62 Kinder begegnen UFO mit Wesen in Afrika

Antworten
Benutzeravatar
DocNobbi
Administrator
Beiträge: 1410
Registriert: Do 22. Jul 2010, 13:59
Wohnort: nahe Stuttgart
Kontaktdaten:

62 Kinder begegnen UFO mit Wesen in Afrika

Beitrag von DocNobbi »

62 Kinder begegnen UFO mit Wesen in Afrika


http://www.youtube.com/watch?v=K-qDDHPV ... r_embedded


Der amerikanische Filmemacher Randall Nickerson besucht derzeit das südliche Afrika um eine Dokumentation zu drehen. Der Film soll von einem interessanten Sichtungsfall handeln, der sich 1994 in der Ariel School in Ruwa, Simbabwe abspielte. Hier beobachteten 62 Kinder (zwischen 8 und 12 Jahren), während ihrer morgendlichen Schulpause, ein UFO und “seltsame Wesen”.
Diese Kinder sind jetzt junge Erwachsene und leben verstreut auf der ganzen Welt. Nickerson reist ihnen hinterher und versucht sie zu ihren Erfahrungen zu interviewen. “Ihre Geschichten haben sich überhaupt nicht geändert”, sagt er. “Nicht was man erwarten würde bei so vielen, verschiedenen Zeugen.”
Was geschah also genau an diesem Tag im Jahre 1994 an der Schule in Ruwa, östlich von Harare? “Es war während der ersten, morgendlichen Schulpause, als alle Kinder auf dem Schulhof waren um zu spielen.”, sagt Nickerson. “Auf einmal sahen sie ein silbernes Fluggerät mit vier anderen Objekten drum herum. Es kam an einem Hügel hinter dem Schulhof außerhalb der Schule herunter. Der Schulhof bildete die Grenze, dann kamen Büsche und dann der Hügel.“
„Sie liefen an den Rand des Schulhofes um zu sehen, was dieses Ding war. Sie sahen eine kleine Kreatur auf der Oberfläche des Fluggerätes laufen, während eine andere Kreatur aus dem Inneren des Objektes kam um die Kinder zu begutachten. Es war mit einem engen, schwarzen Anzug bekleidet. Die Kinder berichteten, dass es ganz große Augen gehabt habe: ‘Wie Rugby-Bälle’.
Die Kinder hatten direkten Blickkontakt mit diesem Geschöpf. Es scheint, als hätte das Wesen mit einigen Kindern über den Zustand und über die Zerstörung des Planeten durch die Menschen “kommuniziert”, wenn auch nicht alle Kinder diese Nachricht bekamen. Einige der Kinder wurden traumatisiert, andere waren begeistert. Die kleinen Kinder waren am meisten traumatisiert, vielleicht weil sie vorne standen.“
„Sie alle liefen schreiend zurück zu ihren Lehrern. Zuerst glaubten ihnen die Lehrer nicht. Aber dann gingen die Schüler nach Hause und erzählten die Geschichte ihren Eltern. Die gingen daraufhin zur Schule und wollten wissen, was passiert sei.”
Bald darauf wurden die Kinder aufgefordert von dem Gesehenem Bilder zu zeichnen. “Sie taten dies separat und unabhängig von einander. Die Zeichnungen waren alle gleich.”
Eine BBC-Filmcrew war zuerst vor Ort um den Fall zu untersuchen. Im November 1994 besuchte Harvard Professor für Psychologie John E. Mack die Schule und filmte Interviews mit den Kindern. Er wurde unterstützt von der südafrikanischen Produzentin Nicky Carter, die bereits eine kurze Dokumentation über das Thema für die SABC produziert hatte. “Ich hatte einen Halbbruder an der Schule”, sagt sie. “Er war krank an dem Tag als es passierte, aber die Kinder hatten ihm alles Berichtet und da hat er mich kontaktiert.”
Carter hat keine Zweifel daran, dass die Kinder die Wahrheit gesagt hatten. “Als sie von Mack mit all seinen beruflichen Fähigkeiten interviewt wurden, war klar, dass sie die Wahrheit sagten – man konnte es in ihren Stimmen hören und an ihrer Körpersprache sehen. Sie waren so konsequent und erzählten ihre Geschichte mit einer solchen Überzeugung. Und sie sprachen darüber in ihrer eigenen Sprache. Ein Kind erinnerte sich daran, dass das Wesen sagte, wir sollten nicht so “techknowledged” sein – warum sollten sie so etwas erfinden?”
Mack, ein Pulitzer Preis Gewinner für seine Biographie über T.E. Lawrence (Lawrence von Arabien) mit dem Titel “A Prince of Our Disorder” war ein hochgeachteter Psychiater. Als er allerdings mit der Erforschung des Entführungsphänomens begann rümpften seine Kollegen die Nase. Im April 1994 veröffentlichte er ein Buch zu dem Thema (Abduction: Human Encounters with Aliens, deutsche Ausgabe: Entführt von Außerirdischen, 1995), welches schnell auf den 1. Platz der US-Bestseller-Listen kletterte.
Dieses Buch führte zu kontroversen Diskussionen in der Öffentlichkeit und einem erhöhten Interesse an Mack und seiner Arbeit. Während Betroffene und dem UFO-Phänomen offen gegenüberstehende Personen positiv reagierten, lehnten vor Allem die etablierten Wissenschaftler seine Schlussfolgerungen ab. Auch und gerade innerhalb von Harvard stieß Macks Arbeit auf Ablehnung. Schon 1993 wurde ihm der Ig-Nobelpreis (von engl.: ignoble: unwürdig, schmachvoll, schändlich) von der Harvard-Universität verliehen. Nach der Veröffentlichung seines Buches wurde außerdem ein Verfahren gegen Mack eröffnet mit dem Ziel, ihn von seinen Posten zu entheben. Nach 14-monatiger Untersuchung wurden das Verfahren und alle Vorwürfe gegen Mack jedoch fallen gelassen: Es konnten ihm keine fachlichen Fehler oder Verstöße gegen die ethisch-moralischen Prinzipien Harvards nachgewiesen werden.
2004 wurde Mack von einem betrunkenen Autofahrer angefahren und getötet.
Macks Interpretationen des Entführungsphänomens wurden genau beobachtet. Zu einem Interviewer, der sagte, dass Mack geneigt sei die Berichte über diese Entführungen für bare Münze zu halten, antwortete dieser: “Bare Münze würde ich nicht sagen, aber ich nehme sie ernst. Dafür brauche ich mich nicht zu rechtfertigen.”
In einem BBC-Interview sagte er: “Ich würde nie sagen ‘Ja, das sind Aliens, die Menschen entführen’. Aber ich würde sagen, dass wir es hier mit einem mächtigen Phänomen zu tun haben, welches nicht erklärt werden kann. Weder auf die eine, noch auf die andere Weise. Ich weiß nicht, was es ist, aber es scheint mir, dass es einer tiefer gehenden Untersuchung bedarf.”
Nickerson sieht sich selbst darin diese tiefer gehende Untersuchung im Auftrag des John E. Mack Institutes, zusammen mit dem Produzenten Dominique Callimanopulos, weiterzuführen und eine Dokumentation mit den 1994 aufgenommen Interviews und mit aktuellem Filmmaterial zu produzieren. “Ich möchte die Geschichte objektiv präsentieren”, sagt Nickerson. “Das ursprüngliche Material zeigen. Das ist, was mich zunächst an dem Fall interessiert. Diese Kinder beschreiben alle dasselbe. Man kann sagen, dass sie nicht lügen. Als ich dieses Material gesehen hatte dachte ich: ‚Ich muss an diesen Ort gehen um die Menschen vor Ort zu sprechen. Ich muss diesen Fall für mich untersuchen. Ist das alles wirklich passiert?’ Das Thema muss so wissenschaftlich wie möglich angegangen werden”, sagt er. “Es gibt noch Fragen, die beantwortet werden müssen. Die Beweise müssen, wie in einem Gerichtsverfahren, vorgelegt werden.”
Besteht nicht die Gefahr, trotz dieses rigorosen Ansatzes, dass die Begegnungen einer “irren Randgruppe” zugeschrieben werden?
“Ich habe festgestellt, dass es Leute gibt, die schon alle Antworten wissen, aber die Menschen, denen so etwas wirklich zugestoßen ist, nicht. Sie haben Millionen von Fragen.”
Zu beginn des Projektes nahm Nickerson Kontakt zu den 62 Kindern auf, die Zeugen der Sichtung waren. “Heute sind viele von ihnen Studenten in den USA, Kanada, Neuseeland und Großbritannien.”
Sie zu finden war nicht so schwer. “Sie kontaktierten uns, weil wir auf der Website des John E. Mack Institutes über das Projekt berichteten. Interessant ist, dass ihre Geschichten dieselben sind wie 1994.”
“Sie waren zutiefst betroffen”, sagt Nickerson. “Ein Mädchen wurde von ihren Eltern ermahnt nicht darüber zu reden, was sie erlebt hatte. Aber dann fand sie die Geschichten der Anderen im Internet. Sie kam mit ihnen in Kontakt und realisierte: ‘Oh mein Gott, das war real!’.
Auch an Anderen, die ich getroffen habe, habe ich nie gezweifelt. Sie sagen, die Erfahrung hätte ihnen neue Horizonte eröffnet.”
Nickerson nennt hier beispielhaft zwei Studenten, die jetzt in den USA studieren: “Ihr Vater sagt, dass sie das nie getan hätten, aber nach ihrer Erfahrung waren sie völlig verändert. Das sei es, was ihn davon überzeugt habe, dass etwas wirklich passiert war.”
Nickersons erste Station im südlichen Afrika war die Ariel School. “Ich interviewte Lehrer und Arbeiter, die an diesem Tag in der Schule waren.” Er traf außerdem Menschen aus zwei verschiedenen Schulen aus der Umgebung, die an diesem Tag ähnliche Beobachtungen gemacht hatten.
Nickerson ist jetzt in Südafrika um Leute aufzuspüren, die an diesem Tag ebenfalls etwas gesehen haben, und jetzt hier leben. Er wird noch bis Ende April in Südafrika sein. Er gab bereits zwei Radiointerviews.
62kisd1.jpg
62kisd1.jpg (11.63 KiB) 2642 mal betrachtet
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !
Antworten

Zurück zu „UFOlogie , Weltall“