Frieden

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Peter
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Beitrag von Peter »

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GOTT zum Gruß!

Liebe Erdenkinder, wenn ich heute wiederum von Frieden rede, so werde ihr vielleicht meinen, dass ihr davon schon oft genug gehört habt, und dass ihr den Frieden gewiß doch liebt. Doch seht, auch im großen Weltgeschehen wird überall vom Frieden geredet, denn die Menschheit seht sich nach Frieden, und alles, was der Friede beinhaltet, möchten die Menschen so gern haben. Aber meistens bliebt es bei dem Gerede darum. Was wird nicht alles über und für den Frieden vorgeschlagen! Und doch wäre es das Allereinfachste, was dem Erdenplaneten hilft in die Wege des Friedens.

Frieden! Unser HOHER BRUDER strahlte ihn so aus, dass alles davon tief erfasst wurde. Heute lässt er diese Friedensstrahlung überall ausbreiten, auf dass davon viele Seelen, viele Menschen erfasst werden.

Bereit, diesen Frieden wirklich zu schaffen, sind die Menschen nur dann, wenn es sich eben um Reden handelt. Die Taten, ja, Opfer dafür bringen, sich selber zuerst darin zu wandeln, Unfrieden zu lösen, Hass in Liebe umzuwandeln, das alles vermögen die Menschen nur in ihren Schriften, in ihren Reden! Und gerade in ihren Reden bringen sie alles das, was den wirklichen Frieden ergebe, mehr noch in Unordnung. Denn die einen halten diesen, die anderen jenes für den Frieden am besten. Ja, sogar indem sie meinen zu rüsten, kriegs, und waffenbereit zu sein, gehört mit zu den Pflichten, um Frieden zu schaffen.

Und doch weit, weit entfernt sind gerade die Seele aller dieser Menschen. Denn wie wir immer wieder euch bitten, meine Lieben, um den Frieden besorgt sein, so seid auch ihr meist allzu wenig bereit, diesen Frieden euch selber zu erringen, ihn euch zu schaffen. Denn wenn wir das Leben der Menschen betrachten, so sehen wir leider, dass auch in den kleinsten Dingen der Mensch schnell versagt, Frieden zu halten, wenn es ihm nicht passt.

Wenn wir weiter die Menschen in ihren Ansammlungen, Vereinen et cetera betrachten, dann sehen wir auch, wieviel Unfriede sich da schneller ausbreitet, als Frieden und Harmonie.

Sogar in der Freizeit, bei Spiel und Sport, Hobbys, erleben wir Unfrieden, ja, oftmals ein Chaos. Schon unter den kleinen Kindern erleben wir in den Schulen soviel Unfrieden. Und Überall, wo wir hoffen, dass der Friede herrsche, in den Kirchen und ihren Dienern, müssen wir oft sehr viel Unfrieden schauen. Auf der ganzen Erde ist der Unfriede meist mehr ausgebreitet, als Frieden und Liebe.

Darum müssen wir immer wieder auf dieses Thema zurückgreifen, um eure Seelen wachzurütteln. Denn ihr, die ihr geführt werdet durch die Liebe des GÖTTLICHEN, solltet immer mehr und ganz besonders darauf ausgerichtet sein, friedvoll zu leben. Euer Seelenfriede sollte euch täglich in eine harmonische Lebensweise führen, damit ihr mithelft, den Unfrieden aufzulösen zum Segen aller. Auch ein tägliches Bitten um den Frieden der Welt, der Seelen, ist unendlich wichtig, weil dann die göttlichen Ströme dorthin fließen.

Lebt in Frieden! Strahlt die Friedenskräfte aus, sei es in der Tat, durch Vorbild, oder in bittenden Gedanken.

Gebet – Dank – Segen – Amen.
GOTT zum Gruß!


Quelle: http://senta-omilange.npage.de/januar_21990318.html
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