Hallo Freunde!
Hier bringe ich den zweiten Teil meines Referates, das ich im Oktober 2010 in der Mitgliedergrp "Altes Ägypten" über die Cheops Pyramide in Ägypten hielt.
Der arabische Historiker Ahmed Al Makrizi, 1364 - 1442 n Chr sammelte in seinem Geschichtswerk
"Hitat" alle bekannten und verfügbaren Dokumente zur Geschichte seines Volkes und schrieb sie nieder. Im Pyramidenkapitel von Hitat schrieb er, dass die große Pyramide von einem König Saurid errichtet wurde. Damals hatte ihn Allah informiert, dass eine große Katastrophe über die Erde kommen würde.
Daraufhin erbaute König Saurid, alias Hermes, alias Henoch, alias Thoth und alias Idris die Pyramiden. Al Makrizi schrieb im Hitat:
"Es gibt Leute, die sagen: Der erste Hermes (der ägyptische Thoth), welcher der 'Dreifache' in seiner Eigenschaft als Prophet, König und Weiser genannt wurde (er ist der, den die Hebräer Henoch, den Sohn des Jared, des Sohnes des Mahalalel, des Sohnes des Kenan, des Sohnes des Enos, des Sohnes Seths, des Sohnes Adams - über ihm sei Heil - nennen, und das ist Idris), der las in den Sternen, dass die Sintflut kommen werde. Da ließ er die Pyramide bauen und alles, worum er sich sorgte, dass es verloren gehen und verschwinden könnte, bergen, um die Dinge zu schützen und wohl zu bewahren."
Nach dem arabischen Historiker Al Makrizi war es also Thoth, ein Überlebender von Atlantis, der die Pyramiden bauen ließ. Ein anderer arabischer Geschichtsschreiber namens Abd Al-Hakam war derselben Meinung und schrieb:
"Meiner Ansicht nach können die Pyramiden nur vor der Sintflut erbaut worden sein; denn wären sie nachher erbaut, so würden die Menschen über sie Bescheid wissen."
Der römische Historiker Herodot war 448 v Chr in Ägypten und dort berichteten ihm die Priester von einem Labyrinth mit vielen unterirdischen Gängen und Kammern. Herodot durfte aber nur die oberirdischen besichtigen, weil in den unterirdischen Särge mit den Leichnamen von Königen lagen, deren Ruhe nicht gestört werden durfte.
Dann gab es noch den arabischen Historiker Abd Al Rahim al Kaisi, der sich ebenfalls auf den Hitat von Al Makrizi beruft. Er berichtet von einer gewaltsamen Öffnung der großen Pyramide durch den arabischen Kalifen Al Mamun im Jahre 823 n C.
"Al-Mamun hat die große Pyramide, die gegenüber von Al-Fustat liegt, geöffnet... ich suchte ihr Inneres auf und erblickte ein großes gewölbtes Gemach, dessen Basis ein Viereck bildete,
während es oben rund war. In der Mitte befand sich ein viereckiger Brunnenschacht von 10 Ellen Tiefe. Steigt man in ihn herab, so entdeckt man auf jeder seiner vier Seiten eine Pforte, die zu einem großen Raume führt, in dem Leichname liegen, Söhne Adams. Sie sind mir einer großen Zahl von Leichentüchern bedeckt, auf jedem liegen mehr als hundert Tücher, die durch die lange Zeit morsch und schwarz geworden sind."
Al Mamun ließ die Steine erhitzen und anschließend mit Wasser übergießen, bis sie sprangen. Diese Öffnung benutzen die Touristen heute noch als Eingang. Kalif Al Mamun fand aber schon 823 nichts in den Pyramiden. Um seine Leute für die schwere Arbeit des Öffnens zu entschädigen, ließ er sie kleinere Edelsteine finden, die er aber wohlweislich vorher im Innern versteckt hatte.
Wie erst jetzt bekannt wurde, entdeckte der englische Generalkonsul von Kairo Henry Salt 1817 zusammen mit dem Ägyptologen Giovanni Cavaglia die Unterwelt der ägyptischen Pyramiden.
Henry Salt hinterließ in seinem Tagebuch, wie sie unter der Cheops viele Gänge mit Höhlen und Katakomben fanden, die sie als Abbild der ägyptischen Unterwelt ansahen. Die beiden Archäologen verheimlichten damals ihre Entdeckung, da sie der Ansicht waren, die Menschheit sei noch nicht reif dazu.
Unlängst wurde nun auf dem Giseh-Plateau zwischen dem Sphinx und der Cheops-Pyramide der Eingang zu diesem unterirdischen Höhlensystem wiederentdeckt. Nach Insider-Angaben soll es mehr als 10 000 Jahre alt sein. Zuerst gelant man in eine 5 m hohe Vorhalle und von dort führt ein 12 m tiefer Schacht zu einem Raum mit 6 Sarkophagen, dann kommt wieder ein Schacht von 12 m und man gelang an ein Wasserbecken, in dessen Mitte auf einer künstlichen Insel ein Sarkophag aufgebahrt ist. Von dort führt wieder ein mit Wasser gefüllter Schacht noch 90 m tiefer.
1998 - 1999 wurde dieser Schacht ausgepumpt, doch keine weitere Entdeckung gemacht. In Höhe des Sarkophag auf der Insel führt ein Gang seitwärts, der aber durch einen davor gestellten Sarkophag versperrt ist und durch den schmalen Spalt keinen Menschen durchläßt.
Als letztes Kapitel der Pyramidenforschung kommen wir nun zu den Aussagen des bekannten schlafenden Propheten Edgar Cayce (1877 - 1945) und seiner Erkenntnisse. Dieser ganz berühmte Heiler betätigte sich auch als Prophet. Dabei legte er sich hin, verfiel in Trance und sein Bewußtsein ging auf Reisen. Dabei schrieb seine Frau peinlich genau seine Aussagen auf.
So erzählte Cayce, dass beim Untergang von Atlantis vor etwa 10 000 Jahren einige von dessen Bewohner nach Ägypten flüchteten und ein gewisser Thoth tief unter dem Sphinx die sogenannte Halle der Aufzeichnungen anlegte, in der er das gesamte Wissen der damaligen Zeit speicherte. Der Zugang zu dieser Halle sollte unter der rechten Vorderpranke des Sphinx sein. Unter diesem Anhaltspunkt wird heute die Suche nach der Halle der Aufzeichnungen unter Pyramiden und Sphinx auch von konservativen Ägyptologen zusammen mit der Edgar-Cayce-Stiftung betrieben.
Die amerikanischen Freimaurer scheinen dabei gewissen Erkenntnisse gewonnen zu haben. Nicht nur verblüfft, dass die Pyramide auf ihr Bestreben hin die ein-Dollar-Note ziert, auch die Ägyptologen wie Flinders Petrie, Oberst Howard Vyse, James Breasted und John Kinnaman waren Freimaurer.Die drei Ägyptologen Petrie, Breasted und Kinnaman trafen sich allein seit 1929 sechsmal in der großen Pyramide. Ihre Freunde wußten das und so waren sie in ihren Kreisen als Ägyptenkenner bekannt. Kein Wunder also, dass man aus Logenkreisen an sie herantrat, ein Ägyptenreferat zu halten. Diese Aufgabe übernahm Kinnaman 1955 nach dem Tod von Flinders Petrie.
Vor einem ausgewählten Freimaurer-Kreis hielt er in Kalifornien ein Referat über die große Pyramide und speziell über die Halle der Aufzeichnungen. In dem Bildvortrag seines Referates setzte Kinnaman seine Zuhörer in Erstaunen, als er davon sprach, unter der großen Pyramide lägen die Beweise für 45 000 Jahre Geschichte der Menschheit.Er und Petrie hätten in der Halle der Aufzeichnungen Berge von Schriftrollen in fremder Schrift und unbekannte Apparaturen gesehen. Daraufhin hätten er und Petrie gegenseitig einen Schweigeeid geleistet, da die Menschheit noch nicht reif genug dafür sei.
Kurz vor seinem Tod begründete J. O. Kinnaman sogar eine Stiftung, die heute unter dem Namen Kinnaman Foundation for Biblical and Archaeological Research von Albert J. McDonald geleitet wird. Als Direktor of Research ist der Amerikaner Stephen Mehler seit 1994 damit beschäftigt, den Nachlaß von Kinnaman zu sichern.
Bei der Inventur des Erbes stieß Mehler auf eine große Anzahl von Skizzen und Berichte über die Forschungsreisen des Archäologen,die unter anderem nach Ägypten, sowie in die Pyramiden führten.
Dabei war auch eine Tonbandaufzeichnung des Vortrages bei den Freimaurern von Kalifornien.
VG Ardjuna
Halle der Aufzeichnungen
Re: Halle der Aufzeichnungen
Hallo Ardjuna,
tolles Referat. Autentisch und gut geschrieben.
Ich hätte da zum Text ein paar Verständnisfragen. Falls Du Zeit und Lust hast, fände ich es prima, sie beantwortet zu bekommen!
Im Text steht, daß ein Geschichtsscheiber meint, daß die Pyramiden nur vor der Sintflut erbaut worden sein können.
Wenn das der Fall wäre, müßten die Steine abgeflachte Ecken haben. Stattdessen sieht man aber immer noch nach so langer Zeit die Spuren der Bearbeitung. Rauschendes Wasser, würde die Steine wie in einem Fluss ebenen. Außerdem habe ich in einer Fernsehsendung gesehen, daß verschiedene Härtegrade verwandt wurden. Gerade deshalb müßte man eine Sintflut erkennen können.
Was meinst Du dazu?
Meine nächste Feststellung hinsichtlich der vielen Tücher auf den Leichnamen der Söhne Adams ist, daß dieses ein Ritual ist. Jesus ist auch nur mit Tüchern bedeckt worden. Kein Sarg, kein Feuer.
Die Richtigkeit spricht für sich.
Nun komme ich zu der wasserumgebenden Insel mit dem Sarkophag.
Bekanntlich gibt es viel Getier im Sand. Sicherung des Leichnames.
Aber es gibt da noch eine andere Alternative.
Ein Wassergraben bedeutet Untiefen. Zu damaliger Zeit glaubte man, das Geister über das Wasser besser aus den Untiefen aufsteigen können. Daher wäre der Weg schneller als Verbindung gedacht.
Das würde auch den Spalt in 90 Meter Tiefe begründen. Nur ein Geistwesen könnte da hindurch. Oder aber ein Kriechtier, welches ja auch großes Ansehen hatte.
Wo allerdings der Zusammenhang von den Freimaurern und den Pyramiden liegt, muß ich erst recherchieren.
Gruss Lulu
tolles Referat. Autentisch und gut geschrieben.
Ich hätte da zum Text ein paar Verständnisfragen. Falls Du Zeit und Lust hast, fände ich es prima, sie beantwortet zu bekommen!
Im Text steht, daß ein Geschichtsscheiber meint, daß die Pyramiden nur vor der Sintflut erbaut worden sein können.
Wenn das der Fall wäre, müßten die Steine abgeflachte Ecken haben. Stattdessen sieht man aber immer noch nach so langer Zeit die Spuren der Bearbeitung. Rauschendes Wasser, würde die Steine wie in einem Fluss ebenen. Außerdem habe ich in einer Fernsehsendung gesehen, daß verschiedene Härtegrade verwandt wurden. Gerade deshalb müßte man eine Sintflut erkennen können.
Was meinst Du dazu?
Meine nächste Feststellung hinsichtlich der vielen Tücher auf den Leichnamen der Söhne Adams ist, daß dieses ein Ritual ist. Jesus ist auch nur mit Tüchern bedeckt worden. Kein Sarg, kein Feuer.
Die Richtigkeit spricht für sich.
Nun komme ich zu der wasserumgebenden Insel mit dem Sarkophag.
Bekanntlich gibt es viel Getier im Sand. Sicherung des Leichnames.
Aber es gibt da noch eine andere Alternative.
Ein Wassergraben bedeutet Untiefen. Zu damaliger Zeit glaubte man, das Geister über das Wasser besser aus den Untiefen aufsteigen können. Daher wäre der Weg schneller als Verbindung gedacht.
Das würde auch den Spalt in 90 Meter Tiefe begründen. Nur ein Geistwesen könnte da hindurch. Oder aber ein Kriechtier, welches ja auch großes Ansehen hatte.
Wo allerdings der Zusammenhang von den Freimaurern und den Pyramiden liegt, muß ich erst recherchieren.
Gruss Lulu
Re: Halle der Aufzeichnungen
Hallo Lulu!
Bevor ich mich an die Beantwortung Deiner Fragen mache, zuerst mal vielen Dank über das Lob für mein Referat. So ein Lob spornt an.
Nun zu Deinen Fragen:
Von diesem arabischen Geschichtsschreiber Abt Al-Hakam ist mir nur der Name bekannt, er ist ziemlich unbedeutend und wird hier auch nur mit seiner Meinung zitiert.
Der amerikanische Ägyptologe Robert Schoch hat ja vor einigen Jahren anhand der Wasserrillen auf dem Sphinx in der Nähe der Cheops Pyramide auf eine Erbauung schon vor der Regenperiode geschlossen. Dies wurde auch auf die Cheops übertragen und dann dürfte ihre Erbauung anstatt von Pharao Cheops um 2 500 v Chr einige Tausend Jahre älter sein. Doch ein anderer Ägyptologe (Name weiß ich nicht mehr) verwarf diese Theorie und meinte, die angeblichen Regenrillen seien Scheuerspuren des Wüstensandes, den der Wind über die Jahrtausende um den Sphinx bewegt.
Dann fragst Du, was die Freimaurer wohl mit den Pyramiden zu tun haben.
Ich antworte darauf: "Viel, sehr viel!"
Du hast sicher schon mal was von den Illuminaten und ihrem Gründer Adam Weishaupt gehört. Insider behaupten nun, den Illuminaten sei es gelungen, die Weltfreimaurervereinigung unter ihren Einfluss zu bringen. Die amerikanischen Präsidenten Washington wie auch Franklin D Roosevelt waren Freimaurer und Roosevelt brachte 1932 die 1-Dollar-Note heraus, auf der ganz klar die Ziele der Illuminaten aufgezeigt sind,
mit dem Datum von 1776, dem Geburtsjahr von Adam Weishaupt und dem allsehenden Auge. NOVUM ORDO SECLORUM. Eine neue Weltordnung
Bitte verwende den beigefügten Link und bilde Dir selbst eine Meinung.
http://www.interessantes.at/dollartrick ... symbol.htm
VG Ardjuna
Bevor ich mich an die Beantwortung Deiner Fragen mache, zuerst mal vielen Dank über das Lob für mein Referat. So ein Lob spornt an.
Nun zu Deinen Fragen:
Von diesem arabischen Geschichtsschreiber Abt Al-Hakam ist mir nur der Name bekannt, er ist ziemlich unbedeutend und wird hier auch nur mit seiner Meinung zitiert.
Der amerikanische Ägyptologe Robert Schoch hat ja vor einigen Jahren anhand der Wasserrillen auf dem Sphinx in der Nähe der Cheops Pyramide auf eine Erbauung schon vor der Regenperiode geschlossen. Dies wurde auch auf die Cheops übertragen und dann dürfte ihre Erbauung anstatt von Pharao Cheops um 2 500 v Chr einige Tausend Jahre älter sein. Doch ein anderer Ägyptologe (Name weiß ich nicht mehr) verwarf diese Theorie und meinte, die angeblichen Regenrillen seien Scheuerspuren des Wüstensandes, den der Wind über die Jahrtausende um den Sphinx bewegt.
Dann fragst Du, was die Freimaurer wohl mit den Pyramiden zu tun haben.
Ich antworte darauf: "Viel, sehr viel!"
Du hast sicher schon mal was von den Illuminaten und ihrem Gründer Adam Weishaupt gehört. Insider behaupten nun, den Illuminaten sei es gelungen, die Weltfreimaurervereinigung unter ihren Einfluss zu bringen. Die amerikanischen Präsidenten Washington wie auch Franklin D Roosevelt waren Freimaurer und Roosevelt brachte 1932 die 1-Dollar-Note heraus, auf der ganz klar die Ziele der Illuminaten aufgezeigt sind,
mit dem Datum von 1776, dem Geburtsjahr von Adam Weishaupt und dem allsehenden Auge. NOVUM ORDO SECLORUM. Eine neue Weltordnung
Bitte verwende den beigefügten Link und bilde Dir selbst eine Meinung.
http://www.interessantes.at/dollartrick ... symbol.htm
VG Ardjuna
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Re: Halle der Aufzeichnungen
Dann fragst Du, was die Freimaurer wohl mit den Pyramiden zu tun haben. ,
war Deine Frage, Lulu..
also dazu müssen wir in diesen Forum an anderer Stelle in diesen Forum noch gründlich eingehen.
Es gibt ja schon den tollen Link von Ardjuna , betreff der Dollarnote.. Die USA sind ja ein wunderbares Beispiel für die Macht, die Freimaurer entwickeln können. Ist ja auch so ein bisserl das Lieblingsthema von mir.
war Deine Frage, Lulu..
also dazu müssen wir in diesen Forum an anderer Stelle in diesen Forum noch gründlich eingehen.
Es gibt ja schon den tollen Link von Ardjuna , betreff der Dollarnote.. Die USA sind ja ein wunderbares Beispiel für die Macht, die Freimaurer entwickeln können. Ist ja auch so ein bisserl das Lieblingsthema von mir.
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !
und behalte das Gute !
-
Marleen
- Co-Moderator
Re: Halle der Aufzeichnungen
Ich habe zwei einfache Fragen lieber Hathor.
Warum gibt es diese verschiedenen Namennennungen für ein und dieselbe Person?
Und 2. wieviele Pyramiden wurden gebaut?
Marleen
Warum gibt es diese verschiedenen Namennennungen für ein und dieselbe Person?
Und 2. wieviele Pyramiden wurden gebaut?
Marleen
Re: Halle der Aufzeichnungen
Hallo Marleen!
Zu Deinen Fragen möchte ich wissen, welche Person mit den verschiedenen Namen Du da meinst.
Nun zu den Pyramiden:
In Ägypten gibt es ca 80, die größte die Cheops mit 146 m. Die Pyramiden entstanden ja aus den Mastabas, den Hügeln über den Gräbern der Pharaone. Doch in Nubien, damals Kusch, gibt es viel mehr, waren aber nur 10 - 30 Meter hoch. Nubien war 750 Jahre lang ägyptische Kolonie und sie haben alles von den Ägyptern übernommen, Religion, Götter, Bestattungen. Damals konnte dort jeder Private und Würdenträger eine Mastaba über seinem Grab errichten lassen.
In meiner Esoterik-Grp habe ich mal eine Pyramidenserie geschrieben. Es gab sie an 10 Orten, von Ägypten, Amerika, bis China und sogar auf dem Mars. Wenn es gewünscht wird, kann ich diese Serie mal hier bringen.
VG Hathor
Zu Deinen Fragen möchte ich wissen, welche Person mit den verschiedenen Namen Du da meinst.
Nun zu den Pyramiden:
In Ägypten gibt es ca 80, die größte die Cheops mit 146 m. Die Pyramiden entstanden ja aus den Mastabas, den Hügeln über den Gräbern der Pharaone. Doch in Nubien, damals Kusch, gibt es viel mehr, waren aber nur 10 - 30 Meter hoch. Nubien war 750 Jahre lang ägyptische Kolonie und sie haben alles von den Ägyptern übernommen, Religion, Götter, Bestattungen. Damals konnte dort jeder Private und Würdenträger eine Mastaba über seinem Grab errichten lassen.
In meiner Esoterik-Grp habe ich mal eine Pyramidenserie geschrieben. Es gab sie an 10 Orten, von Ägypten, Amerika, bis China und sogar auf dem Mars. Wenn es gewünscht wird, kann ich diese Serie mal hier bringen.
VG Hathor
-
Marleen
- Co-Moderator
Re: Halle der Aufzeichnungen
Recht herzlichen Dank für deine Antwort lieber Hathor!
Hast du eine Ahnung was es bedeuten könnte, falls dir jemand schreiben würde das es eigentlich 12 Pyramiden gegeben hatte, in welchen Zusammenhang man diese Aussage sehen könnte?
Zu den Namen meine ich diesen Satz aus deinem Beitrag:
Daraufhin erbaute König Saurid, alias Hermes, alias Henoch, alias Thoth und alias Idris die Pyramiden.
Lieber Gruss.
Marleen
Hast du eine Ahnung was es bedeuten könnte, falls dir jemand schreiben würde das es eigentlich 12 Pyramiden gegeben hatte, in welchen Zusammenhang man diese Aussage sehen könnte?
Zu den Namen meine ich diesen Satz aus deinem Beitrag:
Daraufhin erbaute König Saurid, alias Hermes, alias Henoch, alias Thoth und alias Idris die Pyramiden.
Lieber Gruss.
Marleen
Re: Halle der Aufzeichnungen
Hallo Ihr,
ich sehe ein, daß die Freimaurer und Illuminaten sowie die Dollar-Note ein eigenes Thema sind.
Bleiben wir also bei den Pyramiden.
Etwas abseits der Sphinx. Da wo die Kameltreiber ihre Niederlassung haben, kommt das Felsplatteau ans Tageslicht. Dort liegen alte unbrauchbar gewordene Steine. Außerdem kann man hier auch kleine Höhlen entdecken. Die Kamele werden dort untergebracht, wenn ein Standsturm aufzieht und nicht von langer Dauer sein wird. Schafft man es jetzt und nimmt seinen Mut zusammen, kann man in Trittnähe der Kamele die Höhlen und Steine in Augenschein nehmen.
Leider hatte ich zu wenig Hände und Augen um Fotos zu machen.
Gruss Lulu
ich sehe ein, daß die Freimaurer und Illuminaten sowie die Dollar-Note ein eigenes Thema sind.
Bleiben wir also bei den Pyramiden.
Etwas abseits der Sphinx. Da wo die Kameltreiber ihre Niederlassung haben, kommt das Felsplatteau ans Tageslicht. Dort liegen alte unbrauchbar gewordene Steine. Außerdem kann man hier auch kleine Höhlen entdecken. Die Kamele werden dort untergebracht, wenn ein Standsturm aufzieht und nicht von langer Dauer sein wird. Schafft man es jetzt und nimmt seinen Mut zusammen, kann man in Trittnähe der Kamele die Höhlen und Steine in Augenschein nehmen.
Leider hatte ich zu wenig Hände und Augen um Fotos zu machen.
Gruss Lulu
Re: Halle der Aufzeichnungen
Hallo Marleen!
Wo es 12 Pyramiden auf einem Haufen geben würde kann ich Dir leider nicht sagen, da bin ich überfragt. Auf dem Gizeh-Plateau mal nicht, dort befinden sich sechs.Drei große und drei kleinere, die man Königinnenpyramiden nennt. vielleicht zählt Dein Informant noch alle in Unterägypten und die im Nildelta dazu.
Dann kommen wir noch zu dem Pyramidenerbauer der alten Mythologie. Die arabische Mythologie benennt ihn als König Saurid, im Koran steht König Idris. Mein Favorit aber ist Gott Thoth, der vom untergegangenen Atlantis zu den Ägyptern kam und sie vieles lehrte. Sie nennen ihn auch Lehrer der Menschheit. Dieser Gott Thoth heißt nun bei den Griechen Hermes Trismegistos, der Dreimal Größte (hermetische Gesetze), bei den Hebräern ist er Henoch, der von Gott in den Himmel entrückt wurde und bei den Römern ist es der geflügelte Götterbote Merkur. Im mom bin ich am Schreiben über Thoth mit den fünf Namen. Das Referat werde ich wohl in der Ägypten-Grp im Januar bringen.
VG Hathor
Wo es 12 Pyramiden auf einem Haufen geben würde kann ich Dir leider nicht sagen, da bin ich überfragt. Auf dem Gizeh-Plateau mal nicht, dort befinden sich sechs.Drei große und drei kleinere, die man Königinnenpyramiden nennt. vielleicht zählt Dein Informant noch alle in Unterägypten und die im Nildelta dazu.
Dann kommen wir noch zu dem Pyramidenerbauer der alten Mythologie. Die arabische Mythologie benennt ihn als König Saurid, im Koran steht König Idris. Mein Favorit aber ist Gott Thoth, der vom untergegangenen Atlantis zu den Ägyptern kam und sie vieles lehrte. Sie nennen ihn auch Lehrer der Menschheit. Dieser Gott Thoth heißt nun bei den Griechen Hermes Trismegistos, der Dreimal Größte (hermetische Gesetze), bei den Hebräern ist er Henoch, der von Gott in den Himmel entrückt wurde und bei den Römern ist es der geflügelte Götterbote Merkur. Im mom bin ich am Schreiben über Thoth mit den fünf Namen. Das Referat werde ich wohl in der Ägypten-Grp im Januar bringen.
VG Hathor

