Der 7. Sinn der Tiere

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Hathor
Silber Engel
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Registriert: Do 11. Nov 2010, 16:15
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Der 7. Sinn der Tiere

Beitrag von Hathor »

Hallo Freunde!

Seit seiner Entdeckung des morphogenetischen Feldes gilt der englische Biologe Dr Rupert Sheldrake als anerkannter Fachmann auf dem Gebiet der Erforschung der menschlichen und vor allem tierischer PSI-Gebiete. Diesen Monat nun kaufte ich mir ein Buch über die wirklich ungeheuer interessanten Forschungen des Dr Sheldrake und diese Woche brachte ich daraus in einer Mail die Geschichte des Graupapagei N'kisi, der in seiner Art oft dieselben Gedankengänge wie ein Mensch offenbart. Doch in dem Buch stecken noch mehr dieser ungewöhnlichen Forschungsberichte des Biologen. Manche fand ich so interessant und möchte sie keinesfalls unseren Grp-Mitgliedern vorenthalten.

Äußerst verblüffend ist schon der Beginn der Forschung über außergewöhnliche Phänomene. Da fiel 1768 in Maine/France mit Pfeifen und einem Geräusch wie ein Donnerschlag ein handgroßer heißer Stein vom Himmel. Die Einwohner als Zeugen dachten schon etwas fortschritllich und sandten ihn an die Pariser Akademie der Wissenschaften zur Untersuchung. Der berühmte Wissenschaftler Lavoisier dort machte einige Tests damit und stellte dann fest: "Es ist ein ganz normaler Stein, doch er stammt nicht vom Himmel, denn dort gibt es keine Steine. Wahrscheinlich wurde er von einem Blitz getroffen und so erwärmt."

Heute können wir über diese Feststellung schmunzeln, doch wir müssen bedenken, dass der Mensch damals erst langsam begann die Verhältnisse der Natur zu erforschen und sein Wissen fast ganz durch die Religion geprägt war.

Heute sind wir mit der Forschung zwar schon etwas weiter, doch wir können es immer noch kaum glauben, dass unsere Tiere Ereignisse vorausahnen können und auch der Telepathie mächtig sind. Denn wieso beginnen Hunde schon mit dem Schwanz zu wedeln und sich zu freuen, nur, wenn ihr Mensch bereits ans Gassigehen denkt. Und man kann auch Haustiere aus dem Schlaf aufwecken, wenn man sie nur ganz intensiv anstarrt.

1999 gab es bei Izmir in der Türkei ein Erdbeben mit der Stärke 7,4. Schon Stunden vorher begannen fast alle Hunde in der Gegend zu heulen und Katzen und Vögel zeigten ein merkwürdiges Verhalten. Noch wissen wir nicht, wie sie das Erdbeben vorausahnten.

Als letzten Fall bringe ich die Geschichte des Katers Timmy. Er schlief immmer den ganzen Tag auf dem Bett des Sohnes von Jean Parker. Als Mutter Jean an jenem Nachmittag nach Hause kam, merkte sie gleich, dass was nicht stimmte. Timmy lag nicht auf dem Bett, lief hin und her und miaute kläglich. Am Abend erfuhr sie, dass ihr Sohn einen schweren Autounfall hatte und auf einer Intensivstation im Koma lag. Die darauffolgenden Tage wollte dann Timmy nicht mehr auf das Bett. Erst nach mehreren Wochen sprang er wieder aufs Bett und begann wohlig zu schnurren. Der Sohn von Jean Parker war aus dem Koma erwacht.

Viele Grüße

Hathor
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