immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Nahen wir uns mit Freimut der Rede dem Thron der unverdienten Güte, damit wir Barmherzigkeit erlangen und unverdiente Güte finden mögen als Hilfe zur rechten Zeit (Heb. 4:16)
Jehova möchte das Beste für uns (Ps. 1:1-3Glücklich+ ist der Mann,* der nicht im Rat der Bösen gewandelt+Und nicht auf den Weg der Sünder getreten ist+Und nicht auf dem Sitz der Spötter gesessen hat,+ 2 Sondern seine Lust hat an dem Gesetz Jehovas+Und mit gedämpfter Stimme in seinem Gesetz liest Tag und Nacht.+ 3 Und er wird gewiß wie ein Baum werden, gepflanzt an Wasserbächen,+Der seine eigene Frucht gibt zu seiner Zeit+Und dessen Laub nicht welkt,+Und alles, was er tut, wird gelingen). Er gibt uns genügend Anleitung zur rechten Zeit. Jesus war vollkommen und war trotzdem darauf angewiesen, regelmäßig mit Jehova zu sprechen. Er verharrte im Gebet. Jehova unterstützte Jesus und führte ihn auf wunderbare Weise. Er schickte Engel, die ihm dienten, half ihm mit seinem heiligen Geist und leitete ihn bei der Auswahl der zwölf Apostel. Jehovas Stimme war vom Himmel her zu hören, als er Jesus seine Unterstützung und sein Wohlgefallen zusicherte (Mat. 3:17Siehe! Da kam auch eine Stimme+ aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn,+ der geliebte,+ an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; 17:5Während er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe;+ hört auf ihn!; Mar. 1:12, 13Und sogleich trieb ihn der Geist* in die Wildnis.+ 13 Und er blieb vierzig Tage in der Wildnis,+ wurde vom Satan versucht,+ und er war bei den wilden Tieren, doch die Engel dienten ihm;Luk. 6:12, 13Im Verlauf dieser Tage ging er hinaus auf den Berg, um zu beten,+ und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.+13 Als es aber Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus, denen er auch den Namen „Apostel“ gab; Joh. 12:28Vater, verherrliche deinen Namen.“ Darum kam eine Stimme+vom Himmel: „Ich habe [ihn] verherrlicht und will [ihn] wieder verherrlichen). Wie Jesus müssen auch wir unser Herz im Gebet ausschütten (Ps. 62:7, 8Auf Gott beruht meine Rettung und meine Ehre.+Mein starker Fels, meine Zuflucht ist in Gott.+8 Vertraut auf ihn zu allen Zeiten.+Vor ihm schüttet euer Herz aus.+Gott ist uns eine Zuflucht; Heb. 5:7 In den Tagen seines Fleisches brachte [Christus] Flehen und auch Bitten+ mit starkem+ Schreien und Tränen vor dem dar, der ihn aus dem Tod erretten konnte, und er wurde wegen seiner Gottesfurcht+ erhört). Durch das Gebet können wir mit Jehova in Verbindung bleiben und ein Leben führen, das ihn ehrt.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/6/27
Jehova möchte das Beste für uns (Ps. 1:1-3Glücklich+ ist der Mann,* der nicht im Rat der Bösen gewandelt+Und nicht auf den Weg der Sünder getreten ist+Und nicht auf dem Sitz der Spötter gesessen hat,+ 2 Sondern seine Lust hat an dem Gesetz Jehovas+Und mit gedämpfter Stimme in seinem Gesetz liest Tag und Nacht.+ 3 Und er wird gewiß wie ein Baum werden, gepflanzt an Wasserbächen,+Der seine eigene Frucht gibt zu seiner Zeit+Und dessen Laub nicht welkt,+Und alles, was er tut, wird gelingen). Er gibt uns genügend Anleitung zur rechten Zeit. Jesus war vollkommen und war trotzdem darauf angewiesen, regelmäßig mit Jehova zu sprechen. Er verharrte im Gebet. Jehova unterstützte Jesus und führte ihn auf wunderbare Weise. Er schickte Engel, die ihm dienten, half ihm mit seinem heiligen Geist und leitete ihn bei der Auswahl der zwölf Apostel. Jehovas Stimme war vom Himmel her zu hören, als er Jesus seine Unterstützung und sein Wohlgefallen zusicherte (Mat. 3:17Siehe! Da kam auch eine Stimme+ aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn,+ der geliebte,+ an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; 17:5Während er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe;+ hört auf ihn!; Mar. 1:12, 13Und sogleich trieb ihn der Geist* in die Wildnis.+ 13 Und er blieb vierzig Tage in der Wildnis,+ wurde vom Satan versucht,+ und er war bei den wilden Tieren, doch die Engel dienten ihm;Luk. 6:12, 13Im Verlauf dieser Tage ging er hinaus auf den Berg, um zu beten,+ und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.+13 Als es aber Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus, denen er auch den Namen „Apostel“ gab; Joh. 12:28Vater, verherrliche deinen Namen.“ Darum kam eine Stimme+vom Himmel: „Ich habe [ihn] verherrlicht und will [ihn] wieder verherrlichen). Wie Jesus müssen auch wir unser Herz im Gebet ausschütten (Ps. 62:7, 8Auf Gott beruht meine Rettung und meine Ehre.+Mein starker Fels, meine Zuflucht ist in Gott.+8 Vertraut auf ihn zu allen Zeiten.+Vor ihm schüttet euer Herz aus.+Gott ist uns eine Zuflucht; Heb. 5:7 In den Tagen seines Fleisches brachte [Christus] Flehen und auch Bitten+ mit starkem+ Schreien und Tränen vor dem dar, der ihn aus dem Tod erretten konnte, und er wurde wegen seiner Gottesfurcht+ erhört). Durch das Gebet können wir mit Jehova in Verbindung bleiben und ein Leben führen, das ihn ehrt.
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen; und was einen glimmenden Flachsdocht betrifft, er wird ihn nicht auslöschen (Jes. 42:3)
Der Apostel Matthäus wandte diese Worte Jesajas auf Jesus an (Mat. 12:20Ein zerstoßenes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Flachsdocht wird er nicht auslöschen,+ bis er das Recht+ erfolgreich* aussendet). Jesu mitfühlendes Herz drängte ihn dazu, mit anderen mitfühlend zu reden, besonders mit solchen, die unterdrückt wurden. Durch die Art und Weise, wie Jesus redete, gab er denen neuen Mut, die sozusagen wie ein geknicktes Rohr waren oder wie der Docht einer Öllampe, der kurz vor dem Erlöschen ist. Er predigte eine Botschaft der Hoffnung, „um die zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind“ (Jes. 61:1Der Geist des Souveränen Herrn Jehova ist auf mir,+ darum, daß Jehova mich gesalbt hat,+ um den Sanftmütigen gute Botschaft kundzutun.+ Er hat mich gesandt, um die zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind,+ Freiheit* auszurufen den Gefangengenommenen+ und das weite Öffnen [der Augen] selbst den Gefangenen). Jesus sagte: „Kommt zu mir alle, die ihr euch abmüht und die ihr beladen seid“, denn „ihr werdet Erquickung finden“ (Mat. 11:28-30Kommt zu mir alle, die ihr euch abmüht und die ihr beladen seid,+ und ich will euch erquicken.29 Nehmt mein Joch+ auf euch* und lernt von mir,*+ denn ich bin mild gesinnt+ und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung+finden für eure Seele*. 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht). Er sicherte seinen Nachfolgern zu, dass Gott sich liebevoll um jeden seiner Anbeter kümmert, auch um die „Kleinen“ — diejenigen, die in den Augen der Welt vielleicht unwichtig erscheinen (Mat. 18:12-14Was denkt ihr? Wenn jemand in den Besitz von hundert Schafen kommt und sich eines von ihnen verirrt,+ wird er nicht die neunundneunzig auf den Bergen lassen und sich auf die Suche nach dem einen verirrten begeben?+ 13 Und wenn er es finden sollte, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr über dieses als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben.+ 14 Ebenso ist es bei meinem Vater, der im Himmel ist, nicht erwünscht, daß eines von diesen Kleinen zugrunde geht; Luk. 12:6, 7Verkauft man nicht fünf Sperlinge für zwei Münzen von geringem Wert*? Doch nicht einer von ihnen wird vor Gott vergessen.+ 7 Aber sogar die Haare+ eures Hauptes sind alle gezählt. Fürchtet euch nicht; ihr seid mehr wert als viele Sperlinge). Wie können wir wie Jesus anderen unsere Zuneigung zeigen? Solche Gefühle sind bei uns vielleicht nicht automatisch vorhanden, aber die Bibel drängt uns, daran zu arbeiten. Aus inniger Zuneigung fühlen wir uns bewogen, das Leben anderer positiv zu beeinflussen — vor allem das Leben derer, die wie ein geknicktes Schilfrohr oder wie ein glimmender Docht sind.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/7/1
Der Apostel Matthäus wandte diese Worte Jesajas auf Jesus an (Mat. 12:20Ein zerstoßenes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Flachsdocht wird er nicht auslöschen,+ bis er das Recht+ erfolgreich* aussendet). Jesu mitfühlendes Herz drängte ihn dazu, mit anderen mitfühlend zu reden, besonders mit solchen, die unterdrückt wurden. Durch die Art und Weise, wie Jesus redete, gab er denen neuen Mut, die sozusagen wie ein geknicktes Rohr waren oder wie der Docht einer Öllampe, der kurz vor dem Erlöschen ist. Er predigte eine Botschaft der Hoffnung, „um die zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind“ (Jes. 61:1Der Geist des Souveränen Herrn Jehova ist auf mir,+ darum, daß Jehova mich gesalbt hat,+ um den Sanftmütigen gute Botschaft kundzutun.+ Er hat mich gesandt, um die zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind,+ Freiheit* auszurufen den Gefangengenommenen+ und das weite Öffnen [der Augen] selbst den Gefangenen). Jesus sagte: „Kommt zu mir alle, die ihr euch abmüht und die ihr beladen seid“, denn „ihr werdet Erquickung finden“ (Mat. 11:28-30Kommt zu mir alle, die ihr euch abmüht und die ihr beladen seid,+ und ich will euch erquicken.29 Nehmt mein Joch+ auf euch* und lernt von mir,*+ denn ich bin mild gesinnt+ und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung+finden für eure Seele*. 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht). Er sicherte seinen Nachfolgern zu, dass Gott sich liebevoll um jeden seiner Anbeter kümmert, auch um die „Kleinen“ — diejenigen, die in den Augen der Welt vielleicht unwichtig erscheinen (Mat. 18:12-14Was denkt ihr? Wenn jemand in den Besitz von hundert Schafen kommt und sich eines von ihnen verirrt,+ wird er nicht die neunundneunzig auf den Bergen lassen und sich auf die Suche nach dem einen verirrten begeben?+ 13 Und wenn er es finden sollte, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr über dieses als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben.+ 14 Ebenso ist es bei meinem Vater, der im Himmel ist, nicht erwünscht, daß eines von diesen Kleinen zugrunde geht; Luk. 12:6, 7Verkauft man nicht fünf Sperlinge für zwei Münzen von geringem Wert*? Doch nicht einer von ihnen wird vor Gott vergessen.+ 7 Aber sogar die Haare+ eures Hauptes sind alle gezählt. Fürchtet euch nicht; ihr seid mehr wert als viele Sperlinge). Wie können wir wie Jesus anderen unsere Zuneigung zeigen? Solche Gefühle sind bei uns vielleicht nicht automatisch vorhanden, aber die Bibel drängt uns, daran zu arbeiten. Aus inniger Zuneigung fühlen wir uns bewogen, das Leben anderer positiv zu beeinflussen — vor allem das Leben derer, die wie ein geknicktes Schilfrohr oder wie ein glimmender Docht sind.
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Deine eigenen Tröstungen begannen meine Seele zu liebkosen (Ps. 94:19)
Jehova hat Mitgefühl mit Leidenden (Jes. 49:13Jauchzt, ihr Himmel,+ und frohlocke, du Erde.+ Mögen die Berge fröhlich werden mit Jubelruf.+ Denn Jehova hat sein Volk getröstet,+ und seinen Niedergedrückten erweist er Erbarmen). Das Bibelstudium kann uns Jehovas liebevolles Interesse so sehr bewusst machen, dass wir seine tiefe Liebe gern erwidern. Beten wir außerdem häufig, kommen wir dem „Hörer des Gebets“ immer näher (Ps. 65:2O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen). Merken wir, wie er uns erhört, vertieft sich unsere Liebe zu ihm. Vielleicht haben wir erlebt, dass Jehova keine Versuchung zulässt, der wir nicht widerstehen können (1. Kor. 10:13Keine Versuchung hat euch ergriffen, ausgenommen eine allgemein menschliche.+ Gott aber ist treu,+ und er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet,+ sondern mit der Versuchung wird er auch den Ausweg schaffen,+ damit ihr sie ertragen könnt). Wenn wir besorgt sind und ihn anflehen, können wir den unvergleichlichen „Frieden Gottes“ verspüren (Phil. 4:6, 7Seid um nichts ängstlich besorgt,+ sondern laßt in allem durch Gebet und Flehen+ zusammen mit Danksagung eure Bitten bei Gott bekanntwerden;+ 7 und der Frieden+ Gottes, der alles Denken übertrifft, wird euer Herz+ und eure Denkkraft durch Christus Jesus behüten). Mitunter beten wir im Stillen und stellen — wie Nehemia — fest: Jehova hat uns erhört (Neh. 2:1-6Und es geschah im Monat Nịsan*+, im zwanzigsten+ Jahr des Königs Artaxẹrxes+, daß Wein vor ihm war, und wie gewöhnlich hob ich den Wein empor und gab ihn dem König.+ Doch nie war ich vor ihm betrübt gewesen.+ 2 Da sprach der König zu mir: „Warum ist dein Angesicht betrübt,+ da du selbst nicht krank bist? Das ist nichts als Betrübnis des Herzens.“+ Darauf geriet ich in große Furcht.3 Dann sagte ich zum König: „Es lebe der König auf unabsehbare Zeit!+ Warum sollte mein Angesicht nicht betrübt werden, wenn die Stadt+, das Haus der Grabstätten meiner Vorväter,+ verwüstet ist und ihre Tore durch Feuer verzehrt worden sind?“+ 4 Darauf sprach der König zu mir: „Was ist es, das du zu erlangen suchst?“+ Sogleich betete+ ich zu dem Gott der Himmel.+ 5 Danach sagte ich zum König: „Wenn es dem König wirklich gut scheint+ und wenn dein Knecht vor dir gut zu sein scheint,+ so wollest du mich nach Juda senden, zur Stadt der Grabstätten meiner Vorväter, damit ich sie wieder aufbaue+.“ 6 Darauf sprach der König zu mir, während seine königliche Gemahlin neben ihm saß: „Wie lange wird deine Reise dauern, und wann wirst du zurückkehren?“ Da schien es dem König gut,+ daß er mich sende, als ich ihm die bestimmte Zeit angab). Wenn wir im Gebet verharren, lieben wir Gott noch mehr und vertrauen noch mehr darauf, dass er uns in Glaubensprüfungen hilft (Röm. 12:12Freut euch in der Hoffnung.+ Harrt in Drangsal aus.+ Verharrt im Gebet).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/7/5
Jehova hat Mitgefühl mit Leidenden (Jes. 49:13Jauchzt, ihr Himmel,+ und frohlocke, du Erde.+ Mögen die Berge fröhlich werden mit Jubelruf.+ Denn Jehova hat sein Volk getröstet,+ und seinen Niedergedrückten erweist er Erbarmen). Das Bibelstudium kann uns Jehovas liebevolles Interesse so sehr bewusst machen, dass wir seine tiefe Liebe gern erwidern. Beten wir außerdem häufig, kommen wir dem „Hörer des Gebets“ immer näher (Ps. 65:2O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen). Merken wir, wie er uns erhört, vertieft sich unsere Liebe zu ihm. Vielleicht haben wir erlebt, dass Jehova keine Versuchung zulässt, der wir nicht widerstehen können (1. Kor. 10:13Keine Versuchung hat euch ergriffen, ausgenommen eine allgemein menschliche.+ Gott aber ist treu,+ und er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet,+ sondern mit der Versuchung wird er auch den Ausweg schaffen,+ damit ihr sie ertragen könnt). Wenn wir besorgt sind und ihn anflehen, können wir den unvergleichlichen „Frieden Gottes“ verspüren (Phil. 4:6, 7Seid um nichts ängstlich besorgt,+ sondern laßt in allem durch Gebet und Flehen+ zusammen mit Danksagung eure Bitten bei Gott bekanntwerden;+ 7 und der Frieden+ Gottes, der alles Denken übertrifft, wird euer Herz+ und eure Denkkraft durch Christus Jesus behüten). Mitunter beten wir im Stillen und stellen — wie Nehemia — fest: Jehova hat uns erhört (Neh. 2:1-6Und es geschah im Monat Nịsan*+, im zwanzigsten+ Jahr des Königs Artaxẹrxes+, daß Wein vor ihm war, und wie gewöhnlich hob ich den Wein empor und gab ihn dem König.+ Doch nie war ich vor ihm betrübt gewesen.+ 2 Da sprach der König zu mir: „Warum ist dein Angesicht betrübt,+ da du selbst nicht krank bist? Das ist nichts als Betrübnis des Herzens.“+ Darauf geriet ich in große Furcht.3 Dann sagte ich zum König: „Es lebe der König auf unabsehbare Zeit!+ Warum sollte mein Angesicht nicht betrübt werden, wenn die Stadt+, das Haus der Grabstätten meiner Vorväter,+ verwüstet ist und ihre Tore durch Feuer verzehrt worden sind?“+ 4 Darauf sprach der König zu mir: „Was ist es, das du zu erlangen suchst?“+ Sogleich betete+ ich zu dem Gott der Himmel.+ 5 Danach sagte ich zum König: „Wenn es dem König wirklich gut scheint+ und wenn dein Knecht vor dir gut zu sein scheint,+ so wollest du mich nach Juda senden, zur Stadt der Grabstätten meiner Vorväter, damit ich sie wieder aufbaue+.“ 6 Darauf sprach der König zu mir, während seine königliche Gemahlin neben ihm saß: „Wie lange wird deine Reise dauern, und wann wirst du zurückkehren?“ Da schien es dem König gut,+ daß er mich sende, als ich ihm die bestimmte Zeit angab). Wenn wir im Gebet verharren, lieben wir Gott noch mehr und vertrauen noch mehr darauf, dass er uns in Glaubensprüfungen hilft (Röm. 12:12Freut euch in der Hoffnung.+ Harrt in Drangsal aus.+ Verharrt im Gebet).
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Wer Glauben an mich ausübt, wird zum Leben kommen, auch wenn er stirbt (Joh. 11:25)
Diese eindrucksvolle Aussage wird sich auf jeden Fall erfüllen. Jehova hat Jesus die Macht gegeben, Tote wieder zum Leben zu bringen — nicht nur diejenigen, die im Himmel leben werden, sondern auch die Milliarden, die die Aussicht haben, ewig auf der Erde zu leben. Dank Jesu Sühnopfer und seiner Auferstehung wird es den Tod nicht mehr geben. Stärkt uns dieses Bewusstsein nicht, jede Prüfung zu ertragen und sogar dem Tod mutig ins Auge zu sehen? Außerdem motiviert uns der Glaube an Jesu Auferstehung, Gottes Willen zu tun. Ohne Jesu Opfertod und Auferstehung wären wir der Sünde und dem Tod ausgeliefert (Röm. 5:12Darum, so wie durch e i n e n Menschen+ die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod+ und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten; 6:23Denn der Lohn*, den die Sünde zahlt, ist [der] Tod,+ die Gabe*+ aber, die Gott gibt, ist ewiges Leben+ durch Christus Jesus, unseren Herrn). Wäre Jesus nicht auferweckt worden, könnten auch wir sagen: „Lasst uns essen und trinken, denn morgen werden wir sterben“ (1. Kor. 15:32Wenn ich nach Menschenweise* in Ẹphesus mit wilden Tieren gekämpft habe,+ was trägt mir das Gutes ein? Wenn die Toten nicht auferweckt werden, so „laßt uns essen und trinken, denn morgen werden wir sterben). Aber wir haben die Auferstehungshoffnung, und deshalb stehen für uns die Freuden und Annehmlichkeiten des Lebens nicht im Mittelpunkt. Wir haben wirklich allen Grund, Jehovas Anleitung in allem zu beachten.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/7/10
Diese eindrucksvolle Aussage wird sich auf jeden Fall erfüllen. Jehova hat Jesus die Macht gegeben, Tote wieder zum Leben zu bringen — nicht nur diejenigen, die im Himmel leben werden, sondern auch die Milliarden, die die Aussicht haben, ewig auf der Erde zu leben. Dank Jesu Sühnopfer und seiner Auferstehung wird es den Tod nicht mehr geben. Stärkt uns dieses Bewusstsein nicht, jede Prüfung zu ertragen und sogar dem Tod mutig ins Auge zu sehen? Außerdem motiviert uns der Glaube an Jesu Auferstehung, Gottes Willen zu tun. Ohne Jesu Opfertod und Auferstehung wären wir der Sünde und dem Tod ausgeliefert (Röm. 5:12Darum, so wie durch e i n e n Menschen+ die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod+ und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten; 6:23Denn der Lohn*, den die Sünde zahlt, ist [der] Tod,+ die Gabe*+ aber, die Gott gibt, ist ewiges Leben+ durch Christus Jesus, unseren Herrn). Wäre Jesus nicht auferweckt worden, könnten auch wir sagen: „Lasst uns essen und trinken, denn morgen werden wir sterben“ (1. Kor. 15:32Wenn ich nach Menschenweise* in Ẹphesus mit wilden Tieren gekämpft habe,+ was trägt mir das Gutes ein? Wenn die Toten nicht auferweckt werden, so „laßt uns essen und trinken, denn morgen werden wir sterben). Aber wir haben die Auferstehungshoffnung, und deshalb stehen für uns die Freuden und Annehmlichkeiten des Lebens nicht im Mittelpunkt. Wir haben wirklich allen Grund, Jehovas Anleitung in allem zu beachten.
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen (Jak. 4:8)
Wüssten wir ohne die Bibel, dass wir dem Schöpfer nahe sein können? Wüssten wir ohne sie etwas über das Loskaufsopfer und darüber, dass wir uns durch Christus Jehova nahen können? Aus der Bibel, die Jehova durch seinen Geist niederschreiben ließ, erfahren wir etwas über seine anziehende Persönlichkeit und seine großartigen Vorsätze. Beispielsweise beschreibt er sich in 2. Mose 34:6, 7 mit den Worten: „Ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit, der Tausenden liebende Güte bewahrt, der Vergehung und Übertretung und Sünde verzeiht.“ Wer würde sich zu so jemand nicht hingezogen fühlen? Jehova weiß: Je mehr wir aus der Bibel über ihn erfahren, desto realer wird er für uns und desto mehr suchen wir seine Nähe. Jehova ließ sein Wort in verständlicher Sprache niederschreiben. Dafür können wir dankbar sein.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/7/18
Wüssten wir ohne die Bibel, dass wir dem Schöpfer nahe sein können? Wüssten wir ohne sie etwas über das Loskaufsopfer und darüber, dass wir uns durch Christus Jehova nahen können? Aus der Bibel, die Jehova durch seinen Geist niederschreiben ließ, erfahren wir etwas über seine anziehende Persönlichkeit und seine großartigen Vorsätze. Beispielsweise beschreibt er sich in 2. Mose 34:6, 7 mit den Worten: „Ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit, der Tausenden liebende Güte bewahrt, der Vergehung und Übertretung und Sünde verzeiht.“ Wer würde sich zu so jemand nicht hingezogen fühlen? Jehova weiß: Je mehr wir aus der Bibel über ihn erfahren, desto realer wird er für uns und desto mehr suchen wir seine Nähe. Jehova ließ sein Wort in verständlicher Sprache niederschreiben. Dafür können wir dankbar sein.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/7/18
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Wer sich Gott naht, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird (Heb. 11:6)
Was für eine Macht und Weisheit Jehova doch bewies, als er Jesus zu unvergänglichem Leben im Himmel auferweckte! Dadurch zeigte er außerdem: Er kann alle seine Verheißungen erfüllen. Sind wir Jehova für die sichere Hoffnung der Auferstehung nicht überaus dankbar? Die Bibel enthält die Zusicherung: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ Ist das nicht eine wunderbare Aussicht? Dem treuen Apostel Johannes wurde gesagt: „Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.“ Wer hat Johannes dies offenbart? Es war niemand anders als derauferstandene Jesus Christus! (Offb. 1:1Eine Offenbarung*+ von Jesus Christus, die Gott ihm gab,+ um seinen Sklaven+ die Dinge zu zeigen,+ die in kurzem* geschehen sollen.+ Und er sandte seinen Engel aus+ und legte [sie] durch ihn in Zeichen+ seinem Sklaven Johạnnes+ dar; 21:3-5).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/8/5
Was für eine Macht und Weisheit Jehova doch bewies, als er Jesus zu unvergänglichem Leben im Himmel auferweckte! Dadurch zeigte er außerdem: Er kann alle seine Verheißungen erfüllen. Sind wir Jehova für die sichere Hoffnung der Auferstehung nicht überaus dankbar? Die Bibel enthält die Zusicherung: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ Ist das nicht eine wunderbare Aussicht? Dem treuen Apostel Johannes wurde gesagt: „Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.“ Wer hat Johannes dies offenbart? Es war niemand anders als derauferstandene Jesus Christus! (Offb. 1:1Eine Offenbarung*+ von Jesus Christus, die Gott ihm gab,+ um seinen Sklaven+ die Dinge zu zeigen,+ die in kurzem* geschehen sollen.+ Und er sandte seinen Engel aus+ und legte [sie] durch ihn in Zeichen+ seinem Sklaven Johạnnes+ dar; 21:3-5).
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Er blieb standhaft, als sähe er den Unsichtbaren (Heb. 11:27)
Pharao war ein furchterregender Herrscher. Die Ägypter sahen ihn als lebenden Gott an. Wie muss sich Moses gefühlt haben, als Jehova zu ihm sagte: „Lass mich dich zu Pharao senden, und führe du mein Volk, die Söhne Israels, aus Ägypten hinaus“ (2. Mo. 3:10). Moses ging nach Ägypten, verkündigte Gottes Botschaft und erregte Pharaos Zorn. Nach der neunten Plage über Ägypten warnte Pharao Moses: „Versuch nicht, mein Angesicht wiederzusehen, denn an dem Tag, an dem du mein Angesicht siehst, wirst du sterben“ (2. Mo. 10:28). Bevor Moses wegging, kündigte er dem König an, dass dessen Erstgeborener sterben werde (2. Mo. 11:4-8Und Moses sprach weiter: „Dies ist, was Jehova gesagt hat: ‚Um Mitternacht werde ich ausziehen mitten durch Ägypten,+ 5 und jeder Erstgeborene+ im Land Ägypten soll sterben, vom Erstgeborenen Pharaos, der auf seinem Thron sitzt, bis zum Erstgeborenen der Magd, die an der Handmühle ist, und alles Erstgeborene des Viehs.+ 6 Und es wird sich gewiß ein großes Geschrei erheben im ganzen Land Ägypten, wie so etwas noch nie geschehen ist und wie so etwas nie wieder herbeigeführt werden wird.+ 7 Aber kein Hund wird gegen irgendeinen der Söhne Israels seine Zunge spitzen,* vom Menschen bis zum Tier,+ damit ihr erkennt, daß Jehova zwischen den Ägyptern und den Söhnen Israels* einen Unterschied machen kann.‘+ 8 Und alle diese deine Diener werden gewiß zu mir herabkommen und sich vor mir niederwerfen+ und sprechen: ‚Geh, du und das ganze Volk, das dir auf dem Fuße folgt.‘ Und danach werde ich ausziehen.“ Damit ging er in der Glut des Zorns von Pharao weg). Danach wies Moses alle israelitischen Familien an, einen Ziegenbock oder einen Widder (ein dem ägyptischen Gott Ra heiliges Tier) zu schlachten und mit dem Blut ihren Hauseingang zu bespritzen (2. Mo. 12:5-7Das Lamm sollte sich als ein fehlerloses+, männliches, einjähriges für euch erweisen.+ Ihr könnt [es] von den jungen Widdern* oder von den Ziegen nehmen. 6 Und es soll von euch bis zum vierzehnten Tag dieses Monats in Verwahrung gehalten werden,+ und die ganze Versammlung der Gemeinde Israel soll es zwischen den zwei Abenden* schlachten.+ 7 Und sie sollen etwas vom Blut nehmen und damit die beiden Türpfosten* und den oberen Teil des Türeingangs* der Häuser bespritzen*, in denen sie es essen werden). Wie würde Pharao reagieren? Moses hatte keine Angst. Warum nicht? Das beantwortet der heutige Tagestext.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/8/7
Pharao war ein furchterregender Herrscher. Die Ägypter sahen ihn als lebenden Gott an. Wie muss sich Moses gefühlt haben, als Jehova zu ihm sagte: „Lass mich dich zu Pharao senden, und führe du mein Volk, die Söhne Israels, aus Ägypten hinaus“ (2. Mo. 3:10). Moses ging nach Ägypten, verkündigte Gottes Botschaft und erregte Pharaos Zorn. Nach der neunten Plage über Ägypten warnte Pharao Moses: „Versuch nicht, mein Angesicht wiederzusehen, denn an dem Tag, an dem du mein Angesicht siehst, wirst du sterben“ (2. Mo. 10:28). Bevor Moses wegging, kündigte er dem König an, dass dessen Erstgeborener sterben werde (2. Mo. 11:4-8Und Moses sprach weiter: „Dies ist, was Jehova gesagt hat: ‚Um Mitternacht werde ich ausziehen mitten durch Ägypten,+ 5 und jeder Erstgeborene+ im Land Ägypten soll sterben, vom Erstgeborenen Pharaos, der auf seinem Thron sitzt, bis zum Erstgeborenen der Magd, die an der Handmühle ist, und alles Erstgeborene des Viehs.+ 6 Und es wird sich gewiß ein großes Geschrei erheben im ganzen Land Ägypten, wie so etwas noch nie geschehen ist und wie so etwas nie wieder herbeigeführt werden wird.+ 7 Aber kein Hund wird gegen irgendeinen der Söhne Israels seine Zunge spitzen,* vom Menschen bis zum Tier,+ damit ihr erkennt, daß Jehova zwischen den Ägyptern und den Söhnen Israels* einen Unterschied machen kann.‘+ 8 Und alle diese deine Diener werden gewiß zu mir herabkommen und sich vor mir niederwerfen+ und sprechen: ‚Geh, du und das ganze Volk, das dir auf dem Fuße folgt.‘ Und danach werde ich ausziehen.“ Damit ging er in der Glut des Zorns von Pharao weg). Danach wies Moses alle israelitischen Familien an, einen Ziegenbock oder einen Widder (ein dem ägyptischen Gott Ra heiliges Tier) zu schlachten und mit dem Blut ihren Hauseingang zu bespritzen (2. Mo. 12:5-7Das Lamm sollte sich als ein fehlerloses+, männliches, einjähriges für euch erweisen.+ Ihr könnt [es] von den jungen Widdern* oder von den Ziegen nehmen. 6 Und es soll von euch bis zum vierzehnten Tag dieses Monats in Verwahrung gehalten werden,+ und die ganze Versammlung der Gemeinde Israel soll es zwischen den zwei Abenden* schlachten.+ 7 Und sie sollen etwas vom Blut nehmen und damit die beiden Türpfosten* und den oberen Teil des Türeingangs* der Häuser bespritzen*, in denen sie es essen werden). Wie würde Pharao reagieren? Moses hatte keine Angst. Warum nicht? Das beantwortet der heutige Tagestext.
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Jehova, dein Gott, ist mit dir, wohin du auch gehst (Jos. 1:9)
Jehova war wirklich mit Josua, wohin dieser auch ging. Betrachten wir zum Beispiel, was geschah, als die Israeliten 1473 v. u. Z. nahe der Kanaaniterstadt Jericho lagerten. Josua sandte zwei Kundschafter in die Stadt. Dort kamen sie zu Rahab, einer Prostituierten. Sie verbarg die beiden Männer auf dem Dach ihres Hauses, weil der König von Jericho nach ihnen suchen ließ. Rahab sagte zu ihnen: „Ich weiß wohl, dass Jehova euch das Land bestimmt geben wird. . . . Denn wir haben gehört, wie Jehova die Wasser des Roten Meeres vor euch her austrocknete . . . und was ihr den beiden Königen der Amoriter angetan habt.“ Sie fügte noch hinzu: „Jehova, euer Gott, ist Gott droben in den Himmeln und unten auf der Erde“ (Jos. 2:9-11). Weil sich Rahab auf die Seite der damaligen Organisation Gottes stellte, sorgte Jehova dafür, dass sie und ihre Familie am Leben blieben, als die Israeliten Jericho einnahmen (Jos. 6:25Und Rạhab, die Prostituierte, und die Hausgemeinschaft ihres Vaters und alle, die ihr angehörten, erhielt Jọsua am Leben;+ und sie wohnt inmitten von Israel bis auf diesen Tag,+ weil sie die Boten versteckte, die Jọsua ausgesandt hatte, um Jẹricho auszukundschaften). Rahab übte Glauben aus, hatte Ehrfurcht vor Jehova und Respekt vor seinem Volk.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/8/8
Jehova war wirklich mit Josua, wohin dieser auch ging. Betrachten wir zum Beispiel, was geschah, als die Israeliten 1473 v. u. Z. nahe der Kanaaniterstadt Jericho lagerten. Josua sandte zwei Kundschafter in die Stadt. Dort kamen sie zu Rahab, einer Prostituierten. Sie verbarg die beiden Männer auf dem Dach ihres Hauses, weil der König von Jericho nach ihnen suchen ließ. Rahab sagte zu ihnen: „Ich weiß wohl, dass Jehova euch das Land bestimmt geben wird. . . . Denn wir haben gehört, wie Jehova die Wasser des Roten Meeres vor euch her austrocknete . . . und was ihr den beiden Königen der Amoriter angetan habt.“ Sie fügte noch hinzu: „Jehova, euer Gott, ist Gott droben in den Himmeln und unten auf der Erde“ (Jos. 2:9-11). Weil sich Rahab auf die Seite der damaligen Organisation Gottes stellte, sorgte Jehova dafür, dass sie und ihre Familie am Leben blieben, als die Israeliten Jericho einnahmen (Jos. 6:25Und Rạhab, die Prostituierte, und die Hausgemeinschaft ihres Vaters und alle, die ihr angehörten, erhielt Jọsua am Leben;+ und sie wohnt inmitten von Israel bis auf diesen Tag,+ weil sie die Boten versteckte, die Jọsua ausgesandt hatte, um Jẹricho auszukundschaften). Rahab übte Glauben aus, hatte Ehrfurcht vor Jehova und Respekt vor seinem Volk.
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Gerade in diese Dinge begehren Engel hineinzuschauen (1. Pet. 1:12)
Jehova hätte Engel beauftragen können, die Bibel zu schreiben. Schließlich sind sie sehr an uns Menschen und dem, was wir tun, interessiert. Engel hätten zweifellos Gottes Botschaft an die Menschen niederschreiben können. Doch hätten sie auch vom menschlichen Standpunkt aus geschrieben? Hätten sie sich in die Menschen hineinversetzen können, in ihre Bedürfnisse, Schwächen, Sehnsüchte? Nein. Jehova wusste das und ließ die Bibel von Menschen schreiben, damit sie für uns ansprechend ist. Wir können uns in die Gedanken und Gefühle der Bibelschreiber und anderer in der Bibel erwähnter Personen hineinversetzen. Wir verstehen ihre Enttäuschungen, Zweifel, Ängste und Unvollkommenheiten, aber auch ihre Freuden und Erfolge. Wie Elia waren die Bibelschreiber Menschen „mit Gefühlen gleich den unseren“ (Jak. 5:17)
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/8/11
Jehova hätte Engel beauftragen können, die Bibel zu schreiben. Schließlich sind sie sehr an uns Menschen und dem, was wir tun, interessiert. Engel hätten zweifellos Gottes Botschaft an die Menschen niederschreiben können. Doch hätten sie auch vom menschlichen Standpunkt aus geschrieben? Hätten sie sich in die Menschen hineinversetzen können, in ihre Bedürfnisse, Schwächen, Sehnsüchte? Nein. Jehova wusste das und ließ die Bibel von Menschen schreiben, damit sie für uns ansprechend ist. Wir können uns in die Gedanken und Gefühle der Bibelschreiber und anderer in der Bibel erwähnter Personen hineinversetzen. Wir verstehen ihre Enttäuschungen, Zweifel, Ängste und Unvollkommenheiten, aber auch ihre Freuden und Erfolge. Wie Elia waren die Bibelschreiber Menschen „mit Gefühlen gleich den unseren“ (Jak. 5:17)
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/8/11
