immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Hier kommt vor allem alles über den Christlichen Glaube Hinein
maggie
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

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Glücklich sind eure Augen, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören (Mat. 13:16)

Warum konnten Jesu Jünger verstehen, was andere nicht verstanden? Weil sie bereit waren, die wahre Bedeutung der Worte Jesu herauszufinden und auf dem aufzubauen, was sie bereits angenommen hatten. Außerdem waren sie bereit, von dem Gebrauch zu machen, was sie gehört hatten, und zwar nicht nur im eigenen Leben, sondern auch, um anderen zu helfen (Mat. 13:11, 12Er gab zur Antwort: „Euch ist es gewährt, die heiligen Geheimnisse+ des Königreiches der Himmel zu verstehen, jenen Leuten aber ist es nicht gewährt.+ 12 Denn wer immer hat, dem wird mehr gegeben werden, und er wird Überfluß bekommen;+ wer immer aber nicht hat, dem wird auch noch das, was er hat, weggenommen werden, 36Nachdem er dann die Volksmengen entlassen hatte, begab er sich in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: „Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut* auf dem Feld, 51, 52Habt ihr den Sinn von allen diesen Dingen erfaßt?“ Sie sprachen zu ihm: „Ja.“ 52 Dann sagte er zu ihnen: „Deswegen ist jeder öffentliche Unterweiser*, wenn er über das Königreich der Himmel belehrt worden ist,+ einem Menschen, einem Hausherrn, gleich, der aus dem Schatz seines Vorrats Neues und Altes hervorbringt.). Wollen wir Jesu Gleichnisse verstehen, machen wir es am besten wie Jesu treue Jünger. Erstens müssen auch wir bereit sein, uns mit Jesu Worten zu befassen und über sie nachzudenken, dann dazu Fragen zu stellen und wo nötig nachzuforschen. Das führt zu Erkenntnis (Spr. 2:4, 5wenn du danach fortwährend wie nach Silber suchst+ und du wie nach verborgenen Schätzen ständig danach forschst,+ 5 dann wirst du die Furcht Jehovas verstehen,+ und du wirst die wahre Erkenntnis Gottes* finden). Als Nächstes müssen wir herausfinden, wie das Gelernte mit dem zusammenpasst, was wir bereits wissen, um so den Nutzen für uns persönlich zu sehen. Das führt zuVerständnis (Spr. 2:2, 3indem du der Weisheit dein Ohr leihst,+ so daß du dein Herz dem Unterscheidungsvermögen+zuneigst, 3 wenn du überdies nach Verständnis+ selbst rufst und zum Unterscheidungsvermögen deine Stimme erhebst). Zum Schluss sollten wir das Gelernte in die Tat umsetzen. Das zeugt von Weisheit (Spr. 2:6, 7Denn Jehova selbst gibt Weisheit;+ aus seinem Mund [kommen] Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen.+7 Und für die Rechtschaffenen wird er praktische Weisheit+aufbewahren; für die, die in unversehrter Lauterkeit wandeln, ist er ein Schild).

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Er ist auferweckt worden (Mat. 28:6)

Der Gedanke einer Auferstehung war für die Apostel nicht neu, denn schon vor ihrer Zeit waren Tote wieder zum Leben erweckt worden. Sie wussten, dass die Propheten Elia und Elisa von Gott die Macht erhalten hatten, solch ein Wunder zu vollbringen (1. Kö. 17:17-24Und es geschah nach diesen Dingen, daß der Sohn der Frau, der Hausherrin, krank wurde, und seine Krankheit wurde so ernst, daß kein Odem in ihm blieb.+ 18 Darauf sagte sie zu Elịa: „Was habe ich mit dir zu schaffen,*+ o Mann des [wahren] Gottes? Du bist zu mir gekommen, um meine Vergehung in Erinnerung zu rufen+ und meinen Sohn zu Tode zu bringen.“ 19 Er aber sprach zu ihr:* „Gib mir deinen Sohn.“ Dann nahm er ihn von ihrem Busen und trug ihn hinauf zum Dachgemach+, wo er wohnte, und legte ihn auf sein eigenes Ruhebett.+ 20 Und er begann zu Jehova zu rufen und zu sagen: „O Jehova, mein Gott,+ mußt du auch über die Witwe, bei der ich als Fremdling weile, Übles bringen, indem du ihren Sohn zu Tode bringst?“ 21 Und dann streckte er sich dreimal über das Kind+ und rief zu Jehova und sprach: „O Jehova, mein Gott, laß bitte die Seele+dieses Kindes in ihn zurückkehren.“ 22 Schließlich hörte Jehova auf die Stimme Elịas,+ so daß die Seele des Kindes in ihn zurückkam, und er lebte auf.+ 23 Elịa nahm nun das Kind und brachte es vom Dachgemach hinab ins Haus und gab es seiner Mutter; und Elịa sagte dann: „Siehe, dein Sohn lebt.“+ 24 Darauf sprach die Frau zu Elịa: „Nun weiß ich wirklich, daß du ein Mann Gottes bist+ und daß Jehovas Wort in deinem Mund wahr* ist.; 2. Kö. 4:32-37Schließlich kam Elịsa in das Haus, und da war der Knabe tot, auf sein Ruhebett hingelegt.+ 33 Dann kam er herein und schloß die Tür hinter ihnen beiden+ und begann zu Jehova zu beten.+34 Schließlich stieg er hinauf und legte sich auf das Kind+ und tat seinen eigenen Mund auf seinen Mund und seine eigenen Augen auf seine Augen und seine eigenen Handflächen auf seine Handflächen und blieb über ihm gebeugt, und allmählich wurde das Fleisch des Kindes warm. 35 Dann begann er, wieder im Haus umherzugehen, einmal hierhin und einmal dorthin, wonach er hinaufstieg und sich über ihn beugte. Und der Knabe nieste* nun bis zu siebenmal, wonach der Knabe seine Augen öffnete.+ 36 Er rief nun Gehạsi und sagte: „Ruf diese Sunamịtin+.“ Da rief er sie, und sie kam zu ihm herein. Dann sprach er: „Heb deinen Sohn auf.“+ 37 Und sie trat dann ein und fiel ihm zu Füßen und beugte sich vor ihm zur Erde nieder,+ worauf sie ihren Sohn aufhob und hinausging). Sogar ein Toter, der in ein Grab geworfen wurde und Elisas Gebeine berührte, war wieder zum Leben gekommen (2. Kö. 13:20, 21Danach starb Elịsa, und man begrub ihn.+ Und Plündererstreifscharen+ der Moabịter+ kamen regelmäßig in das Land bei der Ankunft des Jahres. 21 Und es geschah, als sie einen Mann begruben, daß sie, siehe da, die Plündererstreifschar sahen. Sofort warfen sie den Mann in die Grabstätte Elịsas und gingen davon. Als der Mann die Gebeine Elịsas berührte, kam er sogleich zum Leben+ und stand auf seinen Füßen). Auch Jesus hat Menschen auferweckt. Diese Berichte zu lesen berührt auch uns sicherlich sehr. Einmal erweckte er den einzigen Sohn einer Witwe, was sie in Staunen versetzt haben muss (Luk. 7:11-15Kurz danach* zog er nach einer Stadt, Nạin genannt, und seine Jünger und eine große Volksmenge zogen mit ihm. 12 Als er sich nun dem Tor der Stadt näherte, da, siehe, wurde ein Toter+herausgetragen, der einziggezeugte*+ Sohn seiner Mutter. Außerdem war sie eine Witwe. Auch war eine beträchtliche Volksmenge aus der Stadt bei ihr. 13 Und als der Herr* sie erblickte, wurde er von Mitleid+ mit ihr bewegt, und er sprach zu ihr: „Hör auf zu weinen.“+ 14 Darauf trat er hinzu und rührte die Bahre an, und die Träger standen still, und er sprach: „Junger Mann, ich sage dir: Steh auf!“*+ 15 Und der Tote setzte sich auf und fing an zu reden, und er gab ihn seiner Mutter). Bei einer anderen Gelegenheit auferweckte Jesus ein 12-jähriges Mädchen. Stellen wir uns vor, wie froh und erstaunt die trauernden Eltern gewesen sein müssen, als ihre Tochter wieder lebendig vor ihnen stand! (Luk. 8:49-56Während er noch redete, kam ein gewisser Vertreter des Synagogenvorstehers und sagte: „Deine Tochter ist gestorben; bemühe den Lehrer nicht länger.“+ 50 Als Jesus das hörte, antwortete er ihm: „Fürchte dich nicht, bekunde nur Glauben,+ und sie wird gerettet werden.“ 51 Als er das Haus erreichte, ließ er niemand mit sich hineingehen außer Petrus und Johạnnes und Jakobus sowie den Vater und die Mutter des Mädchens.+ 52 Die Leute aber weinten alle und schlugen sich vor Leid ihretwegen. Da sagte er: „Hört auf zu weinen,+ denn sie ist nicht gestorben, sondern schläft.“+ 53 Darauf begannen sie ihn zu verlachen, denn sie wußten, daß sie gestorben war.+ 54 Er aber faßte sie bei der Hand und rief, indem er sprach: „Mädchen, steh auf!“*+ 55 Und ihr Geist*+kehrte zurück, und sie erhob sich+ augenblicklich, und er befahl, daß ihr etwas zu essen gegeben werde.+ 56 Und ihre Eltern waren außer sich; doch er wies sie an, niemandem zu sagen, was geschehen war). Oder wie tief beeindruckt alle waren, die beobachtet haben, wie Lazarus lebendig und gesund aus dem Grab kam! (Joh. 11:38-44So kam Jesus, nachdem er bei sich selbst wieder geseufzt hatte, zur Gedächtnisgruft+. Es war eigentlich eine Höhle, und ein Stein+ lag davor. 39 Jesus sprach: „Nehmt den Stein+ weg.“ Martha, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: „Herr, er wird nun riechen, denn es ist [schon] vier Tage her.“ 40 Jesus sprach zu ihr: „Habe ich dir nicht gesagt, daß du, wenn du glaubtest, die Herrlichkeit Gottes sehen würdest?“+ 41 Daher nahmen sie den Stein weg. Nun hob Jesus seine Augen zum Himmel+ empor und sprach: „Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.+ 42 Zwar wußte ich, daß du mich immer erhörst; aber wegen der Volksmenge,+die ringsum steht, habe ich geredet, damit sie glauben könnten, daß du mich ausgesandt hast.“+ 43 Und als er diese Dinge gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: „Lạzarus*, komm heraus!“+ 44 Der [Mann], der tot gewesen war, kam heraus, seine Füße und Hände mit Binden umwickelt,+ und sein Gesicht war mit einem Tuch umbunden. Jesus sprach zu ihnen: „Bindet ihn los, und laßt ihn gehen.).

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

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Erweist euch als dankbar. Ermahnt einander weiterhin mit Psalmen, Lobpreisungen Gottes, geisterfüllten Liedern (Kol. 3:15, 16)

Wir können von dem Apostel Paulus viel über Dankbarkeit lernen. Offensichtlich dachte er über den Segen Gottes nach, denn er bedankte sich immer wieder von Herzen. Paulus war sich nur allzu bewusst, dass er „ein Lästerer und ein Verfolger und ein unverschämter Mensch“ gewesen war. Doch trotz seiner Vergangenheit hatten Gott und Christus ihm Barmherzigkeit erwiesen und ihm eine Dienstaufgabe übertragen. Dafür war er sehr dankbar (1. Tim. 1:12-14Ich bin Christus Jesus, unserem Herrn, der mir Kraft verliehen hat, dankbar, weil er mich als treu+ erachtete, indem er mir ein Dienstamt zuwies,+ 13 obwohl ich früher ein Lästerer und ein Verfolger+ und ein unverschämter+ Mensch war. Dennoch wurde mir Barmherzigkeit erwiesen,+ weil ich unwissend+ war und im Unglauben handelte. 14 Aber die unverdiente Güte unseres Herrn ist über die Maßen überströmend+ geworden mit Glauben und Liebe, die in Verbindung mit Christus Jesus sind). Auch seine Mitchristen waren für Paulus sehr wertvoll, weshalb er Jehova oft für ihre guten Eigenschaften und ihren treuen Dienst dankte (Phil. 1:3-5Ich danke meinem Gott allezeit bei jeder Erinnerung an euch,+4 in all meinem Flehen für euch alle,+ wobei ich mein Flehen mit Freuden darbringe, 5 wegen des Beitrages+ zur guten Botschaft, den ihr vom ersten Tag an bis zu diesem Augenblick geleistet habt,7Es ist durchaus recht für mich, dies von euch allen zu denken, weil ich euch im Herzen habe,+ da ihr alle mit mir Teilhaber+ seid an der unverdienten Güte, sowohl in meinen Fesseln+ als auch in der Verteidigung+ und gesetzlichen+Befestigung der guten Botschaft; 1. Thes. 1:2, 3Wir danken Gott allezeit, wenn wir euch alle in unseren Gebeten erwähnen,+ 3 denn wir erinnern uns unablässig eures Glaubenswerkes*+ und [eurer] liebevollen anstrengenden Arbeit*und [eures] Ausharrens als Folge [eurer] Hoffnung,+ [die ihr] auf unseren Herrn Jesus Christus vor unserem Gott und Vater [setzt]). Selbst in schwierigen Zeiten bedankte er sich bei Jehova für die Hilfe, die er genau im richtigen Moment von seinen Glaubensbrüdern bekam (Apg. 28:15Und von dort kamen uns die Brüder, als sie die Nachricht über uns hörten, bis zu dem Marktplatz des Ạppius* und den Drei Schenken* entgegen, und als Paulus sie erblickte, dankte er Gott und faßte Mut;2. Kor. 7:5-7In der Tat, als wir in Mazedọnien+ angekommen waren, gab es für unser Fleisch keine Erleichterung,+ sondern wir wurden weiterhin auf jede Weise niedergedrückt+ — da gab es außen Kämpfe, innen Befürchtungen. 6 Gott aber, der die Niedergeschlagenen tröstet,+ hat uns durch die Gegenwart* des Titus getröstet; 7 doch nicht allein durch seine Gegenwart, sondern auch durch den Trost, mit dem er euretwegen getröstet worden war, da er uns wieder Nachricht+ brachte von eurer Sehnsucht, eurer Trauer, eurem Eifer für mich, so daß ich mich noch mehr freute). Es überrascht daher nicht, dass gerade Paulus Christen mit den oben zitierten Worten aufforderte, dankbar zu sein und einander zu ermuntern.

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Die Volksmengen waren über seine Art zu lehren höchst erstaunt (Mat. 7:28)

Beim Predigen der guten Botschaft ließ Jesus gutes Urteilsvermögen erkennen. Kein Wunder, dass seine Zuhörer über seine „gewinnenden Worte“ erstaunt waren (Luk. 4:22Und sie alle begannen ein günstiges Zeugnis über ihn zu geben und sich über die gewinnenden Worte+ zu verwundern, die aus seinem Mund kamen, und sie sagten: „Ist dieser nicht ein Sohn Josephs?). Oft ließ er Gottes Wort für sich sprechen: Er las, zitierte oder bezog sich auf passende Schrifttexte, um seine Aussagen zu stützen (Mat. 4:4Er aber antwortete und sprach: „Es steht geschrieben: ‚Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jeder Äußerung, die durch den Mund Jehovas* ausgeht.‘, 7Jesus sprach zu ihm: „Wieder steht geschrieben: ‚Du sollst Jehova*, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.‘ , 10Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova*, deinen Gott, sollst du anbeten,+ und ihm allein+ sollst du heiligen Dienst darbringen.; 12:1-5Zu jener Zeit ging Jesus am Sabbat durch die Getreidefelder.+Seine Jünger wurden hungrig und fingen an, Ähren abzupflücken und zu essen.+ 2 Als die Pharisäer dies sahen, sagten sie zu ihm:+„Siehe! Deine Jünger tun etwas, was am Sabbat zu tun nicht erlaubt ist.“+ 3 Er sprach zu ihnen: „Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als ihn und die Männer, die bei ihm waren, hungerte?+ 4 Wie er in das Haus Gottes ging und wie sie die Brote der Darbringung*+ aßen, etwas, was zu essen ihm nicht erlaubt+ war noch denen, die bei ihm waren, sondern nur den Priestern?+ 5 Oder habt ihr in dem GESETZ+ nicht gelesen, daß an den Sabbaten die Priester im Tempel den Sabbat nicht heiligen und dabei schuldlos bleiben; Luk. 4:16-21Und er kam nach Nạzareth,+ wo er aufgezogen worden war; und nach seiner Gewohnheit ging er am Sabbattag in die Synagoge,+und er stand auf, um vorzulesen. 17 Da wurde ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja gereicht, und er öffnete die Buchrolle und fand die Stelle, wo geschrieben war: 18 „Jehovas* Geist+ ist auf mir, weil er mich gesalbt hat*, um den Armen gute Botschaft zu verkünden, er hat mich ausgesandt, um den Gefangenen Freilassung zu predigen und den Blinden Wiederherstellung des Augenlichts, um die Zerschlagenen als Freigelassene wegzusenden,+ 19 um Jehovas*annehmbares Jahr zu predigen.“+ 20 Darauf rollte er die Buchrolle zusammen, gab sie dem Diensttuenden zurück und setzte sich; und die Augen aller in der Synagoge waren gespannt auf ihn gerichtet.21 Dann fing er an, zu ihnen zu sprechen: „Heute ist dieses Schriftwort, das ihr eben gehört habt,* erfüllt worden.). Jesus erklärte die Schriften auch so, dass er die Herzen seiner Zuhörer bewegte. Als er nach seiner Auferweckung auf dem Weg nach Emmaus mit zwei Jüngern sprach, „legte er ihnen in allen Schriften die Dinge aus, die ihn betrafen“. Später sagten die Jünger: „Brannte nicht unser Herz, . . . als er uns die Schriften völlig erschloss?“ (Luk. 24:27, 32). Wie war Jesu eingestellt? Er war „mild gesinnt“ (Mat. 11:29Nehmt mein Joch+ auf euch* und lernt von mir,*+ denn ich bin mild gesinnt+ und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung+finden für eure Seele*
). Mit seinen Jüngern war er trotz ihrer Fehler immer geduldig (Mar. 14:34-38Und er sprach zu ihnen: „Meine Seele ist tief betrübt,+ ja bis zum Tod. Bleibt hier und wacht!“+ 35 Und er ging ein wenig weiter, fiel dann auf die Erde und begann zu beten, daß, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorübergehe.+36 Und danach sagte er: „Abba*, Vater,+ alle Dinge sind dir möglich; entferne diesen Becher von mir. Doch nicht, was ich will, sondern was du willst.“+ 37 Und er kam und fand sie schlafend, und er sagte zu Petrus: „Sịmon, schläfst du? Hattest du nicht die Kraft, eine einzige Stunde zu wachen?+ 38 Wacht und betet+ unablässig, damit ihr nicht in Versuchung kommt. Der Geist ist zwar voller Eifer, aber das Fleisch ist schwach; Luk. 22:24-27Es entstand indessen auch ein hitziger Wortstreit unter ihnen darüber, wer von ihnen der Größte zu sein scheine.+ 25 Er aber sagte zu ihnen: „Die Könige der Nationen spielen sich als Herren über sie auf, und die, die Gewalt über sie haben, werden Wohltäter genannt.+ 26 Ihr aber sollt nicht so sein,+ sondern möge der, der unter euch der Größte ist, wie der Jüngste werden+ und der, der als Oberster auftritt, wie der Dienende.*+ 27 Denn wer ist größer, der zu Tisch Liegende oder der Dienende? Ist es nicht der zu Tisch Liegende? Ich aber bin in eurer Mitte wie der Dienende). Sogar wenn er ungerecht behandelt wurde, blieb er ruhig (1. Pet. 2:23Als er beschimpft wurde,+ gab er nicht schimpfend zurück.+ Als er litt,+begann er nicht zu drohen, sondern übergab sich weiterhin dem,+der gerecht richtet).

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Die Söhne Israels gerieten in große Furcht (2. Mo. 14:10)

Kamen die Ägypter überraschend? Keinesfalls! Schließlich hatte Jehova ihren Angriff auf die Israeliten vorausgesagt: „[Pharao] wird ihnen gewiss nachjagen, und ich werde mich durch Pharao und alle seine Streitkräfte verherrlichen“ (2. Mo. 14:4). Allerdings nahmen die Israeliten nur das wahr, was sie sahen: vor ihnen das unüberwindliche Rote Meer, hinter ihnen Pharaos schnelle Streitwagen und einen 80-jährigen Schafhirten als Führer. Sie glaubten sich in der Falle. Doch Moses ließ sich nicht erschüttern. Mit den Augen des Glaubens sah er etwas weit Mächtigeres als das Meer und ein Heer. Er sah „die Rettung Jehovas“ und wusste, Jehova würde für die Israeliten kämpfen (2. Mo. 14:13, 14Da sprach Moses zum Volk: „Fürchtet euch nicht.+ Steht fest und seht die Rettung Jehovas, die er euch heute schaffen wird.+ Denn die Ägypter, die ihr heute tatsächlich seht, werdet ihr nicht wiedersehen, nein, nie wieder.+ 14 Jehova selbst wird für euch kämpfen,+ und ihr eurerseits werdet still sein). Gottes Volk ließ sich von Moses’ Glauben anspornen. „Durch Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie über trockenes Land; als aber die Ägypter denselben Versuch machten, wurden sie verschlungen“ (Heb. 11:29). Daraufhin begann das Volk, „Jehova zu fürchten und an Jehova und an Moses, seinen Knecht, zu glauben“ (2. Mo. 14:31Auch sah dann Israel die große Hand, die Jehova gegen die Ägypter betätigt hatte; und das Volk begann Jehova zu fürchten und an Jehova und an Moses, seinen Knecht, zu glauben).

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Die Liebe versagt nie (1. Kor. 13:8)

Echte Liebe lässt sich nicht schnell aufreizen und „rechnet das Böse nicht an“ (1. Kor. 13:5). Jemand, der Groll hegt, missfällt Gott und lässt ein Feuer weiter schwelen, das jederzeit wieder auflodern und ihm und anderen schaden kann (3. Mo. 19:18Du sollst nicht Rache+ nehmen an den Söhnen deines Volkes noch Groll gegen [sie] hegen;+ und du sollst deinen Mitmenschen lieben wie dich selbst.+ Ich bin Jehova). Wer liebt, freut sich mit der Wahrheit und „nicht über Ungerechtigkeit“, selbst dann nicht, wenn jemand, der ihn hasst, schlecht behandelt wird oder unter Ungerechtigkeit zu leiden hat (Spr. 24:17, 18Wenn dein Feind fällt, so freu dich nicht; und wenn er zum Straucheln veranlaßt wird, möge dein Herz nicht frohlocken,+18 damit Jehova [es] nicht sieht und [es] schlecht ist in seinen Augen und er gewiß seinen Zorn von ihm abwendet). Hat uns jemand gekränkt und bittet uns um Verzeihung, so vergeben wir ihm aus Liebe. Die Liebe „glaubt alles“, was in Gottes Wort steht. Sie lässt uns für die geistige Speise dankbar sein. Liebe „hofft alles“, was in der Bibel verheißen wird. In schwierigen Situationen beten und hoffen wir, dass alles gut ausgeht. Liebe „erduldet alles“, seien es Sünden gegen uns, Verfolgung oder andere Probleme. Und schließlich: „Die Liebe versagt nie.“ Menschen, die Gott gehorchen, werden ewig leben und sich immer liebevoll verhalten (1. Kor. 13:4-7Die Liebe*+ ist langmütig+ und gütig+. Die Liebe ist nicht eifersüchtig,+ sie prahlt nicht,+ bläht sich nicht auf,+ 5 benimmt sich nicht unanständig,+ blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus,+ läßt sich nicht aufreizen.+ Sie rechnet das Böse nicht an.+6 Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit,+ sondern freut sich mit der Wahrheit.+ 7 Sie erträgt alles,+ glaubt alles,+ hofft alles,+erduldet alles).

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Enthaltet euch von Blut (Apg. 15:29)

Wie Gott Blut betrachtet, verstehen wir besser, wenn wir uns ansehen, wie der Hohe Priester im alten Israel das Blut von Tieren am jährlichen Sühnetag verwendete. Blut war einem besonderen Zweck vorbehalten, nämlich um die Sünden derer zu sühnen, die Jehovas Vergebung suchten. Das Blut des Stieres und des Bockes wurde auf und vor den Deckel der Bundeslade gespritzt (3. Mo. 16:14, 15Und er soll etwas von dem Blut des Stieres nehmen+ und es mit seinem Finger vor den Deckel hin* spritzen, ostwärts, und er wird etwas von dem Blut mit seinem Finger siebenmal vor den Deckel+ spritzen+.15 Und er soll den Bock des Sündopfers, der für das Volk ist,+schlachten, und er soll sein Blut innerhalb des Vorhangs bringen+und mit seinem Blut+ ebenso tun, wie er mit dem Blut des Stieres getan hat; und er soll es gegen den Deckel* und vor den Deckel spritzen,19Er soll auch etwas von dem Blut mit seinem Finger siebenmal auf ihn spritzen+ und ihn reinigen und ihn von den Unreinheiten der Söhne Israels heiligen). Dadurch war es Jehova möglich, die Sünden der Israeliten zu vergeben. Außerdem gebot Jehova jedem, der ein Tier zum Verzehr tötete, das Blut auszugießen und es mit Staub zu bedecken, „denn die Seele [oder das Leben] von jeder Art Fleisch ist sein Blut“ (3. Mo. 17:11-14Denn die Seele des Fleisches ist im Blut,+ und ich selbst habe es für euch auf den Altar gegeben, damit Sühne geleistet+ wird für eure Seelen, denn das Blut+ ist es, das Sühne leistet+ durch die Seele [darin*].12 Darum habe ich zu den Söhnen Israels gesagt: „Keine Seele von euch soll Blut essen, und kein ansässiger Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt,+ soll Blut essen.“+13 Was irgendeinen Mann von den Söhnen Israels betrifft oder einen ansässigen Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt, welcher ein wildlebendes Tier oder einen Vogel auf der Jagd fängt, der gegessen werden darf, er soll in diesem Fall sein Blut ausgießen+und es mit Staub bedecken.+ 14 Denn die Seele von jeder Art Fleisch* ist sein Blut durch die Seele darin*. Demzufolge sprach ich zu den Söhnen Israels: „Ihr sollt nicht das Blut von irgendeiner Art Fleisch essen, weil die Seele von jeder Art Fleisch sein Blut ist.+Jeder, der es ißt, wird [vom Leben] abgeschnitten werden). All das ist im Einklang mit Jehovas Gebot, das er schon Noah und seinen Nachkommen gegeben hatte (1. Mo. 9:3-6Jedes sich regende Tier, das am Leben ist, möge euch zur Speise dienen.+ Wie im Fall der grünen Pflanzen gebe ich euch gewiß das alles.+ 4 Nur Fleisch mit seiner Seele*+ — seinem Blut+ — sollt ihr nicht essen.+ 5 Und außerdem werde ich euer Blut, das eurer Seelen*, zurückfordern. Von der Hand jedes lebenden Geschöpfes werde ich es zurückfordern; und von der Hand des Menschen*, von der Hand eines jeden*, der sein Bruder ist, werde ich die Seele* des Menschen zurückfordern.+ 6 Wer Menschenblut vergießt, dessen eigenes Blut wird durch Menschen vergossen werden,+ denn im Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht). Selbst zur Lebenserhaltung hatte Jehova Gott den Verzehr von Blut untersagt.

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Moses achtete die Schmach des Christus für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens (Heb. 11:26)

Moses war der „Christus“ oder „Gesalbte“, weil ihn Jehova beauftragt hatte, Israel aus Ägypten herauszuführen. Moses wusste, wie schwierig und schmachvoll der Auftrag war. Ein Israelit hatte ihn früher einmal verhöhnt: „Wer hat dich zum Fürsten und Richter über uns gesetzt?“ (2. Mo. 2:13, 14Am folgenden Tag jedoch ging er hinaus, und siehe, da waren zwei hebräische Männer, die miteinander rauften. Daher sagte er zu dem, der im Unrecht war: „Warum solltest du deinen Gefährten schlagen?“+ 14 Darauf sprach er: „Wer hat dich zum Fürsten und Richter über uns gesetzt?+ Beabsichtigst du, mich zu töten,* so wie du* den Ägypter getötet hast?“+ Da geriet Moses in Furcht und sagte: „Bestimmt ist die Sache bekanntgeworden!). Und Moses selbst fragte Jehova: „Wie wird Pharao jemals auf mich hören?“ (2. Mo. 6:12). Wie half ihm Jehova? 1. Jehova versicherte Moses: „Es wird sich erweisen, dass ich mit dir bin“ (2. Mo. 3:12). 2. Er flößte Moses Vertrauen ein und erklärte ihm einen Aspekt der Bedeutung seines Namens: „Ich werde mich erweisen, als was ich mich erweisen werde“ (2. Mo. 3:14). 3. Er verlieh Moses Macht, Wunder zu wirken — ein Beweis dafür, dass Moses wirklich von ihm beauftragt war (2. Mo. 4:2-5Da sprach Jehova zu ihm: „Was ist das in deiner Hand?“, worauf er sagte: „Ein Stab.“+3 Danach sprach er: „Wirf ihn auf die Erde.“ Da warf er ihn auf die Erde, und er wurde zu einer Schlange;+ und Moses begann vor ihr zu fliehen. 4 Jehova sagte nun zu Moses: „Strecke deine Hand aus, und packe sie beim Schwanz.“ Da streckte er seine Hand aus und packte sie, und sie wurde zu einem Stab in seiner hohlen Hand. 5 „Damit“, um ihn anzuführen, „sie glauben, daß dir Jehova, der Gott ihrer Vorväter,+ der Gott Abrahams,+ der Gott Ịsa·aks+ und der Gott Jakobs,+ erschienen ist.). 4. Jehova gab Moses mit Aaron einen Partner und Sprecher an die Seite (2. Mo. 4:14-16Da entbrannte Jehovas Zorn gegen Moses, und er sprach: „Ist nicht Aaron, der Levịt, dein Bruder?+ Ich weiß wohl, daß er wirklich reden kann. Und zudem, siehe, er ist unterwegs, dir entgegen. Ja, wenn er dich sieht, wird er sich in seinem Herzen gewiß freuen.+ 15 Und du sollst zu ihm reden und die Worte in seinen Mund legen;+ und es wird sich erweisen, daß ich selbst mit deinem Mund und mit seinem Mund bin,+ und ich will euch lehren, was ihr tun müßt.+ 16 Und er soll für dich zum Volk reden; und es soll geschehen, daß er dir als Mund dienen wird,+ und du wirst ihm als Gott* dienen).
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Durch ihn haben wir Leben und bewegen uns und existieren (Apg. 17:28)

Weshalb sollten wir Gott lieben? Unter anderem, weil Jehova unser Schöpfer ist und für uns sorgt. Jehova hat uns eine wunderschöne Heimstätte gegeben — die Erde (Ps. 115:16 Was die Himmel betrifft, Jehova gehören die Himmel,+ Aber die Erde hat er den Menschensöhnen* gegeben). Von ihm erhalten wir Nahrung und andere lebensnotwendige Dinge. Deshalb konnte Paulus zu den götzendienerischen Einwohnern Lystras sagen, dass sich der lebendige Gott „nicht ohne Zeugnis gelassen hat, indem er Gutes tat, da er . . . Regen vom Himmel und fruchtbare Zeiten gab und . . . [das] Herz mit Speise und Fröhlichkeit erfüllte“ (Apg. 14:15-17). Darüber hinaus hat Gott die Beseitigung von Sünde und Tod, unserem Erbe von Adam, ermöglicht (Röm. 5:12Darum, so wie durch e i n e n Menschen+ die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod+ und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten+). Er „empfiehlt seine eigene Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns starb, während wir noch Sünder waren“ (Röm. 5:8). Zweifellos fließt unser Herz über vor Liebe zu Jehova, der Sündenvergebung für uns ermöglicht, wenn wir bereuen und Glauben an Jesu Loskaufsopfer ausüben (Joh. 3:16Denn so sehr hat Gott die Welt* geliebt,+ daß er seinen einziggezeugten Sohn gab,+ damit jeder, der Glauben+ an ihn ausübt, nicht vernichtet+ werde, sondern ewiges Leben habe).

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Beitrag von maggie »

Alle Familien des Erdbodens werden sich bestimmt durch dich segnen (1. Mo. 12:3)

Das ist die früheste schriftliche Aufzeichnung über Jehovas Bund mit Abraham. Er trat 1943 v. u. Z. in Kraft, und zwar als der 75-jährige Abraham den Euphrat überquerte, nachdem er Haran verlassen hatte. Jehova wiederholte einige Male, was er Abraham verheißen hatte, und fügte weitere Einzelheiten hinzu (1. Mo. 13:15-17denn das ganze Land, das du siehst, dir und deinem Samen werde ich es bis auf unabsehbare Zeit geben.+ 16 Und ich will deinen Samen gleich den Staubkörnchen der Erde machen, so daß, falls ein Mensch die Staubkörnchen der Erde zu zählen vermöchte, auch dein Same gezählt werden könnte.+ 17 Steh auf, durchwandere das Land nach seiner Länge und nach seiner Breite, denn dir werde ich es geben; 17:1-8Als Ạbram neunundneunzig Jahre alt wurde, da erschien Jehova dem Ạbram und sprach zu ihm:+ „Ich bin Gott, der Allmächtige.*+ Wandle vor mir, und erweise dich als untadelig.+2 Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir geben,+ um dich sehr, sehr zu mehren.“+3 Da fiel Ạbram auf sein Angesicht,+ und Gott* redete weiter mit ihm, indem [er] sagte: 4 „Was mich betrifft, siehe, mein Bund ist mit dir,+ und du wirst bestimmt zum Vater einer Menge Nationen werden.+ 5 Und dein Name wird nicht mehr Ạbram* genannt werden, und dein Name soll Abraham* werden, denn zum Vater einer Menge Nationen will ich dich machen. 6 Und ich will dich sehr, sehr fruchtbar machen und will dich zu Nationen werden lassen, und Könige werden aus dir hervorgehen.+7 Und ich will meinen Bund ausführen zwischen mir und dir+ und deinen Nachkommen nach dir gemäß ihren Generationen als einen Bund auf unabsehbare Zeit,+ um mich dir und deinem Samen nach dir als Gott* zu erweisen.+ 8 Und ich will dir und deinem Samen nach dir das Land der Orte deiner Fremdlingschaft geben,+ ja das ganze Land Kạnaan, zum Besitztum auf unabsehbare Zeit; und ich will mich ihnen als Gott erweisen, 16Und ich will sie segnen und dir auch einen Sohn von ihr geben;+ und ich will sie segnen, und sie wird zu Nationen werden;+ Könige von Völkern werden aus ihr kommen). Nachdem Abraham bereit gewesen war, seinen kostbaren Sohn zu opfern, und so einen unerschütterlichen Glauben an Gottes Verheißungen erkennen ließ, bekräftigte Jehova den Bund mit einem bedingungslosen Versprechen (1. Mo. 22:15-18Und Jehovas Engel rief dann dem Abraham zum zweiten Mal von den Himmeln her zu 16 und sprach: „ ‚Ich schwöre in der Tat bei mir selbst‘, ist der Ausspruch Jehovas,+ ‚daß wegen der Tatsache, daß du dies getan hast und [mir] deinen Sohn, deinen einzigen,+nicht vorenthalten hast, 17 ich dich bestimmt segnen werde und deinen Samen bestimmt mehren werde wie die Sterne der Himmel und wie die Sandkörner, die am Ufer des Meeres sind;+ und dein Same wird das Tor* seiner Feinde in Besitz nehmen.+ 18 Und durch deinen Samen+ werden sich bestimmt alle Nationen der Erde zufolge der Tatsache segnen*, daß du auf meine Stimme gehört hast; Heb. 11:17, 18Durch Glauben brachte Abraham, als er auf die Probe gestellt wurde,+ Ịsa·ak so gut wie als Opfer dar,* und der Mann, der die Verheißungen gern empfangen hatte, versuchte*, [seinen] einziggezeugten [Sohn] als Opfer darzubringen,+ 18 obwohl ihm gesagt worden war: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Ịsa·ak kommen). Nach Inkrafttreten des Bundes mit Abraham offenbarte Jehova schrittweise wichtige Einzelheiten über die Nachkommenschaft der Frau: Sie sollte von Abraham abstammen, zahlreich werden, in königlicher Funktion amtieren, alle Feinde vernichten und für viele andere ein Segen sein (1. Mo. 3:15Und ich+ werde Feindschaft+ setzen zwischen dir+ und der Frau+ und zwischen deinem Samen*+ und ihrem Samen+. Er*+ wird dir+ den Kopf zermalmen,*+ und du+ wirst ihm*+ die Ferse zermalmen).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/4/12
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