schützen?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/21
Wollen wir Gott gefallen, müssen wir heilig sein, also in jeder Hinsicht ein reines Leben führen. Dazu gehört, wie wir denken, wie wir uns verhalten und wie wir Jehova dienen. Außerdem sollten unsere Taten von „Gottergebenheit“ geprägt sein: von einer großen Hochachtung und tiefen Liebe für ihn. Demnach sind ihm nicht nur unsere Handlungen wichtig, sondern auch unsere innersten Gefühle. Jehova prüft das Herz und weiß, ob wir heilig sind und ausschließlich ihm ergeben (1. Chr. 29:17Und ich weiß wohl, o mein Gott, daß du das Herz prüfst+ und daß du an Redlichkeit Gefallen hast.+ Ich für meinen Teil habe in der Geradheit meines Herzens alle diese Dinge freiwillig gegeben, und jetzt habe ich mich gefreut, zu sehen, wie dein Volk, das sich hier befindet, dir freiwillig Gaben darbringt). Dass wir Jehova gefallen wollen, ist dem Teufel ein Dorn im Auge. Er lässt nichts unversucht, einen Keil zwischen uns und unseren Gott zu treiben. Völlig skrupellos versucht er, uns mit seinen Lügen zu täuschen und von Jehova wegzulocken (Joh. 8:44Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel+, und nach den Begierden eures Vaters+wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann,+ und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge]; 2. Kor. 11:13-15Denn solche Menschen sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter,+ die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen.+ 14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an.+ 15 Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener+ immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein). Es ist daher nur klug, uns zu fragen: Wie geht Satan vor, um Menschen hinters Licht zu führen? Was kann ich dafür tun, mein gutes Verhältnis zu Jehova zu schützen?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/10/21
