Wohl dem, der einen Bürgen hat!

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DocNobbi
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Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von DocNobbi »

Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Die jungen Damen haben Signalwirkung, das muss man ihnen lassen. Reizfiguren sind sie mit ihrem prüfenden Blick und dem Stadtwappen am Ärmel. Kaum geliebt, oft verwünscht, selten gern gesehen. Wer hatte nicht schon einschlägige Erfahrungen mit ihnen, die Stimmung und Konto gleichermaßen belastet haben? Wer kennt nicht das plötzlich aufkeimende Ahnen beim Einkaufsbummel, das sich zur Gewissheit verdichtet, die den Schritt beschleunigt und beim Auto ihre Bestätigung findet: Sie haben wieder zugeschlagen - Zahlschein statt Parkschein - wie ärgerlich! Ja, die Ordnungshüterinnen sind unerbittlich. Den Parkschein vergessen haben, das gilt einfach nicht; so könnte ja jeder kommen. Da gibt's nur eins: zahlen.
So ein »Knöllchen« ist ja noch nicht das Schlimmste. Und die Politessen tun nur ihre (für sie nicht immer angenehme) Pflicht. Aber wen tröstet das schon; man ist erst mal verstimmt, und manchmal zu Recht.
Unser Schöpfer ist uns gegenüber immer im Recht, denn wir übertreten permanent seine Gebote. Aber die meisten belastet das weniger als ein belastetes Konto. Wie rennen wir los, wenn uns einfällt, dass wir die Parkscheibe vergessen haben. Und wie erleichtert ist man, wenn man keuchend am Auto feststellt, dass »sie« noch nicht da war und die befürchtete Strafe ausblieb. Wie viel eiliger sollten wir es haben, unser »Schuldenkonto« bei Gott zu begleichen. Von uns aus können wir das allerdings nicht. Deshalb hat, weil wir zahlungsunfähig sind, Jesus Christus für uns die Bürgschaft übernommen. Er hat die uns zugedachte Strafe erlitten, als er am Kreuz für uns starb.
Können Sie das glaubend annehmen? Dann wird der Schulderlass wirksam und Sie sind entlastet.
Johann Fay
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !
eNTe
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe »

So geht die Bürgschaft nicht auf:
Jesus Christus für uns die Bürgschaft übernommen. Er hat die uns zugedachte Strafe erlitten, als er am Kreuz für uns starb.Können Sie das glaubend annehmen? Dann wird der Schulderlass wirksam und Sie sind entlastet.
Von wegen Knöllchen ...
Der Ausblick auf einige vielbefahrene Straße war in den Pausenzeiten der Stoff der Unterhaltung. Einige der Einsatzgebiete waren für Politessen sehr erfolglich. Es schien sich das Gerücht zu bestätigen, "je mehr Knöllchen ausschreiben, desto mehr Karriere". Die Knöllchenbesitzer der Gegnerseite zeigten nicht viel Verständnis. Das anfänglich lapidare "Pech gehabt" wechselte mit der Zeit in Mitleid, denn es gab wirklich keinen Platz für das Auto, dafür gezielt aufgestellte Knöllchenfallen wie z.B. Feuerwehreinfahrt, wo eine Mauer die Einfahrt blockiert (leicht Platz für einen kleinen PKW davor) aber das so aufgestellte Straßenschild sicherte juristisch die Knolle - und sofort preschte die Politesse hin. Die achtete nicht etwa, dass mehr Leute parken können, indem sie den einen oder anderen hilfreich waren. Mit Knöllchen-Parkplätzen lässt sich auch mehr verdienen, und sie sind Karrierefördernd!

Das Verteilen von Schuldscheinen in der Religion ist genauso.
Es wirkt sich nicht direkt in der Hierarchie der Karrriere aus, aber im Stolz eines jeden Predigers. Je mehr "Sünden" und je mehr "Sicherungen" er verteilt, desto mehr glaubt er Erfolg gehabt zu haben.
Doch alle "Sicherungen" erweisen sich als trügerisch und sind unfähig.
Doch alle diese "Sünden" bestehen doch aus nichs anderem als "keine Möglichkeit gehabt".

Um ein paar zu nennen, die zu den Knöllchen passen:
Das durch Schulden immer enger werdende Sündenregister engt mehr und mehr ein und macht Schuld.
Kein Geld gehabt - hätte nicht mehr für den Einkauf gereicht, also schwarz gefahren im Bus.
Kein Geld gehabt für Eisenbahn, also Knöllchen.
Mir fallen jetzt nicht so viele Beispiele ein, aber schaut mal selbst.
Die meisten der Schäden passieren durch Anecken und Zwänge von irgendwo her.

Die Erlösung von Sünden geht nicht mit Jesus am Kreuz.
Vielleicht eher so: Die Stadtverwaltung hat ein neues System der Wirtschaft in Erprobung, bürgereigen. Dann braucht sie nicht mehr Abgaben abzwacken. Ihr gehören die Betriebe, das heißt vielmehr den Bürgern insgesamt. Weil alle Bürger der Stadt den Nutzen haben und nicht Fremdausbeuter mehr plündern kommt es zu anderen Bilanzen. Man investiert statt im Rumschieben der Gelder gut kalkuliert in Verbesserung und Arbeitserleichterung. Dann geht das Schema genau anders herum auf! Dann entstehen neue Wohnungen mit weniger Miete, Schulen mit weniger Kosten und zwar dort wo man arbeitet und wohnt.

Statt mit Strafverteilung ein schlechtes Gewissen zu verteilen.
Man verteilt Grosszügigkeit: Freier Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, hat dann keinen Gestank mehr in den Stadt, keinen Stress, keine Politessen, keine Knöllchen...

Und um das Gleiche in der Religion anzuwenden:
Kein Gemäre vom Kreuz mehr. Das hat man selbst, genug damit.
Man vereilt Wissen! Man zeigt eine reale Perspektive.
Aber was machen die Prediger gleich doppelt falsch?
Die reden dauernd von Sünden, bieten aber keine echte Erlösung.
Predigen vom Jenseits und wissen nicht mal was auf der Erde geht.

Wenn das ein Prediger nicht kann, dann soll er seinen Beruf an den Nagel hängen..
Vom Jenseits und über Fantasie kann jedes Kind erzählen.
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pia
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von pia »

kritisieren kann man soviel man will....
ist aber nicht immer am rechten fleck angebracht.
lauter besserwisserei und was besser machen wollen....
es tun! und eigene grenzen werden erkannt.
alles nur sezieren und zerlegen?- was bleibt denn da noch ùber???
wir hatten ja schon einmal gròbere diskussionen liebe ente,
das hat mich jetzt hier geàrgert und deshalb hab ich geantwortet.
fùr den rest lese ich meistens nichts von dir, weil mir das alles zu gescheit! ist.

machs besser .....
gruss pia
eNTe
Co-Moderator

Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe »

Hallo Pia,
das passt wunderbar, dass Du Dich ausgerechnet hier, bei den Knöllchen meldest.

Ich schreibe GEGEN Knöllchen und zeige andere Denkmodelle.
Du signalisierst vor allen Leuten: „Schaut her, mir nach! Als Bewahrerin von Recht und Ordnung bin ich für Knöllchen, Druck, Streit sowie gnadenlose Verfolgung und gebe Euch den Rat lest nichts was die schreibt...“
*lach
Knöllchen brauchst du nicht zu verteidigen Pia. Es gibt Systeme wo es ohne geht.
Du zeigst nur wer Du bist.
Bitte nicht GEGEN Verbesserung arbeiten.
Die fängt halt zuerst mit "Besserwisserei" an. ...
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pia
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von pia »

fehlkonstruktion in deinem denken.
liebe ente, magda,
ich verteigige nicht knòllchen, sondern christus und glàubige.

na dann beginnen wir diesen sonntag mal lachend!
:) pia
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norbert51de
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Registriert: Sa 13. Nov 2010, 21:31

Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von norbert51de »

eNTe hat geschrieben:Hallo Pia,
das passt wunderbar, dass Du Dich ausgerechnet hier, bei den Knöllchen meldest.

Ich schreibe GEGEN Knöllchen und zeige andere Denkmodelle.
Du signalisierst vor allen Leuten: „Schaut her, mir nach! Als Bewahrerin von Recht und Ordnung bin ich für Knöllchen, Druck, Streit sowie gnadenlose Verfolgung und gebe Euch den Rat lest nichts was die schreibt...“
*lach
Knöllchen brauchst du nicht zu verteidigen Pia. Es gibt Systeme wo es ohne geht.
Du zeigst nur wer Du bist.
Bitte nicht GEGEN Verbesserung arbeiten.
Die fängt halt zuerst mit "Besserwisserei" an. ...
Liebe Ente,

Gott verteilt keine Knöllchen. Unseren Abfall, unsere Trennung vom heiligen Geist haben wir selbst zu verantworten.

Er bietet uns aber an, zu ihm zurückzukehren und das funktioniert so: Man wendet sich an Jesus Christus im Glauben und im Vertrauen.

Jesus nimmt sich unserer an und führt uns zurück zu Gott. Ganz ohne Knöllchen, ohne Druck, ohne Streit und ohne gnadenlose Verfolgung. Ganz im Gegenteil. Gott lässt seine Gnade walten.

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
Gertrud
Silber-Rang-User
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Registriert: Do 18. Nov 2010, 14:25

Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von Gertrud »

Er bietet uns aber an, zu ihm zurückzukehren und das funktioniert so: Man wendet sich an Jesus Christus im Glauben und im Vertrauen.

Jesus nimmt sich unserer an und führt uns zurück zu Gott. Ganz ohne Knöllchen, ohne Druck, ohne Streit und ohne gnadenlose Verfolgung. Ganz im Gegenteil. Gott lässt seine Gnade walten.
Genauso ist es. Danke, lieber Norbert.

Ganz liebe Grüße

Gertrud
eNTe
Co-Moderator

Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe »

Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Nun hat Pia gleich zwei bekommen - und ich muss Euch alle drei als ungültige Zeugen in die Ecke setzen!
Gertrud verstehe ich zwar und nehme es ihr nicht übel, weil sie es sonst gut meint.
Bei Norbert51, einem Mann ! mit so unvernünftigem Gequatsche bekomme ich Durchfall, und ich habe keine Achtung mehr vor seiner Geistesgröße. Er kann offenbar nicht lesen, oder das Gelesene nicht verstehen.
Unseren Abfall, unsere Trennung vom heiligen Geist haben wir selbst zu verantworten.
Da war nirgends wo ein Abfall. Der Abfallberg wurden von Nichtsahnenden oder Christen mit böser Absicht geschaffen und es ist eine Schande für die Menschheit.

Pia meinte Jesus verteidigen zu müssen...
Deshalb schreibe ich noch etwas - um den "Fall" etwas aufzuklären!

Ist Jesus etwa ein Baby, dass Du Dich als Frau schützend davor stellen musst? Und in wessem Auftrag?
Als Mann könnte er selbst für sich sorgen und braucht keinen Verteidiger.
Als Sohn Gottes – gar nicht die Rede wert!

Pia, (und Ihr anderen)
Du / Ihr verteidigst ein „Hirngespinst. Das macht die Diskussion so schwierig. Es geht um nichts Reales, sondern um eine Einbildung. Bei jedem anderen Text, den Du /Ihr nicht als "Bibel" identifiziert, würdet Ihr mit vergleichbarem Inhalt nur eine Meinung haben: "verrückt!"
Das Phänomen ist gezeugt worden durch das Überschatten eines Geistes mit einer dadurch des Ehebruchs verdächtigten Jungfrau. Schon kurz nach der Geburt des angeblichen Welterlösers gab es Massenmorde an ungeschützten unschuldigen Kindern in Bethlehem. Phänomenalerweise hat er zwei unterschiedliche Geschlechtsregister des Ziehvaters. Als erster Erstgeborener kam er nach anderen. Fuhr auf fünf verschiedene Arten und an verschiedenen Orten in den Himmel.

All das steht im NT und ist nicht auf meinem Mist gewachsen.
Ich kann es lesen, es ist weltweit verbreitet. Mich wundert, warum es keinem außer mir aufgefallen ist. Jedes gesunde Empfinden wird da beleidigt. Aus dem NT kann man kein heile, heile Segen machen und ein Jesus, Jesus über alles ...
Da sind Fehler passiert....

Diese Fehler werden durch Deinen/ Euren Widerstand weiter künstlich am Leben gehalten.
Dabei meint jeder – was für eine gute Tat er vollbringt.
Je mehr die Lügen behalten werden, desto weniger Wissen kommt durch. Desto länger ist Schaden da, desto länger dauert die Heilung, desto anhaltender, vernichtender und frustrierender sind die Diskussionen damit.

Ich habe natürlich überhaupt keine Lust ausgerechnet damit zu streiten und ziehe mich deshalb hier zurück.
Wer lesen kann, kann die Fehler im NT sehen.

Wer fragen will kriegt Antwort.
Pia oder Norbert 51 bei Euch findet keiner Antwort auf Fragen.
Ihr lebt noch im unwissenden Mittelalter.
Die Wissenschaft ist längst vorbeigerauscht!
Gertrud
Silber-Rang-User
Silber-Rang-User
Beiträge: 107
Registriert: Do 18. Nov 2010, 14:25

Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von Gertrud »

Nun hat Pia gleich zwei bekommen - und ich muss Euch alle drei als ungültige Zeugen in die Ecke setzen!
Liebe eNTe,
es ist deine freie Entscheidung, wie du zu Jesus und Seiner Lehre stehst. Da kann und will ich dir nicht reinreden. Aber, mit Verlaub, nur wer Jesus nachfolgt und mit Ihm lebt, ist als Zeuge geeignet. DU bist nicht als Zeuge geeignet und kannst höchstens aus deiner Phantasie urteilen.

Liebe Grüße

Gertrud
eNTe
Co-Moderator

Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe »

Liebe Gertrud,
nur wer Jesus nachfolgt und mit Ihm lebt, ist als Zeuge geeignet. DU bist nicht als Zeuge geeignet und kannst höchstens aus deiner Phantasie urteilen.
Der einzige ZEUGE ist ein über Jahrhunderte erhaltenes Buch. Wenn ich das lesen kann, dann "zeuge" ich durch dieses anerkannte Beweismittel anders, als die Leute, die sich zum Zeugen für einen Jesus aufschwingen, den sie nie sahen. Der wurde nie in der Ärchäologie gefunden und in keinem Geschichtswerk erwähnt. Zudem hat er in der Ahnenreihe ein Buch, nein mehrere Bücher. Seine Geschichte besteht aus mehr Personen. Die Leidensgeschichte war ein Theaterstück aus Alexandria - dessen Auferstehung das Bravostück eines Schriftgelehrten während der Belagerung Jerusalems.

Das NT ist vollkommen anders zu lesen.
Warum meinst Du, dass die Juden sich nie zu "Jesus" bekehrten?
Weil sie hartnäckig oder dumm gegenüber der Einsicht des Erlösers sind? Sie waren vor Ort und müssten es besser wissen als alle anderen, die es von entfernt behaupten. Da war nichts. Sie kennen das aus ihrer eigenen Überlieferung -und vor allem weil sie lesen können. Da ist nichts, es stehen ganz andere Dinge drin. Da sie friedliebend und tolerant sind, schweigen sie über das traurige Kapitel bei anderen, die es nicht einsehen können. Wer aber weiß - was im NT eigentlich - steht, der kriegt entweder die Krise - oder er lacht endlich von dem Unsinn befreit herzlich auf.
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