Bildberger /Bildbergertreffen 2011 in der Schweiz

Bildberger und Freimaurer sind seperat
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Bildberger /Bildbergertreffen 2011 in der Schweiz

Beitrag von DocNobbi »

Video-Serie zum Thema Bilderberger

Im folgenden sehen wir eine deutsche Dokumentation zur Gruppe der Bilderberger, die eine neue Weltordnung zum Ziel hat. Es sind acht Videos, jedes etwa 10 Minuten.

Der Bericht ergänzt das Endgame Video - Das Endspiel des Antichristen. Die meisten spotten, es sind Verschwörungstheorien. Vieles davon sind allerdings Tatsachen, und die Vogel-Strauß-Taktik hilft uns nicht weiter.

Es ist gut, informiert zu sein und seinen christlichen Glauben realitätsbezogen zu leben. Lesen wir die Bibel, finden wir Trost und Gelassenheit zB im Buch Daniel oder in Psalm 2 - die Mächtigen lehnen sich auf, doch Gott ist und bleibt souveräner HERR der Geschichte.
http://www.youtube.com/watch?v=xSyHFGVK ... r_embedded


Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Kopp Verlag e.K. nicht mehr verfügbar.
Das tut uns leid.

Den Kopp-Verlag hatte ich bisher gerne empfohlen. Welche Strategie dahinter steckt weiß ich nicht . ich hoffe auf baldige Änderung ! Glücklich wer den Film kennt und ihn aufgezeichnet hat. :wallbash: :kilroy:
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Re: Bildberger

Beitrag von DocNobbi »

Bestätigt: Bilderberg-Treffen 2011 findet in der Schweiz statt

Jim Tucker von American Free Press wird vom 09.06.2011 – 12.06.2011 im schweizerischen St. Moritz sein, um über das diesjährige Treffen der Bilderberger zu berichten
James P. Tucker, American Free Press, 19.03.2011
Die geheime und aus dem Hintergrund heraus agierende Gruppe, die unter dem Namen Bilderberg bekannt ist, wird ihr alljährliches Treffen in 2011 in der Urlaubsstadt St. Moritz im Südosten der Schweiz abhalten. Das Treffen wird vom 09.06.2011 bis 12.06.2011 stattfinden, aber die Bilderberger werden auch diesmal viele zusätzliche Zaungäste haben.
St. Moritz befindet sich in der Nähe von Davos, dem Ort, wo regelmäßig die teuren Treffen des Weltwirtschaftsforums stattfinden und sich alljährlich tausende von Bankern, Politikern und anderen prominenten Leuten einfinden. Doch im Gegensatz zu Davos, wo die Presse immer gerngesehen ist, versucht die Bilderberg-Gruppe immer noch unter totaler Geheimhaltung zu operieren.
Die Bilderberg-Gruppe hatte sich in der Vergangenheit bereits vier Mal in der Schweiz getroffen, und zwar immer in einer anderen Stadt. Normalerweise trifft sich die Bilderberggruppe in Nordamerika, wenn sich ihre Schwesterorganisation, die Trilaterale Kommission, in demselben Jahr ebenfalls in Nordamerika einfindet. Das Treffen der Trilateralen Kommission wird vom 08.04.2011 bis 10.04.2011 in Washington abgehalten werden. Die Bilderberger scheinen die Vereinigten Staaten aktuell jedoch zu meiden, was ein Versuch sein könnte, die Presse an der Nase herumzuführen.
Die Bilderberg-Gruppe wird als der exklusivste und geheimste Club auf dem Planeten angesehen. Um als Gast an einer Bilderberg-Konferenz teilnehmen zu dürfen, muss man eine multinationale Bank, einen multinationalen Konzern oder ein Land steuern. Seit den ersten Begegnungen, die Bilderberg-Konferenz fand erstmalig im Jahre 1953 statt, haben die mächtigsten Akteure der Weltbühne, Finanzvertreter und Politiker an den Konferenzen teilgenommen.
Die Bilderberger hoffen, dass bis zum Zeitpunkt ihres diesjährigen Treffens ein Teil ihrer Agenda – die mit der Agenda der „Trilateralen“ deckungsgleich ist – erreicht sein wird: Eine US-Invasion in Libyen, um das Chaos im Nahen Osten weiter anzuheizen und einem amerikanischen Angriff auf den Iran zugunsten Israels den Boden zu bereiten.
Wie in den letzten paar Jahren werden die Bilderberger auch dieses Mal jammern und weinen, dass die „bösen Nationalisten“ ihre Bemühungen der Schaffung einer Weltregierung blockieren. Sie werden anordnen, dass der Ölpreis weiter steigt, so dass die hoffnungslosen Amerikaner in Zukunft gewillter sind, ihre Souveränität an eine Weltregierung abzutreten.
Sie fördern Kriege zum Zwecke der Gewinnmaximierung und treiben ihre Forderung nach der Schaffung einer Weltregierung voran. Dies tun sie unter dem Vorwand, auf diese Art einen weltweiten Frieden erzwingen zu können – so als könne Frieden erzwungen werden.
Es ist in der Tat eine Ironie, dass die Bilderberg-Teilnehmer eine so starke Zuneigung für die Schweiz verspüren, da die Bilderberg-Gruppe praktisch den politischen Gegenpol zur Schweiz darstellt, deren Bürger bereits vor Jahrhunderten eine isolationistische und neutrale Ausrichtung ihres Staates festlegten. Seitdem hat die Schweiz an keinem der blutigen Kriege dieser Welt teilgenommen.
Die Bilderberger können davon ausgehen, von American Free Press und den europäischen Medien sowie einigen unabhängigen US-amerikanischen Medien lautstark begrüßt zu werden. In Europa wird in den großen Tageszeitungen von Paris, London und anderen Städten über die Bilderberger berichtet. Die Washington Post, die New York Times und die Los Angeles Times sowie ihre zahlreichen Tochterfirmen werden jedoch mundtot gemacht, da ihre Spitzenvertreter selbst Mitglieder der Bilderberg-Konferenz sind
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Re: Bildberger

Beitrag von DocNobbi »

Bilderberg-Treffen 2011 in der Schweiz


Die Macht-Elite unserer Welt wird sich auch dieses Jahr wieder zu ihrem üblichen Geheimtreffen versammeln. Neuesten Informationen zufolge findet die Bilderberg-Konferenz 2011 in einem Schweizer Luxushotel statt. Doch allmählich weht von draußen ein frischer Wind herein, denn die Öffentlichkeit wird zunehmend aufmerksamer.

»Wird der Kreis der einflussreichen Menschen bei gleichzeitiger Konzentration der Machtmittel und bei unendlich vergrößerter Tragweite der Entscheidungen immer enger, dann lässt sich der Ablauf großer Ereignisse häufig auf die Entschlüsse deutlich bestimmbarer Gruppen zurückführen« – so formulierte es im Jahr 1962 der Soziologe und Gesellschaftskritiker C. Wright Mills. Damit umriss er Bedeutung und Einflussnahme ganz bestimmter Kreise, die aufmerksamen Beobachtern schon lange Sorge bereiten. Diese Kreise sind in der Lage, weitreichende politische Prozesse ebenso zu steuern wie die öffentliche Berichterstattung präzise zu lenken. Und genau deshalb wird in gleichgeschalteten Medien und Institutionen immer noch einhellig von simplifizierenden, unrealistischen Ideen gesprochen, sobald Kritiker auf den Plan treten und die intimsten politischen Zirkel für eine sehr gezielte, effektive Beeinflussung des Weltgeschehens verantwortlich machen. Dass dies mit guten Argumenten geschieht, spielt dabei in Anbetracht der vorbestimmten Prämissen des Mainstreams nur eine – allerhöchstens – sekundäre Rolle. Hauptsache, solche unliebsamen Erkenntnisse lassen sich immer noch glaubhaft als »Verschwörungstheorie« verkaufen. Doch in den vergangenen Jahren hat sich diesbezüglich ein wenig geändert. Nicht revolutionär, aber spürbar. So ganz vor der Realität kann man sich eben nicht verschließen. Die Massenmedien haben zwar nur äußerst selten von den Treffen der mächtigen Bilderberger berichtet, da dies ja nicht gewünscht war oder ist. Doch um der Glaubwürdigkeit willen müssen auch die definitiv hörigen Publikationsorgane und Meinungsmultiplikatoren leicht veränderte Routen durch die alten Fahrwasser des Mainstreams nehmen. Sie müssen, ob sie wollen oder nicht, zumindest anklingen lassen, dass »hier etwas Bedeutsames geschieht«. So erfuhr bereits auch das Treffen von 2010 im spanischen Sitges eine höhere Aufmerksamkeit durch einige Vertreter der Massenmedien. Immerhin.

Das diesjährige Treffen der hochelitären Bilderberg-Gruppe findet mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Schweiz statt. So die Information, wie sie der amerikanische Journalist Jim Tucker kürzlich erhalten hat. Bisher haben sich die Hinweise Tuckers, der sich dem Thema »Bilderberg« seit Jahren geradezu exklusiv verschrieben hat und die Treffen schon über viele Jahre hinweg verfolgt, als sehr zuverlässig erwiesen.

Die außergewöhnlichen Konferenzen finden bekanntlich seit dem Jahr 1954 unter strikter Geheimhaltung und umfassenden Sicherheitsmaßnahmen statt. Namensgeber war das niederländische Hotel de Bilderberg. Zu den Teilnehmern zählen seitdem vor allem Großbankiers, Wirtschaftsführer, Staatschefs, Medienzaren und auch Angehörige der herrschenden Adelshäuser. Obwohl die machtvolle Gruppe betont, keine politischen Entscheidungen zu treffen, verweisen Kritiker seit Jahren auf zahlreiche Fakten, die eine sehr hohe Einflussnahme seitens Bilderberg auf das Weltgeschehen demonstrieren. Politische Ereignisse wie auch die Karrieren einzelner Persönlichkeiten werden dort bestimmt. Die Agenda deckt sich mit den dann zu beobachtenden Entwicklungen in der Welt.

Die jeweiligen Zeiten und Orte werden von den Organisatoren teils bis nach vollständigem Abschluss der geheimen Versammlungen strengstens verschwiegen. Bilderberg selbst hält sich naturgemäß äußerst bedeckt, wenn es darum geht, hierzu vorab zu informieren. Bislang findet sich auch auf der Seite www.bilderbergmeetings.org, die als offizielle Internet-Präsenz der Gruppe gelten darf und Offenheit suggeriert, kein Hinweis auf das kommende Treffen. Was ehedem als Fax zu spät eintraf, wird jetzt auch online nicht rechtzeitig berichtet. Das heißt: Meist werden der Tagungstermin und -ort wie gesagt erst publiziert, wenn die Konferenz bereits im Gange oder aber schon beendet ist. Denn Zaungäste sind natürlich hoch unerwünscht. Zu den aktuelleren Bilderberg-Konferenzen wurden zunehmend verwirrende Informationen im Vorfeld verbreitet. Dies offenbar in voller Absicht, um vom tatsächlichen Tagungsort abzulenken. Da werden gleichzeitig dann verschiedene Tagungsorte ins Feld geführt oder lange bestehende Regeln gebrochen.

Die kommende Bilderberger-Zusammenkunft wird Tuckers Informationen zufolge zwischen dem 9. und 12. Juni 2011 im Schweizer »High-Society«-Ferienort St. Moritz stattfinden, unweit von Davos, wo wiederum stets das weit publizierte World Economic Forum tagt.

Den angemessenen Rahmen in St. Moritz soll das luxuriöse Kempinski Grand Hotel des Bains bilden. Schon jetzt ist zu vernehmen, die Nobelherberge sei in der fraglichen Zeit komplett ausgebucht. Mitarbeiter des Hotels dürfen natürlich keine Informationen weitergeben, Auskünfte enthalten die typischen, altbekannten Gemeinplätze – so auch, dass ein solches Treffen weder bestätigt noch abgestritten werden könne. Nun, das sagt eigentlich schon viel. Außer vielleicht, auch hierbei handelt es sich um ein Ablenkungsmanöver.

Ungewöhnlich wäre am Schweizer Treffen, dass auch diese Lokalität mit einer bisherigen Regel bricht. Wenn sich nämlich die mit Bilderberg ideologisch deutlich synchron tickende Trilaterale Kommission (TC) in den USA trifft, was dieses Jahr zwischen dem 8. und 10. April in Washington, D.C., geschehen wird, so versammelt sich für gewöhnlich auch die Bilderberger-Gruppe in den Vereinigten Staaten. Diesmal aber offenbar nicht. Man will keine Publicity, spürt allerdings doch den zunehmenden Druck und die allmähliche Verschiebung der Gleichgewichte. Und selbst innerhalb der Gruppe sind nicht alle glühende Verfechter einer allzu aggressiven Globalisierung. Da ist auch ein deutliches Gefälle zwischen Europa und den USA zu spüren. Das alles lässt hoffen.


Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 5993FFB493
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Re: Bildberger /Bildbergertreffen 2011 in der Schweiz

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