Heutzutage passiert so viel Schlimmes auf der Welt. Denkt ihr, man sollte Gott dafür verantwortlich machen, nur weil er allmächtig ist?
Jakobus 1:13 sagt: "Keiner sage, wenn er versucht wird: „Ich werde von Gott versucht.“ Denn Gott kann nicht von üblen Dingen versucht werden, noch versucht er selbst irgend jemand. "
In dieser Zeitschrift wird erklärt, warum Schlimmes passiert und wie Gott alles aus der Welt schaffen wird, was Leid und Schmerz verursacht.
Es wird z.B. gezeigt, dass es nicht entscheidend ist, was Gott alles tun könnte, sondern was er für nötig hält zu tun. Denn er hat ja einen ganz bestimmten Vorsatz.
Außerdem würde er den Menschen niemals einen gewissen Lebensweg aufzwingen.
Dann erfahren wir von einem Mann, der ohne Pistole nirgendwo hinging, wie die Bibel sein Leben veränderte und er sein Leben in den Griff bekam.
Heute auch ein sehr wichtiges Thema : Kindererziehung - wie macht man es richtig?
Wie wurden in alter Zeit Schiffe abgedichtet?
Wie wurde früher Fisch haltbar gemacht?
Habt ihr euch auch schon mal gefragt : Kann man Gott sehen?
Und schließlich: Warum ist es wichtig zu beten?
Wie sollten wir beten?
All dies könnt ihr hier nachlesen:
http://www.jw.org/de/publikationen/zeit ... p20140701/
Zusätzlich noch online: Sind Naturkatastrophen eine Strafe von Gott?
Früher oder später erlebt fast jeder etwas Schlimmes. Der eine wird von
einer Naturkatastophe heimgesucht, ein anderer wird schwer krank oder
verliert jemand durch den Tod. Wenn so etwas Tragisches passiert,kann
man dann eurer Meinung nach noch positiv bleiben?
Vielen hat die Bibel geholfen, mit einem schweren Schlag fertigzuwerden.
Römer 15:4 sagt uns: "Denn alles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist
zu unserer Unterweisung geschrieben worden, damit wir durch unser
Ausharren und durch den Trost aus den Schriften Hoffnung haben können. "
Aus dieser Zeitschrift erfahrt ihr, wie man dank der Bibel positiv
bleiben kann.
Besonders beeindruckend fand ich folgende Aussagen:
- sich nicht auf das konzentrieren, was man verloren hat, sondern
versuchen zu sehen, was man noch hat.
-nicht auf sich selbst fixiert sein, sondern die eigene Lage als Chance
sehen, andere zu trösten
-Gott bitten, mit der Situation vernünftig umgehen zu können.
- sich zwingen, nicht negativ zu denken.
-auf das konzentrieren, was Hoffnung macht
-bewusst machen, dass Gott sich um den Einzelnen kümmert.
-sich selbst erlauben zu trauern
-nicht zurückziehen
Dann gibts wieder Tipps für Teens, die für Erwachsene auch nicht
verkehrt sind:
Dein Handy und du: Was geht? Was geht nicht?
Wir können zusammen einen Kurztrip nach Irland unternehmen
und mit einem Experimentalphysiker über seinen Glauben sprechen.
Ihn überzeugte u.a. die Erdatmosphäre. Eine intakte Erdatmosphäre lässt
nur eine geringe Menge UV-Strahlung zur Erde durchdringen - und zwar
ganz genau die richtige Menge. Jemand wollte und will, dass es auf der
Erde Leben gibt.
und gemeinsam über die Fragen nachdenken:
Warum gibt es so viele verschiedene Religionen?
Muss mann denn zu einer Religion gehören?
Lässt sich feststellen, welches die wahre Religion ist?
Zum Abschluss können wir den Magenbrüterfrosch näher kennenlernen.
Lust darauf? Ich freue mich.
Hier bitteschön :
http://www.jw.org/de/publikationen/zeit ... n/g201407/
Wieder lauter interessante Themen, bestimmt auch für euch. Viel Spass beim Lesen.
Und noch mehr Themen wie immer auf
http://www.jw.org
Liebe Grüße
Maggie
