Fragen an eine Zeugin Jehovas

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Hathor
Silber Engel
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Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von Hathor »

Hallo liebe Maggie!

Schon in meinem Beruf habe ich immer Menschen bewundert, die auf dem Weg zu ihrem Ziel ein ganz klares Handlungskonzept vorliegen hatten. Genauso ist es bei der Religion. Muslime, denen der Koran auf ihrem Lebensweg ein Leitfaden ist und das sie dann Scharia nennen, liebe ich nun nicht so. Da ich einem christlichen Kulturkreis angehöre, dürften es mehr unsere Zeugen Jehovas sein, die genau nach den Worten der Bibel leben und sich dabei nicht beirren lassen. Ich würde ihnen gerne nacheifern, habe da jedoch einige Fragen, die du mir beantworten könntest.

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev.1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Deiner Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev.15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Polen zutreffen, aber nicht auf Franzosen. Könntest Du das klären? Warum darf ich keine Franzosen besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könntest Du das klarstellen?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum?

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt - und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev.24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich weiß, dass sich die Zeugen Jehovas mit diesen Dingen ausführlich beschäftigen, daher wäre ich froh, wenn ich von berufener Seite eine eindeutige Antwort erhielte.

Und vielen Dank nochmals dafür, dass Du uns daran erinnerst, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Viele Grüße

Hathor
Marleen
Co-Moderator

Re: Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von Marleen »

So einen Beitrag zu bringen ist ziemlich unfähr lieber Hathor. :motz:
Dieser Beitrag kommt von Jake durch Laura Schlesinger einer Radiomoderatorin und keineswegs von dir.
:zensur:
Marleen
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norbert51de
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Re: Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von norbert51de »

Lieber Hathor,

du bist ja ein richtiger Scherzkeks!

Oder möchtest Du wahrhaftig Antworten auf diese etwas merkwürdigen Fragen?

Vielleicht sollte ich mal wieder ein bisschen über Deine Gallionsfigur Buddha räsonieren?

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
maggie
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Re: Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von maggie »

Einen schönen Guten Morgen lieber Hathor,

ich freue mich sehr darüber, dass du offensichtlich eine hohe Meinung von den Zeugen Jehovas hast.
Auch kann ich gut deine Ängste und Bedenken verstehen.
Aber ich freu mich sehr, dir mitteilen zu können, dass ich dir auf jeden Fall helfen kann all deine Bedenken aus dem Weg zu räumen.
Wie du ja sicherlich weißt, wurden all diese Gesetze die du aufgezählt hast damals Moses und damit den Juden gegeben mit den 10 Geboten zusammen. Wie du ja auch weißt sind wir ZJ Christen. Da mit Christi Tod das mosaische Gesetz seine Gültigkeit verlor ( wie es Kolosser 2:14 sagt: "und die gegen uns [lautende] handschriftliche Urkunde, die aus Verordnungen bestand und gegen uns war, ausgelöscht; und ER hat sie aus dem Weg geräumt, indem sie an den Marterpfahl genagelt wurde."), stehen alle Christen nicht mehr unter dem mosaischen Gesetz. Jesus Christus gab seinen Nachfolgern lediglich 2 Gesetze : Gott über alles zu lieben und seinen Nächsten wie sich selbst.
Ja wie du siehst, steht dem ja nun nichts mehr im Wege JZ nun genauer kennenzulernen, da sie dich doch so faszinieren.
Oft informiert man sich erst mal an den falschen Quellen, aber wie ich sehen kann bist du gewillt Vorurteile ausräumen. Daher freu ich mich umso mehr, dass du dich direkt an mich wendest. Das ist bestimmt die beste Möglichkeit um solche Vorurteile zu beseitigen.

Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und freue mich auf ein freundschaftliches Miteinander mit dir

viele liebe Grüße
Maggie
Hathor
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Re: Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von Hathor »

@ Marleen!

Stimmt, der Beitrag stammt ursprünglich von Jake, ich hab ihn nur auf unsere Belange hier zurecht gemünzt, statt Mexikaner, Pole und statt Kanadier, Franzose. Er stammt von einer Antwort auf einen Vortrag der damals zum Judentum konvertierten Radiomoderatorin Laura Schlessinger.
Marleen
Co-Moderator

Re: Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von Marleen »

............und zurecht gestuzt um Unfrieden zu stiften und wenn die Wogen hochschlagen sich dann klammheimlich zu verdünnerisieren weil du nicht mitstreiten magst :XD: :DX:
Es gibt genug eigene Fragen die einem persönlich nahe stehen.

LG
Marleen
Marleen
Co-Moderator

Re: Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von Marleen »

Ich habe eine Frage maggie,
in der Bibel steht das man Blut und Fleisch von Ersticktem nicht essen sollte.
Warum dürfen ZJ sich keine Bluttransfusionen geben lassen?
LG
Marleen
Hathor
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Re: Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von Hathor »

@ Marleen!

Du bezichtigst mich also mit dem Thema Unfrieden zu stiften.Ich werde das Thema einstellen, aber wo bleibt Deine Selbsterkenntnis?
Marleen
Co-Moderator

Re: Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von Marleen »

Lieber Hathor,
es ist für viele Menschen schwierig sich selbst zu erkennen.
Ich gehöre auch dazu. Darum haben wir ja unsere Mitmenschen die uns zeigen wie sie uns mit ihren Augen betrachten. Danach kann jeder dann merken ob es zutrifft oder nicht.
Lieber Gruß.
:XD: :DX:
Marleen
maggie
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Re: Fragen an eine Zeugin Jehovas

Beitrag von maggie »

Marleen hat geschrieben:Ich habe eine Frage maggie,
in der Bibel steht das man Blut und Fleisch von Ersticktem nicht essen sollte.
Warum dürfen ZJ sich keine Bluttransfusionen geben lassen?
LG
Marleen
Liebe Marleen,

da das ein umfangreiches Thema ist, werde ich es so nach und nach beantworten. In erster Linie sind es natürlich biblische , religiöse Gründe aber in 2. Linie auch gesundheitliche Gründe.
Zunächst kann man mal sagen, Jehovas Zeugen lieben das Leben und haben hohe Achtung davor. Das ist einer der Gründe, weshalb sie nicht rauchen, keine suchterzeugenden Drogen nehmen oder Abtreibungen vornehmen lassen. Sie haben aus der Bibel gelernt, das Leben als etwas Heiliges anzusehen, als etwas, was geschützt und bewahrt werden muß, und zwar sowohl ihr eigenes Leben als auch das ihrer Kinder.

Mal gründsätzlich, was sagt die Bibel über die Aufnahme von Blut in den menschlichen Körper?
Die Bibel hat eine ganz Menge über das Thema zu sagen.. Vom ersten bis zum letzten Bibelbuch wird der Ausdruck „Blut“ über vierhundertmal erwähnt.
Aus dem Bibelbericht geht hervor, dass sich der Schöpfer und Lebengeber schon früh in der Menschheitsgeschichte zur Blutfrage äußerte. Gleich nach der Sintflut, als Gott den Menschen zum erstenmal das Recht einräumte, Tierfleisch zu essen, gebot er Noah und seiner Familie: „Jedes sich regende Tier, das am Leben ist, möge euch zur Speise dienen. Wie im Falle der grünen Pflanzen gebe ich euch gewiß das alles. Nur Fleisch mit seiner Seele — seinem Blut — sollt ihr nicht essen“ (1. Mose 9:3, 4).
Der Schöpfer gab damals, als die Menschheit einen neuen Anfang nahm, in erster Linie eine Speisevorschrift.
Zuvor durften sie ja nur Pflanzen essen. Gott gab jedoch zu verstehen, dass es bei dem Töten von Tieren zu Nahrungszwecken nicht nur um die Beschaffung von Speise ging. Denn das Blut eines Geschöpfes stellt sein Leben oder seine Seele dar. Daher geben einige Bibelübersetzungen 1. Mose 9:4 wie folgt wieder: „Ihr sollt kein Fleisch essen, in dem noch das Leben, das Blut, ist“ (Stuttgarter Erklärungsbibel; Luther).
Dieses göttliche Gebot war somit nicht lediglich eine Einschränkung in bezug auf die Kost, so etwa, wie ein Arzt einem Patienten verbietet, Salz oder Fett zu genießen. Der Schöpfer brachte das Blut mit einem sehr wichtigen sittlichen Grundsatz in Verbindung. Dadurch, dass Noah und seine Nachkommen alles Blut auslaufen ließen, soweit es vernünftigerweise möglich war, würden sie ihre Achtung davor bekunden, dass das Leben vom Schöpfer stammte und von ihm abhängig war.
Der erwähnte Bibeltext bezieht sich auf Tierblut. Trifft dieser Grundsatz auch auf Menschenblut zu? Ja, und zwar mit noch größerem Nachdruck. Denn Gott sagte zu Noah weiter: „Außerdem werde ich euer Blut, das eurer Seelen, zurückfordern. . . . Wer irgend Menschenblut vergießt, dessen eigenes Blut wird durch Menschen vergossen werden, denn im Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht“ (1. Mose 9:5, 6). Wenn nun das Tierblut (das tierisches Leben darstellt) für Gott heilig war, so hat das Menschenblut bestimmt noch größeren Wert. Personen, die sich an diese Richtlinien Gottes hielten, würden weder Menschenblut vergießen, das heißt Menschen töten, noch würden sie tierisches oder menschliches Blut zu sich nehmen.

War das Gebot, das Gott Noah gab, nur eine begrenzte oder vorübergehende Einschränkung? Gilt es auch für spätere Generationen, einschließlich der unsrigen?
Viele Bibelgelehrte erkennen an, dass Gott hier eine Vorschrift erließ, die nicht nur für Noah und seine Angehörigen galt, sondern für die ganze Menschheit von jener Zeit an, denn alle, die nach der Sintflut geboren wurden, stammen von Noahs Familie ab (1. Mose 10:32Dies waren die Familien der Söhne Noahs gemäß ihren Familienabstammungen, nach ihren Nationen, und von diesen her wurden die Nationen nach der Sintflut auf der Erde ausgebreitet.).
Der Theologe und Reformator Johannes Calvin beispielsweise gab zu, dass das Blutverbot „der ganzen Welt gleich nach der Flut gegeben worden“ war. Und Gerhard von Rad, Professor an der Universität Heidelberg, bezeichnet das Gebot in 1. Mose 9:3, 4 als „eine Verordnung für die ganze Menschheit“, da die ganze Menschheit von Noah abstammt.
Da das Blutverbot mit der Erklärung Gottes hinsichtlich der Achtung vor dem Menschenleben verbunden ist, können wir verstehen, dass der Rabbiner Benno Jacob bemerkte:
„Die beiden Abmahnungen [gehören] zusammen. Sie sind die elementarsten Forderungen der ,Humanität‘ im buchstäblichen Sinne des Wortes . . . Die Erlaubnis, Fleisch zu essen, aber nicht mit seinem Lebensblut, und die Warnung, Menschenblut zu vergießen, normieren die grundsätzliche Stellung des Menschen innerhalb der gesamten Lebewelt . . . Mit einem Wort: die Gründe für das Blutverbot liegen auf dem Gebiete der Sittigung und Sittlichkeit. . . . das spätere Judentum hat den Ausdruck Noachiden für die vor- und außerisraelitische Menschheit und deren Stellung zu Gesetz und Sittlichkeit geschaffen“
Tatsächlich leiteten die Juden später aus dem ersten Teil der Genesis sieben „grundlegende Gesetze“ für die Menschheit ab, und das Noah und seinen Söhnen gegebene Gebot hinsichtlich des Blutes war eines davon. Ja, trotz der Tatsache, daß sich die meisten Nationen nicht danach richteten, war es doch in Wirklichkeit ein Gesetz für die ganze Menschheit (Apostelgeschichte 14:16; 17:30, 31).
In dem Gesetz, das Jehova Gott später der Nation Israel gab, war Mord verboten, und das zeigt, dass das Gebot, das Gott Noah gegeben hatte, immer noch in Kraft war (2. Mose 20:13). Dementsprechend verbot Gott auch den Genuß von Blut, denn wir lesen:
„Was irgendeinen Mann vom Hause Israel oder einen als Fremdling Ansässigen, der in eurer Mitte weilt, betrifft, welcher Blut von irgendeiner Art ißt, gegen die Seele, die das Blut ißt, werde ich gewißlich mein Angesicht richten, und ich werde sie in der Tat von den Reihen ihres Volkes abschneiden“ (3. Mose 17:10).
Den Israeliten war nur eine Verwendung von Tierblut erlaubt. Sie durften es Gott als Opfer darbringen, da sie ihn dadurch als den Lebengeber anerkannten, dem gegenüber sie verschuldet waren. Gott sagte ihnen: „Die Seele des Fleisches ist im Blute, und ich selbst habe es für euch auf den Altar gegeben, damit Sühne geleistet werde für eure Seelen, denn das Blut ist es, das Sühne leistet durch die Seele [oder: das Leben] darin“ (3. Mose 17:11).
Was aber sollte mit dem Blut von Tieren geschehen, die zu Nahrungs- und nicht zu Opferzwecken geschlachtet wurden? Gott sagte seinen Anbetern, wie ein Jäger vorgehen sollte, der ein wildes Tier oder Geflügel fangen würde: „Er soll in diesem Fall sein Blut ausgießen und es mit Staub bedecken. Denn die Seele von jeder Art Fleisch ist sein Blut durch die Seele darin. Demzufolge sprach ich zu den Söhnen Israels: ,Ihr sollt nicht das Blut von irgendeiner Art Fleisch essen, weil die Seele von jeder Art Fleisch sein Blut ist. Wer irgend es ißt, wird vom Leben abgeschnitten werden‘ “ (3. Mose 17:13, 14; 5. Mose 12:23-25).
Das Ausgießen des Blutes war nicht lediglich ein religiöses Ritual; das Gebot war in Wirklichkeit eine Erweiterung des Gesetzes, das Gott Noah gegeben hatte. Wer ein Tier tötete, sollte anerkennen, dass es sein Leben von Gott hatte und dass sein Leben Gott gehörte. Dadurch, dass die Israeliten das Blut nicht aßen, sondern es auf den Altar oder auf den Erdboden ‘ausgossen’, gaben sie das Leben des Geschöpfes gewissermaßen Gott zurück.
Die Mißachtung des Lebens, dargestellt durch das Blut, galt für einen Israeliten als ein sehr schweres Vergehen. Wer dieses Gesetz hinsichtlich des Blutes vorsätzlich mißachtete, sollte „abgeschnitten“, das heißt hingerichtet werden (3. Mose 7:26, 27; 4. Mose 15:30, 31). Selbst wenn jemand das nicht ausgeblutete Fleisch eines Tieres aß, das verendet war oder von einem wilden Tier getötet worden war, lud er eine gewisse Schuld auf sich (3. Mose 17:15, 16; vergleiche 3. Mose 5:3; 11:39).

So für heute mal bis hierher. Wie gesagt ist sehr umfangreich und ausführlich, aber wichtig um auch wirklich verstehen zu können.
Ich bin dann mal weg.... Weiß nicht genau ob ich am WE zum schreiben kommen. Falls nicht wünsche ich dir liebe Marleen ein wunderschönes WE. Liegt bei euch auch so viel Schnee? Sind hier halber eingeschneit.
Mal abgesehen von der vielen Arbeit und man fast nicht weggekommt, ist es aber wirklich wunderschön :D
Allen anderen die hier mitlesen mögen wünsche natürlich dasselbe :girl:

Alles Liebe
Maggie
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